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Meine Audioschaltung erzeugt Störgeräusche
so recht. OPV-Eingangsseitig hängt zwar ein 1µ Kondensator, aber ausgangsseitig soll ein einzelner TL072 Ausgang den Strom für die virtuelle Masse der ganzen Platine bereitstellen... das könnte schon mal problematisch werden.
#4980129: > OPV-Eingangsseitig hängt zwar ein 1µ Kondensator, aber ausgangsseitig > soll ein einzelner TL072 Ausgang den Strom für die virtuelle Masse der > ganzen Platine bereitstellen... das könnte schon mal problematisch > werden. Vielleicht schließe ich an die VCCA/2 mal mein Audio-Interface an und
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Optimierung Labornetzteil Schaltplan 30V/3A
C12 selbst bei abgeschaltetem T1 doof, wenn das Netzteil weiter aufsteuern muss, muss es aus den TL072 über D1 erst diesen Elko weiter aufladen. 3600uF mit C13 und C21 reichen nicht, wenn du statt einem Netzteil einen Brückengleichrichter aus einem 50Hz Trafo anschliesst. Deine Zuleitungen von der
da kann doch über den TL072 gar kein Strom in C12 fließen? > 3600uF mit C13 und C21 reichen nicht, wenn du statt einem Netzteil einen > Brückengleichrichter aus einem 50Hz Trafo anschliesst. Das ist ja auch nur für
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Analoges Audiosignal auf Floppy aufnehmen
://info-coach.fr/atari/hardware/_fd-hard/AN-917.pdf Also hab ichs probiert. Je ein Kanal des Tl072 für Aufnahme und Wiedergabe. Der Bausatz-Amp scheint wohl mit 40dB zu schwach zu sein, nur bei einem 1kHz Signal gelang die Aufnahme/Wiedergabe halbwegs hörbar und reproduzierbar. Kann man die Verstärkung
oder sogar 3,3 MOhm. R6 und R5 kannst du auch noch etwas kleiner machen, z.B. 3,3k oder 4,7k. Der TL072 wird dann allerdings immer rauschiger. Besser fährst du, wenn du, wie CircuitLady im o.a. Link einen fertigen Kassettenrecorder nimmst, denn zur Aufnahme benötigst du noch eine Vormagnetisierung, weils
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
aufgebaut. das ging mir dann aber zu weit. ich hab den zur zeit in betrieb und mir gefällt der tl072 als opamp am besten. andere opamps sind natürlich möglich. der verstärker wird mit +-12v betrieben.
beraten. dolf schrieb im Beitrag #3779201: > ich hab den zur zeit in betrieb und mir gefällt der tl072 als opamp am > besten. Habe ich auch hier, auch getestet und ist gut, aber nicht für den Jungen. Da ist die Versorgungsspannung schon ein Problem. Der TDA2822M ist gerade für solche Zwecke in
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
scheinen ja Verzerrung und Ausgangsstrom zu sein.(?) ->Gibt es noch welche? Mein bester ist gerade ein TL072CN (dualer op amp).
Marc B. schrieb im Beitrag #2910764: > Mein bester ist gerade ein TL072CN (dualer op amp). Der reicht dafür völlig. Gruß Jobst
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
So, ich habe gestern noch einmal mit 2 opamps herumgespielt. UA742 und TL072. Was mich ärgert ist, dass ich maximal eine Spannungsverstärkung von 2 bekomme. Der Schaltungsaufbau ist wie in meinem Anfangsbeitrag geschildert, nur halt ohne die Transistoren. Ab ca. Verstärkung
im Beitrag #3334555: > So, ich habe gestern noch einmal mit 2 opamps herumgespielt. UA742 und > TL072. Was mich ärgert ist, dass ich maximal eine Spannungsverstärkung > von 2 bekomme. Der Schaltungsaufbau ist wie in meinem Anfangsbeitrag > geschildert, nur halt ohne die Transistoren. Ab ca. Verstärkung
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Sinus zu Rechteck und Dreieck
Verstärker. Ich weiss aber auf Anhieb nicht, welcher Spannungsunterschied zwischen + und - beim TL072 sein darf. Der Rest macht Sinn.
