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R2R-Genauigkeit in der Praxis
/74HC04.pdf
Und > wenn DC-Ground Bounce ein Thema ist, könnte man einen externen Treiber > verwenden, wie den 74HC4094 oder 74HC574. Der 74HC4094 ist ein Schieberegister. Damit wäre der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber integrierten Komplettlösungen mit einem seriellen Protokoll futsch. Ich habe noch jede Menge
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langsamster Takt
Pulldown Widerstände an den Tasterleitungen hängen) kann man ein RS-Flipflop aufbauen. Also mit einem 74HC00 (oder LS etc.) somit 2 Stück RS-Flipflops. Man kann sich dazu das "TTL Kochbuch" von Texas Instruments kaufen, z.B. die Ausgabe von 1974 (deutsch) ; siehe manchmal Ebay ; da könnten etliche Leute
13:16 Bj 74 Anfänge auf nem CPC464 (ziemlich schnell auseinandergenommen), dann Motorola und immer noch in der Reihe geblieben (HC(S)12,Coldfire,Artfremd: MSP430) Bis denne Frank
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Layout DMX Splitter galv. getrennt
nimmst du dort RELAIS? Das ist ja russich^3. Dafür hat der Liebe Gott Multiplexer erfunden! Der 74HC125 + ein 74HC04 sind was du brauchst. >Der Abstand zwischen Primärseite der Trafos und Sekundärseite beträgt >350mil. Vielleicht bin ich ja blind, aber das sind locker 25mm, sprich 1000mil.
nicht stimmen. Ausserdem kannst du, wenn du nur die 2. 4er Gruppe schaltbar machen willst, auf den 74HC04 und 74HC125 verzichten und direkt einen 74HC00 nehmen. Und auch einen einfachen Schalter verwenden. Siehe Anhang. Aber du mutest deinen ICs zuviel zu. 4 Optokoppler a 17mA=69mA. Das ist zuviel
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kleines programm benötigt
ein normgerechtes serielles Signal (eben damit man KEIN Programm schreiben muss) ist die Wahl des 74HC164/NE555 etwas ungünstig. Neben dem 8 bit Schieberegister braucht man da nämlich noch einen rücksetzbaren 8 bit Zähler der mit der 16-fachen Baudrate getaktet wird (74HC161). Geht die RS232 Leitung
Schieberegister. Wird Bit 8 HIGH, wird der Zähler gestoppt. So kommst du mit einem NE555, einen 74HC161 und einem 74HC165 aus und kannst normale 8 bit Datenbytes senden mit 1 Startbit und 1-2 Stoppbits und niemand muss ein Programm schreiben.
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zwei Taster, vier Ausgaenge
1 * 74HC00, 1 * 74HC02 Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #1930356: > 1 * 74HC00, 1 * 74HC02 > > > Peter warst schneller peter, wollte auch eben das flip flop als "flag" vorschlagen :)
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[V]Frühjahrsputz kurz vorm Wegwerfen
; SRAM 552kB; 0,80 € MC68HC11A1FN (353); PLCC52; HC11 Microcontroller; 8,00 € 74HC245 (57); SO20; Bustransceiver Tri-State Octal; 0,30 € 74FCT244 (33); SO20; Octal Buffer; 0,30 € 74ABT244 (21); SO20; Octal Buffer; 0,30 € 27V512
; Logikkomparator; 0,20 € 74HC374D (61); SOL20; Flip.Flop; 0,15 € 74HC373DW (60); SOL20; Tri-St Octal D-Type FF; 0,20 €
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Frage zu LC80
nochmal klarer zu sagen: Es kann sein, dass es bei der Z80A-Familie (oder deren DDR-Versionen) mit 74HC-Logik-ICs nicht oder nicht zuverlässig funktionen wird, da die Logikpegel nicht zusammenpassen. Korrekt sind 74HCT oder natürlich auch die "zeitgemässeren" 74LS.
nochmal klarer zu sagen: Es kann sein, dass es bei der > Z80A-Familie (oder deren DDR-Versionen) mit 74HC-Logik-ICs nicht oder > nicht zuverlässig funktionen wird, da die Logikpegel nicht > zusammenpassen. Korrekt sind 74HCT oder natürlich auch die > "zeitgemässeren" 74LS. Um es noch klarer zu sagen
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74xx165 mit 74xx595 per SPI gleichzeitig lesen/schreiben; clk-Inverter?
