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Diskrete H-Brücke
- ich habe endlich ein Datenblatt meines Schrittmotors gefunden, in dem steht, dass der Motor mit 24V bei 1,4A betrieben wird!
Labor hat eine Transistor-Treiber-Stufe und dann einen 33 Ohm Widerstand. Die Spannungsspitzen am Schalter liegen bei etwa 20V bei 100V Betriebsspannung, sind für die eingesetzten 200V MOSFETs also kein Problem. Aber Oszi-Bilder würden mich auch interessieren.
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
ist, falls alles mit 12V läuft. Somit kann man das ganze dann mit 18-35V betreiben, also z.B. an den 24V bei einem 24V Motor. Dann noch ein 7805 auf der Leistungsplatine für den µC und alles andere was 5V braucht. Hardwaremäßige
des Stromes von ..? - Schnittstelle X1 zur Controllerplat. (n. zu definieren,i.wär für 5V TTL) COntrollerplatine: - AT90PWM... - Versorgung über SChnittstelle X1, auftrennbar. - Schnittstelle für Kommunikation X2, 5pol. (GND,5V, Rx,Tx,Senden) - Knotennummernschalter als DIP-SChalter
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Zwei Nixieröhren multiplex. Wie Anoden Schalten?
gemultiplext sind. Mit dem Stepup-Wandler alleine experimentiere ich gerade, schaffe schon mal 50V aus 5V. Da gibt es noch einiges zu tun, die Bauteile sind noch nicht ganz optimal. Für Batteriebetrieb ist das auch nichts, da müssen außer den Nixies sicher noch vier Monozellen mit ans Handgelenk.
funktionieren auch mit Vorwiderstand und 100µA gut als Glimmlampe, leuchten schön orange, zünden bei ca. 90V. Die Kontrolllämpchen früher hatten am Netz immer einen 220k-Vorwiderstand, und die Zündspannung aber auch in der Region 90V.
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PCF8574A und ULN280x
gut auskunft darüber welcher Typ für welche Ansteuerung gedacht ist. Also 01 Pmos/Cmos 02 15V Pmos 03 5V TTL/Cmos 04 6-15V Cmos/Pmos 05 High-TTL Du mußt nur entscheiden welchen du brauchst. Wie ebenfalls schon gesagt wurde ist der 280x als Open Collector ausgeführt und die Last kommt
der Hüfte fällt mir da nur der MAX 7311 ein. Der ist allerdings in 16 Bit ausgeführt und damit im 24 Poligen Dil.Gehäuse erhältlich aber dafür kann er von 2-5V Arbeiten,ist TTL-Tollerant und verträgt 17-32mA als Sink bzw. 41-31mA als Source am Port. Ob sich das aber lohnt mußt du wissen. Ich nutze
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Schafft mein Mega32 das?
Schaue Dir mal das Datenblatt von einem BTS432 an. Das ist extra ein Hi-Side Switch für 24V Anwenungen, der mit TTL Pegel angesteuert werden kann. Wenn Du den verwendest, wird das ganze viele Jahre funtionieren.
Simon schrieb im Beitrag #2008411: > 11x kleines Ventil (10W, 24V) > 1x großes Ventil (19W, 24V) > 3x Hubmagnet (parallel geschaltet, 3x 3,8W, 24V) > > Für die kleinen Ventile haben wir BC337-40 mit 220 Ohm Basiswiderstand > verwendet. > Für das große Ventil
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Auftrag für Modellrechner
was > uns in DE so vorwärts bringt. Auch wenn ich Dir im Prinzip Recht gebe, aber das Ding ist mit 24V Schutzkleinspannung gelaufen. Das sollte auch in einer Schule problemlos offen möglich sein, lediglich das Netzteil, was diese 24V bereitstellt, muss "gehobene" Anforderungen an die Sicherheit erfüllen
lassen ist heutzutage ja auch spielend einfach: https://www.reddit.com/r/electronics/comments/157cy2v/finished_my_mc14500_one_bit_computer/ .. eine Lochrasterplatine reicht aber auch schon: https://www.reddit.com/r/electronics/comments/jm24h2/i_built_a_1bit_cpu_around_the_mc14500b_industrial/
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Impulsgeber: Wie Pegel von 12V auf 24V bringen?
auf 24V wandeln? Grüße, Jörg
Achja, Ich habe sowohl 12V als auch 24V als Betriebsspannung zur Verfügung.
