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Schleifenverstärkung von unkorrigierten Operationsverstärkern
die Verstärkung A2 = 1000 gegenkoppelt. Dann ist bei der Frequenz f180 die Schleifenverstärkung k · AD = 1. " Also nochmal in eigenen Worten: bei f180 beträgt A_D(f180) gerade 1000. Wenn du den OPV mit k=1/1000 rückkoppelst (d.h. A2 beträgt 1000), dann wird g=A_D(f180)/A2=1000/1000=1. Das ist grade
vorzubeugen: Die ganzen Überlegungen beziehen sich auf einen unkompensierten (also hypothetischen) µA741. Der echte µA741, wie man ihn im Laden kaufen kann, ist voll kompensiert, d.h. er ist auch bei Verstärkung 1 (Spannungsfolger) noch stabil (engl. "unity gain stable"). Es gibt auch teilkompensierte
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Gutes Buch über Operationsverstärker
Opamps for everyone Danach kommen dann die Applikationen von Linear, AD usw... Olaf
opensourceecology.org/w/images/f/f6/Opampsforeveryone.pdf Etwas ausführlicher (970 Seiten) ist dieses von AD: http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/39-05/op_amp_applications_handbook.html Für den Schnelleinstieg (nur 94 Seiten) gibt es von TI auch noch dieses: http://www.ti.com/
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OpAmp single supply mV-Bereich
Rail-To-Rail die nicht nur knapp 0V liefern könne, sondern auch knapp 5V wenn sie mit 5V versorgt werden. AD8671 oder AD8622. Schon TS507 (R2R) oder LT1013 (signel supply) werden aber wohl zu ungenau.
mV (-1.5 mV) AD8551 7.7 mV x6: 46.2 mV (+-0.0 mV) 7.7 mV x11: 84.6 mV (-0.1 mV) Jaja, ich weiss schon, wer misst misst Mist... Aber ich finde das ist ein tolles Ergebnis für beide OPs, der AD8551 scheint wirklich
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wie alt ist welcher OPV?
Operationsverstärker-ICs bzw. der verschiedenen ICs der einzelnen Hersteller nachlesen kann. Vom OPV-Urvater, dem 741-er steht es auf Wikipedia: 1968 aber wo bekomme ich die Daten der anderen her? In den Datenblättern steht das nicht (wäre aber auch recht mühevoll)... Wenn jemand weiß wo man soetwas findet, dann
kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Wechselspannung angebracht - dann könnte man den µC741 oder was ähnlich antikes auch noch nutzen.
entweder sehr niederohmige Schalter, oder die Tatsächliche Brückenspannung noch einmal über einen AD Kanal nachzumessen. Dadurch das die Brückenspannung immer ziemlich genau in der Mitte ist, würde der INA128 (oder alternativ ein AD620) auch noch mit einer 5 V Versorgung auskommen. Die Ladungspumpe
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
: Bad noise, bad Offset =========================================== AD8676 Single, 8-MSOP Offset: 12µV Supply +-5V-+-15V Noise 0.1Hz-10Hz: 0.1µVpp Noise Density@ 1kHz: 2.8nV/sqrt(Hz) Input bias Current: 2nA Bandwidth: 10MHz Slew Rate: 2.5V/µs Pro: Good noise
ganz andere Kriterien wichtig sind. Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, als man nur den 741 und den 3140 hatte. Damit konnte man auch prima Schaltungen aufbauen...
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µV Rausch-Evaluation
bevorzugen, oder? Ich habe jetzt zwei Gedankengänge: a) Ich baue mir einen Messverstärker mit einem AD8676 Ultraprecision OpAmp (2.8nV/Hz, 12µV offset, 10MHz BW, http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8676/products/product.html ).Eingangsseitig ein
und kann sparsamer sein. Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für
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Powerline mit AVR
DIODE-D-2.5 D-2.5 diode D3 1n4148 DIODE-D-2.5 D-2.5 diode 1N 4148 F1 SHK20L SHK20L fuse PL 120000 IC1 uA741D uA741D SO08 linear µA 741 SMD IC2 78L05 78XXS 78XXS v-reg µA 78L05 IC3 ATTINY2313-20S ATTINY2313-20S SO20L avr ATTINY 2313 SO JP1 AVR-ISP-6 AVR-ISP-6 AVR-ISP-6 atmel L1 47µH L-EU0204/7 0204/7 rcl SMCC
der Sequenznummer etc. hab ich mal weggelassen. "g c" liefert "a c s2a4p2", also 16 Schalter(2x8), 4 AD-Ports, 2 PWM Ports evtl. Sicherung einplanen?
