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mA bei dem Atmeg8 bei 5V
taugt ein uA7805 zur Stabiliserung von 5V nicht, weil er ab 7.5V schlapp macht. Nimm lieber einen LM2940-5 als Spannungsregler, der lässt es zu, die Batterie ganz zu nutzen. Der R78xx taugt nicht. Ein Schaltregler bringt auch nicht so viel. > bei 9 volt habe ich für die 9 anoden an > der je 3 leds
pro LED gehen. Zudem sind im Durchschnitt immer bloss etwa 50% der LEDs an => 3x3x3 x 10mA x 50% = 135mA. Der Schaltregler hat bei diesem Strom einen Wirkungsgrad von ca. 85%: 135mA x 5V/9V / 85% = 88mA => Der 550mAh Akku würde bereits über 6h halten
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MJ3001 und L146 Spicemodel
Betr. MJ3001: Ich würde als Darlington-Ersatz einfach einen BD135 und einen 2N3055 nehmen. Gemäss Datenblatt dann noch einen 2 kΩ-Widerstand von der Basis des BD135 zur Basis des 2N3055 und von da 50 Ω zum Emitter des 2N3055 sollte i.d.R. gehen.
Der L146 ist eine Hochspannungsversion des LM723. Willst Du eine alte Elektor-Netzgeräteschaltung Simulieren.
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led's ohne Vorwiderstand
Forwardspannung der LED von 3,2V waeren es 15 LED's. 2. Variante Eine andere Moeglichkeit waere mittels LM2579 und MAX471 eine Konstantstromquelle aufzubauen und dimmbar über ein Mikrocontroller waere es auch noch. Der LM2579 ist für maximal 3A ausgelegt, somit müsstest du zwei getrennte Netzteile aufbauen
meine praktische Erfahrung: Es geht, habe 135 UV-LEDsparallel (20mA/LED=2,7A gesamt). Außerdem ist die Kennlinie sehr vorteilhaft, da etwas mehr Spannung als die normale Betriesspannung den Stromfluss extrem erhöht, wird das ganze sehr schön begrenzt
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
2. PWM-Frequenz 100 Hz zur Verringerung der Simulationsdauer. 3. PWM-Quelle durch BV ersetzt. 4. LM324-Modell siehe: https://www.ti.com/product/de-de/LM324#design-tools-simulation -> lmx24_lm2902.lib 5. Modell des BD135 über Spice-Direktive Ergebnis: Die Schaltung funktioniert im relevanten Bereich
siehe Figure 6-35. Output Sinking Characteristics https://www.ti.com/lit/gpn/lm324
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5V TTL--> 12V/4W Magnet steuern
oh ok, man muss nur wissen wo bzw was es sein könnte DC current gain IC = 150 mA; VCE = 2 V; BD135-10; BD137-10; BD139-10 (see Fig.2) 63 - 160 BD135-16; BD137-16; BD139-16 100 - 250 ahh hfe= gleichstrom Verstärkung > Der gelbe Ring bedeutet, dass die Diode auf den Phillipinen gefertigt
. sie treibt sich in einer kleinen mit anlog 0-5V modulierbaren Dioden Treiberschaltung mit einem LM358 rum. Ansonsten wäre die Tüte schon leer....
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
100k--+--(--|+\ | | | | >-----+-- 100n +--|-/ | | | LM358 | 10k | | | | GND --------+--+---+ [/pre] OFF auf high schaltet aus, sonst Eingang
MaWin schrieb im Beitrag #4250168: > LM358 Joah, 830mW Power dissipation reicht nicht ganz für Signale unter 30V bei 150mA. Fehlt halt noch der diskutierte Leistungstreiber. Bei 0.3V/us slew rate wollen wir mal nicht so kleinlich sein
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Problem beim aufbau eines Step_Up_Wandlers
geben. Für eine Schaltung mit MC34063 wär ich auch dankbar! (Verweist mich bitte nicht auf diese LM-Varianten , meine Mosfet muss extra sein!) liebe Grüße an alle
Transistor warm wird steigt die Durchbruchspannung bis auf 1,6 Volt an(trotz kleinem Alukühler am BD135 [NPN,3A,12W] ) 3,5 - 1,6 = 1,9 Volt (dann kommen noch irgendwelche Umschaltverluste hinzu) Meine Frage: Habt ihr schon ähnliche Schaltungen gesehen oder gebaut ? Sagt mir mal was für Erfahrungen
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Stepdown Wandler o.ä. 100V --> 10V 50mA
jemand etwas helfen? Scahu mal hier, das deckt Deine Bereich ab: http://www.ti.com/product/LM5116/datasheet Applicationsschaltung ist dort ebenfalls, nachbauen und gut ist.