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Wie Versorgungsspannung mit FET schalten?
2.5V anliegen (ich hatte ja schon nach analogen Schaltern im Forum gefragt). Grüße, Karl
Spannungen schalten können (VGS -0.4V bis -1.0V). Obwohl die N-Typen noch besser da stehen ... Grüße, Karl
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Differentiell-Taster für RS485?
eine Industrie-4.0-Telemetrie MacGyvern :/ Das kleine Board ist: https://www.conrad.de/de/p/max485-ttl-to-rs485-switch-schalter-5v-modul-fuer-arduino-raspberry-pi-802243984.html#productDescription
Probleme:/ > So werde ich auch keine Signale an RI vorerst empfangen können... Nö. Der MAX485 hat TTL Schaltschwellen und kann sicher mit 3,3V angesteuert werden. Da gibt es eher ein Problem in der Gegenrichtung. Zwischen RO und deinem RXD des Mikrocontrollers sollte man 1-5k zur Strombegrenzung schalten
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MIDI over WIFI ( RF Bluethoot Dect USB ) Homemade Interface
#################################################### .... ;-) Seite 2.. power supply 3.3V or 5V .. 3.3 V...vierter Pin von rechts ( Seite 4 ) .. Du kannst aber auch anstatt Signal Rx / Signal Tx die TTL Pegel nehmen... das Modul unterstützt alle drei! TTL ... RS232 ....RS485
das mit dem 2-Port FTD2232 Chip machen. > (2-Ser-Port JIG ). Nur der FTDI2232 is absolut "nicht" 5V tolerant. Um den letzten Zweifel auszuheben, hängs an 3,3 v, miss den pegel an TTL,.. ;-) > Alternativ habe ich noch zwei SILABS von ELV, die sind 5V tolerant. aber nicht der TTL Pegel
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Wie stirbt ein P-FET?
Daniel R. schrieb im Beitrag #5632526: > 24V LKW Batterie Aha, also beliebig viel Strom. Vielleicht wurde der FET durch Überschreiten des SOA zerstört, also durch zu langsames Schalten zu großer Ströme.
aus > (lange Leitungen = Überschwinger beim Schalten)? ja, die meisten PFET können nur so um die 20V, aber ich hab mir schon extra einen rausgesucht mit mehr (30V). Da ich davon ausgegangen wäre, dass die 24V von der LKW Batterie halbwegs stabil
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Nichtinvertierende OP-Verstärkerschaltung
Belastbarkeit verstanden wurde, heisst es heute > eigentlich nur noch "irgendetwas zwischen etwa 0V und etwa 5V". > Gruss > Harald Hallo, mit TTL-Signal ist also gemeint, dass das Signal "belastbar" sein muss? Im Sinne, dass es bei Belastung nicht einknicken darf; und genau das macht mein LM311
übertragen zu können??? Wie bereits geschrieben, ist der 4011 recht hochohmig am Ausgang, bei 5V Versorgungsspannung rund 10 mal hochohmiger als ein 74HC00. Also entweder du schaltest mehrere Gatterausgänge des 4011 parallel oder du nimmst einen 74HC00.
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Auswertungsbaustein für Inkrementalgeber.
