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Platinen-Reverse-Engineering - warum so kompliziert?
rechts oben im Bild, umseitig ist die RJ45-Buchse. Den unteren Teil der Platine versteh ich soweit, LM324 als Spannungsmonitor, die LEDs 3-6 sind die Spannungsanzeige. LED7 ist der Indikator ob der Inverter an ist, LED1 nur ne Hintergrundbeleuchtung für den Taster (dauer-an). Der Taster selbst schaltet
Leitungen (Masse, plus, Signal) sowohl eine 4-stufige Spannungsanzeige (4 LED an 4 Komparatoren aus LM324) als auch eine Dauerspannung (für die dauernd eingeschaltete LED) als auch eine Statusanzeige (ein/aus) und zudem noch eine Rückmeldung ob der Taster gedrückt wurde hinbekommen ? Das muss schon
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Bewegungsmelder HC-SR501- PIR Sensor defekt?
Das wird eher die Beschaltung rund um dem LM324 herum sein. Wenn noch Ersatzexemplare zur Hand sind, mal die Spannungen an den OPV-Pins messen und vergleichen.
schrieb im Beitrag #7083288: > Wenn der >> BISS0001 > 14 Beine hat, ist es womoeglich doch ein LM324 :). Es kann gar kein LM324 sein, denn der IC auf der Platine hat 16 Pins. Reinhard T. schrieb im Beitrag #7083250: > Dachte bloß, das die PIR Sensoren vielleicht besonders empfindlich sind. >
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
gefunden? Bei mir auf der Platte. ;-) https://www.ti.com/product/LM358 Das Datasheet vom LM324 tut es in dieser Hinsicht auch. Der unterscheidet sich vom LM358 nur in die Anzahl OpAmps.
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Spannungvon 0 bis 10 Volt einfach regeln? Poti?
ihm das Problem, oder zeig ihm den Thread. Du brauchst nur 12 mal die Schaltung wie oben (in einem LM324 sind 4 Opamps) plus Stromversorgung von 12 bis 15 Volt. Dürfte für ihn kein Akt sein. Uwe Uwe
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Lüfterdrehzahl Rückmeldung verdoppeln
#7050794: > Sonst noch Probleme? Welcher Art? Man muß nicht alle Bauteile mögen, wie ich auch dem LM324 vor vielen Jahren meine Freundschaft gekündigt habe. oerks schrieb im Beitrag #7050861: > 1972 haette ich mit 4093 vermutlich auch noch nichts anfangen koennen Da habe ich noch im Fernsehern
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Hilfe bei der Bauteilbestimmung
Platzgründen auf der ganzen Platinen verschachtelt ohne das sie z.B. mit dem in diesem Bereich befindlichen LM324N interagieren oder indirekt von diesem Abhängig sind.
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Verständnissfrage schwingendes Magnetfeld an µC
Ulrich W. schrieb im Beitrag #7016997: > Darum habe ich mal einen LM324 OpAmp nachgeschaltet. Und aus 5V versorgt? > Wer kann mir da einen kleinen Denkanstoß geben? Der LM324 kann ein paar mA ausgeben. Multipliziert mit 20 Ohm sind das ein paar mV. Ohmsches Gesetz
Ui stimmt! Der LM324 kann ja nur Max. 60mA ausgeben und ich bräuchte bei 5V und 20 Ohm 400mA. Da muss ich mir wohl noch einen dickeren OpAmp besorgen. Habe den TCA 0372 gefunden. Der kann laut Datenblatt 1A
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Inverter OPV negative Versorgung
Datenblatt fast so zu lesen als ob der Input GENERELL bis zu +32V > aushalten würde. Der LM358(LM324,LM321) gehört zu den wenigen OpAmps, die immer 32V am Eingang vertragen, wo sogar kein nennenswerter Strom in den Eingang fliesst, egal wie hoch dessen Versorgungsspannung ist oder ob sie sogar ausgeschaltet
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Absolute Beginner
BC327, BC337 (höherer Kollektorstrom, trotzdem Standard) Operationsverstärker ("OPV" oder "OpAmp"): LM324 (der LM741 ist weniger gut geeignet) Universal-Timer-IC: NE555. Wenn man mit 3,3V Mikrocontrollern arbeitet, dann eventuell die nur wenige Cent teureren CMOS-Version wie LMC555, ICM7555, TS555, TMC555
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IC Typenbestimmung
Vielen Dank Mani! Sind ICs mit der Bezeichnung TCA280A und MC1741 sowie LM324N alles, was ich bei der Suche beachten muß? Die Steuerplatine wurde testweise gegen eine aus einem funktionierendem Gerät getauscht. Hiernach ließ sich die Leistung regeln, der Lichtbogen war aber
bei der > Bezeichnung eines ICs? Hallo, die Fotos sind lobenswert. Zu sehen sind TCA280A, LM324, den es in etlichen Varianten von unterschiedlichen Herstellern gibt, µA741, dito. Es wäre noch zu prüfen, ob die Thyristoren OK sind und eventuell Optokoppler, falls solche verbaut sein sollten.
