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Mit AVR NET IO Batterien messen
an und und stell das Poti R1 so ein das am Schleifer, der zum AVR-NET geht, 5V gemessen werden. Schalte die Spannung aus, schalte das Messgerät auf Ohm-Messung und miss der Widerstand zwischen Schleifer und GND. Anschließend misst du noch den Widerstand zwischen 24VDC(30VDC) und dem Schleifer. Jetzt
man sich leisten kann. Für eine Anwendung mit Arduino und Akkulaufzeit in Richtung eines Jahres schalte ich meinen Teiler per P-FET nur alle Viertelstunde für ein paar ms ein. An anderer Stelle mit einem ADS1115 schalte ich nicht, der ist hochohmig genug, an einem Teiler mit nur 4µA Querstrom zu messen
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Lampe mit Transistor schalten - Leuchtet nur schwach
der Verstärkungsfaktor ab. Wenn der PIR wirklich 20k im Ausgang hat, hilft entweder der genannte Fet, oder die Lampe mit einem PNP in der Plusleitung schalten, dessen Basiswiderstand der NPN an Masse legt, mit Ib PNP 7mA.
schrieb im Beitrag #7838092: > Wenn der PIR wirklich 20k im Ausgang hat, hilft entweder der genannte > Fet, oder die Lampe mit einem PNP in der Plusleitung schalten, dessen > Basiswiderstand der NPN an Masse legt, mit Ib PNP 7mA. Mit PNP an Plus wäre auch meine Idee gewesen, aber mit den zwei NPN spielt
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ATtiny13a - seltsames Verhalten
µC hängen jeweils solche FET-Module dran - diese haben praktischerweise auf der Platine eine kleine Kontroll-LED drauf, welche den Schaltzustand anzeigt. Damit eventuelle, grobe Hardware-Fehler erkannt werden können, habe ich
Spannungeinbrüche auf der Versorgungsspannung entstehen deshalb, weil ein digitaler Schaltkreis beim Schalten sehr kurze und hohe Stromspitzen erzeugt. Zusammen mit der Induktivität der Versorgungsleitungen (hier reichen schon wenige cm!) bricht dann die Spannung zusammen.
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Anlaufsteuerung und Geschwindigkeitsregelung Gebläse
Naja, das ist eine einfache Chopper-Steuerung. Man könnte ein Monoflop an die Gates der vier FETs für den Motor anflanschen und damit die PWM-Impulse glattbügeln. Dann gibt's für den Motor nur noch ein Gas. Vollgas. Ob's die Strommessung, Sicherungen, Kabel, Akkus und die Mechanik ansich so toll
Ok, verstehe ggf. eine Wechselschaltung das man einfach Vollgas schalten kann also die ganze IC Regelung umgehen so eine Art Boost Taste und wenn man etwas geregeltes haben möchte einfach wieder auf die IC-Steuerung zurück greifen kann.
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Raspberry 4 mit Infineon Profet und BSS123
genug durchschalten. > > Danke, hättest du einen Alternativvorschlag? versuch den mit 10V zu schalten, und schalte nen Treiber vor -> https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber der "Einfache" mit einem Transistor sollte es tun
Sentürk schrieb im Beitrag #7835959: > versuch den mit 10V zu schalten, und schalte nen Treiber vor -> > https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber > der "Einfache" mit einem Transistor sollte es tun Hmmm schrieb im Beitrag #7835960: > Warum nimmst Du nicht
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Lenkradheizung selber bauen
nachstellen müssen. Für das Heizvisier hatte ich einen simplen Multivibrator mit Drehpoti und einen FET dahinter, PWM bei 0,5 Hz.