.... Naja... nun folgendes... also bitte schreibt mal dazu was ein RS4?? Signal ist und was ein TTL... also auf jedem Draht kommt halt je nachdem welcher es ist ein rechtecksignal mit 24V / 0V.... ergo ich kann das teil zwar so an meine 24V Eingänge der LOGO! anbasteln aber wohl nicht auf nen
) >Naja... nun folgendes... also bitte schreibt mal dazu was ein RS4?? >Signal ist und was ein TTL... also auf jedem Draht kommt halt je nachdem >welcher es ist ein rechtecksignal mit 24V / 0V.... ?? Sicher dass A und A' 24V haben? Das wäre schon ungewöhnlich. Hast du ein Datenblatt von dem
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DCF77-Modul von Pollin
fertig ist die Laube. Am Drain hast du das invertierte Signal. Das Pollin-Modul läuft ja auf 3,3V ,aber wenn du +Ub auf 5V hast, ergibt der Anschluss des Widerstands an +5V Ub 5V TTL Pegel. Ich hoffe, das war verständlich genug. Viel Spass beim Basteln. 73 Wilhelm
Betriebsspannung hast. Den Pegelbedarf deiner Hauptuhr kenne ich auch nicht, aber ich denke, daß 5V TTL Pegel schon mal kein schlechter Anfang ist. 73 Wilhelm
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Frequenzteiler Hilfe
T-Flipflop für Zähler am einfachsten. Die Dezimalzähler brauchen aber pro Dekade 4 FF, also wären hier 24 FF nötig, also drei 22V10 Eine einfache TTL-Schaltung mit drei 74HC390 reicht nicht aus? Einer davon kann jeweils durch 2/10/20/100 teilen - das sind aber ripple-counter, keine Synchronzähler.
T-Flipflop für Zähler am einfachsten. Die Dezimalzähler brauchen aber pro Dekade 4 FF, also wären hier 24 FF nötig, also drei 22V10 Eine einfache TTL-Schaltung mit drei 74HC390 reicht nicht aus? Einer davon kann jeweils durch 2/10/20/100 teilen - das sind aber ripple-counter, keine Synchronzähler.
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Stromversorgung für mein Projekt
haste auch wieder recht. Die Fremdelektronik hat schon seine eigene Spannungsversorgung. Aber 5V TTL Pegel auf der Schnittstelle (5V TTL RS232). Deswegen brauche ich 5 V. Ich muss mit TTL Schmitt Triggern und Spannungsteilern zwischen 3,3V und 5V wandeln. Und dieser TTL Schmitt Trigger braucht
> Die Fremdelektronik hat schon seine eigene Spannungsversorgung. > Aber 5V TTL Pegel auf der Schnittstelle (5V TTL RS232). > Deswegen brauche ich 5 V. Nein. Brauchst du nicht. 3.3V ist ein hervorragendes TTL-High für deinen 5V Baustein und 1.4V ist eine hervorragende
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7-Segment Display (elektromagnetisch) Ansteuerung
auch viele andere denkbare Varianten: Den COM-Anschluss über eine Halbbrücke mit Masse bzw +24V verbinden. Zuerst nach +24V schalten, dann die zu löschenden Segmente via ULN2803 ansteuern. Dann COM nach 24V und via 2981 die gewünschten Segmente setzen.
natürlich auch viele andere denkbare Varianten: > Den COM-Anschluss über eine Halbbrücke mit Masse bzw +24V verbinden. > Zuerst nach +24V schalten, dann die zu löschenden Segmente via ULN2803 > ansteuern. Dann COM nach 24V und via 2981 die gewünschten Segmente > setzen. Das war dann auch meine Idee,
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Bleiakku 12V Ladereglung
Die Spnnung fliesst über den 12 Volt Spannungsregler zum Spannungsverdoppler.Dieser bringt die 12V auf 24 V. nun fliesen die 24 V zu einem Zeitrelais 24V (A). Dieses schaltet verzögert ein Schütz 24V. Ladegerät ist Primär eingeschaltet. Desweiteren wird über ein weiteres Zeitrelais 24V (B) ab Spannungsverdoppler
@A. E. mein Tipp Netzteil mit Trafo/Gleichrichter/Elko ca. 18V= bauen oder kaufen und einen (12 V Bleiakku-Laderegler-IC 1,5 A PB 137) dahinter schalten. Die Alarmanlage baust Du Dir auch selber ... ein paar TTL / OPs sollten da reichen um mit möglichst wenig
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Was sagt ihr zu meiner Thyristor Crowbar?
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2548333: > bei 3,3V eher nicht mehr. Bei 3,3V schalte ich immer zwei ZD5V1 parallel. Das funktioniert einwandfrei. Habe gerade 1000 Stück nachgemessen.
