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T Filter Problem
Bandbreite des LM741 trotz der idealen Bauteilewerte um 3% zu niedrig. Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die 10kHz. In der Praxis kommen aber jetzt Toleranzen der Widerstände und Kondensatoren dazu. Dadurch wird das Ganze natürlich etwas zum Glücksspiel, falls die Amplitude
Helmut S. schrieb im Beitrag #4710813: > Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die > 10kHz. Und mit einem noch etwas schnelleren Opamp (so ab ca. 15 oder 20 MHz), schwingt das Filter von selber, dann kann man sogar auf die digitale Erzeugung
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unbekanntes Bauteil SO-8 Gehäuse
weiss zufällig jemand, was das für ein Bauteil sein könnte? Ich hatte jetzt vermutet, dass es ein TL071 ist. Kann das jemand bestätigen? Grüße! Alex
Alexander B. schrieb im Beitrag #4659569: > Ich hatte jetzt vermutet, dass es ein TL071 ist. > Kann das jemand bestätigen? Sollte passen.
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Mit welcher Verstärkung arbeitet der OpAmp in dieser Regelschleife?
ist das System stabil. Und umgekehrt. Aber schon bei anderen Op-Amps als die von mir eingesetzten TL071 kann sich die Situation vielleicht ändern.
Grenzfrequenz von fg = 1 / ( (1 kOhm || 1 kOhm) * 1 nF ) = 2 MHz. Bei einem GBP von 3 MHz bei einem TL072 bleibt dann natürlich nicht mehr viel (Regel-)Reserve für die Mitkopplung über den Spannungsteiler R1 / R2 ! Als einzige Auswege sehe ich nur - einen OP mit höherem GBP einsetzen - die Schaltung
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Operationsverstärker
Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes
MaWin schrieb im Beitrag #4640647: > Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes Den habe ich früher auch gerne genommen. Der TL072, dual OPV, kostet bei Reichelt 0,33€ im DIP-Gehäuse. Damit ist er 6 Cent teurer als der NE5532, ebenfalls dual OPV
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OP-amp Ausgangsspannung - die Zweite
untere (manchmal negative) Betroebsspannung des OpAmp. Normale OpAmp wie uA741 oder NE5532 oder TL071 können bis 3V an diese Spannung, bei einer Versorgung mit 0V also bis 3V runterregeln, bei einer Versorgung mit -5V bis -2V runterregeln (und schaffen auch die 3V nicht an die positive Versorgung,
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Spannungsverstärkung des Signals einer Fotodiode
mich, warum eine Spannung an einem nicht-invertierenden Eingang bei einem OP-Spannungsfolger mit z.B. TL071 zusammenbrechen kann, wo doch der Eingangswiderstand extrem hoch ist). In der Kurzschlussanwendung (Messung des Stroms) bekommt man bei diesen Dingern einen lt. Datenblatt über 7 Dekaden zur Beleuchtungsstärke
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Energieverbrauch messen 12V
muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071. Aber die Spannung am SHUNT muss immer deutlich über (10V) liegen damit die Schaltung funktionieren kann. Fertig und präzise gibt es das in LT1787 und LTC6101 uva. Ein ZXCT1030 enthält nach
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
noch nie gemocht. Bei einer gekauften Schaltung des ELV war der nur am Überschwingen. Mir waren die TL071/72,... immer sehr viel dankbarer. Der TLC272 ist schon für Deine Zwecke sehr gut geeignet. Der INA117 ist sehr hochwertig. Ob die Eingangsbeschaltung so in Ordnung ist kann man erst sagen wenn
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Welcher Verstärker ist besser?
> dieser verstärker (mit TL071) tut´s ohne probleme. Hat der nicht zu wenig Verstärkungsfaktor?
Verpolung durch C6 beim Ausschalten, eine normale Diode reicht. Verstärkungsfaktor reicht. Bloss den TL071 würde ich durch etwas moderneres ersetzen, dann kommt man mit geringerer Versorgungsspannung aus.
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Vorverstärker für TDA1562q gesucht
geht es nur um das Vorverstärken. Eine Klangreglelung > brauche ich nicht. vorschlag. als ic tl072 oder 2* tl071.
dazu finde auf Röhren bezogen ist. Der Schaltplan von Dolf ist auch recht übersichtlich und ein TL072 lässt sich bestimmt irgendwo finden, wäre also auch einen Versuch wert.
