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Problem mit einer Oszillator/Komperator Schaltung (Füllstandsmessung)
zB: 74HC14
Senner auf der Heidi schrieb im Beitrag #3863423: > zB: 74HC14 Ergänzend: das ist nicht nur ein Inverter, sondern invertierende Schmitt-Trigger, was für diese Anwendung hier genau das richtige ist. (Im IC sind 6 Stück davon. Bei den nicht benutzen bitte die Eingänge
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74HT14 Schmitttrigger temperaturstabil bekommen
eine Beschreibung, warum das Teil aus dem Arbeitsbereich verläuft. Schuld dürfe der verwendete 74HC14 sein. Es könnte aber auch der "riesige" 100k Widerstand sein, welcher davonläuft. Leider ist die Platine SMD, so dass ich nicht einzelne Teile mit einem Kältespray kühlen kann :-( Schlägt da das NTC Verhalten des 74HC14 zu ??? Wer kann mir da weiterhelfen (Lesestoff) ??? Sonstige Tipps ???
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Netzteil so aufbauen?
Ja, der 7805 geht ja bis ca 35V. Sollte ja reichen. Hängt eh nicht viel dan ausser ein 74HC14. Die VOX Schaltung habe ich mir so überlegt: Das NF Signal wird über eine Diode einem Kondensator zugeführt. An dem Kondensator ist noch ein Entladewiderstand dran. Von da gehts auf den Schmitt-Tirigger
Natürlich könnte ich auch nur mit Opamps arbeiten. Der 74HC14 wird aber auch als Eingang und Ausgangspuffer für das PTT Signal benutzt, als Ansteuerung für den Muting Transistor und eben auch für die VOX.
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Opamp Ausgangsspannung
kann nicht gut gehen. Warum so umständlich ein Rechteck zu erzeugen. Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus.
Frequenz nicht sehr genau / stabil sein muss: > Peter D. (peda): > Ein R, C und 1/6 Gatter 74HC14 reichen völlig aus. Wenn die Frequenz genauer (stabiler) sein muss: * CD4060 mit Quarz - und beliebig geteilter Ausgangsfrequenz. * Oder kleiner (8-Pin) µC mit Quarz - und recht fein programmierbarer
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Invertierender CMOS Schmitt Trigger
Der 74HC14 hat gleich 4 Stück drin. Nur noch im Datasheet nach schauen wie viel der verbraucht.
Markus Müller schrieb im Beitrag #2421733: > Der 74HC14 hat gleich 4 Stück drin. Es sind sogar sechs.
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Projekt Maus
Transistoren - warum sollte man das machen? Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich allerdings würde jederzeit den 74HC14 vorziehen, mit
ich war bislang noch zu faul dafür. > Wenn man partout auf ICs (und sowas ist mit z.B. einem 74HC14 wirklich > simpel) verzichten will, ist die mittlere Schaltung die Wahl der Stunde, > sowohl von der Vorhersagbarkeit als auch vom Stromverbrauch. Ich > allerdings würde jederzeit den 74HC14 vorziehen
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Encoder SSI, Gray auswerten
Optokoppler im Eingang des Encoders, dem ist das völlig wurscht. Der sitzt zwischen zwei Gattern eines 74HC14.
im Eingang des > Encoders, dem ist das völlig wurscht. Der sitzt zwischen zwei Gattern > eines 74HC14. Komische Encoder hast du da...
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Umbau: Toslink auf digital Chinch?
Signal erdfrei machen und auf RCA legen. Ich benutze dazu 6 parallel geschaltete Gatter eines 74HC14. Über ein paar dutzend Ohm auf den Übertrager und sekundär direkt auf die RCA Buchse. 74HC14 nur deswegen, weil ich damit ganze Strassenzüge versorgen kann, also in Massen habe.
