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Altera Cyclone II Evalboard 2C20
in MMC/SD Kommandos übersetzt. Gruß Claude
SD-Karte und ein Audiocodex auf Beschäftigung. Der FPGA hat auch eine ansprechende Größe und Geschwindigkeit. Viele Grüße TobiFlex
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Frage zur AVR FAT32 Library von Daniel R.
Benennung der SPI-Pins sowie des CS hab ich mehrfach überprüft. Jetzt hab ich mal den untersten Layer mmc.c und mmc.h durch den Code von Ulrich Radig ersetzt - damit läuft es stabil. Hat sich schon mal jemand tiefgründiger mit dieser Lib zzw. speziell dem mmc Layer beschäftigt - und hat ev. eine Ahnung
Bug behoben: http://www.mikrocontroller.net/topic/105869#3588081 Wichtig ist die maximale Geschwindigkeit der SD-Karte zu beachten und die Pullups überall vorschriftsmäßig zu verbauen. Dann läuft es prima, ich hatte in den letzen zwei Jahren keine Ausfälle mehr.
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FPGA zur Display und/oder RAM Ansteuerung?
Je nach Geschwindigkeit könntest Du auch eine Porterweiterung benutzen. Dafür nimmt man u.a. Latches, Schieberegister (per SPI) oder I2C-Portexpander. Du könntest auch einen zweiten Microcontroller einsetzen, der z.B
sollte es schon sein weil du 512Byte als Buffer fuer die MMC Karte brauchst. Dann besteht deine Elektronik fast nur aus einem Mega8 mit internem Takt, alles laeuft mit 3.3V und fertig ist die Laube. Olaf
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
kaum was, was nicht bei digikey erhältlich ist :) Hast du eigentlich auch was zum Anschluss einer MMC karte vorgesehen? Also eine MMC Karte wäre mir viel lieber als der flash :) Am besten wäre, wenn beides, flash und MMC als Netzlaufwerke in windows eingebunden werden könnten :)
Hi! Die RJ45 Buchse rendert eagle3d nicht da ich die Lib selbst erstellt habe ;) MMC ist nicht vorgesehen, 4MBit flash reichen mir dicke aus. Müsste sogar ein 16Mbit flash reinpassen. Die dinger sind so billig da lohnt MMC einfach nicht (x euro sockel, x euro ne alte karte, ...)
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Spielzeuglok verlangsamen; 1,5V Batterie
davorschalten. Oder einen Dreistufenschalter in das rote Kabel einbauen, mit dem man dann alle drei Geschwindigkeiten wählen kann: Schnell Mittel Langsam
Elisa schrieb im Beitrag #6100865: > Spielzeuglok von Brio verlangsamen Wie stark denn? Halbe Geschwindigkeit, oder nur ein Zehntel, oder ein Hundertstel???
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CAN Bus auf SD-Karte aufzeichnen mit AT-Mega => Geschwindigkeit?
Hm, wozu denn der RAM? Bekommst du die Daten nicht in der ankommenden Geschwindigkeit auf die Karte geschrieben, läuft der RAM über kurz oder lang über. Aber bei 100kBit CAN ist das alles easy: ca. 130 bit/message, also alle 1.3ms eine mit 8Byte Daten, falls der Bus vollgestoft
Beitrag #2492682: > Hm, wozu denn der RAM? Bekommst du die Daten nicht in der ankommenden > Geschwindigkeit auf die Karte geschrieben, läuft der RAM über kurz oder > lang über. > Aber bei 100kBit CAN ist das alles easy: Klar. Aber bei 1MBit...
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Maximale kontinuierliche Schreibrate microSD
Ansteuerung. Per 1-Bit-SPI erreicht eine SD-Karte nur einen Bruchteil der eigentlich möglichen Geschwindigkeit, die bei modernen SDHC- bzw. SDXC-Karten schon deutlich im zweistelligen MByte/sec-Bereich liegen kann.
das macht der Controller der Karte. Dafür hat man beim der Verwendung von FAT eine garantierte Geschwindigkeit.
