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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
Als Bargraph-Anzeige wäre der LM3915 eine gute Wahl. http://www.mikrocontroller.net/part/LM3915
oben beschriebene Schaltung für den Analyzer besteht zum Beispiel nur aus 5 CMOS IC's (CD4069(1x), CD4040(2x), CD4076(2x), dem Filter IC MF8(müsste ersetzt werden), LM741, TL 082(2x), LM3915 und Hühnerfutter. gk
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Refernezspannung an AREF 5 Volt?
eigene Versorgungsspannung. Jetzt habe ich gedacht, ich lege mit einer genauen Referenzspannung LM 4040 5 Volt an AREF an. Der LM4040 wird dann mit 12 Volt versorgt. Soweit so gut. Nur was ist, wenn die Versorgungsspanung des AVR kleiner ist als AREF oder gar zusammenbricht z.B. wegen eines Kurzschlusses
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Topologie AD-Wandler , Vref vs. Vref an AD-Eingang
Betriebsspannung , oder ?? Zu 3, kann ich einen AD-Wandler mit einer Ref betreiben. Zum Beispiel einer LM4040 ? Laut Datenblatt braucht der AD-Wandler 2.5-9mA , sowas müsste eine Ref Quelle doch liefern können . Ist das die beste Möglichkeit ? Was sagen den die Profis ?
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AD- Wandlung ATMega64A Referenzspannung bricht ein
werden für die Nutzung des AD Wandlers? Danke für jede Hilfe PS: als Referenz verwende ich einen LM4040A30 mit einem Vorwiderstand von 3k.
Hallo Michael, fallen mir im Moment folgende Möglichkeiten ein: a) Vcc vor dem LM4040 nicht stabil b) Laststrom zu groß (Port nicht sauber initialisiert) Grüße
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch
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LM4040-2,5 LTSpicemodel
Hallo, hat jemand ein LTSpice Model von einer LM4040-2,5 Referenz? Ingo
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Step-Down Treiber fuer Cree XM-L und 2A
doppelt so viel Strom in den OpAmp reinzwängen wollen, wie er überhaupt ableiten kann. Wenn denn der LM4040 über den PWM Transistor überhaupt mit den sowieso mickrigen 140uA verorgt worden wäre, was natürlich nur bei 13V am PWM Eingang erfolgen würde - egal eigentlich denn 140uA leitet der IRPF2907 auch
Transistor hab ich am Anfang sowieso weg gelassen, um zu sehen ob die Schaltung gut funktioniert. Beim LM4040 gibts keine Probleme. Mit dem IRPF2907 hab ich wirklich Mist gebaut. Wenn ich z.B. den TSM2301 nehme und dann ( wenn ich mal von einer Konstanten Eingangsspannung fuer den Anfang) ausgehe die Richtige
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Transistortester AVR
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
LT1004 sollte es aber auch tun oder? Weil der in der aktuellen Doku steht, und nicht der LM4040AIZ2.5 oä.
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pt100 multiplexen so richtig?
Beschaltung auf den c't artikel aus Heft 22, 2004 "Mikrocontroller im Lan" gekommen. Dort wird eben ein LM317 verwendet. Deswegen bin ich auf den Zweig gekommen.
schon einen echten Präzisionswiderstand und kein 19 ct Billigteil nehmen. > Auch werde ich den LM317 > verwende fuer Stromquelle, und da das nicht so praezise ist brauche ich > die Vergleichsmessungen. Der LM317 ist für solch kleine Ströme nicht geeignet. Nimm eine OPV-Standardschaltung.
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Verkaufe diverse Bauteile
voltage monitor 4,6 V) *Linear* 2x UA723CN von TI (DIP-14 Spannungsregler, 2-37 V, 150 mA) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) (gebraucht) 1x
PCF8574P DIP von Philips (I²C I/O Expander 8 Bit) 1x PCF8583P DIP von Philips (RTC, Calendar, SRAM) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) (gebraucht) 10x
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präziser Linearregler
Anwendung ist der Voltage Drop ja auch irrelevant. Das Genaueste, was ich gefunden habe, ist der LM317 (http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html#Overview) und der LDO LP2989 (http://www.national.com/pf/LP/LP2989.html#Overview). Gibt es da bessere Alternativen? Besten Dank!
