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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
Ratio 50. Mehr geht wirklich nicht auf den Kern. Dann müsste ich Lackdraht nehmen... Alles kleiner 300mA Last wird mit 0,0 angezeigt. bei rund 270mA Last springt die Anzeige von 0,0 auf 0,3A Laststrom.... M.
trennen. Ich hätte jedenfalls erwartet das die Permeabilität des Kerns dieses Kaufstromwandlers mit 300Gramm Gewicht wesentlich größer ist als die meines kleinen Testkerns, und ich verstehe nicht warum das nicht so zu sein scheint. M.
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Verstärker ausmessen
/8Ohm in Aktivbox) und ein Differenzverstärker rauscht auch viel mehr, wenn man nicht gerade einen INA103 einsetzt (den hatte ich damals aber noch nicht). Den Einfluß von Koppelkondensatoren kann man vernachlässigen, wenn deren Impedanz erheblich kleiner als der Widerstand dahinter ist, also die Hochpaßfrequenz
Verstärker. Stefan ... der sich gerade eine Pink Floyd Schallplatte über seine selbstgebastelte 300B Endstufe annhört ;-) PS. >> So lange die nicht übersteuert sind, folgt ein halbwegs brauchbarer >> MOSFET dam Signal auf ca. 0.01% genau dem Eingangssignal, da hörst >> du gar nichts.
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Differenzverstärker
die Messung versaut. Eine weitere Alternative wären vielleicht auch Shunt Monitore, wie z.B. der INA139 oder ähnliche. Vielleicht ist etwas in der Richtung auch ganz interessant. Zumal sie auch weniger Platz wegnehmen, als das OPV Grab. LG Christian
ist hier, > "Over the Top" Du kannst aber auch, wie schon vorgeschlagen wurde, gleich einen INA138/139 nehmen. Der enthält genau diese Schaltung fertig in einem IC.
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Alublech abkanten biegen
entspricht. Kann mir jemand sagen, ob die „Bernardo Abkantmaschine hB 300“ brauchbar wäre bzw. welche Alternativen es gibt?
&imgurl=http://www.bernardo-maschinen.com/images/product_images/popup_images/1243417577_HB-300.jpg&w=600&h=500&ei=INA9UJCcKc7SsgaH0IDoBw&zoom=1&iact=rc&dur=400&sig=105527001043805274177&page=1&tbnh=153&tbnw=180&start=0&ndsp=32&ved=1t:429,r:1,s:0,i:76&tx=110&ty=76
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Ansteuerung MOSFET
ansteuern. Nun frag ich mich, ob es noch nötig ist, jeweils Pull-Downs an die Eingänge der Treiber (INA, INB) zu setzen, um Störungen zu vermeiden. Und Pull-Downs an den Gateanschluss noch, richtig? Grüße Joe
40mA (5mA pro Stück) und dann setz nochmal 100-200mA zum Nachladen der Pufferelkos an. Also mit 200-300mA bist du da auf der sicheren Seite.
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Strommessung über Shuntmonitor im Bereich ca. 0V.0,7V
Ich habe vor kurzem eine Strommesung über Shunt (4,7Ohm) und INA195 für Nadelpulsförmige Ströme (ca. 16 Nadeln pro Sek.) bis 300µA aufgebaut. Dem Ganzen einen Verstärker und noch einen Integrator nachgeschaltet. Funktionierte sehr gut, nur der Integrator muss vor Beginn der Messung über einen µC-Pin wieder "heruntergezählt" werden... Spannung am INA-Ausgang: U=300µA*4,7Ohm*100=1,41V Dann mit dem zusätzlichen Verstärker in den gewünschten Bereich schieben z.B. *3 --> Umax@300µA = 4,23V Ist nicht für Präzisionsmessungen geeignet, deckt aber
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Biosignalverstärker - Ozillationsproblem
>---> Ist im INA333 integriert! Ja, aber die wirken erst ab 8MHz und besonders effektiv sind die auch nicht, wenn man sie auch im "-" Eingang (!!!) integriert hat. Nein, j.c. hat Recht, bei dir fehlt die komplette
"-" Eingang 300 k aufweisen, ist es nicht weiter wild. Aber bereits eine Verschiebung um 10 k z.B. 290 k zu 310k führt dann zu deutlich Problemen in pucto 50 Hz Einkollung. Probier es aus und du wirst es sehen.