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Spannungswandler testen
der Leiterzüge. Alles andere, wie die 330V in die Elkos kommen, Überwachungsfunktionen um den LM324... erstmal alles uninteressant.
Leiterzüge. > > Alles andere, wie die 330V in die Elkos kommen, Überwachungsfunktionen > um den LM324... erstmal alles uninteressant. alles klar, ich mach mich an die Arbeit. diesen Teil der Schaltung meinst siehe Foto
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CE Kennzeichnung für SPS
Man wuerde denken, dass das dem OpAmp, wenn er denn als langgsam klassiert ist, egal ist. zB ein LM324 mit einer GBW von 1MHz. Ja, schoen waere es. Dessen Eingangsstufe auf dem Chip kann diese GHz Signale gleichrichten. Nicht richtig quantitativ, aber eben doch, und ploetzlich erhaelt man eine heftige
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
kann ich das nicht mit meinen PIC ausgleichen. Ich glaube es liegt an der Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Schalte ich ein Impedenazwandler vorm Eingang zusätzlich kommen 0.3mA raus. Daher denke ich, dass dies der Grund ist.
Jakob schrieb im Beitrag #6965642: > Ich glaube es liegt an der Verstärkung des OPs (LM324 oder auch LM358), > bzw. bei 0V Eingang generiren diese ja einen kleinen Output. Du hast im Datenblatt übersehen, das der 358/324 eine LAST von < 10k nach GND benötigt, um dicht an 0V zu kommen
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Störgeräusche Audioausgang
helpme91 schrieb im Beitrag #6963203: > Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. Tauschen gegen TL 074, aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht vom OPV...
Mani W. schrieb im Beitrag #6964036: > helpme91 schrieb: > >> Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. > > Tauschen gegen TL 074, BLÖDSINN. Ein TL074 ist kein Ersatz für den LM324. > aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht > vom OPV... Da er schreibt: helpme91 schrieb
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
könnte ich den ursprünglichen Schaltplan nehmen. In einem schulprojekt gibt es auch noch einen LM324N, anscheinend ein vierfach-OpAmp. Wäre der besser geeignet?
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Wie kann man die Einheit Watt darstellen?
ich erinnere mich dunkel an einen Elektronikexperimentierkasten, meine das war Philips mit dem OPV LM324, da wurde ein Wasser- oder Wassfallmodell zur Erklärung benutzt, das war gut und davon gibt es heute auch viele Varianten.
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Güte beim state-variable-filter nimmt bei hoher Frequenz ab
Verstärkung, bei 4 kHz nur noch 60 dB also 1000-fach etwa. Das GBW beim TL084 beträgt etwa 3 MHz. Beim LM324, das im 625 Hz - Bandpass eingebaut ist, nur 1,3 MHz. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/182089/STMICROELECTRONICS/LM324.html Möglicherweise kommen diese beiden Typen bereits an ihre
ich auf das Ergebnis. siehe Bild. Ein OP mit 1MHz GBW und Slewrate sollte reichen. Mit dem OP LM324 oder TL084 sollte es also funktionieren. Ich bekomme in der Simulation eine deutliche Verschlechterung der Güte nur wenn ich einen der Kondensatoren deutlich kleiner mache.
