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Relais killt eine High Power LED
störend mitglimmen, dann noch 1-2 Si-Dioden in Durchlassrichtung zur grünen dazu, so treibst du deren Uf hoch. 1N4001 o.ä. langen da. Damit wird der ist sichergestellt, das die nKSQ immer Last sieht :-)
Mach eine LED mit etwas noch mehr Uf als die anderen LEDs zw. Drain und 8V. Die sollte in den Umschaltphase den Laststrom übernehmen, ohne daß die Schaltung damit in die Sättigung gehen kann.
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Logic-Level Mos-Fet Ansteuerung
sperrt. Schau Dir mal das letzte Diagramm in folgendem Datenblatt an: http://www.fairchildsemi.com/ds/UF/UF4007.pdf Dort ist schön zu sehen, dass der Diodenstrom keineswegs einfach auf null abklingt. Was dort nicht zu sehen ist, ist der Anstieg der Sperrspannung, bevor die Diode richtig sperrt. Jörg
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9V DC Transformieren
Ausprobieren. TIP41 und TIP42 wären solche Kandidaten unter vielen anderen. Hinten am Ausgang könnten sich UF4004..UF4007 gut machen. Also nochmals einkaufen. Die 9V Batterie dürfte bei Belastung zu stark einknicken, besser wäre ein kleines Netzgerät mit Strombegrenzung. Schönen Weihnachtsabend.
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Brummspannung des Gleichrichter verringern
das sind uV, ca. 140 uF im ersten, und 20 uV um 2. Bild. Wir sprechen von uV. Können das nicht auch einfach Messfehler sein. Und warum nimmst Du dann nicht Polymer-Elkos. Die liefern je nach Typ bis zu 6 Amp Rippelstrom.
Thomas schrieb im Beitrag #5617481: > das sind uV, ca. 140 uF im ersten, und 20 uV um 2. Bild. Wir sprechen > von uV. Können das nicht auch einfach Messfehler sein. Du kannst nicht lesen! Im ersten Bild sind 5mV/Div und im 2.Bild sind 1mV/Div eingestellt. Was
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Berechnung Flyback converter
Sagmal, hast du wirklich die D1 von einer UF4005 auf eine 1N4007 geändert? und R3 sowie der Switcher sind nicht am kochen?
gleich das garnichts mehr geht? Ich habe alle dioden gegen MUR160 getauscht, sobald ich die 1N4007 nehme wird der TOP242 ziemlich heisz.
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Weichenansteuerung per ATTiny2313 und IRLZ34N
Gate-Ableitwiderstände das auch noch unterstützen. Bist du sicher, dass sich der µC nicht wegen der langsamen 1N4007 weg hängt?
liegen die Leistungen. An der Geschwindigkeit der Diode wird es nicht liegen, auch wenn die 1N4007 beim Einschalten vielleicht etwas langsamer ist, sind das Zeiten im Bereich einiger ns und ein mehr an Spannung von höchstens 1-5 V, eher noch weniger - das ist für den MOSFET kein Problem.
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Klingelanlage smart machen
machen und habe dafür eine Schaltung konzipiert, bestehend aus: * einem Brückengleichrichter (4x 1N4007) mit Kondensator, * einem Step-Down-Spannungswandler (LM2596 + Zubehör), der mir 5V liefert, * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), * einem 5V-Relais, sowie * einem ESP8266-Modul.