ableiten? Trenne Versorgung und Referenz. 5 mV auf 5 V sind 0,1 % das macht schon ein schnöder LM4040 mit. Da musst du all deine Widerstände und sonstigen Toleranzen auch erst mal ansiedeln. Mit nem LM7810 speist du die analog-Schaltung und den LM4040, der dir die gewünschte genaue Referenzspannung
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Sound auf IC speichern und auf befehlt abspielen lassen
anderes - bin mir ziemlich sicher, dass das auch das Original Preisschild ist) mit dem Soundsample, ein 4040 und 4013 als Adresszaehler, ein 4093 als Oszillator und Start/Stop-Logik und unten, links neben dem Poti (damit konnte man die Tonhoehe etwas variieren) ein LM380 als NF-Verstaerker und um's EPROM '
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ADC Referenz mit LM336 statt LM4040
Schaltung selbst ist relativ simpel. Es geht um eine Spannungsreferenz für den ADC. Im Orginal ist der LM4040 verbaut. Meine Frage ist nun, ob der LM336 auch statt dessen verwendet werden kann (siehe 2. Bild). Bzw. was für Nachteile ergeben sich aus der Verwendung des LM336, ist der schlechter? Sollte
> Im Orginal ist der LM4040 verbaut. Einer der Besten > Meine Frage ist nun, ob der LM336 Einer der billigsten, schlechtesten. > auch statt dessen verwendet werden kann (siehe 2. Bild). Klar kann man. > Bzw
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DAC0800 - Positive Ausgangsspannung
Alleine die 16 Widerstände für die Logigpegelwandlung, die zwei zusätzlichen Spannungsregler (mit LM4040) und die notwendige 12V Versorgung nerven mehr, als einen vernünftigen DAC zu kaufen.
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
Internet keinen Streich spielen, steht auf dem generierenden IC "ABP". Google verrät dass das ein LM4040CIX3-2.5 sein soll. Kann man denn daraus ein Gerät versorgen... soll ja ein Shunt sein??? BTW, der uC ist ein "NEC d78f1145". Frank W. schrieb im Beitrag #2985273: > Sag mir kurz, für welchen
Sascha K. schrieb im Beitrag #2985786: > Google verrät dass das ein LM4040CIX3-2.5 sein > soll. Kann man denn daraus ein Gerät versorgen... soll ja ein Shunt > sein??? Ja das könnte stimmen hab das mal bei MAXIM rausgesucht http://www.maximintegrated.com/datasheet
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Datenkommunikation über Analoge Telefonleitung
Ausgangsspannung bei Taktung des 4017 nach einer Filterung einen Sinus ergibt. Die Taktung wurde aus einem 4040 gewonnen, dessen Teilungsverhältniss umschaltbar war. Heute würde ich dies einen uC machen lassen. DDS ist das Stichwort. Zur Demodulation kannst Du Dir ja mal den 4046 ansehen. In einem
Hallo, zum Erzeugen / Erkennen von Frequenzen ist der LM567 geeignet - im Datenblatt gibt es sogar eine Applikation für ein "Line-Modem" - ist zwar ein anderes Übertragungsmedium (230V Powerline), aber ähnlich Anwendung.
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Knifflige Spannungsversorgung für 16 Bit ADC
LDO im SOT23 Gehäuse (LP2985 z.B.) nehmen. Jeder ADC bekommt natürlich nochmal eine eigene Referenz (LM4040 z.B.) und die Sache läuft. Mich würde aber vielmehr interessieren was du da baust! Knut
im SOT23 Gehäuse (LP2985 z.B.) nehmen. Jeder ADC bekommt >natürlich nochmal eine eigene Referenz (LM4040 z.B.) und die Sache >läuft. Ja ja, schon, wenn du nur EINEN solchen ADC hast. Aber mit 20 und deren zusätzlichen Massen (analog und digital) funktioniert das schon ganz anders. Da sind die symmetrischen
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Suche 2,5V Referenz
LM4040-2.5!
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Eprombrenner/leser Entwurf
Nimm nen LM317, mit dem kannst Du die Spannung um-/abschaltbar machen. Ein paar Potis an Vadj, über Transistoren gegen GND schaltbar. Vcc muß auch umschaltbar sein, wird je nach Algo angehoben beim Auslesen.
Meine Fresse, hat hier keiner Ahnung? LM317 Datenblatt, S.22, "Digitally Selected Outputs"
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
Ist Zusatzperipherie wie HC4040 erlaubt? Oder nur Gatter? Mein Oszi geht nur bis 20Mhz (Sinus). Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
die schönsten Gedichte. In diesem Fall wäre ein trauriges Angebracht. @Valentin - klar, der HC4040 läuft ja unter Messgerät mit. @Anja - interessant, übrigens. Sagte ja gestern, ich würde einmal meinen 250MHz HK Texas Tastkopf dranhängen, dem ich nicht so ganz über den Weg traute. Scheint aber
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Ethernet auf IEEE-488 Gateway
verwenden die ich letztens entwickelt habe (allerdings in der Form keine IEEE488 Treiber ICs drauf) (LM3S8938 von TI)
www.zimmers.net/anonftp/pub/cbm/schematics/computers/pet/8032/8032029-02.gif Und hier die von einer 4040 Floppy http://www.zimmers.net/anonftp/pub/cbm/schematics/drives/old/4040/320806-1.gif Der Rest ist bei denen Software gewesen. Waere auch sonst zu teuer geworden.
