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Dauerkontakt vom Schalter in Impuls umwandeln
PIN_RESERVED 3 Encoder encoders[4]; // input pins autofilled based on which mpu #if defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) int inputPins[] = {A0, A1, A2, A3, A4, A5, A6, A7, A8, A9, A10, A11, A12, A13, A14, A15, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53}; Input inputs[66]; int memoryLocationEncoder = 2300; int memoryLocationMatrix = 2000; int memoryLocationDeviceID = 4000; #elif defined(__AVR_ATmega328P__) int inputPins[] =
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RGB+W U-Profil Inlay-Controller
Aloá, nach langer Zeit mal wieder was gestrickt - einen RGB+W Controller auf Basis vom ATMEGA48, der Telegramme über UART in eben 4 PWM mit "quasi" 16 Bit umsetzt und diese Strips befeuert https://shop.led-studien.de/led-streifen-module/led-streifen-farbe/rgbww-fuer-akzentbeleuchtung-4in1-
fällt die DIP Variante des µC aus. Ich habe mich dazu durchgerungen und das Abenteuer mit einem Mega48 im TQFP zu wagen, den ich per Hand verlötet habe - ich brauche ja zum Glück nur eine sehr begrenzte Anzahl an Pins. Da ich auch bei der Größe der Transistoren begrenzt bin, habe ich etwas gesucht und
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Betreibsstundenzähler
schon mal gemacht: Versorgungsspannung 12V, unter 8V wird Stopp erkannt. 470µF haben bei einen Atmega328 dafür gut ausgereicht.
470 µF reicht, um die Daten ins EEPROM zu schreiben. Wenn man ganz faul ist, nimmt man einen ATmega48. Da hat man schon die UART dabei.
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80 leds unterschiedlich schnell heller und dunkler werden lassen
Preis/Leistungsverhältnis besser. Für 64 LEDs ohne Zufallsmodulation hatte ich es mal mit einem ATmega48 gemacht: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Mit einem RP2040 könnte man die PWM-Auflösung wohl noch erhöhen. CMOS-4094 Schieberegister (nicht HC oder HCT-Version) haben strombegrenzende
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
folge ich gerne. Wenn ich aber auf https://github.com/MCUdude/MightyCore lese "An Arduino core for ATmega8535, ATmega16, ATmega32, ATmega164, ATmega324, ATmega644 and ATmega1284, all running the Urboot bootloader. ..." dann frage ich mich, ob ich nicht nur den Urboot bootloader brauche. Warum soll ich
der als EDBG bezeichnet wird. Oder auf den Microchip Curiosity Boards (Atmega4809, AVR128DB48) sitzt ein SAMDxx drauf. Die Grundfunktion (und mehr) ist ein USB-Serial Wandler zu sein. Das sind alles Boards mit Controller die eigentlich per UPDI programmiert werden. Hier haben
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Attiny 1616 Hardware-Interrupt
Stefan W. schrieb im Beitrag #7552058: > The library currently supports the AVR ATTiny84/85 & > ATMega88/168/328/32u4 and Teensy 3.x using the INT0/1 Hardware Interrupt > and micros() ONLY and no longer uses Timer0 Compare Match B, which makes > it much more portable to other platforms. Deinen
man alle durchlesen. Bei Fragen - einfach fragen. Ich habe einen AVR128DB64 immer zur Hand. Ein Atmega4808/4809 ebenso.
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[S] Trays für LQFP48 LQFP64 und LQFP100
. gibt es da auch eine entsprechende Norm. Jedenfalls bei den LQFPs die mir begegnet sind: LQFP48 hat 7mm * 7mm body LQFP64 hat 10mm * 10mm body LQFP100 hat 14mm * 14mm body
Sofern noch Bedarf besteht: 10 x für TQFP48, 250 Stk./tray für z.B. ATmega48 2 x für LQFP100, 90 Stk./tray für z.B. STM32Fxxx eventuell noch LQFP144 mit. 60 Stk./tray
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ATTiny 2313a programmieren
einfach nicht durchblick versuche ich > den einfachsten Weg einzuschlagen. Wie wäre es mit einem T48 Programmierer um ~50€ bei Aliexpress?
schaltplan.pdf Da scheint tatsächlich ein 2313 in SMD verbaut zu sein. Wieso findet der avrdude dann einen ATmega328?
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Datei:Timer m48 lc204.jpg
Beschreibung. Zeitschalter für UV-Belichter mit ATmega48 und vier 7-Segment-Anzeigen des Typs LC-204VL von Pollin. Lizenz.