Sitzt jetzt schön direkt unter der Haue der Klingel, siehe Foto. Für C4 hab ich einen weiteren 680 uF genommen, so dass ich insgesamt jetzt ca. 1400 uF zur Glättung der Wechselspannung habe. Das reicht aus, so dass selbst beim Spannungseinbruch durch das Klingeln und Senden via Wifi der ESP8266 noch
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KSQ für IR LEDs
setzen wollen. Für die Schaltung (siehe Anhang) habe ich nun folgende Bauteile raus gesuch. D1 1N4007 https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?&nbc=1 LM317 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-1-2--37-v-to-220-lm-317-220-sg-p120703.html?&nbc=1 C1 100nF https://www.reichelt.de/elko-radial-100-uf-10-v-105-c-low-esr-fm-a-100u-10-p200026.html?&nbc=1 R1 15 Ohm https://www.reichelt.de/widerstand-metallschicht-15-0-ohm-0207-0-6-w-1--metall-15-0-p11521.html?&nbc=1 Ich wäre sehr dankbar wenn
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Netzteilauslegung
Flußbereich gibt es praktisch nur bei > Germaniumdioden, Du redest Blech. Anbei die Kurve zur 1N4007. Das im 40mA (RMS) Bereich die Vf kaum eine Rolle spielt ist richtig. Das die Vf bei Si Dioden annähernd konstant ist, ist falsch
nur bei > Germaniumdioden, Hast du mal deine selbst geposteten Kennlinien angeschaut? Die Id zu Uf Kennline zeigt z.B. bei 25°C daß Uf bei 40mA irgendwo bei 0,7V ist, bei 1,2A schon fast bei 0,9V. bei der 100°C Kennlinie ist es noch stärker ausgeprägt. Das wäre bei einer Vollbrücke also ein Unterschied
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Mosfets absichern (DC-DC Schaltregler)
uninteressant, sie sollten Spitzen von 1-2A wegstecken können. Uu. reichen 1N4148, besser wären MUR120 oder UF4007 (Achtung UF nicht 1N) oder etwas aus dem BYT Regal, bei SMD LL103. Diese als Freilauf von Gate (Anode) gegen +12V (Kathode) (Die Gatetreiber Versogung) bzw. von Gate (Kathode) gegen GND (Anode) vom
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HF/HV-Trafo will mir nicht gelingen - zu viel Strom!!
Wicklungen den Mosfet, am Ausgang der HV Wicklung eine schnelle HV Schaltdiode. Reihenschaltungen der UF4007 funktionieren da auch super. Zu Ansteuerung des Mosfets z.B. den UC3844 verwenden. Der macht max. 50% duty und damit kannst Du die Speicherdrossel mit Mittelanzapfung (Dein 'Trafo') nicht in
Wicklungen den Mosfet, am Ausgang der HV Wicklung eine schnelle HV >Schaltdiode. Reihenschaltungen der UF4007 funktionieren da auch super. Das Ergebnis ist dann aber eine Gleichspannung, Hans-Peter möchte aber eine Sinus Wechselspannung wenn ich daß richtig verstanden habe.
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Schaltnetzteil
sind.Also nicht wundern das Trafo noch drin ist. Ach noch ne Frage zu den Dioden. Was nimmt man da ?1N4007 wär das OK. Bezeichnung kann ich auch mit Mikroskop nicht finden.
Beinchen, schwarze Flecken und ein übler Gestank nach Ampere übrig geblieben sind. Es gibt z.B. die UF4007, die ist schnell genug.
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Elektronik-Labornetzteil
Ausschalten > sperrt. wo im Netzteil sitzt die denn? Bei Netzspannungen würde ich schon mal auf eine 4007 wechseln.
Michael F. schrieb im Beitrag #5897791: > Der Elko4700 uF hat über Tage 64V gehalten.. Kommt mir etwas merkwürdig vor dass ein normaler Kondensator in einem relativ alten NT solange die Spannung halten soll?
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LED-Röhre, Innenschaltung?
haltet Ihr von meiner These, dass LED Roehren fuer EVGs einen Gleichrichter mit schnellen Dioden wie UF4007 o.ä. enthalten waehrend sonst 1N4007 o.ä zum Einsatz kommt?
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Prozessor lässt sich nicht programmieren.
ging auch nicht. Das Netzteil ist ein 12V 1A AC Netzteil. Hab eine Gleichrichterdiode vom Typ 1N4007 dran geschaltet und einen 7905 Spannungsregler. Und von da gehts an den Prozessor. + an Anschluss nummer 7. minus an anschluss nummer 8 und 22.