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Bosch MOT 250 Bildschirm
oder Impedanzwandler mit OP suchen. Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder ähnlich) ( der Emmitterfolger funktioniert natürlich auch) aber der OP kostet nur ein paar Cent man braucht nur wenige externe Bauteile und man kann auch noch die Sync. Impulse darüber laufen
Rudi schrieb im Beitrag #7188125: > Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder > ähnlich) *VIEL* zu langsam für das Videosignal!
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PIR / Bewegungsmelder IC gesucht
Wenn es kein LM324 ist, wird es wohl ein LM358 sein.
Cartman schrieb im Beitrag #6930941: > Wenn es kein LM324 ist, wird es wohl ein LM358 sein. Laufen die mit 3,3Volt und haben Vdd und GND auf einer Seite? Sorry, aber dümmer gehts nimmer!
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LDO zieht zu viel Strom
Zusätzlich: Die 10nF am Ausgang der Ops sind unsinnig, keine Ahnung ob der LM324 so eine starke kapazitive Belastung überhaupt abkann.
Udo S. schrieb im Beitrag #6923399: > keine Ahnung ob der LM324 so > eine starke kapazitive Belastung überhaupt abkann. Jetzt sowieso nicht mehr.
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MSF-60 kHz-Empfangs-Experiment
Ferritstab-Schwingkreises nur ungenau getroffen; Bandfilter ist nicht genau auf 2,4 kHz eingestellt; Frequenz für LM324 zu hoch; Betriebsspannung für TL084 zu niedrig; Die 60 kHz-HF sieht aber auch bei ausgestecktem OPV und ohne den Quarzgenerator und Teiler übel aus. mit freundlichem Gruß
größer und reiner das Signal. Selbsterregung macht das Filter mit dem TL084 allerdings nicht. Mit dem LM324 kann man bis zur Selbsterregung aufdrehen. Danach dreht man zurück, bis die Schwingung aufhört und hat dort die größtmögliche Amplitude von wenig mehr als 100 mVss bei sauberem Signal. Da man bereits
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Linearität von Stromverstärker
ist das wirklich auch nur eine Eigenheit des OPV. Welchen benutzt Du denn da? Zumindest bei einem LM324 o.ä. kann ich mir deutliche Nichtlinearitäten vorstellen, da der schon mal keine ordentliche Endstufe hat.
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Heizungssteuerung L&G RVP 41.180 (Domotronic) spinnt
Frank F. schrieb im Beitrag #6915096: > mit der Bezeichnung "SLM 324 D, 5545 aufgelötet. Das sind LM324 (das S ist das stilisierte Logo von Signetics, die Firma gibts nicht mehr). LM324 sind Wald- und Wiesen-Operationsverstärker und bei sowas in dem Alter erwartbar (meine Vissmann Trimatik aus 88 besteht
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
#6913395: > Ich habe mir das ganz simpel vorgestellt: Simpel ist gut. Nimm einen ATmega8, mit LM324 als analoge Eingangsschaltung, schliesse statt dem HD44780 einen Dual 8 bit DAC an, Software muss man anpassen, und fertig mit 3 ICs (plus Spannungstegler). https://www.google.com/amp/s/atmega32
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Labornetzgerät mit Ripple am Ausgang
grün umrandeten Bereich. Schaltung ist ähnlich den meisten im Netz publizierten mit dem 4-fach LM324 OPV, sollte sich ggfs. rauszeichnen lassen mit etwas Geduld.
gegengekoppelter Verstärker ist dasselbe wie ein Oszillator. IRFP stellen eine kapazitive Last am LM324 dar, klar schwingt das wenn man die Regelung nicht extrem langsam macht. Das passiert durch einen Kondensator zwischen OpAmp Ausgang und invertierendem Eingang. Hier wegen Spannungs- und Stromregelung
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
Hallo, der Superhet funktioniert bereits. Ich habe mit drei OPVs (LM324, man sieht den typischen Knick der Übernahmeverzerrung) ein state-variable-Filter aufgebaut, das so eingestellt wird, daß die Selbsterregung gerade abflaut. Mit 10k und 22nF parallel 3,3nF trifft es
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PIR Umbau, IC 18TUV-1 Datenblatt?
