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Messen keiner Spannungen mit OP
Spalte "R2Rin" aber übersehen :-( Toll, dass man sowas hier findet! Dann werd ich es wohl mit nem TLC272 machen. lg vom Grübler
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Spannung des Bandpasses bricht bei Belastung ein - TTL in Sinus wandeln
Signalen setze. In der Simulation funktioniert es einwandfrei, doch in Realität leider nicht. Der TLC272 hat einen maximalen Ausgangsstrom von +- 30mA. In der Simulation fließen ca. 18 mAss. Woran kann es noch liegen, dass die Spannunge einbricht? Hat jemand eine Idee? Ich wäre euch sehr
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Referenzspannung zu klein?
Verbaut ist übrigens ein TLC272, kein TL062
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OpAmp Versorgung
Ausgangsspannung möchte ich jetzt mit einem nichtinvertierenden Verstärker erhöhen. Dazu habe ich mir einen TLC272CP besorgt. Laut Datenblatt ist er für Single Supply ausgelegt. Jetzt steh ich aber vor der Frage, wie ich die Versorgungspannung anlegen muss. Ich würde dazu gerne eine 12V und GND-Leitung vom Netzteil
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Verstärkerschaltung für Fotodiode [Amplitudenproblem]
paar tasten zur Bedienung geben. Zur Verfügung habe ich hier noch folgende Typen: MC34072PG TLC272CP Ich habe das ganze Zeug mit OPV alles mal gelernt, nur keine Praxiserfahrung damit. Deshalb würde ich es auch gerne verstehn.
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BPW 34 am TIA für Arduino auswertung
villeicht die Fotodiode auf eine andere art betreiben.? Ich würde als OpAmp verwenden; (LM358)oder(TLC272) Habt Ihr gewisse Ansätze.. Danke MfG Exeo
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Stromquelle im na-Bereich mittels Optokoppler
hohe Auflösung braucht. Für den 2. OP halt einen mit geringem Bias, also wohl eine CMOS Type, so ab TLC272 aufwärts. Die anderen Teile sind unkritisch. Eine AC Stromquelle ist immer noch besser als per RC Oszillator. Die Spannung sollte man dann aber Phasenrichtig auswerten - so könnte man ggf. auch
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2-Euro-RLC-Meter an der Soundkarte
genau werden. Vielleicht noch den LM358 durch einen mit weniger Übernahmeverzerrungen ersetzen (z.B. TLC272, TS912).
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Endstufe Yamaha A-500 Leistungstransistor
zu fragen ist mal dahin > gestellt: > Ebay-Artikel Nr. 151910839817 Der Verkäufer bietet auch TLC272BCD für 11,98 Pfund an, je Stück. Mouser nimmt dafür 1,14€. Ob der seriös ist? mfg klaus
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer Versorgung verarbeiten kann (LM324, LM358, TLC272). Durch entsprechende Wahl der Widerstände kann der Bereich entsprechend gespreizt werden. Die am Aref abgegriffene Spannung muß allerdings gepuffert werden, dafür den zweiten im Dual-Package vorhandenen
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Nulldurchgangserkennung für variablen Strom
wenn Strom fließt. Da wird aber ein Wald&Wiesen OP a la 741 nicht gehen. Ich baue sowas immer mit TLC272 auf.. Wäre zumindest meine Idee jetzt.. Müsste mal getestet werden..
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EEG bauen (Hardware) Schlaf
Probleme mit den Kontaktspannungen etwas abmildern. Wie auch immer: Mit den üblichen Kandidaten wie TLC272 oder NE5532 solltest Du einen rauscharmen Differenzverstärker bauen können: Filter ca. 1-30Hz sind ein Muss! Galvanische Trennung auch (wurde bereits gesagt), wenn Du neben der Aufzeichnung Deiner
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LM358: Versorgungsspannung gegen Verstärkerspannung
passiert eben, wenn man keine Datenblätter liest... Laut Datenblatt sind es nämlich sogar 2V. Mit dem TLC272 könnte es besser gehen, der schafft laut Datenblatt rund 3,8V Ausgangsspannung bei 5V. Ansonsten nimm einen Rail-to-Rail Opamp, z.B. OPxxx von Burrbrown.
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2 Kanal Stereo Audio Mischer
Ich würde OPs nehmen, die nicht so grässlich klingen und rauschen wie der TLC272. Zum Beispiel den altbewährten, spottbilligen NE5532. LG
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Drehzahlerfassung (Schaltung für I-Geber und Hall Signal)
Vcc und GND geschaltet sein. Ist der TL331 besonders günstig? Da würde ich einen CMOS-OpAmp nehmen: TLC272 z.B.. Alternativ gingen auch zwei CMOS-Inverter: 4093.