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Labornetzteil beschleunigen
Sowohl die 2N3055 als auch die LM741 sind ziemlich lahme Krücken. Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C ( aber nicht welche vom Hersteller ISC ) und den LM741 durch einen TL071 C9 und C18 sind deutlich zu groß, sie sollten so dimensioniert
Die Referenzspannung plane ich 4,096V eher etwas höher, da ich diesen Wert auch für die DA/AD-Wandler benötige. Seperater Trafo mit positiver und negativer Spannung für die OPs und auch den 5V-Digitalteil ist ja sowieso vorhanden. Damit kann ich den Ausgang auch negativ vorbelasten (Konstantstrom
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
Finessen war nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen
ADC hat mit 10 Bit zuwenig Aufloesung. Dann hoffen wir mal, dass seine 4,3V und die Referenz am AD-Wandler auch so genau und Temperaturstabil sind, dass er den Vorteil einer 12Bit-Wandlung überhaupt ausspielen kann. Irgendwie kapiere ich den Zusammenhang zwischen den Aussagen wie: "es muss nur
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Thermomix Rezeptchips
b1ad 5000220 ed7d 8227 1900 3881 7ebe 479d aba2 b58c 5000230 57b9 6a08 7aa2 3c44 c8c1 7145 be5a 12ef 5000240 bef9 5d72 fddb c294 6816 ce02 7e30 c0d1 5000250 9009 67f5 3a6f cd5a 54aa 05e1 a7d4 ad22 5000260
eb46 8e70 5001340 cf2a 69ce deb8 311a c791 c379 bdd7 f386 5001350 abe1 f499 b61d b949 0946 76ba ad2e fdb9 5001360 4d05 74a8 1fdb 3a5e 0a12 5a75 ed8d 8563 5001370 4843 9ed2 8daa 64a9 12c6 741b 598a 8ab9 5001380 7f00 da85 8447 59e8 0528 63be 0b5c c029 5001390 932b cf54 e9c6 b450 4530 5953 471f 2abb
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
Für Audio würde ich eher einen Langsameren Chip bevorzugen Ich eigentlich auch. Man könnte mal AD797 oder LME49990 ansehen. Die schaffen etwa 50mA Ausgangsstrom, was etwa 0,6W an 250R und schon am Anschlag der Betriebsspannung ist. > diskret aufgebaut muss eigentlich nicht mehr sein. Muss nicht
Oder geht das mit 10k logarithmisch gar nicht? 3. Was ist das Konstrukt zwischen pins 2 und 6 des uA741? Ich soll da ja wohl kaum zwei gegeneinander verpolte Elkos in Reihe schalten, oder?
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Spannungsteiler Analogeingang?
Beitrag von Mike sieht man aber, daß er KEINE Ahnung hat! Mike schrieb im Beitrag #3687824: > LM741 25cent
Mike schrieb im Beitrag #3688052: > BTW min. Versorgungsspannung für LM741 >4,5V ein mit 4,5V versorgter LM741 kann mit Spannungen unter 1V nicht arbeiten, wenn man Pech hat klemmt es auch schon bei 2V. Also ist das Nachschalten diese OPVs hier keine so gute Idee...
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
Datenblatt) und schließe das Ende, wo 1,24V dransteht, an AREF (Pin A.0) http://www.ti.com/lit/ds/snvs741f/snvs741f.pdf Dann könnte ich den internen Pullup von Pin A.0 einschalten und schauen, ob die Spannung gleich bleibt, und ob sie über ein paar Messungen gleich bleibt, und ungefähr in der richtigen
Referenz. Es wird die Akkuspannung auf mV genau anzeigen. Wenn Du dann gleichzeitig mit dem AD-Wandler des Kontrollers die Akkuspannung misst, hast Du doch relativ genau, den Wert des AD Wandlers, der der vom Multimeter angezeigten Spannung entspricht.
