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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
AD780BN 4 Analog Devices AD817AN 7 Analog Devices AD845BQ - „Keramikgehäuse“ 6 Analog Devices OP07CP 6 Analog Devices OP07DN 1 Analog Devices OP177G 5 Burr Brown INA144BP 1 Burr Brown OPA102BM 1 Burr Brown OPA404AG - „Goldchip“ 1 Burr Brown XTR110BG - „Goldchip“ 6 CA3098E 1 DC12-1515002R
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OPV fuer LM35 Temperatursensor
also ein Widerstand hab ich als 10kOhm gewaehlt, den anderen zu 3.3kOhm. Der gewählte OPV war der OP07 von Analaog Devices, allerdings ist dieser Verstärker ungeeignet (er verstärkt das Signal falsch). Gibt es einen OPV der die selbe PIN Belegung hat wie der OP07 und mit den Widerständen von 10kOhm
Aehm, mal die Frage präzesieren, ich braeuchte einen OPV der aehnlich dem OP07 ist, nur mit geringeren Versorgungsspannungen klarkommt, also Vmax waeren 5V. grueße, sorry fuer den Doppelpost.
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Shunt-Problem
Low-Offset-OpAmp versuchen, zum Beispiel mit dem (uralten, aber dafür leicht erhältlichen und recht guten) OP07. Vielleicht wären auch Hall-Stromsensoren eine Überlegung wert (Stichwort: ACS712).
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Verstäarktes, Gleichspannungsgefiltertes Signal durch OP07 Verstärkung spinnt
Hallo Leute, ich habe ein Signal, welches ich mit dem OP07 um Faktor 27 verstärke. Es ist ein sinusförmiges Signal mit Gleichspannungsoffset, Frequenz ist 150Hz. Vor dem Eingang des OP07 habe ich ein Kondensator in Reihe, welcher mir die Gleichspannung
op07i schrieb im Beitrag #2361784: >>Vor dem Eingang des OP07 habe ich ein Kondensator in Reihe, welcher mir >>die Gleichspannung filtert (C=47nF). > > Und hinter dem Cap ist ein Widerstand nach Masse
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Signal mit OP ICL7562P um Faktor 13 verstärken
jetzt den OPA07 und baue damit eine nichtinvertierende > schaltung auf, mal schauen obs klappt. OP07 ?? Wird es ähnlich tun. Dessen GBW ist da etwas knapper als beim 741 gewählt. Aber V=13 kann er noch ab. > Brauch ich am positiven eingang > einen widerstand? Da wir den Rest Deiner Schaltung
Was ist ein 741? Und wie stark kann ich das Signal des Op07 verstärken? lg, isabell
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OPV für Leistungsverstärker
Frequenzgangkorregiert. In seiner Rückkoppelschleife liegen aber noch die Transistoren und der Messverstärker (OP07), die sowohl Verstärkung als auch Phasendrehung machen. So gehts nicht.
auf zu bauen, das ist schon sehr viel Arbeit, vor allem wegen der korrekten Dimensionierung. Der OP07 wurde auch schon gegen einen schnelleren getauscht, ohne Erfolg.
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Signal um Faktor 60 verstärken
OP07 hat nur ein paar Mikrovolt Offset, den gibts fast überall, Reichelt 0,31€
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
Schaltung zum schwingen. Muss es denn so ein extrem schneller OP sein? Versuche es doch mal mit einen OP07. Der benimmt sich wesentlich gutmütiger. Simulieren kann man es wenn man genau das Modell des OPs verwendet. Ralph Berres
Zuschlag: ein industrieller Stromverstärker für Plasmaspritzen hat einen Tantal an den Eingängen eines OP07.
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Steuerung für Ersa-Kolben
28pol SMD-IC darin verbaut (Aufschrift Ersa .. 2020). Auf der Platine sitzt übrigens auch noch ein OP07 und ein Leistungshalbleiter der in einem Kühlblech steckt.
