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Arduino Buck Module mit einem AMS1117 selbst zusammenstecken
ja schon 10 stück für 50cent Versandkostenfrei aus China. Ich bin auch wenn etwas teurer beim LF33 DPAK gelandet, bis 100ma für zB Funkmodule und digitales geht noch LP2950-33 im TO-92.
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Stromversorgung Schaltkreis
sollte lieber hier hin: Motor 5V | | Batt --+-|>|-+--7805--+--LF33--+--3V3 | | | | | | Elko Elko | 330nF | 1uF Tantal | | | | | | ABER: 1.8A pro Motor, also 3.6A aus Mignons ? Wie lange soll das gut gehen ?
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Schaltplan Review
Spannungsregler LF 50 CV http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLF33CDT_LF33CV_LF50CV%2523STM.pdf
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Spannungsversorgung 3,25V PIC
Hi Also langer Rede kurzer Sinn: Einfach einen LF33 hinter die 5V Versorgung meiner "normalen" PICs schalten. Danke Thomas
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[V]ATxmega development board
10mil. Ums Quarz gehöhrt ne Massefläche und da is keine. Anstatt dem LM3940 empfielt sich der LF33CV.
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Wecker mit MP3 (vs1011) und SD-Card
Schaltung vom Datenblatt übernehmen (siehe anhang). Geht das so? Als Spannungsregler wird es ein LF33 für die 3,3V und LM7805 für die 5V. Ein grafik-display kommt dann auch noch hinzu und später bekommt mein wecker auch noch dcf77 spendiert. Sieht noch jemand Fehler in der Schaltung? oder hat
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Niveauüberwachung mit Pumpensteuerung
Beitrag #4567618: > anbei eine neue Version der Schaltung. F4 ist überflüssig, D1 sollte weg, ein LF33 will mehr als 100nF am Ausgang, nimm einen LP2951-3.3 bei so geringem Strom.
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Suche Dc-Dc Converter 3,3V
NiMh Akkus haben willst, dann verwende 4 Zellen und einen Low-Drop Spannungsregler, zum Beispiel den LF33CV. Wenn du weniger Zellen verwenden willst, dann mache es mit 2 Zellen und einem Step-Up Wandler. Die sind allerdings nicht ganz so leicht als Fertig-Modul zu finden.
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
Treiber) TL072 (Operationsverstärker) Spannungsregler: LM1117 (Einstellbar 800mA) LM7805 (5V 1A) LF33CV (3,3V 500mA) LP2950-3.3V (3,3V 100mA) TL431 (Einstellbare Zenerdiode / Referenzquelle mit Op-Amp) Transistoren: BC337-40 (Universal PNP 500mA) BC327-40 (Universal NPN 500mA) IRLU024N (N-MOS
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ODM100 OLED bleibt schwarz
folgende Schaltung aufgebaut: 1. 5V-Versorgung des Boards durch Labornetzteil, 2. 3,3V über einen LF33 Schaltregler (oben links), 3. ATmega 164PA-PU als μC, läuft bei 3,3V mit internem 8MHz Oszillator, 4. Den ODM100 Bausatz mit den Steuerleitungen an Port D und mit den Datenleitungen an Port C, 5.