Ob ich die brauche ist natürlich fraglich - jedes Bauteil weniger ist herzlich willkommen. Den TL072 habe ich nur genommen, weil Standartbauteil in vielen (alten) Audioschaltungen, z.B. Gitarreneffektgeräte. Fiel mir spontan als erstes ein. Mit R64/64 und R66/67 will ich ja die Ausgangsspannung
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
können. Dies bedingt aber nach meinem Verständnis das der OP bis 0V runter kommt. Als OPs hab ich TL072 und LM324 da. Zener-Dioden in rauen Mengen. Ich werde mal mein Glück versuchen. Gruß Robert
Gerade noch mal die OPs nachgeschaut: Der TL072 fängt erst ab 7v an, der LM324 ist wesentlich genügsamer und will nur 3v. Desweiteren schafft er wohl 0v bis Versorgung-1,5v am Ausgang. Mal sehen. http://cache.national.com/ds/LM/LM124.pdf
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Operationsverstärker
Operationserstärker schlägst denn vor ? Wenn man positive und negative Versorgungsspannung hat mindestens ein TL072 (oder auch NE5532, wobei der seine Stärken nicht ausspielen kann), wenn man nur 5V hat mindestens ein TSX922 oder so.
: > Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes Den habe ich früher auch gerne genommen. Der TL072, dual OPV, kostet bei Reichelt 0,33€ im DIP-Gehäuse. Damit ist er 6 Cent teurer als der NE5532, ebenfalls dual OPV. Der NE5532 rauscht viel weniger und hat die 2,5 fache Bandbreite. Die Preise sind
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
Batterie. Nur noch wenige alte OPAs in DIP habe ich hier noch rum liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
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300kHz… 30MHz Generator
unterschiedlichen Frequenzen erhalte. Ich hänge mal den Schaltplan dran, der LT wird dann mal ein TL072 oder so. Es wäre auch gut die negative Spannungsschiene los zu werden. Danke für Eurer Hilfe
Rumpel A. schrieb im Beitrag #2379801: > TL072 Schafft der in der Realität 30MHz????????
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Audio Mixer mit NE5534N
Beitrag #4297049: > vielen Dank für den tip !! kannst noch einen haben. als opamp hab ich den tl072 genommen. weil u.a. reichlich am lager neu kaufen is nicht. stromversorgung mit +-8v da 7808 und 7908 hier reichlich am lager sind. opamps benötigen an ihren betriebsspannungsanschlüssen immer ne
dient als impedanzwandler. Wozu? Das Signal vor dem OP kommt auch schon direkt aus einem OP. Der TL072 ist zwar für Audio gut zu gebrauchen, aber auch nicht der rauschärmste Typ. Eine unnötige Rauschquelle im Signalweg würde ich einfach vermeiden. Der NE5532, den der TO verwendet, rauscht zwar weniger
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Switcher von HV runter auf 40V 60mA
Strömen in der Schaltung runterkomme - und das scheint der Fall zu sein - dann ja. 2-3 mA für den TL072 (keine Last). nunmehr vielleicht 10mA für beide Opto Triacs 30V Betriebsspannung für den Opamp und den Rest der Schaltung Die 40V waren worst case und quasi die Leerlaufspannung des 24V Printtrafos
und das Ziel war, die Schaltung weiter - räumlich, ausdehnungsmäßig - zu minimieren. Ein Opamp (TL072) ist im Einsatz, aber Lastschwankungen sind hier nicht zu erwarten, zumal die Leistung klein ist.
