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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
verzichtet werden. Wenn Du eine negative Versorgung zur Verfügung hast kannst Du (für Bastelzwecke) einen TL062/TL064 verwenden. Wenn Du keine negative Versorgung hast brauchst Du einen Rail/Rail Operationsverstärker für Eingang und Ausgang. wenn du unbedingt einen LM324 nehmen willst solltest du dir mal
meinen Zweck der LM 324. Alternativ habe ich auch noch einen LM3900, einen uA747, den MC1458 und einen TL084. Jedoch kann ich nur eine positive Spannungsquelle zur Verfügung stellen. Was die Widerstände betrifft, habe ich Metalfilm genomen, welche eine Toleranz von 1% haben. Ist das genau genug oder soll
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schmitt triger einstellbarer Hysterese Fensterdiskriminator
Nimm einen 4-Fach Operationverstärker (z.B. TL084), davaon brauchst Du drei: Zwei operationsverstärker dienen als Komparator für die beiden Schwellwerte, wobei der eine bei Überschreiten der oberen Schwelle ein "High" ausgibt, während der andere
Schwelle, werden die Ausgänge von OP1 u.2 über die Dioden kurzgeschlossen! Nehm einen LM339 statt des TL MfG
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VU-Meter mit AVR in 1dB-Schritten bis -60dB
des Logarithmierers und die gewünschte zeitliche Auflösung für Peaks. Komplett analog mit einem B084 (TL084) für Gleichrichter und Komparator, einem B555 als Rechteckgenerator und 4x A277 (ähnlich LM3914) für zwei LED-Ketten mit je 20 LEDs tickert das in einem alten Verstärker von mir.
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OPV VCC+/- mit +9V & -5V(7905)
Abblockkondensator erhalten kann. 2 x 1k und 100µF als Richtwert. Die 741er würde ich entsorgen und eher TL081/TL084 o.ä. verwenden.
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Audio Signal abgreifen
angehoben müsste es dann auch werden. Das ganze läuft nur mit der Versorgungsspannung über USB. Einen TL084 oder so etwas in der Richtung scheidet also aus. Auf dem Mixer sind OPs verbaut, auf denen folgendes steht: 560ZD (Z könnte eventuell auch 2 sein, erkennt man nicht so genau) #1228 8893 Herstellerlogo
Max .x schrieb im Beitrag #3548254: > 560ZD AD5602 > 062C TL062
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Verhalten eines OP ohne RTR
i.A: die Verstärkung der Differenz kleiner, manchmal dreht sie sich um "phase reversal" (vor allem TL074) aber bei deutlicher Überschreitung geht der OpAmp auch einfach kaputt (Strom über Eingangsschutzdioden zerstört diese).
OP-Type ab. Nicht alle OPs sind intern gleich aufgebaut. Dieses Verhalten habe ich schon bei einigen TL084 beobachten koennen. Da kippt der Ausgang ploetzlich um wenn die Eingaenge den Common Mode Range ueberschreiten. Meinst du den Begriff Latch Up ?
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bandpass für Ultraschall
ich auch festgestellt, dass der Kurvenverlauf auch vom OPA abhängig ist. Der LT1351 scheint aber dem TL074 sehr nahe zu kommen. Das zweite Filter (rechts) ist nach TI FilterPro erstellt und hat einen deutlich anderen Verlauf. Vergleiche einfach mal.