kalt war das Beschlagen der Front- und Seitenscheiben auch von innen. Mit Handschuhen dann Lenken, Schalten, Choke nachregulieren und Eiskratzer bedienen, war schon ein Geschicklichkeitsspiel für sich selbst. mfg
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Meine Mutter zerstört im Akkord Induktionskochfelder Gesperrt
würden. Dann schaltet sie lieber dauerhaft aus (=kaputt). Der Defekt dürfte in 90% der Fälle der FET / IGBT sein, der reißt gerne den Treiber und den Gleichrichter mit. Evtl. noch den Resonanz-Kondensator prüfen. Peter schrieb: > Was passiert dann in einer solchen Spule, die viel zu wenig >
heizt, okay ich höre es am Geräusch eventuell. Was man machen kann ein Strommessgerät dazwischen schalten bei einer einzelkochplatte, dann sieht man wie viel Strom das Ding gerade zieht. Extrem heikel sind beschichtete Pfannen..... ------------- den Rest als 30 Seiten PDF wegen KI auf eigenen Gefahr
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Intel NUC7 I5BNB - Verbranntes MOSFET - Hilfe bei Identifizierung
Sicher dass das ein FET ist? Sieht mir eher nach einem Spannungsregler aus. Und das Abgesprengte war evtl eine Spule.
Shunt Widerstand zu sein Ok, dann scheint die Kombination kein Buck zu sein, sondern einfach ein Schalter. Nur der Nutzen des Shunts scheint mir etwas begrenzt zu sein - er hat den Überstrom nicht rechtzeitig erkannt um den FET zu retten. Da hat der Entwickler wohl ne schöne Schaltung hingemalt, aber
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Hilfe bei Transistor-Auswahl zur Relais-Ansteuerung gesucht
Basis-Emitter-Strom um > durchzuschalten, was der Batterielaufzeit zugute kommt. Dann besser einen N-FET verwenden, den kann man Ruhestromfrei schalten. Eine Kontroll LED geht auch nicht Stromfrei. Aber warum nicht, wie vorgeschlagen, direkt einen Schalter verwenden? Ruhestrom Victor Cyrix CT laut Datenblatt
Patrick S. schrieb im Beitrag #7830424: > Es handelt sich um einen fahrzeugspezifischen Schalter > für das Aux-Bedienpanel im Armaturenbrett. Wieviel Strom verträgt denn dieser Schalter? Vielleicht kann er ja direkt schalten ohne zusätzliches "Gedöns".
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Halbleiter, echt oder gefälscht
OPs, die sich korrekt verhalten und auch LM1117, die wirklich welche sind. Ebenso kamen aber auch FETs "original new", die ausgelötet waren. Später gab es mal Spannungsregler, wo schon an der Gehäuseform zu erkennen war, dass es Fälschungen sind. Ich denke, dass sich das über die Jahre verändert hat
Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7829362: > Transistoren, die nicht ganz durch schalten und daher heiß werden oder > einem direkt um die Ohren fliegen. Ich glaub wir hatten die selbe Charge. ;-)
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
und die Versorgung der WL134-Schaltung wird durch den ESP32 nur bei erkannter Bewegung über einen P-FET/N-FET-Schalter freigegeben. Stromversorgung und Antennenabstimmung sind jetzt mit dem WL134 verlötet. Die Schwingkreiskondensatoren sind weiter hin drei zu 0.67nF verschaltete 1nF-THT-Keramikkondensatoren
Versorgung der WL134-Schaltung wird > durch den ESP32 nur bei erkannter Bewegung über einen > P-FET/N-FET-Schalter freigegeben. Die Schaltung braucht ein paar ms um den Arbeitspunkt einzustellen. Vielleicht ist diese Katze einfach zu schnell... Allerdings sind für den Fall dass die Antennenspannung
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Transistor Emitterschaltung mit Spannungsteiler
weiter? Michael B. schrieb im Beitrag #7827406: > Man fängt mit R3 an, was muss der Transistor schalten. Da hast du recht, das macht natürlich Sinn. Ich schalte aber keine Last mit dem Transistor, ich zähle die Flanken mit Arduino oder Raspi. Also ich brauch keinen großen Kollektorstrom. Von welcher
Berücksichtigung der Verlustleistungshyperbel im Kennlenienfeld wählt. Wobei man für Schaltfunktion besser FET nimmt (wie hier bereits erwähnt). Anbei ein paar Lehrbuchseiten zum Thema, Schalten mit BiPo.