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Acer Laptop langsam
Installiert ist dort Win10, es sind auch nicht großartig Programme installiert. Wo ich mir mit der Geschwindigkeit nicht ganz sicher bin war das im System nur die 1.1GHz genannt sind. @A.K wird das bei dir irgendwo angezeigt, wenn er mit dieser Geschwindigkeit läuft? Ich habe schon im Bios geschaut, aber
der TE stellt, was er als zu langsam empfindet. Opera zu starten dauert schon einige Sekunden (von eMMC).
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Verschlüsselung = Speicherplatzverlust?
dann erhältst Du die benötigte Zeit durch Division des Festplattenspeicherplatzes durch die Geschwindigkeit der Festplatte. Mit Geschwindigkeit ist hier die nachhaltige Dauerübertragungsrate gemeint, nicht die "Burst"-Geschwindigkeit.
Verschlüsselte 30 GB eMMC mit LUKS/ext4: Disk-Partition: 58519552 Blöcke df -B512: 55351176 Blöcke, 56% belegt Ergibt 95% nutzbare Kapazität Unverschlüsselte 60 GB Mikro-SD mit ext4: Disk-Partition: 125040640 Blöcke
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Die Initialisierung von einer SD Karte (mal wieder)
Bit3: CPOL Steigend oder Fallend: 0 Bit2: CPHA erste oder zweite FLanke: 0 Bit1/0: SPR1/0 Geschwindigkeit: 00 für max 00=1/4 11=1/128 SPSR: Bit0: SPI2X Clock mal 2: 1 für max => halber Systemtakt */ //zuerst Tackt=1/16 //für Initialisierung muss er über 400 kH sein SPCR|=0b01010001; SPSR
MOSI)|(1<<SCK); //Eingänge DDRB&=~(1<<MISO); _delay_ms(2); PORTB |= (1 << SS); // disable MMC // start MMC in SPI mode for(i=0; i < 15; i++) SPI_put_char(0xFF); // send mind. 10*8Bit=80 clock pulses hier 15*8=120 PORTB &= ~(1 << SS); // enable MMC } void CMD0(void) { unsigned
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USB Stick mit AVR/STM32 und CFI
man seine LL Verbindung von FatFs zum Speicherinterface selber implementieren. Die meiste Geschwindigkeit wirst du vermutlich über eMMC oder FLASH rausholen. Je nach Speichertyp hast du da bis zu 16 Datenleitungen (ich glaube es gibt mittlerweile auch mehr? bin da nicht so auf dem aller neuesten Stand
ist entweder QSPI-NOR-Flash für kleinere Speichergrößen und für alles über ein paar Megabytes dann eMMC. Ein Grund den ich mir dafür vorstellen könnte, ist daß es recht aufwendig ist mit rohem NAND einen zuverlässigen Bootloader zu implementieren. Denn auch die ersten Sektoren, die normalerweise gerne
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Festplatte im Auto
Eine ganz andere Lösung wäre die Einbrinung von anderen Datenträgern. Es gibt z.B. SD Karten oder MMC Karten mit großer Kapazität. Gruß Michi
Ereignis, sondern eine Bewegungsgröße mit eigenem Erhaltungssatz. Kurz: Impuls ist Masse mal Geschwindigkeit. Die Impulsänderung die hier eine Rolle spielen könnte, nennt man Kraftstoß, also eine Impulsänderung wegen des Einwirkens einer Kraft (Festplatte knallt auf Marmor).