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ADC-Wert springt von 984 auf 1023 bei 4,48V
diesem Pin ein 220 Ohm Shunt gegen Ground. Zudem verwende ich als externe 5V-Referenzspannung ein LM4040. Soweit funktioniert auch alles. Jetzt wollte ich zur Fehlerauswertung und -anpassung eine Kennlinie von Eingangsspannung 0-5V und ADC-Ausgang aufnehmen. Bis zu einer Spannung von 4,84V und einem
immer höher als die 5V der Referenz sind. Und das müssen sie. Mein Tip. Nimm die 4,096V Version vom LM4040 und alles ist in Butter. Oder dreh deine VCC auf 5,5V hoch. MfG Falk
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Optimale OPV und ADC Versorgung
gleichzeitig Referenzspannung. Für Analogversorgung habe ich jetzt eine Referenzquelle mit Zenerdiode (LM4040) + 100n kerko + 1u tantal elko und davor ein 1K Widerstand geplant. Für den Digitalteil den obligatorischen 100n kerko. Hier stellt sich mir noch die Frage ob und was ein davor liegender Widerstand
gleichzeitig Referenzspannung. Für > Analogversorgung habe ich jetzt eine Referenzquelle mit Zenerdiode > (LM4040) + 100n kerko + 1u tantal elko und davor ein 1K Widerstand > geplant. > Für den Digitalteil den obligatorischen 100n kerko. Hier stellt sich mir > noch die Frage ob und was ein davor liegender
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Eigenbautastköpfe
es nicht mehr zu geben, aber ein Ersatztyp BFT93 (bei Mouser erhältlich), ebenso müsste man für den LM308H einen adäquaten Ersatz finden und für die BFR91 auch. Deutlich zu erkennen ist schon der erhebliche Mehraufwand an Bauteilen. Vielleicht ließe sich hier unter Einsatz moderner ICs der Schaltungsaufwand
Versorgungsspannung äußerst stabil sein dürften, das garantiert das zum Einsatz kommende Netzteil (Hameg 4040) und eine Instabilität würde ich sofort auf dem Display des Netzteiles erkennen können. Statt der 100µH eingezeichneten Drosseln sind Ferritbeads bestückt mit 600Ω @ 100MHz. Was ich mal probieren
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Open source Autoradio
neue Nachrichten... und man ist quasi wieder am Anfang angelangt :-( Wir können auch ein Intel 4040 einsetzen. Also auf *minimum* Arm7 werden wir uns doch einigen können, oder? Damit sollte doch keiner Probleme haben.
Darum hatte ich ja als Alternative einen LM75 vorgeschlagen. Der kann ggf Alarm auslösen. Harry
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ADC Spannung genauer messen
Vorwiderstand zwischen AVcc und Referenzspannungsquelle, an diesem Punkt ARef abgreifen. Bei einem LM4040Dxx haben sich 2k2 bewährt. Die AVcc mit 10nF und 100nF und die ARef mit 1nF und 100nF jeweils so dicht wie möglich am AVR GNDA entkoppeln. Ich kenne den MCP1541 nicht, aber bezweifle, dass er einen
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Spannungsregler mit 1% Genauigkeit
, um ein TTL-Grab zu versorgen. @Benedikt das was du suchst nennt sich Spannungsreferenz, z.B. LM4040 oder dergleichen. Die können aber nur paar mA, deshalb noch einen Impedanzwandler nachschalten. Aber ob das 1% genau wird?
LM317A mit einem Einstellregler ohne bereichsbegrenzende Widerstände (wegen Temperaturdrift).
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[T] Teilekiste geleert
´s, z.B. 2x16 oder 4x16 aber kompakte Bauform und mit invertiertem Display - (Spannungsregler LM317, bzw 5V/3,3V Regler) und die zur beschaltung nötigen Bauteile - Weiteres Zubehör wie Platinen, Sockel (20pol) - Software wie Bascom - Für AVR Tutorial geeignete Sensoren usw MfG, Jörg
Version, 3x) M80C85A-2 (alter OKI Prozessor) hef40240bp (octal inverting buffer 3-state 3x) cd74hc4040e (high speed CMOS 12stage binary counter) cd74hc373e (CMOS Logic Octal Transparent Latch 3x) nec d72020c-8 (prozessor) RECOM R05A12 (dc/dc wandler, 5V>12V@42ma) SYKO SRI.S60.24 (DC/DC
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LM4040 Referenzspannung
@Karl: Du hast noch keinen Blick ins Datenblatt des LM4040 geworfen, oder?