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mV verstärken
bekommen. Ich hatte mir dann zusätzlich eine negative Versorgung hergezaubert und einen TL074 mit FET-Eingang verbaut, der steht noch nach ca. 20 Jahren stabil. Den LM324 habe ich seitdem nie wieder angefasst!
möglicherweise nicht belastbar ist. Hat nichts mit belastbar zu tun, sondern mit Beschaltung. Schalte einfach mal 10k zw. Ausgang und +12V, und prüfe mit dem Oszi (auf den Verdacht hin, dass das simple OC-Ausgänge sind).
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MOSFET als DC Softstarter und gleichzeitig Strombegrenzer
neue Mondeo(MK4) macht das von Hause mit PWM. Kann man also machen, wenn man nur mal eben was schalten will und das nicht in Serie gehen soll.
, quasi als verstellbarer Widerstand. In meinem Akkutester mit deutlich weniger Strom habe ich per FET geschaltete Festwiderstände und überlasse dem FET nur die Feinregelung, was aber einen µC erfordert. > dann ist der MOSFET nur für die Zeit des > "Anlaufens" im Linearbetrieb, ansonsten in Sättigung
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Konstantstromquelle
Großer Betriebsspannungsbereich, nach oben nur durch die maximale Drain-Source-Spannung (V_DS) des FETs und seine maximale Verlustleistung begrenzt. Einfachster Aufbau Nachteile. Beeinflussung durch Toleranzen der Fertigungsparameter des FET, typ. +/- 10% hohe Sättigungsspannung über dem FET, typ. 1-3V nur mäßig temperaturstabil selbstleitende FETs für Ströme größer als 30mA sind selten und entsprechend teuer Schaltung. Weblinks. Vishay AN103 - The FET Constant-Current Source/Limiter ELKO: FET als Konstantstromquelle ELKO: Der Transistor-LED-und
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trafolose Wechselrichter mit MPPT - Grenzwerte und Arbeitsweise
netzgebende" Inverter mit Fehlermeldung aus, wenn ich nicht schnell genug auf das normale Netz durch schalte oder es anders aus regele.
klar, und nach der x. notabschaltung des BMS sind die fets durch und man kann sich das anzünden eines grillfeuers ersparen. Will sonst noch jemand seiner Feuerversicherung gründe nennen, die Brandruine nicht zu bezahlen? Fahrradakku mit diode ans PV panel
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3 LEDs an 2 Leitungen
nur Plus oder Offen? Im Zweifel kann man an den 3 Basen noch einen 100k Pulldown Widerstand schalten. Dann funktioniert die Schaltung immer zuverlässig. Parallel zu den 100k Widerständen kann man noch 470nF Kondensatoren schalten, um eingfangenes 50 Hz Netzbrummen auf den langen Leitungen zu eliminieren
Spannung von den MOSFETs nicht > überschritten wird. Bestimmt nicht, bei nur 0,7V sperren die FETs für immer. Erlaubte +/-20V sollten bei +12V ja bequem reichen. In stark gestörter Umgebung kann man aber 2 Transzorbs (SMBJ12A) zu R4, R5 parallel schalten.
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open drain IC mit 6 Lines
, aber eben in FET Ausführung. Da ich nicht vom Fach bin, habe ich mich im Netz todgesucht nach einem solchen Chip, vielleicht da ich auch nicht die richtigen Suchbegriffe kenne. Kann mir jemand helfen?
