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5V Lüfter Drehzahl reduzieren
wenn ich den gleichen Widerstand nehme, den quasi der Lüfter auch hat, dann bekomme ich quasi einen 1:1 Spannungsteiler, also fällt am Lüfter und am Widerstand jeweils die gleiche Spannung ab. Aber generell nach U=R*I hast du natürlich recht. Um...??? hinz schrieb im Beitrag #2944508: > Wurm! Ersetze
ich den gleichen Widerstand nehme, > den quasi der Lüfter auch hat, dann bekomme ich quasi einen 1:1 > Spannungsteiler, also fällt am Lüfter und am Widerstand jeweils die > gleiche Spannung ab. Ein solcher Luefter hat keinen "Widerstand". Darin verbaut ist eine elektronische Schaltung, die
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3A KSQ mit PR4101B
Hier ist das Layout. Spule Kondensator und LED will ich an JP2 anschließen, +Ub an JP1.
Laut dieser Website habe ich ca. 1A ΔIL --> Imax = ca. 4A Das müsste dann wohl keine Probleme machen? http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html
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Tiefsetzsteller zum Einsatz in Elektrofahrzeugen (Antrieb)
habs so versucht: a= U2/U1 = 96V/200V = 0,48 => Tein = 0,48*20µs = 9,6µs P2 = P1 = 10kW @ 50A Primärseitig I2 = 104,2A bei U2 = 96V Sekundärseitig DeltaI = (U1-U2)*(1/L)*(T-Tein) = 14,263A Il = I0+(DeltaI/2) => wie
Ausgangsspannung, Lastwiderstand etc. Wenn das nicht zum Ziel führt: http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_hilfe.html MfG
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Bewerbungsprozess ALTEN Engineering
Ich habe bei den vor ca. 2 Monaten eine Absage BEIM 1. Vorstellungsgesräch bekommen.
shark schrieb im Beitrag #3099714: > Ich habe bei den vor ca. 2 Monaten eine Absage BEIM 1. > Vorstellungsgesräch bekommen. Warum?
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LM2574 und Spule wird heiß
Bei kontinuierlich arbeitenden LM2574 reicht bei Dimensionierung entsprechend Datasheet der Faktor 1,5 aus.
dimensioniert. bei einem ausgangsstrom von 500mA ist Ipk in der spule (und im treiber) aber bereits 1A.
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float nach unsigned int
ist hier überhaupt nicht notwendig. Einfach zuweisen und gut ist. [c] int main() { float a = 1.2; unsigned int i = a; } [/c]
Sieht nach Q16 aus, auch wenn PID usw in Q15 gerechnet wird. Zur Info: Q15=16bit fixed point im 1.15 Format und Q16=16.16 Format.
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Motor PWM Problem
durch Q2 das gate von Q1 auf Masse. > Aber wo >sollte den der Basisstrom für Q1 herkommen. Q1 ist der MOSFET, der hat keine Basis. >Wenn der NPN (OK1) sperrt, wie sollte dann der >Basisstrom aus den Widerständen in
eher nicht, weil der Schalter und die Dioden Grenzen haben. http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html Probier es aus. Ue 12V, Ua=5V, Ia =1A, f 10kHz L =1mH. Nun ändere mal f und L.
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Maß für Qualität einer Regelung
Er sollte eine neue Maßeinheit dafür erfinden. "Meine Regelung is um mindestens 1 Johnny besser" wär doch echt schön im Laborjargon, oder? Mal im Ernst, Andi hat schon paar Schlagworte gebracht. Musst dir eben überlegen, was deine Regelung "können" und "abkönnen" muss. Wie sind
Regelvorgang integriert wird (richtig?). Ich bekomme für einen kurzen "schlechten" Regelvorgang (großw Abw.) u. U. den gleichen Wert für J wie bei einem langen "besseren" Regelvorgang. Deswegen hätte ich intuitiv gernen noch eine Art Normierung auf die Zeit eingebaut. Gibt's da nicht etwas "fertiges"?