17,18,19 angeschlossen dazu noch an 22 und an 1. Kondensatoren hab ich momentan nur 2x von 220 uF drin. (direkt vor und hinter dem Spannungsregler) habe den aber nicht eingezeichnet.
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Auslegung Greinacher-Schaltung
Als Diode ist 1N4007 geeignet, als C's die HV-Kondensatoren aus einem alten PC-Netzteil. Jan
Schaltung zum speichern von Energie verwenden (Miniaturwindrad), d.h. C2 soll ein Kondensator mit z.B. 470 uF sein, der geladen wird, d.h. die Last ändert sich mit dem Ladezustand von C2. Während des ladens ist die Schaltung nicht zusätzlich belastet. Würde dabei für C1 ein Kondensator 1uF / 250V (bei ~20
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Treiber
die minimale "on" Zeit des LS-FETs. Ist z. B. der LS-FET immer für mindestens 10ms ein, ist eine 1N4007 (t rr ca. 1µs) ausreichend. Bei höheren Schaltfrequenzen genügt oft eine UF4007 (t rr ca. 75ns). In einer Halbbrücke bedeutet eine längere t rr -Zeit jedoch, dass der Bootstrapkondensator des HS-Treibers
Auswahlkriterium. Da der Strom kaum kontrollierbar ist muss er mit einem Widerstand begrenzt werden. Bei einer 1N4007 beträgt der wiederholbare Maximalstrom 1A. Die Diode hat als sogenannten Single pulse aber eine deutlich größere Strombelastung (Datenblattangabe UF4007 = 30A). Da der Kondensator nur beim ersten Einschalten
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Fragen über einen Rörenverstärker.
Tonqualität verändert werden wenn ich anstatt der ( etwas eigenartigen ) Kombination von EZ81 und 1N4007 einfach einen Brükengleichrichter mit 6A und 400 Volt verwende bzw. einen selbstbau Vollweggleichrichter mit 1N4007 / UF4007 ? Und wie soll ich dann auf die angezeigten 270 Volt Spannung kommen? Eventuell
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Teslaspule-mehr power!
kaputt geht. (das mit der Led funktioniert wunderbar die schaltet schnell genug hab aber auch zwei UF 4007 funktioniert beides. nur bei 72 Volt ist nach 15 Sekunden der Transistor tot)
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Diode identifizieren.
, wie Du für eine schnelle Gleichrichterdiode bekommen kannst, 800..1000V dürfen es ruhig sein. UF4007 ist 'ne gängige Diode für sowas, bekommt man bestimmt auch als SMD-Variante.
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Transistortester mit AVR Gesperrt
lcd_data('A'); lcd_cursor(1, diodes[0].Cathode); lcd_data('K'); // 2. Zeile Uf lcd_cursor(1, 4); lcd_WriteResource(resUf); //"Uf=" .... [/c] Wobei resPinTemplate so definiert ist (für HD44780): [c] char resPinTemplate[] RESMEMMOD = {0xa5, 0xa5, 0xa5
Bei mir zeigt er einen npn mit hfe0 und Diode Uf 1,503V an
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Golf 5 Rückfahrkamera, PWM von Rückfahrlicht glätten
12V verträgt. Was die Kapazität betrifft habe ich keine Idee. Ich habe gelesen, dass jemand 680 uF verwendet hat. Reicht das aus? Meine Rückfahrkamera hat zwei sehr helle LEDs. Muss ich dann größer dimensionieren? Ich habe auch gelesen, dass manche noch zusätzlich eine Diode verbauen. Was bewirkt
das zuviel oder noch ok? > Nach ca. 200ms liegt die Spannung am Kondensator bei ca. 10V. Eine 1N4007 aus dem Bastlerbedarf kann das ab. Auch ohne Vorwiderstand. Das Problem des theoretisch beliebig hohen Ladestromes beim Einschalten hast Du bei jedem Netzteil. Da ist der "Widerstand" dann der Draht
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Elektr. Halogentrafo missbrauchen.