@ Willi (Gast) >> bei 3,3V eher nicht mehr. >Bei 3,3V schalte ich immer zwei ZD5V1 parallel. Soso, damit halbiert sich die Z-Spannung. > Das funktioniert >einwandfrei. Habe gerade 1000 Stück nachgemessen. Ok, damit
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NE555
>1)Der 555 wird mit 18V versorgt, wie kann ich ihn aber mit 24V >versorgen. Geht das auch mit einem Vorwiderstand oder brauch ich >unbedingt einen Spannungsregler. Darf der überhaupt noch 18V ab? Eigentlich ist bei ihm
.pdf Ic= 24V-100mV/ 1440= 16,4mA Ib= Ic/20 = 820µA Rb= 8V- 0,8V/ 820µ = 8,7 kOhm Irgendwie kommt mir das für einen Basiswiderstand bisschen wenig vor. Getestet habe ich das auch mit einem 90 Kohm und es
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
#391500775918 Als Taster hätte ich die hier genommen: https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-ws-dit-1-ws-p7143.html? fchk
W, 1% 1x Artikel-Nr.: RND 1N4148 Schalt-Diode, 100 V, 200 mA, DO-35 1x Artikel-Nr.: MPE 006-1-006 Präzision-Sockelstreifen RM 2,54 6-pol. gero
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Schaltung,die bei Stromausfall das Wiedereinschalten verhindert
Nicht optimal und benötigt dann auch schätzungsweise IMMER ein paar Watt... Gesamtleistung bei den 24V wären ~450 Watt, man könnte aber aber auch die Versorgung des Netzteils schalten. Ggf. mit einem Stromstoßschalter. Dieser würde nur im Schaltvorgang einen Verbrach haben. Nur wie schalte ich den beim
Hast du 24V DC ? Dann würde ein Thyristor, ein Widerstand und ein Taster genügen.
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Z80 Projekt für Hauptwerk Orgel
Interfacebaugruppen, die an einer MIDI Schnittstelle gruppiert sind. Es geht bei meiner Anfrage wirklich nur um die 0V oder 5V Potenziale der "Knöppe und Lampen". Gruß vom schweiky
Seite, neben den Klaviaturen --> Register für Manual 3 und Manual 4 sowie Koppler Platine 3 mit 24 Schaltern, 16 LED und 2 Siebensegmentanzeigen und dazu gehörigen Entprellschaltungen und Ausgangstreibern, Mitte, unter den Klaviaturen --> Steuerung des Setzerspeichers, Plenumm, Stumm, etc. Platine
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
aufzubauen sind ca. 206 Milliarden Transistoren. Man wird sowieso nie mehr als 258 Adressen also 8 Schalter per Hand eingeben wollen, insofern kannst du ruhig 32 Schiebe- oder Kippschalter nutzen, von denen 24 nur ein Mal eingestellt werden. Andre G. schrieb im Beitrag #6944493: > Ich dachte an 7 Segmentanzeigen
würde ich das ganze erst mal mit VDHL in ein FPGA kloppen und simulieren. Für die Ein Ausgabe (Schalter , Anzeigen) würde ich einen eigenen I/O Bus spendieren. Irgendwo geistern im Internet auch VHDL Beschreibungen von TTL Bausteinen herum. Ich hatte damals kein FPGA und auch noch kein Eprom, die Steuerlogik
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µC - BUCK - BOOST Konverter
Wolfram F. schrieb im Beitrag #4967788: > Wie sieht es denn mit LIN und HIN aus, reichen da noch immer TTL-Pegel > wenn VCC vom IR2101 auf 15V ist? ?
mit standart PWM von 970Hz zeigen 50% duty-cycle am Logicanalyzer (direkt an D10,D9,D5,D6 gemessen, TTL) Mit dem Scope genauso gut nachverfolgbar die Spannungen an den Gates! Nun ist schonmal sichergestellt das die Hardware das macht, was sie soll UND: das Lin und Hin des IR2101 trotz 15V VCC TTL-kompatibel
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RELAIS Ansteuerung ULN2003V12
Danke Leider sind bei meinen Versuchen alle 4 ULNs, die ich hatte, durchgebrannt. AM ULN liegen 12.24Van Pin1,2,3 11,5V Pin4,5,6 12.24V Pin14,15,16 12.07V Pin11,12,13 12.24V Die Relais ziehen noch an, wenn die Spannung anliegt. ... Während des Durchmessens habe ich eine Lötbrücke entdeckt. Werde
>Pin1,2,3 11,5V >Pin4,5,6 12.24V Wie das? Ich denke, Du steuerst diese Eingänge mit 3,6V an ...
