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Elm Chan pitch conversion
report.html Das mit dem Filtern und Echo habe ich mal realisiert, klappt echt toll. Hardware ist ein XMega64A3U mit einem SPI RAM 32KB. ADC und DAC sind on Board, alles super. Der Bursche hat echt was auf dem Kasten, ich ziehe da meinen Hut. Leider ist sein Englisch eher rudimentär, deshalb bleibt mir
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Viel Arbeitsspeicher für Bildverarbeitung benötigt
xmega + sdram über ebi
Wer so etwas mit einem AVR machen möchte hat eventuell den alten C64 im Sinn, der konnte mit 1MHz ganze Spiele ausführen. Dabei vergisst man aber womöglich, dass der C64 einen eigenen Grafikprozessor hatte, der die bewegten Objekte vollkommen selbstständig dargestellt
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kleinstmögliche Ethernet-Lösung
. SSH kann ich damit vergessen. Aktuell denke ich an einen PIC32MZ0512EFE064-I/MR im 9mm*9mm QFN64 plus einen KSZ8081RNA RMII PHY im QFN24, bin aber auch für andere Vorschläge offen. fchk
Wiznet w7500p oder so. Wenn du schreibst 9mm *9mm, wäre ein tqfp 64 ok?
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
auch machen. Auch wenn ich selbst sehr gerne mit 8-Bit Controllern arbeite (hauptsächlich AVR, Xmega) muss ich selbst feststellen, dass ich inzwischen eher mal eben schnell zu Arduino o.Ä. greife weil man einfach innerhalb von ein paar Minuten/Stunden das gewünschte Ergebnis erzielen kann, weil meist
vergleichbar bescheidenen Mitteln auf die Beine stellten. Natürlich. Ich bin auch begeistert von vielen C64-Spielen und der Fähigkeit der Programmierer. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass diese Ingenieure da auch sicherlich ein Mehrfaches an Arbeitszeit reingesteckt haben, als es heute nötig wäre.
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
aufnehmen. Steht zumindest auf der Seite... https://www.chip45.com/categories/chip45boot2_avr_atmega_xmega_uart_bootloader_frei_kostenlos_hexfiles.php
großartig, wenn es sich portieren lässt, aber soweit ich das gesehen habe gibt es keinen Arduino mit 64Pin Mikrocontroller. Ist es trotzdem möglich?
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AVR, Devices über 64k FLASH erkennen?
Beitrag #5346181: > Welche Devices sind das konkret die RAMPZ für den RAM-Zugriff verwenden? XMEGA64A1U und XMEGA128A1U mittels EBI.
verwendet RAMPZ doch gar nicht, sondern ELPM macht das? Horst M. schrieb im Beitrag #5346344: > XMEGA64A1U und XMEGA128A1U mittels EBI. Naja, XMega unterstütze ich soweit ohnehin nicht, das wäre dann wieder ein eigener Pfad. Was mir aber gerade beim rumprobieren aufgefallen ist, das vorhandensein
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
e4982b6987ad-17&algo_pvid=89609d06-eea7-4151-be20-e4982b6987ad&transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 ATmega64 https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/2002213194.html?spm=2114.search0104.3.1.5fd05eackCDt7i&ws_ab_test=searchweb0
transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 und (gut ausgestattet) https://www.aliexpress.com/item/ATmega64A-AU-ATmega64A-mega64-AVR-Development-Board-Starter-Kit-All-I-O-Expander/473077454.html?spm=2114.search0104.3.8.5fd05eackCDt7i&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10320_10152_10321_10065_10151_10344
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
versus AVR Das konnte Mann auch schon mit 16 bit Architekturen haben. Wenn es denn alles in die 64 kByte gepasst hat. Gott sei Dank sind kleine 32 Bitter mittlerweile billiger.