Gleichrichter Das ist sehr wichtig. "Normale" fertige Gleichrichter oder selbst zusammengebaut aus 1N4007 funktioniert nicht. Schottky oder fast-recovery-Typen verwenden.
Die hier wären das schnelle Equivalent zur 1N4002: https://www.tme.eu/de/katalog/#search=uf4002&cleanParameters=1 Gibt aber noch tausende andere...
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60 kHz gleichrichten
Schottky oder fast-recovery-Typen. Vielleicht hast du noch UF4007 oder 1N4937 o.ä. in der Bastelkiste. Insgesamt ist die Lösung aber nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Diese "Trafos" brauchen eine Mindestlast (steht drauf), die du mit LEDs nicht selbstverständlicherweise
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Prinzip Hochspannungsquelle
mit ~50 mOhm RDSon -Ein Trafo mit Spalt (z.B. RM12, Al1000) 1:3 gewickelt. -Eine 1000V-Diode, z.B. UF4007 -Wenn es komplett regelbar sein soll, braucht es noch einen OPV, LM358 sollte es schon tun. Als Anregung sollte das vielleicht reichen.
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Netzteil SHENGTAI STA225TVF3 aus Nordmende N3202LB TV
auf der Suche nach einem passenden 3 Ohm Widerstand, einem 222 1KV Kerko und einer passenden Diode, UF4007 müsste passen denk ich. Weis jemand einen Shop der alle 3 Teile hat und keine hohen Porto kosten verlangt? Danke für eure Hilfe Gruß André
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UF Flussspannung einer Diode
meinem Lieblingslieferanten, wird die Vorwärtsspannung oder Schwellspannung US für eine 1N4001 bis 1N4007 mit 1,1 Volt angegeben. Insgesamt gibt es dort Dioden ab 0,3 Volt Vorwärtsspannung bis zu Hochvoltdioden mit 60 Volt Vorwärtsspannung. Und real messen kann ich bei der 1N4007 schon immer nur 0,6 bis
So langsam geht die eigentliche Frage nach dem Uf einer Diode in (pseudo-)philosophischen Diskussionen unter. Und die sozialen Fähigkeiten mancher User korrelieren nicht immer mit ihren technischen Kompetenzen. Wurde ja schon geschrieben: Uf einer
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Ripplespannung an einem Elko
die Schaltung zieht ca. 45mA und wird mit 30V~ gespeist. Am Eingang sitzt ein 47µF Elko, mit einer UF4007 wird Einweggegleichgerichtet. Das ganze funktioniert Wunderbar, ich habe nach dem Elko einen Spannungsregler (317HVT) verbaut der mir auf saubere 15V herunterregelt. Der Elko ist so klein damit sofort
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Schaltzeit Diode
auch nur sehr wenig Ladung über die Freilaufdiode - und auch bei einer sehr langsamen Diode (z.B. 1N4007) fließt höchstens so viel Ladung beim Ausschalten wie zuvor in den letzten paar µs zuvor. Vermutlich würde es mit dem Heizdraht auch noch ohne Diode gehen. Um sicher zu gehen wäre eine Freilaufdiode schon besser. Ausreichen würde da schon so etwas wie UF4001 - der Strom ist ja nur Pulsweise, und die Schaltzeit ist relativ unkritisch. Man muss aber nicht gerade eine Wirklich langsame nehmen - die schnelleren sind nicht wesentlich teurer oder schlechter
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IR2125 Ausgangssignal entspticht nicht dem Eingangssignal
Eine 1N4007 ist an der Stelle vollkommen ungeeignet, da viel zu langsam. Eine Schottkydiode oder eine UF400x sollte hier besser sein. Das Problem liegt eventuell daran, dass Vs negativ wird durch die Induktivität
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NE555 Step Up gesucht(10-25V/30mA)
Ausgangsspannung ist ~17V (bei einer 15V-Z-Diode), der Leerlaufstrom ist etwa 10mA, Drossel 220µH, Diode UF4003, Transistoren SF817, SF828.
