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KW-Superheterodyne Filterspule
wesentlichen Teile in dem angehängten Schaltplan sind neben den Widerständen und Kondensatoren ein NE612, ein LM386, ein Drehkondensator mit Trimmerkondensator und zwei Filterspulen. Die eine Filterspule, die in dem Schaltplan als MFT beschrieben wird, ist eine 455 kHz Filterspule, wie sie z. B. bei www.box73
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Audio OpAmp Empfehlung
etc. - Kein BGA, LGA etc) - Kleine Bauform für Speaker: <= 20mm Ich habe bis jetzt mit einem LM386 und sowas hier rum experimentiert: https://www.mouser.de/ProductDetail/490-CPE-1785 Hat zwar prinzipiell funktioniert, aber der LM geht erst ab 4V und die Soundqualität war auch ziemlich miserabel
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Kopfhörerkabel als UKW Antenne nutzen
Modul. Ich wollte nur die KH Buchse nach aussen haben. Evtl kommt noch ein kleiner Verstärker mit LM386 rein. Gruss Ralf
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Ratlos vor Relais-Schaltung
fluktuierend .467 - 1.747 Ohm Defekt 2 (digitalS) fluktuierend .416 - .982 Ohm OK 1 (digitalS) stabil .386 Ohm
linke grün markierte) geht sowohl an alle Taster als auch davon ausgehend an die mittleren Pins der LM78xx (was zufällig die GND Pins sind). Wenn du wegen der 230V Angst hast (bei dem Layout durchaus berechtigt) nimm ein wenig von dem guten bleihaltigen Lot und löte ne kurze Strippe an den Messpunkt
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78xx versus Längsregler
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
, dann ist das eben Dein Problem. Was ist denn für Dich z.B. ein Voltage Follower wie die ollen LM110/LM210/LM310?. Lt. Innenschaltung isses ein Regler (klassischer OPV mit kompletter Gegenkopplung). Aber extern als Bauelement (als Blackbox betrachtet) kannste den als ziemlich ideales Steuerelement
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
Elektronik bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz laienhaft eine sog. Darlington-Schaltung mit zwei Transistoren hinter den LM386 gesetzt. Damit klappte es dann auch erst und dann wieder nicht. Leuchtmittel war eine rote LED. Später sollen mehrere weisse LEDs zum Einsatz kommen. Also Frage: wie macht man es richtig?
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ATTiny13: Lautsprecher PWM-Anbindung
GND [/pre] Bessere Qualität bekäme man in dem man das PWM Signal erst filtert, dann durch einen LM386 schickt.
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BIOS Chip defekt - welche Symptome?
/at_clone_bios.htm Da sind noch weitere Bilder von Boards. Eines ist für einen 386er, der Anschluss für die Batterie (gekennzeichnet mit J2 und BATT) scheint auch oben links zu sein, aber ich finde den IC mit der RTC nicht: http://minuszerodegrees.net/at_clone_bios/ECS-386_32%20motherboard
Erkennt jemand bei diesem Mainboard die Batterie? http://minuszerodegrees.net/at_clone_bios/UM386%20motherboard%20of%20revision%201.1.jpg Bei diesem Mainboard scheint es oben rechts und unten links einen Anschluss für die Batterie gegeben zu haben. Aber die RTC und den CMOS RAM finde ich nicht
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Arduino, LM386, Lautsprecher rauscht sehr viel
sauber abzublocken mit Elko und evtl. Drossel. Und wenn du da direkt von einem PWM Ausgang auf den LM386 gehst, rate ich dir, einen RC Tiefpass dazwischenzuschalten, um die Trägerfrequenz zu unterdrücken.
Schrottproduzent ja weggespart, einen Eingangskoppelkondensator auch) schuld. Mit 5V Versogung ist aus einem LM386 auch nicht viel zu erwarten.
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Der Colpitts-Oszillator schwingt nicht.
Hörspektrum. Bei einem Contest hört man 20-40 Signale gleichzeitig. Es gibt jedoch Modifikationen am LM386, welche die Bandbreite stark reduzieren.
14V tatsächlich um 1W, habe ich selbst gemessen. Es gibt noch einige Designfehler bezüglich des LM386, dazu später noch ein paar Tipps, bring den erstmal zum Laufen. Wie hast Du den Frequenzzähler angekoppelt? Evtl. mal mit 10pf probieren, falls dein Zähler den Oszillator zu stark belastet.
