Hallo zusammen, ich habe eine LiPo-Schaltung mit einem MCP73832T-2ACI/OT gebaut. Um auf Nummer Sicher zu gehen, wollte ich den Akku unmittelbar an einer Sicherung auf der Platine anlöten, damit nichts passiert, falls es irgendwie zu einem Kurzschluss auf der
sich die Schaltung. Leider musste ich feststellen, dass die Sicherung F61 (Vishay MFU0805FF00500P100) einen relativ hohen Spannungsfall verursacht. Das dürfte doch ziemlich störend für den Ladevorgang sein oder? Immerhin lautet der erste Absatz des Kapitels "PCB Layout Issues" des Datenblattes zum
read () // ein Byte lesen void Kein Rückgabewert oder P63ame63r TOUCH7 ADC17 GPIO27 GPIO17 Treiber MCP2551 onReceive (handler) // Callback- long long oder int64_t -2 – 2 -1 const Nicht veränderbar (z.B.Pin) TOUCH6 ADC16 GPIO14 ESP32 GPIO16 unsigned long long o. uint64_t 0 – 2 -14 NodeMCU onRequest (handler
read () // ein Byte lesen void Kein Rückgabewert oder P63ame63r TOUCH7 ADC17 GPIO27 GPIO17 Treiber MCP2551 onReceive (handler) // Callback- long long oder int64_t -2 – 2 -1 const Nicht veränderbar (z.B.Pin) TOUCH6 ADC16 GPIO14 ESP32 GPIO16 unsigned long long o. uint64_t 0 – 2 -14 NodeMCU onRequest (handler
read () // ein Byte lesen void Kein Rückgabewert oder P63ame63r TOUCH7 ADC17 GPIO27 GPIO17 Treiber MCP2551 onReceive (handler) // Callback- long long oder int64_t -2 – 2 -1 const Nicht veränderbar (z.B.Pin) TOUCH6 ADC16 GPIO14 ESP32 GPIO16 unsigned long long o. uint64_t 0 – 2 -14 NodeMCU onRequest (handler
read () // ein Byte lesen void Kein Rückgabewert oder P63ame63r TOUCH7 ADC17 GPIO27 GPIO17 Treiber MCP2551 onReceive (handler) // Callback- long long oder int64_t -2 – 2 -1 volatile im RAM (notwendig für ISR) TOUCH6 ADC16 GPIO14 ESP32 GPIO16 unsigned long long o. uint64_t 0 – 2 -14 const Nicht veränderbar
sein. Ptot ist zwar bei beiden mit 300W gleich, der 40N60 hat aber halbe Rthjc, was eigentlich paar 100W mehr zulassen würde. Ansonsten hat der 40N60 im Linearbereich wohl generell etwas mehr Reserven, wenn man dem SOA ansonsten trauen kann. Ansonste - ja, der Gatetreiber muß bei den Ersatzteilen mehr
aus. Habe aber trozdem ein paar veränderungen vorgenommen. Den NTC habe ich durch einen EPC B57364-S100 NTC Widerstand, 5,1 W, 10 Ohm ersetzt. Da das Relais direkt mit am Hilfsnetzteil hing hat das nun auch direkt angezogen. Da habe ich die Masseverbindung aufgetrennt und steuere das jetzt mit einem
) - Zyklus 1ms - Latenz kleiner 100us 1x IO-Sammler: - keine Trennung notwendig - 0,05 MBit/s - Zyklus 10ms - Latenz kleiner 100us 1x Master (RPi): - keine Trennung notwendig - 0,5MBit/s - Zyklus 1ms (Gilt es noch
ethernet-media-converter-for-drones-rovers-mobile-robotics-and-automotive:RDDRONE-T1ADAPT Das ist für 100BaseT1, also auch Punkt-zu-Punkt. 10BaseT1S, 10BaseT1L, 100BaseT1 und 1000BaseT1 sind nicht untereinander kompatibel. Du musst explizit nach 10BaseT1S suchen. fchk
und primär- seitig einen W5100 oder W5500 anschliessen und sekundär einen I2C Port-Expander à la MCP2317. Das ist deutlich weniger Aufwand in Firmware und auch deutlich schneller. Denn der Software-Aufwand für das Netzwerk-Protokoll ist der massgebliche, und da ist ein W5100/W5500 deutlich im Vorteil
oder passt sie auf Deine Bedürfnisse an. Meine Seiten wurden bisher immer angezeigt, obwohl ich über 100 Byte an Daten während des Seitenaufbaues über den I2C einzeln lese. Probier es doch einfach aus. Die Datei ETH_M1284p_Dimmer.zip findest Du hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/535697#new Wenn
Gut, Gregor hat Recht, der eine Euro pro Platine bei 100x100mm bei 5 Stück ist nicht hinnehmbar. Volles Verständnis.