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DC-DC-Regler liefert bei kleiner Last Sägezahn < 100 Hz
richtig? > Aber welchen Typ hast du denn nun? Den LM2736Y mit 550kHz oder den > LM2736X mit 1,6MHz? Den LM2736X mit 1,6MHz!
http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html Ue 12V, Ua 5V, Ia 0.05A, f = 800kHz, L = 44µH (Weil das tool nur bis 1MHz geht, darum halbe Frequenz und doppelte Induktivität). Das ist kurz vor dem diskontinuierlichen Betrieb. Wenn
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Berechnung StepDown-Konverter für Lüfter
Jemand bei der Berechnung des StepDown-Konverters von www.sprut.de behilflich sein? Ich habe einen 12V/1W Lüfter und will diesen per PWM steuern. Mir ist aber nicht klar wie ich die Spule und den Kondensator berechne! Danke für die Hilfe und Grüße, Nico
Sorry, Ia=0,1A bei vorherigen Post.Ich habe vorher den Lüfter etwas mehr Watt zugetraut. ;-)
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Löten von SMD unter USB-Kamera
die eevblog videos an - vllt gut um ideen zu bekommen :) http://www.youtube.com/watch?v=jkFcwL6tAbw http://www.youtube.com/watch?v=woI3aQzJfNc
normale Brille zu setzen (die bei mir auch schon über 3 Dioptrien hat; weitsichtig). Also zusätzliche 1,5 bis 2,5 Diotrien mehr wirken dann wie eine Lupe vor der Nase in kurzem Abstand. Sieht doof aus, aber egal. Das geht aber nur mit den Brillengestellen die keine aufdringlichen Nasenflügel haben. Am
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Altes Mainboard als EEPROM Flasher
verfuste µCs reanimieren. http://www.ebay.de/itm/TOP853-USB-Universal-Programmer-EPROM-MCU-GAL-PIC-abw-/150782128327?pt=DE_Autoteile&hash=item231b50b0c7
Ach ja, den Takt kann man einfach testen mit einem Zähler IC und einem kleinen Lautsprecher. 1MHz, geteilt durch 1000, gibt einen 1kHz Ton.
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400V DC zu 230V AC, 50 Hz vs 100 kHz
http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html
und Schwingkreise und 2 Tage mal Schaltregler Ansonnsten zur 230V Geschichte Wir hatten im 1. Lehrjahr in der Schule mal ein Projekt mit ner Wohnung installieren, da haben wir halt die ganzen Schaltungsarten gelernt. Dann gabs noch ein Projekt mit ner Schützsteuerung für Drehstrom Asynchronmotoren
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schonwieder DTMF
Natürlich ist da nen Quarz drann mit 16MHz und die DTMF Töne müssen Frequenztehnisch auf 1,5% genau sein. 7.1.2 Frequenzabweichung Die maximal zulässige Frequenzabweichung von der Sollfrequenz muss gemäß [10] fAbw ≤ ± 1,5 % sein. Hab jetz noch in das Telekom pdf gesehen wegen der Tonlänge
1/1TR110-1%20Ausgabe%2008-2007_V110.pdf Eine Frage tut sich aber noch auf: Wie wird die kommende Rufnummer übertragen, dass neuere Analogtelefone die anzeigen können? Google spuckt grade nur Mist
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Meisterprüfung nötig ?
bald das ganze durchlaufe. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die HWK sehr träge arbeitet !!! 1. Wie sieht es mit der IHK aus? 2. Vielleicht hilft das ja? http://www.ostwestfalen.ihk.de/fileadmin/redakteure/innovation_umwelt/Technologie.pdf 3. Sind Sie Ingenieur? Gruß Jo
des TÜV. Dort lagen die zu erwartenden Kosten bei ca. 1.500€ für die Ermittlung der nötigen Normen, das anschließende Prüfen und im Falle von Problemen einer Schaltungsanalyse und anschließenden Verbesserungsvorschlägen. Die Kosten für eine solche EMV
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Mosfet einbaurichtung
der Spule kommt, die ja negativ gerichtet ist. Q3 wirkt ja wie eine Diode mit Anode gegen Masse. Q1 schaltet ein, wenn Usource (Eingang) > Udrain (Ausgang) Q3 schaltet ein, wenn Udrain < Usource (also wie Q1)
hingegen zu vernachlässigen. Ein wenig handwerkliches Geschick ist natürlich angesagt, wenn man ca. 1,1 Meter Kupferlackdraht 2mm um den Ringkern wickelt.