Wäre ein Portexpander ala MCP23S17 hier nicht sinnvoller? Ansonsten gibt es übrigens mit dem 74HC166 auch noch eine flankengesteuerte Variante des 165.
Bit raus 4: Datenbit auf MISO einlesen 5: und wieder zur 1 zu 3: laut TI schieben beide ICs (74hx165 und 74hx5895) mit steigender Flanke: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/cd74hc165.html http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/sn74hc595.html
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Problem 74HC165D
Hallo, das Problem ist die Spannungsversorgung. Der (die) 74HC165 sind auf Modulen verbaut, welche später kaskadiert werden sollen. Alle Module liegen an einer eigenen Spannungsversorgung (jedenfalls momentan). Gesteuert wird das Ganze über ein STM32 Header-Board
>> Das verblüffende war, dass plötzlich die Schaltung funktionierte: 0x01, >> 0x00, 0x00, 0x00, 0x00. Und das, obwohl scheinbar garkeine Spannung an >>den Modulen anlag. Vermutlich wird der 74HC165 über irgendwelche pullups mit Strom versorgt.
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[V]erschenke 74'er-Logik-IC's
mit diversen TTL-Stangen gefunden. Anbei sind diverse Mengen folgender Typen: HCT374 ALS08 HC240 HCT245 HC534 HC14 HC74 HC244 HC138 HC04 F32 HC125 HCT373 HCT374 HC00 ALS74 HC107 F157 LS32 (DL032D) LS20 (DL020D) LS74 (DL074D) P8286 Bustreiber Als kleines Bonbon (**hust**)
Die 74HCxx hätte ich auch gerne. Zahle auch gerne was dafür!
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Benötige Hilfe bei LTSpice-Simulation!
praktische > Schaltungsaufbau auf PCB ziemlich problembehaftet ist, d.h. im Klartext > verhält sich der LS00 sehr zickig und es bedurfte einer längeren Suche, > um geeigneten Exemplare zu finden, die die gewünschte Lauflichtfunktion > zeigten. Naja, du verwendest die 74LS00 als Analogbauelemente und betreibst
Ingolf O. schrieb im Beitrag #6104475: > Die Verwendung anderer 74xx(x)00 wurde von mir getestet, brachte aber > auch bei HCT keine Änderung! Wer lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil! Hakim schrieb im Beitrag #6104421: > Meine Wahl wären HC(T).Bausteine
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Pegelwandlung
beim Elektronikladen vorbei komme, kauf ich mir welche.:) Bis dahin werde ichs wahrscheinlich mit 74hc...versuchen. Die hc04 hab ich zwar nicht hier, dafür aber einige 74hc00. Das sind Nand Gatter, daraus müssten sich eigentlich Inverter basteln lassen... HCT hab ich allerdings keine...ab wann schalten denn die 74hc00? @Sebastian >Dass die Daten invertiert sind, sollte doch eigentlich egal sein. >Dann muss man halt in seinem Sourcecode alle Outputs rumdrehen. Ja würde ich eigentlich auch machen. Nur
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Schulnotenbewertung eines Arduino-Programms
Framework: Arduino Gegeben ist: - Arduino mit ATmega328p Prozessor - Schieberegistermodul mit SN74HC595 und 8 Leuchtdioden - 10 KOhm Potenziometer - Library "sn74hc595" Viel Erfolg und Spaß beim Tüfteln
Framework: Arduino Gegeben ist: - Arduino mit ATmega328p Prozessor - Schieberegistermodul mit SN74HC595 und 8 Leuchtdioden - 10 KOhm Potenziometer - Library "sn74hc595" Viel Erfolg und Spaß beim Tüfteln
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Nixie Uhr Probleme :-(
Peter D. schrieb im Beitrag #5545319: > Einen 1 aus 16 Dekoder kann man besser aus 2 Stück 74HC238 aufbauen, > wenn es denn unbedingt sein muß. Wieso 2x 74HC238? 1x 74HC154 reicht. Mit 2 74HC154 würde er seine komplette Uhr hinbekommen. Jeweils Ausgänge 0-9 für die Einerstelle 10-15 bzw.
deutlich kleiner werden, weil Du das Schaltkreisgrab gleich mit entsorgen kannst. Die FETs direkt an die 74HC595 und fertig.
