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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
mal ein paar bytes verloren gehen wenn die kabel zu lang oder so. bin selber jetzt auch auf einen 74hc4050 umgestiegen um die karte zuverlässiger anzuschließen (kostet 40 cent). grüße daniel
habe es im Arbeitsplatz per Rechtsklick und dann auf Formatieren formatiert. Ich werde dann mal die 74HC4050 von reichelt bestellen und alles neu aufbauen. Schonmal danke für die schnelle Hilfe.
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Mal wieder SD-Karte
betreibe Karte und Mikrocontroller mit 3.6V. Das Initialisieren der SD-Karte funktioniert ohne Probleme (74+ clocks am Anfang, dann CMD0, Response=1, dann CMD1 bis Response=0). Auch der Lesebefehl scheint akzeptiert worden zu sein (CMD17, Response=0). Ich hab versucht den 1. Sektor der Karte auszulesen (also
läuft inzwischen. Ich habe einen Spannungsregler von 5V auf 3.3V verwendet und einen Pegelwandler (74HC4050). Damit funktioniert die Karte wie erwartet. Der Atmega läuft dann mit 5V, die SD-Karte mit 3.3V.
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
Messen auf 4000er zu gehen, kann man machen muss man nicht! https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4050.pdf arbeiten bis 7V vertragen aber 16V am Eingang!
treiben. Also veringerte ich die Eingangslast mit 74HC und 74HCT gemischt sowie die Treiberfähigkeit denn TTL haben keine push pull Treiber. So bestückt konnte ich dann 10 statt 8 Karten bestücken. Die ungenutzen Portadressen holte ich mir frei verdrahtet
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Was ist das für ein Bauteil?
Könnte Ein 4050 sein. Nicht inverter.
Hallo wenn du das unbedingt nachbauen willst: nimm für 74193 ein 74HC193 dann entfällt der 7407 samt Pullup-Widerständen.
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RFID MFRC522 und PIC18FXXXX
von der Geschwindigkeit, würde ich bei der Verbindung PIC-->MFRC einen Spannungsteiler oder einen 74HC4050 (mit 3V3 versorgt, hat 5V Tolerante Eingänge) als Pegelwandler verwenden. In der anderen Richtung kannst du die Pins direkt verbinden, der PIC mit Vcc=5V auch 3.3V noch als high Pegel erkennen sollte. Wenn dir das zu unsicher ist, würde ich ein 74HCT-Gatter (Vcc=5V) inzwischen Schalten, das hat TTL Pegel und erkenn 3.3V @ Vcc=5V sicher als high.
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Wenn im Datenblatt n.c steht, ist das dann intern wirklich Not Connected??
Hm, es geht um einen 74hc4050. So wie ich das sehe ist der Pin einfach frei...
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050
bringt mir das LCD aber rein gar nichts :-( Zur Hardware Ich hab nen Mega32 mit 16MHz und einen 74HC4050 als Level-Shifter das Display wird mit 3.04V versorgt In der glcd.inc hab ich die pins auch geändert so das sie passen. Hat jemand ne Idee warum es nicht will?
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USBasp 3.3V programmieren
Damit würde ich mir aber eine 3.3V Schaltung zerstören. D.h. ich müsste mir einen Adapter mit z.B. 74HC4050 bauen, oder? Hat jemand vielleich noch andere Ideen?
versorgen(der LP295x hat eine Strombegrenzung drin) * die Z-Dioden an D+ und D- fliegen raus * 74AHC245 hinten dran, der hat bei 3,3V Versorgung immer noch 5V-tolerante Eingänge oder eben einfach ein Widerstand in die MISO-Leitung rein * Targetversorgung schaltbar machen 3,3V - 0V - 5V(direkt aus
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W5100 Modul und SD-Card-Modul gleichzeitig an Mega 2560
Dieses hier hat z.B. einen 74HC4050 als Pegelwandler drauf, aber der kann kein Tristate: https://www.amazon.de/Dolity-SD-Karte-Kartenadapter-Kartenleser-Arduino-Schwarz/dp/B0791CJYCV/ref=sr_1_4 Also nicht geeignet. Dieses hat
damit sie mit weiteren Slaves an einem Bus funktionieren. Leider ist einer der Enable Eingänge des 74X125 fest auf GND gelegt. Damit bleibt MISO ein Ausgang Ablöten und mit /CS verbinden.