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Masse von zwei Platinen verbinden
im Linearregler gegenüber dem Schaltregler > zu vernachlässigen.) Ich verwende einen LF50 bzw. LF33. (parallel) Die Eingangsspannung liegt bei ca. 6V. Müssen also nicht so viel verheizen. Sollte hoffentlich ohne Kühlung funktionieren :)
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Probleme mit Netzteilen
ähnliches Problem in einer sehr ähnlichen Anwendung: Atmega 168 mit ESP-01 Modul und ein Handyladegerät + LF33CV Spannungsregler. Folgendermaßen habe ich es gelöst: Beim AVR habe ich den Brown-Out Detektor eingerichtet und die längste mögliche Startup-Time per Fuse eingerichtet. Dadurch statete der AVR zuverlässig
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Störungen am Schaltregler LM2574
Eingang GND -12V Ausgang +12V Ausgang +5V Ausgang GND +3.3V Ausgang Der Dreibeiner da ist ein LF33CV. Ich hab das Appsheet des 2574 nochmal mit angehängt, damit nicht erst einer danach suchen muss. /Hannes
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digitaler RGB-Strip an 5V, AVR an 3,3V
dunkel sind habe ich den LED-Strip nun einfach an 5V geklemmt. (Schaltung wird mit 5V versorgt, ein LF33CV regelt dann auf 3,3V. Nun habe ich bedenken dass evtl. vom LED-Strip über den Data oder Clockpin die 5V zurückfließen könnten und mir meine Betriebsspannung für den Rest der Schaltung hochziehen
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3.3V Alternative zum LM567
Schaltung aber von einer Lipo Zelle mit Strom gespeist wird, stehen nur maximal 3.7V, die ich mit einem LF33 dann auf 3.3V bringen zur Verfügung. Deshalb meine Frage: Kennt jemand von euch einen Alternativen IC, der auch mit einem Logikpegel von 3.3V auskommt? Gibt es sonst noch andere Möglichkeiten, das
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AX81 - ZX81 im AVR
das liegen kann? Die Hintergrundbeleuchtung habe ich ganz einfach über einen Spannungsregler (LF33CV) an 5 V angeschlossen. Das ist ein Spannungsregler, der 3,3 V ausgibt. Damit ist die Beleuchtung m.E. optimal, obwohl lt. Datenblatt 3,8 V gefordert sind. Vorwiderstände oder Poti brauchte ich nicht
Achtung, der LF33CV wird ziemlich heiß! Da suche ich noch nach einer anderen Lösung. Ich probiere es mal damit http://forum.tlienhard.com/phpBB3/viewtopic.php?f=2&t=676&p=5467&hilit=Schaltregler#p5467 und berichte wieder
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Spannungsregler LD1117V33C defekt?
Wo soll man das Teil den bitte hinmachen wenn da V(out) dranhängt? Nimm halt einen 7803 oder den LF33CV. Der hat Masse auf dem TAB.
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Laternenbatterie 6V auf 5V
Mikrocontroller einsetzen möchtest, dann entweder a) Mit einem 3,3V Low-Drop Spannungsregler (z.B. LF33CV oder LP250-3,3) oder b) Mit einem Buck/Boost Konverter (z.B. https://www.adafruit.com/product/2190) Im Gegensatz zu den sonst üblichen Spannungswandlern kann ein Buck/Boost Wandler die Batteriespannung
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5V und 3,3V aus 12V Akku
mich in der Regel ein Step-Down Wandler auf 5V, gefolgt von einem linearen Spannungsregler (z.B. LF33 oder LM1117) auf 3,3V. Klar könntest du anstelle des linearen Reglers einen zweiten Step-Down Wandler nehmen, aber großartig Energie Sparen wirst du damit nicht. Dafür haben Schaltwandler (zumindest
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Schaltung mit Taster starten
Hallo, 3,3V Spannungsreger TO220: LF33 (gibt z.B. bei Reichelt...) mfg Alex
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Immer noch keine STM32
Beitrag #7102756: > während der andere hersteller vielleicht schneller ist Ist ein Risiko. Beim LF33. Beim STM32 muss schon sehr viel Härte rein, bis die Kundschaft umsteigt - nur um einige Zeit drauf beim anderen Hersteller das gleiche Debakel zu erleben, weil der nun in unerwarteten Aufträgen ersäuft
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Kleinstverbraucher am Netz versorgen
252314456943?hash=item3abf1d136f:g:nLkAAOSwdSRaDBU0 dahinter dann noch https://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/LF-33-CV/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2911&ARTICLE=39414 und fertig. Oder zwei Monozellen, aber das willst Du ja nicht.
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
einen 500mA Spannungsregler braucht? Dein LP2950 ist dafür viel zu schwach. Nimm zum Beispiel einen LF33CV.
