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Analog Frontend für genaue Leistungsmessung?
Geht's um Netz ? Falls ja, wuerd ich mal die ADE7758 anschauen. 65kSample scheinen mir fuer Netz etwas uebertrieben...
anderes machen, genau für den Zweck entwickelt wurde. Daher hab ich bei den noch genaueren Messungen den MCP3901 im Einatz: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22192d.pdf (dazu diese Appnote: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/51968A.pdf )Der genauere MCP3911 kommt auch bald. Absolut
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Bus für "wilde" Topologie, Multi-Master, Open Source, wenig Daten
geichermaßen für KNX und CAN gilt. Ist es korrekt, dass aus dem jeweiligen Transciever (z.B. SN65HVD230 für CAN oder dem NCN5120 basierten Breakout aus https://www.mikrocontroller.net/topic/505875) erst einmal rohe serielle Daten rauskommen? D.h. wenn ich ein "X" mit einem der Transciever auf den
"X" hinten raus? Und das eigentliche Protokoll sitzt dann als Software-Stack (oder Hardware, z.B. MCP2515) oben drauf?
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"Reset"-Generator für 24V?
Folgende Lösung ist kostengünstig (<0,4€ sind möglich): MCP65R41 + Transistor (2N7002 oder dergleichen) als Pegelshifter. Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22269A.pdf Der MCP65R41 ist ein Komparator mit integrierter Referenz,
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Umstieg 8->32Bit: Codergröße
USB würde ich mir hier und da USB-Seriell-Wandler sparen. Andererseits wäre der Preisvorteil hin. 3,65+1,50€ für Mega16 und MCP2515 ist nicht zu unterbieten, ein STM32F105R8T6 z.B. liegt bei 5€+Steuer. Mal weiter vergleichen, vielleicht kann ich mich noch entscheiden. Schon alleine das Mehr an IO-Pins
gleichzeitig. Gerd schrieb im Beitrag #2535612: > Andererseits wäre der > Preisvorteil hin. 3,65+1,50€ für Mega16 und MCP2515 ist nicht zu > unterbieten, ein STM32F105R8T6 z.B. liegt bei 5€+Steuer. Die Rechnung verstehe ich nicht. Wenn alles netto-Preise sind, dann ist der stm günstiger und
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Li-Ion Akku mit oder ohne eingebaute Schutzschaltung
einer geeigneten Zelle. Die Zelle soll in einem Lasertag Gerät fest verbaut werden und mit einem MCP73832T-2DCI/OT mit 500 mA über einen micro USB Anschluss geladen werden. Die Steuerung des angeschlossenen Lasertag-Geräts übernimmt ein Atmega8A. Maximaler Strombedarf der Schaltung im Betrieb liegt
Vielleicht erinnere ich mich ja falsch, aber ich glaube ich hätte mal eine 18650er mit Schutzschaltung und ~65mm Länge (ca. weil nur mit dem Lineal und nicht mit dem Meßschieber gemessen - aus offensichtlichen Gründen) von Pollin gehabt.
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RS485 Bus aufbauen
eher wenig geeignet. Nur: RS485 Multimaster ist seit Verfügbarkeit billiger CAN Controller wie dem MCP2515 wenig sinnvoll geworden. Seither gilt als Daumenregel: CAN für Multimaster, RS485 für Single.
Pro Node: CAN: MCP2515 + PCA82C250: ca. 3,50€, betrieben via SPI. RS485: SN75176: 0,30€, betrieben via UART. Geht natürlich auch teurer, das sind die jeweilig billigsten Teile. So sind ATmega88+MCP2515 deutlich billiger
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AD622 + Shunt = Strommessung (fehlerhafte Simulation)
Bei 10A und tiefer verwende ich immer 2..5 mOhm, also 20..50mV maximaler Bereich. Mit einem OpAmp MCP619 oder so mit 150uV offset kommt da etwa hin. Wenn's genauer sein muss dann eben einen besseren.
10A und tiefer verwende ich immer 2..5 mOhm, also 20..50mV maximaler > Bereich. Mit einem OpAmp MCP619 oder so mit 150uV offset kommt da etwa > hin. Wenn's genauer sein muss dann eben einen besseren. hast du eine Schaltung für mich, wie du es machst?
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1 Volt Referencespannung
Raspberry Pi einen 0-1 Volt Feuchte-Messfühler abfragen. Dafür habe ich eine Beispielschaltung mit einem MCP3008 gefunden, welcher direkt vom Raspi angesteuert werden kann. Nun braucht der MCP3008 ja noch eine Referenzspannung für den Messfühler von 1 Volt. Wie kannn ich das stabil Lösen oder wo finde
Genauigkeitsvarianten. Wenn du statt 1V dann 1.25V zur Suche auwählst z.B. hier: http://k-urz.de/a9ae werden 65 Referenzen angezeigt und du kannst zwischen deutlich mehr Genauigkeiten wählen. Gruß, Alex.