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
Spannungsversorgung soll 12V DC betragen. Kern soll irgendwas von Atmel sein. Ein Mega wäre toll, wenn dessen Geschwindigkeit reichen sollte, ansonsten könnte ich mich auch mit etwas Größerem anfreunden. FPGA und Co. würde ich nur sehr ungern mit ins Boot nehmen. Einen netten Zerhacker habe ich auch gefunden, sodass
LPC2888/80 währe das sicher möglich zu realisieren. nur BGA gehäuse mit 0.5 pitch und hat auf dem MMC Interface noch ein paar macken die noch nicht behoben wurden (stepping 2 ist da schon besser) So hab mich mal auf die suche gemacht MCI Multimedia Card Interface für SD und mmc Cards SSC / I2S
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Datenlogger für SPS-Eingänge
Impulseingänge und 6 Analogeingänge. Diese Eingänge sollen ca. in Minutenzyklen mit Zeitstempel auf eine SD-, MMC-Karte o.ä. geschrieben werden. Im CSV Format ö.ä. Bei den Analogeingängen handelt es sich um den Industriestandart 0..20mA oder 4...20mA. Ist das möglich dies über den µC zu erfassen? Über einen
halt minimalste differenzen zw ADC1 und ADC6 "in Minutenzyklen mit Zeitstempel auf eine SD-, MMC-Karte o.ä. geschrieben werden." nun ja bei dieser Geschwindigkeit kannst du auch davor sitzen und mitschreiben ;)))
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Videokonvertierung auf dem Banana Pi/ODROID/Cubieboard - Expertenhilfe gesucht
Hardware-Encoder für MP4 (H264?) beteiligt ist, brauchst Du garnicht anfangen. Selbst eine 10-fach höhere Geschwindigkeit würde noch nicht in die Nähe von Echtzeit kommen. Gruß aus Berlin Michael
Bist du sicher, dass die Geschwindigkeit nur von der CPU abhängt? Gerade beim Raspi ist doch die SD-Karte als Massenspeicher der Flaschenhals. Und gerade bei Videos fallen größere Mengen an Daten an, die gelesen und geschrieben werden
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AVR Softwarepool
Musikinstrumente) (C) Mr.MidiPlayer - Spielt alle MIDI-Dateien von einer SD-Karte (siehe auch: Midi_Rekorder_mit_MMC/SD-Karte) (C) MIDI-Rekorder mit SD/MMC und AVR (A) Drum-Trigger mit MIDI-Ausgabe MMC. (Multimedia Card, digitales Flash-Speichermedium) (C) SourceCode MMC die Zweite (C) MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR (C) MMC/SD Bootloader füt ATMega16 (C) MMC/SD ansteuern mit AVR (C) MIDI-Rekorder mit SD/MMC und AVR (C) MMC/SD - FAT16/32 Bibliothek für AVR mit Wiki Netzgeräte. Labornetzgerät RADLAB-PS1 Netzteil um LM317
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SD Karte an uC: exFat oder FAT32
Na ja, da in der uC.net SD Lib (unter mmc.h) auch unter anderem der ATMega8 aufgeführt ist, denke ich mal schon, dass der Ram ausreichend dafür ist, auch wenn ich mich dann das restliche Programm bedachter programmieren muss.
Atmega8? SD Card Neuling schrieb im Beitrag #5860713: > Na ja, da in der uC.net SD Lib (unter mmc.h) auch unter > anderem der ATMega8 aufgeführt ist, denke ich mal schon, > dass der Ram ausreichend dafür ist, Wenn du auf Schmerzen stehst, dann ja.
