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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
informieren kannst. Ein RC-Oszillator wäre da wegen den Temperaturschwankungen sehr ungenau. Ein CD4060 mit einem 32,768 kHz Uhrenquarz (siehe Schaltung) ist als Oszillator sehr gut geeignet. An Pin 3 kannst Du 2 Hz abgreifen und diese dann dem ersten 4040 zuführen. Mit zwei 4040 hintereinander geschaltet
dran. Hallo Joachim, Öm, auf welchen Baustein beziehst Du Dich? Denn weder der 12-Bit Zähler CD4040 noch der 7-Segment-Decoder 74LS47 haben einen /BI-Eingang... LG, wolf
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Impulsverzögerung
da diskret ran. :-) Dazu ist mir aus meiner Kindheit noch ein CMOS Chip eingefallen, unswar der 4060, der ist sogar in meiner Bastelkiste. Dazu gibts diese kleine Schalung und schon kann ich Stunden verzögern. http://www.electronicecircuits.com/electronic-circuits/cd4060-timer-circuit-1-minute-to-2-hours Ich denke 2 Monoflops und der 4060 werden es werden. :-) Gruß Hannes
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Projekt Adventskalender
} } [/code] Aber das geht nicht nur mit einem Microcontroller, sondern auch mit normalen ICs: CD4017 kann 10 LEDs, 3 davon reichen, und man braucht nur noch einen Oszillator der einen Impuls pro Tag liefert, das könnte mit hinreichender Genauigkeit ein 12.8MHz Quartz an 2 CD4060 erbringen.
schrieb im Beitrag #5111986: > das könnte mit > hinreichender Genauigkeit ein 12.8MHz Quartz an 2 CD4060 erbringen. Falls kein 12,8 MHz Quarz zur Verfügung steht, kann auch jeder andere Quarz verwendet werden, wenn man zusätzlich noch einen CD4518 mit ein paar Drahtbrücken verwendet (programmierbarer
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Einfaches NiMH Akkupack laden
juergen schrieb im Beitrag #5136919: > Ursprünglich waren da mal NiCd-Zellen drin...so eine Zwischengröße > Mignon/Baby. Ja dann steckt im Lader im billigsten Fall (wie ich Bosch kenne) ein 4060 oder sonstiger Timer. Der läuft für ne Stunde los, wenn der dritte Kontakt
ausschließlich) bei den NiCads sinnvoll, weil man (nur) die immer > komplett leer fährt. Unsinn! NiCd/NiMh wurden schon immer nur bis zur Entladeschlußspannung entladen. Heute werden NiCd einfach mit I/10 geladen und werden dann nach 16Std. von menschlicher Hand getrennt. Oder aber mit einem Ladeprozessor
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Welche maximale Taktrate ist ohne Oszilloskop sicher beherrschbar?
dann sind 10Hz noch fast zuviel. Du kannst Dir aber auch einen Referenz-Quarzoszillator aus einem CD4060 und einem 4,096 MHz Quarz aufbauen. Mit einem Mini-Piezo-Lautsprecher und einem 10k Widerstand davor kannst Du Dir die hörbaren Frequenzen anhören, die der 4060 liefert (1kHz, 4kHz und 8kHz) und
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Einfachen Mikrocontroller programmieren
> einen Prozess anstossen der dann ca. 20 sek dauert und sich dann beendet Dazu würde ich einen CD4060 verwenden, nach einem ähnlichen Schaltungsprinzip wie oben mit dem CD4017. Der 4060 hat schon einen eingebauten Oszillator, kann aber auch von einer extenren Quelle getaktet werden. Den lässt
eine sR/C Oszillators ausreicht, dann kannst du den im CD4060 integrierten Oszillator verwenden und damit auch noch nebenbei den oben genannten CD4017 takten. Da der Steuerimpuls länger dauern kann, musst du ihn verkürzen, zum beispiel mit einem Kondensator
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TA7642 - AM Empfänger - Wie testen?
einfacher Prüfsender, mehr soll es aber auch nicht sein laut Vorgabe. Alternativ kannst du auch einen CD4060 oder HCF4060 nehmen, bau (google 4060 Xtal Oszillator) oben ein 8Mhz Quarz rein, beim :16 pin kommen dann GENAU 500Khz raus. Diese sind absolut stabiel und "gebuffert". Wenn du sie jetzt noch
ein (sonst "sieht" das Gerät - Handy und co - 50nF auf Masse) Basis über 10pF auf den :16 pin des 4060 Am Poti drehen bis die mod klar hörbar ist (mit Radio in der Nähe auf 1Mhz kontrollieren). Am Kollektor ist klar HF out, da kannst du wieder über 100pF oder so die Drahtschleife drannmachen.