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Nullpunktoffset Instrumentationsverstärker
Problem: Nullpunkt Instrumentationsverstärker INA 114 extrem Gainabhängig Habe einen Instrumentationsverstärker mit INA 114 aufgebaut, zwei OPA 604 als Eingangsbuffer davor, da Signalquelle sehr hochohmig (Referenzelektroden Ag/AgCl). Die beiden
Hallo R18 macht dir die Symetrie des INA kaputt. Sollte 0R sein.
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LTSpicemodel erstellen ( THAT1510)
wenn man viele Eigenschaften modellieren will. So besteht das SPICE-Modell des angeblich ähnlichen INA163 aus rund 300 Komponenten, bildet dafür allerdings eine Menge der Eigenschaften des INA163 nach. Ehrlich gesagt, wenn du kein Modell für den THAT1510 findest, dann lass das mit dem Simulieren.
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Transistortester AVR
Feld-Wald und Wiesen PNP verwendet + 100uf Stütz-Elko hinter dem Regler. Vorschlag: Ein kleiner 300 ms Sleep vor der UB-Bestimmung nach power-on oder Brownout sollte helfen.
von 100mA und 5V Spannung aus, da sind wir schon bei ca.500mW, bei 60mA kommen wir immernoch auf ca.300mW Verlustleistung...und nu? Gruß Michael
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Grundlast). Mit der Grundlast kann man damit gut gegenwirken wenn das einem wichtig ist. Das Bild 5v_300_01.png, dass ich angehangen hab, zeigt bei einer Einstellung von 5 V und 300 mA am Netzteil, den Spannungsverlauf beim Zuschalten einen 4.7 Ohm Widerstandes zzgl. Leitungswiderstände und Co. Das Bild 5v_300_02.png zeigt dann das Verhalten wenn der 4.7 Ohm Widerstand wieder getrennt wird. Ist IMO eine recht passable Schaltung.
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Messbereich mit OPV skalieren
dies auf 0-10V verstärken. ZUSÄTZLICH soll es möglich sein den Bereich des OPVs zu ändern. Z.B. das 300-400mV des Signals, 0-10V am Ausgang des OPVs entsprechen. Zusammengefasst also: 0-700mV => 0-10V oder z.B. 300-400mV => 0-10V Wie würdet ihr dieses Problem am besten lösen? Hab schon in
hängt von deinen Anforderungen ab. Geh mal auf die Homepage von Farnell und gib als Suchbegriff mal INA1* ein und danach Instrumentenverstärker. Das sind fertige Instrumentenverstärker, damit sparst du dir schon mal die genauen Widerstände.
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DC Strommessung
erzeugt werden. ROFL, das war wieder fast klar. Bei 3,7 kW und 12V hast du aber schon mehr als 300A! Auch BMW fahren schützt vor Mathe nicht. Und echte 3,7kW akustische Leistung würden aus deinem BMW einen Blechballon machen. Oder deine Spoiler in Sekunden in Feinstaub zerbröseln. Ach so, bei
Und wo ist das Problem, einen Shuntwiederstand von 1 mOhm, einen http://www.ti.com/product/ina226 sowie einen kleinen Microcontroller der II²C spricht zu nehmen? Der INA226 kann Low-Side und High-Side eingeseztzt werden und miß Bi-Direktional von 0-36V. Achja, man kann *STROM* *UND SPANNUNG
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Messung sehr kleiner Widerstandsdifferenzen
0.001 Ohm. Ich habe mir folgende stromgespeiste Messschaltung mit Differenzverstärkern (z. Bsp. INA116 oder AD8429) überlegt, um die Widerstandsdifferenz über eine Spannungsdifferenz zu messen: Siehe Bild im Anhang. Könnte das mit diesen Bausteinen gehen oder keine Chance? Beachtet bitte, dass
schaffen, sie muessen nur thermostatisiert werden. Solange man nicht wie in einem anderen thread 10V und 300mA ueber die Bruecke verpuffen lassen will... Es ist nicht besonders abgehoben eine thermische Stabilitaet von 1mK zu erreichen. Das bedeutet ein Widerstand mit 100ppm/K wird 0.1ppm.