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CAN
IDs. 2004 von infineon abgekündigt, ohne Nachfolgeprodukt Bustreiber (CAN-Transceiver). High-Speed. MCP2551. von Microchip PDIP8 und SOIC VCC = 4,5...5,5V kostet rund 1 Datenblatt Eagle-Lib PCA 82C250. ABGEKÜNDIGT! In Produktion: NXP Orderlist von NXP (ex. Philips) PDIP8 und SO8 VCC = 4,5...5,5V V-CAN
galvanische Trennung ATA6660. ABGEKÜNDIGT, wird nicht mehr hergestellt. von Atmel SO8 VCC = 4,75...5,25V SN65HVD23x. von Texas Instruments (auch als Sample erhaeltlich) SO8 VCC = 3,0V...3,6V erhältlich z. B. bei Reichelt: SN65HVD230, SN65HVD231 (ca. 3,00 €) Datenblatt: SN65HVD230 SN65HVD231 MAX3051EKA/ESA. von
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Old-Papa hebt ab - noch ein Punkter
Ich habe meine Akkubestände durchforstet, da finden sich zunächst ein älterer Autoakku (noch gut 65Ah), ein paar Dutzend NiMH-Stangen (je 16V/10Ah aus Hybridfahrzeugen) und unzählige Lipo-Tüten aus diversen Versuchen. Also habe ich das Teil gekauft, aber nicht als Set. Man könnte das noch als "Spontankauf
Toxic schrieb im Beitrag #6680694: > 5 Powerfets,1 MCP1407 (Treiber) An einen MCP kann ich mich nicht erinnern, bei mir sitzt aber einer drauf und treibt 8 Fets. Toxic schrieb im Beitrag #6680694: > "4N04R7" Bei meiner Variante, die ich wegen der
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Frage zu batteriebetriebener Schaltung mit MCP1640
Moin, ich habe eine grundsätzliche Frage zum Einsatz dieses MCP1640 Reglers. Es soll um eine Schaltung gehen (Tiny44), die alle 30 Sekunden eine Messung vornimmt und dann das Messergebnis wegschickt (RFM12). In dieser Pause soll natürlich so gut wie kein Strom
. In der Hoffnung, dass das noch mehr bringt. Aber das ist erst ein Folgethema) Wenn ich dann den MCP1640C davorschalte aus der Motivation heraus, die Batterien bis auf 0,65V auszuquetschen, wird der Eigenstromverbrauch des Reglers addiert. Und jetzt zur grundsätzlichen Frage: Man kann den Regler
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MCP4922 nach senden von Daten defekt
dargestellte Schaltung aufgebaut. Aufgrund eines Softwarefehlers - ich hab falsche Daten gesendet - hat der MCP4922 seine Ausgänge nicht geschaltet. Nun habe ich den Fehler gefunden und direkt nach dem Übertragen der Software zerschießt der MCP4922 sich und vermutlich auch den 3.3V Spannungsregler (muss ich
+-2.5V). Welchen OP-Amp kann ich denn benutzen? Ich muss mal die Bauteilsuche anschmeissen. +-1.65V und dann muss ich wohl aufpassen, die maximale Eingangsspannung nicht zu übertreten. Der MCP6002 scheint mir ein geeigneter Kandidat zu sein? 1.8-5.5V Versorgungsspannung VDD+0.3V max.Eingangsspannung
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AD9280 Application Schematic
der halben, mittleren Versorgungsspannung oder bei 1.65V liegen soll.
Danke für Feedback, habe es jetzt mal so umgeändert. Als Referenz nutzt ich jetzt einen MCP4728.
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Can-Controller/µC
Transceiver), 70 MHz; oder dsPIC33FJ64GP802, 3.3V Chip, 40 MHz Transceiver: für 5V-Controller: MCP2561, Single Supply; hat bessere Daten als der alte MCP2551 für 3.3V-Controller: MCP2562, Dual Supply (5V für den Bus, 3.3V für IO) Der Transceiver ist IMMER ein separater Chip; selbst beim LPC11C24
empfehlen Mouser oder Digikey, dort kostet der Atmega16M1 etwa 4€. Allerdings zahlst du bei weniger als 65€ Bestellwert 20€ Versand. Eine Option wäre sich an eine Sammelbestellung anzuhängen. Bad U. schrieb im Beitrag #4259405: > Ich hab grad mal schnell oberflächlich bei Atmel geschaut. Wenn ich CAN
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Zulässiger Masseversatz bei CAN-Übertragung
In der Schaltung ist ein SN65HVD251 eingesetzt. Laut Datenblatt hat dieser einen Common Mode Range von -7 bis 12 V.