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Bandpassauslegungs- und Frequenzselektionsberechnung bei UKW Empfänger
Mischer eine Zwischenfrequenz generiert wird, die weiter verarbeitet wird. Nun zu meinen Fragen: 1)Eingangsbandpass (C1=C4=33pF, L1?): wie wird der Empfänger an den 87,5- 108MHz Frequenzbereich optimal abgestimmt? Ich denke die Spule L1 und der C4 zwischen Pin 13 und 14 bilden einen Teil eines Bandpasses
Verhaeltnis von Querschnitt/Laenge (Schlankheit) macht die Antenne i.A. breitbandiger...duerfter abwer hier unkritisch sein. > 2)Frequenzselektion (C15=C11= 0,1MikroF, C10=15pF, R2=0 Ohm, R4=10kOhm, > R1=22kOhm, L2=?): Wie muss die Spule ausgelegt werden für den 87,5- 108 > MHz Bereich? Wie berechne
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[AVR] Variable Spannungsquelle mit Atmega8 bauen
! Welche Werte verwendest du für den Spannungsteiler (R4/R5)? Was mir aufgefallen ist: Wenn T1 nicht angesteuert ist, liegt ADC1 auf +12 V, das ist wahrscheinlich nicht so gut. Vielleicht solltest du zwischen ADC1 und GND eine Zener-Diode hängen.
du dir den AVR kaputt (wegen der hohen Spannung die in den ADC-Pin fließen kann) und wenn der Elko C1 leer ist und der Transistor T1 das erste mal durchschaltet ist es so als ob der Transistor 12V mit GND verbindet (Kurzschluss) und dabei kaputt geht. Wenn der Strom recht klein sein kann (20mA) solltest
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AVRGCC Laufzeit / Anfängerfrage
#include <avr/io.h> #include <util/delay.h> int main(void) { DDRB=0xff; while(1) { PORTB |=1; _delay_us(30); PORTB &=0; _delay_us(30); } }[/c] Der MEGA8 Läuft mit dem internen Oszi auf 1MHz und sollte eine Frequenz von ca 16kHz erzeugen. (
weiß dass man dafür ne PWM nimmt.) Der AVR Simulator sagt mir aber, dass ich ne Schleifendauer von 7,1ms habe und mein Oszi sagt mir das selbe. Das macht nach Adam Riese eine Abweichung von etwas mehr als 6ms bzw eine Abw. um das 100fache. So ungenau kann doch selbst der interne Oszillator nicht sein
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Royer-Converter Verständnisproblem
wird, bricht auch das Magnetfeld der Spule L2 zusammen. Somit heben sich die Magnetfelder der Spulen L1 und L2 nicht mehr auf. Die Frage ist nun: wodurch wird die Gegensinnige Spannung in der Steuerspule induziert, die T2 zu8m leiten bringt?? Vielen dank im Vorraus Die Abw
@ Abw (Gast) >gerne wissen, wodurch die Gegeninduktion in der Steuerspule ausglöst >wird. Durch die Primärwicklung. >T1 leitet-->Stromfluss durch L1 nach GND Ja. >T2 sperrt-->C2 läd sich über
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Stromkompensierte Drossel als Speicherdrossel für niedrige Frequenz und niedrigen Strom
die angegebenen Induktivitäten (z.B. wie hier: http://www.reichelt.de/Stromkompensierte-Drosseln/CAF-1-2-10/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=32275;GROUPID=3183;artnr=CAF+1%2C2-10;SID=13TtFaV38AAAIAAA-aYkYac3e8fe5553d3cf96a07e10a6baa5878 ) quasi nur auf eine der beiden Wicklungen? Wenn ich, wie du schon
stromkompensierte Drosseln von Reichelt vorrätig habe: sind nicht von Talema sondern von RADIOHM und haben 1A Nennstrom statt die von Dir verlinkten 1,2A. Ich habe die beide Spulen in Reihe geschaltet und vermessen, siehe Oszi-Bilder. Die gelbe Kurve misst den Strom über einem 140-Widerstand. Die Lila ist