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ATMega328P Uart auf RS232 Pegel
bin recht neu in der Thematik µC Programmierung und habe auch gleich eine Frage. Ich versuche am ATMega328P über UART ein Zeichen zu Senden und dieses über RS232 am PC in TeraTerm anzuzeigen. Prinzipiell funktioniert das Ganze auch, ich verwende eine externe 16MHz Clock und die Baudrate 9600 sollte
- immerhin. Für meine seriellen Schnittstellen reicht das. Theoretisch (tm) kann der EzUSB Chip 48 MB/s, überfährt aber damit nahezu jeden Hi-Speed-USB-Kanal, da die Daten ohne (großen) Puffer direkt gestreamt werden, dafür aber unendlich lang, nur begrenzt durch den empfangenden PC.
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Lichterkette mit LED Streifen
der ESP32 ist ein > bisschen groß, welche kleine Alternative gibt es? Der ESP32 mit seinem QFN48-Package hat eine Größe von 5 x 5 mm bzw. 6 x 6 mm. Noch kleiner wird irgendwann unhandlich.
in 99% der Fälle völlig überdimensioniert, aber ein ES8266 ist auch nicht teurer, als ein kleiner Atmega. Warum soll man sich dann künstlich das Leben schwermachen? Klingt komisch, ist aber so.
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RS-485 Master-Slave Adressierung
0x02 0x4B 0x00 wäre z.B. die Start Kennung für ein neues Telegram 0x02 wäre dann die Adresse 0x48 dann ein Wert. Dann darf 0x00 natürlich nicht als Wert übertragen werden. Nur der eine Servo der die Adresse 0x02 übernimmt den Wert, die anderen ignorieren ihn.
https://simplymodbus.ca/ Das verwende ich für Basteleien seit 10 Jahren. Das ist sogar einem ATMEGA168 beizubringen.
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Stepper Motor Microstepping Frage zu TMC2208
(3 Schrittmotoren, Atmega2560 und Berechnung von S-Rampen während der Verfahrzeit) Gruß Hannes
Beschleunigungskurven vorberechnen oder muss es während der Laufzeit geschehen. Pro Timer im Atmega2560 kann man auf jeden Fall einen Schrittmotor bei 16MHz betreiben.
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Quarz und Clock bei AVR series 1 (z.B. Attiny 816)
Beide Quarze möglich z.B. bei: AVR32EA28/32/48 AVR16EA28/32/48
wurden komplett umgestellt. Willst Du möglichst wenig am bisherigen Code ändern, rate ich zum ATmega328PB.
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Arduino mini pro für 5V mit 3,3V betreiben
Na dann probiere doch erst mal aus, ob dein AtMega auch mit 3.3V auf 16MHz schwingt. Meine tun das meist (eigentlich immer).
https://community.platformio.org/uploads/default/original/2X/2/22248fe64e06914104a0dd65d8592ae5d8cf48e0.png
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
Schaltaktionen der anderen kompensieren müsste. 4. Wo liegt die Ersparnis, wenn man 6 identische 48V-Batterien braucht? Mit einem 48V-Wechselrichter von der Stange kann man auch mit einer oder 2 Batterien anfangen. Ansonsten gibt es zahlreiche Punkte, die mir in deinen Eagle-Dateien aufgefallen
evtl. Wasserstoff-Melder Später: - 7.Akku mit 24V, für höhere Spannungen - Lademöglichkeit über 48V-BHKW - Lademöglichkeit über PV-Wechselrichter
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Temperaturen von 40-180 Grad messen mit einem RaspberryPI
auch weitere Pico-RPis nehmen und Dir die teuren Zusatzplatinen sparen. Alternativ reicht auch ein ATmega48 für alle drei Kanäle. Beispiel für Pico-Pi: https://www.mikrocontroller.net/topic/534477#new Das neidgeplagte MaWinsche-Rauschen kannst Du getrost in die Tonne kloppen. Vergossene PT1000 Sensoren
PGA fehlt auch. > und > Dir die teuren Zusatzplatinen sparen. Alternativ reicht auch ein > ATmega48 für alle drei Kanäle. > Beispiel für Pico-Pi: Beitrag "PT1000 an RP2040-pico-Board" > Das neidgeplagte MaWinsche-Rauschen kannst Du getrost in die Tonne > kloppen. Na ja, deine krude Spannungsteilerauswertung
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Frequenzerzeugung
Drehenkoder an einen µC anschließen, der die beiden Anzeigen direkt ansteuert und auch den Sinus erzeugt. ATmega48 im 28-pol. DIL würde reichen. Ein AD9831 käme mir überhaupt nicht in den Sinn.
