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Op-Amp verhält sich komisch
keine Spannungen nahe der Betriebsspannungsgrenzen und er ist langsam für sowas. Steck da mal einen LM358 (so lala) oder (besser) einen LM393 rein, der ein echter Komparator ist. Beim LM393 nicht den Pullup am Ausgang vergessen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6922464: > Steck da mal einen LM358 (so lala) oder (besser) einen LM393 > rein, der ein echter Komparator ist. Danke für den Tipp! Ich hatte den LM358 schon ins Auge gefasst, aber eher weil der einen Totem-Pole hat. An den zweiten
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Entladen sich Geräte am ausgeschalteten Ladegerät?
eventuell in eine Schottky-Diode von bis zu 1mA bliebe da noch der Strom in eine Referenzspannung wie TL431 von unter 1mA und der Strom für einen OpAmp wie LM358 von 1mA neben Spannungsteilerströmen, also maximal so 5mA Entladestrom selbst bei allerbilligst konstruierten Ladegeräten. Da Akkugeräte meist
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1F Kondensator Laden/Durchschalten mit Komparator
einen normalen Elko oder um einen Doppelschichtkondensator? > Kann so ein Standardkomparator (LM393) ein geeignetes Mosfet > (Dauerstrom 10A) direkt ohne Treiber schalten? Nein.
Methode überlegt: > über eine Referenzspannung mittels Zenerdiode. > [plus Comparator] Also ein TL431 ...
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Aus 20-30V +/-12V für OpAmp erzeugen
Vref beträgt 2.5V und wird direkt auf besagtem Modul aus den Vsup erzeugt. Derzeit mit einem TL431, kann aber auch aus den 12V oder 5V erzeugt werden. Ich bin für alles offen. Die +5V kommen aus einem Schaltregler aber vielleicht ergibt sich durch die Antworten eine andere Möglichkeit. Hier wird
ein Buck auf 5V und die +/-12V mit AN-1118 von > http://www.ti.com/ (National) die zeigt wie ein LM2595 5V zu +/-12V > macht. Ich denke das mit dem Trafo übersteigt meine Fähigkeiten. Den Buck auf 5V habe ich bereits daher werde ich mir mal die AN-1118 anschauen und den LM2595. Schonmal ein Danke
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
fertigen Module gibt. Es gibt vielleicht kein spezialisiertes IC für diesen Zweck, aber mit dem LM339 ein universelles IC, das für die Überwachung von 4 Zellen nur noch ein paar Dioden und Widerstände braucht sowie FET zum Schalten.
Jobst Q. schrieb im Beitrag #6887626: > aber mit dem LM339 ein universelles IC, Weniger Stromverbrauch hätte zum Beispiel LTC1443/LTC1444/LTC1445 und hat noch eine Referenzspannung.
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Netzspannung messen für arme Leute
via Abtastung machen willst, gib doch einen ADC-Eingang an eine bekannte Referenz (ich habe dazu den LM385/2,5V) verwendet, diesen Wert kannst du zum Abgleich verwenden. Entweder du nimmst Referenzen mit bekannter Genauigkeit, oder aber du mißt einmalig den richtigen Wert und verwendest ihn zum Softwareabgleich
eine oder mehrere Z-Diode/n in Reihe). Ich würde zur Ansteuerung des Optokopplers nen Komparator TL431 nehmen. Das ist vorhersagbarer als ungenaue Z-Dioden. Für den Optokoppler reichen 1mA dicke aus, kann also direkt mit einem Widerstand aus den 230V gewonnen werden. Es gibt Optokoppler mit großem Isolationsabstand
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
ArnoR schrieb im Beitrag #6869602: > daß man den TL431 besser > nicht für sowas nimmt, der ist doch notorisch instabil Viel besser ist z.B. ein langsamer OPV wie der LM358.
ArnoR schrieb im Beitrag #6869630: > ArnoR schrieb: >> daß man den TL431 besser >> nicht für sowas nimmt, der ist doch notorisch instabil > > Viel besser ist z.B. ein langsamer OPV wie der LM358. Das sieht schon mal vielversprechend aus. Wenn ich es richtig sehe
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Ist jeder Operationsverstärker im Grundsatz ähnlich?
Dann werfe ich mal den 4-fach Norton-Operationsverstärker LM3900 in den Raum.
OPV der eine kleinere referenz exakt verstärkt (das habe ich gestern gezeigt, 15V wandler und dann tl431C als referenz) Erlaubt sind 5% gesamtabweichung.
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Arduino PWM geht nach 4N35 verloren Typ 2 Ladestation selber bauen!