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Seltene Störungen an AT90S8535 abfangen
Ansonsten hier mein Vorschlag für einen externen Winz-Watchdog: Ein CD4060 mit Uhrenquarz, der in der Hauptschleife (nicht per ISR!) vom Mega am Resetpin zurückgesetzt wird. Einer der höherwertigen Ausgänge zieht dann über einen Open Collector Transistor die Reset Leitung
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Antizyklische Signale, elektrisch getrennt
gewesen, die Frequenz sehr genau zu erzeugen (Quarz 32768 Hz und dann Frequenzteilung über CMOS-IC CD 4060 auf 2 Hz. Probleme bereitet mir noch das antizyklische Blinken. Kann mir jemand von euch weiterhelfen? Ihr würdet mir sehr weiterhelfen! Schon einmal vielen Dank. Viele Grüße Holger
gewesen, die Frequenz sehr genau zu erzeugen > (Quarz 32768 Hz und dann Frequenzteilung über CMOS-IC CD 4060 auf 2 Hz. > Probleme bereitet mir noch das antizyklische Blinken. Gibt es einen Grund für die Stabilität eines Quarzes? Ansonsten kann man auch einen RC-Oszillator aus zwei Invertern bauen
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Trafo für 67,5Hz
Auf der Platine sehe ich einen Quarz 3,27 MHz, daneben einen einstellbaren Teiler CD4541, da müsste doch was zu machen sein. Ob der Motor dieses Tuning allerdings aushält? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4541b-mil.pdf leider nur sehr grobe Stufen
Mit einem 3,2768 MHz Uhrenquarz und zwei hintereinander geschalteten CMOS Bausteinen 4060 die jeweils durch 256 teilen, komme ich auf eine Frequenz von 50 Hz (das entspricht einer Umdrehung von 33,3 1/min). Mit einem 2,7648 MHz Quarz und einem CMOS Bausteinen 4060 der durch 4096 teilt
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NE555 Schaltung?
Gerald B. schrieb im Beitrag #4980881: > digitale Teiler "zu Fuß", z.B. ein CD4060 mit einem CD4093 kombiniert. Ist nur einer der digitalen Klassiker für extreme Puls-Pausen-Verhältnisse
Basis zum probieren reichts aber. Für eine funktionssichere Schal- tung würde ich allerdings den 4060 nehmen. Zur Zeiteinstellung kann man dann ein "Mäuseklavier" an den Ausgängen anschliessen.
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
Lagerung wieder deutlicher ausgeprägt. -------- Vermutlich wäre das Gebilde mit einem Uhrenquarz am CD4060 lösbar, ohne µC?
Manfred schrieb im Beitrag #4964923: > Vermutlich wäre das Gebilde mit einem Uhrenquarz am CD4060 lösbar, ohne > µC? Als 74LV4060 geht er bis 1V herunter und kann direkt an der Batterie laufen. Preis zwischen 0,5€ und 1,5€.