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LM386N - große Probleme
und verarbeiten, sondern musst die Signalverarbeitung auslagern in z.B. einen RMS to DC-Wandler wie AD736 oder so.
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3676927: > Dagegen hilft auch ein AD736 > allerdings nicht, da bräuchte man einen Logarithmierer dahinter. Das war nur ein Zahlendreher, ich meinte den AD637, der und andere haben einen dB-Ausgang, logarithmieren also.
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
Es gab auch einen umkompensierten 741 als 748. Und ja, solche Bauteile sind sinnvoll weil man damit bei höheren Verstärkungen weit mehr Bandbreite rausbekommt (IIRC geht zB mit einem 709 bei einer Verstärkung von 100 mehr als mit einem 741). Oder der LH0032 - bei dem es auch Sinn macht einen Trimmer an die Kompensationsanschlüsse anzuschliessen da die genaue Einstellung viel Unterschied zB in der Rechteckantwort macht...
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Aktive Filter
ja nicht an 40 Jahre alter technik abarbeiten, nur weil in irgend einem uralten Bastelbuch so ein 741 drin steht. Ich empfehle dir z.B. eine AD8571 oder auch AD8572 Werte wie die folgenden lassen selten wünsche offen: Offset voltage: 1 μV, Input offset drift: 0.005 μV/°C Gain: 145 dB typical
typical http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8571/products/product.html Und wenn das noch nicht reicht, dann nimmt man eben einen Chopperstabilisierten OPV wie ICL7650 mit Zero-Drift: http://www.sunist.org/shared%20documents/TRANSISTOR,%20IC
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Hobby Ausrüstung kaufen
mausetot. Und wer Profi ist, kauft auch nicht Weller oder Ersa, sondern Pace, Metcal oder JBC's AD2950.
und so günstig sind die anderen auch nicht. http://www.ersa-shop.de/product_info.php?products_id=741&gclid=CKCnq4GC0b0CFSkewwod7bwAZw Dann schau dir mal von Dave Jones (EEVblog auf YT)das Video an. Er hat ein Video darüber gemacht was man braucht und wo man sparen kann.
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R2R "drop-in" replacement für TL081
geht besorg dir lieber eine Auswahl verschiedener Typen und setze sie nach Bedarf ein. Mit dem AD820 würde er auch nur begrenzt glücklich wenn er "ähnlich wie TL081" sucht, der AD820 ist dann doch einiges langsamer im Grosssignalbetrieb.
>Mit dem AD820 würde er auch nur begrenzt glücklich wenn er "ähnlich wie >TL081" sucht, der AD820 ist dann doch einiges langsamer im >Grosssignalbetrieb. Das ist wohl wahr. Ich verstehe sowieso nicht,
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Z180-Stamp Modul
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten versuchen
. [1] http://cache.nxp.com/documents/data_sheet/SC16IS741A.pdf?pspll=1 [2] https://www.mikrocontroller.net/topic/177481?page=9#4398710
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AD7945 Schaltung geht nicht!
Hallo zusammen, ich habe mir einen AD7948BN besorgt und nach folgender Schaltung (Bild 1) aufgebaut. Diese funktioniert aber gar nicht. Ich mache mit dem uC die Daten D0-D11 nacheinander an. So sollte ja letztendlich eine Spannung von +5V
Einen 741 mit 5V betreiben und 5V, wenn auch "nicht genau", erwarten? Sportlich.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
musste schnell etwas anderes her, am besten brotbretttauglich. Also wurde quick&dirty gebastelt. UA741CN stabilisiert Mittelpunkt eines Spannungsteilers (2x12k), ein bißchen gestützt (2x10uF) und schon habe ich einen neuen Mittelpunkt und bekomme 2x50mA positive und negative Spannung.
16mm-Mini-Rohrschneider-Kupfer-Alu-Bremsleitung-KFZ-Sanitar/252637302308?epid=2256173887&hash=item3ad25b4e24:g:ZOMAAOSw9k5XPr5d
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Diskreter Ausfbau eines µA741
link.springer.com/book/10.1007%2F978-94-007-0596-8 Eventuell wäre es sinnvoller, eine einfachere Struktur als den 741 aufzubauen?