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Abblockproblematik
einer Spulen-Kondensator Kombi zu versuchen, Welchen Sinn soll es machen, einen virtuellen GND per TL071 einzufügen, und dann an diesen virtuellen GND alle verbindungen per Kondenstaor zu machen (C2, C3, C5, C7) ? Welchen Sinn soll es machen, das Mikro per Widerstand zum Spannungsteiler zu machen,
Spulen-Kondensator Kombi zu versuchen, > > Welchen Sinn soll es machen, einen virtuellen GND per TL071 einzufügen, > und dann an diesen virtuellen GND alle verbindungen per Kondenstaor zu > machen (C2, C3, C5, C7) ? Da muss ich ganz ehrlich zugeben, weil ich dachte, der Operationsverstärker
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Superschneller Unterspannungspeak bei JFet-Eingang eliminieren
Hallo! Habe gerade vor mir einen Spannungsfolger mit Jfet-Eingang (TL071). Direkt davor ist ein PullUp gegen VCC und eine Stromquelle die extrem schnelle fallende Flanken produziert. Schnell ist hier 4.5V in 120ns. Der Puls kommt dann innerhalb 40us wieder an VCC an
Statt TL071 gibt es auch noch andere Op-Amps mit hochohmigem Eingang. TS/TLC 271 zB. läuft mit 5V und der Eingang darf runter bis auf GND.
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FT800 / FT810 Library
Also irgendwie ist das ja frustrierend, für Displays belastbare Informationen zu suchen. Das TL040HDS01CT-T1161A könnte vielleicht, oder auch nicht, einen YY1821 Display-Controller nutzen. Wenn ich nach dem Suche finde ich aber nur Displays die den haben sollen und vor allem welche mit MIPI Interface
nano328 SUCCESS 00:00:03.425 adafruit_metro_m4 SUCCESS 00:00:20.071 samd21_m0-mini SUCCESS 00:00:07.731 ESP32 SUCCESS 00:00:14.852 ESP8266_d1_mini SUCCESS 00:00:11.784 nucleo_f446re SUCCESS 00:00:21.354
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Audio Mixer mit mehreren Ausgaengen
im Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu > schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein > bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie > z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. Der TL071 ... TL074 hat zwar einen sehr hochohmigen
Netz nach DIY Guitar Buffer. Auch wenn jetzt alle anfangen zu >> schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein >> bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie >> z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist. > > Der TL071 ... TL074 hat zwar einen
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Suche J-FET für Audio
TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz TL071: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz TL081: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f
cableer schrieb im Beitrag #4546672: > Lurchi schrieb: >> JFET OPs wie der TL071 > > Seit mind. 10 Jahren überholte Technik Der TL071 ist mittlerweile uralt. Für den genannten Einsatzzweck trotzdem völlig ok :O) cableer schrieb im Beitrag #4546672: > AC Kopplung sowie
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Probleme mit einfacher Verstärkerschaltung mit TL072
beschränkten Input common mode ranges nichts anfangen -> mit dieser Versorgung und Verstärkung ist der TL072 nutzlos. Max schrieb im Beitrag #4531544: > Oder brauch der TL072 anstatt GND -5V? Das würde ihm sehr helfen.
Masse, funktioniert er schon nichtmal typisch, also gar nicht. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
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µA 741 vs LM 741
Wollte ich auch gerade schreiben. Ich nehme auch standardmäßig die TL071 bis TL074 wann immer sie geeignet sind.