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krumme Frequenzen aus 50Mhz erzeugen
dann daraus die anderen Frequenzen ableite. Nur seh' ich da eh nicht soviel Bonus, denn was du da an TTL-Gattern durchs FPGA einsparst, wirst du doch durch Pegelwandler wieder drauflegen muessen... Das ist doch alles noch 5V Logik, die kann doch kein normales FPGA. Gruss WK
als Z definiert. Nun kann ich ja aber keinen einfachen RR Spannungsteiler davor setzen um aus den 5V 3.3V zu machen, zum nur-lesen wäre das ja ok, aber ich muss den Pin auch LOW schalten können. Jemand eine Idee wie man das ohne großartike LevelShifter ICs hinbekommen kann? Oder würde ein z.B.47R Serienwiderstand
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Entstörung von TTL Bausteinen
und Motor ist wie im Anhang aufgezeigt mit Dioden beschalten. Was kann ich noch machen um den TTL Baustein zu entstören? Oder woran könnte es liegen? Ausführliche Version: ich möchte meine Rollo ansteuern! Dazu habe ich einen Motor der an einem Relai hängt um die Laufrichtung zu schalten! Zudem werden die 24V geschalten indem ein Triac den Strom zu einem Trafo (230V->24V) schaltet und danach ein Gleichrichter und ein Kondensator hängt! Diese Zwei "Schalter" also sozusagen "An/Aus" und Rauf/Runter werden
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Mikrochip=relay
6,6 mA Steuerstrom bei 24 V. mfg Klaus
Ich möchte mit 5v eine led schalten wen keine 5v vorhanden sind also ein 5v aku und wen der Sensor 5v ausgibt soll die led ausbleiben und wen der Sensor keine 5v ausgibt also 0v soll sie angehen über den 5v akku mit einem
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Rechtecksignal CH1 am Oszilloskop verzerrt
Yalu X. schrieb im Beitrag #7253155: > Schalte CH1 auf GND. Wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege, wirst > du an P5 unabhängig von den eingestellten V/DIV etwa 70mV Gleichspannung > messen. P1(Eingang C11): CH1=0V, CH2=0V P2(Gate
verlötet, vor dem Kreuztausch und stand im Verdacht defekt zu sein) neuer JFET TR12 in CH2, Schalter auf GND P1(Eingang C11): CH2=0V P2(Gate TR12): CH2=213mV P3(Source TR12): CH2=1,336V P4(Basis TR22): CH2=766mV P5(Emitter TR22): CH2=0V P6(Ausgang LF411): CH2=+3,537VV
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Warum 5V-Technik? Gesperrt
wegen 3v3 statt 5v? -v, bitte. > Vernünftige Leute verwenden übrigens mit Selbstverständlichkeit 24V bei > den SPS. Das ist kein Agument. Man soll nicht Äpfel mit Zwetschgen vergleichen. > Dass die
Am Schluss kommt dann eben als Optimum eine einfache Spannungsversorgung mit typischerweise 3,3V, 5V, 9V, 12V, 24V oder eine Kombination daraus (ggf. auch mit negativen Spannungen) heraus. Weiche Kriterien wie "3,3V sind 'moderner'", habe ich bei dieser Entscheidungsfindung aber noch nie gebraucht
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Entwurf Schrittmotorschaltung (CNC) mit µC und LPT sowie Handsteuerung
chinese_scales.htm > Kennt jemand von euch vielleicht ein passendes Relais für meine > Anwendung? Offenbar 24V Relais wie Pollin 340520. +24V 230V | | Motor +-Spule-+ | | | | +-100R-0u1-+ X2 Funkentstörkondensator
Ich würde zum Schalten der 230V Last Solid State Relais empfehlen. Habe diese für meine CNC Steuerung verwendet und damit schalten sich 230V Verbraucher deutlich sanfter ein, da immer nur im Nulldurchgang der Phase geschaltet
