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Vorverstärker für TDA1562q gesucht
geht es nur um das Vorverstärken. Eine Klangreglelung > brauche ich nicht. vorschlag. als ic tl072 oder 2* tl071.
dazu finde auf Röhren bezogen ist. Der Schaltplan von Dolf ist auch recht übersichtlich und ein TL072 lässt sich bestimmt irgendwo finden, wäre also auch einen Versuch wert.
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Rail-To-Rail ICs
Nimm als Beispiel dieses Datenblatt des TL082: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl082.pdf . Seite 6: Bei +/-15V Versorgungsspannung garantiert der Hersteller die einwandfreie Funktion nur für Eingangsspannungen zwischen -11V und +11V (Common
während der Abstand zu -Ub wesentlich größer ausfällt (oder umgekehrt). Viele beliebte OPs wie TL071, LM833, JRC4580, NE5534 benötigen nach Herstellerangaben eine Versorgungsspannung von *mindestens* -+5V (10V). Trotzdem sitzen sie häufig in Geräten, die mit einem 9V-Block betrieben werden. Für
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
(mit A, B oder ohne) einen neueren Alternativtypen namens TL07xH bzw. TL08xH. Dieser hat etwas andere Eigenschaften, manches ist besser, das Rauschen ist schlechter (die von Dir zitierten 37nV/WurzelHz). Habe nachgesehen beim TL084 und in der Vergleichstabelle
H-Typen stehen 37nV/... Nun dachte ich, das sei ein Irrtum Deinerseits, dass Du bei den Daten des TL071H gelandet seiest, habe bei diesen Typen nachgesehen und in der Tat: bei denen steht überall (auch bei A, B, ohne) 37nV/WurzelHz. Ist das nun wirlich so oder evtl. ein Fehler von TI bei der Doku-Pflege
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Erweiterung alte ELV Netzteil
wurden anstatt den alten 723 mit LM317 realisiert. Der Origanl OpAmps waren CA3140. Jetzt wird TL071 verwendet. Um höhere Ausgangsstrom zu ermöglichen wurden zusätzlich 2 Stck TIP140 verpflanzt. Im Originalplan war ein Leistungstrafo von 20 AC verwendet. Jetzt soll ein 35 V AC Trafo dran.
gk schrieb im Beitrag #3096629: > Das mit dem TL431 habe ich aber anders gemeint. So wirst Du vermutlich > Probleme bekommen, weil Deine Hilfsspannung schwingt. Die 10V müssen > nicht sonderlich stabil sein, da reicht der 317. Und daraus leitest
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OP als Schmitt Trigger
Für 125kHz tut es ein LM339 Komparator oder ein LM7171, der sogar recht gut (steile Flanken) oder TL071 (leidlich), aber beide sind nicht Rail-To-Rail.
natürlich nicht mehr. Dual-Power schrieb im Beitrag #3099453: > Habe jetzt mal geschaut, der TL081 müsste doch auch gehen oder? Das ist auch kein Rail-to-Rail-Typ, genau wie der TL061, den ich weiter oben mit dem AMV beschrieb. Der TL061 ist nur eine Low-Power-Version des TL081. Aber du hast
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Suche Analog IC
TL074CN
sollen es "high end" Messungen werden oder erste Schritte für Beginner? Im letzten Fall Ist ein TL071, TL072 oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero
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Bauteilsuche an alter Norton PA Endstufe
soundmachine123 schrieb im Beitrag #3049570: > Layout vom TLO 72 > CN Wenn Dein TLO 72CN ein TL072CN (Tee Ell Null Sieben Zwo Cee Enn) ist und ein 8-poliges IC, dann ist es ein rauscharmer Doppel-OV, gibt´s fast an jeder Tanke ;-)
Hi, habe noch eine Frage. gebe ich beim großen C TL072CN ins Suchfenster ein kommen 2 Stück in die Auswahl. Eins als J FET Version, einer als (2xTL071). Im Datenblatt ahbe ich alles durchgesehen es werden diese 2 aber nicht unterschieden bzgl. Belegung
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
ein OP ein solcher ist oder mir ein leeres Gehäuse angedreht wurde. Einen auf OPA336 umfrisierten TL061 kann ich damit trotzdem nicht unterscheiden, das merke ich erst, wenn die Schaltung instabile Werte liefert oder garnicht spielt. T. S. schrieb im Beitrag #7593765: > Ich stelle das aber trotzdem
#7599363: > Der TO hat auf meine Anfrage reagiert und mir mitgeteilt, dass der > verwendete OPV ein TL072 ist Also einer mit FET-Eingang, wesentlich stabiler als LM358 und Konsorten. Aber nur zum Aufteilen der Versorgungsspannung ziemlich egal. Der TL072 war wohl zufällig da, ein TL071 hätte genügt
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Soundkarte Line-out -> Mehrere Stereoanlagen Line-in über mehrere Räume
Hi Wenns nicht geht: Im Datenblatt vom TL082 findest du einen Verteilverstärker. MfG Spess
...100 Ohm gegenüber der Anlagenmasse abheben (Ground lifting). Verwende bitte nur rauscharme OVs (TL071...TL074 und besser) für dieses Vorhaben.