Hallo Holger, wenn Du etwas mehr Sicherheit brauchst, nimm den SN65HVD1050 (Common mode = +/-12V), ist Pinkompatibel mit dem SN65HVD251. ciao Volker
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
wäre sehr nett, wenn du berichten könntest was dabei rauskam. Mit 3.4V könnte ich super leben, die 3.65V die fertige Ladechips liefern, würden meinen Verbraucher zerstören. Ich wollte den MCP73123 benutzen, alledings lädt er bis 3,65V Ladeschluss und das ist für meine Zwecke zuviel. Ich benutze LiFePo4
Stunden-Schätzung bin ich davon ausgegangen, dass zwischen den geplanten 3.3V und der Endspannung von 3.65V noch 500mAh Kapazität liegen. Macht 500mAh/10mA = 50h.
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SHDN-Funktion von Step-Up Regler sinnvoll nutzen
Einen Nanopower Komparator an einem Pullup. zB einen MCP6541
V) übersteigt. Der ICL7665 z. B. funktioniert ja erst ab 1,6 V, ein Low-Current-Comparator wie der MCP65R41T-1202E ab 1,8 V. Demnach sieht's mit diesem Lösungsansatz wohl eher schlecht aus. Grüße, The SphereX
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CAN-Bus am µC
3 Punkte für Dich! Er mein aber wahrscheinlich den MCP2515 von Microchip.
kompletter µC steckt. Ich gebe aber zu dass ich noch nicht geschafft habe zu schauen, was in diesem MCP2515 steckt. Daimler ist für mich übrigens, was das Steak für den Veganer. Ich würde sowas nicht fahren wenn man mich dafür bezahlen würde. Soviel zu "meinem" SL500 ;-)
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Low power DC-DC Converter (step up)
Der MCP1640 startet bei 0,65 V.
MCP1640: "input no load current" für 0,8 V rein und 3,3 V raus liegt aber schon bei etwa 0,15 mA, da bleibt nicht viel, um den Kondensator zu laden.
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Viessman Heizung auslesen - Ist das Layout so gut ?
Willst du den MCP2551 mit 3,3V versorgen? Der will 5V Versorgungsspannung haben. Für 3,3V gibt es SN65HV233. 2MHz Taktfrequenz und ein TFT-Display kommt mir langsam vor. Ein TFT will immerhin viele Daten haben um
noch vernünftig mit der Hand lötbar sind ? Thomas F. schrieb im Beitrag #4614428: > Willst du den MCP2551 mit 3,3V versorgen? Der will 5V > Versorgungsspannung haben. Für 3,3V gibt es SN65HV233. Nein, ich hatte erst nachdem ich den eingefügt hatte gesehen das der Transreciever nur mit 5 V geht.
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AD-Wandler Genauigkeit/Geschwindigkeit
einen Xmega nehmen und einen CAN-Controller als seperate Chip anschließen wie den SJA1000 oder den MCP2515. Der Xmega besitzt 2 ADCs mit je einem 1MS/s. MfG Stefan
AT90CAN128 bleiben und einen externen ADC anschließen. Die seriellen sind in 8 Pin Gehäusen verfügbar (LTC, MCP,..).
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Von 3,7V auf 3,0V
MCP1700-3002E/TO im TO92: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP1700-Low-Quiescent-Current-LDO-20001826E.pdf 178mV Dropout Voltage. Du brauchst noch zwei keramische 1uF Kondensatoren
#7938113: > ich habe mehrere Comet WiFi Thermostate im Einsatz, Da 1,5V Zellen anfangs über 1,65V haben und kein LCD (Kontrast) verbaut sind, würde ich einen versuchsweise, mit 4,2V Foltern. :)
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SN65HVD251 <--> MCP2551
Hallo! Ist es möglich, den CAN-Transceiver MCP2551 durch den SN65HVD251 zu ersetzen? Also abgesehen von der abweichenden Pinbelegung. Gibt es da Probleme mit umgekehrter Logik an den Rx- und Tx-Pins oder Ähnliches? Für mich sieht das von den Datenblättern
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LED-Umbau Artas NVA Signallampen
, soll U11 (MCP65R41-1202E) dienen. Mit dem FET M21 wir der Stromfluß durch die LED unterbrochen, wenn die Akku-Spannung unter ca. 2,9 V fällt. Der Stromverbrauch durch die restliche Schaltung sollte dann in der
www.mouser.de/new/cree/cree-xlamp-xml-color-g2-leds/ Wenigstens ein 90-white, und keine cool white mit CRI 65, das wäre ja Geisterbahnbeleuchtung. Wenn man mit 1A zufrieden ist, könnte ein LTC3454 alle Probleme lösen.