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Minimumsberechnung mit OPV
in der Ausgangsspannung führt. Dieses Problem kann man aber lösen, indem man CMOS-Opamps wie den TLC272 einsetzt. Vielleicht findet auch hier jemand einen Trick, wie man die Schaltung verbessern kann.
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SCHRITTMOTOR ALS ROTARY ENCODER
ansonsten noch erinnern kann ist der OP. Den mußte ich bestellen weil er nicht in der Bastelkiste lag. TLC272, glaube ich...
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Sapnnungsmessung
Datenblatt des Atmega16 nur maximal 10k Last anliegen. Deshalb möchte ich einen OPV anschliessen (TLC272CP). Laut meiner Messung lässt dieser als Spannungsfolger 0-4.3 V problemlos durch. Ich habe nur keine Ahnung, ob ich den Ausgang des OPV direkt an den Port A meines Atmega16 anschliessen darf, oder
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DAC: OpAmp - Welcher Typ für Schaltung geeignet?
TLC272 reicht (Single Supply Rail to Rail)
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Sensor-signal schwingt
Lösung gefunden. Es muss nicht ein teurer Rail to Rail Op (9 Euro) sein. Statdessen nehme ich einen "TLC272(1.40 Euro), Dual Single Supply Operational Amplifier". Der ist für eine unsymetrische Betriebspannug ausglegt, also GND an 0V. Die Ausgangsspannung liegt dabei(VCC=5V) im Bereich 0 bis 3.8V.
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Audiosignal als Steuersignal nutzen
nicht, da du ja einen 0-10V Steuereingang antreiben willst, der mit wenigen mA zufrieden ist. LM358, TLC272 usw. sind Dual Opamps, die vermutlich auch reichen. Um mit einer Versorgungsspannung von 12V auf 0V am Ausgang herunterzukommen, ist ein 358 oder ein echter Rail-To-Rail Opamp eine gute Wahl, z.B
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
Ein Vorschlag wäre ein OPA2343 oder wenn es schneller sein soll OPA2350. Günstiger wäre etwa ein TLC272.
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Rechteck) erzeugen (für ein kleines Frequenzspektrometer). Eine Schaltung mit 2 handelsüblichen OPVs (TLC272) brach schon bei 200kHz zusammen. Eine Schaltung mit dem NE555 schafft höchstens 500kHz (geschätzt) Eine Schaltung mit LC und Kapazitätsdiode scheitert beim Frequenzbereich. Eine Schaltung
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Schaltungsfehler LM35?
als > Anhang hoch. Recht getan, damit kann man was anfangen. Schau mal in das Datenblatt des TLC272, was der so für besonders angepriesene Eigenschaften hat. Schon der Bezeichner "LinCMOS-OPV" und die Angabe von 10 Exp(12) Ohm = 1 TOhm (Terraohm) sollten zu denken geben. Der Eingang ist
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kurzes Audiosignal erzeugen
oder auch Rail-to-Rail) Typ keine schlechte Idee. (Wozu braucht's einen OP?) Ich kenne da z.B. den TLC272 von TI.
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Fotoempfänger für sichtbares (rotes) Licht
Transimpedanzverstärker (Strom in Spannung Konverter mit OPAMP) Beitrag "helligkeitsmessung mit BPW34/TLC272" angeschaut, würde aber gerne eine Lösung wählen, die zusätzlich auch den Gleichspannungsanteil rausfiltert und auch nur die benötigte Frequenz durchläßt (also Bandpaß). Wenn jemand noch eine
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Schutzschaltung für hochohmige Eingänge
ich hab nun nochmal ein bischen überlegt und gemessen: Die internen Dioden eines MCP602 sowie eines TLC272 scheinen eine Vorwärtsspannung von rund 0,6V (Masse - Eingang) zu haben. Zwischen Eingang und VDD hat mir das Messgerät rund 1,7V angezeigt. Das dürfte aber eher am Operationsverstärker ansich und
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
Tipps großteils umgesetzt. D.h. 6mOhm Kupferdraht durch 60mOhm Konstantandraht ersetzt. TS912 durch TLC272 mit 0,8mV Offset ersetzt (genügt), nicht-invertierend mit Verstärkung 11 statt 101. Die Versorgungsspannung habe ich so belassen, da die Messwerte nun im Bereich 0 - 1300mA auf wenige mA mit dem
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Ambilight-Projekt - OPV für Integrator (Deboo) gesucht
Kann mir hier keiner helfen? Ich habe jetzt mal den OPV TLC272 rausgesucht, der folgende Daten hat - single supply - SR 2,9 V/us - Unity-Gain-Bandwith 1,7Mhz Passt der zu meiner Anwendung? Oder habe ich was übersehen?