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Anti-MP3-Player
kopfhörer-gitarrenverstärker mit opamp als > vorverstärker. :-) hab sowas mal wieder gemacht. tl072 als nichtinvert. verstärker + bc141/161 als booster. der booster wird als "b" booster verwendet und liegt in der gegenkopplung des op. das ding hängt an einem mw am super mit a244d/tca440 als empfänger
dolf schrieb im Beitrag #2681252: > tl072 als nichtinvert. verstärker + bc141/161 als booster. > der booster wird als "b" booster verwendet und liegt in der > gegenkopplung des op. kannst du mal einen schaltplan posten? das angehangenen
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Fehlersuche : PIR-LED-Leuchte
will also nicht mehr daran herumdoktorn. Habe den Bandfilterteil der Orginalschaltung mit einem TL072 nachgebaut. Was mir sofort aufgefallen war, ist das nun der Ausgang von OP1 ( Hier nun PIN 1 ) ohne angeschlossenen PIR bei 0V lag. Was ja einleuchtend ist, da ja der 47k Widerstand PIN 3 - auf Massepotenzial
durch Zufall bemerkt hatte hilft die Änderung von C1 47µF in 4,7µF. Im Bandfilternachbau mit dem *TL072*, konnte dies auch gut beobachtet werden. Auf der Platine_2, wo nur der PIR ausgebaut war und der Rest in Orginalbeschaltung war - auch. Und nun hatte ich auf der Platine_3 nur diesen C1 ausgetauscht
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Frequenzen ungeeignet - bei 1 kHz hat der über 100 nV Rauschen und ist damit sogar schlechter als ein TL072.
wird das Quantisierungsrauschen stärker sein als das Rauschen des Verstärkers - sogar ein einfacher TL072 könnte da schon reichen. Beim Verstärker ist also nicht viel zu verbessern gegen TIA mit rund 470 K und dann Hochpass und ggf. 2. Verstärkungsstufe. Das mit einem Laser ist so eine 2-schneidige
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[V] Diverses (Displays, Debugadapter, Bauteile, PC-Teile)
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. OPA335AIDBVT SOT23-5 OP 10 Stk. TL062IPWR TSSOP8 OP 330 Stk. OPA2340 SO8 OP 2.7
dual 664 Stk. 0,10 LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. 0,10 OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. 0,20 OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. 2,00 OPA335AIDBVT SOT23-5 OP 10 Stk. 1,20 TL062IPWR TSSOP8 OP 330
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µC Lab Power Supply
habe euch mal meinen Schaltplan beigefügt. T1: BC557 T2: parallele BD244 o.Ä. T3: BD139 OP's: TL072 Jetzt bringt sich da aber noch eine andere Frage auf, ich habe den Shunt vor den T2 um bei hohen Strom Uce zu senken. Dann kam mir aber die Idee einfach ein DC/DC Konverter davor zu hängen und den
Reaktion auf Lastwechsel. Vom Umschalten des DAC um 2 bit mehr zu bekommen halte ich nichts. Mit TL072 hast du dir sowieso sehr ungenaue OpAmos ausgesucht, die zudem eine negative Zusatzversorgungsspannung brauchen. Wie verhält sich dann die Schaltung, wenn diese Zusatzversorgung noch nicht anliegt
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
741, aus normalen Transistoren konstruiert, haben Eingangsströme. FET-Operationsverstärker wie z.B. TL072, TL082 verfälschen Spannungen weniger. Mach deine Versuche mit einer symmetrischen Spannungsversorgung, da kommt man nicht so schnell durcheinander. Für den Anfang reichen zwei 9V-Batterien.
Easylife schrieb im Beitrag #3931316: > Da du ja jetzt einen Op-Amp (TL072) hast Ich hab den tl074 aber das macht ja eigentlich keinen unterschied oder?
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN Op-Amp, Dual, DIP-8 (0,24€) 3x _TLC3702CP_ Analog Comparators Dual Micropower (1,77€) 1x TLC393CP
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Soundmixer / "Mischpult" selber bauen - einige Fragen
Betrieb_mit_einfacher_Versorgungsspannung anstatt der ESP Schaltung. Den Teil um R3,R5 und C3 brauchst du nur einmal. Nimm statt des TL072 den TLC272, der kommt mit einmal 5V besser klar als der alte TL072.