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LM3578 Converter
auseinandergesetzt habe und einen Attiny2313 per Solarzelle betreiben will, habe icj mich für den MCP73871 als Laderegler entschieden. Nach diesem wird ein MCP1640 ursprünglich vrerwendet, da ich 5V und nicht 3,0 oder weniger, je nach Lithium akku Ladezustand benötige. Nun fällt dieser aus, da die 6V vom Solarpanel laut Datenblatt direkt durchgeschaltet werden, was der MCP welcher von 0,65V bis 5V geht nicht mag. Als (erhältliche) alternative bietet sich der Lm3578A an, jedoch habe ich bis jetzt keine Schaltung gesehen, welche von 2,8-6V mir stabile 5V liefert. Und
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
Vin VDD+0,3V - das ist also gerade so noch gut gegangen. Als *charakteristisch* wird eine VDD vom 1,65..3,3 Volt benannt. Für mich ist damit klar: 5V-µC und OLED mit 3,3V bewegt sich außerhalb der Spezifikation, ich werde es so nicht aufbauen können und meinen Aufbau komplett auf 3,3V setzen müssen
Bequemlichkeit um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
8,4V um Sättigung des Instrumentenverstärker zu verhindern) *Zentrale Bauteile:* INA333 (Gain 38), MCP3426 16-bit ADC, *Funktion:* Tief im Brunnen ist ein Messing-Endstück an einem 4mm PE Schlauch versenkt. Über eine kleine 70kPa Luftpumpe wird vor der Messung für 3-4 Sek das Wasser aus dem PE
Digital (LM2576T), 3,3 V Digital (LT1963A) 2. Analog VBus: 10 V Analog (R1501J100B LDO), 5 V LDO (MCP1703A) 3. Analogsignalpfad: Sensor - R4/R5 - INA333 - R7 - MCP3426 4. Steuerung: Raspberry Pi Pico W, e-Paper SPI, Pumpe/Ventil-MOSFETs, Taster *Gain-Widerstand INA333:* R6 = 2,7 kOhm ergibt G
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Würde bitte mal jemand drüber schauen.
@Helmut Glaube das habe ich aus dem Datenblatt zum MCP1703 unter typical application circuits. Aber dass lässt sich schnell ändern. so auf 10 uF ? Danke Helmut
Carsten M. schrieb im Beitrag #3257933: > Glaube das habe ich aus dem Datenblatt zum MCP1703 unter typical > application circuits. Aber dass lässt sich schnell ändern. so auf 10 uF > ? C2 ist dein Ladeelko hinter dem Gleichrichter und den eher 220 .. 470 uF.
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24 V Inputs auf seriell etc.
Sachen, wie die Software/Firmware, mehr Spaß im Moment. Ich finde viele Chips dafür, z.B: SN65HVS880 - 8-input nominal 24-V digital-input serializer for industrial digital inputs Aber kein Breakout-Board, dass direkt einsatzbereit wäre. Es gibt so etwas für Arduino, aber ich verwende halt
Nö, die digitalen Input gehen bis 24V. Und das Ding hat ein I2C mit dem Du kommunizieren kannst (MCP23017SS). Da braucht es keinen Arduino dazu.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
> Ich wurde einen mit Buffer > Amp verwenden. zB einen AD77xx oder einen MCP3550-50 MCP3550 ist geplant, Buffer wird vorhanden sein, also sollte ein LTC2400 kein Problem darstellen. Der LTC24xx sollte eigentlich nur > Zu den Themospannungen. Ein normales Typ-K element, Chromel-alumel
die Aussagekraft der letzten Stelle ist nicht so wie man es sonst kennt. Für 4,5 Stellen wäre der MCP3421 ein Vorschlag.
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CAN mit galv. Trennung
Trennung vom CAN-Bus. Ich habe eine Anleitung mit einem SJA 1000 gefunden. Ich verwende allerdings den MCP2515. Hat jemand etwas passendes? Gruß
denke, er hat das selbe problem wie ich ;-) sja1000 und pca82c250 sind 5V devices. ich benutze mcp2515 und sn65hvd231d, welche beide mit max 3,3V bei mir betrieben werden. die meisten optok. die ich versucht habe, haben bei dieser spannung nicht richtig durchgeschaltet!