3Ac30d9a0c1650ab44746dfb6dfffd41af%7Ciid%3A1 Leider zum Schluss etwas eigenes entwerfen mit z.B. LM5116. Von analog Devices hatte ich da auch ähnliche gefunden, allerdings nur mit gemeinsamer Masse.
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
Dirk schrieb im Beitrag #6708792: > LM399 für meine Zwecke direkt verwenden kann.... Der LM399 ist nur die halbe Miete. Entscheident ist wie Du von den ca 7V auf Deine Zellenspannung (ohne Drift) kommst. Ein normaler Spannungsteiler
Einfach ein LM323 mit einstellbarer Spannung. Reicht vollkommen aus und liefert eine absolut stabile Spannung (selber gemessen).
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich
> Pollin hat so etwas für PT1000 als Bausatz: Die Bauanleitung sagt IC3 LM317 Der gleiche Schrott wie im ersten Posting. Ich rechne das heut abend mal auf PT100 um.
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Class D sehr leise
class D Verstärker zu bauen. Das Dreiecksignal (200khz) erzeuge ich mir mit einem ne555 als pwm und lm358 als integrator. Mit einem lm393 erzeuge ich mir dann die highside und lowside signale. Als Mosfettreiber nutze ich eine Komplementärendstufe aus bc337 und bc327. Die Ausgangsstufe ist eine Halbbrücke
www.nxp.com/documents/user_manual/UM10155.pdf Hier gibt's Grundlagen: http://www.ee.ucr.edu/~rlake/EE135/Class_D_amp_notes_AL.pdf http://digitalcommons.calpoly.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1056&context=eesp&sei-redir=1&referer=http%3A%2F%2Fwww.google.de%2Furl%3Fsa%3Dt%26rct%3Dj%26q%3Dclass%2520d%2520triangle
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Radardetektor mit LM1458 OP
Das Diagramm > weiter unten geht von über 500 GHz bis unter 0.1 GHz. Um hörbare Frequenzen ab 135Hz aufwärts zu übertragen genügt das. Hier werden keine 77GHz mehr sein!
Modul für 18,80€: https://www.box73.de/product_info.php?products_id=4388 Die Innenschaltung des LM1458 sagt auch wenig aus, an den beiden Basis-Emitter-Dioden von Q1 und Q2 dürfte die Demodulation stattfinden.
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Kleines Netzteil
möglich - R3 + R4 solltest du wenn dann tauschen, da du sonst eine 1/x Kennlinie bekommst - Ob der LM324 so nahe an den Rails messen kann wie du das beim Shunt vor hast, weiß ich nicht. (Wenn der Fet ganz durchsteuert, dann liegt der Eingang wegen D1 sogar höher als Vcc vom OP) just my 2 cents
Shunt auch noch kompensiert. Ich habe selbst schon 2 Netzteile gebaut, eins mit 0...135V/1A (bei geringer Last bis 160V) und eins mit 0...50V/3A. Beide funktionieren recht gut, und die Präzision und Stabilität der Ausgangsspannnung sind für meine Zwecke voll ausreichend.
