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Reparatur einer alten 7-Segment DCF Uhr / Frage LM317
Martin S. schrieb im Beitrag #7593356: > Anbei mal die Schaltung um den LM317, Bist Du sicher den BC337 richtig eingezeichnet zu haben? Zeige doch bitte mal Fotos von der Platine, beidseitig.
> ist, wie kann ich denn den unteren Spannungswert anheben? Den Widerstand (560R)von Pin1 des LM317 nach GND vergrößern. Musst halt etwas experimentieren.
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
Wie genau muss der Strom sein? 2x LM317: der erste macht 4V, der zweite einstellbar 2-6V, dazwischen die 40R Spule. Die sieht dann +-2V, macht +-50mA. An beiden LM317 Lastwiderstände für 60mA Grundstrom bestücken.
TS922 Leistungs-OP statt LM317 geht es auch ohne die Grundlastwiderstände.
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Stabiröhrenschaltung ersetzen gegen moderne Spannungsregler
mal den Schaltplan der Stabilisierung. Mit Halbleitern gibt es die bekannte Schaltung mit einem LM317 und 1000V MOSFET als Booster.
Damit der LM317 regeln kann, sollten >10mA entnommen werden. R32 bestimmt die Strombegrenzung. T1 muß entsprechend gekühlt werden. Der alte Siemens BUZ50 kann durch den IRFBG30PBF ersetzt werden. R20 verhindert,
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Suche Datenblatt zu LT 1826-1403
Ok, das hilft mir weiter. Es sieht eher nach LM317 aus, da ich keine -1,25V von Output nach Adjust messen kann. Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, die Ausgangsspannung von Linearreglern nur anhand der 3. Pins In/Out/Adj. bzw. GND zu ermitteln,
Müsste ich erst die gesamte Beschaltung (Spannungsteiler bei LM317/337) kennen, oder reichen dazu bereits die (drei) Spannungen zwischen den drei Pins des Reglers aus? Output ist ja klar, aber GND müsste ich erst ermitteln, richtig?
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AC DC Wandler - wie nennt sich das genau?
Transformator mit Gleichrichter und einstellbaren Spannungsregler (LM317).
keine Festspannung sondern im finalen Projekt > dauerhaft das regelbare Netzteil. Dann bau einen LM317 o.ä. in Dein "finales Projekt".
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Laptop Steckernetzteil als Labornetzteil
nicht sein, Es fehlt hauptsächlich die Strombegrenzung. Die könnte man mit einem L200 statt des LM317 bekommen.
der einstigen Modelleisenbahn, Interessantes Konzept. Wenn man die Achse des Potis, mit dem dem LM317 seine Ausgangsspannung vorgegeben wird, mechanisch mit der Achse des Stelltrafos koppelt, hat man das Ziel erreicht.
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Milliohmmeter für die Praxis
Dazu ein 9V Block, vom dem 220 Ohm mit 17.6mA = 3.8V, dazu 1.2V an 68 Ohm, dazu 1.5V drop out am LM317 bei 20mA macht 6.5V abgehen wobei der 9V Block zum Schluss nur noch 5.4V liefert. Vergiss es. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.13
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Retro Mixer, BPT Kanäle mit Line Pegel anzapfen - Spice Hilfe
Experiment schonmal gewagt und das den zugehörigen OpAmp (LM324 zum unkomplizierten Test) über einen LM317 Spannungsregler von der 33V Versorgungsschiene im Pult versorgt. Funktionierte soweit, jedoch brachte ich 'kaum Pegel (ohne Übersteuerung) rein' und beim Abgriff vor der letzten Transistorstufe (isoliert
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Miele EL150 IGBT Ersatz
zur Reparatur zugeflogen. Wie bei dir, ist außer dem IGBT tatsächlich nichts defekt. Die 18 V vom LM317L passen noch, die 18-V-Z-Diode ist intakt und der Gatetreiber liefert Steuerimpulse wie bei dir. Sowie das IGBT da ist, werde ich es einbauen, ich habe mich mal an Hinz' Empfehlung gehalten mit
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
Wenn noch ein LM317 herumliegen sollte, dann kannst Du das eigentlich ohne all zu viel Aufwand umbauen. Oder mit einem TL431 ginge das so wie in dem Schaltplan ganz rechts.