4b21 ldr r3, [pc, #132] ; (80002c0 <SystemInit+0x88>) 800023a: 6c1a ldr r2, [r3, #64] ; 0x40 800023c: f042 5280 orr.w r2, r2, #268435456 ; 0x10000000 8000240: 641a str r2, [r3, #64] ; 0x40 8000242: 4a20 ldr r2, [pc, #128] ; (80002c4 <SystemInit+0x8c>)
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Edit: Entschuldige, da habe ich mich wohl verlesen unten stehendes bezieht sich auf atXmega32a4u. [Für die Xmega Serie gibt es in der Regel 2 Datenblätter. Eines in dem die Peripherie näher beschrieben wird und eines in dem Toleranzen, Spannungen, Timings, etc. aufgeführt sind. In letzterem
Ähem, es ist kein Xmega, es ist ein stinknormaler ATmega32u4. Ich werd wohl doch mal die Referenz auslöten müssen, wollte ich eigentlich vermeiden...
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Hallo, OT: damit es nicht langweilig wird: ESP32 mit OV2640 vom neuen LED-Display 64x64 in 1600x1200. Gruß aus Berlin Michael
Libraries können die vielleicht/manchmal/meist aus ansteuern. Irgendwie... Inzwischen benimmt sich das 64x64 wie gewünscht, mein Bekannter war etwas schneller damit, die richtige Einstellung zu finden. Falls es interessiert mal bei YouTube nach led matrix 64x64 smartmatrix fastled suchen und einen Blick
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avr gcc, xmega 128a4, switch-Anweisung
. > bei google hatte ich nach 'avr bug tablejump' gesucht und Einträge > gefunden, die auf die 64k Grenze zurückzuführen sind. Habe mir das nochmal angesehen. Ja, 64 KiB könnte passen, allerdings werden die Sprungtabellen aus ebendiesem Grunde vom Linkerscript normalerweise direkt hinter
, dass es sogar mehr als 64 KiB behandeln kann. > Das komplette Projekt will ich nicht posten, aber ich kann mal die > Ausschnitte aus dem lss-File einkopieren: (Disassembly ohne eingestreuten Sourcecode ist einfacher zu
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komplettes Touch neu zu tauschen ggn Wissen
auf dem Display selbst ist ein "AAT1118 AAV946". Ich würde gern das Display mit einer MCU wie M64 oder XMEGA verbinden und lediglich die Steuerung darüber betreiben wollen. Also maximal Buttons und Anzeigeelemente. Maximal ein statisches Bild als Hintergrund. Das wars. Ich brauch weder die SD, noch
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XMEGA64A3U - Prodsig-Bytes lesen
Beim Lesen der Bytes zur Korrektur des internen Temperatursensors bin ich auf etwas fuer mich Unerklaerliches gestossen. Nach dem Umschalten des NVM-Controllers soll mit [c] dummy0 = pgm_read_byte( 0x2e ); [/c] das Byte 0x2e gelesen werden, das erzeugt richtig (0x2e = 46d): [avrasm] ldi r30,lo8(46) ldi r31,0 /* #APP */ ; 31 "read_prodsig.c" 1 lpm r30, Z [/avrasm] Dagegen erzeugt [c] dummy2 = pgm_read_byte( PRODSIGNATURES_TEMPSENSE0 ); [/c] (in iox64a3u.h: #define PRODSIGNATURES_TEMPSENSE0 _SFR_MEM8(0x002E)) zum Lesen desselben Bytes falsch [avrasm] in r30,0x2e
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AVR Studio 4.19/Simulator 2: EBI am XMEGA
zusammen, der AVR Simulator 2 bietet anscheinend den Support für die vollen 16 MBytes externes RAM am XMEGA64/128A1 an. Zumindest wird bei Up-/Download Memory auch Extended Memory mit Startadresse 0x4000 und Size 16760832 angeboten. Hat das jemand schonmal im Simulator zum Laufen bekommen und kann es hier zeigen? Als Basis habe ich den Code zum Initialisieren des EBI verwendet, mit dem auf dem XMEGA-A1 Xplained das SDRAM (ist ja nur vier Datenbits breit angebunden) korrekt und verifizierbar aktiviert wird. Im Simulator passiert zunächst Folgendes: Byte 0xA5 wird auf eine Adresse im ExtRAM geschrieben
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ATXMega64D3 -> Fehlermeldung Bascom -> Konfiguration Channels.