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AVR: SPI und ISP über Pegelwandler
Spannungsebenen setze ich Pegelwandler für die SPI-Leitungen ein: - von 5V auf 3,3V (SCK, MOSI, CS1, ...): 74HC4050D - von 3,3V auf 5V (MISO): 74AHCT1G125 Das ganze funktioniert auch wunderbar. Das Gatter für die MISO-Leitung (74AHCT1G125) wird aktiviert, wenn der AVR mit einem 3,3V SPI-Slave kommunizieren
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S65 an Atmega32 will nicht
zur Pegelanpassung noch einen Spannungsteiler aus 2 Widerständen. (Ich will hier später evtl. einen 74HC4050 verwenden) Angeschlossen hab ich das ganze am Pollin Evaluierungsboard und einem Steckboard ;-) Der uC läuft mit dem externen 16MHz Quarz. Meine Main zum Testen sieht folgendermaßen aus: [
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12V Signal mit uC abfragen
74HC4050 als [[Pegelwandler]], aber KFZ-übliche Schutzbeschaltung nicht vergessen.
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einfacher logikinverter 3,3v
nimm einen Inverter, der die 3,3V kann. entweder 74LVC04AD oder ein single-Gatter NC7SZ04, dann kannst du dir den inverter sparen. Eventuell reicht es den µC-Portpin auf invertierend zu stellen. Oder in µC-Software invertieren.
Fall Spannungsteiler von 5V nach 3,3V oder Serien R mit Ableitdiode von 5V zu 3,3V. Wer mag kann auch 74HC4050 einen pro Richtung nehmen oder Transistoren
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ATMega644 hängt sich auf und resettet sich selbst, nach lesen einer SD Karte und ENC28J60
funktioniert. Zudem habe ich auch noch eine SD Karte. Es sind alle Relevanten Bauteile angeschlossen. Wie 74HCT125 für MISO Leitung bei dem ENC28J60 und der SD Karte sowie ein 74HC4050 um die Signal vom 5V AVR Signal in ein 3.3V Signal umzuwandeln. Da der Speicher des ATMega644-PU durch seine 64 KBytes stark
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SPI - Pegelwandler: Invertierung?!
Hi >Hans schrieb: >> LCD:Typ, SPI-Geschwindigkeit? >EA DOGXL, max. 4Mhz Nimm einen 74HC4050 mit den 3,3V versorgt. Preiswert und auch schnell genug. MfG Spess
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einfach logig schaltung
Eingang einen Levelshifter, wie diesen hier, vorsehen: http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC4050_CNV_2.pdf Dahinter hast du dann alles in 5V-CMOS-Logik. Kai Klaas
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aktiver Levelshifter
Unidirektional 3,3=>2,9: 74HC4050, mit 2,9V betrieben. Bist du sicher, dass das 2,9V-Teil nicht mit 3,3V-Pegeln zurecht kommt?
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Strom für CMOS-Pegel...
Stromsparender geht's natürlich mit dem 74HC4050.