M. schrieb im Beitrag #4519856: > Ich fuer meinen Teil verwende fuer solche kleineren Experimente TL071 > TL072 und TL074. Das sind heutzutage die Standardbauteile a la LM741. Heutzutage ? Was hast du die letzten 30 Jahre gemacht ? Warst im Knast ? TL071ff sind insbesondere wegen phase reversal
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
mit den Oberwellen zu überhören. Vor über 10 Jahren habe ich als OPV immer gerne Typen der Reihe TL071,TL072, ... genommen. Die sind als Low Noise eingestuft. Brauchen aber mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Für "Nicht Audio" Zwecke nehme ich heute gerne den TLC271. Der benötigt 3V bis 16V. Er rauscht auch nur etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Alle von mir genannten
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
Verstärkung beträgt also 555. Nehmen wir einen mittelschnellen Opamp, der allseits sehr bekannt ist, den TL071 (oder TL081), haben wir eine Untity-Gain-Bandbreite (UGBW) von 3 MHz. Mit einer Gegenkopplung, welche eine Closed-Loop-Verstärkung von 555 erzeugt, ergibt das eine Frequenzbandbreite von 3000 kHz
Single-Opamps in einem 8-Pin-Gehüse bieten in der Regel diese Möglichkeit. Schau Dir mal das Datenblatt des TL071 oder TLC271 (LinCMOS) an. Der TLC271 hat eine niedrigere UGBW als der TL071. Gruss Thomas
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UKW Epfänger
T2 habe ich 2N708 genommen. Ein BF199 könnte auch gehen. Statt dem uralten µA741 würde ich einen TL071 verwenden. Dahinter kann man entweder einen PC-Lautsprecher oder einen empfindlichen Kopfhörer (2x 32 Ohm in Reihe, +-zu+- verlötet) anschließen.
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
Frequenzkompensation eingezeichnet, wird aber nötig sein - Ruheströme stark von Ugs abhängig, kann der TL071 überhaupt genug Strom aufbringen für schlechte Exemplare? - Mit Bipolartransistoren ist diese Schaltung m.E. viel einfacher und nachbausicherer zu realisieren. Für Punkt 1.) braucht man sowieso Re
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Helligkeit mit Photodiode und OPV/TIA messen: zu geringer Spannungsbereich
fehlt keine "Hintergrundinfo"! Dir fehlen die Basics! Hast du auch nur einmal ins Datenblatt vom TL071 gesehen? Speziell die Angaben über "Supply Voltage"?
sind, ob es funktioniert, oder nicht. Ich werde jetzt nochmal die beiden Datenblätter vergleichen (TL071CP vs. LM3900N).. Oder könnt ihr mir noch einen Tip geben, worauf ich genau schauen soll?
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LED-Lichterkette für 6 Std ein und für 18 Std ausschalten
Alternativ bietet sich eventuell ein Dämmerungsschalter an. Ich denke, das kann man mit einem CMOS OP-Amp (TL071) auch genügend Stromsparend realisieren.
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
Ratings, siehe http://rohmfs.rohm.com/en/products/databook/datasheet/discrete/diode/fast_recovery/rf071l4s.pdf) edit: ich habe nochmal nachgeschaut. evtl sind es auch deine 5*82V Zenerdioden 1N5375B + 15V TFZ15B unten die dir die Spannung einbrechen lassen. Damit sollte nicht bei 400V sondern erst
ein ganz schöner Roman geworden. So viel zur "kleinen" Randbemerkung. Ich hoffe Ihr verzeiht... tl;dr: Es gibt einen schicken, einfachen Schaltregler IC namens LT1243 (ein Nachfahre des UC3843) der für die vom Ersteller dieses Threads gewünschte Funktion/Schaltung optimal ist. Ein 555 tut's aber
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
250DM SG aus Fernost, Deckel von den Pickups runter für mehr Saft und eine kleine Platine mit einem TL071 gebaut nach einem Artikel aus der von Elrad. Die hatten solange umgelötet, bis ein Transistorverstärker im direktvergleich wie ein MesaBoogie verzerrte. Eines Abends hatte ich das Ding dabei. Unser
vergessen - der NE5534/NE5532 hat günstigerweise einen wesentlich geringeren Ausgangswiderstand als der TL07x!
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Stromsenke Erweiterung auf 60V
Quatsch, solche Leistung komplett in Transistoren verbraten zu wollen (ebenso wie einen steinzeitalten TL0x1 als OpAmp zu verwenden bloss damit man eine negative Versorgungsspannung baucht). Man schaltet besser Leistungswiderstände mit MOSFETs dazu, bis knapp der Strom erreicht ist, dann regelt ein Transistor
. Solange ich 35V nicht überschreite... Also WOZU das Rad immer wieder neu erfinden müssen?? Der TL071 tut was von ihm erwartet wird, schwingt nicht und hält den Strom so konstant wie ich das erwarte, und wenn er 100 Jahre alt ist, solange er tut was er soll ist er OK. Weiters ist die Schaltung nicht
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
sein Eingangsstrom muss kleiner sein als der Dunkelstrom) und nicht dein steinzeitlich unsäglicher TL071 (wirf den Müll endlich weg, der macht mehr Probleme als er löst).
