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i2c & Arduino 2 Master
über I2C machen möchte nur habe ich jetzt ein Problem. Der Atmega ist der Master von dem RTC-Slave und der ESP ist der Master vom Atmega Slave. Mir bekannt sind nur I2C Verwendungen mit einem Master und mehren Slaves. Jetzt habe ich das Problem, dass ich eine Hierarchie
für die Kommunikation zum ESP. Wenn Du keine Pins mehr frei hast, nimm halt einen größeren AVR. Atmega644p und 1284 haben zwei UARTs, d.h. das wäre auch eine Möglichkeit. Zum Umsetzen von 5V I2C auf 3.3V I2C nimmst Du z.B. einen PCA9306 oder einen PCA9517. fchk
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Transistortester FW compilieren klappt nicht
child state waiting for longjmp /usr/bin/sh: fork: Resource temporarily unavailable avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wall -mcall-prologues -I. -Ibitmaps -DF_CPU=16000000UL -DOSC_STARTUP=16384 -gdwarf-2 -std=gnu99 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d
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AVR Bootloader in C - eine einfache Anleitung
AVR dies mitzuteilen, ist eine weitere Fuse nötig - die BOOTRST-Fuse. Eine weitere Tabelle aus dem Atmega88-Datenblatt gibt Auskunft über diese Fuse. + Reset and Interrupt Vectors Placement in Atmega88, Tabelle 11-3 im Atmega88-Datenblatt S.58 BOOTRST IVSEL Reset Adress Interrupt Vectors Start Adress 1
Startadresse des Bootloaders (Byteadresse) 0xXXXXX Startadresse des Bootloaders (Wordadresse) 0xYYYYY ATmega8/88 6144 Byte 2048 Byte 0x1800 0xC00 ATmega16/164/168 14336 Byte 2048 Byte 0x3800 0x1C00 ATmega32/324/328 28672 Byte 4096 Byte 0x7000 0x3800 ATmega64/644/640 57344 Byte 8192 Byte 0xE000 0x7000 ATmega128
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AVR Studio 6 undefined reference Fleury I2C Libary
DDEBUG -I".." -O1 -ffunction-sections -fdata-sections -fpack-struct -fshort-enums -g2 -Wall -mmcu=atmega644p -c -std=gnu99 -MD -MP -MF "bttf-clock.d" -MT"bttf-clock.d" -MT"bttf-clock.o" -o "bttf-clock.o" ".././bttf-clock.c" Z:\immekeppel\atmel\bttf_clock\programm\bttf-clock\bttf-clock.c(34,0): "HT16K33
="bttf-clock.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,-L".." -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega644p -lm bttf-clock.o: In function `I2C_WriteRegister': Z:\immekeppel\atmel\bttf_clock\programm\bttf-clock\Debug/.././bttf-clock.c(43,1): undefined reference to `i2c_Start' Z:\immekeppel\atmel
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AVR Bootloader FastBoot von Peter Dannegger
ATtiny13 - ATmega644 Version 2.1 (Forumsbeiträge): Ursprüngliche Version von Peter Dannegger, inkl. DOS Host-Software Angepasste Version für AVR-GCC-Toolchain Protokollbeschreibung Host Target Kommunikation Schaltbild
wenn AVR nur größere Bootloader Regionen unterstützt) gestellt werden. Beispielsweise ist für den ATMega8 der Wert 10. Bei einigen Controllern wie z. B. dem ATMega 48 wird das Flag Selfprogramming enabled gesetzt. Auf dieser Website (Fusecalc) kann man sich die Fuses elegant zusammenstellen und erhält
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Bits shiften - ich verstehe es nicht.