R VCC an die Basis lege, dann schaltet der gegen GND durch. In einigen Beiträgen habe ich den LM324 als häufigen Kandidaten gefunden, der scheint hier nicht drin zu sein. Die Schaltung zieht bei 5V ca. 10 mA, wenn ich VCC hoch drehe, dann zieht der ab 7,5 V ca. 20 mA und weiter gehts steiler hoch
Ein BISS0001 hat 16 Pins, passt nicht, viele andere verwenden LM324 und auch das verbaute Relais (im Bild schon ausgelötet) ist eine 12 Version. Habe jetzt mal an den Vreg die 5 V gelegt und es gehen 3V3 zur PIR Platine, also doch ein µC.
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Wieso gibt es keine Breadboards mit einem zulässigen Durchmesser von 1,1 mm für Bauteilanschlüsse
kontaktieren ein IC nicht > mehr zuverlässig. Die Pins von ICs (hab jetzt extra in einem Dabla [TI-lm324n] nachgesehen) haben eine Dicke im Toleranzbereich von 0.2 bis 0.36 mm, dies sollte den Kontaktfedern aber egal sein, die kontaktieren ja auf die Breite der Pins: laut BaBla von 0,36 bis 0,66mm.
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rail to rail OPV?
: Die Eingangsspannung darf bis zur negativen Versorgung heruntergehen, klassische Vertreter sind LM324/LM358. Rail-to-Rail Input/Output (RRIO): R2R OPV, wo sowohl Eingänge als auch Ausgäng.. [/pre] Falls der Eingang gemeint ist -> RRIO sonst hier jdf. R2R eher auf den Ausgang http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Frage bezüglich Powerbooster Schaltung
funktionieren. > > Welche OPAs sind das, und gehört der 741 auch dazu? Was versteht man in LM324 und Konsorten. > diesem Zusammenhang unter "etwas Strom"? Soviel, daß einer der beiden Endstufentransistoren ständig Strom liefern muß, und der andere möglichst nie mithelfen muß. Also eigentlich
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Analogausang 4-20mA und 0-10V
) oder längere Entwicklungszeit (dauert, aber ggf. günstiger) - Robustheit: reicht ein einfacher LM324 Ausgang oder muss der Ausgang bulltproof sein - Rail-to-rail: Ist unten bei 0V rum ein leichter Offset erträglich?
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
mit Spannungen unter > 4V klar kommt und den ich an jeder Ecke bekomme. So so. Nicht schwer. LM324. Aber vermutlich soll er nicht so viel Strom verbrauchen, denn, siehe oben dann brauchst du den Akku nicht mehr überwachen weil er sowieso leer ist. Und Rail-To-Rail sein. Und eine Referenz brauchst
MaWin schrieb im Beitrag #6888357: > So so. Nicht schwer. LM324. Aber vermutlich soll er nicht so viel Strom > verbrauchen... Stromaufnahme ist bei der Pfeifer-Intervallschaltung ziemlich egal, da die gesamte Pfeifer-Intervallschaltung nicht an Spannung liegt
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Bauteil identifizieren (PIR Controller)
Variante) der „D203S Typical Application“ handeln (siehe Datenblatt des D203S). Dann wäre „43“ ein LM324.
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Rauschen an Operationsverstärkern bei differenziellem Messsignal
Das oszilliert immer Nee, hat damit gar nichts zu tun. Übrigens wären dann OPVs wie µA709 oder LM324-Klasse alles nur Oszillatoren.
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richtige Auswahl eines OPV für TF
20Hz kannst praktisch jeden OPV nehmen, Ma ja, möglichst keinen der Übernahmeverzerrungen wie ein LM324 hat. Und man braucht halt die richtige Schaltung.
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1985 ROHDE Brennofen: Hängt die Steuerung in der Abkühlphase fest und wie tSensor simulieren?