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Beratung Aufbau Vorverstärker
Beispiel nennen? Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Gruss Klaus.
Macht nichts. >Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf >Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der >Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Ja klar jetzt weiß ich auch worauf du hinaus möchtest
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Strommessung über Leitungswiderstand
Hallo, ich messe seit geraumer Zeit erfolgreich Ströme in meinem KFZ (bis 300A) über eine Shuntkonstruktion und dem INA138... Das Funktioniert erstmal soweit wunderbar. Ich brauch keine hohe Genauigkeit, also +-2A spielen keine Rolle. Jetzt hab ich mir gedacht, dass man
Also wenn wirklich kein Strom fließt, habe ich saubere 0 A Bei 5 A sind es ungefähr 20 A zuviel, bei 300 A sind es ca. 100 A zuviel. Der INA wird über zwei Messleitungen angeschlossen, hab schon überlegt ob sich da evtl. was einstreuen kann. Da aber der Shunt oder das Kabel als extrem niederohmige
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Welche Firma erstattet Bewerbungkosten?
. So kann man Leihbuden, Sklavenhändler und Seelenverkäufer ausfiltern. Ich fahre doch keine 300 Km um Leute kennenzulernen und mir dumme Sprüche anzuhören.
Praktikum von sich aus die Fahrtkosten und eine Hotelübernachtung bezahlt. Die Anfahrtstrecke war etwa 300 km mit der Bahn.
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BC547 matched
selben Typen nehmen > muss. Nein. Sie müssen selektiert, also ausgemessen sein. Genau das was Ina geschrieben hat.
Ina schrieb im Beitrag #2333449: > So ist es. Helmut, du hast mal wieder den Durchblick. hfe ist recht > belanglos, aber größere Ube Unterschiede können extremen Einfluß haben, > wie eine Simulation
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Strombegrenzung auf 21 mA
@Ina Nun, ganz einfach in Reihe zur Bürde. Messzelle (4-20 mA, max 60mA) +----+ | |---------+ +----+ | | +---+ | | Strombegrenzer auf 21
10V), Bei 200 Ohm Bürde können immerhin 50mA fliessen. Durch einen zusätzlchen Reihenwiderstand von 300 Ohm ist der Wert dann auf 20mA begrenzt. Gruß Jürgen
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präziser Linearregler
Ina schrieb im Beitrag #2320482: > Dann erzeugst du sie eben selbst, Trau keiner Referenz, die du nicht kennst. k.
ChenYang gibt es eine Vielzahl von Wandlern mit den unterschiedlichsten Messbereichen (1-2A bis hin zu 300-500A). Wir setzen hier z.B. unter anderem einen CYHCS-ES565-50A ein, um Ströme bis 75A zu messen. Messbereich des Wandlers +/-150A macht mit zwei Windungen durch das "Auge" +/-75A. Das entspricht dann
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Symmetrische Eingangsbeschaltung Opamp
Ina schrieb im Beitrag #2306818: > Meine Vermutung ist, daß der OPamp intern großes Common Mode Rauschen am > Eingang erzeugt, daß durch die Unsymmetrie der Eingangsbeschaltung in > ein Gegentaktsignal
Toll, danke Ina und alle anderen für die nette Hilfe :)
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
das Rauschen der REF102 zu kommen müsstest du 36 deiner Referenzen zusammenschalten. > 5V mittels INA105 Guck dir mal den LTC1043 an. Als Spannungsteiler deutlich genauer. LG Christian
Rechnung mit Kalibrationszertifikat (ISO...) um 650€, ein Fluke 8842A (5 1/2 Stellen) um nichtmal 300€. Im Prinzip habe ich Zugang zu einem 8 1/2 Stellen DMM, 3 Stunden oder so. Damit werde ich dann am Ende die Resultate noch validieren.