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
Spannung über dem 2n3055 soll immer konstant bleiben. Es soll anstatt die 5 V Quelle später noch ein LM317 verwendet werden. In der Simualtion habe ich wahrscheinlich fälschlicherweise ein Spannungsquelle mit Widerstand als Eingangsspannung verwendet. Nähere Beschreibung: -----------------------
an, dann kannst Du es riechen. Ich wuerd einen normalen Spannungsregler verwenden. zB einen LM7812. Der muss dann nur die Differenzspannung mal den Strom verbraten
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Auch die billigen Netzteile sind da in der Regel schneller. Viel schlechter als die Slew rate vom LM358 (ca. 0.5 V/µs) sollte es nicht sein. Dass wären dann irgendwas um 50 µs. Das mindeste wäre bei so langsamer Reaktion eine zusätzliche feste Strombegrenzung als Limit (etwa mit Transistor direkt am
hast du ca. 140 W am Kühlkörper für eine beträchtliche Zeit (= quasistatisch). OK, es sind "nur" 135,5 W bei einer NiMh 1.5V Zellenspannung@3A.... so nun
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Leuchtstoffröhre an "stärkeres" Vorschaltgerät
Lampenleistung ab. Hier mal ein kurzer Auszug aus einem Datenblatt von OSRAM: Typ lm W lm/W V mA OSRAM DULUX® T/E PLUS 13W 900 12.5 72 77 165 OSRAM DULUX® T/E PLUS 18W 1200 16.5 73 80 210 OSRAM DULUX® T/E PLUS 26W 1800 24 75 80
DULUX® T/E PLUS 32W 2400 32 75 100 320 OSRAM DULUX® T/E PLUS 42W 3200 43 74 135 320 Hier kann man also nicht auf einen konstanten Strom regeln. Unter dem Link auf die Atmel Seite von Schorsch habe ich jetzt den Hinweis: "The embedded EEPROM stores tube wattages and parameters
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Akku Ladeschaltung
Ladeendspannunmg nicht überschritten wird (1,2V), solltest Du du auch diese begrenzen. Die Kühlfahne des LM317 reicht für 100mA aus. Bei einer Eingangsspannung von 10V ist noch kein Kühlkörper erforderlich. Da der LM317 nicht weiter als 1,25V runtergeregelt werden kann, ist noch eine Diode am Ausgang. Mit
Eingangsspannung steigt ja nicht an, die würde ich konstant auf 10 V oder sowas einstellen mit dem LM317. Dann funktioniert die von dir als "scheiße" betitelte Schaltung genau so. Die Schaltung würde ja wohl nicht als Bausatz verkauft werden, wenn sie denn so scheiße ist wie du sagst.
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Einfacher LiFePO4 Balancer, A123, Supber-B
Ding schaltet bei 3,65V pro Zelle und zieht dann gerade mal 20 mA. Wie kommst Du auf 20mA? Der LM285 arbeitet gegen 5,6 Ohm, ich befürchte, der nimmt Strom bis zum Glühen und Abtropfen. Im Datenblatt und den dort dargestellten Beispielen hat der kleine immer einen Vorwiderstand bzw. eine schematische
Manfred schrieb im Beitrag #5159151: > Wie kommst Du auf 20mA? Der LM285 arbeitet gegen 5,6 Ohm, ich befürchte, > der nimmt Strom bis zum Glühen und Abtropfen. Weil es längst den Akku zerreisst, bevor ein nennenswerter Strom fliesst. Die Akkuzelle hat eine Ladeschlussspannung
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Spule mit PWM
zu schalten? Oder ev vor den L298 zu hängen? Hätte einen 2200µF rumliegen. Die Spule ist mit 28V 135mA spezifiziert... Welche PWM Frequenz sollte ich verwenden? Oder sollte ich nur den Strom regeln?
Uwe K. schrieb im Beitrag #4755187: > Analoger Stromregler wäre mit L200 oder LM317, aber auch mit > Schaltregler von Linear Technology möglich, ich sehe aber keine > unmittelbare Notwendigkeit, das bisherige Konzept zu kippen. Welche Gründe sollte es für einen linearen Stromregler
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
Tausch 2x LM258 - keine Veränderung Ringtausch 3x LM723 - keine Veränderung Elkos 10x 470µF gemessen (parallel zu 6,8kOhm) => ~4200 µF Bilder sagen mehr als Worte, daher hab ich nun mal ein Video gemacht:
der Mosfets, Ansteuerung durch V43/10 (über V47) und V49/10 (über R68) V49 IC Typ 723 LM723 Spannungsregler 843 436 Spannungsregelung (Linearregelung) V50 ZD 1N825 798 606 V51 D 1N4148 756 524 V52 D 1N4148 770 454 V53 IC Typ 258 LM258 2fach-Opamp 860 193
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
"Pflicht"-Transistoren: BC547 (NPN), BC557 (PNP) - Kleinsignal BD135 (NPN), BD136 (PNP) - Leistung FET: BF245 BF256 J310
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Poblem pulsweitenmoduliertes Signal filtern
entsprechende Leistungs-OPV, aber die sind teuer. Am sinnvollsten wäre es wohl, einen Wald-und-Wiesen OPV wie LM358 oder 1/4 LM324 mit einem npn-Transistor als Emitterfolger zu kombinieren: [pre] +12V |\ o PWM o--[R]--*-----|+\ | | | |---|< z.B. BD135 C === .-|-/ e| | | |/ | | `----------*--o Ausgang GND --- [/pre] Wenn du in die Gegenkopplung zum (-) Eingang des OPV noch einen Spannungsteiler
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Abwärtswandler für 230 Volt geht sowas?