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TL431 Shuntregler Probleme
des Transistors die Ausgangsspannung ansteigen lassen. Mess mal die Spannungen am REF-Eingang des TL431 und an der Basis des Transistors. Allerdings vermute ich auch wie Gerd E. eher ein Schwingen der Schaltung.
Denk ich auch, was soll der Geiz: https://www.amazon.de/Dual-7V-36V-nach-Spannungswandler-Arduino/dp/B071FSWGJS/ Allerdings muss man sehen, ob die Quelle das abkann, nicht dass der Step-Down die in die Knie zwingt.
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Hilfe bei Simulation
Wenn das das TL082-Modell von TI ist: Das modelliert die Abhängigkeit der Versorgungsströme vom Ausgangsstrom, die für diese Schaltung essentiell ist, nicht. Du brauchst in diesem Fall ein besseres Modell. Wenn du
Habe mttlerweile zwei models für tl071 gefunden und bei beiden bleibt der Eingangsstrom konstant (unabhängig vom Ausgangsstrom). Irgendwie stehe ich an. Gibt es denn keinen SPICE Spezialisten der sich so gut auskennt damit er weiss was
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
bei 2.8mA. Hmm, habe jetzt TL071 Modell von TI benutzt, auch 20mA, und TL081 Modell von 1992 von ST, da steigt dann die Versorgungsspannung auf 100V... Ich musste das Modell auch in der Parameterliste anpassen, damit es zum OpAmp2
bleibt bei knapp 20mA Stromaufnahme. Am besten funktioniert derzeit der LT1057 als Ersatz für den TL071, dann kann die negative Versorgung so bleiben wie bei Banggood. banggood_LT1057.asc Die aufwändige Z-Dioden Schaltung (die bei banggood sinnlos ist weil sie eine schlechte 5V1 Z-Diode verwendet
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Die harten 70er.
Jahren gab es auch OPV in Audio-Zeugs. Aber eher B761 (TAA761) und Verwandte. Und natürlich B074 (TL074).
Old P. schrieb im Beitrag #7862909: > Natürlich ist das kein Studiogerät, die OPVs halt auch 071-074 (etwas > besser als die 741er) Na ja ... Der führende Anbieter für Tonstudiotechnik war Telefunken mit dem 4-Band-Compander c4F weit vorne, dessen aktive Teile TL074 waren. Die haben kein grundsätzliches
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L Power-Checker
) Den Eindruck habe ich eher bei elm-chan (und die verwenden keine Drosseln). Auch die Wahl des TL071 ist eher ungeschickt. > - macht es Sinn die Spannungsfestigkeit der Elkos zu erhöhen, um (für > größere Induktivitäten) mit mehr Spannung messen zu können? Kommt drauf an was du messen willst
gefällt mir die Versorgung aus einer > 9V-batterie Die +/- Spannungsversion und damit die Wahl des TL071 geht auf die Standardspannungsinfrastruktur zurück. So Ziemlich jedes Modul das ich baue wird über einen genormten Stecker mit +5V/+-12V & RS232/USB für die PC Steuerung versorgt - spaart ne Menge
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OPV gesucht für NF und Gleichspannungsverstärkung
Versorgungspannung spielt keine Rolle? TL071, geht ab 6V, rauscht kaum, sehr hochohmige Eingänge - auch als TL072 (Doppel) oder TL074 (Vierfach) äußerst günstig zu haben.