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Zwei Leitungen über elektronischen Schalter mit Raspberry verbinden
> wenn mir jemand die Lösung mit dem CD4066 und > allen benötigten Bauteilen ich würde ja den 74HC4053 als Umschalter wählen, der 4066 ist ja "nur" ein Schalter! alle 3 Schalter des 74HC4053 können parallel geschaltet werden um den Durchgangs R zu minimieren
anschliessen würde. Chip: https://www.conrad.ch/de/schnittstellen-ic-multiplexer-demultiplexer-nexperia-74hc4053d652-so-16-1113960.html Doku: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1100000-1199999/001113960-da-01-en-IC_MUX_DEMUX_T_74HC4053D_652_SOIC_16_NEX.PDF Mit der Dokumentation des Bauteils
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was mit alten TTL-Logik-Bausteinen machen?
frage mich was man damit bauen könnte... am besten was mit vielen blinkenden LEDs... ca. 10x 74S00 (NAND) 20x 74S74 (D-Flipflop) 10x 74S174 (6fach Latch) 10x 74193 (DL193) 4Bit up/Down Zähler 10x 74LS240 2fach 4Bit Tristate Buffer 3x 74LS164 (8 Bit Schieberegister)
Steckernetzteil versorgt, ist > doch kaum der Rede Wert asd schrieb im Beitrag #6721430: > 10x 74S00 (NAND) > > 20x 74S74 (D-Flipflop) > > 10x 74S174 (6fach Latch) > > 10x 74193 (DL193) 4Bit up/Down Zähler Also ich komme da auf typisch 2A (10W). Wie kommst Du auf 0,3A?
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Defekter Logik Prüfstift LP-1
Protip: > http://clx.freeshell.org/eistar-lp1-logic-probe.html Dann wäre der DIL-Baustein ein 74HC00. Die Platine in der Verlinkung scheint etwas älter zu sein als die vom TO, auf der gibt es kein SMD IC. Jedenfalls scheint das Teil reparierbar zu sein.
Mitleser hier im Forum. Ich habe mich gestern an meinen Bestand der CMOS ICs dran gemacht und einen 74HC00 gesucht und den letzten gefunden. Heute Nachmittag habe ich mich dann dran gemacht und versucht den DIL14 IC mit raus geschliffener Beschriftung auszulöten. Also die Entlötstation angeschmissen und
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Lauflicht spezial
Reseteingang kann man auch, das wäre dann der Startknopf. Decodieren kann man mit 74HC154 oder 74HC4514/4515 das sind 4 auf 16 Decoder, die können low-current LEDs mit Vorwiderstand direkt ansteuern. Da gibt es sicher auch einen Enable-Eingang, mit dem man das Blinken realisieren könnte
einfach funktioniert das noch nicht, ein Tiny mit Decoder oder Schieberegister wäre bequemer, zwei 74HC164 beispielsweise.
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Suche leicht zubeschaffende Alternative zu einem SN74S00N
Normalbetrieb bereits ziemlich warm. Falls er wirklich defekt ist könntest Du den evtl. durch einen 74F00 oder 74AS00 ersetzen. Gruß Anja
langsamer. Dito HC00. Aber ich habe gerade nachgeschaut und hier liegen noch mindestens 50 Stück 74S00 herum. Wieviele willst du haben? XL
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ATmega: Soll ich HC- oder HCT-Chips verwenden?
Hallo, schaue dir einfach ein Datenblatt, z.B. des 74xy00 an, und vergleiche die Angaben ViL, ViH und die VoL, VoH mit den Spezifikationen, z.B. eines ATmega328p, bzgl. VoL, VoH und ViL, ViH. Dann kannst Du die Frage selbst beantworten.