Bis zu 5 V am ausgeschalteten Ausgang: (SN)74LVC07A, (SN)74LV07A. Viele Hersteller bieten eine FET-Version des ULN2003/ULN2803 an, mit unterschiedlichen Namen, z.B. TPL7407LA, TBD62083A.
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Spannungsquellen und Schutz der USB-Buchse
, Du wolltest eine Lösung, und die hast Du bekommen. Und natürlich gibt es kleine Relais die 3A schalten können.
Erzählt doch keinen Käse mit Relais und so! MosFet ist längst erfunden! Zweimal Anhang und fertig! Gruss Chregu
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Hilfe bei Mosfed AUK 37B17 SMK0465
Steffeb schrieb im Beitrag #7820229: > Hier saß der Mosfed Heißt immer noch MosFet... Metalloxidsiliziumfeldeffekttransistor...
wegen der Strombelastbarkeit. Man hätte auch dickere Adern nehmen können statt dünne parallel zu schalten. Und zum 12V Netzteil: Wenn es genug Strom liefern kann, dann wird es hier auch reichen.
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Magnetisch betätigen Schalter für Tauchlampe
- muss ja nicht wieder brennen. https://www.mouser.at/new/onsemi/onsemi-low-side-smart-discrete-fet/ Sg
Akkus, macht einen real fließenden Strom von 7,41A. Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein N-FET gewesen sein. Ich wüsste nicht, wieso die Heizung eine dauerhaft verbundene Masse benötigen sollte - dafür würde man einen P-FET oder eine etwas komplexere Ansteuerung für einen N-FET brauchen.
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Tasterabfrage per Interrupt
B) Ein-Ausschalten des Gerätes --> Da gibt es Schaltungen, wo mit einer (oder mehreren) Tasten ein Fet geschaltet wird (oft über einen speziellen FET-Treiber) der das Gerät erst einschaltet. Das einfachste Entprellen ist übrigens, den Taster nur alle ~60-100ms auszulesen. Schnelle Tastendrücke (5
Ein-Ausschalten des Gerätes --> Da gibt es Schaltungen, wo mit einer > (oder mehreren) Tasten ein Fet geschaltet wird (oft über einen > speziellen FET-Treiber) der das Gerät erst einschaltet. Gerade da ist ein Entprellen nicht nötig, weil so eine Schaltung üblicherweise erst dann in Selbsthaltung
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Verständnisproblem Trans. als Schalter
knapp mein Problem: Ich möchte einen DC-Motor mit einer Nennspannung von 5 V mit einem Transistor schalten lassen. Eingang (Basis) ist der Output eines Mikrocontrollers (ATTiny85). Wo liegt mein Denkproblem beim Berechnen der Widerstände? Danke! Skizze im Anhang
mein Problem: > Ich möchte einen DC-Motor mit einer Nennspannung von 5 V mit einem > Transistor schalten lassen. Als erstes solltest Du den Widerstand des Motors ausmessen. Dann weisst Du wenigstens schon mal, wieviel Strom Du schalten musst. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wird ein bipolarer
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
genug, um den PNP vernünftig zu steuern. Man kann eine LED oder Z-Diode zwischen Ausgang und Basis schalten oder einfach einen PMOS anstelle des PNP nehmen (so mache ich das immer).
Vgs kommen. Abgesehen davon dass Ptot nicht reichen wird: Wenn ich den Ausgang kurzschließe muss der FET bei 50mA über 1 W aushalten. >Der Kondensator C1 muss mit seinem Fußpunkt an die positive Versorgung nicht aber an Masse. Welchen Unterschied macht das?