Hallo Forum, ich möchte mit dem ADC eines ATXmega64D3 an PIN PA4 eine Spannung messen. Diesem PIN ist der ADC 4 zugeordnet. Das Problem: Wenn ich Channel 1,2 oder 3 Konfigurieren möchte gibt Bascom eine Fehlermeldung aus. Bei Channel 0 funktioniert
MUXCTRL Register. D.h. wenn ich dieses auf &B0 0100 000 setze müsste ADC4 PIN ausgewählt sein. (XMega D Manual Seite 248 - 250) Mit "Adca_muxctrl = &B00100000" gibt es wieder eine Fehlermeldung. Wie kann ich mit Bascom den Wert an ADC4 auslesen?
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AVR-Studio Obsolet?
langsam. Selbst das Laden eines Projekts geht langsam (5 - 10 s). i3-3220, 3,3 GHz, 4 GBytes RAM, 64 Bit Geschwindigkeitsprobleme habe ich nur mit AS7
eines >Projekts geht langsam (5 - 10 s). Du Glücklicher!!! >i3-3220, 3,3 GHz, 4 GBytes RAM, 64 Bit >Geschwindigkeitsprobleme habe ich nur mit AS7 Dito!
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XMEGA stoppt nach Abziehen der ICE
Zeit ? Hast du die Möglichkeiten über eingebaute LEDs zu debuggen, so das sie sehen kannst wo der xMega ohne den ICE hängt ? Gruß JackFrost
Ich habe schon ein Duzend Designs mit xmega erstellt, auch direkt mit Schaltregler nebenan, wo ich schon dachte, das wird Probleme geben. Bisher hat mir der xmega noch nie Ärger gemacht. Wie lang ist denn deine Zuleitung zum Reset-Pin? Bei meinen
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ISR Code schneller machen?
für alles verwende. Die µC RAM Auslastung ist mit kompletten Code laut Atmel Studio nicht größer 64% gewesen.
verwende. > > Die µC RAM Auslastung ist mit kompletten Code laut Atmel Studio nicht > größer 64% gewesen. uint16_t kann man aber zur Not auch in 2x uint8_t speichern. Dann braucht man nur einen Puffer.
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Preprocessor frage ARM<->Xmega
Hi versteht einer warum ich hier 2 verschiedene Resultate kriege? Jeweils der IAR Compiler für XMEGA und Stm32F0 ARM es geht um folgende Zuweisung: volatile uint32_t Temp = (u32)((357.796/ 40ul) *16777216ul); Auf Xmega16 ist Temp = 0x08F1E4F0 Auf STM32F0 ist Temp = 0x08F1E4F7 ???????
Die Erklärung dürfte trotzdem richtig sein, denn der IAR für AVR macht das auch so, wenn man nicht --64bit_doubles angibt.
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Vieles gelesen, trotzdem: Welcher AVR-Programmer/Welche IDE??
hatte, also ISP, TPI und PDI - nur bei JTAG muss er passen. Das reicht also vom Tiny10 bis zum XMega. Ach noch was. Die neuere IDE heisst 'Atmel Studio', die ältere heisst 'AVR Studio' (bis zur Version 4). Nicht verwechseln.