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4 x NiMH per USB laden - Schaltungs-/Bauteiletips
für 3 EUR: https://www.voelkner.de/products/308219/VOLTCRAFT-Modellbau-Ladegeraet-5-V-1-A-NiCd-NiMH.html Leider ist das aber für 5 Zellen = 6 V gebaut. Man könnte das zerlegen und schauen, ob sich das verwendete Lade-IC auf 4 Zellen umkonfigurieren lässt. Im Moment tendiere ich aber zu einer
auch nicht umbauen lässt, nehme ich wohl dieses Lade-IC: http://www.linear.com/product/LTC4060 http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/4060f.pdf und einen diskreten Step-Up-Wandler, mit 1.6 - 2 A Eingangsstrom (1.6A, wenn der Laderegler mit 7 V auskommt, 2 A, wenn er 9 V braucht, das
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
vermutlich einen 4066 bei Conrad erwerben. Ich habe schon mal bei Conrad recherchiert: Ist dieser 4060 der Standard? https://www.conrad.de/de/logik-ic-signalschalter-texas-instruments-cd4066be-zweiseitiger-fet-schalter-doppelversorgung-pdip-14-172928.html Für die Genauigkeit der Schaltung sollte
Mit dem 4066 sind CD4066, HEF4066 bzw. MC14066 gemeint, also die alten CMOS Logik-Familie. Der verlinkte CD4066 passt also. Der LMC6484 sieht gut aus, auch der Stromverbrauch hält sich in Grenzen. Für die Eingangsstufe
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LED-Nachtlicht mit langsamen Ausdimmen
Was ist nur aus der guten alten Zeit geworden, als ein 74*C4060 genügte. Mit dem mitgelieferten Oszillator bestimmt man die maximale Laufzeit und verodert einfach alle Ausgänge. Mit Dip-Schalter, Jumpern oder Lötbrücken kann man weitere Teilerverhältnisse bewerkstelligen
mit einem Schalter überbrückt. Verschiedenfarbige LED´s geht auch. Geht natürlich auch mit CMOS (CD4xxx) , Arduino PIC, AVR, aber warum so viel Aufwand und umständlich. TomH schrieb im Beitrag #4939127: > 2. Nicht nur eine weiße, sondern auch eine orange und eine rote LED dazu > und ein langsames
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Rechts/Linkslauf-Zeitsteuerung für 12V Gleichstrom Getriebemotor
(Temperatur, Feuchtigkeit o.ä.) > gewünscht ist, halte ich einen µC für oversized. Na gut, ein CD4093 für SR-FF für Reset bei Power-On und Set bei Tastendruck ... Dazu ein CD4060 mit variabler (Poti) Taktfrequenz und Teiler, wovon ein Ausgang (z.B. Q12) die Richtung 0 = rechts, 1 = links bestimmt
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Asymmetrischer Taktgeber 24h - 3min
Welcher soll das sein? Im TI Datenblatt steht genauso 5µA wie bei Fairchild für den 4020/4040/4060BM/BC. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4060bm.pdf Wohlgemerkt alles ohne Takt. Das geht bei CMOS in die Höhe, wenn da getaktet wird.
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4060b.pdf https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A200%252FMOS4060.pdf Bei der vorgesehenen Batterie ist die Stromaufnahme doch eh egal. Wichtiger ist, daß der TO
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Verstärkerschaltung für 1,7MHz Signal
probieren http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/45/d5/c6/11/46/d3/4b/a3/CD00000893.pdf/files/CD00000893.pdf/jcr:content/translations/en.CD00000893.pdf Aber die Frage bleibt, wie muss ich die Schaltung aufbauen, damit ich das Signal vom Ausgang des CD4046 an den Transistor
: Bei etwa 1.7 MHz müssen 35 W erzeugt werden. Die Verwendung eines CD4046 ist meiner Meinung nach nur in Kombination mit einer sogenannten Class E-Endstufe sinnvoll, weil Hardswitching bei 1.7 MHz schon deutliche Verluste gibt im Gegensatz zu deinen paar 100 kHz aus dem
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74HT14 Schmitttrigger temperaturstabil bekommen
keine Scmitttrigger, sondern gewöhnliche 4000er Gatter nehmen und die Oszillatorschaltung aus dem 4060-Daten- blatt nehmen. Diese Schaltung ist recht frequenzstabil (<1%).
(VCO) mit dem CD4046B/MC14046B" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/vco.htm Gruss Thomas
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Einschaltversögerung retriggern
Sicher nicht so günstig und einfach wie mit einem CD4060, der weder geregelte 5V, noch ein Programm braucht.
Batman, Stefan Us und Axel R. haben sicherlich alle Recht und mit dem CD4060 scheint so eine Einschaltverzögerung mit einem Fingerschnipp erledigt zu sein, aber irgendwie will es nicht in meinen Kopf, dass es mit dem NE555 nicht gehen soll (= kleiner Anflug von Ehrgeiz
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µC und Flipflop
er reicht schon mit der Tastspitze in die Nähe zu kommen, oder eine Oszillatorschaltung mit Teiler (CD4060) aufzubauen und den Quartz dort reinzustecken. Woher sollen wir wissen, was du kannst?