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Lüfter-Drehzahl-Regelung
Lüfter: 1x kleiner 60er ohne Tacho 1x 120 mit Tacho 1x 120 CPU Lüfter (4 pol) (den über PWM zu Regeln funktioniert, möchte aber diesen über 3pol Betrieb Regeln) Ich möchte die Lüfterdrehzahl zum Spaß regeln
doch erst einmal an wie so ein „Abwärtsregler“ überhaupt funktioniert: http://de.wikipedia.org/wiki/Abw%C3%A4rtsregler Und für die Berechnung eines Abwärtswandlers kannst Du diese Internetseite verwenden: http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html An der Stelle sei auch noch einmal gesagt dass
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ATmega32 DCF77 / Sekundentakt
) ; " " ; Bin(dcf_parity) ; " " ; Bin(dcf_bits) ; " " ; Bdcf_impuls ; " " ; Bdcf_pause Locate 1 , 1 Lcd " ABW DCF77 Uhr " Locate 2 , 1 Lcd " Sync " Waitms 50 Wend 'Print "Uhrzeit erfolgreich synchronisiert! " ; Time$ ; " " ; Date$ ' Hauptschleife
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LOW DROP Spannungsregler Projekt 6V 5A bei 7,4V Eingangsspannung
Problem ist die 6V Regelung. Mit normalen Spannungsreglern komme ich da anscheinend nicht weiter, da 1. die Dropout Spannung zu gering ist und 2. eine Stromaufnahme bei 6V von max 5 A möglich sein sollte. Meine Fragen sind nun 1. wie Regle ich die Spannung auf 6V mit 5A? 2. Kann mir jemand bei
http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps_e/abw_smps_e.html Eine Ebene höher gibt es auch eine Erklärung. Konkrete Bauteile / Controller kannst du z.B. mit der parametrischen Suche von digikey / farnell / rs-online finden. Einfach step down auswählen
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Abwärtswandler Effizentz-Problem
////////////////////////////////////////////////////////////////// void HARD (void) { DDRB=(1<<PB0); TCCR0A = (1<<COM0A1)|(1<<WGM00)|(1<<WGM01); TCCR0B = (1<<CS00); OCR0A =1; ADMUX |= (1<<MUX0); ADCSRA = (1<<ADPS0) | (1<<ADPS2)|(1<<ADEN);
pF-Bereich und weniger haben, damit da noch eine Schaltspannung am Mosfet ankommt. Typische Fehler: 1) Falsche Spule Schau mal hier und berechne eine Spule. http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html Bei 31 kHz würde ich auf einen RM8 Kern mit Luftspalt kommen. Das ist schon ein netter Brocken
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IR - Sendediodentreiber
abw schrieb im Beitrag #2328590: > an den 4 leds fallen 1,1 V ab Die können damit nicht mehr leuchten. Aber du kannst ja einfach mal den Strom durch die LEDs messen. Der entspricht nämlich dem Licht
lisson schrieb im Beitrag #2329601: > .. mehr Headroom schaffen (höhere UB) fällt weg > .. die 1N4148 aus dem basiszweig herausnehmen auch schon probiert > .. BC517 als Steuertransistor nehmen werd ich am montag versuchen abw schrieb im Beitrag #2328590: > hab den schaltpan ein wenig verändert
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wie möglichst einfach high-side Mosfet steuern
welche Zeichnung? Ich habe mich auf den Betrag von MaWi bezogen: http://de.wikipedia.org/wiki/Abw%C3%A4rtswandler http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f1/Buck_converter.svg/220px-Buck_converter.svg.png
siehe > MOSFET-Übersicht. Als Leistungsstufe den ICL7667? Der hat doch 4 Ohm widerstand - ich will 1,5A schalten.