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Strommessung sehr kleiner Ströme
ich zu einem Singe-Supply-OPV mit FET-Eingängen greifen. Von den Standardteilen fällt mir dazu der TLC272 ein, der allerdings eine maximale Versorgungsspannung von 18V verträgt. Du könntest also 15V nehmen und den Gegenkopplungswiderstand auf etwa 600 Ohm reduzieren. Jetzt ist mir Gerhard zuvorgekommen
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Transimpedanzwandler für Photodiode
um hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur nicht
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1N4005 Diodenkennlinie Sperrstrom
Messung des Diodensperrstroms auch mit einfachen Hobbymitteln möglich ist. Dazu habe ich aus einem TLC272, einem Kerko (1nF oder 10nF) und einem Taster auf einem Steckbrett einen Integrierer aufgebaut (schaltung.png). Ein Labornetzgerät liefert dabei die Testspannung (0..60V) für die Diode. Der Sperrstrom
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Gepulste IR-LED vor zu langen Pulsen schützen [ATmega8, RC-Differenzierer]
der LM358 eher ungeeigent, weil relativ langsam und mit viel Rauschstrom. Da schon wenigstens ein TLC272. Die Begrenzung der Pulsdauer kann man vor dem MOSFET machen, oder ggf. auch hinter dem MOSFET mit einem Elko der die nötige Ladung speichert. Der Elko auf der Leistungseite hätte den Vorteil,
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PWM Signal erzeugen mit TTL Eingang
eigentlich ganz gut fonktioniert bis auf kleine schwankungen rechtecksignal. Nun aber der 2 OpAmp ((TLC272) TS912 hats da nicht) dem mir eigentlich ein PWM Signal herausgeben sollte passiert einfach nichts. Wenn ich die Spannung am RC-Glied messe also über C 47uF dann sehe ich da dass der C sich garnicht
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Analoge Anzeigeinstrumente
AD-Panelmodul mit max. 3 Digits! Eine Betriebsspg. von +10V ist vorhanden. Der Ausgabewert entstammt einem TLC272. Elektorprojekt: Hochstrom-hfe-Tester
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Problem mit Spannungs Stromwandler Schaltung
Phasenreserve/ einzuhalten - bei V=1 ist man dann um den Betrag dieser Reserve von den 180° entfernt. Für den TLC272 nennt das Datenblatt ca. 50° Phasenreserve. So lange also die zusätzliche Phasendrehung in der Gegenkopplung unter 50° bleibt, ist die Schaltung als Ganzes stabil. Dummerweise ist die Gegenkopplung
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[V] µC, Halbleiter, passive Bauteile, Relais
AD5541, 2,7V-5,5V 16Bit DAC → 1€/Stk. >20x MAX4843CSA, Dual SPST Analogschalter → 0,50€/Stk. >20x TLC272CD, Dual OPV → 1€/5 Stk. 10x 39VF01070-4C-NHE, 1MBit 3,3V Flash, PLCC → 0,50€/Stk. *Power* >20x Stecker-Schaltnetzteil 12V/450mA (siehe Bild) → 2€/Stk. 1x PTMA402050A1AZ (TI), DC/DC-Convertermodul
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Linienfolger mit 5cm Abstand zum Boden
hab ne Platine davor im Moment mit folgendem Operationsverstärker: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf Auf der Platine kann ich die Spannung davor und danach abgreifen. Es geht mir im Moment eher im den Sensor.
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Mikrocontroller-gesteuerte Konstantstromquelle
und gate (vor C2) gesehen, glaube ich - unnötig? Beim FET dachte ich an den IRLZ34N, beim OPV an TLC272, ist das eine brauchbare Wahl? Ist Rs=0.1 ohm ok?