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Transistor Schaltung für MMC-Ansteuerung
Diese Schaltung gibt es allerdings nicht mehr auf seiner Seite, sondern nurnoch die Ansteuerung der MMC-Karte über einen Spannungsteiler. Die Schaltung gibt es wohl deshalb nicht mehr, weil sie nicht schnell genug schaltet um mit aktzepabler Geschwindigkeit/Frequenz auf die Karte zu schreiben, dass haben
Du kannst in dein Interface zur MMC-Karte auch einem 74LVTH125 einsetzen. Den kannst du mit 3.3V versorgen. Die Eingaenge des 74LVTH125 sind 5V tolerant. Dann solltest du mit den Schaltzeiten keine Probleme mehr haben. http://www.fairchildsemi.com
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uShell - ein universeller Parser für uCs
einem vga-text-interface auf einem fpga eine konsole (daher der name uShell) gemacht damit ich meine mmc routinen einfach testen konnte. Mit Befehlen wie dir, cd file, read sector konnte ich mir später dann die MMC Karte anschauen. Bei dem Audio-Projekt habe während der Tests damit den DAP gesteuert
read long mem read float mem write byte mem write word mem ... read byte io read word io ... mmc read sector mmc init mmc dir mmc cd man benötigt nur schlüsselwörter read, write, mem, io, byte, word, long, float, mmc, sector, init, cd und dir und kann sich alle erdenklichen kombinationen
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
Karl schrub: > alias block-major-250 mx2_mmc # MMC/SD [..] > besonders interessant finde ich ..... warum mmc/sd? Weil der i.MX21 einen (bzw. sogar zwei) MMC/SD-Hostcontroller hat. Wäre auch zu überlegen ob man an dessen (deren)
Secure-Digital-Interface angebunden ist, könnte das vielleicht das von Karl gesehene Kernel-Modul mx2_mmc erklären: Karl schrieb: > alias block-major-250 mx2_mmc # MMC/SD > > add below i2c-client-dbmx-codec i2c-aa-dbmx > > > besonders interessant finde ich ..... warum mmc/sd?
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Microcontroller für Aufzeichnung
auf die CF Karte schaufelt? Zur not auch ohne FAT.. Was habt ihr so für Datendurchsatz auf CF oder MMC/SD? Oder würdet ihr mir einen anderen Prozessor raten (evtl. ARM7). Zeit zum einarbeiten in ARM7 ist vorhanden. Programmieren tue ich hauptsächlich in C (Keil) und zeitkritisch auch mal in ASM. Evtl. soll die Geschwindigkeit später auch mal erhöht werden, damit auch die anfallenden Daten. An sonstiger Peripherie ist noch ein Display vorhanden (240x128, 1bit) und ein paar Taster. Vielen Dank Grüße
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Hilfe, finde Datei auf MMC nicht mehr
Moin ich arbeite mit einem AT90CAN128 und einer MMC/SD Karte mit FAT16 System. Das Programm basiert auf dem von Holger Klabunde SingleFat 3.4. Bisher lief auch alles super, doch auf einmal findet er ein paar Dateien auf der Karte nicht mehr. Andere
aber er liest nichts aus. Spannung und SPI habe ich geprüft, das sind sehr schöne flanken. SPI Geschwindigkeit habe ich auch schon runtergesetzt hat auch nichts gebracht. Ich glaube, dass es etwas mit der FAT zu tun, aber da kenne ich mich so gut aus. Hat da vielleicht einen Tipp? gruß wummpe
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AVR als SD-Karte betreiben
www.sdcard.org/downloads/pls/simplified_specs/ Und da stehen dann u.a. drin, dass der Host über die Geschwindigkeit entscheidet, und ob es SPI oder das SD Protokoll sein soll. In jedem Fall schaltet er nach der Initialisierung auf 25 MHz hoch (20 MHz bei MMC) - so schnell kann dein AVR bestimmt nicht mehr auf
bis sie eine Schreiboperation zurückmelden. Bei SPI entscheidet allein der Master über die Geschwindigkeit; der Slave hat keine Chance, da irgendwie etwas "auszubremsen". Ein SPI-Slave ist letztlich erstmal ein Schieberegister, und sowas lässt sich schwer in Software nachbilden (so es denn einigermaßen
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Impulsentladekondensator gesucht
mit mäßigem Erfolg. Gut, bei 2kV sind die Korona-Effekte noch akzeptabel. Denke lieber an einen MMC (Multi Mini C). Viele MKPs parallel & seriell. Oder Laser- / Blitz-Kondensatoren. Bei MIR, der kürzlich sein Ladengeschäft schloss, gab es 2 C-Bänke 12x 1000µ 470V für wenig Geld (ich konnte mich
Plasmabälle über große Entfernung zu verschießen. Da diese kaum was wiegen erreicht man sehr hohe Geschwindigkeiten.