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[S] THT-Spannungsregler ab 0,75V einstellbar
einzusetzen, da ich das ganze 5x aufbauen muss und nur einen Tag brauche. Die 0V-Pfuscherei mit dem LM317 und LM385 ist auch aufwändig und erscheint mir wenig temperaturstabil. Mindestanforderungen: Ausgangsspannung im Bereich von 0.75V bis 1.35V einstellbar Ausgangsstrom 0.5mA bis 100mA (besser
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Warum funktioniert mein Brückengleichrichter nicht?
Für Wechselstrom Spannungsbegrenzen gibt es die Möglichkeit mit zwei lm317 zu arbeiten, ich glaube das geht auch mit 7805-Art . Man muß natürlich noch auf die Überspannung aufpassen, es geht nur um das Prinzip. Also eine larifari-antwort, sry. https://cdn-reichelt.de/documents
Es gibt auch einen LM317HVT. Der könnte die Spannung ab. Aber 55V bei 60mA bleiben einfach 3,3W. Da muss der TO220 auf einen Kühlkörper geschraubt werden.
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Festspannungsregler L7805CV Vmax=35 Volt?
WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all 35V am Eingang kann: LM317HV https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte-spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ oder den oben erwähnten Schaltregler der bis 72V kann (16 Euro, aber Modellbau ist nicht billig
> WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all > 35V am Eingang kann: LM317HV > https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte- > spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ Bei 24V Gleichspannung am Eingang (entspricht ca. 16 V Wechselspannung) liegt man bei
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Unbekannte Leiterplatte in Spielzeugfigur
erhöhen, das Funktionsprinzip ist genauso wie bei einstellbaren Spannungsreglern (à la LM1117 oder LM317). Das IC mit der abgefrästen Beschriftung scheint irgendeine Funktechnik zu verwenden, da ist immerhin eine Antenne auf der Platine zu erkennen. Hast Du mal geprüft, ob sich das Ding z.B. per
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LM1117 am Ausgang bestromen?
dabei um die Sperrspannung der BE-Strecke des Längstransistors. Der LM1117 scheint sich hier vom LM317 zu unterscheiden.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7556308: > Der LM1117 scheint sich hier vom LM317 zu unterscheiden In der Tat. Im Datenblatt des LT1117 (dem Urvater aller 1117-Varianten) findet sich folgender erhellender Hinweis: > Diodes between input and output are not usually needed.
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STK500 reparieren
nicht mehr was die letzte Einstellung war, aber ist auch plausibel) - Die beiden OpAmps, die die LM317s ansteuern, haben an ihren Ausgängen jeweils 1,25V weniger als VTG bzw. VAREF, scheinen also auch ok zu sein. Spannend wird es beim MAX202: VCC 5V, GND 0V, aber V+ ist 6,4V und V- ist -3,4V. Im
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DC DC wandler HV zu 5V
#7554034: > Ich hatte ebenfalls die Idee auf 12-24VDC zu converten und dann > nocheinmal ein IC LM317, LM117, LM338 in Reihe schalten um auf > die 5V zu kommen. Bei 10W? Typischer Maschinenbauer-Unsinn. > Die Dimension hier ist zwar nicht 2x2x2cm Nicht mal annähernd. Wenn du 12V auf 5V/2A
Sdf F. schrieb im Beitrag #7554034: > und dann nocheinmal ein IC LM317, LM117 in Reihe schalten um auf > die 5V zu kommen. Wolltest du jetzt 10W also 2A aus den 5V oder nur 1A ? Selbst in EINEN thread kannst du keine konsistente Wunsche zusammenbringen Übrigens
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Suchfunktion => internal error
Ich meine im DB LM395 oder LM317 war sowas drin.