noch jemand daran interessiert sein sollte. Ich habe gleich drei identische Kanäle davon auf eine 100x100-mm²-PCB gepackt, weil ich auch manchmal mehrere gleichzeitig benötige. Grüße
dort Maximale Spannung von 1000V bei 1MOhm Widerstand gerechnet. Ergibt 1mA. Ich gehe bei mir von 100V aus, also 100KOhm :-) Funktioniert ja auch, Spannung wird tatsächlich auf -0,2V bis +2,1V begrenzt.
besser mit strombegrenzter idealer Diode, LM76202 hält 62V aus und lasst sich sicher auf weniger als 100mA begrenzen.
mehr! Lösung. Das Delay für das Softwarereset auf 1ms hochsetzen und gut. Vermutlich reichen auch 100us, hab ich nicht getestet. [c] bool mcp2515_init(void) { uint8_t tmp; // init IOs SET(MCP2515_CS); SET_OUTPUT(MCP2515_CS); RESET(P_SCK); RESET(P_MOSI); RESET(P_MISO
, ist zwar sehr unwahrscheinlich aber dennoch ein Restrisiko gewesen. Ein Timer wird von INT aller 100 ms zurückgesetzt. Unterbleibt das, wird nach 10 Sekunden Timeout der MCP2515 abgeschaltet. Es liefen der Timer für die 10 sek und der Timer für die 100 ms gegeneinander, könnte theoretisch immer wieder
den > Spannungsteiler unterschiedlich. Unfug, dessen Eingangsimpedanz ist hoch genug, mit über 100kOhm zuverlässig zu messen. > Sieht hier jemand einen grundsätzlichen Fehler in der Schaltungsidee? Die ist dermaßen unsinnig, dass weitere Kommentare nicht lohnen. ACS712 sind für Betrieb an
PS: Als USB-I2C Interface ginge ein MCP2221A oder ein FT260. MCP2221A: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP2221A-Data-Sheet-20005565E.pdf FT260: https://ftdichip.com/wp-content
Fehler finden. Magst du mal die Software zeigen? Aber einen anderen Fehler habe ich gefunden: Beim MCP23017 können GPA7 und GPB7 nur als Ausgang benutzt werden! (vgl. Datenblatt S. 11). Viel Erfolg Hermann
nach oben > gezeichnet hättest, wäre es dir vielleicht selbst aufgefallen. Warum er dort einen 100V-Typ braucht? Die zulässige G-S-Spannung 20V wird überschritten. 1 kOhm an 24Volt gibt über ein halbes Watt, nicht toll. Für gelegentliches Schalten reichen auch 10 oder 100 kOhm. Die LEDs
ist aber auch der Aufwand ebenfalls minimal (und solange sich kein anderer meldet): versuchsweise 100 kOhm von UPDI nach Vdd anschließen.
aber > auch der Aufwand ebenfalls minimal (und solange sich kein anderer > meldet): versuchsweise 100 kOhm von UPDI nach Vdd anschließen. Habe es gerade ausprobiert, hat leider nicht geholfen. Trotzdem danke für die Antwort. Nachtrag: VDDIO2 ist übrigens per Jumper mit VDD=+5V verbunden; das
immer nur was von "Batterie" geschrieben... EDIT: ja klar, die "Batterie" ist Desinformation, der MCP ist ein Lademanger für Akkus.
einen Spannungsteiler vor den EN Pin des TPS schalte, brauche ich ja nur einen weiteren Widerstand 100K ist bereits vorhanden + 26K ergibt ziemlich genau 0,66V bei 3,2V oder verstehe ich dich da falsch? Nach der Umsetzung schaltet sich allerdings nur der Spannungsregler bzw. Microcontroller ab.
] Der Hinweis auf das Datenblatt des MCP27016 darf natuerlich nicht fehlen. Ich kann mich (als Schueler) der Kampf mit dem Datenblatt des 6532 oder 6522 (heute sind das triviale Bausteine) gut erinnern. Gruesse Th.