an einen µC anschließen, der die beiden > Anzeigen direkt ansteuert und auch den Sinus erzeugt. ATmega48 im > 28-pol. DIL würde reichen. Ein AD9831 käme mir überhaupt nicht in den > Sinn. Latürnich. BtDtGts. (re)
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Baugruppe gesucht: Image Player mit HDMI-Ausgang, steuerbar
Micro-SD Card, HDMI und 1x USB). Viel Spaß beim Nachbauen Korrektur. Die Firmware ist für einen ATmega328P, als den Typen auf dem Arduino Uno. Den kleinen ATmega48P hab ich nicht da. Für den und den ATmega88 braucht man aber eine andere Firmware, wegen der anderen Interruptvektortabelle.
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RP2040: 33 LEDs einzeln schalten und zusammen dimmen
Versorgungsspannung könnten für die LEDs etwas zu knapp bemessen sein. Seinerzeit hatte ich einen ATmega48 dafür verwendet und entsprechend viele Schieberegister angeschlossen: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Du kannst natürlich auch die TLC.... nehmen, wenn Du sie schon in der Schublade
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
-> 0,25€/Stk. 25x SN74LVC245A, TI: 8fach Bus Transveiver -> 0,10€/Stk. 435x ATMEGA325-16AU, Atmel: AVR -> 0,75€/Stk. 60x PCA9306D, NXP: I²C Level Shifter -> 0,50€/Stk. Halbleiter Speicher: 28x 29LV040CQI-70G, Macronix: 4MBit
250W Power Supply für 19" 3HE -> 20,00€ 1x PTMA402050A1AZ, TI: DC/DC-Convertermodul 48Vin, 5V/2A out -> 2,00€ 4x CC6-4812SF-E, TDK Lambda: Isolierter DC/DC 36-75V In/12V, 0,5A Out -> 3,00€/Stk. 1x NPT42-M,
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Was ist den bei Conrad los Kein einziger Binärzähler-IC !
#7510987: > Wer braucht denn noch binaerzaehler IC ? Ich hab mal 74AC161 als Vorteiler für den ATmega168 genommen, um bis 100MHz zu kommen. Und Single-Gate ICs benutze ich auch häufig. Aber ohne MC geht heute nichts mehr. Ich hab auch mal mit einem ATmega48 mehrere Logik-ICs ersetzt, weil das Gerät
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GoldCap für die RTC vom STM32F101
Ich benutze einen ATmega48A, der benötigt im Power-Save ~1µA. Am Goldcap 1F reicht das etwa 3 Wochen, um die RTC zu puffern.
Hoppla, nein es sind natürlich 0,1F. Peter D. schrieb im Beitrag #7507742: > Ich benutze einen ATmega48A, der benötigt im Power-Save ~1µA. > Am Goldcap 1F reicht das etwa 3 Wochen, um die RTC zu puffern. Beim STM steht im Datenblatt 0,9..1,4 µA (je nach Spannung). Das stimmt mich zuversichtlich
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Neue ATTINY3226 usw. gar nicht mitbekommen
ATtiny1624 | ATtiny1626 | ATtiny1627 | ATtiny3224 | ATtiny3226 | ATtiny3227 28/32 Pin | 48 Pin ___________|____________ ATmega808 | ATmega809 ATmega1608 | ATmega1609 ATmega3208 | ATmega3209 ATmega4808 | ATmega4809 28 Pin | 32 Pin | 48 Pin | 64 Pin ___________|____________|____________|_____________ AVR32DA28 | AVR32DA32 | AVR32DA48 | AVR64DA28 | AVR64DA32 | AVR64DA48 | AVR64DA64 AVR128DA28 | AVR128DA32 | AVR128DA48
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ATmega328/Arduino und weiter?
Der nächst größere ist für mich der ATmega644. Den gibt es dort recht günstig als Modul: https://www.chip45.com/products/crumb644-1.1_avr_atmega_modul_board_atmega644p_usb_rs485.php
vergleichbare Teile aus den "klassischen" und den "modernen" Baureihen (Einzelstückpreise von Mouser): ATmega1284P-AU 6,50€ AVR128DB48T-I/PT 2,38€ Bezüglich der Beschaffbarkeit gibt es derzeit noch bei beiden Probleme, das sollte aber zumindest nach den Angaben von Mouser ab Oktober bzw. November Geschichte
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Habt ihr einen Standard STM32 für eure meisten Anwendungen?