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Mini IR Pir Sensor timing manipulieren
aber auch viele andere Typen haben das gleiche Pinning, wie z.B.: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf > Der hintere könnte für das Timing zuständig sein. > Leider ist keine Bezeichnung auf den ICs zu finden. Ich denke, den brauchst du nicht. > Hat jemand schon mal mit diesen Mini
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Kapazität Messen
Transimpedanzwandler zumessen. Da braucht man nicht mal einen besonders guten OP, so etwas wie ein TLC272 würde schon reichen. Etwas weniger Drift / Offset wäre aber schon sinnvoll. Man kann die Messung auch mit einem Spannungsteiler machen, hat aber im Vergleich zur Virtuellen Masse 2 nachteile:
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
M24C64-RMN6P, ST: I²C EEPROM 64kBit -> 0,15€/Stk. Halbleiter Analog: 5x TLC25M2ACD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 5x TLV2763IDR, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 180x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 11x TLC272CD, TI: OP-Verstärker -> 0,25€/Stk. 90x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. Relais: 1700x G6K-2F-Y, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
Hier die Schaltpläne der beiden Zeitbasen. Sie sind sehr ähnlich aufgebaut. Der TLC272-Baustein regelt den Spannungsabfall an den oberen Widerständen und damit den Stromfluss in die kleinen Kondensatoren C305/VC302. Über den Fet BF256 wird die Sägezahnspannung ausgekoppelt. Die niedrigen
zwischen den beiden Zeitbasen ist die Versorgung des vorderen OP-Amp. Bei der Zeitbasis B hängt der TLC an +12V. Bei der Zeitbasis A hat man den Pin 8 aus dem Sockel herausgezogen. Die Versorgung erfolgt dann über eine freifliegend verdrahtete Kombination aus Widerstand und Z-Diode vom XY-board aus
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Entkopplung Schaltregler /ADC am uC Lipo/Blei Lader
es sinniger das auf der Ausgangsseite zu machen? 2) Bei der Verstärkung der Shuntspannung (op: TLC272/IC2) liegt der Shunt gegen Masse des Schaltreglers, die Rückkopplung des OPs geht aber gegen AGND. Ist die Überlegung so ok oder dämlich? 3) sollte ich parallel zum Shunt noch einen 100nF hängen
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Protokoll Energy Sensoren ES-1 ES-3 von Conrad
Widerstandsteiler und die Strommessung über einen Shunt-Widerstand durchgeführt. Bei beiden ist jeweils ein OPamp(TLC272C) nachgeschaltet, der die Signale verstärkt. Im Falle der Strommessung sind zwei Verstärkungen wählbar (über Analog-Multiplexer HCF4053). Als Netzteil wird ein Kondensator-Netzteil verwendet, dass
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Fotodiode + Transistor: Schaltung dimensionieren
verstärkung eines einzigen transi reicht bei weitem nicht. fünf ... sechs stück und es funzt. oder ein tlc272 mit transi booster..... 4,5v sind zu wenig. hab früher mit 9...24v gearbeitet.
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R2R Ersatz für LM324
Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker angesehen und versucht, ein wenig zu selektieren: - LMC6484, TLC272, TL072, MC33078 fliegen raus, weil sie im Rail-Out nicht weit genug runter kommen - LM324V, MCP6044, MCP6004 fiegen raus weil sie keine 12V Versorgungsspannung vertragen Übrig bleiben also
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Operationsverstärker: "Grundschaltung" zur Spannungsmessung
folgenden Bauteile verwendet (ganz schöne Fummelei das mit dünnem Draht zusammenzubrutzeln): - OPV = TLC 272 CD SMD und auch TS 912 D - VCC- = GND - VCC+ = +5V - Dioden = BAT 54C SMD - Rs = 22k bzw. 150k (150k statt der 160k) Als Messgröße/Eingangsspannung dient ein Silizumphotoelement. Dies ist mit
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Bewertung pt100 Schaltung
ich jetzt also den Messbereich bis 100°C vorgehe, erhalte ich Spannungen von 200mV (100 Ohm) und ~272,79mV (138.5 Ohm). 1.3) Spannungen vom Strang 1 und Strang 2 wollte ich direkt an einen Differenzverstärker schicken. Ich war mir aber nicht ganz im Klaren, ob diese Werte die nachfolgende Schaltung
Hi, die: http://www.pollin.de/shop/downloads/D810144B.PDF machen es mit einem TLC2264. Vielleicht als Anregung. TS
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Spannungsversorgung für Brückenschaltung
gefunden (siehe Anhang): 1. Eine Schaltung mit einer Referenzdiode(LM336) und verschiedenen OP-s(TLC272,TS921) 2. Regulierbarer Spannungsregler mit Referenzdiode(LM336) 3. Regulierbarer Spannungsregler (zB LP2950) Die 1. Variante stammt aus einer DMS-Verstärkerschaltung (http://www.acfr.usyd.edu.au