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Mono Audiosignal verstärken (5V - 2Ohm)
im Beitrag #5602320: > Gibt es eine einfache Möglichkeit die Lautstärke des Hörers zu erhöhen? LM386 + klein-LS statt Hörer, Schaltung im Dtenblatt.
Gordon M. schrieb: > Gibt es eine einfache Möglichkeit die Lautstärke des Hörers zu erhöhen? > > LM386 + klein-LS statt Hörer, Schaltung im Dtenblatt. Warum so ne Energiefresser-Endstufe? nimm einen CS8002, LM4871, MIX2056 oder pinkompatible( ne ganze Menge untereinander Pinkompatible und Anschlussgleich
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Elektor- FM-Demodulation per Tiefpass?
stark bedämpft" wird vom NF-Eingangssignal "mitgezogen". Einspeisung im Kollektor, der Ausgang zum LM386 am Emitter, der Quarz zwischen Kollektor und Basis. Laut Text ähnlich PWM oder Pulsdauermodulation, nur mit Sinusschwingungen statt Rechteck. Am Ausgang des LM386 ein LC-Tiefpass und Lautsprecher
gleichrichten. Im QRP-Report 2011/1 S.20 findet sich vielleicht eine Erklärung. Dort steht sinngemäß: LM386 als Produktdetektor wie auch als Audioverstärker ... Beim Betrachten der Innenschaltung des LM386 fällt auf, dass die beiden Eingangstransistoren eine gemeinsame Konstantstromsenke benutzen. Vermutlich
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IC Komponenten richtig aussuchen
Dann arbeite daran. Wir haben *alle* mal als Anfänger angefangen. Ein kleiner NF-Verstärker mit dem LM386 ist /eigentlich/ einfach genug. Aber vielleicht mußt du noch einfacher einsteigen. Vielleicht mit einer Blinkschaltung? LED oder Glühlampe - ist egal.
Hallo, das LM386 ist in etwa ein Operationsverstärker, der am Ausgang etwas kräftiger ist. Im Datenblatt nicht eingezeichnet ist der Elko zum Glätten der Betriebsspannung. Dieser sollte nicht fehlen. Am Ausgang befindet
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Wanderkiste Widlar, Runde III
Bestückung so zw. 3....40V mit Strömen unter 1A. Meist nur einige zig mA. Linear geregelt (78xx, LT3xxx, LM317, etc). Oder ungeregelt. Wie gesagt, das Unbestückte wäre das Optimum, aber kein Zwang sondern lediglich Wunsch. Ich bestücke das PCB je nach Projekt dann, da ein Netzteil bei mir fast immer nur
noch einen ganzen Satz (4 Stück) Tandon PAC286 BIOS (das sind auch 27256) und zwei AMI Bios Chips aus 386 von 1989. Müsste erst den vollflächigen Aufkleber entfernen, um den Typ rauszubekommen. Die einzelnen 2716, 2732 und 2764 würde ich nur ungern herausgeben.
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
dass das OP-Amps mit Stärke im Audiobereich seien. Ich hab leider zu Hause nur den TDA2822, n paar LM1458N, nen LM386L und LM393N. Sieht eher so aus als wären die allt nicht dafür geeignet. Hättet ihr ne Empfehlung, was ich mir da sinnvollerweise bestellen sollte? Den LM358 nehm ich schonmal in die
. Das ist nicht so sinnvoll. Dieser Strom wird begrenzt durch die Spezifikationen des LM358. Ich hätte aus Angst, dass der LM358 nicht weit genug herunterkommt, eine Diode oder gar eine LeD an den Ausgang des LM358 geschaltet. Zwar kommt der Gate-Ausgang hinter der Diode dann nicht mehr
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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[V] Große Sammlung von Elektronikbauteilen (300+ Teile), Stepper-Motoren, 7-Segment uvm.