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D-Flipflop verhält sich komisch
Abgabe kommt bei meinem Glück natürlich ein neues Problem auf :D Beim Entprellen spinnt jetzt der 74HC14N rum. Habe alles GENAU nach der Anleitung (http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung ;Bei Punkt 2.3) gemacht aber irgendwas passt nicht. Widerstandswerte sind 22kOhm und 9,3kOhm (Was wohl
Bei 3,9V besteht die Möglichkeit, daß dein 74HC14 einen Schaden hat oder die Kondensatoren (weniger wahrscheinlich). Bleibt die Spannung gleich, wenn du den Draht z.B. zum Pin 13 öffnest? Wird der Baustein warm? Hast du irgendeinen Ersatz?
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Mit Masse Transistor schalten
Weg viel zu umständlich.... Nein, dieser Weg (Schaltplan) ist totaler Unfug. Am Ausgang des HC14 hast Du maximal 5 Volt (eher etwas weniger). Damit erhält die Basis der Transistoren nie mehr als 5 Volt, und die LED (Vorwiderstand vergessen?????) sieht nie mehr als etwa 4,3 Volt. Über der Emitter-Collector-Strecke
war mir bis heute nicht klar. Ich glaube auch verstanden zu haben dass ich diese nicht einfach mit HC14 ansteuern kann sondern sowas wie Optokoppler dazwischen muss... --------- Aber warum soll ich denn jedes Segment mit einer Konstantstromquelle betreiben wenn ich doch mit einem Spannungsregler (
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Störungssicher Taster über lange Leitung an 74 165 abfragen
fängt kurze Störungen. Besonders schick wär die Schaltung, wenn es erst mal in Schmit Trigger 74HC14 geht, aber wenn man den 74HC165 nur gepollt ausliest (anders geht es ja auch nicht) und in Software einzelne Störimpulse entfernt, dann geht das auch so.
kurze Störungen. > > Besonders schick wär die Schaltung, wenn es erst mal in Schmit Trigger > 74HC14 geht, aber wenn man den 74HC165 nur gepollt ausliest (anders geht > es ja auch nicht) und in Software einzelne Störimpulse entfernt, dann > geht das auch so. Der laberkopp ist wieder mal am labern
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erklärung schaltplan (diode/kondensator)
kommt, der mit derselben Versorgungspannung betrieben wird. Ganz abgesehen davon enthält der 74HC14 an seinen Eingängen bereits solche Schutzdioden, die aber nur mit geringen Strömen belastbar sind. Die externen Dioden übernehmen einen Teil des Stroms und entlasten damit die internen. Zuverlässsiger
aber nicht zu groß sein, da sonst die Zeitkonstante des aus R1, C1 und der Eingangskapazität des 74HC14 gebildeten Tiefpasses evtl. zu groß wird und das Zeitverhalten der Schaltung negativ beeinflusst. Die Wahl von R1 hängt aber so gut wie nicht von VCC ab, also würde ich die 10k beibehalten.
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Fuses (sut_cksel) falsch gesetzt.
Wenn Du eine 74HC14 oder 74HC132 (oder andere Inverter oder invertierende Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingängen) rumliegen hast, kannst Du Dir damit leicht einen Schmitt-Trigger-Oszillator bauen. Sein Vorteil: der schwingt
brauche den noch irgendwann ;) Am Rande: Dietrich L. schrieb im Beitrag #2890548: > Wenn Du eine 74HC14 oder 74HC132 (oder andere Inverter oder > invertierende Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingängen) rumliegen hast, > kannst Du Dir damit leicht einen Schmitt-Trigger-Oszillator bauen. Ich danke dir
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Bus entstören
anschliessend mit einem Schmitttrigger wieder auf Vordermann bringen must. Eingang---R----+-----HC14-----HC14-----Ausgang | C | GND Allerdings macht das die Sache aber auch langsamer.
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Geschwindigkeit von JTAG an paralleler Schnittst.
Ah, danke. Kauf mir dann doch besser noch ein 74HC14 dazu, an 30 Cent soll's ja nicht liegen. Das aber ein orignal Xilinx-Kabel nicht stabil läuft, ist schon arm. Wenn man für 30 Cent stabile und scharfe Signale garantiert bekommt.... Gruss
Jörg wrote: > Ah, danke. Kauf mir dann doch besser noch ein 74HC14 dazu, an 30 Cent > soll's ja nicht liegen. > > Das aber ein orignal Xilinx-Kabel nicht stabil läuft, ist schon arm. > Wenn man für 30 Cent stabile und scharfe Signale garantiert bekommt....