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atmega16 + max556 + mmc = sampleplayer ?
gericht sollte wenns fertig ist auf tastendruck(3x3 matrix) pcm audio samples abspielen, die geschwindigkeit varieren, und schnell zwischen samples umschalten können.(ein paar ms) die sample selbst werden wohl "roh" bit an bit auf der MMC untergebracht. das vereinfacht meiner meinung nach das schnelle
zutatenliste: stk500 atmega16 ein 16mHz schwinger max5556esa+ (i2s DAC, 2kHz-50kHz) ein paar mmc karten und ein passender slot ein paar dioden, kondensatoren und widerstände festspannungsregler ics von 3v-5v 250g Loetzinn bevor ich nun aber mit dem programmieren loslege möchte ich gerne
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
Spannungsregler Trennbare Buchsenleisten FTDI USB Controller Breiteres Angebot an Atmel AVRs CF Connector MMC/SD Connector
wären für die Robotik auch nicht schlecht geeignet. Achja, Kontaktiereinrichtungen für SD oder MMC's wären auch mal von Interesse. MfG Volker
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Altengerechter Buchersatz
. Es geht um PDF-Dateien. Bei normalem Text geht es nur um das Umblättern, und da ist die Geschwindigkeit wirklich zweitrangig bzw. nur vom individuellen Lesetempo abhängig. PDF-Dateien aber, die nicht neu umgebrochen werden können (und das sind nicht wenige) können aber nur in Ganzseitenansicht
#2716248: > Es ist nur etwas ungünstig dass man nur den internen Speicher nutzen > kann und keine SD/MMC-Karten zur Erweiterung nutzbar sind. Das ist beim Kindle wurscht. Einerseits reichen die 1.x GB interner Speicher für mehr Bücher, als du in deinem Jahresurlaub lesen kannst, zum andern ist der ja
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SPI interface Schaltung für ein 3.2 LCD display am Raspberry Pi
Zählers, 2x Shift-Register und Inverter einen Mikrocontroller zu nehmen, der eine entpreschende Geschwindigkeit (32Mhz) unterstütz. Dann könnte ich diese Schaltung event. nur mit einem Chip ersetzen. Könnt ihr mir bitte sagen ob diese Idee überhaupt sinnvoll ist und nach welche Mikrocontroller würden
auch nur max. 18 MHz SPI Takt. > > Laut der Beschreibung hier > http://www.st.com/web/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1031/LN1565/PF164476?sc=internet/mcu/product/164476.jsp > kann der Cortex M3 bis zu 72Mhz. Dazu steht da "PLL for CPU clock" Ich > dachte der STM32F103C8T6 kann also von dem spi-takt
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FatFs + STM32F4 SDIO. DMA Speicheralignment
glitches can occur on the SDIOCLK output clock resulting in wrong data to be written into the SD/MMC card or into the SDIO device. As a consequence, a CRC error will be reported to the SD/SDIO MMC host interface (DCRCFAIL bit set to ‘1’ in SDIO_STA register). Do not use the HW flow control. Overrun
FAT32-Treibers mit eigener Puffer Verwaltung kann man die DMA-Anforderungen erfüllen und hohe Geschwindigkeiten erreichen, beim Lesen und Schreiben. Das kann dank DMA sogar komplett parallel zum sonstigen Programmablauf laufen.
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MMC Karte mit Transitoren/Levelshifter Anbindung?
optimalen Lösung von Ulrich Radig angeschlossen (siehe http://www.ulrichradig.de/site/atmel/avr_mmcsd/gfx/MMC_Optimal.JPG )? Habe es mit BC 847A von Reichelt probiert => keine Chance. Eben bei Conrad gewesen, die hattten nur BC 847C zur Auswahl => eingelötet, probiert => keine Chance. Kontrolliert habe ich
Wie schnell soll das ganze eigendlich laufen? Wenn du Probleme mit der Geschwindigkeit hast, vielleicht hilft ein Speed-Up Kondensator parallel zum Basiswiderstand. Ich würd mal mit 100p anfangen.