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Elektronik Lagerverwaltung
die Tastatur bedienbar Extras: Timer/Stoppuhr, Datumsanzeige, Taschenrechner, Widerstandsteiler, LM317/LM350, SMD Zahlencode, Statistik Übersetzbar in andere Sprachen, derzeit Englisch verfügbar. F1 Hilfe über alle Funktionen USB-Stick tauglich und portabel Windows / Linux (32/64 Bit) kombinierbar Mehrbenutzertauglich
Hier sind die Rechner-Funktionen Timer/Stoppuhr, Datumsanzeige, Taschenrechner, Widerstandsteiler, LM317/LM350 Widerstandsrechner, SMD Zahlencode verfügbar. Hier können die Historien aller Projekte verwaltet und Tipps in die Wissens-Datenbank eingetragen werden. Die Wissens-Einträge können nach Themen
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Verteiler für Krippenbeleuchtung
müßtest Du nur darauf achten, daß a) der lm317 einen relativ hohen drop hat, abhängig vom Strom irgendwas um 2V wenn ich mich recht erinnere. b) Du im Rahmen der maximalen Verlustleistung des lm317 bleibst. Für ein paar LEDs und einer nicht allzu hohen Spannung als Speisepannung für den lm317 dürfte das kein Problem sein. Ich habe auch schon oft solche Billigst-Lichterketten verwendet bzw. umgebaut. Dabei bin ich immer wieder erstaunt, wie hell z.B. diese Draht-Lichterketten mit nur
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VFD - Anodenspannung per Poti regeln
die du mit fruchtlosen Diskussionen vertan hast, hättest du ja längst einen Längsregler, z.B. mit LM317 aufbauen können und es ausprobieren. Das ist keine Raketentechnik. > Was passiert denn bei Software-Dimmung (PWM?)? > Ich glaube, dass kann man eh nur nach mehreren tausend Betriebsstunden >
aus ca. 35V > Anodenspannung 32-27V erzeugt in diesem Fall viel Strom verbrauchen? Im Fall des LM317 gar keinen. Aber das fällt angesichts des Strombedarfs des Displays selber sowieso nicht auf.
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Gibt es isolierte DC-DC Wandler welche die Spannung 1:1 nachbilden (variabel)?
muss ich mir da was zusammen basteln mit einem Wandler der 12V Eingang und 15v Ausgang hat, dazu nen lm317 und nem optokoppler über spannungsteiler?
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Simson S51 Lichtspule 6V 35W zu hohe Spannung/Strom
werden ja nur die -Spitzen- der Wechselspannung "gekappt" wie auf dem Bild oben mit dem LM117 bzw. LM317. (bei Gleichstrom wäre das ein Nebenschlussregler oder Shuntregulator)
Toni schrieb im Beitrag #7535139: > wie auf dem Bild oben mit dem LM117 bzw. LM317. Diese Schaltung ist ein Längsregler und für diesen Tread komplett sinnfrei. Jörg W. schrieb im Beitrag #7535222: >>> Irgendeine Abhängigkeit zwischen den Spulen muss es da schon geben. >>
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9 Volt Akku NIMH gut laden, kenn jemand eine gute Schaltung?
Ich habe lange Zeit NiMH mit einem selbstgemachten Ladegerät geladen: zwei LM317 nacheinander. Erste für Strombegrenzung auf etwa C/2, zweite als Spannungsstabilisator 1,42 V/Element. Als "geladen" galt Akku, wenn Ladestrom sich auf C/50 reduzierte, dafür gab es vor dem ersten LM317 noch einen Sensor aus einem leistungsfähigen pnp-Transistor, der zwischen Basis und Emitter vollen Ladestrom halten konnte, und einem Widerstand (dazu noch Widerstand und LED zwischen GND und Kollektor
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HighPower LED defekt bei ZU WENIG Strom
LM317T. Klaus.