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Tolleranzen Schmitt Trigger
hab ne kurze grundsätzliche frage... angenommen ich hab einen schmitt Trigger, (z.b. 74HC14), im entsprechenden IC gibt es insgesamt 6 stück davon. angenommen ich gebe auf alle 6 gleichzeitig eine positive flanke, werden sich diese dann am ausgang ebenfalls alle gleich verhalten? ich meine
tTLH, tTHL sind im Datenblatt mit maximum xns angegeben. Ich würde nun erwarten, dass wenn ich 10 74HC14 IC habe und von jedem nur einen Schmitt Trigger verwenden würde, diese beiden zeiten verschiedene werte zwischen "0"ns und xns haben. Kann ich davon ausgehen, dass wenn sich die Schmitt Trigger im gleichen
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Zählrohr mit Schmitt-Trigger auswerten, geht das so?
Danke für die Hinweise, nehme dann einen 74 *HC* 14. MaWin schrieb im Beitrag #4546742: > Ein HCT oder HC hat intern schon eine Schutzdiode, die Z-Diode ist > überflüssig. Leitet die Schutzdiode die Überspannung am Eingang nach +Ub?
gibt auch Variationen mit einem Darlingtontransistor. Wahrscheinlich werde ich drei Gatter im 74HC14 übrig haben, von da her bietet es sich hier mit Schmitti an.
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MAX232 Verbindung zum Raspi
item3acb7613c5:g:WGoAAOSwt5hYZjFf tut es für die einfache Kommunikation auch ein Inverter. Egal ob 74HC14 oder ein Transistor je Kanal. Mit HC-14: Ein Inverter vom Pi und dann per 100 Ohm zum PC. Der andere mit 1k vom PC dann direkt zum Pi. Mit Transistor jeweils mit Shottky-Diode gegen die Basistättigung
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Tiefpass 12db
schrieb im Beitrag #5329480: > Impedanzwandler nachschalten. Ich wollt das Signal auf einen 74HC14 zuführen? Der ist wohl ausreichend als Impedanzwandler oder?
Bernd schrieb im Beitrag #5329500: > Ich wollt das Signal auf einen 74HC14 zuführen? Der ist wohl ausreichend > als Impedanzwandler oder? Ja. Der hat sicher einige 100k Eingangswiderstand. Das kannst Du auch selber testen, in dem Du ca. +4,5V an dem Eingang vom Filter
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Tasten mit Hardware entprellen
folgende Bauteile bei reichelt rausgesucht: Schmitt-Trigger: http://www.reichelt.de/ICs-74HC-DIL/74HC-14/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=3140;GROUPID=2930;artnr=74HC+14;SID=13UHm1RH8AAAIAAB9U02cf40155578aff6fbf37e137a43c139e30 Widerstände: http://www.reichelt.de/1-4W-1-10-0-k-Ohm-95-3-k-Ohm/METALL
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Fotowiderstand Empfindlichkeit erhöhen
| +-|<|--+--|>o--1k--|>|--+ Photodiode | | LED | 470k | 74HC14 | | | | GND GND GND [/pre] > Ich bräuchte nur folgendes : wenig Lichteinfall -> maximale LED > Leuchtkraft... Das ist aber nicht eine Erhöhung
Schalt- punkt, sondern auch die Hysterese beeinflußt. Die weiter oben gezeigte Schaltung mit einem 74HC14 als Schmitt-Trigger hat dieses Problem nicht. Wenn du lieber mit Transistoren basteln willst, probier die Schaltung aus dem https://www.mikrocontroller.net/topic/327621#3576723. So wie da gezeichnet
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
am µC fehlt. Mein Vorschlag wäre: low drop regler (z.B. LP2950-3.3) vor µC. Ladungspumpe mit 74HC14 (an 3.3 V) und Dioden etwa 2 x 3.3 V - 2 x 0.6 V = 5.4 V liefern, eher etwas weniger. Das sollte sogar ohne weiteren Regler for den TSOP... reichen. Nur ein paar extra Elkos. Die etwa 5 mA sollte man
verfügbar werden, dann werde ich vermutlich die Pumpvariante wählen. Warum benötige ich dafür ein 74HC14? Reicht denn meine Varainte mit dem (bipolaren) NE555 nicht? EDIT: Und den Max710 führe ich mir vorher auch noch zu Gemüte :-) EDIT2: Weil ich gerade das Verpolungschutzproblem gelesen hatte:
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60 ATtiny-Eingänge an einem ATmega-Ausgang
Hallo sieh auf der Platine am Eingang einen 74HC14 vor. Damit kannst du die Signale Puffern und regenerieren. Je 2 Inverter hintereinander.