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Sinusgenerator RIM 80er Spannung bricht zusammen warum?
Vermutlich ist der TL081 kaputt. Miss mal Eingang (Pin 3) wie da das Signal aussieht.
Danke für die guten Antworten ich habe gestern in der Hackspce schnell gute TL071 aufgetrieben der erfahrene Ingeneur vor ort meinte gleiches wie Ihr Ausprobieren kann ich es erst am WE Vielen Dank mfg
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Also wenn du keinen SingleSupply benötigst würd ich mal nen TL071 oder TL072 vorschlagen. Beim TL072 würde ich den einen als Impedanzwandler gestalten, den zweiten als nicht invertierenden Verstärker. Bei SingleSupply irgendeinen Rail-to-Rail oder direkt Single-Supply
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Mikrofonverstärker mit 9v Batterie?!
Achja, ich vergass: Opam: Tl071, TL081, TLC231 im Medium Bias Mode, OPA123 oder was auch immer.
Hi, ich habe jetzt endlich mal oben genannte schaltung mit nem TL081 aufgebaut aber ich bekomme immer nur ein extrem hochfrequentes piepsen aus dem Kopfhörer... von einem Signal keine spur... auch nicht im hintergrund. Als Widerstände für die Verstärkung hab ich
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GD32E230 und andere STM32 Clones von Giga Devices
einsetzen weil er einen 2 MSPS > ADC hat Wenn das Dein ausschlaggebenes Argument ist: ein STM32G071 bietet 2,5 MSPS. Die Entwicklungsumgebung ist die gewohnte von STM. > Ich habe > keine Lust das Ding zu initialisieren wie ein Tier aus dem Wald. Das kann somit entfallen ;-)
schweigen. Mit Chinesen habe ich so meine speziellen Erfahrungen. Schon bei so banalen Sachen wie TL431. Ich hatte da Boards, die mit TL431 in SOT23 von TI, NXP und Diodes problemlos funktionierten, mit irgendwelchen Chinateilen aber nicht mehr. In meiner Verzweiflung habe ich dann TL431 in SOT363 eindesignt
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Warum geht die Verstärker-Schaltung nicht?
Der TL071 braicht mehr als 5 V Versorgung. Bei 40 Khz hat man auch nur noch eine etwa 50 fache Verstärkung, mehr gibt das Verstärkungs-bandbreite Produkt nicht her. Entsprechend kann man auch nicht mehr Verstärkung
hintereinander schalten um so zu einer großen Verstärkung bei gegebener Frequenz zu kommen. Der TL072 hat ja auch zwei OPs im Gehäuse. Nimm für den TL072 mal besser 12V für VCC.
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
im Beitrag #3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir Widerstände
78L06 7805 7809 7812 diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton
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IR Verlängerung Schaltung abändern
hat sehr hochohmige Eingänge ( m.W. JFet oder FET ) und sollte wg. der Photodiode auch so bleiben. TL061,071 oder TL081 sollten gehen, wobei der TL061 am wenigsten rauscht.
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6s-Balancer, funktioniert das so?
ernsthaft zulassen willst, kannst du gleich ein 1€ Modul aus China verwenden. Schau Dir mal den TL-431 an. Damit kannst du das viel einfacher realisieren. Du brauchst nur 3 Bauteile pro Zelle und genauer ist es dann auch noch.
, 3 Bauteile reichen nicht ganz: Stefanus F. schrieb im Beitrag #5519368: > Schau Dir mal den TL-431 an. Damit kannst du das viel einfacher > realisieren. Du brauchst nur 3 Bauteile pro Zelle und genauer ist es > dann auch noch.