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[F] 10MHz Referenzeingang nachrüsten beim Frequenzzähler
ohne Relais. Es macht nicht soviel Krach ;-) > ... und braucht weniger Strom .... Ja stimmt, so schalte ich bei meinem Taschenrechner (HP48SX) seit 1991 den Takt von 2 auf 4Mhz um. Ich glaube das war meine erste studentische Hochleistung. :-D http://www.criseis.ruhr.de/hp48/pcb.gif Aber theoretisch
Vanye R. schrieb im Beitrag #7812857: > Ja stimmt, so schalte ich bei meinem Taschenrechner (HP48SX) seit 1991 > den Takt von 2 auf 4Mhz um. Ich glaube das war meine erste studentische > Hochleistung. :-D Und deshalb warst Du mit Deinen Klausuren immer
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DC-DC StepUp Wandler 1000W
Gegentakt-Schalter --> Trafo 1:2 --> Gleichrichter
in den FETs). Die Steuerung der FETs mit einem SG3525, UC3825, TL494 mit FET-Treiber dahinter... was gerade da ist, fest auf volles Tastverhältnis und fertig. Einziger Nachteil, die FET-Treiberschaltung braucht
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12V 2A per Raspberry Pi (3,3V) schalten
Raspi einen NPN über 1kOhm, die 2,5mA sind weitab jeglicher Überlast. Da der NPN nur ein paar mA schalten muß, kann der den Basiswiderstand auch vergrößern. Diese Art, per NPN einen P-FET zu steuern, ist eine bewährte Grundschaltung. Die Problemecke ist der Kontakt mit dem N-FET dahinter, was ich
dient der Beruhigung, falls der Anschluß offen ist. Dein BC547 muß knapp 6mA Kollektorstrom schalten, da reicht eine Hand voll µA in die Basis, den FET leiten zu lassen. Das kann man nicht genau rechnen, ich sage mal, ab kurz über 1 Volt leitet der BC547 hinreichend, den FET zu öffnen. Man könnte
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Bemessung/Beratung/Hilfe P-Kanal Mosfet für 12V und 3,6V
wollte ich die Versorgungsspannung ~9-12V des Arduino über den /IRQ Pin eines DS3231 RTC Moduls schalten. Das DS3231 Modul wird mit einer separaten 3,6V Batterie versorgt. Um keine Probleme mit unterschiedlichen Massen-Pegeln zu bekommen, würde ich gerne einen P-Kanal FET in die "Plus"-Versorgungsleitung
Steuerspannung OFF ~3,5V Gemeinsame Masse zwischen der 12V und 3,6V Schiene Ich nehme an p-FET Source an 12V Batterie p-FET Gate an 3,6V RTC-Interrupt-Ausgang p-FET Drain an Versorgungsspannung-Eingang-Arduino würde nur in einem teuren Wölkchen Elektronik-Rauch enden. Wer könnte mir da
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P-Kanal MOSFET als Lichtschalter im Wohnmobil, 2 Batterien/Potentiale
Nennleistung benötigt. Das hieße, ich würde einen zusätzlichen Taster verbauen, den ich zusätzlich zum Schalter S1 hätte? Auch eine Idee, allerdings geringfügig weniger Komfort als nur einen Schalter zu haben. :)
der Kabinenversorgung dafür verwendet werden und hat somit keinen weiteren Schalter oder Taster.
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
wird, > wenn er sich selber den Saft abdreht. Das umgeht man mit der klassischen Schaltung, den P-FET über einen NPN anzusteuern. Ich musste noch eine LED vor die Basis packen, weil mein OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat
Schaltung wäre zum Beispiel, dass die Mosfets mit sehr niedriger Ugsth in der Regel nur für schnelles Schalten geeignet sind und hier der Vorgang zu langsam durch den linearen Bereich wandernd den Schaltzustand ändert.
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Ladeschaltung für Ecoflow: Was hat den Mosfet überfordert?
Verkohlung reicht. Entweder Schwingung des Komparators und/oder unbeabsichtigter Linearbetrieb des FET.
weit genug auseinander sein und der Komparator samt nachfolgender Schaltung auch richtig zügig schalten können.