Abwärtswandler setzen, dahinter gleichrichten, dann den Stützelko und dann höchstwahrscheinlich nen lm317 zu stabilisieren. Habe schon mit Netzspannung Erfahrung gemacht allerdings nur in zusammenhang mit einem Trafo, da meisst auch mehr Leistung gefordert war. Da ein Trafo für meinen jetzigen Versuch
2.81000 2.81 Euro netto 25 1.87200 46.80 Euro netto 100 1.35280 135.28 Euro netto und es könnte sich eine Sammelbestellung rentieren, denn ich benötige 15-25 Stück und würde gerne nur den Preis für 100 Stück zahlen. Grüße Michelle
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12-V-DC-Motor mit ESP32 ansteuern
ich ein 12V-Schaltnetzteil zu verwenden, und dann für das ESP32-Modul die Spannung mittels fertigen LM2596S-Modul auf 3.3 V herunterzuregeln. 1) Das LM2596S-Modul ist wohl etwas "overkill" (einstellbare Spannung), liegt hier aber schon rum. Kann man die das trotzdem problemlos verwenden? Oder würdet ihr etwas anderes empfehlen? Ich weiß, dass man den LM2596S auch "einzeln" verwenden kann, aber so viel Bastellust habe ich dann doch nicht :). 2) Wie steuere ich den Motor am besten an? Bipolar-Transistor? MOSFET? Irgendwo wurde ein BD135 empfohlen
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Styroporschneide Regler
shop/dt/NDkyOTc1OTk-/Bauelemente_Bauteile/Mechanische_Bauelemente/Schalter_Taster/Fussschalter_PFS_135A_10_A_250_V_.html) an und ausschalten kann. leider ist das zwar eine Idee doch entweder ist mein Draht zu lang oder er Glüht immer durch :-(, aus diesem Grund würde ich gerne noch ein Drehregler
Constantan-Draht und einer Stromsteuerung statt spannungssteuerung aufgebaut. Als Stromquelle diente ein LM317 mit Netzteil, der als Konstantstromquelle geschaltet war (Aufbau findet sich im Datenblatt, ist ganz einfach).
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KSQ-IC für 30mA, dimmbar und ohne PWM
an einem Shunt von 6.66 Ohm auch diese 0.2V einstellen. [pre] +5V LM321 | Dim --10k--+-----|+\ LED | | >-|>|-+ 1k1 +--|-/ | | | | | | +---(-------+ | | | GND -------+------+--
www.mikrocontroller.net/attachment/444055/cc.png Und könnte man für höhere Ströme wie 600mA einfach einen BD135 nehmen (logischerweise bei kleinerem Emitter-R) oder bekommt ein 1k-Poti den nicht mehr getrieben (weil höherer Basisstrom)?
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Audio Matrix mit Mixer
Umschalten knackt? Als Mixer verschalten darf ich mir so vorstellen oder? http://www.next.gr/uploads/135-11364.png Den OPV kann ich mir sparen da das Signal ja sowieso in einen Verstärker geht oder?
sind die Mixer einfache Summenverstärker mit zwei Eingängen und das Bild (http://www.next.gr/uploads/135-11364.png) passt dann doch (fast, da die Schaltung im Bild 4 Eingänge hat).
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Verhältnis Kondensatoren nach dem Gleichrichter bzw. RC Kombination
in diesem Fall auftretende Leitung abschätzen und dementsprechend > dimensionieren. Seit dem LM317 haben die Spannungsregler Übertemperaturabschaltungen integriert. Ansonsten wäre eine Sicherung davor allemal sinnvoller.