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Datenblatt URL ändern?
www.mikrocontroller.net/part/NE5532 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Kondensatorgröße für PI-Regler OPV Schaltung
auszugleichen, die von Streukapazitäten vom "-" Eingang des Opamps nach Masse verursacht wird. Ein TL072, beispielsweise, kann hier ja bis zu 20pF haben. Das vermeidet auch einen unerwünschten Peak im Frequenzgang. Im Anhang ist die Phasenganganalyse für einen TL072 gezeigt.
Cap (C2 in meiner Simulation) simuliert die Streukapazität vom "-" Eingang des OPamp nach Masse. Der TL071 und andere FET-OPamps können hier beachtliche Streukapazitäten mitbringen, was Schaltungen mit diesen Chips schnell instabil werden läßt. Diese Streukapazität bewirkt eine "phase lag" bei hohen
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Signalausgabe 0 ... 10V
10V. Was liegt näher, als einen OPV zu verwenden. Ich würde einen Rail to Rail mit +-12V oder einen TL071 mit +-15V Versorgungsspannung wählen um allen nichtlinearitäten aus dem Weg zu gehen, der hinter dem PWM und Filter geschaltet ist. Ob er nun 2 Invertierende OPV hintereinander hängt oder nur einen
Aufloesung von 8 Bit zuwenig sind, waere eine andere Variante einen LTC1257 (12Bit Dac / www.reichelt.de) + TL431 (auch reichelt). Die Variante mit dem LTC1257 ist recht teuer.
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Störung in der Spannungsversorgung Arduino
noch in großer Stückzahl hier liegen hab. Ich im Ursprung auch. Vom Gleichstromverhalten sind die TL071 (TL06x-TL08x) etwas besser als der 258, gehen aber kaum ohne nagative Versorgung. Aktuell würde ich an DC beide nicht mehr einsetzen. Ein recht ordentlicher Meßverstärker lässt sich mit dem OPA336U
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suche OPV als Ersatz
Einfach-OP's sind z.B. TL081 oder TL071. Aber es ergibt keinen Sinn, denn Einfach-OP's sind nicht billiger oder kleiner als 2-fache, haben aber zu allem Überfluss eine andere Pinbelegung. Tipp: Nimm den LM358 und lege die
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[V] Konvolut alten Operationsverstärker
Konvolut alten Operationsverstärker anbieten: 6 x µA/LM741 6 x MC1741 3 x µA714 3 x OP07 6 x TL071 6 x TL072 6 x TL074 6 x LM2902 Zustand: sehr alt, aber unbenutzt. Preis: 15€ inkl. Versand innerhalb Deutschlands. Bei Interesse bitte direkt an meine Mailadresse k_seibel(at)mail(dot)
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
Ich habe heute in der Mittagspause ein wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich komme hier auf eine phase-margin von gut
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
Also ich hab jetzt 23 mal den TL074.
Easylife schrieb im Beitrag #3931316: > Da du ja jetzt einen Op-Amp (TL072) hast Ich hab den tl074 aber das macht ja eigentlich keinen unterschied oder?
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Parallelschwingkreis / Bandpass
Helmut mal laufen lassen und sehe dort keine Oberschwingungen. Es sind aber auch keine LM324. Ein TL071 wäre auch besser. Die Ursache für Schwinger hat Helmut ja zum Schluss erklärt. Warum schimpfe ich so auf den LM324? Ich habe mal einen Bausatz von ELV gekauft, mit LM324. Die Dinger war leicht am Schwingen. Ich bekam es auch nicht weg. Dann habe ich die LM324 gegen TL074 getauscht und es war Ruhe! Da holt man sich schon einmal einen Bausatz, weil man meint es ging schneller, Pustekuchen. mfg klaus
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Doppel-OP TL072: ist es wichtig, welcher OP zuerst?