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Neue Bauteile: Steckplatinen-PCB, medizinische Piepser und vieles andere mehr
realisiert? Richtig, mit einem Kontaktfederchen am Auslöser und einem Keramiksubstrat, auf dem ein "Schalter" und ein "Poti" realisiert werden. Und dieser piepelige kleine Kontakt gibt nur ein Wake-Signal an den PWM-Generator-µC, der das Poti auswertet und dem FET (respektive "den FETs") die Aufgabe erteilt
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Merkwürdiges bei TRIAC-Ansteuerung
1ms-Pulse vom uC T4 >> gezündet wird. Für PhasenABschnittssteuerungen nimmt man meistens MOS-FETS, keine Triacs. ciao gustav
wenn du da was mit einem ATTiny bauen willst lass ihn doch einfach ein SSR schalten das hat schon alles integriert und wird immer sauber im Nulldurchgang schalten. Anstatt nun die Phase an oder abzuschneiden machst du das mit kompletten Paketen, also per Paketwellensteuerung, da
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Ansteuerschaltung für Mosfet - was macht die Diode am Gate?
Bei FETs dran denken, die sind im Vergleich zu Bipolartransistoren spannungs- und nicht stromgesteuert. Das Gate verhält sich wie ein Kondensator, der ge- und wieder entladen werden möchte. Wenn der FET schnell
Der tiefere Grund ist, dass die Schwellspannung, bei der der FET leitend wird, nicht bei der halben Ansteuerspannung, sondern niedriger liegt. Das bewirkt, dass mit nur einem Widerstand R8 (47 Ohm) der FET schneller einschaltet als ausschaltet. Um das Ausschalten
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Pegelwandler
im Datenblatt beschrieben immer U DDI DDO ist, kann man einfach eine Diode von U DDO nach U DDI schalten (z. B. Schottky SB120, aber auch 1N4148 & Co. sollte problemlos funktionieren) CD4504, 6fach Pegelwandler 3-20V, Eingangspegel TTL oder CMOS (umschaltbar) => CMOS, keine Reihenfolge von U CC /U EE
Komparator wie LM311 ist nicht möglich, da er beim Betrieb mit 5V Versorgunsspannung erst ab 1V zu schalten anfängt. Meine Idee ist die Verwendung eines High Speed OPVs mit R2R Eingang, z. B. LMH6645. Antworten: Man könnte einen ultra-low threshold N-Kanal MOSFET nehmen und als Open Drain mit einem Pull-Up
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µC 5V -> Triac 16VAC schalten
Brauchen die Z0103 evtl. zu viel Gatestrom und schalten daher nicht sicher? Die MAC97 sind extra für TTL und ab 1mA Gatestrom spezifiziert.
es doch schon weg. Was ich noch für ein unterschied, zwischen einem TRIAC und einem einfachen Schalter sehe. Beim TRIAC rutscht Stellantrieb über die Endlage hinaus. Er rutscht an das Ende (mechanisch) und durch den Schwung zurück. Bei einem Schalter/Taster, gibt es dieses Verhalten nicht. Kann es
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
Taster entprellen (R-C + Schmitt-trigger) -> 4017 Q0 ist aus, Q1 Stufe 1 -> Treiber (FET) -> Relais 1 Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais 2 Q3 mit Reset verbinden -> Q0 Viel Spaß Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #7803251: > Q0 ist aus, > Q1 Stufe 1 -> Treiber (FET) -> Relais 1 > Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais 2 > Q3 mit Reset verbinden -> Q0 Korrektur: Q0 ist aus -> Inv. Treiber (FET) -> Relais 1 Q1 Stufe 1 Q2 Stufe 2 -> Treiber (FET) -> Relais
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PWM Ne555 Sanftanlauf Cob-LED mit 36V
MeanWell Cen60-36 mit Spannungs- und Strombegrenzung über zwei Poti. Die Beleuchtung/das Netzteil schalte ich mit einem Zeitplan per Shelly Stckdose an und aus. Das Licht geht dann natürlich sofort auf 100% an und die Tiere erschrecken sich. Hier hätte ich gern einen Sanftanlauf. Für 24V gibt es fertige
Einschalten die LED´s sehr lange dunkel geblieben sind bis die Ladekurve des C hoch genug war um den FET ansteuern, habe ich noch das Poti hinzugefügt. Damit kann ich es so justieren, das die LED fast direkt nach dem Einschalten von dunkel immer heller werden.