600mV laut Datenblatt >3000MOhm sein soll. Zum Op, ich hab auch noch ein paar andere OPs da( OP07CP, TL071, TL072, TLC271), also wenn da einer 'besser' geeignet ist kann ich die auch tauschen. @Helmut: Mit Dunkelstrom habe ich (zumindest bisher) den Strom verstanden, den die PD im Elementbetrieb liefert
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Tiefpass nach Lock-In-Versträker
einen der beiden Parameter auf Kosten des anderen verbessern. Noch zwei Anmerkungen: 1) der TL071 hat bei +-5V Versorgung keinen besonders großen Arbeitsbereich, die Signale dürfen nicht größer als 1-2 V werden. 2) die Wahl der 1000Hz als Modulationsfrequenz trifft genau die 20. Harmonische
von 10 V +- 5 V, ich kann zumindeste die signal soweit > detektieren. Wenn die Versorgung des TL071 bei +-5V liegt, dann wird der OPV für Eingangsspannungen von weniger als -2V (Momentanwert) sehr ungenau. Der dafür verantwortliche Parameter im Datenblatt nennt sich "Common Mode Input Voltage Range
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
, da die Festlegung der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst durch ausmessen erfolgt. Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben Chip hergestellt und anschließend nur selektiert?
Festlegung der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst > durch ausmessen erfolgt. > > Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben > Chip hergestellt und anschließend nur selektiert? Üblicherweise erfolgt Selektion und evtl. Laserabgleich direkt auf dem Wafer, denn du hast
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Spannung berührungslos Messen
kapazitiv arbeitende Bauteile, zum Beispiel OP-Amps mit Feldeffekt-Transistoren an den Eingängen (z.B. TL071).
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Problem mit einfacher OPV-Schaltung
kleiner werden kann als vielleicht 0,8V. Beide Verstärker zeigen dabei identisches Verhalten. Die TL071 passen nicht zu dieser einfachen Aufgabe?
gewünscht, das sieht jetzt nur ein wenig seltsam aus. :-) Aber damit muss der Kollege leben der mir den TL071 für diese Aufgabe geliefert hat...
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TDA2030 als "Treiber"
ich, funktioniert tadellos. Das Prinzip lässt sich in kleinem Stil auch auf ganz normalen OP-Amps (TL071) anwenden - z.B. als Kopfhörerendstufe.
funktioniert tadellos. Das Prinzip lässt sich in kleinem Stil > auch auf ganz normalen OP-Amps (TL071) anwenden - z.B. als > Kopfhörerendstufe. Hat diese Methode denn Vorteile gegenüber dem sonst üblichen Buffer am Ausgang des OPV?
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
dem TL071 von den Daten her > überlegen sind?! Ja. Und den TL071 habe ich immer noch im Einsatz, weil ich immer noch keinen besseren OP für die Anwendung gefunden habe.
UB/2, also 9V/2 = 4,5V. Das hat mit dem TL071 nichts zutun. Klar gab es damals schon dem TL071 überlegene OPV. Aber es müßten schon besondere Anforderungen sein, um für eine Gitarre vom TL071 abzuweichen. mfg Klaus
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Negative spannung an OP mit rein positiver Versorgung
Alex schrieb im Beitrag #4024198: > Was passiert bei dieser Schaltung Ja nach OpAmp. Ein TL071 oder LM358 steuert den Ausgang ganz ins positive (Phase reversal), beim LT1013 bleibt er bei 0, der LT1613 wirbd zumindest nicht mit 'sicher vor phase reversal', also kann ihm das passieren was
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TL071,TL072 und LM317
nicht um irgendwelche Kondensator, Elko's oder um die Pin's es geht nur darum ob ich Linear-IC TL071IP Linear-IC TL071ACP Linear-IC TL071BCP ....u.s.w Brauche oder ob es da Große unterschiede gibt. das ist das was ich nicht weiß.