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Getakteter Zweiflankendetektor
Datenstrom kontinuierlich, oder sind da Pausen? Wieviel Bytes werden da am Block übertragen? BTW: 24MHz sind auch mit 4017&Co recht sportlich. Mit 5V kann der immerhin noch 2MHz. Und der HC4017 macht bei 6V gerade noch so die 24MHz... :-o
Datenstrom kontinuierlich, oder sind da Pausen? > Wieviel Bytes werden da am Block übertragen? > > BTW: 24MHz sind auch mit 4017&Co recht sportlich. Mit 5V kann der > immerhin noch 2MHz. Und der HC4017 macht bei 6V gerade noch so die > 24MHz... :-o Es sind natürlich Pausen. Es werden nur Daten gesendet
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Transistor 12V
- Transistor ist. Dann kannst Du auch noch gleich schauen, ob er den Strom kann, den Du mit dem schalten willst und ob er die 12 V verträgt.
Nimm den Transistor BTS432, damit kannst Du mit einem 5V TTL-Pegel ein 12V Signal problemlos schalten. Der geht auch nicht so schnell kaputt.
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Was stimmt an dieser Schaltung nicht ?
Hallo, das kann so nicht funktionieren! du hast enweder 0V am Motor wenn du den unteren Fet schaltest oder ganze 12V mit den oberen Fet. hast du nichts anderes Zuhause? Gruß Thomas
durchzusteuern. Es gibt doch ICs, mit denen man z.B. einen TTL-Pegel zu einem höheren CMos-Pegel anpassen kann. Wenn ich jetzt die TTL-Pegel am oberen mosfet auf 16V ( 6V am motor + 10V zum völligen durchsteuern) und am unteren auf 10V ( 0V an GND + 10V zum völligen
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logische Verknüpfung mit Transistor und Diode (TTL, DTL)
Hallo, ich möchte mehrere Signale mittels einer einfachen Schaltung verknüpfen. Dazu benötige ich: 3 UND-Gatter mit 3 Eingängen (2 negiert) 2 ODER-Gatter mit 2 Eingängen 24V = log 1, 0V = log 0 Für die Schaltung habe ich mir 2 verschiedene Möglichkeiten überlegt, wovon ich allerdings nicht weiß, welche ich einsetze soll. Vllt könnt ihr mir kurz helfen. Im Anhang auf den Schaltplänen befinden sich rot umrandet jeweils die beiden UND-Möglichkeiten und grün umrandet diejenigen für ODER. Vielen Dank soweit.
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RTC Schaltung mit Led
40 Tage dauern! Zum Programmieren muss dann der USB-TTL-Serialadapter an Pin-0/RX, Pin-1/TX, 5V und GND angeschlossen werden, nach dem Programmieren kannst Du ihn abnehmen, dann braucht er keinen Strom in Deiner Schaltung. Irgendwas frei programmierbares
LilyPad-Board auswählen. > 3) Wie Verbinde ich die 3 Elemente? Zusätzlich zur Stromversorgung am 5V und GND-Pin? Das RTC-Uhrenmodul schließt Du am I2C-Bus an, das sind bei Atmega328-Boards die Pins A4 (SDA) und A5 (SCL). Wenn Du möglichst Sekundengenau schalten möchtest auf die oben von Peter
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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
halt zwei Spannungen arbeiten. Leg mal 24 V bei der Versorgung beim LM358 und bei VDD an. Leg dann an eBus+ eine Spannung von ~ 9V an ->welche Spannung ist am Ausgang des LM358 Leg dann an eBus+ eine Spannung von ~ 15V-24V an, welche Spannung
Versorgungspannung (LM358) sollte 24 V (19V ) sein. Die Referenzspannung hast du ja auf 12,.. V eingestellt. Bei eBus+ Klemme kann 9V - 24V(19V) reinkommen. Direkt am Ausgang des OP wirst du nicht +5V messen, sondern was höheres