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Labornetzteil Manson NSP-3630 hohe Spannung beim einschalten
bin seit Jahrzehnten gewohnt, ein Labornetzgerät mit angeschlossener Last *nicht netzseitig* zu schalten. Selbst die klassischen R&S NGM35 waren nicht vor Überschwingern sicher. > Da man nicht wissen kann, ob sich dieser Vorfall wiederholen würde, > würde ich als Vorsichtsmaßnahme einen SCR Crowbar
Hallo, ich habe heute mal bei dem Wetter die Zeit gefunden alle Fet´s und Elkos zu testen und zu messen. Ich habe die relevanten Bauteile sogar ausgelötet und dann durchgemessen. Ich kann an den genannten Fet´s keine nennenswerten Probleme feststellen auch mit einem
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MOSFET als Schalter: wofür ist der Kondensator zw. Gate und Source?
R3: Die Last/Summer C1: besagter 100nF Kondensator Q1: mein MOSFET: IRLB3813PBF S1: Schalter/Arduino Pin Vielen Dank schonmal und hoffentlich hab ich mich nicht ganz Laienhaft ausgedrückt
Spannung an die Schaltung gibst, dann ist es so dass das Gate durch die parasitäre Kapazität des MosFETs (glaub <1nF) nach high gezogen wird und der MosFET ganz kurz an geht. Mit einer größeren Kapazität zwischen Gate und Source hält man das Gate auf low während man die Spannung dem System zuführt.
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PWM- Lüftersteuerung mit esp32 WROOM
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7801362: > Deswegen hab ich für das Ein/Aus-schalten des Lüfters einen > High-Side-Switch vorgeschlagen. Als LL-Fet teuer und gar nicht so häufig anzutreffen. Die auswahl an LL-N-Channel ist Größer.
Beitrag #7801341: > In dem du mit der PWM auf nen Logik Level MOSFET gehst und den die 12V > schalten lässt. Daher kommt die Verwirrung... Das liest sich, als würdest du die 12V-Versorgung des Lüfters per PWM schalten, und mit einem Logic-Level-FET wohl LOW-Side. Hättest du auch früher aufklären
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Hilfe bei Temperatursteuerung
keine "möglichen Schwierigkeiten", die Schaltung ist kompletter Unfug. Grundsätzlich kann man einen FET analog betreiben, aber der gezeigte Typ für Schaltbetrieb ist viel zu steil. Auch mit anderen FET-Typen ist es unwahrscheinlich, mit nur NTC+Poti einen sinnvollen Arbeitsbereich zu bekommen.
Widerstand zwischen Ausgang und IN+. Fertig. Common mode Bereich beachten am Eingang. Logik MOSFET zum Schalten des Lüfters.
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Addition zweier Spannungen mit Transistor/Fets
ab, was an den "Eingängen" angeschlossen werden soll. Und was "aktiv" heißt. Z.B. sieht das für Schalter anders aus als für Logiksignale.
BJT-Schaltungen addieren einen Fehler von 0,6..0,7V, sind also schlecht geeignet. Man nimmt besser FETs oder ICs (CD4066).