nicht. Dann kannst du, ähnlich wie bei der Handskizze, die Verstärkung auf 2-3 Stufen verteilen. Ein TL084 weist z.B. ein Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt von typisch 4 Mhz auf. Bei 100kHz Bandbreite kann er also 40fach verstärken, hat dann jedoch keine Reserve mehr für die Gegenkopplung. Du könntest
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Lautsprechersignal als Schalter
ist dann denkbar schlecht geeignet, wegen seiner Stromaufnahme. Ich würde eher einen CMOS OP-Amp (TL082, TL084) oder CMOS Schmitt-Trigger (CD4584) verwenden. Was meinst Du eigentlich mit "Signal am Lautsprecher"? Lautsprecherausgänge haben IMMER ein Signal. Selbst wenn keine Musik läuft, hast Du
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probleme mit LM324 als signalmischer
folgenden Aufbau verwendet http://musicfromouterspace.com/analogsynth/monomixerpage.html und eben den TL084 durch einen LM324 ersetzt und die Spannungsversorgung angepasst. wenn ich mit dem PIC 2 Audiosignale erzeuge, mischt die schaltung diese wunderbar. lege ich ein PIC signal und ein Audio Signal
traue ich (rein subjektiv) dem LM324 nicht all zu viel zu... N Performancewunder wird das nicht. Der TL ist ja extra für Audio, soweit ich mich erinner.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174 TL064 LM258 LMH6645 Nanu ? LMV324 LMC6482 BU7411 TLV271
Labornetzgerät mit dem > LM324 von 1981. Stutzig werd... :) Genau diese Schaltung, allerdings mit B084 (TL084) und KD503 als Längstransistor ist auch in der Zeitung "Funkamateur" veröffentlicht worden. Das ist seit Jahrzehnten mein Garagennetzteil, um da auch etwas als Spannungsquelle zu haben. So
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aktiver Tiefpassfilter für PWM Signal
obere oder untere Transistor Strom führt und somit keine Übernahmeverzerrungen auftreten können. Tl084, NE5532 z.B., wobei diese heute als veraltet gelten. MfG
super Audio OP. Irgendwas etwas besser als der LM324 / LM358 wäre aber schon gut, so ab rc4558 oder TL082. Der NE5532 ist trotz geringer Verzerrung noch günstig.
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
und 10 Stück - BAT41 (oder 42 oder 43) Ein paar Operationsverstärker sind auch gut, NE5532, TL072, TS922 findet man häufig in Schaltungsvorschlägen.
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
jetzt sag' bloß noch, das "wissen" die üblichen Spice - Modelle für "reale" Opamps (also hier unser TL084.301) gar nicht?
meine Schätzeisen "Digitalmultimeter" noch? ;) Ergebnisse exakt dieselben mit 2 Exemplaren des TL084 und 4 des BC413 (hfe im Bereich ~200 ... 500). Glaub's mir oder steck's selber zusammen. Nochmal: Wer sagt hier, ich bin nicht bereit zum Lernen? ;)
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Mikrofonverstärker mit LM358 rauscht stark
geeignet. Die Bastelkiste eines Anfängers ist d/noch recht dürftig bestückt ;) Hätte nur noch einen TL084 da...
NE5532 oder TL072 funktioniert. Habe das Teil hier aufgebaut als Messmikro. auch mit 5V ausserhalb der specs. Beim Elektret kann man einen "Linkwitz-Mod" machen und den eingebauten FET als Spannungsfolger betreiben
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
wie von karadur vorgeschlagen) - Eine Z-Diode (genauer) - Eine integrierte Spannungsreferenz, z.B. TL431 (noch genauer) Die genannten Referenzen haben zwar nicht genau die 3V, aber das kann durch Anpassen von R1 erledigt werden. Wenn die 15V-Versorgungsspannung ausreichend konstant ist (bspw.
Nachtrag hab es mit einem TL084 aufgebaut. Geht.