Welle * 1x Brushless Motor (BLDC) * 2x Elektromotor * 1x Servo * 1x "No-Name" Stepper * 12x LM8UU Linearlager * 6x L293DNE IC (Motordriver) Bild 9: LED-Sortimente * SMD Widerstände: versch. Sorten & Größen * THT LEDs im Sammelkasten > 150 Stück * 10x IR-LED + Receiver * 1x 8x32
* 10x 54RC2951ACM 3.3V Regulator * 5x MCP16252T * 4x R1LP0408DSP-5S1 (512k x 8 SRAM) * >25x LM386 M-1 * 20x WS2801SO * IC Sockets, verschieden: 8x DIP28, 1x DIP40, 10x DIP14, 8x DIP16, 4x DIP20 Bild 11: Retro-CPUs * 9x Z80-CPU * 5x Intel i386 SX CPU * 1x Breakoutboard für i386 SX
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Lautstärke egalisieren LM386
einem JFET oder > gar LED/LDR-Optokoppler. Evtl. kann man den Widerstand in der Gegenkopplung des LM386 durch einen LDR Widerstand ersetzen... UC schrieb im Beitrag #5509329: > Ich nehme einfach zwei LM386. ...und mit einem zweiten LM386 über eine Einweggleichrichtung und einen Tiefpass eine
source resistance on the driven input....." Auszug aus Doku. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Dann gibts da noch Unterschiede LM386N-1 bis N-4 von UB 6V ca. 350 mW bis UB 16V ca. 1W Ich nehm den N1-er. ciao gustav
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Wechselsprechanlage
> Lautsprecherpegel auf die Leitung gibts, sparst Du Dir einiges an > Aufwand. Das heißt, der LM368 wäre genug? Das wäre natürlich eine große Erleichterung! Spricht etwas dagegen nur den LM368 zu verwenden? Wenn nicht, mache ich das so!
UC schrieb im Beitrag #5503761: > Spricht etwas dagegen nur den LM368 zu verwenden? Der hat nicht genug Verstärkung um ein Mikrofon auf Lautsprecherpegel zu verstärken - vorausgesetzt, du meinst den LM386, ein populärer kleiner Verstärkerchip. Da muss noch eine
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LM386 bei zu niedrigen Temperaturen betreiben?
UC schrieb im Beitrag #5498035: > Als Verstärker habe ich an den LM386 gedacht. Es steht aber im > Datenblatt, dass er erst ab 0°C betrieben werden kann. Kommt halt auf das verwendete Datenblatt an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf sagt für LM358A
um den LM386, den es nicht in Automotive oder Military gibt. Der ist nur von 0 bis 70°C spezifiziert - was in der Praxis zwar wurscht, aber im Datenblatt so angegeben ist.
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Umschaltung Lautsprecher - Kopfhörer
eine ungünstige Basis. Sowas wäre für seinen Zweck wohl günstiger: https://www.amazon.de/Neuer-LM386-Verst%C3%A4rker-Arduino-3V-12V/dp/B01N4BRNM2/ref=sr_1_17?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1529494637&sr=1-17&keywords=lm386 Ist Mono und geringe Ausgangsleistung. Gruß aus Berlin Michael
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Mit Solarmodul kleine Akkus laden
5% 110mm x 80mm x 3.2mm Dann noch ein paar DC/DC Wandler, und zwar diese: https://www.amazon.de/LM2596-DC-Wandler-Step-Down-Modul-1-5-35V/dp/B01H70Q5GI Nun meine Idee: Wandler an die Solarzelle, auf 3V eingestellt und ran an die kleinen Akkus. Theoretisch sollte es doch dann laden, oder? Oder
Ich sprach von den Dreierpaketen auf alten Mainboards, 386er usw. Das waren NiCd-Akkus, wurden auch Knopfzellen genannt. Einige von denen leben bei mir immer noch, es gibt aber noch frische bei ebay. Gruß - Werner
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Burmester 933 Nachbau
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
Mark S. schrieb im Beitrag #5428109: > 1. Der Materialeinsatz … Dann schau Dir mal den LM386 an. Ein D-Amp lohnt sich erst wenn man *permanent* hohe Leistung benötigt (und die Laustsprecher einen schlechten Wirkungsgrad haben). LG old.
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Junge Menschen für den Amateurfunk begeistern Gesperrt
erst zum 130er dann auf 1MB Eprommer Centroncs alles drann SW selbst gestrickt. Erst 93 musste ein 386 DX her ;) Namaste
schon raten muss was der andere sagt? Nene... Ein AM Sender ist halt im nu gebaut, in 1 Minute mit LM386 Quarzoszillator und einem PI oder Oberwellenfilter. Bei einem SSB Sender würde ich mir schon enorm schwer tun, ihn zu bauen, selbst wenn ich den Plan hätte, da man komplexe Übertrager wickeln muss
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
könnte das mit analoger Subwooferweiche und LM3886 ergänzen wenn ihm Qualität und Leistung reichen würde (was er derzeit nicht will).
schrieb im Beitrag #5366030: > Ich hätte das Gerät auch mit 1/5 der Leistung gekauft Selbst ein LM386 an 8 Ohm macht keine 0,5 Watt, aber für die Küche geht's so gerade eben. Es sei denn, es kommt plötzlich ein schönes Lied und man will lauter machen, dann wären 10 Watt doch besser.