. Unterszützt den gesamten Versorgungsspannungsbereich abber AVR's. Unterstüttz auch die "fetten" Xmega Modelle. Sinnvollerweise hat er ein Gehäuse und normal große robuste Anschlüsse. 6 poliger ISP Anschluss. Leider wird er nicht mehr produziert. Wie gut die nachbauten sind, weiß ich nicht. 2) USBASP
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
Google mal nach s64dil reusch
ist... PIC32 wurden schon erwähnt: Gibt's bspw als PIC32MX270F256B mit 256 kiB Flash, 64 kiB RAM, USB im DIP-28 (mit Steigerungsmöglichkeit: SOIC, SSOP ;)) Oder QFP zum Löten Üben? ;) 0.8mm Pitch und 64-Pins gibt's bei Renesas: RX111 geht bis 512 kiB Flash, 64 kiB, USB, 12-Bit ADC, DAC,
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AVR-GCC kein ATtiny817
[pre] avrxmega3 “XMEGA” devices with up to 64 KiB of combined program memory and RAM, and with program memory visible in the RAM address space. mcu = attiny1614, attiny1616, attiny1617, attiny212, attiny214, attiny3214
AVRlibc wird der nicht unterstützt, von Compiler offenbar auch noch nicht. Edit: GCC kann's “XMEGA” devices with up to 64 KiB of combined program memory and RAM, and with program memory visible in the RAM address space. mcu = attiny1614, attiny1616, attiny1617, attiny212, attiny214, attiny3214
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Atxmega Timer Compare
Welcher Takt hat der xMega ? Ausgehend von 32 MHz über die PLL ist der Versatz zwischen den LEDs 0,03 Sekunden. Gruß JackFrost
bekomme ich, sofern ich da richtig aufgestellt habe, folgende Werte raus: F_CPU=32MHz, Vorteiler=64 1rpm entspricht 26,67Hz, CCX=9372,82 250rpm entspricht 6,67kHz, CCX=36,498 Also rein theoretisch könnte ich mit dem Vorteiler von 64 den ganzen Drehzahlbereich abdecken. Als Pluspunkt wäre, das
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DS1302 Batterietest
verfügbare Zeit überhaupt glaubhaft ist? Ich hab so ein Ding in meinem Webserver (Ulrich Radig mit XMEGA64). Der zieht seine Zeit vom NTP und aktualisiert den DS1302 periodisch. Diese Zeit wird zu automatischen Schaltvorgängen herangezogen, Rolladen und Warmwasserzirkulation. Nun setzt mein Internet
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
". Ein großes Plus für den Bastler ist auch, dass es die älteren Atmega in DIP-Packages gibt (die xmega leider nicht). Allgemein gilt für alle 8-bit Controller, dass sie einfach simpler aufgebaut sind und sich üblicherweise auch mit wenigen Zeilen Assembly schon ein lauffähiges Programm mit Peripherals
zum Beispiel für ein 18-poliges Gehäuse das > Layout deutlich kleiner und einfacher, als bei einem 64-poligem Gehäuse. Also LPC832M (SO 8) dem ATmega128 (TQFP 64) vorziehen. ... Lothar schrieb im Beitrag #5151777: > bei PIC und > PIC32 aber der MIPS Kern war halt eine Fehlentscheidung.
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Entscheidung Mikrocontroller
Bit-Controller auch höhere Taktraten, etwa 60 MHz (ARM7) statt 16 MHz (AVR). Programme, die mehr als 64 KByte adressieren müssen (etwa eine SD-Karte) sollten ebenfalls einen 32-Bit-Controller abbekommen, um die stets erforderlichen Adressrechnungen nicht allzu umständlich werden zu lassen, auch wenn es
, ATmega165V, ATmega169, ATmega169L, ATmega169V, ATmega32, ATmega32L, ATmega323, ATmega323L, ATmega64, ATmega64L, ATmega128, ATmega128L, AT90CAN128. Trotzdem ist er ein sehr wertvolles, weil günstiges Werkzeug, wenn man die Typbeschränkung akzeptieren kann. Atmel AVR Dragon kann ATtiny, ATmega, XMega
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STM32 Daten kopieren Problem
Cortex-M0(+). Der /kann/ das nicht. bei Cortex-M3 und -M4 geht das per default - allerdings nicht bei 64-bittigen Zugriffen (LDRD/STRD). Hier müsstest Du memcpy() bemühen, das kann normalerweise auch mit nicht-aligned Pointern umgehen.
Mißverständnisse aufkommen zu lassen, DMA bietet schon die uralte Z80 Architektur oder bei den AVR- 8Bittern ein Xmega. Das ist nichts exklusiv 32-bittiges. 8x4=32 schrieb im Beitrag #5139051: > Dass der gute uC definiert auf den Hardfault verzweigt, anstatt > 'abzuschmieren', erlaubt den SW-Fehler zu finden.