CP = 9V und "Laden" bei CP = 6V. Mit den Potis habe diese beiden Grenzwerte eingestellt, sodass der LM393 dem Arduino einfach über einen seiner beiden Pins 1 oder 7 mitteilt, was gerade Sache ist. Vielen Dank für eure Hilfe und einen schönen Abend! Beste Grüße, Leo
spannung im Anhang. Die Komponenten sind einfach und günstig, die Spannungsreferenz wird durch den TL431 unabhängig von der Versorgungsspannung geregelt.
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TL431 crowbar
Weil man Thyristoren mit der nötigen Polarität so schlecht bekommt. Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern nutze einen LM4051-ADJ.
Weil man Thyristoren mit der nötigen Polarität so schlecht bekommt. > > Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern > nutze einen LM4051-ADJ. Viel zu exotisch und teuer.
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
Beitrag #6842894: >> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach > > TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. > > Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, > aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. > > Offenkundig waren die
Beitrag #6842894: >>> Baue einfach die 10 erfolgreichsten Chips von TI/Analog/Linear nach >> >> TL431, LM358, TL074, ... na ich weiss ja nicht. >> >> Die guten Chips, wie LME49990, LME49720, LME49610 verschwinden ja, >> aufgekauft durch TI von NS und not-invented-here. >> >> Offenkundig waren die
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Unbekanntes IC
für welche ICs hast Du noch second Source? Tausende. Fast jede chinesische Klitsche stellt TL431, LM358, LM393, uA7805, NE5532, TL074 her, es gibt weit mehr second, triple, quadruple, Spurverbreiterungen als je zuvor. Selbst uC wie 8051, PIC, AVR und STM werden geclont. Man war bisher nur zu
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Frage zu LM317/LM337
Einfacher Längsregler mit Transistor und TL431 Beispiel (bis zur Mitte scrollen): http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html
Manfred schrieb im Beitrag #6836990: > Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren > will. Nur wirds da ein wenig grenzwertig bei 15V.
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Solarglas selbst bauen
und der LED bestimmt. Beides kannst du nicht ändern. Für eine bessere Schaltung könnte man einen TL-431 verwenden. Entsprechende Schaltungsvorschläge findest du in dessen Datenblatt und wenn du nach "TL-431 LED" googelst (nimm die Bildersuche). Die ganze Schaltung ist meiner Meinung nach schon jetzt
Komponenten sind bei TME.eu erhältlich. Die LED bei LED-Tech. https://www.led-tech.de/de/1x-Samsung-LM301B-auf-Square-10-4000K
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RSP 3000 48 Meanwell Defekt
Es waren ein OP-Verstärker und ein Spannungsverstärker defekt. Typen die ich eingebaut habe TS 431 und LM 258 Der LM 258 hatte zwischen + und einen Eingang 200 Ohm und der TS 431 hatte einen Durchgang zwischen R und A.
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Schutz vor Über-/Unterspannung mit LED-Ausgabe
°C Umgebungstemperatur. Wenn du eine halbwegs gute Referenzspsnnung willst, dann sieh dir den TL431 an.
sind, und ein rotes LED leuchten lassen, wenn eine > Über-/Unterspannung vorliegt Beispiele: LM393, T555, A7318, LM391x, A277,UA180, LB1420 oder sowas nachschalten. wo also ist das Anzeigeproblem doch gleich?? Hast du noch "andre Probleme"? Unsinn zB. wie deinen Beitrag? Wär ich du, würd ich
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AD Wandler Messwert springt bei Messung von Gleichspannung
Ich verweise mal auf Fig. 16 im TI Datenblatt des TL431. Da sieht man, das der TL431 in einem weiten Bereich des parallelgeschalten CL unstabil ist und zum sicheren Oszillator wird (vor allem bei 0,1µF bis 1µF). Entweder beschränkt man sich bei CL auf unter
Andreas schrieb im Beitrag #6742918: >> das der TL431 in einem weiten Bereich des parallelgeschalten CL unstabil > 10uF eingebaut.... Es lag wirklich an dem Kondensator/TL431. Eine nette Falle. Damit bist Du in guter Gesellschaft, auch im beruflichen
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SMPS Isolated Feedback - Welcher CTR Wert für Optokoppler?
Hallo Experten, ich möchte einen Push-Pull Converter mit dem LM5033 designen. Ich bin kein blutiger Anfänger, aber auf diesem Gebiet noch wenig erfahren. Als isolierter Feedback-Pfad wird die typische TL431 + Optokoppler Konfiguration verwendet. Der Optokopplerkollektorausgang
mit maximal 100% CTR vorsehen. Und/oder einen Widerstand parallel zur LED schalten, damit der TL431 etwas mehr Strom zum arbeiten bekommt. Üblicherweise hat man da auch noch eine Frequenzkompensation am TL431.
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Wie wirkt sich die Bauteilesituation bei euch aus?
TL431, LM317, diverse OPs - wird jetzt panisch gesucht weil unser Einkauf versäumt hat, diese rechtzeitig zu bestellen. Lagerhaltung ist ja teuer und out!