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LF00 Serie EAGLE Library
Hallo, ich suche den Spannungsregler LF33AB (LF00-Serie) von ST als EAGLE Library. Ich möchte die Gehäuseform PPAK bzw. PENTAWATT einsetzen. Hat ihn mit dieser Kofiguration schon jemand entwurfen bzw. in einer Library entdeckt. Vielen Dank
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GPS-MS1 E Inbetriebnahme-Erfahrungen UPDATE µ-Blox (u-Blox
Max232-Umbau :\ ) Die Spannungsversorgung erfolgt über nen kleines Steckernetzteil, das mit nem LF33CV für das MS1E und nem 78L05 für den Max232 ergänzt wurde. Die Spannungen hab ich nachgemessen, die sind soweit i.O. Das MS1E hängt in nem PLCC84-Sockel, an den nen Haufen Drähte angelötet wurden
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Kurze Fragen zu MCUs allgemein.
du als Minimalboard brauchst ist: - der µC selber - Stromversorgung. Am besten sowas wie ein LF33 von ST, damit du ohne Zirkus ne stabile 3.3V hast und wenig Probleme mit dem Netzteil aufkommen. - VREF (H und L) kann normalerweise an Analog-VCC und GND geschaltet werden. - Programmieranschluß
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Bauteilwahl +/-12V LDO
habe, und das so recht günstig wird. Meine Idee war: ich nehme je ein 7812 7805 7912 7905 und ein lf33, ne Hand voll Kondensatoren und Dioden, die beiden Netzteile, noch nen passenden Kühlkörper und bin fertig. Ich hab mich dann noch für ne Strombegrenzung entschieden, das mach ich vor jedem Regler,
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MAX3390-Probleme mit Versorgungsspannung
auf 5V und an Threestate hängt logischerweise auch 5V (vom µC). Spannungswandler für 3,3V ist ein LF33CV. So, das Problem ist jetzt, dass sich meine 3,3V verändern, sobald ich den MAX anschließe (ist auf ein Adapter-Board gelötet und steckt in einem IC-Sockel). Und zwar messe ich auf einmal 4,0-4,2V
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UART vom ESP8266
nicht behaupten: alle) trotzdem, weil diese zu träge regeln. Ich habe gute Erfahrungen mit einem LF33CV und 100µF gemacht. Ohne den Elko läuft das Ding nicht langzeit-stabil. Das NodeMCU Board hat übrigens auch einen 100µF Elko HINTER dem Spannungsregler. Sicher nicht aus Spaß an Verschwendung.
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Umstieg auf SMD
Widerstände, Kondensatoren u.s.w. und einfach alles zusammenbasteln. Der Spannungsregler (Ich will einen LF33 nehmen) geht ja nicht in SMD, weil der ja am besten ein bisschen Strom abkönnen soll. Also müsste ich den einbauen und die Kondensatoren am Ein- und Ausgang könnten dann SMD oder normale Folienkondensatoren
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Microchip PIC18F und ESP8266 Verbinden/einrichten
braucht das Ding zeitweise. Es hat sich bewährt, dem ESP Modul einen eigenen Spannungsregler vom Typ LF33CV zu spendieren und ganz nahe zum Modul einen zusätzlichen 100µF (oder 220µF) Elko an VCC und GND. Die seriellen Leitungen RxD und TxD verbindest du mit dem PIC, der idealerweise auch mit 3,3V betrieben
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Trafo für verschiedene Spannungen
Schaltung mit LM2575. Aus den 5V erzeugst Du wiederum 3,3V mit einem Low-Drop Regler, zum Beispiel dem LF 33 CV. Ich würde die Relais allerdings mit 12V betreiben, auf Seite der Relais hast Du zwar weniger abwärme, dafür aber genau die gleiche Wärme beim 10V Regler. Du gewinnst dadurch nichts. Es sei denn
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sauberes Bestromen von ESP mit Solar und Batterie
Entladungsschutz ist vorhanden. Könnten zB den als Regler nehmen. "LF 33 CV" Der kann eine höhere Stromstärke ausgeben. Aber habe jetzt im Betrieb noch kein Problem mit dem MCP1700 festgestellt. Könnte am Kondensator liegen.. naja Die Frage ist, ob der ob der MCP73871
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Erster eigener Schaltplan für ein DEV-Board (ATmega644)
) Datenblatt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLF33CDT_LF33CV_LF50CV%2523STM.pdf;SID=319yyUMKwQAR8AABcyX6k8f125b249ed460d1119526bda7bd61f8 Ist eigentlich ein low drop Spannungsregler. Hab ich irgendwo im Forum aufgeschnappt das Teil... Kann nicht beurteilen
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ESP32 mit 3x AA Batterie
einmal einen finanziellen. LDO mit höherem Ausgangsstrom, aber auch ca. 1mA Ruhestromaufnahme: LF33
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WordClock mit WS2812
zu verwenden sind. Also noch ein kleines Lochraster-Platinchen für 2 Elkos und einen Regler, z.B. LF 33.