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Sinnvoller Bereich für Kondensatoren bei Sallen Key
Masse abgeschlossen. Anschliessend folgt hochohmig! (über 200k) das Filter. Bei deinem 1. Link Ina: http://www.mikrocontroller.net/attachment/28086/DDS20_KM_G_030523.pdf Ist mit 300R terminiert (da ein anderer Pegel gewünscht ist) und anschliessend folgt direkt das Filter ohne Vorwiderstand o.ä
wie du sagt, beim direkten Einspeisen mit Serienwiderstand gibt es Resonanzspitzen. Danke! Ina schrieb im Beitrag #2299850: > Beides ergibt eine Quellimpedanz von 300R. Alles klar, thx! Mir war das nur nicht klar, da mein Filterdesign Progi die Struktur mit Serienwiderstand vorgibt (wohl
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Ina schrieb im Beitrag #2296292: > Was denkst du? Würden Studio-Mischpulte wirklich Elkos verwenden, wenn > man tatsächlich einen schlechteren Klang hören könnte?? Sicher! Auch hier wird jeder Cent
Ina schrieb im Beitrag #2297108: > Bei 10k insgesamter Last auf 1,6Hz (-3dB). 10K hat das Ding im Leerlauf ja schon. Ich vermute ja, daß seine Last wesentlich niederohmiger ist. Gruß Jobst
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Strombestimmung mittels Spannungsmessung eines Shunts
Leider scheint die Messgenauigkeit des RedLabs für einen 3A Shunt mit einen Nennspannungsabfall von 300mV nicht ausreichend ( Der vor dem Prüfling sein sollte). So das die Genauigkeit ziemlich im arsch ist. Von den Strömen die in den anderen Betriebsarten auftreten und im mA-Bereich liegen ganz zu schweigen
von Weigel Klasse 0.5 mit einen Nennstrom von 3A herrausgesucht mit einen Nennspannungsabfall von 300mV (100mOhm) und für die beiden anderen Betriebsarten einen Shunt für einen Nennstrom von 1A mit 300mV Spannungsabfall (300mOhm)
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Äußerer Blitzschutz - Wohin ableiten?
Ina schrieb im Beitrag #2286629: > Aber der Staberder muß natürlich auch niederohmig mit dem > gesamten Erdreich verbunden sein Stimmt, darin wird wohl das Problem liegen. Einen ähnlich guten Erdwiderstand
und dem Fernseher war nichts kaputt... Und vor nicht allzu langer Zeit hat der Blitz in den ca. 300m entfernten Kirchturm eingeschlagen. Dann war bei mir der DSL-Splitter hinüber, und im Kirchturm ein Gleichrichter vom Schlagwerk... Fazit: Blitzableiter sind wie Versicherungen. Meist unnötig
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Frage zu Quarzdatenblatt
Ina schrieb im Beitrag #2286129: > Wofür willst du denn das Teil verwenden? Ich wollte ihn eigentlich an einen µC anschließen. Schuhplattler Sepp, Oberammergau schrieb im Beitrag #2286126: > Wenn
Quarz für parallel Resonanz bestückt (statt spezifiziter Serienresonanz), da betrug die Abweichung 250-300 ppm.
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Signalgenerator 2mV einstellbar
Ina schrieb im Beitrag #2285980: > Und dann kommst du daher mit deiner Arroganz und deinem > völligen Unwissen und glaubst, "daß da kein gescheites Signal > rauskommt"... Hier ist wieder mal nicht
Ina schrieb im Beitrag #2285980: > Der gesunde Menschenverstand sollte dich zunächst mal vermuten lassen, > daß der "ziemlich teure Signalgenerator" das schon richtig macht mit dem > Herunterteilen.
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grüne oder gelbe Wera Schraubendreher?
Ina schrieb im Beitrag #2283928: > Ziehe es nicht ins Lächerliche! Dazu ist das Thema zu ernst... Sicher Ina. Da habe ich noch was für dich http://www.cpipromotions.com/toolkit.gif
>@Ina: der pinke ist für an den Jungs schrauben. Aber das lernst Du auch >noch. Spielt ihr mal schön mit euren Schraubendrehern...