Damit wir nicht von verschiedenen Datenblättern sprechen: http://www.national.com/ds/LM/LM4040.pdf
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Spannungsreferenz
sein. Ich nehme an, dann ist man auf eine Referenzdiode angewiesen. Besser ist dann vielleicht ein LM4040, leider kann man dieses Bauteil aber nicht trimmen. Danke nochmals für deine Hilfe.
LM385Z ? Vorsicht: von dem Baustein gibt es 3 verschiedene Varianten LM385Z-2.5 LM385Z-1.2 LM385Z (adj.) die abgleichbare Variante ist relativ selten erhältlich. z.B. hier: http://de.rs-online.com
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Source hier einstellen das Teil versorgt sich selber über RS232 (RTS, DTR und TxD angezapft auf LM317CZ vom stromfressenden MAX232 befreit, mit sparsamer Trasischaltung ausgeführt) und kann von RS232 bedient werden
0x802ad5 left 0x4000ff right 0x40807f tunerev 0x4040bf tunefwd 0x40c03f flip 0xc0906f band 0xc0609f inputsel 0xc06a95 a/b 0x0010ef auto 0x4020df dimmer
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5V mit <1mV Ripple
Ausgangsspannung unter 5V. Ich nehme mal an du willst dir eine Referenzspannungsquelle bauen. LM4040DIZ-5.0 sollte sich dafür eignen.
Na definiere mal "stabil", sprich was willste ansteuern? Vielleicht reicht ein LM317, 7805 und Co völlig aus (was mir bei 150mA durchaus nicht abwegig erscheint)
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Hi , vielleicht den LM 4040. Gibs in vielen Abstufungen. 2,5V 4,096V 5.0V.
Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig ist Immer wenn in einer Bauanleitung also LM385/LM336 steht, könnt ihr jede
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
5V eine Referenzspannung von genau >1,65V erzeugen kann? Mit einer Referenzspannungsdiode. Z.B. LM4040, LM336 oder andere. > Die 3,3V einfach halbieren wer jut. Dan wäre es aber keine Referenzspamnnung sondern nur Vcc/2, und mit all den Fehlern und Temperaturabhängigkeiten. Willst du das? Eher
es möglichst mit einem IC getan sein sollte. Ich habe jetzt nach den hier verlinkten Bauteilen LM4040 / 336 geschaut, welche allerdings für Ausgangsspannungen von >= 2,5V sind. Ich könnte die also eigentlich nur mit einer zusätzlichen Beschaltung von Widerständen anpassen, aber das war ja sicherlich
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pwm gleichrichten und skalieren
und LED in der Serienschaltung liegen, fließt derselbe Strom durch MOSFET und LED. Ich nutze z.B. LM4040CIM3-4,1 SOT23 Z-Dioden. Die gibt es mit Genauigkeiten bis 0.1% für verschiedene Spannungen. Sofern es tatsächlich von PWM -> analogspannung sein muss, kannst Du ja einen CMOS Buffer mit einer
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Bitte einmal über DSO Schaltplan schauen
Regler noch ca. 10-20µF brauchen damit Sie nicht schwingen, hatte gestern erst das Problem mit einem LM2940-T5. Ein kleine Spule/Widerstand und eine Z-Diode kurz vor dem Regler wäre auch noch eine kleine Enstörmaßnahme was dem Regler die Arbeit erleichtert.
nur bedingt prüfen, es scheint aber "es passiert nichts" zuzutreffen. Da ich etliche Male einen 4040 als Signalquelle benutzt habe, wäre mir ein Glitch in der Darstellung aufgefallen, ich habe ja da nach Problemen gesucht. Ich habe meinen Zähler vom MiniLog jetzt auf Lookahead Carry umgedrahtet.
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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Transistoren vergleichstyp Tabelle
ja das dacht ich mir nämlich vorhin auch... der typ von dir ist eine referenz spannug und die lm4040 vom prinzip her nix anders als ne Zener Diode, an der halt alles abfällt, was über 10V geht... Die Referenz von dir Speiß ich mit ner Versorgungsspannung und über einen Spannungsteiler an dem
. Als Eingangsspannung nimmst Du die 16 Volt und den Ausgang an den Anschluß vom vorher entfernten LM4040. R60 fliegt ersatzlos raus.