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Cortex M7 (oder M4) mini eval Board gesucht
Hi, ich benötige einen cortex M4 oder M7, da mein xMega zu wenig power und speicher hat. Leider habe ich ein Platzproblem. Ich benötige vom cortex lediglich die SPI, 2 ADCs und 3-4 gpios. Deshalb hätte ich gerne ein devboard, welches keine unnötige Beschaltung
XPRO Gibts bis 1Mb flash intern und 256MB ext. flash FPU ist vorhanden kleinstes Package ist 64-Pin VQFN
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AVR Toolchain Opensuse 42.3 broken?
plus the MOVW instruction avr3 - classic AVR core with up to 64K program memory avr31 - classic AVR core with up to 128K program memory avr35 - classic AVR core with up to 64K program memory plus
- XMEGA, > 8K, < 64K FLASH, < 64K RAM Stefan U. schrieb im Beitrag #5123680: > Was soll denn das für eine CPU sein? avr2 kenne ich nicht. Gruß Ingo
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Studio7 RAM Prozentangabe
21,3 % Full Passt! 2K RAM, 437 Byte sind gut 20% oder so. Nun habe ich zwei Projekte mit einem XMEGA64, da stimmt die Angabe aber nicht, es wird da viel zu wenoig angezeigt: XMEGA64A3U: Program Memory Usage : 10126 bytes 14,5 % Full Data Memory Usage : 114 bytes 0,2 % Full Bei 4K
man das Studio neu starten muss, sonst zieht die Änderung nicht. Hab dann mal den 64A3U ausgewählt und das damit nachvollzogen. Die %-Angabe stimmte erst nach Studio Neustart. Danke an alle die sich bemüht haben. Gruß Thomas
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SD-Card an NUCLEO Board
Und glaube mit, die habe ich intensiv getestet. http://www.chip45.com/products/crumbx1-net_avr_xmega_module_board_atmega128d3_embedded_internet_ethernet_webserver_usb.php
man die bei aktuellen (Micro-)SD Karten auch > nicht mehr Ich habe auch mit ganz alten 32MB, 64MB 128MB (nicht GB!) Karten getestet. Die sind sehr alt. > Dann erscheint aber die 400kHz Beschränkung - die noch immer > nach Power-On besteht - nur bedingt sinnvoll. Damit habe ich experimentiert
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Aktueller Mikrocontroller, der gut "bare metal" zu programmieren ist?
Cortex-M0 oder Cortex-M0plus-basiert, die sind in der Komplexität dann irgendwo zwischen einem Xmega und den größeren Cortex-M3/M4- (und mittlerweile -M7) Boliden. Gut gepflegte Toolchain für ARM gibt es dahingehend, dass ARM Ltd. selbst (meines Wissens) sich in den GCC mit einbringt. Dadurch
verdrahten; das Layout wird damit sehr einfach. Die größeren Brüder heißen dann RX610, RX62, RX63, RX64 und RX71, was richtige Edelprozessoren sind ;-) Aktuell ist jetzt das E2Studio, was mir nicht zusagt. Meine Projekte habe ich alle mit HEW erledigt, was mir sehr gut gefallen hat. Renesas ist hier
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16 Bit LCD mit I2C möglich?
den Preis geht und noch offen ist was Du nimmst, aber nur Atmeltools hast, als Denkanstoß: - Der XMega-A3 kann twi nur mir 400kBit/s und ist ein Auslaufmodell. - Den ATSAMD21 gibt es auch als TQFP64 (da das Deine Stressfreilötgrenze ist :-)) und er kann twi mit 3,4MBit/s. Den kannst Du auch mit dem
geht und noch offen ist was Du nimmst, aber nur > Atmeltools hast, als Denkanstoß: > > - Der XMega-A3 kann twi nur mir 400kBit/s und ist ein Auslaufmodell. > > - Den ATSAMD21 gibt es auch als TQFP64 (da das Deine Stressfreilötgrenze > ist :-)) und er kann twi mit 3,4MBit/s. Den kannst Du auch
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Serienschaltung von 2 MAX7219
vorallem da im Datasheet auch noch steht, dass nur > der MAX7221 SPI konform sei. Ja hab ich. XMega256A3U @ 64MHz mit Hardware SPI.