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CAN-Bibliothek für den at90CAN128 und das AVRStudio
1 den ankommenden Datenstrom per UART ausgibt. (Verwende den UART Port 1, NICHT den 0er) Meine MCP2515 haben die Baudrate auf 125kbit (Glaub ich zumindest - Zur Kontrolle hier meine Einstellungen) write_Reg_MCP2515(CNF3, (1<<PHSEG21)); write_Reg_MCP2515(CNF2, (1<<BTLMODE)|(1<<PHSEG11)); write_Reg_MCP2515
Es wird immer ein CAN Transceiver benötigt. Z.B. ein SN65HVD1050 von TI. Gruß Fabian
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suche mini Konstantstromquelle für LED an LiPo
aufgehen. Dem Akku zuliebe würde ich den Enable Pin vom Treiber mit einem kleinen Komparator steuern MCP65R41 und unter 3,3V abschalten.
habe ich u.A. nun folgende Vorschläge: BF245B oder BD139 oder BCR421U oder TPS721 oder HT7318 oder MCP65R41 oder LM334 also BITTE Leute: wenn ich unterwürfig zugebe dass ich ein Laie bin der keine Ahnung hat und Hilfe benötigt. - wäre es dann vielleicht möglich mir zu helfen ? nehme ich mir
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
?! Die SD als Speicher spart wertvollen Flash im Mega. Bitte schau doch mal auf die Funktion <S65_PutBmpFromSD>.An den Autoren siehst Du, woher das Projekt stammt.(S65_SD_Karte_Bmp); Meine Versuche, den Code anzupassen ,-durch festlegen der Orientierung,Grösse,Farbtiefe,Transparenz,usw.- und Portierung
Erkennungsmuster des HTML-Scriptvirus HTML/Crypted.Gen --> RadigVersionori/Hexfiles/s65oI2CnWebserver_MEGA644.hex [FUND] Enthält Erkennungsmuster des HTML-Scriptvirus HTML/Crypted.Gen --> RadigVersionori/Hexfiles/s65aWebserver_MEGA644.hex [FUND] Enthält
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Projektvorstellung: RFduino CAN-Shield
man den ja auch schlecht programmieren. Mittlerweile tendiere ich dazu, den Bosch CC750 statt dem MCP2515 zu verwenden, weil der mehr Empfangspuffer hat. Den Schaltplan werde ich mal mit http://easyeda.com machen: http://easyeda.com/project_view_RFduinoCAN_y82kCUOun.htm
+Bus+Systems.pdf&oq=BMW+e90+Voltage+Supply+%26+Bus+Systems.pdf - https://www.google.de/search?q=E65_Codes.xls - http://www.mp3car.com/engine-management-obd-ii-engine-diagnostics-etc/151584-bmw-e84-k-can.html - http://www.canhack.de/viewtopic.php?t=1975
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CAN und I2C Projektumsetzung
nicht die, die jeder verwendet: Bei Controllern mit 5V Versorgungsspannung: PCA82C250 / 251 oder MCP2551 Bei 3,3V Controllerspannung: SN65HVD230 Und schau dir bei 1MBit die Schaltungsempfehlungen der Tranceiver an: http://www.mikrocontroller.net/topic/333498#3653915
Kurze ot Frage in die Runde. Wenn ihr den Mcp2515 mit einem 16Mhz taktet, tut ihr das beim mit spi beschaltetem Mikrocontroller auch?
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LDO oder Schaltregler
günstiger, einen LDO ein zu setzen, oder einen Schaltwandler? Schaltregler lohnt hier nicht. MAX884, MCP1703, MC33375
mittlere Eingangsspannung. Der µC sei zu 98% im Idle mit 1µA und 2% aktiv mit 20mA. Linearregler MCP1700 mit Iq=1.6µA. Switcher MCP16311 mit Iq=44µA und einem Wirkungsgrad von 85%. Idle: Linearregler braucht 1.6µA + 1µA = 2.6µA. Switcher braucht 44µA + 1µA × (3V÷4.8V) ÷ 85% ~= 44.75µA. Aktiv:
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ATTiny85V an einem AAA-Akku
-6V in 2/2.2/2.7/2.8/3/3.3/3.6/5V in SOT23/SC70 mit 15uA Iq, Aic), AIC3411/3412/3413 (0.9V-5V in 1.65-5.5V bei 0.5V FB in SC70-6/SOT23-6 mit 12.5/25uA Iq ohne ext Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V fb 8uA Iq) Ladungspumpen: ICL7660/LTC1044/MAX104