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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
Kondensator und n paar Widerlinge. Sauber, genau so was habe ich gesucht! Kann man da auch einen TL082 oder einen NE5532 nehmen?
Klaas schrieb im Beitrag #4271832: > Kann man da auch einen TL082 oder einen NE5532 nehmen Problemlos. Mit dem TL084 hab ich den mal in doppelt als LFO für nen Synthi gebastelt. Geht Super. Da ist auch noch Raum für Spielereien. Ich hab zb noch ein weiteres Poti
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24bit DAC der bis DC geht
Generator selbst kommt ohne spezielle Teile aus; aktiver Teil (auch für den Integrator) ist ein TL084 (!).
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
in der AN vorgeschlagenen BC337 sind ja WESENTLICH schneller. Alternativ könntest Du auch einen TL081 als OPV verwenden, aber das wirst Du wohl nicht wollen... :) Eine andere Sache macht mir bei Deinem "Diamond Buffer" Bauchschmerzen, nämlich die Stromquellen in den Emittern der Vorstufentransistoren
Ich habe den im Ausgang eines kleinen Signalgenerators (Dreieck; 10Hz-10kHz) zusammen mit einem TL084 benutzt; ist überhaupt kein Problem. > Wie gesagt, der BUF634 ist ein Hammer Teil weil er eben > extrem schnell ist scheint es auch keine Probleme in > der GK von anderen OPVs zu geben.
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VU-Meter mit AVR in 1dB-Schritten bis -60dB
des Logarithmierers und die gewünschte zeitliche Auflösung für Peaks. Komplett analog mit einem B084 (TL084) für Gleichrichter und Komparator, einem B555 als Rechteckgenerator und 4x A277 (ähnlich LM3914) für zwei LED-Ketten mit je 20 LEDs tickert das in einem alten Verstärker von mir.
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LM317 mit Microkontroller regeln
Peter K. schrieb im Beitrag #4216181: > und statt dessen den TL084 1/4 genommen. .... > ist nicht ganz linear im unteren Bereich und im ganz oberen Bereich. Irgendwie logisch, wenn man sich mal das Datenblatt des Bauteils ansieht... Stichwort zur Suche: "Gleichtakteingangsbereich
Also ich hab die Schaltung etwas modifiziert und dann LM317 parallel geschalten an den OP (1/4 TL084) drangehängt. (Hatte keinen 741 mehr zum probieren. Und statt der 10yF habe ich 1,5yF am Ausgang drangehabt, und eben 6x LM317 am Steuereingang aber ohne den Verbraucherwiderstand von 220 Ohm) Also
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Audiosignal vorverstärken für Transistor (12v Musik-LED-Band)
ich verwende: hinten kommt das Signal 180° gedreht raus. Alternative: Man müsste doch auch aus dem TL081 einen nichtinvertierenden Verstärker bauen können oder? Habe ich ebenfalls versucht nach dem Plan, wie er im Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl084.pdf), hier (http://www.frustfrei-lernen.de
max. Angabe für Spannung und die liegt wohl zwischen 12V und 13.5V. 2. Ist es nun möglich mit dem TL082 (oder TL081) mein Signal etwas vorzuverstärken für meinen Transistor? Nur für den Fall, dass ich mit dem TL082 nicht genug geschaltet bekomme. Schließlich soll das auch etwas auffallen. Nochmal
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OP für el. Last gesucht
treiben. Als FETs habe ich Typen wie IRFP140N, IRFP250 oder IRFP450 angedacht. Bislang habe ich einen TL084 angedacht, welcher mit +/-12V versorgt werden sollte (also rund +/- 9-10V am Gate). Unsicher bin ich mir allerdings beim Strom, der dieser OP liefert. Im DB von TI steht diesbezüglich nichts (oder
Definitiv nach einem Rail-to-Rail OP Ausschau halten, der TL084 kann das in jedem Fall nicht. Treibender Strom ist bei nachgeschalteten FET wohl kein Thema Schau mal hier: https://sites.google.com/site/tsrprojekt/elektronikprojekte/elektronische-last bzw
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Operationsverstärker
ist - Verzeihung - einfach dumm. Der nicht-invertierende Verstärker ist eh hochohmig genug. Der TL084 ist für die Aufgabe ungeeignet. Wer hat dir denn gesagt, dass du damit arbeiten sollst?
festzustellen war dann die richtige Lösung. Vielleicht ist die Lösung der BinDa Aufgabe ja "..mit dem TL084 geht das nicht, weil.."