im Beitrag #6006291: > Na dann sag doch endlich mal für welchen Controller! Upps, der war für Atmega644. Ich habe es jetzt mal auf Atmega88 umgestellt: Nun sind es nur noch 202 Bytes statt 276 Bytes Programmcode. > Oder gibt die tatsächliche Größe des Codes an, Blick in die lss-Datei:
8232 Bytes.. ;-) P.S. Ich frage mich, was Du da vergleichen willst: 1. Dein Code versagt für ATmega88 2. Dein Code versagt mit avr-gcc 4.7.2
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ATmega 644 Ports Parallel geschaltet MK3 Programmer
Hallo, ich habe mal eine Frage zu der Beschaltung eines ATmega 644 Controllers. Der Controller befindet sich auf dem AVR Programmer mySmart USB MK3. Da der Programmer immer wieder Probleme bereitet, so z.B. Controller werden nicht Richtig erkannt, Abbruch
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ATtiny24A, Power-down
zieht nicht mehr als 0.1A, der ATMega328P (Nachfolger des ATMega8) auch. ;)
an c-hater: Wie sah Ihr Programm für den ATmega1284P aus?
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[Suche] Prof. Programmierunterstützung
das viel einfacher & schneller gehen. Richtig: - IDE: Clion (CMake basiert) - Code = C - µC: Atmega16 / 644 (Kunde hat noch 16, wurde aber bereits alles portiert) - Basisaufgabe: Temperatur-Regelkreis mit Überwachung und Timer Perfekt wäre es, wenn sich Jemand meldet, der für die wenigen Zeilen
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BME680 etwas ATMega-freundlicher auslesen
man die (closed source) Binaries verwendet. Zumindest habe ich das so verstanden. Die Binaries für ATMega (8 Bit) benötigen 25kB ROM und 1kB RAM...
nicht probiert, da es für mein Projekt auch Overkill ist. Außerdem passt es wohl kaum in meinen ATMega328. ;)
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Kompleete Werkstattauflösung
ATTINY84A-PU 3 Stück ATTINY85-20SU 5 Stück ATTINY2313-20PU 3 Stück ATTINY2313A-PU 8 Stück ATMEGA32A-PU 4 Stück ATMEGA328P-PU 2 Stück mit Ard. Bootloader ATMEGA644PA-PU 1 Stück ATXMEGA16A4-AU 2 Stück Dann sind noch da: PIR Sensormodule HC-SR501 20 Stück DHT22/AM2302 Sensoren 5 Stück
Hallo Thomas du kriegst eine PN von mir. Die ATMEGA und ATTINY von oben sind dann verkauft !!!
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
wird nun auch langsam der Programmspeicher meines Mikrocontrollers knapp. Hatte damals schon den ATMega644 gegen ein ATMega1284P ausgetauscht. Da die 64K des 644 voll waren, nun der ATMega1284P hat 128K Flash und 16K SRAM. Im Moment sieht es bei mir so aus das ich 100K Flash benutze und 7Kb SRAM.
auch langsam > der Programmspeicher meines Mikrocontrollers knapp. Hatte damals schon > den ATMega644 gegen ein ATMega1284P ausgetauscht. Da die 64K des 644 > voll waren, nun der ATMega1284P hat 128K Flash und 16K SRAM. Poste mal bitte deinen Sourcecode
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Falsche/Überflüssige ISR Vektoren
Hi, ich kompiliere den gleichen Code für einen Atmega16 und einen Atmega644. (Ersteres nur ohne Testausgaben, da der Speicher zu klein ist) Ansosten belasse ich alles gleich und stelle nur das Device im cmake um. Könnte ich Probleme bekomme,
generiert werden. Sinnvoller wäre allerdings sowas wie: [c] #ifdef WDT_vect // compiling for ATmega644 ISR(WDT_vect) { // … } #endif [/c]
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Atmega644 ISR(WDT_vect)
\ __attribute__((naked)) \ __attribute__((section(".init3")));//init3 korrekt auch für den Atmega 644? void get_mcusr(void) { mcusr_mirror = MCUSR; MCUSR = 0; wdt_disable();//Darf diese nur verwendet werden, weil intern eh ASM steht? } bool wd_barked() { //return (mcusr_mirror
> Bei mir leider nicht. Auf einem ATmega644 im Auslieferungszustand? Seltsam. Einer von uns beiden macht etwas falsch - allerdings ist C nicht meine Sprache.