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DOGM SPI -> Atmega
einfache Widerstandslösung ist anfällig und eine Ic-Lösung teurer >als ein neuer 3,3V AVR-Chip. Ein 74HC4050 kostet auch nicht die Welt. MfG Spess
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kleinen Strom mit PMOS schalten
Gates nehmen kannst. Du kannst dir +1V und -3V herstellen, das Gate-Potential kann man mit einem 74HC4050 zwischen High und Low wechseln, da du als Ansteuerung 0V und 3.3V nutzt musst du den Strom (von 3.3V nach -3V) in einen Bipolar-Transistor fließen lassen der das Gate dann gegen -3V zieht. Als
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SD Karten Pegelwandler
deren Schutzdioden werden ebenfalls leiten. Nimm also mindestens Schottky-Dioden, besser QS3245, 74FST245
angeguckt (mobiles Internet), aber spricht was gegen einen einfachen Pegelwandler? Ich finde mit nem HC4050 ist das meist am einfachsten und platzsparendsten. Vielleicht noch 100n an das IC und gut ist. Viele Grüße Modellbauer
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DOGM128x64 mit UB= 5 V / mit 5V Steuern
Hi Ich bin gerade an einm Dog132 dran. Dem habe ich einen 74HC4050 und einen 3,3V- Regler spendiert. Funktioniert klaglos. MfG Spess
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Pegelwandler
verwenden. Meine Frage gibt es evtl. ein IC in das ich die 15V reingebe und 5V rausbekomme? Der 74HC4050 scheint mir ganz intressant. Nur sollte man den wiklich noch mit 15V betreiben? Da ist ja dann garkeine Reserve mehr vorhanden..
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12V/24V als High-Pegel
Fehlende Informationen: Spannung des "Low-Pegels", geforderte Schaltzeiten. Eventuell geht ja ein 74HC4050 mit zusätzlichem Vorwiderstand zur Strombegrenzung bei 24V, auch wenn der "offiziell" nur bis 15V spezifiziert ist. Ggf. könnte man am Eingang - nach dem Vorwiderstand - zum Schutz noch eine Zenerdiode
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SD-Karte an Mega32 über SPI + Programmer?
umständlich. Wenn du an Stelle der Spannungsteiler einen aktiven Pegelwandler mit beispielsweise 74HC4050 verwendest (Vdd=3,3V), kannst du dessen CS-Eingang per 47K-Widerstand auf 3,3V legen und schon gibt die SD-Karte bei Reset Ruhe.
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AVR: UASRT1 geht nur wenn ISP angeschlossen
Controller sind auf derselben Platine, einer arbeitet mit 5V der andere mit 3V, als Pegelwandler ist ein 74HC4050 dazwischen. Hat noch jemand eine Idee? Das kann doch nicht sein das der USART1 nur geht wenn der AVR ISP angeschlossen ist...
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Analog Switch 15V mit 3,3V MC schaltbar
> CD4066 braucht einen zusätzlichen Pegelwandler. jau stehe grad vor dem selben Problem und 74HC4050 mit 5V versorgt und 3,3V geschaltet zu CD4504 zu CD4066 sieht nicht effektiv aus. vermutlich werde ich simple Transistoren oder ein Array ULN 2803a o.ä. nehmen um aus der Steuerspannung die
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an HEF4081BT Ausgang IR-Diode betreiben
halbieren oder vierteln. Dann wird zwar der HIGH-Pegel noch kleiner, aber das ist egal. Hier wäre ein 74LVC08 oder evtl. auch schon ein 74HC08 besser. Zudem hat der Transistor natürlich immer eine Restspannung an CE. Reduziere den Vorwiderstand der LED etwas. Und als BC817 solltest du den BC817-40 verwenden
Der 4050 hat Low noch mehr Strom. Dann ist ein PNP günstig. Ob eine Variante 3,3v kann, weiß ich jetzt nicht.
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Pegelumsetzer von CMOS auf TTL gesucht
5V TTL => 3,3V CMOS: CMOS 4049/4050, als CD4xxx oder 74HC4xxx. Der sonst beliebte Spannungsteiler ist da problematisch. 3,3V CMOS => 5V TTL: funktioniert direkt, weil TTL nur 2,4V High Pegel braucht und CMOS den bei 3,3V noch liefert
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Optokoppler mit einem Eingang und mehreren Ausgängen?
Einen oder mehrere Treiberbausteine wie z.B. 74HC4050 anschalten.