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un- und symmetrische Spannungsversorgung im Verstärker?
nutzen. Bei einigen Mikrofonen sollte diese bereits ausreichen, auch wenn 48V Standard sind. Einen TL084 4-fach OpAmp habe ich hier. Ist der dafür geeignet oder hat jemand einen besseren Vorschlag?
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Ist dieser Filter am Ausgang notwendig ?
ein R und C am Ausgang beim invertierer.... https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TL084%23STM.pdf Danke für eure Antworten.
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Eingangsschaltung für BragleBoneBlack
wuerd' das ohne OpAmp machen; wenn ich gezwungen wuerde, vielleicht irgendwelche 4fach OpAmps, wie den TL084. Wahrscheinlich geht sogar auch der LM324, kommt halt auf die Frequenzen der gemessenen Signale an.) Gruss WK
derguteweka schrieb im Beitrag #4092816: > irgendwelche 4fach OpAmps, wie den TL084. Genau, der mit +-10V versorgte TL084 als Spannungsfolger für eine Eingangsspannung von +-10V. Ein mit +-10V versorgter OPV kann nicht +-10V am Ausgang liefern, schon gar nicht der TL084. Wozu
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Kapazität von Kondensator theoretisch vervielfachen
nicht. Ich möchte einen Audio-Signalverstärker mit Kanaltrennung aufbauen, bestehend aus einem TL084, welcher beinahe baugleich zum TL064 ist. Mal schauen, ob es funktioniert. Danke sehr
Bist Du sicher, dass der TL064 in dieser Schaltung gegen den TL084 austauschbar ist? Bei den Ausgangsstufen mit Verstärkungsfaktor 1 (Spannungsfolger) ist ein Großteil der OPAmps instabil. Besonders wenn kapazitive Last (längeres
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Bandpassfilter mit TL084 piepst Gesperrt
auch schon eine kleine Tiefpüass-Beschaltung heraus gesucht und aufgebaut. Dabei betrieb ich einen TL084 im Bandpass-Betrieb, wo also alle 4 Gatter angesteuert werden. Die Negativspannung erzeugte ich mit einem ICL7662. Das problem was ich nun habe ist, dass der Filter im ein Piepsen ausgiebt, was
>Und noch mal zum besseren Verständnis: Brauche ich dafür nun den TL7662 >oder geht es auch ohne? Ansonsten setze ich den in den Boost-Mode und >probiere es so. Wirf den ICL7662 und den TL084 ganz raus und probiere es erst mal mit einem passiven RC-Tiefpaß direkt
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Genauen Logarithmierer aufbauen
Logarithmierer -> U/I Wandler (die Röhre ist Stromgesteuert) Alles aufgebaut mit dem 4-Fach Fet-OPV TL084. (3 Stück pro Kanal) Mein Problem ist der Logarithmierer, ich denke nicht das die angehängte Schaltung genau genug funktioniert bzw. einen schlechten Temperaturgang hat. Die maximale Eingangsspannung
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Elko ESR messen mit Rechteckspannung
auch noch Gleichgerichtet werden, damit der µC damit was anfangen kann. Ist alles möglich z.B mit TL084.
0815 schrieb im Beitrag #3940839: > Eine solche Spannungsänderung kommt beim TL084 nach gefühlten 20 > Sekunden am Ausgang auch nur an ;-) Jemand mit etwas Ahnung hätte statt dem TL084 so was wie ICL7650 oder LTC1050 oder LTC2057 vorgeschlagen. Gruß Anja
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
Hier noch ein Plot mit dem Ausgangssignal vom oberen TL084. Da bleibt nichts lange in der Sättigung hängen beim TL084...