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Ausgangselkos bei Spannungsreglern
sinnvoll sein. Ein Beispiel ist z.B. das Zuschalten einer SD Karte im Betrieb: http://elm-chan.org/docs/mmc/mmc_e.html (etwa unteres drittel der Seite). Ohne große Kondensatoren bzw. CLC Netzwerke am Ausgang wird es kein Regler schaffen die Spannung nicht einbrechen zu lassen.
Änderung der Ladespannung des Ausgangselkos. Die Kapazität des Kondensators ist also an die GESCHWINDIGKEIT des Spannungsreglers anzupassen, daher steht im Datenblatt dabei, wie gross er sein muß. Was passiert bei einem viel zu grossen Kondensator? Nun, ist die Spannung zu niedrig, muss er ja den
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mmc-karte mit eigenem programm lesen , schreiben
hallo, muss eigentlich die übertragung der 6 steuerbytes und der daten(512byte) in einer bestimmten geschwindigkeit von statten gehen? oder könnte man pö a pö ein byte nach dem anderen senden/empfangen bzw den status abfragen?
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Maschinentakt auf Grossanzeige
http://de.rs-online.com/web/p/product/2359382/?grossPrice=Y&cm_mmc=DE|Shopping-_-Google+PLA-_-Kingbright|LED+Displays-_-2359382&kpid=&kpid=2359382&istCompanyId=52a64cda-ce26-40e3-8e0a-3440bb7baaa2&istItemId=xirlxpapp&istBid=tztx
momentane Maschinentakt anzuzeigen. Bei Stillstand 0 oder 00000 Bei V max 18000 d.H: die aktuelle Geschwindigkeit.
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ARM7 MicroSD Timinganalyse
zur Verfügung habe Das sind ca. 1MB/s. Ich demotiviere dich gleich mal noch ein wenig mehr: MMC/SD sind im SPI Modus nicht besonders schnell. Das schnellste was ich auf einem LPC2138 bei 15MHz SPI Speed beim schreiben erreicht habe war 580kB/s. Das aber auch nur mit meiner *schnellsten* Karte
Die Sprechen von bis zu 20MB/s!!! Mir ist klar, dass es große Unterschiede bezüglich der Geschwindigkeiten gibt. Aber wenn ich eine gute und schnelle SD-Karte habe, dürfte meinem Vorhaben nichts im Wege stehen, oder?
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Pegelwandler
Ausgangsstrom (mehr als 200..300 µA sollte man da nicht rausziehen) und die relativ geringe Geschwindigkeit (ca. 10 MHz). 1 kΩ Vorwiderstand. Dadurch wird der Strom vom 5-V-Ausgang in die 3,3-V-Versorgung durch die internen Schutzdioden auf ca. 1 mA begrenzt. Diese Lösung ist auch relativ langsam (ca. 5MHz). Ggf. kann man den Vorwiderstand auf 100 Ω reduzieren, das erhöht dann wieder die Geschwindigkeit. Aufpassen, einige ICs vertragen nur 1 mA oder weniger durch die Schutzdioden! Ausserdem muss man aufpassen, da jetzt von der 5-V-Seite Strom in die 3,3-V-Versorgung eingespeist wird. Besonders
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Tablett PC mit 1,8 GHz
PCIe, kein SATA, kein Ethernet, deshalb gibts auch nichts davon. Weshalb grad wie beim Tablet ein eMMC als Massenspeicher drin steckt. Vom Innenleben her ist ein solches Netbook ein Tablet, nur mit Tastatur/Touchpad statt Touchscreen.