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300 € Logikanalyzer 34 Kanäle / 500 Mhz - kann das was se
Juchu Problem 1 ist schon mal gelöst: hatte 4050er in der Schaltung und die waren nicht schnell genug da nur mit 3,3 Volt betrieben. Habe zuerst die Signale direkt am Controller geprüft und die waren natürlich OK. Erst beim Prüfen der gleichen Signale
gegen 74hc4050 getauscht und alles ist perfekt. Heute Abend nun wartet ein anderes Projekt auf den Analyzer.... mal sehen, ob er hier auch hilft. Aber erstmal gehe ich jetzt das schöne Wetter genießen....
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arduino i2c interface für glcd 128x64
per SPI (meine Empfehlung) und wenn es ein EA DOG mit 3,3V ist braucht man eine Pegelanpassung mit 74HC4050 an 3,3V und 3,3V low drop Regler Esei denn der Arduino läuft auch auf 3,3V (bis 8MHz) https://www.mikrocontroller.net/topic/144500
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EA DOGL auch mit 5V?
Pegel zu wandeln, geht das bei dem Displaytyp? Lass den Unfug mit Optokpplern. Da reicht da ein 74HC4050. Der kann Eingangsspannungen oberhalb seiner Betriebsspannnung verdauen. Und schnell genug ist er auch. >Ich erwarte ja kein zurücklesen von Daten?! Das DOGL *kann* *nicht* gelesen werden
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HC4050-kompatibel, aber sinnvolle Pinbelegung?
Hallo! Ich verwende einen HC4050 als Pegelwandler in SPI-Leitungen. Leider hat das Teil eine denkbar ungünstige Pinbelegung (Ausgang unter Eingang, nicht gegenüber). Kenn jemand einen kompatiblen Baustein, der die Eingänge auf
vielleicht derda: 74LVX244
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Logikgatter - Versorgungsspannung kappen
dann auf Masse gezogen? Kann der Eingang den Ausgang > noch beeinflussen? Wenn man von den 4049/4050 mit ihrer speziellen Eingangsschaltung absieht, dann sind bei CMOS meist alle Eingänge über Schutzdioden mit Vcc/GND verbunden. Ohne Versorgungsspannung zieht es die Eingänge auf nahe GND, oder es kann
betrifft nur die ungepufferte Version, also 4049UB, nicht die gepufferte Version 4049B. Es gibt in 74HC und CD4000 nur recht wenige Bausteine als UB Version.
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rfm69hcw & atmega an 3,3V kein Prog. über SPI
Funkmodul komplett angeschlossen ist. Verwende ich das Breakout Board von Adafruit, auf dem der 74hc4050 als Level shifter verwendet wird und der µC ist an 5V dran, dann funktioniert es komischer Weise. Im Shaltplan vom Adafruit Breakout sind 100K Wiederstände gegen V_in auf CS und RST, läßt man die
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µC Eingang an 5 V bei VCC = 0 V, wie beschalten?
dein Transistor wie eine einfache Diode. Bringt nix. Ich würde einen [[Pegelwandler]] wie z.B. 74HC4050 dazwischen schalten. Der und ähnliche ICs haben keine einfachen Schutzdioden am Eingang, damit kann eine Eingangsspannung anliegen, ohne dass der IC versorgt ist.
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Pegelwandlung von 9 auf 5 Volt
verringert wird, aber Du wirst schon Deine Gründe haben. Ansonsten gibt's integrierte Pegelwandler ála 74HC4050 (bis 15V Input), man kann sich aber auch was diskret mit einem Transistor bauen, oder, wenn's ganz simpel sein soll hilft manchmal auch ein einfacher Spannungsteiler. Siehe auch: http://www.mikrocontroller.net
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min 7V max 35V an die Basis eines Transistors
Oder einen CD4049/74HC4049 (oder 4050) mit ähnlichem Spannungsteiler vorneweg. Der verdaut bis 15V am Eingang und es entfällt der Drainstrom der BS170-Lösung.
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Atmega 644 an RFM12BP Pegelwandlung?
Du kannst es auch mit einem 74HC4050 (high to low level shifter) machen, dann sparst du Energie und dein Signal ist immer noch rechteckig.