So, wie es bei den AVRs oft der ATMega32 war, zumindest bei mir, den hatte ich dann deshalb immer hier herumliegen, was habt ihr als den Standard vom STm32? Bluepill? Blackpill? Welchen davon? etc? Und habt ihr dafür einen Grund? Ich
STM32G030 im 20-TSSOP, 32- oder 48-LQFP, unter 0,50€ pro Stück ... Und für Hobby-Anwendungen kann man die auch ganz dreist als G031 verwenden. Spez. Platine braucht es da auch nicht, auf eine LQFP-Adapterplatine (da packt man die Kondensatoren
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8 oder 16 Zeichen 4 Zeilen LCD mit 9 mm Zeichenhöhe
.bootloader.file=optiboot/optiboot_atmega328.hex nano.menu.cpu.atmega328.build.mcu=atmega328p ## Arduino Nano w/ ATmega328P (old bootloader low mem) ## -------------------------- nano.menu.cpu.atmega328old=ATmega328P (Old Bootloader
=0xDA nano.menu.cpu.atmega328old.bootloader.extended_fuses=0xFD nano.menu.cpu.atmega328old.bootloader.file=atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex nano.menu.cpu.atmega328old.build.mcu=atmega328p [/c]
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was verwendet ihr für Lötkolben und Lötstationen?
Als alter Sack löte ich bislang nur verbleit) Zum Selbstbauen: https://github.com/wagiminator/ATmega-Soldering-Station (Man braucht natürlich die Hardware, d.h. einen Lötkolben mit Kabel und Lötspitzen) Es gibt auch einen "Handlötkolben", der die Regelelektronik im Handgriff enthält und nur eine
DIY-Projekte. Das hier ist die Grundlage für meine T12-Löte: https://github.com/wagiminator/ATmega-Soldering-Station
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
bietet? Eine weitere Fragestellung ist noch Folgende bzgl. des ROMs: Ich habe nun mit einem T48-Programmer den D2764C-3 ausgelesen und möchte diesen zur Überprüfung gerne erst einmal auf einen anderen ROM flashen und schauen, ob dann noch alles so geht wie zuvor. Dafür habe ich recherchiert, dass
Schnittstelle > - diverse weitere Bausteine für I/O Dieses ganze Geraffel könnte man durch einen ATmega2560 ersetzen. Debugger und C-Compiler wären dann kein Problem. Jens schrieb im Beitrag #7495162: > Und ich habe > Linux-Kenntnisse. Die nützen dafür nicht.
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Wie bekomme ich eine .eep Datei auf meinen ATmega32
avrdude -p atmega32 -c atmelice_isp -U eeprom:w:<filename> ?
werden. Hilfestellung gibt es sicher auch n Foren wie dem: http://www.roboternetz.de/community/forums/48-Schaltungen-und-Boards-der-Projektseite-Mikrocontroller-Elektronik-de Die Datei mit der Endung .HEX enthält den Binärcode für den Flasspeicher des ATMega32 Die Datei mit der Endung .EEP enthält den
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Schalter auslesen eine doofe Frage! ;-)
H. H. schrieb im Beitrag #7493067: > Bei manchen µCs. Beim ATmega8, um den es hier geht. Steht im Eröffnungsbeitrag.
Stefan F. schrieb im Beitrag #7493072: > Beim ATmega8, um den es hier geht. Steht im Eröffnungsbeitrag. Überlesen. Dennoch reicht eine Diode problemlos.
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PIC16LF1847 flashen mit ATmega / USBasp / Arduino Nano / ponyser?