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esp8266 Port toggelt ungewollt
SHOOT_SWITCH, INPUT_PULLUP); } void loop() { while(digitalRead(SHOOT_SWITCH)); // solange der Schalter gedrückt ist //digitalWrite(FLASH_LED_1, HIGH); // turn the LED on (HIGH is the voltage level) //delay(100); while(!digitalRead(SHOOT_SWITCH)); // solange der Schalter nicht gedrückt ist
Input-Ports des ESP sind nicht 5V-fähig, deswegen müssen die Pullups auf 3.3V gelegt werden. Welche FETs werden verwendet? Sind das LogicLevel-Typen für 3.3V? Fragen über Fragen...
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HDD per USB-Relais schalten
Solche HDD-Schalter gibt es fertig: https://www.bitwizard.nl/shop/usb-boards/usb-sata-powerswitch Es gab auch manuelle Schalter für den 5,25-Schacht, die sind aber wohl alle nicht mehr lieferbar.
Viele aktuellen Adapter haben entweder keine Möglichkeit die Spannungsversorgung extern dazu zu schalten oder sind klobig ohne Ende. Ich brauchte für ein ziemlich kleines Gehäuse sozusagen nur einen SATA auf USB-Wandler... Mit einem Optokoppler (bei mir an einem GPIO-Pin) schalte ich dann die 5V aus
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6/18h Timer von BatteriebetriebenerLED-Lichterkette tunen? oder gleich ein Zigbee Modul integrieren?
integriert Ja. Bau es auf dauerleichtend am Netzteil um und spare die unsäglichen Batterien und schalte die Steckdose (meinetwegen mit smart home oder dummer Uhr).
#7797523: > Bau es auf dauerleichtend am Netzteil um und spare die unsäglichen > Batterien und schalte die Steckdose (meinetwegen mit smart home oder > dummer Uhr). Bitte lies nochmal meinen Post, da schreibe ich ausdrücklich das ich den Batteriebetrieb optionslos weiter nutzen möchte.
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Mosfet schaltet nicht "durch"
Georgs Post stimmt auch, du willst einen NMOS der bei 3.3V schon gut in der Sättigung ist. (logic level fet).
Strombegrenzung, thermische Abschaltung usw. Es ist kein reiner MOSFET, sondern ein intelligenter Schalter.
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Verbesserungsvorschläge für Komparator
1x9V Alkaline, 1x Schalter der bein Türöffnen schließt (Reed 1xum), RC auf das Gate eines N-FET (S an Masse), in die Drainleitung einen fertigen Piepser. Mit 1MOhm und 100µF probieren ob die Zeit passt. 1x1MOhm vom geschalteten
einen 470k NTC anbringen. Bildet mit einem 5MOhm Trimmer nach +9V einen Spannungsteiler für das N-FET Gate. Wenn die -18°C Luft vom offenen Türspalt den Widerstand erhöht (15°C 0,75M, -5°C 2M4) wird der Fet langsam durchgeschaltet.
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BUZ347 - echt oder falsch?
Schalt-FEt mit kleinem Die, erst vor wenigen Jahrne wurde wieder SOA hochgehalten, OptiMOS nennen infineon es, bruahct halt mehr Si-Fläche welche die Kostne erhöht.
also noch richtige "Analog-Transistoren" für z.B. Verstärker oder elektronische Lasten. Aktuelle Schalt-Mosfets platzen in solchen Anwendungen sofort.
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Mikrocontroller Einstieg
besonders lang oder störgefährdet sind, dann könnte man einen Feldbus à la CAN oder RS485 dazwischen schalten. Das bedeutet aber zusätzlichen Aufwand, einen USB-Hub zu verwenden ist da einfacher und flexibler. Florian schrieb im Beitrag #7793651: > Sobald ich die Basics verstanden hab kann ich damit eigentlich
an und schreibt diese auf eine SD-Karte, allerdings mit Peripherie INA219, MCP4725 plus ein paar FETs. Das endete leider im Kampf mit 99% Speicher. Ein Nano steuert einen Mikrowellenofen mit kaputtem Schaltwerk, Laufzeit und Leistung (PWM) mit zwei Drehpotis einstellbar. Zur Protokollierung einer