Thorsten M. schrieb im Beitrag #7671815: > > Habe zwar eine C Lib mcurses, die VT100 bedienen kann aber die müsste > mein Programm dann mitschleppen, dabei gibt es das ja alles schon im > BDOS. Noe. BDOS steht fuer Basic DISK Operating System, ja, es hat auch Character I/O, RAW
Unterschied in der verbleibenden Kapazität zwischen 0,9 und 1 V pro Zelle minimal ist: der genannte MCP1825 hat keine "paar hundert Millivolt" Spannungsabfall. Den bekommt man wirklich mit 100 mV hin. Die drei Zellen kann man damit also schon bestens ausnutzen. Aber es wurde schon genannt: wenn
den µC direkt aus den 3xAAA zu betreiben. Jörg W. schrieb im Beitrag #7670057: > der genannte MCP1825 hat keine "paar hundert Millivolt" Spannungsabfall. > Den bekommt man wirklich mit 100 mV hin. Bei geringem Strom ist das selbst mit MCP1702 oder den Holtek HT7x33 machbar. Aber es ist halt
Gedankengang richtig, wenn ich die SPannung der voll geladenen Batterie (ich denke mal so 4,1 V) als 100% und dann die Spannung, ab welcher der ESP32 nicht mehr funktioniert, als 0 % für meine Skalierung verwende?
mit rein. Mit linearer Interpolation wird das nur eine Schätzung. Für Stufen von 25 - 50 - 75 - 100% wird das reichen. Aber mehr nicht.
nicht mehr an Granularitätseffekten. Was ich in meinem Synth auch mache: Der FPGA bildet mittels 100MHz-PDM und Doppel-T-Filter eine Analogspannung, die mit 200 Hz Grenzfrequenz als Bassignal rausgeht. Die hat für diesen Bereich Tonqualitiät und wäre auch als Steuerspannung für CV-Synthesizer tauglich
ist es, den Operationsverstärker in invertierender Schaltung zu betreiben. Als DAC benutze ich einen MCP48CVB22-E/MG. Der hat den Vorteil, das er auch einen integriertes Latch hat, man kann also alle DACs zunächst beschreiben und dann per Signal die Werteübernahme auslösen. Der hat als Bandbreite, je nach
ordentlichen Resultate (im Sinne von einer konstanten > Spannung). Typisch sogar nur 2µA. Und 100µA maximal (für den genannten MCP1703). Die Abhilfe ist ein Widerstand vom Ausgang des Reglers zur Diode. Durch den fließt dann ein konstanter Strom. Wenn man 1mA oder noch besser 10mA einstellt,
einem FET oder Bipolaren auf höhere Ströme bringen, auf jeden Fall den "Leistungsteil" gut mit dem MCP thermisch koppeln damit der dann abschaltet wenn es zu heiß wird... Die Frage ob Dir der Ausgangsstrom vom OPV reicht kannst nur Du beantworten. Früher, also noch bevor die MCP mit ihren geringen
Hallo, ich habe eine Schaltung gebaut, bei der eine USB-Verbindung zu einem PC mit einem MCP2221A hergestellt wird. Die USB-Verbindung funktioniert sehr unzuverlässig: Manchmal wird die Verbindung direkt nach dem Einstecken am Computer hergestellt. Der MCP2221A taucht dann im Gerätemanager
Vbus gehört ein Elko 10uF zum Puffern der Versorgungsspannung die vom Rechner kommt. Ein Kerko (C3, 100nF) genügt nicht.
überall zu kaufen sind. Zusammengefasst: 52V -> 3V3 80 (300) mA mit LM5017, 3V3 -> 12V 2(20) mA mit MCP1661.
niedrigen Spannungen arbeiten, aber moderne IC mit synchroner Ausgangsstufe können auch mehr. LM5017 100-V, 600-mA Constant On-Time Synchronous Buck Regulator LM5163 100V Input, 0.5A Synchronous Buck DC/DC Converter With Ultra-low IQ MP4541 80V, 0.8A, High-Efficiency, Synchronous, Step-Down Converter
Ausgänge IFON und IFOP und dem Anschluss an den ADA4940 unsicher. Der Mischer möchte eine Impedanz von 100Ohm sehen. Diese kann ich ja mit einem 100Ohm Widerstand und Kapazität bereitstellen wie im Bild. Hier ist die Frage, ob ich das so an den ADA4940 anschließen kann, der auch mit 5V betrieben wird
Martin schrieb im Beitrag #7652716: > Diese kann ich ja mit einem 100Ohm > Widerstand und Kapazität bereitstellen wie im Bild. Es ist nicht zu sehen wie die Mischerzelle versorgt werden soll. Für Anwendungen mit geringer ZF wird im DB auf 2 x 10 Ohm Widerstände
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7649436: > 100uF Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7649436: > Vergrößere C4 auf 100uF (Tantal oder Elko, nicht keramisch). Ist > mein > Erfahrungswert mit ESP8266, die laufen sonst nicht stabil. Ich
Beitrag #7653172: > Der U1 ist nur Pegelwandler SN74AHCT125DR. na und, trotzdem braucht es einen 100nF Keramik