>> Kai Klaas schrieb: >> Hier noch ein Plot mit dem Ausgangssignal vom oberen TL084. Da bleibt >> nichts lange in der Sättigung hängen beim TL084... >Hör' auf Helmut: Das packt nur die Simulation nicht, in der Praxis >kriegst du damit elende Probleme! Schreib doch nicht
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Aufbau von einem Bandpass
2904N verwendet. > Kann mir nun jemand einen passenden OP für diese Schaltung nennen? Nun ein TL084 ist schon gut. Damit sollten die meisten Filter funktionieren. Christian S. schrieb im Beitrag #3869731: > Ein weiteres Problem von mir ist das die Seite ja ganz schön ist > und mir die Werte
Resonanzfrequenz muss gross genug sein gegenueber der Guete des Filters. Es muss gelten V > Q^2. Der TL084 sollte fuer einige kHz dem genuegen. Christian S. schrieb im Beitrag #3878799: > Sprich das ich mein f0 oder mein fl, fh > verschieben kann. Das ist aufwendig. Du muesstes dann fuer f0 zu
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Rechtecksignal in Sinussignal wandeln
Ein bischen DDS in einen PIC programmiert um zwei phasenverschobene Rechtecke herzustellen, einen TL084 und ein paar RC-Glieder, - fäddisch.
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Thermomix Rezeptchips
b9cf 8a6c b4f3 0aad 1a71 d8f9 bf76 0722 5001270 dce1 c69c 1830 22d5 6af0 7980 94e5 1b68 5001280 084f afc0 4e5d 5e32 daeb 0d83 c0c5 9bf6 5001290 e841 ea66 9de8 28a1 bd27 f4c2 faa2 52ca 50012a0 4509 9a7d b022 b72d a31d 1d08 48a7 9269 50012b0 535d 12f3 b160 2b24 5828 1838 26b3 9312 50012c0 0c7a 1efb
https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.usbdev.ru%2Ffiles%2Fsmi%2F
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Googel mal nach TL7705. Das war damals die Standardlöung für dieses Problem. fchk
JP NC,0F000h 76 -- HALT go 2000 UA880D -> HALT UB880D -> HALT Z0840004PSC -> Kaltstart Z084C0010PEC -> Kaltstart SGS Z8400AB1 -> Kaltstart Lasse ich SCF weg bzw. ist zuvor CY nicht gesetzt gibts mit allen CPUs Kaltstart. Wie kann ich den anderen Unterschied mit F3 und F5 testen? MfG
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8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
ausprobieren. Im Oberheim Xpander kommt ein 14Bit DAC zum Einsatz dem zwei S/H Stufen, die aus einem TL084 aufgebaut sind, nachgeschaltet sind! Danach kommt ein 4051 Multiplexer. Ich nutze einen diskret Augebauten DAC mit s/h stufen (lf356) und 4051 Multiplexer. Funktioniert problemlos. Es wird ja laufend
Analog-Spannungen zu bekommen: AD7541 (1x12Bit, uralt) -> 2 OpAmps (1xAD822) -> 4xCD4051 -> 32xC 47n -> 8xTL074 - Nur die Top-7 Bit verwendet (w. MIDI) - -5V - +5V - Cs werden mit 32KHz Takt zyklisch aufgefrischt d.h. alle 1ms Nachteile: - 1KHz nebst Oberwellen finden sich doch im Analogteil. Abhilfe ist
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5V auf +/- 5V Skalieren
nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Falls nicht, stellt dies auch kein Problem dar, da ich genug TL074/TL084 liegen hab, sodass ich einen invertierender Verstärker mit Verstärkung -1 bauen kann. Eine weitere Frage: Der Spannungs-Ausgang meines DACs ist linear und soll auch weiterhin linear über
tauschen um einen nicht-invertierenden Effekt zu erreichen? Nein, das geht nicht. > da ich genug TL074/TL084 Da sind ja jeweils vier OPAs drin.
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Endkontrolle zweier Schaltungen
sich das ganze besser anhören, wenn ich mit den OPA2134/OPA4134 opamps arbeite? ich habe es mit TL084 wie beschrieben mal aufgebaut den Equalizer Teil für einen Freund, der hat minimalst gerauscht.. könnte man das dadurch noch eindämmen? Ich weiß - viele viele Fragen. Allerdings habe ich mir mein
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Gut geeignete Schnittstelle für selbstentwickelte Laborgeräte - RS485/RS422 oder doch Fiberoptik?