Lt. Datenblatt sollen die Dioden aber sein? https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_LM317SG.pdf ------------------------- OK, wie ich den Thread verstanden habe kann ich mir den Widerstand sparen und bekomme durch die Eigenschaften des Spannungsreglers trotzdem eine gute Spannung
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Labornetzgerät SNNT-4005pc -> Gut oder Gurke?
nicht unbedingt. Ein Doppelnetzteil für Opamp-Schaltungen kann man sich einfach selbst aufbauen mit LM317/LM337 oder 78xx/79xx. Für größere Ströme kann man sich dann ein China-Billig-Schaltnetzteil zulegen. Im übrigen sind Schaltnetzteile als Labornetzteile vollkommen ungeeignet.
6,3A / 250V Sicherung F2 : Träge 1A / 250V Gewicht : ca. 3kg Abmessungen (B x H x T) : ca. 275 x 135 x 300 mm Was haltet Ihr von dem Teil ? So schlecht ist das doch nicht ? Und das mit dem "dead on arrival" kenne ich auch von meinem BMW ... Gruß und Danke für Euer Feedback Andreas
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Kurze Fage zum LM335
Hallo ! Ich möchte den Calibrated Sensor bauen. http://www.jaycar.com.au/images_uploaded/LM135.PDF Seite 6. Verstehe ich das richtig, das dieser 10k ein Poti ist ? Und musst der Schleifer von diesem Poti an den Adj. Pin dran ? Möchte den LM335 nicht gleich schrotten... Danke !
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ADC Dynamikumfang 46dB mit Atmega?
Hallöchen, nachdem ich schon einige "analoge" Spitzenpegelmessgeräte mit LM3915 und LM3916 gebaut habe bin ich nun am Pläne schmieden, wie man das ganze digital mit einem Mikrocontroller lösen könnte, damit es etwas günstiger, kompakter und vorallem auch programmierbar wird.
0,0085 0dB 512 0,017 - 6dB 256 0,034 -12dB 128 0,068 -18dB 64 0,135 -24dB 32 0,27 -30dB 16 0,53 -36dB 8 1,0 -42dB 4 1,9 -48dB 2 3,5 -54dB 1 6,0 Ich hab versucht, das Ganze übersichtlich darzustellen. Wie Du
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[Bodenfeuchte] Bipolartransistor als Sensor für Wärmeleitfähigkeit
aber trotzdem genügend Wärmeableitung nach außen. TO220 ist da ggf. schon eher dick. TO126 (etwa BD135) könnte eher passen. Mit einem kleineren Package geht es schneller, aber der Überprüft Bereich wird auch kleiner, ggf. zu klein. Da müsste man dann ggf. den Transistor etwa mit einem Gipsklumpen
Die beheizte Spannungsreferenz LM399H wäre auch ein Kandidat, sie enthält eine geregelte Die-Heizung bei ca. 90°. Über die Spannungsreferenz-Seite bei ausgeschalteter Heizung könnte man die Temperatur messen, durch die Heizstromänderung
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Frage zu Elektor
Dinger waren schon in den '80ern Mist. Wenn Du eine einfache Bastlerlösung suchst, dann nimm eher einen LM3886.
waren schon in den '80ern Mist. Wenn Du eine einfache > Bastlerlösung suchst, dann nimm eher einen LM3886. Genau den hatte Amil in dem anderen Thread ja durch den 2030 ersetzen wollen ...
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[V] LiFePO4 Akkus 180Ah
Last könnte zwar mehr, meine Kabel allerdings nicht – war so schon grenzwertig): Bis 3,00V konnten 135,6Ah entnommen werden, das entsprach 436,8Wh. Von 3,00 bis 2,90V waren es nochmal 3,24Ah/9,7Wh, dann habe ich das auch beendet – das war schon der steil abfallende Bereich in der Entladekurve, und man
gewonnene und mit neuen Beinchen versehene TO-220-Gehäuse lasern, sodass man auch schonmal ’ne Tüte LM7805 als IRLZ44 bei Ali oder auf ebay bekommen kann.