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Einsteigerprojekt
habe das Datenblatt nur mal schnell überflogen. Der DAC hat einen minimalen Ausgangswiderstand von 300R. Da bleibt bei 3,3V nicht viel für die LED übrig. Hast du auch beachtet, das der ATXMega ein sehr bastelfreundliches Gehäuse hat. Du kannst löten? MfG Spess
5V-Technik und da haben die standard AVRs die Nase vorn. Es ist schon ein Unterschied, ob ich z.B. den INA122 bis 3,4V ansteuern kann oder nur bis 1,7V. Oder direkt nen Logik-Level-FET anschalten. Peter
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Subwoofer & -Frequenzweiche gesucht!
@ Ina Du versteifst dich zu sehr auf Kleinigkeits-Rechnereien. Eine Box besteht nicht nur aus dem Parameter Partialschwingungen. Viel wichtiger ist die Qualität der Chassis. >Dazu kommt noch, daß eine
Ina schrieb im Beitrag #2249815: > Das sehe ich völlig anders! Eine passive Weiche an einen realen > Lautsprecher anzupassen, eventuell mit Allpaßfiltern zur > Phasenkorrektur, dürfte erheblich schwieriger
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Elektronik luftdicht versiegeln
Ina schrieb im Beitrag #2248328: > Also, Silikon geht schon mal nicht... Ist Silikon nicht auch zu wasserhaltig? Dachte immer, dass solche Stoffe, die sehr geschmeidig sein soll, viel Wasser entahlten
Ina schrieb: > Also, Silikon geht schon mal nicht... Frage: werden Aquarien nicht mit Silikon verklebt?
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Filterverhalten weicht deutlich von Simulation ab Hilfe?
gehabt, last also ~0. @coolcoker Danke für den Hinweis, das stimmt, die Simulation war älter und 300pF gabs nicht mit 1%. An der Simulation ändert der aktuelle wert aber tatsächlich nicht viel... Genausowenig andere OpAmps in der Simulation, ich benutze LMC6082er, die es für SPICE nicht gibt (habe
vorherigen Stufe? > Bau mal 'nen Impedanzwandler vor C10. Ist schon, das Signal kommt direkt aus einem INA. Die Widerstände habe ich gerade nachgemessen, stimmen alle. Kapazitäten (soweit ich das jetzt noch feststellen kann) auch. Am Schaltungsdesign oben gibt es nichts auszusetzen?
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Feldmühle A/D Wandler
Wenn man das mit einem Mikrocontroller macht, kann man gleich noch einen umschaltbaren Verstärker (INA...) vorsehen, so dass man auch mit relativ wenig Bit Auflösung vom ADC eine ausreichende Meßdynamik zur Verfügung hat. Unter Gewitterwolken sind die µV sowieso uninteressant ;-)
Fledsprünge, sprich bei einer Feldstärke von 200V kann es schonmal kleine Feldsprünge von 300V/m geben, sprich von +200V auf -100V und dazu brauche ich schon die hohe Auflösung. Und ich gehe mal nach dem Spruch "Je genauer desto besser" :-) Lg Jonas
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Notch-Filterbaustein gegen 50 Hz Brummen
Bauteiletoleranzen von +/-1% für die Widerstände angenommen und +/-2,5% für die Caps. 318k ist gleich 300k + 18k und 159,1k ist gleich 150k + 9,1k. Auch ohne einen Abgleich sind mindestens 22dB Brummunterdrückung erzielbar.
sind ok, ich habe von arbeiten gelesen, in denen wesentlich höhere Widerstände im biaspfad vor dem ina116 erfolgreich verwendet wurden. Mein derzeitiger Aufbau sieht verschiedene Möglichkeiten vor eine Referenz zu schaffen - neben einer kapazitiven großen masseelektrode werde ich auch eine kapazitive
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Instrumentenverstärker nur mit positiver Speisspannung
Ok dann kann den INA126 ja für meine Zwecke verwenden. Die Referenz werde ich auf 2.5V heben. Wie gross muss ich den Koppelkondensator C3 wählen?