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Custom IP-Core für Mittelwert/Standardabweichung
1024 Byte BRAM sowie 2 Register enthält. Im Anhang ist mal die generierte VHDL-Datei. (IDE ist ISE 13.1) Mein Ziel ist es eine Anzahl von Bytes in den BRAM zu schreiben über die dann der Mittelwert/Standardabweichung gebildet wird. Register eins soll dabei die Anzahl der Bytes übergeben und als Starttrigger
Berechnung dienen. Register zwei soll als Rückgaberegister dienen. Nun zu meinen Problem/Fragen: 1. Wie kann ich auf das Schreiben in Register eins triggern? reicht dazu folgendes: [vhdl] if Bus2IP_Clk'event and Bus2IP_Clk = '1' then case slv_reg_write_sel is when "01" =>
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zeitdiskreter Regelkreis mit verschiedenen Haltegliedern
Halteglieder jetzt einfach als Totzeitglieder eingerechnet. Außerdem habe ich aus der Aufaddition von S1 ( Var1 = S1 + Var1) eine Integration gemacht. Damit komme ich auf: var1 = integral(S1 * AD1 dt) in Grenzen von t0 bis t1 var2 = K*(s2*AD2 + var2) --> var2 = S2*AD2*K / (1-K) abw = f(t-T02)*(S2*AD2+var2)*K - f(t-T01)(S1*AD1+var1) komp = var2 - 1/2 *abw --> komp = S2*AD2*K *[ 1/(1-K) - 1/2 * f(t-T02)(1+K/(1-k))] + 1/2*f(t-T01)(S1*AD1+var1) mit L{ f(t-T0) } = e^(-jwT0) folgt dann Komp(s) = S2
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Compilerabbruch bei OpenMCP
3: error: #error "PCINT wird für diese Hardwareplatform nicht unterstützt, bitte in der config.h abwählen!" hardware/pcint/pcint.c:51: error: array type has incomplete element type hardware/pcint/pcint.c:78: error: expected declaration specifiers or '...' before 'PCINT_CALLBACK_FUNC' hardware/pcint
pcint.c:86: error: for each function it appears in.) make.exe: *** [hardware/pcint/pcint.o] Error 1 Warum kommt jetzt der Fehler: PCint nich für diese HW-Plattform? Habe bereits WinAVR neu installiert, ohne Erfolg. Warum wurde das Prog einmal erfolgreich compiliert und danach gehts nicht mehr
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Stromverbrauch ohne Stromverbraucher möglich? Gesperrt
Deine gesuchte Abweichung von 230W ist nicht gerade viel, 1A kann in Summe sonstwo fließen. Poste mal bitte die Spannungen : L1 <> L2, L1 <> L3, L2 <> L3, L1 <> N, L2 <> N, L3 <> N L1 <> PE, L2 <> PE, L3 <> PE, N <> PE
.. ooder der Laptop heist ZUSE1 oder sowas
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Schaltvorgang MOSFET
sehr freuen wenn es jemanden gibt der mir helfen kann. http://www.semikron.com/skcompub/de/deu_1_2_3.pdf Insbesondere geht es mir um die Erklärung des Bildes 11.1a. Die Erläuterungen die dort stehen sind für mich zu wenig und nicht zu 100% nachvollziehbar. Ich werd jetzt einfach mal versuchen
bezieht sich auf das Bild in dem folgenden Link - Seite 5: http://www.semikron.com/skcompub/de/deu_1_2_3.pdf Schaltintervall: 0 ... t1 - zunächst wird eine Steuerspannung UDrive zugeschalten - anschließend fließt der Gatestrom IG der zunächst die Gatekapazität CGS auflädt
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Siemens hat IT-Sparte SIS verkauft
verkauft: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirtschaft-kompakt-siemens-schlaegt-problemsparte-los-1.1036394 Ist das jetzt ein Indiz, dass IT Branche eher unrentabel ist und viele große Konzerne wollen keine IT - Dienstleistungen anbieten.....ok bis auf SAP oä. Das würde eigentlich heißen, dass
verkauft werden, obwohl es gut läuft... http://www.elektronikpraxis.vogel.de/opto/articles/296636/?nl=1&cmp=nl-95-1-161210
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Frage zu Step Down Wandler
hier: http://www.ipes.ethz.ch/ipes/2002hoch/hochBuck.html Angehängt hab ich 2 Oszi Bilder. Bild 1 zeigt die Schaltfrequenz von ca 500khz. (Uss=10V) Bild 2 zeigt den Peak. Jetzt meine Frage. Wo kommt dieser Peak her? Das versteh ich nicht so ganz.