Kommunikation, RS-232 direkt auf Glasfaser: http://scielo.sld.cu/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S0864-084X2008000100005 Die Glasfaser-Lösung wäre etwas kostspieliger, bei der Auflage der Geräte aber insignifikant; so ein galvanisch getrennter Transceiver IC kostet ca. 10EUR, der AFBR-5803 kostet 30EUR
Optokopplern (z.B. 6N137) machen und die Versorgung mit einem 1:1 Transformator mit Mittelabgriff + TL494.
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PT1000(Vierdrahtleitung) - Temperatur messen
ein Pt1000 ca. 1V. Das liegt WEIT unter der common mode input voltage Mindesteingangsspannung eines TL084 an Masse, der erwartet mehr als 3V. Hau die Schaltung in die Tonne und die Tonne demjenigen über den Kopf der sie dir gegeben hat. chris schrieb im Beitrag #3658678: > Warum nehme ich net gleich
von quasi keinem Strom durchflossen werden und daher auch keinen Spannungsabfall haben. Bei einem TL084 mit seinem gigantischen 20mV input offset voltage = +/-5 GradC Messfehler am Pt1000 aber vollkommen unrelevant. chris schrieb im Beitrag #3658678: > 4.1 Müsste man den dann parallel zu den Komperatoren
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den richtigen OpAmp finden?
. Die alten Hasen können noch mit heute bespöttelten OPs umgehen, auch mit einem 741, 324, oder TL081, was auch immer.
Oder: Der Low-Power-Typ spart Strom, und ist dann dafür auch saulahm. Ein Viererpack wie LM324 oder TL084 hat nicht genug Anschlußpins, um für jeden noch einen separaten Offsetabgleich zu machen. So hat jeder seine Eigenschaften, und die Vielfalt an verschiedenen Typen am Markt hat seine Berechtigung.
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Analogen PI Regler begrenzen - schwingt
Problem: Das Ding schwingt. Mit 2.8Mhz, was so ziemlich die Transitfrequenz des verwendeten Opamps ist (TL084CN). Allerdings schwingt es nicht immer. Zum testen betreibe ich *NUR* den Spannungsregler ohne weitere Stufen danach. Die Spannung die er eigentlich messen würde gebe ich vor. Wenn ich den Sollwert
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Ultraschall Entfernungsmessung
Schaltplan so funktioniert. Hauptsächlich geht es mir um den Empfängerteil. Laut Datenblatt hat der TL084CN (im Schaltplan steht TL084P) einen Pin für Vcc und Vcc-. Das wären bei mir dann die 5V und 0V vom µC oder? Danke für eure Hilfe. P.S.: Mein Empfänger: https://www.conrad.de/ce/de/product
Timo B. schrieb im Beitrag #3563683: > Laut Datenblatt hat der TL084CN (im Schaltplan steht TL084P) einen Pin > für Vcc und Vcc-. Das wären bei mir dann die 5V und 0V vom µC oder? Oder. Den TL084 kannst du nicht mit 5V betreiben.
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Audio Signal abgreifen
angehoben müsste es dann auch werden. Das ganze läuft nur mit der Versorgungsspannung über USB. Einen TL084 oder so etwas in der Richtung scheidet also aus. Auf dem Mixer sind OPs verbaut, auf denen folgendes steht: 560ZD (Z könnte eventuell auch 2 sein, erkennt man nicht so genau) #1228 8893 Herstellerlogo
Max .x schrieb im Beitrag #3548254: > 560ZD AD5602 > 062C TL062
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
jetzt sag' bloß noch, das "wissen" die üblichen Spice - Modelle für "reale" Opamps (also hier unser TL084.301) gar nicht?