Segmentanzeige auf Hauptplatine für Haltezeit = 00 - vier gelbe LED für vier Zeitphasen - ICs: 3x LM324, 1x0P 07, - 7x CMOS-Gatter 2x4511, 2x4029, 4040, 4011, 4001 Erster Test war ohne Thermoelement, ohne "Umschaltetemperatur"-Poti und ohne "Leistung bis UT"-Poti: die Temperaturanzeige ist vierstellig
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Differenzverstärker
sich mit den hier gewonnen Erkenntnissen analysieren lässt. Beispielhaft sind hier TL071, LM358, LM324, LM393 oder TL071 (vgl. Abb. 7). Auch Audioendstufen sind häufig nach dem Prinzip des Operationsverstärkers aufgebaut und im wesentlichen nur durch einen Mute-Schaltkreis ergänzt, wie etwa der LM3886
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Unterschied zwischen Audio-OPVs und Präzisions-OPVs
schlagen. Wer in beiden Disziplinen schlechte Werte haben will, nimmt "Bastlers Liebling", den LM324.
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Drucksensor 0,5V - 4,5V Ausgangssignal umkehren mittels Operationsverstärker
Einen LM358, LM324 Wald und Wiesen(General Purpose) OPV könnte man auch verwenden solange man ihn mit mindestens 1.5V mehr an Betriebsspannung versorgen könnte wie an Ausgangsspannung gebraucht wird. Bei einer gewünschten
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Netzteilplatine defekt
Dirk H. schrieb im Beitrag #6780704: > hat meine Frau Auch LM324 nachsehen ob er noch gesund ist? https://www.conrad.de/de/ratgeber/handwerk-industrie-wiki/elektronik-bauteile/lm324.html#aufbau
/lm324.html#aufbau Hübscher Link ;-)
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Spannungsgeber mit 10uV Genauigkeit
Ansonsten könnte man ja auch eine simple OPV-Schaltung mit einer 0815-Spannungsreferenz und einem LM324 aufbauen und sagen "Ja also im Prinzip funktioniert es ja! Die Spezifikationen werden zwar nicht so ganz eingehalten; aber die Idee funktioniert!" Anderes Beispiel: Du hast eine Spannungsreferenz
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Drehzahl eines Frequenzumrichters mit OPV steuern
0-10V) eingestellt. Die Frequenz ist proportional der Ausgangsspannung des OPV's. Der OPV ist ein LM324 und wird mit 24V versorgt. Die Steuerung funktioniert von 0 bis 25 Hz. Wenn die Spannung des PWM-GPIO über 1,65V ist, ist die Verstärkung nicht mehr linear. Bei 2V am PWM-GPIO und rund 6V am OPV-Ausgang
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Steuerung Gleisfreigabe
Abgesehen davon, dass ich keinen OPA verwenden würde (siehe meine Schaltbild oben) wäre ein LM358 bzw. LM324 geeignet.
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Hilfe zu invertierendem Verstärker
Beim LM324 kannst du Ausgang und -Eingang verbinden, und den +Eingang auf Vee legen, ohne Widerstand.
LM324/358 ist jedoch auch das 3. und 4. Bild zulässig.
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Piezo Vibrationssensor mit LM324, Verpolt angeschlossen, Fehlersuche
15,9k; 1-/3+ 970k; 3+/2- 950k) Bei den MOSFETs sehe ich keine weiteren Auffälligkeiten. Den LM324 habe ich bereits getauscht da ich hier am ehesten den gebratenen Operationsverstärker direkt vermutete. Fehlerbild vor Tausch war dass keine der beiden LED geleuchtet hatten. Fehlerbild nach LM324
Platine bringt da nix. Anbei ein Bild der Diode mit den drei Strichen und dem Buchstaben C. Den LM324 sieht man direkt dahinter. Für mich ist das nicht verkehrt dass ich den LM324 als Baustein im Schaltplan abgebildet habe da ich diesen als IC ansehe. Wenn das so falsch ist dann tut es mir leid
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
Beitrag #6732482: > LM723 Autsch - das war ein freudscher Vergucker. Den hatte ich doch gar als LM324 gelesen und mich gefragt, warum 2x9V nötig sind. Aber so dürfte die Funktion schon geklärt sein.
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
TDA7021T war dann wohl der Nachfolger. Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel.
Soul E. schrieb im Beitrag #6727504: > Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich war er denen zu teuer.