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Sisyphus Table
wird sich noch zeigen müssen. Auch das krumme Übersetzungsverhältnis von 1:63,batsch (knapp unter 64) macht's nicht besser - die Motoren sind original wohl an Lüftungsklappen, da kommt's wohl nicht so auf's Grad an und endlos drehen müssen Die Da wohl auch nicht. Weiter fehlt noch die eigentliche
A4tte-nicht-gedacht-dass-man-soviel-vergessen-kann/&postID=9940#post9940 > trigonometrische Funktionen auf dem xmega https://bascomforum.de/index.php?thread/678-trigonometrische-funktionen-auf-dem-xmega/&postID=9916#post9916 > Bresenham im polaren System https://bascomforum.de/index.php?thread/673-bresenham-im-polaren-system
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CLKDIV8 programmiertechnsich setzen, nicht manuell
Oszillator-Einstellung. Auch das ist weder neu noch verwunderlich. Die neuen Tinies bauen auf dem xMega Kern auf. Und auch als die xMega noch von Atmel kamen, konnte man bei denen die Taktquelle zur Laufzeit umkonfigurieren.
Hi >Auch das ist weder neu noch verwunderlich. Die neuen Tinies bauen auf >dem xMega Kern auf. Wenn das so stimmt, dann hätten sie wenigstens auch die neuen Befehle der XMegas mit übernehmen sollen. >Und auch als die xMega noch von Atmel kamen, konnte >man bei denen die Taktquelle
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Bringt ein Serieller SRAM überhaupt was? Oder ist das nur ein größer flüchtiger EEPROM?
externen Bus für RAM. DIESER AVR nicht, einige haben es. ATMEGA162 ATmega128 ATmega128A ATmega64 ATmega64A ATmega1280 ATmega1281 ATmega2560 ATmega2561 ATmega640
@Nils H. (nils_h494) >An einen Xmega (8Bit) kann ich schnellen RAM im MB Bereich anschließen >(zu den zusätzlichen 8-16kB). Jain. Wenn gleich der deutlich schneller und einfacher handhabbar ist als ein externer, serieller Speicher
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Grafikdisplay mit SSD1289 mit XMEGA, DMA und 16bit Interface sehr schnell
ich den Code hier noch eben rein. Fakten: Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit Übertakteten XMEGA erreiche ich 33,3 Vollbilder aus dem Externen SRAM. Bei einer Auflösung von 240px * 320px und 16bit per Pixel. Das entspricht einer Transferrate von fast 5MByte/s. Wobei der Speicherbus zwar viel
Veröffentlichen Sie bitte den Code für 8-Bit. Ich habe ein Display von Nokia 6280 - ein Datenbus von 8 Bit xmega Controller 128a4u
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Welche Programmiersprache auf µC
endlich mal jemand Fortran-2008 Compiler für µCs > implementiert Wenn du einen Cortex-M7 mit 32/64-bit-FPU hast, warum nicht? ;-)
XMegas besser gemacht habe, dass sie schon die C structs definiert haben. Die muss man bei den non-XMega eben selbst erzeugen...
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XMega-A1 mit BASCOM - XPLAINED Virtual Com Port
Hallo, Habe mir mit BASCOM dieses kleine Programm für meinen XMEGA-A1 XPlained geschrieben, das einfach nur eine LED blinken lassen und etwas in den BASCOM Terminal Emulator ausdrucken soll: [c] $regfile = "xm128a1def.dat" $crystal = 32000000 '32MHz $hwstack = 64 $swstack = 40 $framesize = 40 $lib "xmega.lib" $external _xmegafix_clear $external _xmegafix_rol_r1014 Config Osc = Enabled , 32mhzosc = Enabled 'We use internal 32MHz Config Sysclock
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ATxmega32A4U Übertakten / Overclocking
Ich lasse meine XMega256A3U schon seit ca. 5 Jahren immer mit 64MHz laufen - ja und? Es gibt von Atmel eine AppNote die das sogar offiziell bis 60MHz zuläßt, nur finde ich die grad nicht :-( .... muß mal aufm Laptop schaun
XMEGA, nicht AVR.