karadur schrieb im Beitrag #2573344: > sieh auf der Platine am Eingang einen 74HC14 vor. Damit kannst du die > Signale Puffern und regenerieren. Je 2 Inverter hintereinander. Begründung dafür? Soweit ich dank Falk gelernt habe, bin ich bei 50ns Anstiegszeit mit Fclk = 10kHz noch
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Plötzlicher AVR - Tod
Peter! Danke für Deinen Tip! Allerdings arbeitet mein Programmer seriell. Er hat noch einen 74HC14N - Chip drauf, der das ganze wohl irgendwie puffern soll. Außerdem benutze ich extra einen alten 386er Computer zum Flashen... Vielleicht hast Du trotzdem recht. Der Programmer, den Du benutzt, kann
Dein HC14 tut leider nur as an der Signalqualität, leider nicht an deren Timing. Hilft in der Situation also nicht recht. Auch ein 386 sollte problemlos in der Lage sein, dass entsprechende Schnittstellen-Timing
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Komparator mit Schaltpunkt im mV-Bereich
schlägt ein paar Promille auf die Referenzspannung durch. Drittens heissen Schmitt-Trigger wie 74HC14 Schmitt-Trigger, weil es keine Komparatiren sind, sondern Hystereseschalter. 5mV sind kein wirkliches Problem, allerdings ist der RC1458 dafür komplett ungeeignet, schon seine Offsetspannung
eine Referenz stellt eine stabile Spannungsquelle dar. >Drittens heissen Schmitt-Trigger wie 74HC14 ... Wie kommst Du zu Schmitt-Triggern? Egal. Okay soweit klar, wieder was gelernt. Also alle IC´S an eine stabile Versorgungsspannung von 9V (per 78L09), die dann auch gleichzeitig die Versorgungsspannung
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Hilfe bei verzögertem Auslöser für Strombegrenzung
Ein gefrickelte Verzögerung (momentan aus einem Inverter (74HC04), einem Inv. Schmidttrigger (74HC14) und einem Und (74HC08)) lässt mich grob über das RC-Glied die Zeit einstellen (hier noch aus dem Bauch heraus dimensioniert - ich müsste mir noch die Flanken des 74HC14 genauer ansehen). Dahinter
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LtSpice CMOS simulieren 74HCxx
how-does-this-mosfet-based-schmitt-trigger-work Insbesondere interessiert mich die Simulation von - HC14 - HCT14 - AC14 Dazu brauche ich die interne Schaltung der Bausteine und die Transistorparameter.