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Artikel
Temperatursensor
ändert. Die ICs gibt es in verschiedenen Genauigkeiten und Temperaturbereichen mit den Bezeichnungen LM135(A), LM235(A) und LM335(A). Der günstigste ist der LM335 mit einem Temperaturbereich von −40 … +100°C. In verschiedenen Bauformen erhältlich. Beispielschaltungen finden sich im Datenblatt und hier
26,15 - - - 21,13 DS1922 - 62,00 - - - 43,11 DS1923 - 97,96 - - - 80,30 KTY81/121 - - - 0,79 0,59 0,85 LM75 1,50 0,68 3,64 0,81 1,45 0,82 LM76 - 2,83 - 3,02 - 2,39 LM135 10,10 10,28 - 8,95 7,95 10,26 LM235 - - - 1,80 1,40 1,26 LM334 0,90 0,72 1,67 1,01 0,49 0,74 LM335 1,30 0,56 1,92 0,55 0,71 0,80 PT100
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Warum MOSFETS in Audio Verstärkern
Hallo Arno, >Kai, du meinst wahrscheinlich die 2SJ48,49,50 und die Komplementärtypen >2SK133-135. Ja genau, die meinte ich. Kai Klaas
Da gibt es fertige Chips für, oder auch einfache, selbstschwingende Schaltungen, die mit nur einem LM358 pro Kanal auskommen. Wenn ich mich recht erinner, gabs einen sehr einfachen Schaltplan dazu unter http://d-amp.org/
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
Dass der LM723 eine buried Zener hat, das hilft ihm exakt garnicht. Das Rauschen kommt vom Avalanche-Durchbruch, und auch nicht vom differentiellen Widerstand, wie oft spekuliert wird. Wenn der LM723 akzeptable
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Transistoren - Die-Bilder
Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821...
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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Optimierung der Soft-PWM mit Assembler ISR
01F4 brne .L10 155 .LM24: 156 00f2 1092 0000 sts rgbpwm_step,__zero_reg__ 157 .LM25: 158 00f6 81E0 ldi r24,lo8(1) 159 00f8 8093 0000 sts rgbpwm_update,r24 160 .L10: 161 .LM26: 162 00fc E091 0000 lds r30,rgbpwm_step 163 0100 FF27 clr r31 164 0102 EE0F lsl r30 165 0104 FF1F rol r31 166 0106 8091 0000 lds r24
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
Ähm, ein Bild sagt mehr als tausend Worte... Die Stromquelle habe ich statt dem LM334 günstiger mit zwei schnöden NPN's und einen PNP aufgebaut. Wenn die LED nicht leuchtet fehlt -5V oder +5V oder die CPU hat den PNP noch nicht angesteuert. Da dann der Optokoppler in Reihe zur LED
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Temperaturregler mit *723H
Aufheizen einzelner elektronischer Bauelemente auf eine definierte Temperatur". Ein einzelner BD135 oder SD335 Transistor durch einen MAA723 mit Strom versorgt. Der Transistor diente gleichzeitig als Heizelement und als Temperaturfühler. Bevor jemand fragt, ja, der Militärverlag der DDR hat auch
Moin, Gert! Meinst du den µA723, LM723, ..., diesen guten alten Steinzeit-Spannungsregler? ;-) Von einer "H"-Version weiß ich jetzt nix. War das eine "High-Voltage" Variante? Ungefähr zu dieser Zeit - vor ca. 43 Jahren - hatte ich mit
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wie dimensioniere ich einen diskreten Fet-Treiber?
durchgesteuert Hm, und was mache ich mit der Spannungsdifferenz von Vcc zu V+ ? Ich kann den 6N135 doch nicht direkt an 35V hängen?!? > Zdiode 15V an Basis T2 T3 (begrenzt die G-S Spannung des FET)Datenblatt Das verstehe ich jetzt auch nicht. Dachte, bipolare Käfer werden über den Strom gesteuert
>Hm, und was mache ich mit der Spannungsdifferenz von Vcc zu V+ ? >Ich kann den 6N135 doch nicht direkt an 35V hängen?!? >> Zdiode 15V an Basis T2 T3 (begrenzt die G-S Spannung des FET)Datenblatt Die Z-Diode sorgt dafür, dass der OK nicht mehr als 15V abbekommt. >Was bringt
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Testbericht Elektronische Last
EEPROM 30 I-O-Ports Das Display: 2-Zeilen 16 Zeichen grün; weitere Chips auf dem Board sind: 1x LM358 und 1x LM393. Hinweis-2 : Die eingestellte maximale Grenzspannung der EL muß immer 1 Volt bis 2 Volt kleiner sein als die angelegte Spannung. Die Genauigkeit der Strommessung der EL beträgt
> Eingangsspannung 30 Volt Ausgangsstrom 4,5 Amp.: Kühlkörper: 87 °C > Die EL läuft durch. Also 135 W. Das sind immerhin 90% von den versprochenen 150 W...