Die VCC spannung ist 9V und das gewünschte Signal muss nur auf ca 300mV verstärkt werden. Deshalb brauche ich sicher keinen Rail To Rail. Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.
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24Bit Delta-Sigma ADC-Eingang vor ESD und Überspannung schützen
Ina schrieb im Beitrag #2252151: > Ja, aber diese "Auflösung" ist nur sinnfreies Gezappel. Wenn ich das ganze in Relation zu käuflichen Multimetern sehe z.B. das HP34405 5,5 stellig hat auch nur 300ppm
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DC/DC-Schaltregler Ausgang filtern
nicht praktikabel. Die Schaltfrequenz der Regler beträgt 200 - 350kHz, es wird ein Strom von max. 300mA fließen. Um möglichst präzise messen zu können möchte ich hinter dem Regler eine geeignete Filterung vorsehen. Könnt ihr mir bezüglich der Realisierung des Filters einige praktische Tipps geben
sein. Die Masse-Pins des DC/DC-Wandlers müssen direkt miteinander verbunden werden. Und wie Ina schon gesagt hat, mach auch am Eingang des DC/DC-Wandlers einen Filter rein, oft sind die Störungen am Eingang schlimmer als die am Ausgang.
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Dimensionierung LC Tiefass füe 12V Versorgung
Ina schrieb im Beitrag #2163239: >>So siehts erstmal aus. > > Du könntest eine 5-Loch-Ferritdrossel in SMD probieren: > > http://katalog.we-online.de/kataloge/eisos/media/p... > > Um die Resonanz
Ina schrieb im Beitrag #2163244: > Nachtrag: Mit der Drossel und den 150µF Gesamtkapazität bekommst du eine > Grenzfrequenz von rund 6kHz. Das sollte reichen... Du meinst mit Drossel hier die Würth-Ferrite
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Dioden Temperaturmessung
warum soll man nicht mit dioden bis 300°C messen können??
Fuer 300 Grad sollte man Thermoelemente nehmen.
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(Mosfet-)Schaltung fehlerhaft?
vorhin. Der Sinn ist (u.a.) einen Bleiakku (12V, 7.2Ah) bei Bedarf zu laden. Dazu habe ich einen INA138, der den Strom aus (momentan) einem Labornetzteil ("EP-613") mit eingeschalteter Strombegrenzung "schätzt", das ist sicher nicht sehr genau in der Verschaltung hier, aber das ist nicht so wichtig
wunderbar - bis vorhin: Egal, was an dem Gate von Q1 lag, es floss immer ein Strom, der etwas schwankte (300..600mA). Dann hab ich den BSS138 ausgetauscht und siehe da - es geht wieder... Die Belegung der Klemmen ist: X1-4 - n.c. X1-3 - Netzteil + X1-2 - Netzteil - X1-1 - geht an ADC vom uC X3-
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Temperaturmessung mit PT1000 0,5K Genauigkeit
Aus aktuellem Anlass hatte ich das Datenblatt des INA114 von Burr-Brown zu lesen. Dort ist auch eine schöne Schaltung als Applikation drin, um mit 100µA-Stromquelle recht einfach einen Widerstand (RTD) zu messen. ;-)
ist leider schlicht die Unwahrheit. Allein die Höhe des Wohnorts ändert den Siedepunkt um 1 Grad pro 300 m, und logischerweise hat auch die Wetterlage entsprechenden Einfluss. Noch dazu ist Leitungswasser keineswegs reines Wasser. > Etwas mehr Bescheidenheit täte Dir gut. So überragend waren Deine
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Schrittmotorsteuerung mit Trinamic TMC249 und TMC428 realisieren
Dabei sollen,kurz erklärt, vor jeden TMC246 ein µC vorgeschaltet werden der über PWM Spanungen an INA/INB ausgibt und PHA/PHB entsprechend ansteuert. Als Eingangs-Steuersignale sollen im einfachstem Fall nur Takt und Richtung benutzt werden (natürlich wird man auch die Anz. der µSchritte bestimmen können
fertigstellen. Ich habe mal eine Schaltung angehängt. Als Trafo habe ich einen Ringkern 230V/2x15V 300VA. Die beiden Wicklungen schalte ich in Serie um die Schrittmotoren mit gleichgerichteten 30VAC zu versorgen. Die Mitte (15VAC) zapfe ich ausserdem noch an, um die Logik zu versorgen (5VDC). Bei
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Daten wie die vorhergehende STM32-MINI Platine aber mit ZIGBEE Radio Modul auf der Oberseite und einem INA138 High Side Strommesszweig.