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Hameg HM408 Netzteil startet nicht korrekt
. - Checken der Elkos an dieser Spannung. R479 (eigentlich obsolet bei dem geringen Bias-Strom des TL084) hochlöten und eine externe 5 V-Referenz einspeisen oder am Pin 3 vom OPV mit einem Kondensator gegen GND glätten. * Die I-Kondensatoren C478 & C470 haben einen (hochohmigen) Kurzschluss oder ziehen
regelt auf die +12V" und habs doch wieder in meiner Brezel verknotet. Also, die +12 V werden aus dem TL431 abgeleitet, der erstaunlicherweise genau auf die 8 V eingestellt ist. Diese Spannung steht auch im Schaltplan, aber fälschlicherweise an den +12 V. Sie dienen dann ja auch als Referenz für die -12
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8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
ausprobieren. Im Oberheim Xpander kommt ein 14Bit DAC zum Einsatz dem zwei S/H Stufen, die aus einem TL084 aufgebaut sind, nachgeschaltet sind! Danach kommt ein 4051 Multiplexer. Ich nutze einen diskret Augebauten DAC mit s/h stufen (lf356) und 4051 Multiplexer. Funktioniert problemlos. Es wird ja laufend
Analog-Spannungen zu bekommen: AD7541 (1x12Bit, uralt) -> 2 OpAmps (1xAD822) -> 4xCD4051 -> 32xC 47n -> 8xTL074 - Nur die Top-7 Bit verwendet (w. MIDI) - -5V - +5V - Cs werden mit 32KHz Takt zyklisch aufgefrischt d.h. alle 1ms Nachteile: - 1KHz nebst Oberwellen finden sich doch im Analogteil. Abhilfe ist
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
Nochwas: Der TL082 (die ganze Serie von OPs von TL061 bis TL084) kann mit Eingangsspannungen unter ca. 3V (bei unipolarer 9V-Versorgung) nichts anfangen. Siehe "Common mode input voltage range" im Datenblatt - das ist
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen > kommt. Ich weiss nicht, wie sich der LM4040 verhält, aber der TL431. Wenn 10k von 5V auf 2.5V gehen fliessen 250uA. Belastest du diese 2.5V mit 20k, fliessen nur noch 125uA durch den LM4040. Reicht offiziell. Aber: wenn du die 20k umschaltest, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k. Die 0.8 Ohm Ausgangsimpedanz wird
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Projekt Microcontroller
verstärker (hmmm hab vor 5-6 jahren mal was ähnliches gemacht) von nöten sein, kanste einen standart OP ala tl082 oder tl084 nehmen.... und schon haste dein signal das du nur noch über einen analogen input (naja oder wenn dus einfacher wilst einen digitalen) einlesen und auswerten musst...
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Entwickelt und produziert ELV wirklich selbst Chips?
hochwertige" Operationsverstärker /XS004 A/ stellte sich nach abziehen des Aufklebers als gewöhnlicher TL084 heraus. Ende der 90er Jahre hat sich ELV nicht einmal mehr die Mühe gemacht, die ICs neu zu beschriften und stattdessen einfach einen Aufkleber drübergepappt.
hochwertige" Operationsverstärker /XS004 A/ stellte sich > nach abziehen des Aufklebers als gewöhnlicher TL084 heraus. Ende der > 90er Jahre hat sich ELV nicht einmal mehr die Mühe gemacht, die ICs neu > zu beschriften und stattdessen einfach einen Aufkleber drübergepappt. Ich würds ja noch verstehen
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Autoton erzeugen
mir der Draht aus der Mütze... Also dann ein Vorschlag: Nimm einen 4-fach Operationsverstärker (TL084, LM324....) und bau damit 3 Sinusgeneratoren auf. Der erste arbeitet mit 1-2 Hz und moduliert die Schwingungen der anderen beiden, die mit 1 KHz und 2 Khz schwingen. Den letzten OPV kannst Du
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Tiefpassfilter achter Ordnung
@Manfred Ich habe gerade mal eben dein Filter aufgebaut allerdings mit einem TL074. Also bei mir zeigt sich keine Schwingneigung. Allerdings ist deine Dimensionierung etwas ungewoehnlich. Normalerweise sind die einzelnen Teilfilter nicht gleich dimensioniert. Du must mal ueberlegen
bei einer realen Schaltung vorher schon das uebersprechen zwischen den Schaltungsteilen ein. Der TL084 z.B. hat z.B eine typische uebersprechdaempfung von 120dB. Auf die ganze Schaltung bezogen wollen die erstmal erreicht werden was nicht so ganz ohne ist. >Es ist aber auch eine Preisfrage beim
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ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
> naja klicken sollte man halt schon noch können Klar mann, nach Brückengleichrichter, TL084 und noch 2 Emitterfolgern sollen aus 24V~ geregelte 30V = werden. Man muß blöd sein. Offenbar never tested, niemals unter Belastung. Schon gar nicht bei einem 24V/3A=72VA Trafo mal locker 30V
//peteropfinder.dk/_konst/psu/psu3/ Den Ausgang noch mit einer einstellbaren Crowbar absichern (TL431 und dicker Thyristor), fertig.