Coronny schrieb im Beitrag #6712347: > TL431, LM317, diverse OPs Wegen Corona finden viele Operationen nicht statt, OPs sind also verfügbar in den Krankenhäusern. Sag dem Einkauf, dass er in Krankenhäusern nach OPs anfragen soll!
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Aref Spannung, was ist besser?
ja schon messen. Muss der Pin 13 mit Anschluss des LM4030 noch einen C nach GND haben oder welcher Eingang bei den ADC ist zu bevorzugen?
Für die zu erwartende Genauigkeit der Messung mit dem ATtiny wird wahrscheinlich ein LM431 als externe Referenz ausreichen. Ob der dann auf 2.5 Volt, 4.096 Volt oder sonst was eingestellt wird, kann man dann frei entscheiden. Der Spannungsteiler für die zu messende Spannung hat in der
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
Michael schrieb im Beitrag #6666362: > Übersehe ich die nageliegende Lösung? TL431
TL432 macht genau die 2.5 Volt, oder halt 2x TL431 oder TL431 und ein Angsttransistor.
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Brutkasten modernisieren mit Siemens Logo
Ich würde es so machen: 1. Eine bewährte gut temperaturunabhängige Referenzquelle bereitstellen. 431er geht. Wenn du eine 10V-Referenz bereits aus der Logo bekommst, dann die. 2. Fertige Temperatursensoren benutzen. LM35 o.ä. 3. Mit Opamp und der o.g. Referenzquelle den Temperaturbereich der
verschlingen. Evtl bestelle ich das Zeug einfach mal und versuche was sich erreichen lässt. Beim LM35 bräuchte ich auch eine 10V Spannungsquelle, korrekt? Bleibt die Frage, ob die Logo das genau auswertet bei 10mV/K...wobei was in den Chinadingern abgeht weiß man ja auch nicht... mfg
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
ich doch aus der Betriebsspannung (Zener D) > herleiten Ja. Und wenn man einen Shuntregler ala LM4040 oder TL431 nimmt, ist die auch sehr genau. > Bemerkung zum Einsatz eines AT Tiny Dingsbums: ich bin extra ins > Analogforum gegangen :> (Overkill) Alles eine Frage des Blickwinkels. Klar ist
doch aus der Betriebsspannung (Zener D) >> herleiten > > Ja. Und wenn man einen Shuntregler ala LM4040 oder TL431 nimmt, ist die > auch sehr genau. Daumen hoch. Und danke für die Schaltung (ebenso Dank an Helge für seine Schaltung. Bleibt noch zu erwähnen, daß meine Betriebsspannung +28V ist
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Problem mit DC/DC Buck Converter als dimmbare Konstantstromquelle für LED
&vet=12ahUKEwjxn5nQ-r3vAhXq6rsIHXFVBfoQMygAegQIARAu..i&docid=51mnWMFdgFUACM&w=691&h=419&q=xl4015%20lm358%20tl431%20schematic&client=opera&ved=2ahUKEwjxn5nQ-r3vAhXq6rsIHXFVBfoQMygAegQIARAu Wie man sieht, wird "Lowside" der Strom gemessen (Shunt 50mR). Option A: Erhöhung R_Shunt, um 0-5A auf max.
Evtl. 85mR oder evtl. sogar 100mR wären mögliche Werte. Option B wäre übrigens noch, die vom TL431 generierten 2,5V (über 71,5k zu 0-10k heruntergeteilt rund 0-300mV) über eine Neudimensionierung jenes Spannungsteilers und/oder Zusatz- Serienwiderstand auf rund 180mV zu begrenzen. (Unter Beibehaltung
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
> verkaufte/produzierte IC. Das ist falsch. Der am meist verkaufte IC ist mit großem Abstand TL431 und dessen Varianten. Man sagt auch: Wenn Sie das lesen, sitzen sie nicht weiter als 1m vom nächsten TL431 weg. Im Gegensatz zum Veralteten NE555 ist der TL431 außerdem nützlich. Der NE555 (vor
auf IC der "TL431 Klasse" beziehen würde und meine Wahl dann eher auf den LM385-1.2 oder den AD589 (B589 - DDR-Sozialisation) fiele.
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
einen uA723 der ~20.5V ausspuckt. Der Nachregler ist im Moment ein LT1085 in Verbindung mit einer TL431 Referenz, der Regler ist ohne Referenz aber schon nicht super stabil. Für unwesentlich mehr Geld als der LT1085 kostet könnte man auch einen OPV Regler benutzen, das wollte ich schon immer mal versuchen
http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf In dem Dokument schau dir (kurz vor der Hälfte) die "Schaltung B" an.