A. K. schrieb im Beitrag #4542718: > Die Geschwindigkeit der Kerne ist wichtig. Und die Menge des Caches. Die macht sowohl einen deutlichen Preis- als auch Performanceunterschied aus, denn Cache ist teuer, da Cache Chipfläche belegt.
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Was wäre wenn es keine Atmegas mehr gäbe.
halt manchmal zu wenig. Ein Grund für die Entscheidung kann natürlich sein, daß bei den Geschwindigkeiten, mit denen der externe Speicherbus betrieben werden könnte/müsste, der Aspekt des Stromsparens etwas ins Hintertreffen käme. Moderne MSP430-Varianten können mit 25 MHz getaktet werden, und das
Kern. (Allerdings ohne MMC-Schnittstelle, leider) Nachteil: CPU hat gleich mal 100 Pins. Meine Meinung: Als Hoppy-Bastler hat man nicht das nötige Kleingeld sich immer in eine neue CPU/Entwicklungsumgebung/Debugger usw.
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NAND mit LittleFS sinnvoll?
Kombination ist eigentlich ziemlich praktisch, jedoch sind diese SPI NOR-Chips in Bezug auf Größe und Geschwindigkeit eher begrenzt. Es gibt einige ziemlich vielversprechende NAND-Bausteine wie den GD5F1GQ4 mit 1Gbit, allerdings handelt es sich hierbei um NAND-Chips und nicht NOR. Kann ich weiterhin SPIFFS
SD Karte beschrieben. Dir ist bestimmt auch schonmal aufgefallen das man nicht mit konstanter Geschwindigkeit auf eine SD-Karte schreiben, sonders, das es alle x MByte einen kurzen Schluckauf gibt.
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VS1001 DREQ / SPI
wiederfinden, also wenigstens eine minimale FAT16 read-only. Da ist es der Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Rambuffer. Das Übertragen ist das kleinste Problem, den benötigten Sektor zu finden, macht mehr Probleme mit wenig Ram. Gruß aus Berlin Michael
bei denen gehts: http://www.teuthis.com/html/mmc_mp3.html
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Banana Pi als Server
ein BPi gleichzeitig: -mehrere HD-Sendungen aufzuzeichnen -Daten von der HDD mit angenehmer Geschwindigkeit zur Verfügung zu stellen? -Daten auf die HDD schreiben -ein Backup erstellen. Das wäre der worst case... Danke im Voraus! Gruß
SATA sind Banana-M1, -M1-Pro, und -Router. Einen internen nichtflüchtigen Speicher in Form eines 8GB eMMC-Flash gibt es nur beim M2+ und M3, alle anderen brauchen eine SD-Karte zum booten, zumindest für den Bootloader. Ein paar "insights" zum Thema M3 gibts hier: http://forum.armbian.com/index.php/
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STM32N6 “halb angekündigt”, Radxa ROCK 4SE im Vergleich, neue I2C-Expander uvm
#7403237: > Wiviel Chips kann denn I2C maximal treiben? das hängt im wesentlichen von der Geschwindigkeit, der Leitungskapazität und den Pullups ab.
schrieb: >> Wiviel Chips kann denn I2C maximal treiben? > > das hängt im wesentlichen von der Geschwindigkeit, der Leitungskapazität > und den Pullups ab. Vielleicht wärs gut wenn ihr eure I2C Diskussion auslagert ;)
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Projekt : GPS Tracker
sein, falls sich noch was ändert. Aber hier erstmal das, was ich schon hab (Libs von Ulrich Radig (MMC), Stephan Busker (FAT16) und Peter Fleury (UART), verwendet, befinden sich ebenfalls im Archiv)
,01,01,01, NMEA unknown msg*58 auf? Was kann das sein? Der Datensatz $GPRMC enthält doch die Geschwindigkeit über Grund, wie könnte ich die Geschwindigkeit aus der Zeichenkette rausbekommen um diese dann auf einem Display anzeigen zu können? Vielen Dank. Gruß Steffen