Echt coole Projekte hier :) Vor allem der Audio-Teil mit den 300 Led's gefällt mir recht gut und lädt förmlich zum Nachbau ein :)
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EEG mit AVR und ADS1194: Kritik und Anregungen
du den Gleichanteil aus dem Signal bekommen? Der wird auc um x50 verstärkt. Der Hochpass nach dem Ina bringt nicht, wenn der Ina wegen dem DC schon im Anschlag ist.
Ups, ich meinte natürlich den INA333, nicht den INA133.
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INA138 und 50A Shunt Problem
Andreas Herrmann schrieb im Beitrag #2016821: > Fängt der Ina bei 100% Gain so stark zu rauschen an??? Es gibt ein sogenanntes Sromrauschen wenn die Elektronen sich durch das Silizium bewegen. Überleg ma, du willst 300µV verstärken, da wird ein großer Anteil
Probier mal einen Impedanzwandler zwischen Ina und adc als Buffer.
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Highside Current Sense mit diskreten Bauteilen
man das Gebilde anstelle eines INAxxx gleichwertig einsetzen? Wie ist das Zeitverhalten; etwa bei 300kHz Arbeitsfrequenz? Wäre nett, wenn da jemand näheres zu dieser '33ct-Lösung' sagen täte.
der Genauigkeit werden die INAxxx und die Schaltung mit dem OP besser sein, aber nicht unbedingt bei 300 kHz.
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Ist diese Schaltung Single Supply fähig?
DC-Anteil digital entfernen? Muss die Spannung für den ADC angepasst werden? Eventuell einen einfachen Ina, z.B. INA126 verwenden? Man muss die Gesamtkette betrachten. Das mittlere Glied allein sagt nicht viel aus.
gepostet. /EDIT: Aja, jetzt hast du mal den Sensor gepostet. Ich würde immer noch einen einfachen INA verwenden. Verstärkung von 10 sollte OK sein. den DC-Anteil kann man über Spannugnsteiler und nachgeschaltetem Impedanzwandler am Ref-Pin des INAs schön einstellen. Damit ist auch die Pegelanpassung
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
kosten. > *********************************************************** > Shunt Verstärker: > INA193A - SOT23-5 - z.B. bei Farnell zu haben. Ok, damit ist die Verfügbarkeit geklärt, der Preis ist mit 2,86 € für Privatmenschen noch halbwegs erträglich. Ich denke man müsste das Bauteil auch nur
Lantronix XPORT ? Sehr kompakt - eine aktive ethernet-Buchse. Ethernet zu RS232 (3,3V (5V tolerant)) 300 bps to 921,600 bps Werde ich evtl. mal testen. MFG:MBP Markus.
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Batteriestrommessung +-50A
mindestens 50 A gemessen werden sollen. Somit ist der Messbereich sehr groß. Shunt + StrommessIC (Bsp INA138/168) wäre eine Möglichkeit, allerdings wird aufgrund des großen Messbereichs das ganze doch recht ungenau, oder? Diese Spannung müsste dann noch mit einem ADC eingelesen werden. Welche Auflösung
das? Idee 1: Mehrere Schottky-Dioden parallel auf einen Kühlkörper, so dass bei 50A etwa 200-300mV abfallen. Macht 10-15W, die müssen halt abgeführt werden. Parallel dazu einen Widerstand 10ohm, der unter 200mV den Strom übernimmt. Die Messspannung wird bei niedrigen Strömen durch den Widerstand