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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Funktechnik und Maker Szene
darauf eine LED blinkte, dass es doch nicht so schwierig sein könne, ein Board aufzubauen, das eine 386er CPU hat (hier lagen ein paar alte rum die jetzt in den Müll gegangen sind) und über eine SD-Card alte DOS Spiele darüber zu spielen... Schön so nach dem Motto: Weil ein 386er Rechner nach heutigen
nutzen die nicht aus dem Mittelalter stammen. Wo soll denn sonst der Spass beim basteln herkommen. Mit LM741 und NE555 will ich mich nicht mehr abgeben. Olaf
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
zweckzuentfremden? Nein. > Könnte es Probleme mit der Stabilität geben? Nein. Schau dir LM386 an.
im Beitrag #5301750: > Das braucht nicht jeder hinz schrieb im Beitrag #5301737: > Schau dir LM386 an. Der aber schon.
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max. Verlustleistung SOP8 Gehäuse
ebenfalls kleinen Endverstärker nachschalten und hab mit diversen TDA Typen und dem (nicht wirklich guten) LM386 "gespielt". Und weil ich aus China viel einfach so bestelle, fiel meine Wahl auf einen HXJ8002 und hab den getestet. Datenblatt siehe hier: http://thaieasyelec.com/downloads/EFDV308/HXJ8002
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MOSFET fahren auf die billige und fröhlich
zu schalten. Sie schalten eine Audioleitung mit signifikantem Strom (gegenwärtig der Ausgang eines LM386, der bei 5 V Einzelschiene läuft). Ich habe versucht, über den einfachsten Weg zu denken, dies mit der niedrigsten Anzahl von Teilen / Kosten / Platz auf der Platine etc. zu tun. Das Umschalten muss
Für die Quellenauswahl würde ich einfach einen Analogschalter 74HC4051 nehmen und den LM386 dahinter setzen. Das ergibt den geringsten Schaltungsaufwand. Es gibt keinen Grund, die volle Leistung schalten zu müssen.
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Smarthome spart Strom
Garage Da passt doch sowas: https://www.frankonia.com/optik/nachtsichtgeraete/Artikel.html?jkg&lmEntry0=SEM&lmEntry1=Google&lmEntry2=JAGD%257COptik&lmEntry3=nachtsichtger%25C3%25A4t&gclid=EAIaIQobChMI4pCC6vnf2AIVr53tCh2Ypwz3EAAYAiAAEgLTCvD_BwE Wobei dann das Baumarktangebot nebst entstehender
Funksteckdosen Also StandBy im Monat ca. 16€ Vor etlichen Jahren war es ein Siemens-DSL-Modem ein 386er mit Fli4Linux als Router/Firewall ein AMD Duron 800MHz mit 4x 120GB HD als NAS Dürften in der Summe nahe 200W gewesen sein. Rund 36€ im Monat (genaugenommen ich müßte jetzt uralte DM-Strompreise
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Mittelwelle"Empfang"
die für wenig Geld zu bekommen wäre wäre die Kombination eines 1Mhz Quarzoszillators mit einem LM386 Verstärker IC. Der IC läuft dabei in einer Minimalbeschaltung schon recht gut... 100nF von Pin 5 auf Masse 100µF + 100nF parallel zu pin 4 / 6 Pin 2 oder 3 auf Masse und dann entweder bei
10K Potis noch ein 100nF "oder so" AC Koppel C. Quarzoszillator dann mit Ub Pin direkt an Pin 5 vom LM386. Der 100nF Audio Eingang kann bei Bedarf angepasst werden. Weniger nF für mehr Höhen und weniger Bass, mehr nF für das Gegenteil Man muss keine Spulen selber wickeln und die Modulation klingt
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Alle Jahre wieder. --------------------------------------------------- Studium : Msc. Produktionsplanung Alter : 24 Erfahrung : Praktikas, Werkstudent Fachgebiet : Qualität --------------------------------------------------- Angaben zur Firma: --------------------------------------------------- Firma : Konzern Region : Bodensee Mitarbeiter : ~10 000 Erreichbark. : ~25 Minuten mit Auto --------------------------------------------------- Angaben zur Stelle: --------------------------------------------------- Funktion : Teilprojektleiter Qualität
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
mittleren zweistelligen Milliamperebereich liefern, reicht das? - Auf etwas zurückgreifen wie einen LM386? Ist der nicht steinalt oder eignet der sich immernoch? - Was ist mit unterschiedlichen Lautsprecherimpedanzen? Werden diese laiuter/leiser, was muss ich da beachten? Gibt es dazu evtl. geeignete
Betriebsspannung und willst vielleicht auch keine 2000 Ohm Sennheiser anschliessen, nicht mal 600 Ohm AKG. Ein LM386 entspricht nicht deiner Forderung nach Kopfhörer schrieb im Beitrag #5254605: > e gute Audioqualität ebenso ist natürlich die Ausgangssignalqualität der ruhestromlosen Klasse B Endstufe
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BTl-Audioverstärker single-ended betreiben?