meine Schätzeisen "Digitalmultimeter" noch? ;) Ergebnisse exakt dieselben mit 2 Exemplaren des TL084 und 4 des BC413 (hfe im Bereich ~200 ... 500). Glaub's mir oder steck's selber zusammen. Nochmal: Wer sagt hier, ich bin nicht bereit zum Lernen? ;)
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KiCad macht sich
dann auch richtig. ;O) Wie die Bauteilauswahl konkret aussieht, siehst Du unter "BauteilauswahlKiCad-TL084.png" im oberen Kringel. Der plattgedrückte Kringel darunter enthält den TL084 in monolithischer Darstellung, die mir zugegebenermassen, in kleineren Schaltplänen lieber ist. In "TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png
Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Datum: 04.09.2015 20:13 Angehängte Dateien: L084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png BauteilauswahlKiCad-TL084.png TL084_AufgeloesteDarstellung_KiCad.png Das gewinnt aber auch nicht gerade nen design award. Anders ausgedrückt es sieht
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Suche brauchbaren Schaltplan um Audio Lautsärke automatisch zu regeln
Würde bei dieser Schaltung was bringen um besseren OpAmps zu verwenden wie ein TL084 NE5532 oder OPA2134 ? Dynamiklimiter mit LM13700: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/otalim.htm
Beitrag #3439730: > Würde bei dieser Schaltung was bringen um besseren OpAmps zu verwenden > wie ein TL084 NE5532 oder OPA2134 ? Dann geht sie nicht. Ein OTA wie der LM13700 ist was ganz anderen als ein Normalopamp.
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Zwei AVR-Mikrocontroller parallel = bis zu 16 Bit?
einem Bereich habe ich mir vor Jahren mal selbst gebaut - aus Standard-Bauteilen wohlgemerkt, also TL084, 1N4148 und ein paar Widerstände. Mit besseren OPV sollte man auch bis über 50kHz vordringen können. Die Ablenkspannungen rein analog zu erzeugen ist also kein Problem. Soviel nur mal
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Vollweggleichrichter
Ich habe die Schaltung aufgebaut wie im Anhang, mit der einzigen Ausnahme als OP verwende ich einen TL084ID. Leider kann ich nur eine Spannung von 0,7V/DC bei einer Eingangsspannung von 2V/AC (Sinus) messen. Eigentlich müssen es ja 1,41V sein.... also ich messe immer genau die Hälfte der eigentlichen
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Entfernungsmessung mit Ultraschall
Gleichrichterdiode sofort wieder etwa 0,7V Flussspannung verloren gehen. Hierfür eignet sich der Schaltkreis TL084. Dieser stellt intern 4 OPVs zur Verfügung. Nun immer der Reihe nach: 1. Signalverstärkung und Herausfiltern von Störungen Die Signalverstärkung wird über die beiden angeschlossenen Widerstände vorgenommen
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Suche "guten" vierfach OP für Labornetzgerät
Bandwith zu schnell sein. Die Regelung wird dann instabil. Als alternative zum LM324 wird oft der TL084 /074 verwendet.
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
Nochwas: Der TL082 (die ganze Serie von OPs von TL061 bis TL084) kann mit Eingangsspannungen unter ca. 3V (bei unipolarer 9V-Versorgung) nichts anfangen. Siehe "Common mode input voltage range" im Datenblatt - das ist
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VU Meter mit LM391x Reihe; Peak und Average kombiniert
können Echt ? Selbst archive.org hat die Ausgabe. Und der Luminant ist drin. Mit 3 x LM324, 2 x TL084, und 4 x CD40xx und 36 Transistoren. Also aus heutiger (und damaliger) Sicht völliger Overkill. Mit weniger Bauteilen hat Elrad einen ganzen Spektrum-Analyzer hinbekommen.
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Übung Sinus in LTSpice erzeugen
der Praxis sind das z.B. Rauschen oder der Einschaltknacks. Siehe Anhang - ich hab dein Modell vom TL084 verwendet.
besagter +Vcc und > der Pin 4 der -Vcc. Nein, schau ins Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl084.pdf Dort ist für das DIL14-Gehäuse der Pin 4 auf +VCC und Pin 11 auf -VCC. > Dann meine Frage, wie funktioniert es am Op U3A wo Pin 4 zum einen > Vcc10V und das SGND Signal zusammenlaufen?