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Batterieladegerät mit LM317
Siebelko ignorieren wir mal weil es eine Maximalbegenzung sein darf. Hier sind mehrere Schaltungen mit LM317 und TL431 oder auch mal nur Transistoren die das können https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Interessant ist halt eine Schaltung die auch bei Netzstromausfall den Akku nicht
ignorieren wir mal weil es eine Maximalbegenzung sein darf. > > Hier sind mehrere Schaltungen mit LM317 und TL431 oder auch mal nur > Transistoren die das können > https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 > > Interessant ist halt eine Schaltung die auch bei Netzstromausfall den
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Class-D Verstärkerplatinen - sinnvoll auswählen
Wenn du es lieber Analog möchtest, LM3886 Platinen gibt es auch fertig wie Sand am Meer. Und dieses IC ist wirklich hervorragend. Gruß Anselm
Kolja L. schrieb im Beitrag #6609947: > Wenn die (interne) Soundkarte am Laptop (T431s) auf 100% steht, kann ich > das Lautstärkepoti gefüht auf maximal 10% aufdrehen, sonst wird es zu > laut. > Etwas schade ist, aber das ist wohl immer so, dass wenn ich die > Lautstärke an der Soundkarte
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
will, kann ich mir die Tipps und Links der anderen Teilnehmer nochmal näher ansehen: Rote LED, TL431, OPV, REF200AU, LM334, usw. Danke dafür. 🙂
Beitrag #6605200: ... > Vorschlag: Figure 39 auf Seite 30: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Diese Schaltung ist eine Stromsenke, eine KSQ gibt es mit dem LM4041. Arno
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Labornetzgerät TNG30 Spannungsreglung defekt
34,6 1 Die Sekundärseite liefert 37V AC (Ausgang ohne Last). Im Ausgang des LM317 (TO92) fließen 49 mA (unbelastet und belastet). Verwendete Halbleiterbauteile: LM317, LM723, LM393, LM431, 2N3055, BD139, 2* BC550B, BF256B ggf OF256? Bilder der Platine sind beigefügt. Bitte
Kurze Rückmeldung: nach Tausch des LM723 läßt sich die Spannung wieder regeln. Im defekten Zustand lagen am Pin 7 (Vcc-) 0,7V an, nach dem Tausch -2,5V wie im Schaltplan vermerkt. Der LM317 wird auch nicht mehr heiß. Ich freue mich, daß
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
Genau. Aus dieser Schaltung könnte man für die Strombegrenzung nur die OPVs N1 und N2 mit einem LM358 nachbauen. Die Diode D3 sollte eine Schottky Diode sein, damit man bis auf 0 Volt runter kommt. Die Diode D2 kann durch eine TL431 ersetzt werden: https://www.mikrocontroller.net/topic/160342
deiner Meinung nach möglich? Vor allem bei der Frage der > negative Hilfspannung, ist ein weiterer LM723 doch besser als die > Zenerdioden -Lösung. Ich habe auch überlegt einen weiteren TL431 - > Shuntregler für die negative Hilfspannung zu verwenden. Wäre vll > stabiler. Ich rede nicht davon,
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber LM2951-5.
MaWin schrieb im Beitrag #6544057: > LM340 (=7805) aus 9V Batterie ? Die hat eine Entladeschlussspannung von > 5.4V, da nutzt ein LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber > LM2951-5. Ok, ich sehe schon, der LM340 war wohl eher
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Schutz gegen zu hohe Spannung im Niedervoltbereich
auf Wikipedia (siehe Screenshot) stammt scheinbar direkt aus der Anleitung von Texas Instruments zum LM 431. Ich meinte, ich hätte irgendwo gelesen, dass dies dann nur mit einem Triac, aber nicht mit einem Thyristor funktioniert. Wurde glaube ich irgendwie auf die Stromflussrichtung zurückgeführt. Ist
für meine zwecke vermutlich im recht kleinen TO-92 Gehäuse, ein Triac ist größer. Der Vorteil vom LM 431 scheint zu sein, dass ich ihn relativ genau einstellen kann. Öfter taucht aber die Crowbar stattdessen mit einer Zener-Diode auf (siehe Screenshot) Das ganze dann nicht mit Triac, sondern mit
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saubere DC Versorgung angestrebt
man einem nachfolgenden Regler (oder Ref-Quelle) antun kann. Noch einer obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
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Wie regelt ein LM385?
den Strom parallel zur Zelle durch einen Transistor leitet. Als Spannungsregler möchte ich einen LM385 nehmen, und verstehe nicht ganz, wie dieser funktioniert. Der TL431 zum Beispiel vergleicht ja die Spannung am REF Pin, und beim Überschreiten von 2,5V wird der Ausgang des internen Op-Amps positiv
schrieb im Beitrag #6495168: > siehe block diagram Seite 2: > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm185-adj.pdf Dann verlinke doch direkt die Seite 2 ;-) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm185-adj.pdf#page=2