keinen PICkit da und verwende auch sonst keine PIC. Es liegen herum: * LC-01 / USBasp programmer (ATmega8 o.ä. mit Software USB) * Arduino Nano (ATmega328p + USB head) * Pollin AVR-Evaluationsboard, mit - Basales ponyser RS232 ISP interface welches evtl. direkt verwendet werden kann; und USB-RS232
Ist auch keine Riesen-Investition... 18,48€ https://de.aliexpress.com/item/1005005973904576.html
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AVR-Tutorial: ADC
ATtiny13, ATmega48, -88, -168, …). In beiden Fällen wird an den AREF-Pin des Prozessors ein Kondensator von 100 nF als Minimalbeschaltung nach Masse angeschlossen, um die Spannung zu puffern/glätten. Es ist jedoch
Folgende AVRs können das (X = Flash-Größe in KByte): Tinys: ATtinyX61, ATtinyX0Y Megas ohne USB: ATmega8, ATmegaX8, ATmega32, ATmega2560, ... Megas mit USB: ATmegaXU4, ATmegaXU6 Diese können das nicht: ATtiny5, ATtiny10, ATtiny13, ATtinyX4, ATtinyX5 Bei allen AVRs mit ADC lässt sich die Betriebsspannung
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AVR-GCC-Tutorial/Die Timer und Zähler des AVR
einfache Weise eine RTC (Real Time Clock) integrieren, die eine externe RTC überflüssig macht. Beim ATMega48...328 wird, wie beim ATMega8, der Uhrenquarz alternativ zum "normalen" Quarz an XTAL1 und XTAL2 angeschlossen. Diese Controller müssen dann mit dem internen RC-Oszillator als CPU-Takt betrieben werden
TCR2AUB) | (1<<TCR2BUB))); Kalibrieren des internen Oszillators mit Timer2 als Zeitbasis. Bei den Atmega48..328 sowie Atmega8, auf den hier nicht weiter eingegangen wird, wird der Uhrenquarz an Stelle des "normalen" Quarzes eingesetzt. Für Datenübertragung über UART steht daher nur der Takt des internen
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Bastelei identifizieren
#7486998: > Doch wohl eindeutig parallele LED. Geile Schaltung. Leistungsstarke SN7437 die 48mA für die beiden direkt parallelen LED nach Masse schalten könnten, aber die LED liegen nach Masse und von plus kann der SN7437 nur 1.4mA liefern, also 700uA pro LED. Schon damals war man richtig
versorgt. Sagt nix über die Technik. Das war Stand ca. '79. Klar macht man dass heute in einem Atmega32. Damals gabs das aber noch nicht. Oszi, und weiteres Equicment hatte ich auch noch nicht. Einzig ein Digi-Multimeter (Nordmende ) hatte ich. Aber gelaufen ist das Teil jahrelang. Alles ohne Schwierigkeiten
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Adressierbare High Power RGBW LEDs per DMX512
aufschlüsseln des DMX Signals wäre als erstes mal die Überlegung das Ganze per IC oder zb sowas wie einen AtMega o.Ä. laufen zu lassen. Jede LED bzw. jeder Decoder muss am Ende ja auch adressierbar sein, um ihn im DMX Universum ansprechen zu können, zb über dip Schalter. Da je nur ein LED Modul angesteuert
des DMX Signals wäre als erstes mal die Überlegung > das Ganze per IC oder zb sowas wie einen AtMega Nimm einen Mikrocontroller, der einen UART hat und mindestens 4 PWM-Ausgänge DMX dekodieren ist nicht die größte Kunst. Hier z.B. http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/wahl.htm gibt es dazu Material
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Chip für super simple Funktion
schon verbaut, geht nur noch um die Ansteuerung. Muss nicht Arduino sein, habe auch schon "nackte" Atmega benutzt, aber es ist einfach komfortabel. Ich mache das ja nur hobbiemässig nebenher (shocking, I know) Drum allergrössten Respekt für alle die das richtig und professionell machen. Aber manchmal
man sich fuer einen Arduino schaemen? Nimm mal den Pro Mini.Das ist ein kleines Board mit einem Atmega 328p drauf dessen Pins auf der Platine nach aussen gefuehrt sind.Mehr nicht. Wofuer muss man sich nun schaemen? Fuer den uC,die Leiterbahnen,die kleine Platine und/oder die Pfostenfeldstecker die
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, 1284 Auf Vorrat habe ich davon nur den ATtiny85 und ein paar Arduino Nano Module. Meine regelmäßigen Vorräte an Widerständen habe ich inzwischen
45, 85 > 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 > 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 > 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 > 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, Warum denn diesen alten Mist. Nimm von den neueren aus der DA, DB, DD oder EA Serie. Da ist alles einfacher.
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AREF beliebig klein wählbar?
https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf Arduino F. schrieb im Beitrag #7466282: > Auch finde ich keinen Hinweis auf den gültigen Aref Bereich. Seite 319, Tabelle 29-15 "ADC Characteristics
> Der hier verwendete Controller ist ATmega88. > Kann man die AREF beliebig klein wählen? Nein. Ein ATmega88-20PU (von 0643) gibt bei Uaref unterhalb ca. 0.7 V als ADC-Wert nur noch 0x3FF zurück.