Es kommt auf die Betriebsspannung des Kontrollers an, ob die Peripherieschaltkreise HCT oder HC sein können. Speist Du mit 5 Volt, gehen sowohl HCT als auch HC. Sind es nur 3,3 Volt, geht nur HC. Laß Dir hier nicht von den Ostereiersuchern und Rätselautoren die Zeit stehlen. Die lesen nur gerne
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DDR Schach-Computer Chess Master Diamond reparieren (Dauerton)
scheint mir etwas viel für die Schaltung. Hey, der Oszillator arbeitet mit nem D200. Das ist ein 74H00 (nicht HC)! Der allein braucht schon die Hälfte des Stroms :-) Die CPU und die beiden PIOs sind NMOS, das einzig stromsparende in dem Aufbau sind die 1Kx4Bit SRAM U224. Kann übrigens gut sein,
scheint mir etwas viel für die Schaltung. > > Hey, der Oszillator arbeitet mit nem D200. Das ist ein 74H00 (nicht HC)! > Der allein braucht schon die Hälfte des Stroms :-) Und dann noch der 8205. Die 2364 sind auch keine C-MOS. Also normal. Und die CPU, 2xPIO, die LED... Die 1A sind für so ein
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Frage nach Inverter Baustein
Mit 2 Stk. NAND (74HC00) sollte das gehen.
endlich mal einen Schaltplan überlegt. Funktionieren tuts auf jeden Fall. Habs mit einem Ausgang des 74HC00 getestet. Ist nur die Frage ob das auch richtig so ist. Kann ich die Eingänge des NAND so beschalten, oder muss ich mit Pull-Down Widerständen arbeiten? Zur Info: Die Schalter sind zu 99% geschlossen
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μC 8051 Demoboard (AT89C51ED2)
SMD-LED 1206 RT LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 MAX701CSA -> MAX 700 CSA (etwas mehr als gefordert) NC7S00 -> SMD 4011 (ich denke, andere PIN-Belegung) LM1117MP-3.3 -> LM 1117 T3,3 (nicht SMD) 74HC573D -> 74HC 573 PCF8574T -> PCF 8574 T AT24C02S -> ST 24C02 MN (EEPROM) MAX208ECWG -> MAX 208 CWG ISS62C256
RT ok LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 ok MAX701CSA -> MAX 700 CSA geht, wenn Pin 7 auf Masse! NC7S00 Farnell #1014131 Muß SOT23-5 Gehäuse sein! LM1117MP-3.3 Farnell #9778195 SOT-223 74HC573D Reichelt SMD HC 573 PCF8574T -> PCF 8574 T ok AT24C02S
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
Problem ist das Entprellen der Taster, denn digitale Elektronik ist zu schnell. Man braucht also ein 74HC76 als dual JK FlipFlop und einen 74HC14 zur Tastenentprellung. Eine Lösung mit nur 1 IC (NE556) fällt mir nicht ein.
Michael B. schrieb im Beitrag #7803234: > Man braucht also ein 74HC76 als dual JK FlipFlop und einen 74HC14 zur > Tastenentprellung. Mit einem Dual-JK-Master-Slave-FlipFlop (74HC73) klappt's aber auch (nur 14 Pins). Die zusätzlichen Setzeingänge werden ja sowieso
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74AC04 Klingelt
unterworfen ist? Klingeln und damit Störungen des XORs wollte ich vermeiden, indem ich für das XOR ein 74HC86 nehme. Übrig bleibende Laufzeitdifferenzen bzw. Streuungen von Vih/l durch die 'langsamen' Flanken der 74HC (hoffentlich <3ns) dachte ich mit einer gewissen Länge Koaxkabel zu eliminieren, sodass
74HC ist für TDR natürlich etwas mau. Da sind die 74AC schon eine Größenordnung besser. Wobei "immer" in deinem Zusammenhang für mich amüsant klingt. In deinem Alter lernt man aber mit Interesse unglaublich
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Monostabile Kippstufe mit NE555 und Pause
minimal 3 ICs ansetzen. Ein CD4536 macht den 5min Takt. Der geht dann auf einen Zähler mit Preload (74HC193), den man so vorlädt, daß er an QD 6 Takte high (30min) und einen Takt low (5min) liefert. Als 3. IC einen Dual-FF (74HC74) für die Triggerflanke und fürs Ende, um den CD4536 wieder zu stoppen.