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Fahradkettenuhr
Uhrenquarze sind besser (und billig). Leider bekommt man mit ihnen problemlos einen Sekundentakt (CD4060, CD4045) aber keinen 36-Sekunden Takt. Der Teiler durch 36 (oder 18 oder 9) erfordert einen zweiten IC, z.B. CD4089 und dann lässt man den Schrittmotor-Treiber-IC im Mikroschrittbetrieb laufen. Es
4.5/s +------+ +------+ +-------+ +-----| | | | | |== 32768Hz |CD4060|--|CD4089|--|DRV8811| Motor +-----| | | | | |== +------+ +------+ +-------+ | | | / 2^14 / 9 / 8 [/pre]
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Takt durch 32 dividieren
Hallo, CD4060 geht dafür auch prima. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/CD/CD4060BC.pdf Gruß Öletronika
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Low Power Oscilatorschaltung gesucht
welchem Bereich bzw. in welchen Abstufungen möchtest Du einstellen können? Evtl. ginge ein 74HC4060 bzw. CD4060.
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Alle 5 Minuten high
74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator.
Jobst Q. schrieb im Beitrag #4651932: > 74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator. oder CD4541
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0805 Kondensatoren von Ali - Welche sind es?
einer > Stereoanlage gibst, und einen bekannten Vergleichston auf den anderen. > z.B. von einer CD oder mit einem Programm erzeugt. Warum so umständlich? Das Signal mit Audacity aufnehmen und eine Frequenzanalyse durchführen.
/Induktivitaets-Kapazitaetsmesser/PEAKTECH-3730/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=90702&GROUPID=4060&artnr=PEAKTECH+3730
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wie Takt aufteilen für Phasenverschobene Netzteile für ext. Sync?
400kHz @ 5% On Duty erzeuge. Die 5% braucht man nicht. Es geht auch mit einem Takteiler ala 74HC4060 und einem vierbittigen Register ala 74HC165. Den schnellen Takt legt man an den Takteingang, den /4 geteilten Takt an den Dateneingang. Damit bekommt man vier um je 90° phasenverschobene Takte. >
Hallo, ein CD4017 geht auch. da brauchst du auch den Transistor nicht, weil der einen High-aktiven Reseteingang hat.
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10 Min Timer Low Energie
CD4060 oder CD4521 (aus dem Kopf, kann danebenliegen. Gemeint sind diese mit Oszillator und Teiler)
Statische Logik schrieb im Beitrag #4556347: > CD4521 Sieht gut aus aber leider 3-18V
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Nachlaufschaltung mit 555 Timer
schrieb im Beitrag #4551961: > etwas anderem als dem 555 umsetzbar ist wäre Für t>1min würde ich CD4541 oder CD4060 nehmen.
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Ausschaltverzögerung 10min
CD4536, weil 10 Min für einen TLC555 schon viel sind, zumal die 555 alle recht viel Strom brauchen für den internen Spannungsteiler. Achte drauf, daß du den CD4536 so schaltest, daß er den Oszillator stoppt
4060 geht auch, kann mit Quarz oder RC-Glied oszillieren. Mit der 14-stufigen Teilung kann man mit einfachen Jumpern fortlaufend halbieren und der RC-Oszillator kann mit einem Poti in weitem Bereich geregelt
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Pierce-Oszillator mit dem 4060 cmos-ic
karadur schrieb im Beitrag #4533147: > 74HC4060 verträgt aber keine 9V! Das ist richtig. Ich habe mich nun entschlossen, 6v zu verwenden, trotzdem werde ich den CD4060 von Texas Instruments verwenden (hält 18V aus). > Mehr als wenige Sekunden
bei mir nichts, ob die LED dabei an- oder aus ist beim Einschalten ist vom Zufäll abhängig. Die 4060 der Hersteller variieren ja auch etwas, meiner ist ein Museumsstück CD4060BE von RCA... Gruß aus Berlin Michael
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3V Relai Timer
und Luftfeuchte abhängt. Wenn ein paar Prozent Toleranz in der Zeit erlaubt sind, eignet sich ein CD4060 dazu sehr gut. Ansonsten nimm einen Mikrocontroller mit Quartz-Taktgeber. Zum CD4060: Den Start-Taster schließt du an den Reset Eingang an. Und den Ausgang der letzten Teilerstufe (Q14) schließt
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Doppelpieps erzeugen ?
Ich würde das mit einem CD4060 machen, der von einem R/C Oszillator getaktet wird [code] 10k |---[===]--+ | CD4060 Start-Taste | __________ vcc o---/ -----+---|12
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NAVTEX Receiver for the DXer
Steuersignal der Analogschalter U1c und U1d. Dort werden HC(T)4066 vrwendet, die du hoffentlich nicht durch CD4066 ersetzt hast.
x-mal kontrolliert habe. Den Oszillator schließe ich jetzt mal aus - der schwingt bei am Pin 6 des 4060 mit erstaunlichen 115,2kHz (+-0,5Hz) und am PLL Ausgang mit 518,4kHz bzw. 489,6 kHz +- 20Hz, was deutlich unter der 0,5% Spec des 4046 liegt. Mal schauen wie ich am besten (meßtechnisch) ermitteln
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Wie per ADC eine Zeit einstellen ?