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Atmega + USB-Bluetoothmodul
Zum Pegelwandler. Hab gelesen das der 74HC 4050 passt. Genügt es, wenn ich einfach einen Input des IC´s mit Tx vom µC verbinde usw. oder ist da noch mehr beschaltung nötig? mfg
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Empfehlung uC für Display
genau nur maximal sechs Widerstände für drei Spannungsteiler (MOSI,SCK,SS). Oder (besser) z.B. ein 74HC4050. Wow, das ist ja der absolute Showstopper, wegen dem man ganz sicher auf einen anderen µC wechseln muss...
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Max3392 Pegelwandler, BlueNiceCom 4
Ich verwende zwischen meinem AT90CAN und dem BNC IV einen 74HC4050 als Pegelwandler. Allerdings benutze ich den USART, nicht SPI.
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3.3 V SPI Slave am 5 V SPI Bus
einen SPI Master und ander SPI Slaves (5V) angeschlossen werden. Für SCLK MOSI und SS werde ich den 74HC4050 verwenden, um den Pegel auf 3.3 V anzupassen. Aber was ist denn mit dem SDO (Data Out) vom Slve 3,3V zum Master SDI (5 V) Sollte ja normalerweise ohne Pegelanpassung laufen, das der Master
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DOGL-128S-6 - Kein schwarzer Hintergrund
der Arduino 5V Pegel raushaut und das Display nur 3,3V verträgt habe ich für die Signale noch einen 74HC4050 dazwischen geschalten um aus den 5V 3,3V zu machen (für einen Spannungsteiler hatte ich leider nicht die passenden Widerstände zur Hand). Die Potentionmeter dienen bei diesem Aufbau nur der
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schneller Levelshifter für Highside-Treiber
PWM-Vertärkern (mehrere kW Leistung). PWM-Frequenz 82Khz. Als Ansteuerung der Optokoppler dienen einfache 74HC4050. Das Ganze geht recht flott. Viel wichtiger ist ein schneller und kräftiger Gate-Treiber , z.B. TC4421. Ansonsten liegen die Flanken der Gates sowieso weit über deinen 6µs. MfG Spess
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BTM222 und SD Karte am µC
noch eine Frage: Kommt denn nun überhaupt noch was am ATMEGA162 an wenn ich von ISP_SCK über den 74HC4050, über einen 10k Ohm Widerstand zum µC gehe? Passt der Rest so?
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
#5221819: > Könntest Du mir für dein 244er noch eine Bezugsquelle nennen? https://www.ebay.de/itm/10x-74LVT244APW-74LVT244-3-3-V-octal-buffer-line-driver-Leitungstreiber-SMD-SO20/381981128284?hash=item58efd9765c:g:Bt0AAOSw4A5YsXLf Es darf auch ein 74LVT245 sein. Oder mehrere 74LVT1G125. Aber die Sache
Bestend Dank auch von meiner Seite. Der CD5050 ist ein CD4050, denke das ist ein Schreibfehler. Den TXB0108 kannte ich noch nicht. Auf jeden Fall wertvolle Tips. Ich werde in den kommenden Tagen dann mal einen Versuch mit dem 74HC4050 machen und berichten.
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32x HCT165 sende fehler
Stück Flachbandkabel kommt wo ich den Verstärker einschleusen könnte. Denkst du da an sowas wie den HC4050 ? Gruß Axel
letzten Stecker löten konnten. PullDown sollte aber auch gehen. Bezüglich Buffer haben wir einfach 74xx14 verwendet (Natürlich 2 hintereinander sonsts ist je das Signal invertiert). Auf einer anderen Schaltung haben wir 74xx1G17 verwendet. isidor schrieb im Beitrag #3999536: > Ich würde mal hemdsärmlig
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SD/MMC-CS an AVR 5V
belastet wird, muss er ziemlich niederohmig sein. Besser wäre es, für die Abwärtswandlung µC->SD einen 74hc4050 zu nutzen, macht auch nicht mehr Aufwand und der Pullup kann hochohmig gemacht werden. mfG ingo