selbst kommen vom 3,3V-Spannungsregler auf dem Board. Die restliche Elektronik wird über einen LF 33 CV Low Drop Festspannungsregler (+ zwei Kondensatoren, entspricht letztlich dem AMS1117-Baustein) mit 3,3 V versorgt. Gruß Günter
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
hängen bleibt. Vielleicht einer eine Idee, woran das liegen könnte? Die Schaltung wird über einen Lf33cf mit 3,3 v versorgt, also auch stabil. Hab mal die main angehangen, ist im Grunde nur eine Erweiterung des beigefügten Beispiels im svn. Ach so µC ist ein Atmeg644p. Grüße Peter
weiter nach hinten geschoben, genug andere Arbeit. Ne ich betreib es mit einem Netzteil, und nen lf33cv, der sollte eigentlich genug Strom liefern. Ich glaub mittlerweile auch nicht mehr das es an der Lib liegt, sondern eher an der Karte, SanDisk Extreme III, hab nur leider keine andere zur Hand.
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Liste von integrierten Schaltkreisen
Spannungen Bauformen Betriebstemperatur L. Name Beschreibung Spannungen Bauformen Betriebstemperatur LF33CV Festspannungsregler Eingangsspannung bis 16V Ausgangsspannung 3,3V TO220(FP); PPAK; DPAK; PENTAWATT -40 bis 125°C LM317 Linearer einstellbarer Spannungsregler Ausgangsspannung: 1,2-37V TO220 0 bis
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
100µF Elkos direkt an die Module löten, um sie zu stabilisieren. Spannunsgregler, zum Beispiel LF33CV mit den nötigen Kondensatoren drumherum (siehe Datenblatt). Ein USB-UART Kabel mit 3,3V Signalen, dazu zwei 2,2k Ohm Widerstände an RxD und TxD, sowie ein 47 Ohm Widerstand in Reihe zu GND
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[OSX] ESP8266- Hochladen mit Arduino IDE Schlägt fehl
ungeeignet, weil sie die extremen Stromschwankungen zu träge ausregeln. Ich habe gute Erfahrungen mit dem LF33CV gemacht, der eignet sich auch für den Betrieb an Batterien bis knapp unter 3 Volt. [/pre] Du hast sie Dir nicht angeschaut, oder? > Der AMS1117-3.3 ist erst einmal völlig ausreichend Ja, der
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5V/3V3 DC/DC-Wandlerboards
Ziel des Projekts war es, die typischen 7805 oder LF33 durch eine pinkompatible DC/DC-Wandlerplatine ersetzen zu können. Bei ähnlichen mechanischen Ausmaßen soll so wegen des höheren Wikungsgrad keine zusätzliche Kühlung nötig werden. Es sind 2 kleine Wandlerplatinen
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AVR für wenig Geld im LAN
Profi bist :-), ändern kann man später immernoch....aber mal sehen: An Stelle des 7805 zB. einen LF33, der sollte PIN-Kompatibel sein. Den LM317 rausnehmen, R1 und R2 auch. Anstelle des LM317 eine Brücke einlöten, damit die 3,3Volt auch überall ankommen (PIN 2 und 3 des entfernten LM317). R3 kann