Hallo, auch mit dem CD4060 lässt sich das gut machen, beschaltet als RC-Osziallator und von einem höherwertigen Ausgang mit einer Diode 1n4148 den Oszi stillegen, ein einfaches Poti ermöglicht Frequenzeinstellung sicher von
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Automatische Zeitschaltuhr für 5V Lüfter mit Powerbank
Du könntest mit einem CD4060 einen Timer mit R/C Glied als Taktgeber bauen. Auf exaktes Timign scheint es ja nicht anzukommen. Der Chip enthält einen Binärzähler. An einen Ausgang schließst du den Lüfter (natürlich über einen
Nochwas zum CD4060: Wenn du vier NiMh Akkus nimmst, möchtest du sie möglicherweise nicht auf 2V entleeren, sondern schon vorher abschalten. Dazu würde ich einfach zwei Dioden in Reihe zur Spannungsversorgung
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Bewegungsmelder mit langer Schaltzeit gesucht
bis 6 min, die Teile arbeiten intern nur mit RC-Glied. Längere Zeiten brauchen integrierte Teiler (CD4060,CD 4541) das macht dem Hersteller zu viel Aufwand. Also doch selbst basteln.
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Toaster: das unlösbare Problem?
passte der genau zum Verhalten des Toasters. Heutige Toaster haben einen elektronischen Timer, meist CD4536, den man mit einem NTC durchaus eine Restwärmeberücksichtigung verpassen könnte. Auch da eine Frage der richtigen Auslegung.
ist recht simpel aufgebaut. Ein OPV LM339 der das Signal vom Sensor verstärkt und ein 14bit Counter CD4060BCM. Allerdings ist mir etwas unklar, wie der analoge Potiwert den Counter beeinflußt bzw. hier irgend ein Vergeich statt findet. Interessant finde ich die Stromversorgung für die Platine. Hier
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Schaltung RotBlau Blaulicht aus Serie Cobra 11
Oszillator und Teiler gäbe es im CD4060. Sparsam wären LEDs antiparallel zwischen einem schnellen und einem 8x langsameren Ausgang. Das gäbe .nur beim Umschalten der Farbe eine kurze Unregelmäßigkeit. In einem 1:87-Modell wird das aber
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CD4060 Frequenz am Q3
rauskommt. Ich blicke da einfach nicht durch. Kann mir jemand helfen? Und übrigens: im Schema steht HEF4060B, aber in wirklichkeit ist es ein CD4060BE, macht aber wohl keinen grossen Unterschied. PS. Y1 ist ein Uhrenquarz mit 32768Hz
Da gezielt nach dem CD4060 gefragt wurde: dieser wurde vor > 40 Jahren von RCA erfunden und numeriert seine Ausgänge beginnend ab Q4. Alles andere sind Fälschungen! Gerry S. schrieb im Beitrag #4380314: > Danke euch
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Frage zu CMOS4060
I_OL bzw I_OH auf Seite 5: http://ecee.colorado.edu/~ecen1400/references/CD4060BC.pdf
im Beitrag #4343249: > I_OL bzw I_OH auf Seite 5: > http://ecee.colorado.edu/~ecen1400/references/CD4060BC.pdf Verstehe ich das richtig? Das wären bei 10V Versorgungsspannung und 25°C nur 2,25mA typ. ? Bin verwundert ... :-( lg
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Dämmerungsschalter
. Kannst du Mikrocontroller programmieren? Wenn ja, mach das damit. Wenn nein, schau Dir den CD4060 an, damit kann man relativ einfach langzeit-Timer bauen. Den linken Teil bis zum Operationsverstärker kannst du so verwenden, um hell/dunkel zu erkennen. Aber das ist ja erst die halbe lösung.
Deine Batterie ist nach einem Tag leer. Ein ICL7665 eignet sich als 12V Dämmerungsschalter, ein CD4536 als 3 Stunden Timer, aber die Schaltung ist mir schon zu aufwändig aufzuzeichnen. Ein Mikrocontroller mit niedrigstem sleep Stromaufnahme würde das Problem mit 1 Bauteil lösen, leider braucht