herstellen, dass die Kosten eine Rolle spielen. Ohne uC benötigst Du 2 Monoflops. Möglich wäre ein 74HC4538. Dazu kommen Widerstände und entsprechend große Kondensatoren. Alternativ wäre eine Lösung mit einem 74HC4060, Quarz und weiteren Bauteilen. Für Deine Anforderung Betreff Timing reicht vermutlich
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Frage zu Schalter bzw Logikschalter
rede ist der Strom vernachlässigbar klein. Gar nicht gesehen... aufgrund dieser Tatsache wär das 74HC4051 ne Möglichkeit. Je nachdem was man unter "durschalten" verstehen kann.... Gruß, Sven
Signalen rede ist der Strom vernachlässigbar klein. Nennt man Multiplexer bzw. Datenselektoren, 74HC157 für Digitalsignale, kann man auch aus 74HC125 und ähnlichen Tri-State-Treibern selbst zusammenbauen oder aus einem 74HC00: A --------|\ | )o--+ +-----|/ | G --+--|\
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Platinen mit GPS - Empfänger bei ebay
@Stefan der 74HC244 kann nicht mit 3.3 Volt Betriebsspannung der braucht 5V und geht somit nicht mit dem Board
wahrscheinlich Bedienfehler von mir. Der Parallelport von meinem Rechner scheint die Logikpegel vom 74HC244 @ 3.3V zu verstehen und der 74HC244 verträgt auch den einen höheren Logikpegel von der LPT Seite.
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Eigene CPU: Architektur?
ich doch einfach D-FlipFlops (wie 74HC377) nehmen und diese dann einfach bei L->H Taktflanke der Clock setzen wenn im Takt davor die Zuleitungen gesetzt wurden, oder? Weil das Lesen aus dem RAM und die Berechnungen der ALU usw. dauern
Mit 2x 74HC670 beispielsweise an Stelle entweder des A- oder des B-Registers lassen sich dort mit geringstem Aufwand 4 Register realisieren. Was wohl ein paar Probleme lösen könnte, denn dann gibts immerhin ein
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Verständnisproblem Quarzgenerator
Gatter sind keine > TTL sondern ich habe DL000 eingesetzt. Der DL000 ist die DDR-Variante des 74LS00. Variante 4.12 a) funktioniert nur mit Quarzen, die einen niedrigen Resonanzwiderstand haben. Variante b) vergrößert den Eingangswiderstand des ersten Gatters und erlaubt dadurch eine wesentlich
Quarzmutteroszillatorschaltung funktioniert nur der originale 7400, nicht die Low-Power-Schottky-Version 74LS00. Das liegt unter anderem auch daran, dass der 7400 keine Eigenkapazität pro "Schottkydiode" am Eingang und keine "Antisättigung" besitzt, so dass die Logikpegel etwas abweichen. 50 ns ist ja
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Weihnachtsstern stürzt ab
einwandfrei. Wie sieht der Schaltplan aus, sind genug Blockkondensatoren an den IC's speziell an den 74HC595 ? -- [offtopic] Irgentwie klingt der Titel nach "Ende der Welt" ;-)
#2876906: > Wie sieht der Schaltplan aus, sind genug Blockkondensatoren > an den IC's speziell an den 74HC595 ? Da würde ich die Probleme aber beim Einschalten aller LEDs erwarten, nicht beim Ausschalten.