/Linear-IC-TL071ACP-PDIP-8-Texas-Instruments?ref=searchDetail http://www.conrad.de/ce/de/product/1011503/Linear-IC-TL071BCP-PDIP-8-Texas-Instruments?ref=searchDetail
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OCXO Heizer Problem
Temperatur zu bringen, habe ich den Heizer nachgebaut. Electronics / November 17.1981 Für die OPs wurden TL071 eingesetzt. Die Referenzspannung ist eine LM385-1,2 statt LM185. Leider funktioniert die Schaltung mit den im Plan angegebenen Werten nicht. Was kann man als Eratz für LF441 verwenden( TL071 ?)?
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OpAmp single supply mV-Bereich
beim TL071 nicht weniger als 3V an den Eingängen anliegen: im Datenblatt stehen -12V bei -15V Versorgung.
könnte, gerade mit dem TL071 ist das anscheinend sehr leicht. Vielen Dank nochmal!
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OPV - Schaltung dimensionieren
Es wird quasi der PA12A mit den zwei OPVs getauscht, und irgendwie die Spannung rückgeführt auf den TL071ACP
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Lambdasonde über OP an AVR
habe mich hier in Operationsverstärker eingelesen und das Forum durchsucht, in einem Beitrag wird der TL071 als geeigneter Kandidat genannt. Mir scheint ein nichtinvertierender Verstärker die passende Wahl zu sein, hier gibt es ja schon ein Beispiel für eine Verstärkung um den Faktor 10 das ich als Grundlage
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Hallo, ich suche (pinkompatible) Alternativen zum Opamp TL071 - mit der Bedingung, dass der OpAmp mehr Strom liefern kann. (Wie nennt sich hier der entsprechende "Parameter"? Etwa Icc? Beim TL071 wären das dann 2,5mA / beim OPA606 10mA?) Gefunden habe
(außer dem Preis natürlich) besser als der TL071.
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
sich sowohl OP-Amps als auch Komparatoren. Aber auf jeden Fall keinen Open-Drain Typ. Nimm einen TL071. Oder einen TL072 (2-fach) oder TL074 (4-Fach).
Heinz L. schrieb im Beitrag #3986561: > sollte dann passen mit dem TL071A- oder TL081A-Familie... nö das ding läuft mit dem tl7xx/8xx und nur +5v betriebsspannung nicht. 10 besser 12v sind schon von nöten. und vorsicht die tl7xx/tl8xx haben jfet eingänge die zudem
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Tda2030 bridge
Also mit einem Vorverstärker würde es ja dann gehen, oder? Z.B. TL071
| v zum 2. Kanal [/code] Als Operationsverstärker kannst Du einen TL074 benutzen, darin sind 4 OPs enthalten. Die Schaltung hat so eine Verstärkung von etwas über 4. Wenn Du mehr benötigst, mach einfach die 22k größer. Gruß Jobst
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5532 Alterntive
NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 OPA627
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
Also ich hab jetzt 23 mal den TL074.
Easylife schrieb im Beitrag #3931316: > Da du ja jetzt einen Op-Amp (TL072) hast Ich hab den tl074 aber das macht ja eigentlich keinen unterschied oder?
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
im Beitrag #3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir Widerstände
78L06 7805 7809 7812 diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton
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Operationsverstärker und Wahl der Widerstände für den Verstärkungsfaktor
Beispielrechnung nur mal Spannungsrauschen und Stromrauschen am Quellwiderstand nimmt, dann gibt das für den TL071 etwa 2,56 µV und für den NE5534 etwa 1,41 µV. Der TL071 ist so gesehen nur um den Faktor 1,8 schlechter und nicht um den Faktor 18/4=4,5. Gruß
Beispielrechnung nur mal Spannungsrauschen und > Stromrauschen am Quellwiderstand nimmt, dann gibt das für den TL071 etwa > 2,56 µV und für den NE5534 etwa 1,41 µV. Der TL071 ist so gesehen nur um > den Faktor 1,8 schlechter und nicht um den Faktor 18/4=4,5. Die Rechnung war natürlich Quark, muss das ja quadrieren