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alte Bauteile
hier die Liste mit den Bauteilen um die es geht : Mostek MK50395N 48 St. OP07CJ 12 St. ST HCF40103BE 100 St. CD4514BCN 26 St. MC14017BCP 50 St. CD4541BCN
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Temperatursensor mit einer großen Auflösung
an Rauschen für den Frequenzbereich 0.1 Hz bis 10 Hz ist schon relativ gut (etwas besser als der OP07). Das wären dann bei 40 µV/K gerade einmal 0.01 K an rauschbegrenzter Auflösung. Der AD Wandler kann ggf. mehr, aber das geht dann im Rauschen unter. Die geringe Größe des Thermoelements kann man
Rauschen für den Frequenzbereich 0.1 Hz bis 10 Hz ist schon > relativ gut (etwas besser als der OP07). Das wären dann bei 40 µV/K > gerade einmal 0.01 K an rauschbegrenzter Auflösung. Der AD Wandler kann > ggf. mehr, aber das geht dann im Rauschen unter. Solange "passendes" Rauschen vorhanden
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Dioden Temperaturmessung
präziseres, temperaturstabileres, Bias-Strom unempfindlicheres nehmen für ein paar cent mehr. Ein OP07 wäre schon mal genauer, aber der braucht dann wieder die negative Spannung :-) und auch eine höhere Spannung als 2.5V (die Hälfte von 5V, wegen der virtuellen Masse) um überhaupt mehr als 200 GradC
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
also zu viel Offset und Offset-drift. Die beiden ersten OPs sollten schon etwa die Qualität eines OP07 (braucht mehr als 5 V) oder LT1013 haben. Wenn die Versorgungsspannung des OPs ausreicht, einfach mal die Spannungen nachmessen. An R3 sollte die Gleiche Spannung die an der Brücke anliegen, und
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Alternative zu OP27
Wenn du wirklich tausendfach verstärken willst und das bis 20kHz, ist der OP07 keine gute Alternative.
Beitrag #2147084: > Wenn du wirklich tausendfach verstärken willst und das bis 20kHz, ist > der OP07 keine gute Alternative. Der OP27 wird es aber auch nicht auf einmal schaffen, der OP07 erst recht nicht. Außerdem arbeiten beide nicht mehr bei 5V, der OP07 fängt bei +/-3V (also: 6V) an. Das liegt
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OpAmp - von mV auf V
. Da kommst du auf Offsets von einigen Dutzen µV bis einige hundert µV. Mögliche Kandidaten wären OP07C oder TLC277 Sollte das noch zu viel sein schaue dich nach Chopper stabilized OPV's um. Diese haben Offset Spannungen im Bereich weniger µV. Ein beispiel wäre der ICL7650. Auch wichtig ist ein
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Warum rauscht mein OPV?
Hast der OP07 auch eine negative SpannungsVersorgung bekommen ?
die Schaltung gut mit dem LM358 funktionierte (nur ungenau), aber seit dem OP07 schwingt sie irgendwie. Ist wohl OP07-spezifisch. Gruß Jens
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
Hallo, schau Dir mal den "alten" OP07 an. Jogibär
schon eine negative Versorgungsspannung vorgesehen hast, kannst du auch den bereits vorgeschlagenen OP07 in Betracht ziehen. Der ist genauer als der LT1013, deutlich billiger und ebenfalls bei Reichelt erhältlich.
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[Verkaufe]Schatzkiste alter Halbleiter
Halbleiter (diese sind jetzt belibig rausgegriffen). BSS44, MC1558G, CD4081, BCY59-8, ESM1637, OP07,JC-AN 3524, C1558-M298, TDE1547,714, BCY79-8, L1070-M303, LH0070. Auf irgend einem der Beschriftung meine ich etwas von 1983 gelesen zu haben. Wenn ich es richtig interpretiere, waren dies Ersatzbauelemente
diese exakt zu zählen, dann gib wenigstens eine einigermaßen brauchbare Schätzung ab. Denn für 1x OP07 wäre mir das zu teuer, für 30x OP07 tät ich es mir überlegen.
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Temperaturregelung - Aktor u. Sensor sind identisch
wird das Signal noch kleiner ! Der LF411 ist da als OP keine gute Wahl - besser wäre da z.B. ein OP07 oder ggf. LT1013. Das ist aber ein eher kleines Problem - die OPs sind leicht austauschbar.
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Ausgangsspannung Thermoelement verstärken
Operationsverstärker heraussuchen, der sehr kleine Eingangs-Offsetspannung hat. (eventuell reicht der OP07, wenn man einige Grad Messfehler toleriert) Bei höheren Ansprüchen nimmt man sog. Chopper-Operationsverstärker. Dazu kommt dann, dass auch der Anschluss der Thermolementdrähte am OpAmp auch ein
Impedanzwandler angeht: Was spricht dagegen? Klar Offset ist immer ein Problem.. Schau ich mir aber zB den OP07 an, der eine Vos von ca. 25µV (max) laut DB hat dann macht das insgesamt bei kleinster Aussteuerung mit ca. 2mV macht das ganz groß ca. 1,3% Fehler. Und ich gehe laut Thread nicht davon aus, dass er
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Nachverstärker und Filter ist exakt wie bei der Hersteller-Rauschmeßschaltung, für den Filter ist ein OP07 mit Verstärkung von 1000 im Einsatz. Insgesamt verstärkt die Schaltung 1000*1000 = 10^6. Somit 1 mV Ausgang = 1nV Rauschen am Eingang. Anbei die Oszilloskopbilder, einmal die Schaltung stromlos (
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Widerstand mit niedrigen Temperaturbeiwert.