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ATXMEGA32: Pins schalten viel zu langsam
Dreh den Takt auf 60MHz (laut Atmel erlaubt) oder 64MHz (mach ich immer) hoch ;-)
nicht finde) in der beschrieben wird, wie und daß man auf 60MHz gehen kann. Ich mach dann immer gleich 64MHz (XMega256A3U).
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Xmega-A1 mit BASCOM über PDI USB AVRISP MKII
Hallo, Vor mir liegt ein *XMega-A1 XPlained von Atmel* und ein "ALL AVR Programmer" ( http://avr-programmer.com/all-avr/ ). Ich kann das Board mittels *AVR Studio 7* mit meiner Software bespielen, es funktioniert wunderbar. Im ersten
Siehe Bild) Habe noch eine Frage bezüglich COM3 Ausgabe über USB mit Bascom. Wenn ich meinen XMega-A1 Xplained über seinen eingebauten USB-Anschluss mit dem PC verbinde, dann kommt im Geräte-Manager ein "XPLAINED Virtual Com Port (COM3)" dazu. (auch im Bild enthalten) Ich möchte nun in meinem
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Arduino mit vielen Seriellen Pins
Listen mit den Eigenschaften ihrer Prozessoren erstellt - und keiner liest sie;-) Atmega max 4 XMega max 8
Schlag 8 Leitungen drin und kannst sie interpretieren. Ich habe das schon für 256 Bit IOs ausgebaut. (4 64 Bit Worte)
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Einstieg in die AVR Welt mit "myAVR Lehrbuch Mikrocontroller-Programmierung"?
alter Haudegen Kann gar nicht sein dann würde er einen 8051 nehmen :-) Oder einen STM8 wegen der C64 Assembler Nostalgie. Soll die Hochschule geheim bleiben oder warum gibst Du keinen Link zu dieser merkwürdigen AVR Welt Veranstaltung, würde mich schon interessieren.
schaffe ich noch ohne 6-Wöchigen Lehrgang zu berücksichtigen - zumal ich auf der Arbeit längt bei 64 bit bin. Sicher gibt es bald 256 bit Computer - ist mit ziemlich egal. Dem normalen Autofahrer ist auch egal, ob das Gefährt 3, 4, 6, 8 oder 12 Zylinder hat. Fahren kann man es so oder so. Bei
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STM32 FSMC PSRAM / Muxed. wie nun?
Oder so: http://www.avrfreaks.net/sites/default/files/XmegaSRAM_01.png
Ich möchte folgendes RAM verwenden: IS61WV6416EEBLL-10TLI http://www.mouser.com/ds/2/198/61-64WV6416EEBLL-319024.pdf
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ADC-Setup CCD Zeilensensor TCD1103gfg an Raspberry Pi mit PIC16F15323, ADS8329 und LT6220
5.5 μm × 64 μm sind schon sehr groß und empfindlich.
relativ teuer sind und ich hier ein paar ATXMega der A-Serie liegen habe werde ich alles auf den XMega portieren und den ADC von dort nutzen. Was ich so an Software im Netz gefunden habe hat bei mir leider nicht so recht funktioniert. Macht aber nichts, ich will ja etwas lernen und herausfinden ob
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XMega noch unbekannter HW-Bug
gelesen* wird (z.B. if(TCE0.PERBUFL != wert)... tritt der Fehler nicht mehr auf! - Prozessor ATXMega64A3U Rev. G - Taktfrequenz: 32MHz (ext.), Ub= 3,3V - 1 DMA-Kanal mit 430kByte/s und mehrere INT-Routinen aktiv
wird (z.B. if(TCE0.PERBUFL != >wert)... >tritt der Fehler nicht mehr auf! >- Prozessor ATXMega64A3U Rev. G >- Taktfrequenz: 32MHz (ext.), Ub= 3,3V >- 1 DMA-Kanal mit 430kByte/s und mehrere INT-Routinen aktiv Möglicherweise kommen sich mehrere Interrupts in die Quere. Oder gemeinsame Pufferregister