tatsächlich um die Transistorlevel Simulation. > Insbesondere interessiert mich die Simulation von > - HC14 > - HCT14 > - AC14 Ah! Endlich mal Butter bei die Fische. Warum nicht gleich? > Dazu brauche ich die interne Schaltung der Bausteine und die > Transistorparameter. Ja. Interessant sind
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Spannungsspitzen
Hallo, ich habe auf einer elektronischen Schaltung einen 74HC14 Schmitt-Trigger Inverter-IC, von dem ich mit einem Eingang über eine steckbare Buchse nach aussen gehe. Nun hab ich das Problem, daß jedesmal beim Anstecken meiner externen Schaltung (Ausgang eines
ganze noch mal näher betrachten: Ich nehme mal an, daß die Masse des Oszis direkt am GND des 74HC14 liegt. Klar zu sehen ist: Der Killerspike überträgt sich vom Eingang über das Substrat, welches auch als Schutzdiodennetzwerk funktioniert, auf die VCC-Leitung. Bitte im Datenblatt die maximalen
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Led balkenanzeige
zurückzusetzen. Den Schmitt-Trigger für den Taster kann man gleich als invertierende Version nehmen (74HC14), dann ist noch ein 2. Gate für den Reset-Inverter übrig. Unbenutzte Eingänge des 74HC14 nicht offen lassen, sondern auf GND legen.
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ABS-Airbag-Anzeigelampen-Elektronik : Für was die ganze Elektronik?
zum Unterdrücken von kurzen Störimpulsen in Digitalschaltungen? Ja, kann man machen, wenn man einen HC14 oder HC132 mit Schmitt-Eingängen verwendet - aber nicht mit den restlichen. Für den HC32 steht z.B. bei NXP input transition rise and fall rate max. 139 ns/V also bei 5V sollte die Anstiegszeit
Unterdrücken von kurzen > Störimpulsen in Digitalschaltungen? Ja, kann man machen, wenn man einen > HC14 oder HC132 mit Schmitt-Eingängen verwendet - aber nicht mit den > restlichen. > Für den HC32 steht z.B. bei NXP > input transition rise and fall rate max. 139 ns/V > also bei 5V sollte die
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Drehzahlmessung mit CNY70 am Atmega32
ich sonst noch Extrateile? Ausser Huehnerfutter wie R und C nicht. Kannst aber auch einen 74HC14 verwenden. Dann haste sogar 6 Mann drin. Denk daran das die Teile das Signale invertieren.
Komparator kannst du Hysterese und Triggerpunkt besser einstellen. Bei den Schmitttrigern (4093,74HC14) ist Umschaltpunkt und Hysterese fest vom Hersteller vorgegeben. Somit hast du mit einem Komparator (LM393) etwas mehr Einstellmöglichkeiten zur Anpassung an deine Koppler. >Es gibt 2 Firmen,
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Mäßiges Ausschaltverhalten PWM + BC547
Gegentaktendstufe. > hmm... das muss ich mir erstmal in Ruhe zu Gemüte führen... :) Oder einfach einen 74HC14? Der hat 6 Inverter, jeweils 3 parallelgeschaltet (pro PWM-Ausgang), und fertig ist die Laube. Welchen Strom willst du da treiben? > Vielleicht auf der Basisseite eine andere/erweiterte Schaltung
500k ist keine Last :-o Laaangsam rantasten - das ist meine Devise... ;-) >Oder einfach einen 74HC14? Der hat 6 Inverter, jeweils 3 >parallelgeschaltet (pro PWM-Ausgang), und fertig ist die Laube. Das ist eine Lösung nach meinem Geschmack. Werde ich mal testen... >Welchen Strom willst du da treiben
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External Clock ATTiny26
Irgendein Schmitt-Trigger-Inverter (z.B. 74HC14) ein R (4,7k) und ein C (100pF). R zwischen Eingang und Ausgang, C am Eingang gegen GND, Ausgang an XTAL1 und fertig. Peter
kann. Es sollten schon >1Mhz sein und das schafft der 555 nicht, deshalb ja mein Tip mit dem 74HC14. Außerdem schafft ein bipolar-555 noch nicht mal den nötigen High-Pegel. Ein 2.AVR bei >6Mhz ginge natürlich auch. Peter
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Trigger für Solardiscokugel
Hmm, wenn die minimale Versorgungsspannung eines 74HC14 nicht 2V wäre, du also 2 Solarzellen (und 2 Akkus) verwendest, wäre das die Ein-Chip Lösung, denn alle Gatter zusammen könnten etwa 100mA liefern (Ein Triggergatter und 5 parallele Booster). Da die
Vorsicht mit dem 74HC14, liegt die Eingangsspannung in der Nähe der Schaltschwelle, bracht Der deutlich mehr Strom, als man es bei einem CMOS-Schaltkreis vermuten würde. In diesem Thread wurde schon darüber diskutiert:
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Wasserkontakt -> LED-Blitzer ("klassisch" oder Mikrocontroller?)
Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Problem: Spannungsteiler
> Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Statt Invertrer
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Eingangsbeschaltung mit Diode
gute Erfahrungen gemacht mit einem 100kOhm-Serienwiderstand vor einem Schmitt-Trigger-Eingang (74HC14) wobei ich den HC14 aus zwei Gründen eingebaut habe: 1) macht er das Signal (Einspritzdüsenansteuerung) noch etwas schöner :) 2) brennt der vor dem AVR durch und ist billiger :D (ist aber nicht
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MMC an AVR (Data start token problem)
Cardslot. - Das sollte etwas als Terminierung wirken. Ich muss schauen, ob ich noch irgendwo 74HC14 rumliegen hab, dann bastel ich die am Card-Slot Ende noch rein. Mal schauen obs dann geht. PS: Ich hätte nicht gedacht, dass SPI so kritisch ist, wobei ich mich frage, was da jetzt wirlich der kritische
hinten laut oszi eine schöne halbe Bitzelle Zeit, da ist also nichts knapp. Ich hab jetzt eine 74HC14 auf dem Kartenslot-Ende nach dem Spannugnsteiler reingelötet und es funktioniert jetzt auch mit dem langen Kabel. Für mich sieht es so aus, als ob die SD-Karte einfach eine enorme Flakensteilheit
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D-FlipFlop und Schieberegister
aus Nand-Gattern nach dem oben erwähnten Esel-Taktprinzip aufgebaut. Auf der Platine sind: 1x74HC14 als Taktgenerator 2xHC4011 Nand Gatter Man braucht ein ganzes HC4011 IC für einen D-FF, daher 2 ICs für nur ein Flankengetriggertes D-FF. Der Taktgenerator blinkt mit ca. 0.5Hz und der D-FF habe
kannst du zeigen, dass du es verstanden hast, indem du die Schaltung zur Takterzeugung mit dem 74HC14 zeichnest, wie ich es hier aufgebaut habe: https://www.mikrocontroller.net/topic/573540#7789737
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Wie problematisch sind 15MHz?
Hab vor kurzem auf'm Steckbrett einen 28MHz HC14 Oszilator über 15cm AWG28 Flachband mit einem HC14 Empfänger verbunden. Ging eigentlich, aber: - zu jeder Signalleitung sollte man eine GND Leitung beimischen. Ohne, bzw mit weit auseinander
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Schwellwertspannung Schmitt Trigger in Datenblatt finden
Taster" des Artikels http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung steht, dass der 74Hc14D die Schwellwertspannungen 2 V und 2.3 V hat. Wo im Datenblatt finde ich diese Werte? https://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT14.pdf
ämpl schrieb im Beitrag #4689779: > steht, dass der 74Hc14D die Schwellwertspannungen 2 V und 2.3 V hat. Das gilt nur für ein bestimmtes Exemplar bei bestimmten Betriebsbedingungen. Die Schwellspannungen unterliegen der Temperatur, dem Versorgungsspannungswert
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Bistabile Kippstufe mit nur 1 Taster
----------+-- > | | > | +---)----------------+ > | + | | 74HC14 | > Batterie +--|>o--10k--+--|>o--+---an/aus > | - | | | > | | | 1M > | | | _ | > | | +--o o--+ > |
die 2 > Dioden hin? Das sind keine Dioden, sondern Gatter(Negatoren). Zwei Stück, also 1/3 74HC14. Wenn du das wirklich so bauen willst, musst du daran denken, die Eingänge der unbenutzten Gatter auf definiertes Potential zu legen. > Von der Idee her genau das: https://www.youtube.com/watch?
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NE555 - einfach durch TLC555 ersetzbar?
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V Oder man
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V Oder