29uV sind machbar. Auch mit einem OP07. Der hat 0.6uV/K drift.
Konstantstromsenke nichts irgendwie ausergewöhnliches hochtrabendes ist. Es ist ein Operationsverstärker ( OP07 ) welches ein BD243 steuert. Im Emitterzweig sitzt der 10 Ohm Widerstand und im Collektor das Yig-Filter. Der Emitter ist auf den Minuseingang des OP07 geschaltet. Das ist eine ganz sipmle steuerbare
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Komparator Gnd und 5V
Der OP07 ist kein Rail-to-Rail Typ! Kai Klaas
gehofft habe *g* Ich habe bereits den OP262 bestellt, da mir aufgefallen ist das die slewrate vom OP07 zu klein ist. Das hab ich allerdings gemacht bevor mir aufgefallen ist das der OP07 nicht mal so komparariert wie ich gedacht habe *g* Jetzt lese ich gerade das der OP262 einen rail-to-rail ausgang
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
Das ist doch alles kein großes Problem. Als OPV eignet sich ein Waldundwiesentyp OP07. Wenn Du Deinen Meßstrom ebenfalls aus Deiner Vref ableitest, bekommst Du eine ratiometrische Messung mit geringer Drift, Vref muß dann garnicht einmal so langzeitstabil sein. Aber unbedingt eine 4
ok vielen dank. ICh hab den op07 jetzt bestellt. 4-Leitermessung versteht sich. mfg. Sebastian
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
Da du KEINE Angaben machst wie genau (und demnach wohl kein reales Projekt) OP07
Was bitte ist an der Frage so kompliziert? Mir hätte es gereicht, wenn einfach ein paar Namen wie OP07, OPA2340, TS912 etc. gefallen wären, ohne dass gleich wieder mit der Arroganz der Wissenden hier rumgeflamed wird. Ich nehme jetzt einen OPA2340, das funktioniert hinreichend gut. Vielen Dank aber trotzdem
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Opamp-Wahl für Verstärkerschaltung
Einfluß - mit Abgleich wird auch die Drift in der Regel brauchbar. Die Standardlösung wäre ein OP07 für den Verstärker. Der OP als Komperator ist ziemlich unkritisch, weil die Spannung schon 1000 mal größer ist. Der Interressante Parameter ist da sonst die Slew rate, aber für ein Relais sind prakisch
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Eingangsruheströme OPV messen
------------------------+------------------ LM358 | -20,29 -20,32 0,03 | -20 -2 OP07C | +0,34 +0,12 0,22 | ±1,8 0,2 TL082C | +0,02 +0,02 0,00 | 0,03 0,005 [/pre] Die Versorgungsspannung betrug jeweils ±15V. Beim TL082C mit seinen JFET-Eingängen
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10mV auf 2,5V verstärken
einen simplen Operationsverstärker welches eine Geringe Offsetspannung hat sollte das gehen. z.B. OP07 Man kann einen Differenzverstärker mit einen OP aufbauen und die beiden Eingänge der Differenzverstärkerschaltung direkt mit dem Shount verbinden. Bedingung ist aber das die Spannung am Shont
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Ausgangsspannung meines Komparators
wollte ich euch fragen, ob ich mir einen neuen Komparator oder vielleicht nen Operationsverstärker (OP07?!) suchen muss oder ich den LM339 irgendwie dazu bringen kann, dass er mir 5V als High-Pegel ausgibt. Vielen Dank! Gruß!
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Anfängerfrage zum Rauschen eines OP
deshalb bitte ich euch um Hilfe. Der Operationsverstärker im Bild (nehmen wir mal an es ist ein OP07) arbeitet als Addierer der zwei Gleichsapnnungen mit jeweils 3V addiert. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/nationalsemiconductor/OP-07.pdf Hier im Datenblatt auf Seite 3 finde ich Angaben
, sollte meine Rauschspannung am OP Ausgang 11,5 nV*300 kHz = 3,450 mV betragen. (Ich habe einen OP-07CP und die 11,5 nV habe ich aus dem Datenblatt Seite 3 aus der Zeile Input Noise Voltage Density bei f index o =1000Hz) Habe ich das so richtig gemacht? Ich habe nämlich für 300kHz kein f index o
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Könnt Ihr mir kurz helfen? ADU.
Wandlung geschieht mit 1bit/K. Dazu braucht man einen präzisen Op-Amp mit Offset im uV-Bereich, der OP07 kann das in etwa. Dann ist auch ein Offset möglich, der für negative Temperaturen auch noch positive Spannungswerte bringt. Wenn man will, kann man auch einen 16-Bit Wandler für teures Geld nehmen
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OPV für Signale von 40-400kHz
eure Hilfe bis jetzt!! Ich habe es mit 2 verschiedenen Verstärker-tpyen probiert, einmal mit dem OP07 und einmal mit dem LM324! Jedoch funktioniert es mit beiden bei über 100kHz nicht mehr?!?