Hallo, ich möchte einen kleinen Audiovorverstärker mit zwei OpAmps (beide in einem TL072) aufbauen. Der erste OP, nichtinvertierend geschaltet, verstärkt ca. 10-fach, der zweite OP dahinter ist als Impedantwandler geschaltet (Verstärkung 1-fach). Dazwischen liegt ein passives Klangregelnetzwerk
falls jemanden die Frage wundert, bis jetzt habe ich die Schaltung mit zwei getrennten OP, nämlich TL071 aufgebaut, was gut funktioniert - eventuell sollte man beim Umzug in einen Doppel-OP doch etwas beachten, was vorher mit zwei getrennten OP nicht wichtig war)
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
mal sehr genau an. Muss das erstmal verarbeiten. Auch deine Hinweise zum Ersatz des TL081 bei 1mOhm-Shunt werde ich durcharbeiten. Vielen Dank. Aber dafür brauche ich ein wenig Zeit ...
Offset hat er nicht wirklich verstanden, weil der mit dem Poti auf Null eingestellt wird. Ach ja, der TL-071 ist ein Rail-To-Rail, macht ja nix. Viel Erfolg...
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Ok, so richtig verstanden habe ich das noch nicht. Aber scheinbar ist der TL071/TL072/TL074 eine recht gute Wahl. Was für Kondensatoren nimmt man eigentlich für die Filter? Bipolare (Elkos) oder unipolare (Keramikkondensator)?
seit Wochen. Kannst du mir noch sagen, ob die Auswahl der OpAmps wichtig ist? Kann ich das auch mit TL07x oder LM358 aufbauen? Grüße
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1-Fach OPV gesucht
50kHz ist doch nicht hochfrequent - da kannste fast jeden Wald-und-Wiesen-Typ nehmen. TL081 oder TL071 sind billig und sollten beide unkritisch sein in der Anwendung - auch bei 50kHz sollten die noch mit v=10 verstärken können.
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Diverse Audio Signale mischen
24 OPVs z.B. TL071 (bzw. 6 Quad-OPVs - z.B. TL074) und 32 4066 [code] IN 01 o----[A]---------------------, IN 02 o----[A]-----------------, | : : . | | IN 15 o----[A]-------,
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Stromsenke Erweiterung auf 60V
Quatsch, solche Leistung komplett in Transistoren verbraten zu wollen (ebenso wie einen steinzeitalten TL0x1 als OpAmp zu verwenden bloss damit man eine negative Versorgungsspannung baucht). Man schaltet besser Leistungswiderstände mit MOSFETs dazu, bis knapp der Strom erreicht ist, dann regelt ein Transistor
. Solange ich 35V nicht überschreite... Also WOZU das Rad immer wieder neu erfinden müssen?? Der TL071 tut was von ihm erwartet wird, schwingt nicht und hält den Strom so konstant wie ich das erwarte, und wenn er 100 Jahre alt ist, solange er tut was er soll ist er OK. Weiters ist die Schaltung nicht
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Ersatz für AD820ARZ
Ein TL071 oder TL081 könnte ungefähr passen, jedenfalls eher als der uralte 741. FET-Eingänge, 3MHz unity-gain, bis 30V Versorgung, gleiches pinning aber kein rail-to-rail. Genauer geht es nur mit den gewünschten
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Türsprechmodul Auerswald TFS2616 - Schaltplan hat Fehler
Okay, danke. Habe solche Z-Dioden in eBay gefunden. Dann baue ich das Teil mal auf. Für die TL072 kann ich ja auch zwei TL071 nehmen und etwas übersichtlicher aufbauen. Mich interessiert auch die Wirkung der Schaltung, falls das wirklich auch wegweisend für eine nachrüstbare Vox-Schaltung bei
vorverstärkte Wechselspannung der Kapsel hebt sich idealerweise am nichtinvertierenden Eingang des rechten TL072 auf, wodurch eine Rückkopplung verhindert wird. Der Lautsprecher soll ausschließlich die NF der Gegenstelle wiedergeben.