bei mir nicht, deshalb nehme ich als Beispiel mal den hier: http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_hilfe.html Der Peak ist meiner Erfahrung nach kein parasitärer Effekt von irgendwelchen Messungen sondern ist tatsächlich in der Schalung begründet. Du kannst das mit Spice nachprüfen. Ich nehme
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Inventer Lüfter Ansteuerung
) | (1 << COM1B1) | (1 << COM1B0) // Set OC1B on Compare Match, clear OC1B at BOTTOM (inverting mode) | (1 << WGM11) | (0 << WGM10); // Mode 14: Fast PWM, TOP = ICR1, Update of OCR1x at BOTTOM
// fPWM = fclk_I/O / (N * (1 + TOP)) // fPWM = 16000000 / (1 * (1 + 799)) // fPWM = 20000 Hz ICR1 = 799; // Startwerte Timer1 OCR1A = ICR1 / 2; OCR1B = 0; // Timer1 starten TCCR1B = TCCR1B
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Kondensatorladung auf einen 2. Kondensator übertragen
http://www.mikrocontroller.net/topic/40611#303957 Gnd-------C1-------L-------D-------C2-------Gnd PWM etc unnötig (falls L die halbe Energie des C1 speichern kann).
@ Yalu Ja, du hast recht. Ich dachte dass er die Energie gleichmäßig (1/2 - 1/2) verteilen will, das steht aber nirgendwo in seiner Frage.
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Präzisions ADC mit Tempo
Hallo, kann mir jemand einen 20 Bit (oder mehr) genauen ADC nennen? Wichtig ist, dass er auch ca. 1 MSample / sec(oder mehr) liefert. Grüße Frank
Frank M. schrieb im Beitrag #1915302: > ca. 1 MSample / sec(oder mehr) Also auch gerne 1MSample / 10 sec ?
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Nachtrag zum 90% Spulenthread Gesperrt
folgender Berechnungen ( Werte einsetzen, dann sieht man die Verläufe ) http://de.wikipedia.org/wiki/Abw%C3%A4rtswandler
. Das ist ein Widersrpruch. Ich schlage für diesen Fall die selbe Lösung wie in der Mathematik für 1/x mit x=0 vor: Der Fall ist nicht definiert und die Rechnung wird abgebrochen.
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Vodafone Webby Webradio
started, EHCI 1.00, driver 10 Dec 2004 usb usb1: configuration #1 chosen from 1 choice hub 1-0:1.0: USB hub found hub 1-0:1.0: 2 ports detected ohci_hcd: 2006 August 04 USB 1.1 'Open' Host Controller (OHCI) Driver
AU1XXX - MMC_CONFIG_DIV : 256, MMCClock: 157587 Hz SDIO AU1XXX - 1-bit bus width SDIO AU1XXX PwrControl: En:1, VCC:0x1 SDIO AU1XXX - SetMode SystemClock:162000000, ClockRate:19500000 SDIO AU1XXX -
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MOSFET mit 100 kHz PWM ansteuern
aufgefallen, dass das Schaltverhalten des Transistors "unter aller Sau" ist. Bei einem Tastverhältnis von 1:10 sinkt die Ausgangsspannung innerhalb des Pulses nicht auf 0V sondern beträgt nach der vollständigen Dauer (1µs) immer noch 1.3V (siehe Bild). Generell kann man sagen, dass es viel zu lange dauert
> Macht also 1.36W, vertragen tun sie jedoch nur 0.25W 1.36W über kurze Zeirt, die meiste Zeit aber 0W, ob da nicht im Mittel doch weniger als 0.25W rauskommen ? Es ist aber duchaus vernünftig, mal die Obergrenze
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Induktivität für Stepdown
Wenn ich deine Angaben bei http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html eingebe wird eine Induktivität von über 500µH angegeben. Nutz eine PWM von 100kHz und du kommst mit 120µH hin.