741
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Opamp Das erste mal
Er muss noch an eine Versorgungsspannung. Und dazu braucht der MC1458 als steinalter Doppel-uA741 mindestens -3V und +8V, wie man im Datenblatt am VICR Common-mode input Common voltage range ±12 V bei +/-15V Versorgung sehen kann. Hast du nur 0V und 5V, brauchst du einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 oder LMC6462 oder AD820.
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
79xx vorzubeugen. > > Um das schonmal vornweg zu nehmen, ja ich weiß der XR2206 ist alt, der > 741 auch. Für die Rechteck-Auskopplung nimm besser eine schlichten Schalttransistor, denn der 741 ist oberhalb 20 kHz nicht mehr allzu rechteckfreudig bei Großsignalaussteuerung.
weniger Amplitude geht es noch etwas weiter. Wenn es schneller werden soll, gäbe es noch Typen wie AD810,AD817,.. und ähnliche, das ist dann allerdings schon so etwa das Maximum was im DIP Gehäuse noch geht. Ein normaler OP am Ausgang ist aber nicht nur von der Geschwindigkeit am Limit, auch der
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Universal OPV für den Bastler
gibt keinen Universal OPV für Bastler!!!! Oh, das ist aber jetzt hart. Ich setze gerne mal einen 741 oder 324 oder TL081 oder CA3130 aufs Steckbrett.
Anspruchschwelle der internen Schutzschaltung, kann "Phase-Reversal" zuverlässig vermieden werden. Der AD8605 ist ein solcher Kandidat. Siehe Figure 44 von diesem Datenblatt: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8605_8606_8608.pdf Man braucht zum Klemmen nicht einmal Schottkydioden
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Thermopile mit LM358 verwenden?
einer Thermopile, ist eine Grössenordnung zu gering, eher 1MOhm. Versuch es mit was tauglichem, ein AD8237 beispielsweise. Ausserdem brauchst du eine Kaltstellenkompensation, AD8495 würde es tun.
> Ein hier nutzbarer OPV sollte zumindest als "Precision OPV" verkauft > werden Wurde der 741 nicht auch einmal "Precision OPV" genannt? :-) Wenn Du (Stefan) mit Begriffen wie Offsetspannung oder "Zerodrift" nichts anfangen kannst, solltest Du Dir besser ein anderes Projekt suchen. Gruss
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Router-Passwort wird anscheinend vom Browser verändert
www.google.com/url?q=http://www.mikrocontroller.net/topic/280719&sa=U&ei=EySNUq_RJZHAswafjYGgCQ&ved=0CA0QFjAD&client=internal-uds-cse&usg=AFQjCNEvpNpptEoQV4Gdk741Ne6yt0snIA Dann mach mal ein Werks-Reset. Aber trenne die Leitung zum Internet, damit nicht automatisch Update gemacht wird. Dann eine neue IP vergeben
www.google.com/url?q=http://www.mikrocontroller.net/topic/280719&sa=U&ei=EySNUq_RJZHAswafjYGgCQ&ved=0CA0QFjAD&client=internal-uds-cse&usg=AFQjCNEvpNpptEoQV4Gdk741Ne6yt0snIA Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #3411719: > Also zumindest bei unserem w701 oder wie das teil heißt, ist der Code > auf dem Typenschild
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analoge Orgel reparieren
Wenn man statt Quarz einen DDS nimmt (AD9835 reicht), kann auch ein CPLD sehr fein transponieren und mit viel Bitschaufelei auch modulieren. MAX7000 wäre dann ein EPM7128S für 5V (wenn es den noch gibt) - ich versuche gerade das Datenblatt
müssen die Ausgänge synchron laufen ohne hörbare Artefakte. Der AD9835 dürfte eine ziemlich schlechte Alternative sein. Hier geht es um reine Rechtecksignale mit 30 oder 50%Duty. Dazu ist weder eine Rom-Table noch ein DAC nötig. Der Weg über eine PLL ist der einzig
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
>10 Versch THT IC's >30 Versch SMD IC's 2x Serial I2C EEPROM 1x Atmega8 SMD paar LM324 paar UA741C paar kleine breakout Boards 20x SMD Quarz 25 MHZ ca. 40x 74AC00 einige SMD Elkos 100uF einige THT Elkos 22uF 160V ca. 100 GL41A MELF Dioden 5x OMRON Mini Relais 12V 5x Taster weiß 5x Print
transistortester smd-adapter 6x platine transistortester smd-adapter+zif-adapter 2x dallas ds1225ad-150 nonvolatile sram 6x usb 5v stepup-module 4x nrf24l01p modul 10x A4-Folie SMD-Streifen Ordnerblätter 10x Mini-USB SMD ~80x 0805 100nF X7R 50V 1x Finder 41.61.9.204.0010 24V= 16A 250V~ ~100x
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Operationsverstärker - Ersatztypen
reparieren, zum Teil nachbauen und ersetzen muss. Auf ihnen sind OP-01 und OP-04 Operationsverstärker (von AD) verbaut. AD schlägt für diese, die man seit ewigkeiten nicht mehr erhält, als Ersatz OP-177/ADA4077-2 und OP-200/AD8622 vor. Die Kenndaten sind, da es uralte Typen sind, komplett andere als deren
erwartet doch eine kompetente Arbeit, oder nicht? Wenn es um Nichts geht, dann setz doch einfach einen 741 und einen 1458 ein und fertig.