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Defekte Endstufe MC Crypt PA 5000
endstifenversorgung entkoppelt sauereien auf dieser versorgung kommen nicht auf den vorverstärker wobei der TL072 aber glaube lauter rauscht als der störfaktor das ding ist ein akustischer wasserfall auf jeden würde sich aber so einiges an stabilität reinzaubern lassen vlt findet der TE auch noch ein
Überlegung wert wäre die Erhöhung der Elkos parallel zur Z-Diode auf 100µF. 2. Ein µA709 rauscht, ein TL072 ist keineswegs ein Wasserfall so wie Du es darstellst!
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
Das betrifft wohl auch die altbekannten TL072. Die Rauschspannungen sind im Vergleich zu früher deutlich höher. Es sieht so aus als ob der NE5532 von bipolar- komplett auf CMOS-Technologie umgestellt worden ist. Mit dem Original hat das nicht
dar. Glaube ich nicht. Der NE5532 ist in praktisch allen Audio Geräten verbaut, oder aber der TL072. Das Segment ist nicht so klein, da diese OPV auch in vielen Konsumer- und Industrial Geräten drinnen sind. Zumindest wo noch +-15V verwendet wird. Und es gibt nachwievor keinen OPV der an die
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Ultrapure Sinus Wave Generator
12vss out, 1khz erstmal birnchen gesucht....irgendwas mit 88 ohm kalt gefunden, mit standard-gurke TL072 k=0,22% hmmm, birnchen scheint etwas niederohmig für den guten opamp... versuch: 100 ohm + 3 birnchen in reihe...das "super"birnchen ... jetzt: TL072 0,0042% aaah, schon besser, noch andere
Regelzeit noch nichtlineare Verzerrungen durch die Regelung selbst hinzukommen. Uff. An Düsi TL072 0,0042% NE5532 0,0032% OPA2134 0,0030% Vor allem weil der 072 bei 1-2Kohm bereits selbst 0.01% (V=3) aufbringt und das ganz ohne Lampe. Ich habe das an einem 1037 gemessen und kam auf
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
Eingangsspannungsbereichs vom Spice-Modell nicht richtig behandelt werden. Wenn man das TLC272- mit dem TL072-Modell (JFET-OpAmp /mit/ PR bei Unterspannungen) vergleicht, sieht man auch, warum: Obwohl die beiden OpAmps intern völlig unterschiedlich aufgebaut sind, sind ihre Modelle (einschließlich der internen
das Modell bei Spannungen unterhalb des Eingangsspannungsbereichs ein PR vorsieht (was für den TL072 auch völlig richtig ist), ist dieses eben auch beim TLC272 vorhanden. Für den TLC2201 gilt das gleiche. Ich bin deshalb fast sicher, dass auch er kein PR aufweist, auch wenn ich gerade kein Exemplar
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Analogwert festnageln
krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr nehmen? Ich habe leider zu keinem von denen ein Spice-Modell, sodass ich nicht einfach durchsimulieren kann. Mit freundlichen Grüßen, Valentin
Eingangsstrom möglichst gering sein, damit der Kondensator den Maximalwert lange hält. > Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. > Welchen würdet ihr nehmen? Einen der beiden TLs, da diese FET-Eingänge haben. Die kleinste Signal- spannung ist aber auch hier etwa 1,5V. Wenn das nicht reicht,
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro Sekunde
5V abzudecken, braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen
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Rauscharmer OPV für Audio
dem OP liegt, oder an > was das liegen kann. Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=13390;SEARCH=NE%205534%
Klaus R. schrieb im Beitrag #4572868: > Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich > besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Man muss bei diesem NE5534 einfach aufpassen, dass der Quellwiderstand
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
gegen Null..ich löte sauber...smile.. oder ist der TLV nicht geeignet...??? have noch einige TL072 auch noch da.
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2764988: > Beim TL072 habe ich bemerkt, daß im Scheitelpunkt der Sinuskurve ein > sehr dünnes Spike gibt.Beitrag melden Bearbeiten Löschen Kein Wunder, da wird die Stromquelle umgeschaltet.
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positiver oder negativer OPV
positiven bzw. einen negativen OPV zu verwenden? Welche Typen fallen dir da gerade ein? uA741, TL072, CA3240...?