geht leicht auf einem 26mm Ringkern) Addiert man die Drosselströme kommt man auf einen ripple von nur 1A. Entsprechend klein wird der Elko, etwaige Filter sehen 400kHz->klein. Mit einer Phase brüchte man eine 770µH Drossel (für 1A ripple) die 16,5A packen muss. Und die wird schwerer + größer als die
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Ausgangskapazität Buck-Converter
Integrieren vermeiden kannst und dann die Ladung des Kondensators betrachten... Bei 50kHz und IL=5+-1A und den üblichen Vereinfachungen z.B. so: dUA = UAmax-UAmin = dQ/C = 0.5 * 1A * 10µs / C = 5µAs / C ESR des Elkos kommt noch oben drauf.
die halbe Zeit über dem Mittelwert des Stroms. Das ist die Ladephase (10µs). Strom ist im Maximum 1A über dem Mittelwert. In der Näherung mit Geradenstücken wird der Elko während der Ladephase mit der Hälfte dieses Maximums geladen (0.5x1A). Ist natürlich alles nur ne Näherung. Korrekt wären DGL
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Spule selber wickeln
selber wickeln. Als Kern habe ich einen Ferritring mit 14,2 x 5 x 9,15mm . Als Draht wollte ich einen 1mm Kupferlackdraht verwenden. Wie kann ich errechnen, wieviele Windungen ich benötige ? Durch die Spule sollen ca. 1,5A fließen. Die Frequenz beträgt ca. 52kHz. Danke !
, und dann sucht man sich Kern und Draht aus. 1 http://www.national.com/analog/power/simple_switcher 2 http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/abw_smps.html 3 http://www.mikrocontroller.net/articles/Transformatoren_und_Spulen
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Konstantsromquelle regelbar bis 9A für SST-90 LED
sein soll... Ideal wäre, wenn es umschaltbar wäre zw. Maximalstrom und einem Low-Power-Strom (~1 Ampere). Greetz Hansanaut
z.B. der AUS Schalter für >1s auf AUS steht? Greetz Hansanaut
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Abwärtswandler Regelung
1MOhm und 100k sind ein bischen hochohmig. Versuch mal 10k und 1k. Und einen kleinen Kondensator an den Eingang zu schalten kann auch nicht schaden. Deine erste Schaltung mit Step-Down Wandler kann
> Nimm direkt die Spannung an C1 für die Lampen. Noch besser: Lass C1 weg von den Lampen Gleichrichter ---+-----------------------------------+ |1N4001 +----+ | +--
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Brauche Hilfe beim Glätten von ner PWM
berechnet: Man nimmt die 4-fache PWM-Frequenz, das wären bei 62,5KHz 250KHz Dann rechnet man: C=1/(2*Pi*f*R) Das ergibt bei den o.g. Werten eine Kapazität von 1nF MfG Paul
berechnet: Man nimmt die 4-fache PWM-Frequenz, das wären bei > 62,5KHz 250KHz > > Dann rechnet man: C=1/(2*Pi*f*R) > Das ergibt bei den o.g. Werten eine Kapazität von 1nF Ich denke eher 1/4 der PWM-Frequenz. Macht dann so 32nF (1,9nF*16). Ich würde eher höher gehen. Der Transistor muss dafür aber