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Schieberegister Daisy-Chaining
> mit meinen Schieberegistern (74H599 ... Es muss wohl heissen: 74HC599 oder 74LS599 Wobei ich nicht sicher bin ob es "HC" hier jemals gab. Das '599 ist ein extrem seltener Exot, die "open collector" Version des wesentlich gängigeren 74(HC/LS)594 http://www.datasheetarchive.com/dl/Scans-056/DSAIH000137036.pdf Programme für das Bauteil 74HC594 solltest du zuhauf finden hier... die Eingangsansteuerung ist ja identisch. ===> Oder
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Fehler in der Leitung finden
liegen. Von ELV gab/gibt(?) es einen Bausatz fuer so einen Pulsgenerator. Da schwang, von einem 74HC00(?) getreben, ein 455 kHz Piezo und steuerte einen "Impulsverkuerzer" mit einem 74HC86 an. Der war extra fuer solche TDR-Messungen gedacht und z.B. per USB-Powerbank auch einfach erdfrei zu betreiben
#7285216: > Von ELV gab/gibt(?) es einen Bausatz fuer so einen Pulsgenerator. > Da schwang, von einem 74HC00(?) getreben, ein 455 kHz Piezo > und steuerte einen "Impulsverkuerzer" mit einem 74HC86 an. Mit dem Bausatz habe ich früher erfolgreich Impedanzfehler in der Koax-Netzwerkverkabelung (10Base2
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer 74HC4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer 74HC245, DIL20, Octal bus transceiver; 3-state DM74165, DIL16, 8-BIT PARALLEL-TO-SERIALSHIFT REGISTER (DM8590) 74LS165, DIL16, 8-BIT PARALLEL-TO-SERIALSHIFT REGISTER HCF4010, DIL16, Hex buffer/converter (non-inverting) SN74HC240, DIL20, OCTAL BUFFERS AND LINE DRIVERS WITH 3 STATE OUTPUTS TIP31C, TO220
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Problem mit SPI (Mega16)
funktioniert nur sporadisch. Nach mehrmaligen resetten funktioniert es dann mit Glück mal. Ich steuere 2 74HC595 Schieberegister darüber an, initialisiert wird wie folgt: SS/ wird als Enable-Leitung für die Schieberegister benutzt und is wie unten zu sehen als Ausgang definiert. [c] //SPI INIT SPCR |
ist min. zwei Takte lang, macht selbst bei 16 MHz schnarchlangsame 125ns. In der Zeit schaltet der 74HC595 zehnmal! Ich tippe mal eher auf wildes Klingeldrahtvehau, das tierische Resonzanzen erzeugt. Dann ist es klar dass ein so kurzer Puls Probleme hat, das Ende der Leitung halbwegs sauber zu erreichen
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40 Bit Schieberegister verwalten
movs r1, #1 080014DA ldr r0, [pc, #104] ; (0x8001544 <Set74HCT595+136>) 080014DC bl 0x8000aec <GPIO_WriteBit> (113) GPIO_SetBits(HC595_CTRL,HC595_SHCP); __DMB(); // SHCP -> High 080014E4 movs r1, #8 080014E6 ldr r0, [pc, #92] ; (0x8001544 <Set74HCT595+136>) 080014E8 bl 0x8000ab4 <GPIO_SetBits> (114) GPIO_ResetBits(HC595_CTRL,HC595_SHCP); __DMB(); // SHCP -> LOW 080014F0 movs r1, #8 080014F2 ldr r0, [pc, #80]
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4bits schnell hintereinander ausgeben
davon aus dass das ganze relativ schnell hintereinander passiert ;-) ). Diese Ausgabe wird dann vom 74HC 4514 decodiert und schält den entsprechenden Optokopller (http://www.knollep.de/Hobbyelektronik/projekte/25/index.htm << die schlatung würd ich dann zum lampen schalten verwenden) jetzt weiß ich
@Toni, ich würde Dir nicht den "MOS 4094" empfehlen, sondern den 74HCT4094 wenn Du das Teil an den Druckerport anschließen willst. Der Grund dafür: Die HCT-Reihe kommt mit TTL-kompatiblen Eingangsspannungen zurecht, die HC oder auch alten "MOS"-Serien nicht. D.h.
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
Störungen unterdücken. I2C ist daher deutlich unkritischer. Bei SPI habe ich mal RC-Tiefpässe und 74HC14 als Filter nachgerüstet, um die Störungen in den Griff zu bekommen.
Peter D. schrieb im Beitrag #6315166: > Bei SPI habe ich mal RC-Tiefpässe und 74HC14 als Filter nachgerüstet, um > die Störungen in den Griff zu bekommen. Höchstens bei Speed weit jenseits aller I2C Träume. Ansonsten ist SPI wesentlich unkritischer und auch softwaretechnisch
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LCD mit ILI9325 funktioniert nicht!
nicht, dass dies den Multiplexer umschaltet. Auf der Unterseite der Platine befinden sich zwei 74HC245 (Octal bus transceiver; 3-state). http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT245.pdf Prinzipiell eine wunderbare Möglichkeit zum Umschalten. Allerdings ist der für die Komando-Pins Zuständige
die "Touch-Widerstände" gemessen (jeweils einer pro Richtung). Die Verbindungen dafür liegen vor den 74HC245, d.h. diese beeinflussen den Touch nicht. Das LCD überlagert somit lediglich den Touch. Mit ca. 200Ohm Touch-Widerstand sollte der ili also eigentlich stark genug sein, gegen den Touch-Widerstand