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Simulation eines Dreieckgenerators
Kannst Du evtl. noch Deine Symbole für TL084 und CD4093B bereitstellen?
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Klangregler im Eigenbau
vielleicht doch jemand einen Schaltplan mit dem 4558? Habe nämlich nicht wirklich lust nur wegen dem TL084 eine Bestellung zu machen. Oder weiß jemand wo genau der Ausgang liegt, dann könnte ich die Schaltung vielleicht ja sogar so beibehalten... Gruß
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Gabelschaltung bzw. Brückenschaltung
Differenz zwischen des Ausgängen IC1A und IC1B haben. (Wenn Punkt 1 gelöst wäre) 3. Ich denke, daß der TL084P nicht in der Lage ist, einen Lautsprecher zu treiben. Weiteres: R3 und R6 sind parallel und können zusammengefasst werden. Wie versorgst Du das Mikrofon? Gruß Jobst
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Unbekanntes Herstellerlogo 741 / TO99
und RFT Frankfurt Oder übernahm bereits 1988 die Ersatzproduktion dieser und weiterer OPVs wie den TL062,072,082,074,084 usw. Auch diese wurden angepasst an verschiedene ursprünglich russischer Produktion enstammeden KPU-Serien. TI Semi übernahm 1991 auch diese Produktionsstätten und Sankyo Japan ist
Fach sind überwiegend auf der Seite bedruckt, und es stehen die herstellerüblichen Buchstaben davor, TL741, LM741, µA741 ... > Somit kann man nicht mehr sicher sagen, wer der Hersteller ist. > Und es ist richtig der LM741 gab es auch im runden Metallgehäuse. Das Gegenteil wurde hier niemals behauptet
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Attiny 85 mit KISS Board programmieren
equ 082H DPH .equ 083H PCON .equ 087H TCON .equ 088H TMOD .equ 089H TL0 .equ 08AH TL1 .equ 08BH TH0 .equ 08CH TH1 .equ 08DH P1 .equ 090H ;Port 1 SCON .equ 098H SBUF .equ 099H P2 .equ 0A0H ;Port 2 IE
80154 only RCAP2L .equ 0CAH ;8052, 80154 only RCAP2H .equ 0CBH ;8052, 80154 only TL2 .equ 0CCH ;8052, 80154 only TH2 .equ 0CDH ;8052, 80154 only PSW .equ 0D0H ACC .equ 0E0H ;Accumulator B .equ 0F0H ;Secondary Accumulator IOCON
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shunt Messung und ADC Wandlung
Dir obige OPs für die schaltung in eiem Gehäuse, sofern Du Platz sparen mußt. Allerdings ist der TL084 etwas schwach von der Bandbreite für Deine Forgderungen oben.
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Rechteck-Dreieckgenerator
immer rund 1.5 ..2 V weniger als die Versorgungsspannung. Genaueres verraet dir dein Datenblatt zum TL084 deines Vertrauens.
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Gibt es ein solches Glied und wie heißt es
Hallo, ich benutzte sein Jahren eine Schaltung mit einem FET-OP TL084. Die Peakholdschaltung hat aber 2 Speicherstufen, die erste ist schnell(220Ohm und 10..15nF) und die zweite Stufe mit 1uF ist langsam. Damit kann man eine Spannung auf einem Multimeter anzeigen lassen
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125KHz aus AT90S2313
die beiden Transistoren um den Serienschwingkreis zu füttern. Der DIP-IC auf der Platine ist ein OP (TL084). Der filtert und verstärkt die Daten aus dem 125kHz Träger. Der Atmel sitzt als SMD auf der unterseite der Platine. Habe mal meinen Schaltplan angehängt. Timo
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Problem mit Subtrahierer
fehler war offensichtlich die Versorgungsspannung des OPV's - ich hab die schaltung vorher mit nem tl084 getestet - da funktionierte sie auch ohne negativer versorgungsspannung. mit dem OPA445 funktionierts jetzt auch - aber eben nur mit negativer versorgungsspannung - die is jedoch nicht symmetrisch
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PWM in 0-10 Volt funktioniert nicht
Schaltung .Spannung am OP 12 Volt . OP habe ich den LM 324 , da das nicht ging hab ich noch LM 358 , TL 084 probiert. Es ist überall das selbe problem. Hätte fast alles in die Ecke geworfen. War schon glücklich das es mit dem programieren funktioniert hat.