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Schmitt-Trigger? Schalten ab bestimmter Eingangsspannung
#2645704: > Um es einfach zu machen, würde ich 13V als Schwellspannung nehmen: Ist > Any ideas? TL431 schaltet P-Fet Gruß
deine Referenzspannung sowie zwei Widerstände R1 und R2 ein. Als Ausgabe lässt du dir V_TU und V_TL berechnen. Und dann kannst du ein wenig mit den Widerständen herumspielen, bis du deine gewünschten Schaltschwellen erreicht hast :) Gruß PS: Die recht hohe Schaltschwelle von 13V könntest
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Lindedriver für Messung mit Oszi?
Bias des LM358 sind bei dem 1M Vorwiderstand halt schon 5% Fehler, nimm besser gleich einen FET z.B. TL071/072/074. Einfach als Unity Gain Buffer und danach mit dem Oszi abgreifen. Wenn du noch verstärken willst, sollte mit dem TL07x 10 Fache Verstärkung bei 40KHz drinn sein. Eventuell vorher einen
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0bis 10V nach 0 bis -10V wandeln
OpAmps mit +- 20V betreibst, das ist zuviel. Nimm +- 12 oder 15V, und anstatt des LM1458 geht auch ein TL071/72/74 fuer den Fall, dass der LM1458 teurer oder schwerer zu beschaffen ist.
Statt des OP77 sollte der TL074 auch funktionieren und eine +/- 12V Versorgung ist auch ok. Wichtig ist allerdings der Praezisionswiderstand R6 mit 0,1% Toleranz.
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Temperaturvergleicher mit Analog-Ausgang
weit. Selbst für eine NTC - Auswertung würde ich immer Operationsverstärker nehmen. Geeignete Typen: TL071 ... TL074. Der NTC ist auch nich das Wahre. Platinsensoren, PT100 oder PT1000, sind zuverlässiger. (Ca. 3-4 € bei Conrad) Beim uC würde ich sogar die ganze Mühe scheuen und direkt einen DS1631
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis
Rail-To-Rail (R2R) Opamps. Opamps mit FET Eingängen sind am Eingang generell hochohmiger, das trifft auf die TL mit BiFET Eingängen zu.
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
http://www.guitarsamps.de/amps/ampdesign/revamp2.gif Das hier mit TL071 geht nur für hochohmige Geberspulen, wollte ich noch sagen. Mit einem NE5534 könnte man es für niederohmige HS testen, ist aber ohne Transistorendstufe wahrscheinlich immer noch zu hochohmig.
Erfahrung nach tut es ein NE5532 mit Transistorunterstüzung, > für Treiber und Aufholverstärker. Oder TL072 mit Transistorunterstüzung. Die Eingänge sind hochohmiger (besonders beim Aufholverstärker besser). Bei Interesse kann ich auch mal einen Blick in die Literatur werfen (Lemme etc.) und hier posten
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
konkreten Schaltung. Da verhalten sich die alten +/-15V gespiesenen OPamps wie beispielsweise der TL071 völlig anders als die modernen Single-Supply-IORR-Typen wie beispielsweise der OPA340. Wenn man beim TL071 nur genügend weit von den Rails entfernt bleibt, was bei +/-15V Speisung in der Regel überhaupt
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
Philips I²C-Bus Portexpander DIP-16 (1,50€) 1x SFH203 Fotodiode, 80µA/400...1100nm (0,61€) 6x _TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN
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Tda2030 bridge
Also mit einem Vorverstärker würde es ja dann gehen, oder? Z.B. TL071
| v zum 2. Kanal [/code] Als Operationsverstärker kannst Du einen TL074 benutzen, darin sind 4 OPs enthalten. Die Schaltung hat so eine Verstärkung von etwas über 4. Wenn Du mehr benötigst, mach einfach die 22k größer. Gruß Jobst
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XUbuntu20 (LTS) Oregano 0.84.41 (Schaltungssimulator) Konfigurationsfehler
unternommen. xschem gefällt mir soweit sehr gut. Ich habe den "High-Q Notch Filter" aus dem Datenblatt zum TL072 OpAmp simuliert. 9.4 System Examples Fig 9-7 High-Q Notch Filter in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf?HQS=dis-dk-null-digikeymode-dsf-pf-null-wwe&ts=1702350820357 simuliert (Transient