Ausgangsspannung ist > ~17V (bei einer 15V-Z-Diode), der Leerlaufstrom ist etwa 10mA, Drossel > 220µH, Diode UF4003, Transistoren SF817, SF828. > Klaus R. schrieb im Beitrag #7532205: > Schöne DDR Bauteile :) Der antike Frolyt ist aber kein low ESR *duck und weg*
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Mikrocontrollerboard: Funktioniert das?
rc-filter ist nicht unbedingt nötig, aber ich würd einen verpolungsschutz reingeben z.bsp. 1n4148 bzw. 1n4007 (je nach strom) und danach einen 100µF elko und einen 100nF dass passt dann schon, größer schwankungen bekommst du mit rc glieder auch nicht so schön weg da brauchst du schon lc glieder aber du wirst
ib*ü ibü muss nun dein µC liefer können, naja das ist nicht so schwer. ibü = (UportausVCCmin - UfTr)/Rv UportausVCCmin die minemale ausgansspannung bei high ausgang rechnen wir mit 4V UfTr nehmen wir 0,7V und nun kannst du deinen Rv ausrechnen. aber wenn mich nicht alles irrt, ich müsste wirklich
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LKW-Bordnetz
eine 3A Diode drin, weil ich ursprünglich mal 1.25A durchlassen wollte. Ev. werde ich dann eine 1N4007 nehmen.
dran. Danke Klaus, scheint wirklich praktischer hier zu sein. Habe noch (überdimensionierte) 1N4007 hier. VDR oder Transil werde ich noch kaufen.
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Versorgung von 30 Stck 3W LED
Reihe angeschlossen.Re werde ich so wählen, daß durch die LEDs maximal 350mA fließt. Dioden : 1N4007 oder sowas ? passt ?
.. 3W LED > daß durch die LEDs maximal 350mA Das gibt aber keine 3W pro LED. Oder haben die eine Uf von fast 9V? > passt ? Zeichne mal einen Schaltplan und poste den. Gib den Bauteilen Namen und Werte, damit man weiß worüber man diskutiert.
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Spannungsversorgung für Mega8
reagiert empfinglich wenn die Ausgangsspannung größer als die Eingangsspannung ist. Nehm einfach eine 1N4007 Diode oder so. Gruß Christian
Durchlaßspannung als Schottky ? Germanium ? mal sehen, ob als Puffer irgendwas zwischen 10 und 20 uF langt. zwischen dem 7805 der Diode greife ich mir dann das "Powerfail" ab. Die idee mit dem Komperator wurde schon an anderer Stelle im Forum auf ein Frage genannt. Das Problem ist, das der Komperator
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Hochspannungsgenerator für Geigerzählrohr - welche Spule?
kaputt, weil beim Anlegen der Betriebsspannung ein Ladestrom für den Ausgangskondensator [Ipeak=(9V-2Uf)/Rdc_drossel] durch den Shunt und die Basis-Emitterstrecke des BC557 fließt. Der BC328 hält da 10-mal so viel aus und bringt gleich noch die benötigten Kapazitäten für den o.g. Effekt mit. Wenn du bei
ihr benutzt einen anderen HV Kondensator - ich habe 1,3W Z-Dioden und ihr 0,5er - ich nutze eine UF4007, keine MUR150 Ich würde gern prüfen wollen ob ich die besagte 600Hz Pulsrate habe: https://www.mikrocontroller.net/topic/380666#4337688 wo messe ich da am besten? Sonst bleibt nur noch
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ZVS Induktionsheizer - hoher Standby Strom
Schaltung: Mosfet: 2x FDA59N30 (http://www.mouser.com/ds/2/149/FDA59N30-348162.pdf) Dioden: 2x UF4007 Gatewiderstand: 2x 470 Ohm (5 Watt) 2x Zenerdioden(18V) mit 2x 10k Widerstand. Spule: 3x 1uF MKP (250V) Spule mit 10Wdg und Mittelabzapung 50nH Spule Frequenz ist 72Khz ohne Last. Die