K. schrieb im Beitrag #7526558: > Ist der L200 mit Strombegrenzung nicht sicherer/besser als ein LM317? Kann man den L200 überhaupt noch kaufen? Der L200 geht bei 0,38 bis 0,52 Volt am Shunt in die Begrenzung (also recht ungenau). Der LM317 braucht ziemlich genau 1,25 Volt. Hast deine Spannungsquelle
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Taschenlampe
Die gibts in unterschiedlichen Stärken zu kaufen, lassen sich aber auch recht simpel selberbasteln, LM317 und 1 Widerstand sollen dafür ausreichen. Aber wahrscheinlich wissen da andere eine deutlich stromsparendere Methode.
Uli S. schrieb im Beitrag #7524446: > LM317 und 1 Widerstand sollen dafür ausreichen. Der LM317 ist ein Längsregler, da wird auch wieder einiges verheizt.
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(V) Stell -Trenntranstormator
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er wohl
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
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Hilfe bei Bauteil identifikation
Beinchen ein Spannungsteiler 4,7K/1K. Eingangsspannung ist 48V vom Netzteil. Also ein 1117 oder LM 317 können es nicht sein . Hab Google gequält aber keinerlei Infos zu dem Bezeichnungen gefunden.
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welches der beiden NT ist "besser"?
spaltig-neu.pdf , das andere Angebot enthält nur Geschwätz. Allerdings liegt selbst ein simpler LM317 mit 20uV nicht so weit entfernt http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise2_e.html dass sich die Geldausgabe lohnen würde.
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Spannungsregler wird nach kruzer Zeit extrem heiß
relativ, da unsere Haut schon ab ca. 60 Grad es zu heiß empfindet... Wenn die Spannungen an den LM 317 nicht zusammenbrechen nach einer viertel Stunde, dann wäre das normal... Von 36 V auf 15 V und dann von 15 V auf 3,3 V bringt einige Verlustleistung, weil es lineare Regler sind... Natürlich
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Stromspitzen und Spannungseinbrüche im Einschaltmoment
schrieb im Beitrag #7505857: > Vielleicht auch eine alternative Lösungsmöglichkeit Datenblatt LM317 angucken.
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Netzteil Reparatur Analyse
regelbarem Spannungsregler, mit dem ich eine Spannung allmählich hochgefahren habe, z.B. mit einem LM 317. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=446&nbc=1&q=lm317 An vierter Stelle ist dort auch ein kleiner Bausatz von Vellemann. Diese Methode ist umständlicher, aber auch sanfter. Mit
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Lüfter + Ansteuerung
welche, die bei geringem Tastgrad mit der Drehzahl auf 0 gehen. Dazu einen fertigen Schaltregler in LM317 Bauform auf 12V, fertig. http://www.pavouk.org/hw/fan/en_fan4wire.html
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High Power RGB LED Treiber
25.1V) mit (wohl zur Lastverteilung) 6 Festwiderständen für blau und grün und nutzen für rot einen LM317 als 350mA Stromregler. Und das ist Mist, weil die SMD Widerstände ihre Lötverbindungen auf der Alukernplatine losbrechen, ich würde alle 3 mit LM317 regeln, und die LM317 nicht auf die LED Platine
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VB408 Ersatz
Der LM317 braucht 10mA als Minimum load current to maintain regulation. Typisch könnten schon 3,5mA reichen. Ohne Last wird der Ausgang auf >=350V hochlaufen (3,5mA * 100k). Wozu brauchen Röhren ne stabilisierte
Mach das ruhig mit dem Sourcefolger und dem LM317. Den Einwand mit dem Mindeststrom solltest du beachten wenn die Röhren kalt die höhere Spannung nicht vertragen.