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
dürfte also das Trimmen wegfallen, oder? da ich bei RS bestelle würde ich anstelle des OP77 einen OP07 nehmen-geht der auch? würden LTC1051 oder TLC2652 von TI bessere Ergebnisse liefern? sorry wegen meiner Ahnungslosigkeit...
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OP07 und Eagle
Bei mit ist der OP07 unter linear.lbr zu finden, und das gleich mit rund 10 Untertypen. Von der Pinbelegung nehmen sich die OPs nicht viel - da gibt es sonst auch generische OP Typen.
Mal ne andere Frage: Warum läßt du nicht nach OP07 suchen?? op07*
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Bester Audio OPV
neu aufgebaut, für den Filter 3x OP 627, für Verstärkung 2x OP 637 (oder wahlweise AD 744 ) und 2x OP 07 eingesetzt. Damit klang der Denon sehr gut, wegen ständiger Probleme mit dem Laser jedoch wurde er später außer Dienst gestellt. Heute erfreue ich mich an dem alten 1700er und habe die Erkenntnisse
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3,120V für DA Wandler zur Verfügung stellen
ankommt wegen Wechselspannung. Du suchst einen OPV mit einer geringen Input-Offset Spannung wie den OP07. [[Standardbauelemente#Operationsverstärker]]
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Präzisionsverstärker
OP07 oder OP27 könnte eventuell ein Kanidat sein. Ralph Berres
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Shunt Alternative?
die der Operationsverstärker um's 100-fache verstärken soll. Präsize Operationsverstärker wie OP07 haben 75uV Ungenauigkeit. Ein Feld-Wald-Und-Wiesen OpAmp wie LM324 tut's also nicht. Da deine Versorgungsspannung des AVR aber sowieso nicht besser als 1% stabil ist, wäre das Perlen vor die
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OPV als Konstantstromquelle im nA-µA-Bereich
hatte das gleiche Problem 1987 für einen kombinierten Potentio-/Galvanostaten. zu 2.) nicht mit OP07E im nA Bereich KSQ. zu 3.) woher komst Du auf die Festspannungsregler? Für die Versorgung der OPv oder was ist Deine Motivation? >87 III (laut >Hersteller Ri=100 Ohm bei Strommessungen im
die Schaltung arbeiten, solange > ich mit Ua nicht die Versorgungsspannung überschreite. Der OP07 ist kein Rail-to-Rail-Opamp und kommt deswegen nur bis ca. 2V an die Versorgungsspannungsgrenzen heran. Wenn dein RL also zu groß ist, könnte das die Ursache für das Fehlverhalten sein. Andrew
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Asymmetrische Beschaltung OP
aufzubauen vor. (interessante Grammatik) Kann ich, da nur positive Spannungen verstärkt werden, den OP (OP07DP von Analog Devices) asymmetrisch versorgen? Gruß, Hannes
Versorgung Vee. Das sind bei dir 0V. Und damit sind Vee+2,2V in etwa gerundet 2V. Du bekommst mit dem OP07 mit Vee=0V also minimal 2V heraus. Ist deine Last niederohmiger, sieht es noch schlechter aus... ;-)
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Bias Strom viel zu Hoch?
es klappen. Der Bias-Current ist in Deiner Anwendung aber eben kein gutes Kriterium. Beispiel OP07c: - Bias: 1.8nA - Differential Input Resistance: 33 MOhm - Common Mode Input Resistance: 120 GOhm Bedeutet ob beide Eingänge an -3.3V, 0V, +3.3V liegen ist das für den Strom an den Eingängen relativ
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OPV mit kleiner Offsetspannung gesucht
Alles aus der OP07-Ecke sollte es tun, da gibt es ein Dutzend Hersteller und manche noch mit anderer Typennummer (MAX400 fällt mir spontan ein, ist aber obsolet), OPA27 wäre eine weitere ausreichende Familie aber wohl
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OPV gesucht für Präzisionsanwendung
Spannungsteilers liegt im Sub-nA Bereich und verzerrt damit weniger als 5ppm. Die besten OpAmps (OP07, OP77, OP177, MAX400) sind ungenauer als 5ppm bei 1V, aber du brauchst keinen shcnellen OpAmp. Also tun es zero drift bzw. chopperstabilisierte OpAmps wie LMP2022 oder MAX4238. Leider halten die keine
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
Deshalb weiss ich nicht wie du das mit dem Op07 meinst!^^
Dann klick mal auf den weblink der zu op07 in z.b. Deinem Beitrag erscheint... boahh eyy.