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Schrittmotor NANOTEC
allerdings ein kleinerer Motor. Angeschlossen hast Du richtig. Ein/Aus (EN) weiterhin getrennt schalten nicht parallel mit Clock. Aber Clock direkt gegen GRND und + 5V mit 10k schalten und nicht ein Kond. (C2). Vref auf 1,2 V = 2A Wie von Michael gesagt Motorspannung so nah wie möglich am 298 mit
Hallo Dennis, Du stehst wohl mit TTL-Signalen auf Kriegsfuß? (Spass!!) Die Logikeingänge Takt/Vor-Rück/Ein-Aus usw. jeweils mit 10k an +5V, nicht über Schalter/Taster. Diese Eingänge dann mit Schalter/Taster gegen Grnd (0V) direkt ohne
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Auswahl Bulk Kondesatoren
Folgenden Aufbau habe ich mir überlegt: Die Platine wird über einen Hohlstecker von einem Netzteil (24V, 6A) an einer Stelle versorgt. Über Schraubklemmen möchte ich einen Externen Buck Converter von Meanwell verwenden um von dort aus die 5V wieder auf das PCB zu führen. Von der 24V und der 5V Schiene
Ich gehe davon aus das an dem 24V Hohlstecker etwa 3-4A fließen. Ich denke das sollte machbar sein.
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
Relais geschaltet wird. 24V Versionen gibts massig, 12V eher selten bis garnicht. Falls Du dann auch das µC-Modul für Knoten nehmen möchtest: Auf einer externen Platine, wie für meine Schalter, kann man auch die Messung der
- Anschluss für 4 "normale" 230V taugliche Schalter/Taster; (Je 24V/20mA "Kontakt wetting Current" via NSI45020T1G per µC/FET gesteuert, um nicht 0,5W je Schalter zu verheizen.) - Anschluss für 2 Farb-LED je Taster/Schalter.
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LM393 Ansteuerung BC817
Also hier mal die gesamte Schaltung. Die Schaltung soll eine Spannung zwischen 9-12 V (LOW) und 15-24 V (HIGH) auf TTL kompatible Signale wandeln. Die Schaltung habe ich von einer Application Note eines Herstellers. Ich muss allerdings sagen das in dieser Apllication Note kein LM393
Zum Beispiel hier: http://de.mouser.com/ProductDetail/STMicroelectronics/TS3V3702ID/?qs=sGAEpiMZZMuS%2fmO2LfY7hmfxDFi0lkY8F9A0QX3vJH8%3d
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Booster-Schaltung optimieren?
//www.leds.de/LED-Zubehoer/Strom-und-Spannung/Hochleistungs-Dimmer-fuer-LEDs-und-LED-Module-10A-10-24V.html Wie präzise die Regelung sein muss, wird sich erst noch zeigen. Der Aufbau, den ich hier habe, ist schwer physikalkisch zu modellieren, sodass ich für die Regelung die Sprungantwort zugrunde
//www.leds.de/LED-Zubehoer/Strom-und-Spannung/Hochleistungs-Dimmer-fuer-LEDs-und-LED-Module-10A-10-24V.html DAC: http://www.electronic-software-shop.com/product_info.php?pName=usb-dac-two-outputs-12-bit-4095-v-p-59&cName=hardware-voltage-c-2_9&language=de Elektrolyse findet offenbar nicht statt
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Verwendung TVS Diode
wenn der Linearregler kaputtgeht, dann 24V ausspuckt und diese 24V ausreichend Energie haben, dann schmilzt der winzige Siliziumklumpen in der TVS-Diode ratzfatz zum glühenden Sandkorn. Ob diese Siliziumschmelze dann leitet und die 24V kurzschließt
Spannung, 2 nach dem 15V Regler, die andern 3 sind so ein "Puffer" zwischen 24V Batteriespannung und der Versorgung des 15V Reglers, wischen 24V Batterie und Versorgung Regler ist eine Leistungsdiode geschaltet.. evtl.