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Offsetspannung LM741 und LM709
Jürgen, frag mal Deinen Pauker warum denn im Unterricht immer noch historische Bauteile wie der uA741 zur Sprache kommen. Der CA3140 oder der TL0171 haben auch schon Jahrzehnte auf dem Buckel, sind aber schon deutlich besser als ein uA741. Allerdings hat ein uA741 einen Vorteil für den Unterricht
Der CA3140 haben auch schon Jahrzehnte auf dem > Buckel, sind aber schon deutlich besser als ein uA741. Was ist an Offsetspannung typ 5 max 15mV besser als an typ 1 max 5 ? Man muß schon sehr verwirrt sein. Natürlich gibt es heute deutlich bessere AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
365-nm-Ausfuehrung-Metallgehaeuse-TO-18 eignen sich folgende Elemente: -Operationsverstärker AD 820 AR http://www.reichelt.de/ICs-AD-420-AD-847/AD-820-AR/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=107951;GROUPID=5456;artnr=AD+820+AR -Keramik-Vielschicht-Kondensator Rastermaß 5.08 mm 4.7 nF 50 V
Vielen Dank für die Hinweise, ich habe jetzt: -den Operationsverstärker AD 820 AR http://www.reichelt.de/ICs-AD-420-AD-847/AD-820-AR/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=107951;GROUPID=5456;artnr=AD+820+AR -den Keramik-Vielschicht-Kondensator Rastermaß 5.08 mm 4.7 nF
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passender OPV
AD820 könntest du auch nehmen aber auch der ausgesuchte MCP6V11 sieht OK aus. Kannst du durchaus so machen. Ist es ein dynamisches oder ein statisches Signal? Mit 0.03 V/µs und einer GBW von 80 kHz ist
keine grosse Rolle. Gruss Harald PS: Ich habe irgendwo gelesen, das sich selbst der gute alte 741 in der Nähe der negativen Schiene gar nicht so schlecht schlägt. Hat einer der Mitleser da mal Erfahrungen gesammelt? Dir, Klaas, würde ich allerdings den 741 nicht empfehlen. :-)
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
jedenfalls heute für beide. > Wusste ich bis gerade nicht. Erkennt man schon am µA vorneweg. µA709, µA741, ... Ausserdem stehts im Datasheet von TIs µA7800 explizit drin (replacement for ...).
Als Info. Die Schaltung soll als Spannungsversorgung für AD826 eingesetzt. Datasheet AD826: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD826.pdf
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Projektidee.Oszilloskop die 12334543te
8bit 100msps/channel zu bewerkstelligen... der FSMC-Mode C dürfte in komibation mit zwei 60mhz AD9283 funktionieren... der eine bekommt NOE als encode trigger, der 2. NADV mit dem richtigen FSMC-timing sollten dann beide ihre 8bit getrennt an die datenleitungen legen und damit mit 60MHz FSMC-clock
ich das DB gar nicht gelesen. Ich hatte angenommen, der wäre ähnlich dem LMH6518. > > eher sowas:AD8330 Analog. Gut, aber auch teuer. Und dann gleich 'nen 150MHz Verstärker für eine 10MHz-Eingangsstufe. Da passt 'was nicht. > > ich hab analog muxes zum verstärkung und bandbreiten einstellen >