Da bleibt bei Ub=3,3V nicht viel übrig. Aber warum nimmst Du nicht gleich den überll erhältlichen LM386?
bleibt bei Ub=3,3V nicht viel übrig. > Aber warum nimmst Du nicht gleich den überll erhältlichen LM386? Ich brauche nur 1Vpp bei ca. 30 Ohm, das müsste auch mit 3.3V gehen. Der LM386 hat leider eine minimale Betriebsspannung von 4V. Ausserdem brauche ich einen Shutdown.
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Mikrofonverstärker mit LM386 ungewünschte Spitze.
die DC Referenz auf 50% des ADC Eingangsspannungsbereich festgelegt ist. Abgesehen davon ist der LM386 ein Lautsprecherverstärker und relativ rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten.
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5221229: > Abgesehen davon ist der LM386 ein Lautsprecherverstärker und relativ > rauschend. Ein besserer OPV wäre hier eigentlich anzuraten. Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet.
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ATmega 328P Sprachausgabe - Frequenz von Interrupt bestimmen
Erklärung sein, wenn es sich Schei... > anhört. Am Ausgang hängt eine Verstärkerschaltung mit LM386. Die Tonqualität der Schaltung ist momentan nicht das Problem. Es kommen einfach die Daten aus dem Ausgang nicht so, wie es eigentlich sein sollte.
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
Felix N. schrieb im Beitrag #5193371: > Der LM386 gab ja immer ein Postive Spannung aus. Also mit Offset. Der LM386 (V=20) wird mit einem Eingangssignal von 400mVss übersteuert und gibt ein Rechtecksignal aus (Ub nur 5V). > Also müsste ich
Anschluss 2 des LM 386 ist normal auf Masse, während Anschluss 3 als +Eingang beschaltet wird...
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
400 mW LM386N-3 Ub 9V RL 8 Ohm nominal 500 mW LM386N-4 Ub 16V RL 32 Ohm nominal 1000 mW LM386A 1,25W ciao gustav
bedeuten... Lass solche Aussagen hier, wenn davon keine Ahnung hast! > > OK, > hier die Daten: > LM386N-1 Ub 6 V RL 8 Ohm nominal 250 mW > LM386N-2 Ub 7,5V RL 8 Ohm nominal 400 mW > LM386N-3 Ub 9V RL 8 Ohm nominal 500 mW > LM386N-4 Ub 16V RL 32 Ohm nominal 1000 mW > > LM386A 1,25W NOCHMAL
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MySQL4 auf RPI: Fehler beim compilieren
Wno-error -fpermissive -rdynamic -o mysqldump mysqldump.o ../libmysql/libmysqlclient.la -lcrypt -lnsl -lm -lz gcc -O2 -Wno-error -fpermissive -rdynamic -o .libs/mysqldump mysqldump.o ../libmysql/.libs/libmysqlclient.so -lcrypt -lnsl -lm -lz -Wl,--rpath -Wl,/usr/local/mysql4/lib/mysql creating mysqldump
fpermissive -rdynamic -o mysqlimport mysqlimport.o ../libmysql/libmysqlclient.la -lcrypt -lnsl -lm -lz gcc -O2 -Wno-error -fpermissive -rdynamic -o .libs/mysqlimport mysqlimport.o ../libmysql/.libs/libmysqlclient.so -lcrypt -lnsl -lm -lz -Wl,--rpath -Wl,/usr/local/mysql4/lib/mysql creating mysqlimport