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Suche TL084D.mod und MC3302D.mod für LTSpice
Hallo, hat zufällig jemand den TL084D und MC3302D als .mod datei für mich? Hoffe Ihr könnt mir helfen, danke Euch. CB
Hallo Helmut, den TL habe ich gefunden und funktioniert auf. Aber den MC3302 kann ich leider nicht finden.
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Outdoor US Sensor gefunden
im Wasser: F 143kHz, Zeiten nicht aufgeschrieben :-) # Rohr 104 cm im Wasser: F 102 KHz, Th 6,7us, Tl 3,2us Daraus ergeben sich für das Rohr folgende Kapazitäten: zu 1. 456pF zu 2. 714pF zu 3. 1,0nF Hoffentlich hab ich mich nicht verrechnet ... :-) Als Referenzschwingkreis werde ich einen
ein Modul zweckentfremden, wie ichs mal angehängt habe. > Ist nicht von mir, sondern von awie. TL084 an 5V? Das soll wohl ein Witz sein?
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
Widerstand, der intern verbaut ist, kann ich problemlos entfernen. Was für ein OP bietet sich denn an? TL064 oder TL084? Die Spannungsversorgung ist noch schwierig. Ich hab momentan nur 5vdc. von der Leistung müsste doch ein "SIM2-0515D SIL7 :: DC/DC-Wandler, SIL 7, 2 W, in 5 V/out +/- 15 V" reichen?!
www.mikrocontroller.net/topic/264517?goto=2751149#2751149 >Was für ein OP bietet sich denn an? >TL064 oder TL084? Wenn du +/- 5V hast, gehen beide. Wenn du nur +5/0V hast, nimm einen LM358 oder ähnlich.
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
soweit Du da schon durchsteigst, ansonsten im Analogforum fragen). Achte aber drauf, dass es den TL081 auch als 4-fach OP gibt (TL084). Dann hast Du bei beiden Steinen jeweils vier OPs drin (hat Vor- und Nachteile, im Moment egal ;-) Grüße Andreas
-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10463;GROUPID=5464;artnr=LM+324+DIL TL801 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-081-DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=21559;GROUPID=5479;artnr=TL+081+DIP Kondensatoren: 100nF Keramik Kondensator (25 Stück) http://
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
beiden Seiten ist jeweils Ub/2 Ich habe doch schon geschrieben, daß die wegen der Offsetspannung des TL084 notwendig sind.
0,5A durch den TL084? Das ist zu viel. Schwingt da was? Würde auch das Rauschen erklären. Aber 0,5A sind bei einem 1A Spannungsregler keine kleine Last mehr. 12V rein, 5V raus sind bei 0,5A schon 3,5W - da muss ein
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
MaWin schrieb im Beitrag #3135744: > LM324 Das würde ich auch vermuten. Oder TL084.
Habe eine Schaltung mit den TL494 in der Simulation aufgebaut, gefunden habe ich sie hier: http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm, mit externen Steuereingang Diesmal funktioniert die Simulation wunderbar. Ich denke hier
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Lautsprechersignal als Schalter
ist dann denkbar schlecht geeignet, wegen seiner Stromaufnahme. Ich würde eher einen CMOS OP-Amp (TL082, TL084) oder CMOS Schmitt-Trigger (CD4584) verwenden. Was meinst Du eigentlich mit "Signal am Lautsprecher"? Lautsprecherausgänge haben IMMER ein Signal. Selbst wenn keine Musik läuft, hast Du
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High Side, "low drop" Strombegrenzung
Langschläfer schrieb im Beitrag #3066078: > Habe die Schaltung nun mit einem TL084 aufgebaut. Ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich glaube, der TL084 neigt zu "phase reversing". Damit wäre Deine Schaltung potentiell unsicher und könnte z.B. bei den hohen Strömen leicht einen
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3066115: > Ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich glaube, der TL084 neigt > zu "phase reversing". Stimmt zwar, allerdings nur wenn beide Eingänge zu nah an der negativen Versorgung liegen. Am positiven Rail ist der TL084 stabil. Gruß Anja