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Kurzschlussfester Optokopplerausgang
realisieren. Dachte mir jetzt ich nehm einfach einen OP, gebe ihm eine Versorgungsspannung von 24V und Schalte diesen als Impedanzwandler - dann brauche ich nur einen Typ zu nehmen der bis min. 50mA treibt. Soweit ich das verstanden habe sind die Ausgänge in der Regel kurzschlussfest, da interne
So bin auch mal wieder da ;) Also die Pegel sind: Hi: +13 bis +33V Lo: -33 bis +7V Da ich aber 24V Betriebsspannung habe wollte ich für den High-Pegel auch ungefähr auf 24V durchschalten. Hab mich jetzt entschieden einen High Side Treiber zu nehmen. Dieser
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SDR Empfänger für RC 40-MHz
www.qsl.net/py2ohh/trx/usdxupdate/usdxupdate.html Statt des dort verwendeten 74HC4053 mit zusätzlichen TTL-Gattern zur Ansteuerung durch den Si5351 kann man auch den TTL kompatiblen 74HCT4053 ohne zusätzliche TTL-Gatter verwenden.
/py2ohh/trx/usdxupdate/usdxupdate.html > > Statt des dort verwendeten 74HC4053 mit zusätzlichen TTL-Gattern zur > Ansteuerung durch den Si5351 kann man auch den TTL kompatiblen 74HCT4053 > ohne zusätzliche TTL-Gatter verwenden. Verstehe ich nicht. Die D-FF werden doch benötigt, um das Quadratursignal
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Hat schonmal jemand einen µC mit einem direkten Anschluss an ein FET-Gate gegrillt?
Problem ist beim Schalten, dass Du zwischen Gate und Drain eine Kapazität hast und es dir bei schnellen Schaltvorgängen die Gatespannung über 5V anheben kann.
sein. Der MOSFET hat eine Kapazität zwischen D und G, sowie eine weitere zwischen G und S. Nun schalten wir die Versorgungsspannung schlagartig von 0 auf 100V ein. Wie haben nun zwei in Reihe geschaltete Kondensatoren, die sich von 0 auf 100V aufladen: [code] GND |------||------+-------||--
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Optokoppler und SPS Probleme
Was für SPS-Module sind denn verbaut? Eine SPS arbeitet grundsätzlich mit 24 V Pegeln. Je nachdem ob PNP oder NPN Eingangsmodule verbaut sind, müssen die Eingänge auf +24 V bzw. 0 V liegen um logisch 1 zu sein. Die Ausgangsmodule gibt es auch in Varianten, die entweder +24
als Steuerspannung genommen! Schau doch mal in den Schaltplan, welche Spannung von den externen Schaltern auf die Eingänge gelegt wird, wenn diese geschlossen sind. Es werden sicherlich 24 V sein, wie du in deinen Skizzen selbst schon geschrieben hast.
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Logiksignale ohne Mikrocontroller zwischen Platinen übertragen
mit LVDS Signalen und Taktraten im zweistelligen MHz-Bereich. Für 10 cm Kabel und eine Handvoll Schalter, deren Umschalten man auch erst nach 200 ms erkennen können darf, würde wohl auch ein Standard-5V-Signal und einige kHz reichen...
Frank L. schrieb im Beitrag #2874236: > Für 10 cm Kabel und eine Handvoll Schalter, deren Umschalten man auch > erst nach 200 ms erkennen können darf, würde wohl auch ein > Standard-5V-Signal und einige kHz reichen... Ach so, so langsam reicht auch? Dann vielleicht an jedem
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Hochvolt-Transistor schaltet nicht korrekt
Wie kommt man eigentlich auf die Idee, mit einem einzelnen BJT 200V~ schalten zu wollen?
ist der Basisstrom zu klein. Er sollte kalt bleiben. Die Maximalspannung am Transistor ist 200 - 80 V (!) = 120 V. Im ersten TTL-Nixie-Decoder 7441 waren im DIL-16- Gehäuse 10 Transistoren für die Glimmstecken als Schalter. Empfohlen wurden 180 V DC. Die Chips gingen aber manchmal kaputt, deshalb waren