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Hoch-zu-niedriger waagerecht ausgerichteter Schieber des Hexagons
Puffer umkehrt (HEF40098) . Viererkabel JFET-Eingang Allgemein-Zweck Funktionsfähiger Verstärker (TL084)
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1-50mV AV für uC-ADC verstärken
doch mal mit dieser Schaltung... Vom Spitzenwert in Ueff > umrechnen ist ja kein Problem. Dein TL084 wird sich über 100µ über eine Diode am Ausgang so freuen, dass er auch bei 50Hz gleich das Schwingen anfängt. Ein C von 100nF entkoppelt über 47 Ohm reicht völlig. Wenn man außerdem die negative
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Kleiner Stereo-Verstärker Eigenbau-/Kaufberatung
klangregelung, höhen mitten tiefen könnten so wie im anhang aussehen. aufgebaut ,mit 2 TDA1562Q vorstufe tl084 für einen größenanhaltspunkt liegt die cd dabei im nächsten post gibts dann noch das benötigte netzteil Mischa
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Windsensor Dehzalmessung
50Hz) wird durch die lange Zuleitung zum (-) Eingang vom OP-Amp induziert, weil ich ein J–FET OP-Amp TL084 eingesetzt habe. Nachdem ich diesen durch einen LM324 ausgetauscht habe, war die Brummspannung wie weggeblasen. Schöner Seiteneffekt: bei Stillstand des Rades ist der Ausgang exakt auf 0V und
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2 Grundlagenfragen
Audioquelle damit bespeist sondern soll nur als Lautstärkemesser dienen. Jetzt habe ich einfach einen TL084 wie im Anhang als Verstärker beschaltet.. allerdings geht das irgendwie nicht?! :P Wo ist der Fehler? Grüße!
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schiebepoti: linear, ja?
fetter Drossel!) und das Gehäusedesign wohl noch altbackener - s. Bilder. SCR: T4012NK IC dil14: TL084 (quad opamp) Optokoppler: CNY17
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Single Supply OP
Anstiegsgeschwindigkeit. Du willst wahrscheinlich FETs ansteuern. Dort entsteht dann zu viel Verlustleistung. Auch ein TL084 wäre nicht geeignet. Besser wäre ein schlichter Transistor, der auf einen Kollektorwiderstand zu +10V arbeitet oder ein IC aus der 7400er Familie mit Open-Collektor-Ausgängen. Bei Interesse kann ich
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den richtigen OpAmp finden?
. Die alten Hasen können noch mit heute bespöttelten OPs umgehen, auch mit einem 741, 324, oder TL081, was auch immer.
Oder: Der Low-Power-Typ spart Strom, und ist dann dafür auch saulahm. Ein Viererpack wie LM324 oder TL084 hat nicht genug Anschlußpins, um für jeden noch einen separaten Offsetabgleich zu machen. So hat jeder seine Eigenschaften, und die Vielfalt an verschiedenen Typen am Markt hat seine Berechtigung.
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Phasenschieber-Oszillator: Woher weiß das RC-Glied die richtige bzw. geforderte Verschiebung?
gerade mal im Manhattan-Style aufgebaut und bin positiv überrascht.. ;-) Stinknormale Bauteile: TL084, Styro-Cs (1 nF 2,5%), Kohle-Rs (2,06k 5%) Betriebsspannung = +/-12 V Verstärkung liegt bei ca. 4,4 (noch nicht gemessen, weil ein TrimPot mit im Feedback ist) Frequenz gerechnet = 77,18 kHz, gemessen
dann könnte man zumindest einen ganz vernünftigen Klirrfaktor erreichen. > Stinknormale Bauteile: TL084, Styro-Cs (1 nF 2,5%), Kohle-Rs (2,06k 5%) ... > Ich werde morgen -wenn Zeit- das C/R-Verhältnis noch mal ändern; dann > ist die Last an den OPV-Ausgängen nicht so groß und die TK-Probleme >