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
bedingt eine Mindestlast, unterhalb der sie nicht funktionieren können. Das betrifft beispielsweise den LM317 und die 1117er, die deshalb üblicherweise diese Mindestlast im Spannungsteiler verheizen. Andere funktionieren auch dann, nur eben nicht unbedingt mit exakt den spezifizierten Daten.
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Empfehlung negative Lowdrop Spannungsregler
mehrfaches der positiven Teile. Selbst ein LM337 in TO92 kostet bei Reichelt noch 1.55Euro und der LM317 TO92 nur 0.74Euro. Ist das so oder gibt es da einen Geheimtip? Ich brauch den nicht fuer ein bestimmtes Projekt, aber ich muss einfach mal 20-30Stk auf Lager haben weil es immer mal vorkommt
mehrfaches der positiven Teile. > Selbst ein LM337 in TO92 kostet bei Reichelt noch 1.55Euro > und der LM317 TO92 nur 0.74Euro. > Ist das so oder gibt es da einen Geheimtip? Komisch, bei mir weist Mouser den Stückpreis 337L für 71 bzw 86 €ct aus wenn ich mehr als 10 Stck kaufe. Und Kleinmengen sind
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THT Spannungsregler 15V für Uin ~50Volt
Thomas R. schrieb im Beitrag #7489921: > Wonach muß ich suchen? z.B. LM317HV (+2 Widerstände zur Spannungseinstellung .-) )
| 330n | 100n | | | | GND ---+---+----+-----+-- [/pre] einfacher ein LM317HV eingestellt auf 15V oder ein TL783.
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
Gleichrichtung eine Regelung, und > weil 50V zu viel für die meisten Spannungsregler ist, muss ein LM317HV > her, der reicht bis 60V und 1A. > Sollte ziemlich genau sein. LM317 hatte ich auch schon auf dem Schirm, wusste allerdings nicht, dass es eine HV Version gibt. Danke für den Hinweis. >
Michael B. schrieb im Beitrag #7489667: > 11W sind übrigens nicht viel für einen LM317HV Da sich mal wieder in einem Netzteil Thread die üblichen Teilnehmer die Köpfe heissreden, hier mal was zur allgemeinen Abkühlung: Ich habe das mal mit einem LM317HV im TO-220 Gehäuse und
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Wechselspannung 0VAC
wenn auf dem Trafo 30Vac steht, dann hat der im Leeerlauf locker mal 35V und es sind am Eingang des LM317 knapp 50V. Am LM317 müssen also 50V-12V = 38V abfallen. Und das ist (abgesehen von der pfundigen Verlustleistung) bei max. 40V laut DB schon recht grenzwertig. Oliver schrieb im Beitrag #7500628
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Neue Bauteile: Orange Pi mit Flashspeicher-Modul, Elektromechanisches und mehr
LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt.
HP C. schrieb im Beitrag #7477709: > LittelFuse/IXYS S-Class - “LM317 der Ströme” > > Es scheint sich "nur" um spezielle MOSFETs zu handeln. > Eine Temperaturüberwachung wie beim LM317 und der 78er-Reihe fehlt. Hallo, ja, das stimmt. Aber ich fand die Idee interessant
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Von 24V AC auf 24V DC
eine solide und einfach Lösung ohne Schaltregler Dann halt doch der olle Linearregler (7824 oder LM317 in TO220) an einem ausreichend großen [[Kühlkörper]]. Den Linearregler kann man vergießen, den Kühlkörper eher nicht. Das ist der Preis der Einfachheit. Man kann den Glättungskondensator nach dem Gleichrichter
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Schaltung zur Spannungs"Gleich"Haltung
15 Volt) und diese immer auf 13,5 Volt hält, also mal hoch und mal runter. Erste Idee war ein LM317 oder LM338, aber dazu muss die Eingangsspannung ja über der Ausgangsspannung liegen. Wäre da dann ein kapazitiver Schaltregler der richtige Weg oder ein kapazitiver Ladungspumpenregler ? Ich