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AVR: ADC-Genauigkeit bei differentiellen Eingängen nahe GND
kein spezielles Modell im Auge, vermutlich aber irgendwas in Richtung ATTiny2313, ATTiny861 oder ATMega644/1248, je nach Pin-Anzahl und ADC-Möglichkeiten. Ich habe ein Ladegerät bis etwa 42Vdc (Lipoly/Lifepo 10S) und 2..3A in Gedanken, aber noch keine genauen Pläne dazu gemacht, muß noch sehen wie komplex
Ok. ATMega 644/1284. Evtl. ATMega88 für wenige Pins.
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Entwicklung einer Platine für die Programmierung eines AVR ATmega32
auch 40 Pins? Dann nimmt man halt einen grösseren aus der Familie. Die Serie AtMega328, AtMega644 und AtMega128 ist weitaus flexibler - man kan viel mehr damit machen und die Controller sind untereinander weitgehend kompatibel. Dagegen ist der ATmega32 schon ziemlich kalter Kaffee.
Hi >Die Serie AtMega328, AtMega644 und AtMega128... Das sind zwei verschiedene Serien: -ATMega 48/168/328 -ATMega 164/324/664/1284 Die letztere kann man auch als Ersatz für den ATMega32 benutzen. MfG Spess
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Quadraturauslese nach Dannegger
. In meinem Aufbau füttere ich das Eingang-Clock Signal der Schaltung mit der Frequenz meines Atmega644 Quarzes per CKOUT Pin. (Baudquarz 11,0592 MHz). Die Quadratursignale A und B liegen ebenfalls an und haben im Oszilloskop sichtbar den gewünschten 5V Hub. Die benötigten Chips 74HC174 und 74HC86N
> In meinem Aufbau füttere ich das Eingang-Clock Signal der Schaltung mit > der Frequenz meines Atmega644 Quarzes per CKOUT Pin. (Baudquarz 11,0592 > MHz). Kann man machen. > Zur Auslese verwende ich einen Atmega644. > Bei ansteigender Flanke von "Clock Enable" in den INT0 pin starte ich >
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Erfahrungsbereicht zu Mikrosokop von Amazon
Harry schrieb im Beitrag #5916722: > Was ist das denn für ein Atmel? Ein hoffentlich originaler Atmega644PA. Ich habe die Module für 30€ bei einem deutschen Hersteller gekauft (wo der produzieren lässt, weiß ich nicht).
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cannot read spec file 'device-specs/specs-atmega4808'
avr/lib/avr5/atmega406 avr/lib/avr5/atmega644rfr2 avr/lib/avr5/atmega64rfr2 avr/lib/avr5/atmega64 avr/lib/avr5/atmega64a avr/lib/avr5/atmega640 avr/lib/avr5/atmega644 avr/lib/avr5/atmega644a avr/lib/avr5/atmega644p avr/lib/avr5/atmega644pa avr/lib/avr5/atmega645 avr/lib/avr5/atmega645a avr/lib/avr5/atmega645p avr/lib/avr5/atmega6450 avr/lib/avr5/atmega6450a avr/lib/avr5/atmega6450p
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Anleitung JTAGICE3 Downgrade
awsome :D avarice -3 -P atmega644 -d :4242 nimmt endlich Breakpoints an und führt bei "continue" ein einzelnes: [c] command "go" [...,...] [/c] aus. Insgesammt enthällt das Terminal einige wenige commands, die man durchstöbern kann. Und das wichtigste es kommt kein TimeOut. Zum Vergleich: avarice -4 -P atmega644 -d :4242 Brachte mir in etwas dies: [c] command "go" [...,...] command "go" [...,...] command "go" [...,...] command "go" [...,...] command "go" [...,...] command "go" [...,...] [/c]
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AVR debuggen wie in der Steinzeit?
ok, das war etwas zu weit zurück gegriffen. Hier der Atmega644 (hat jtag) Wird von meinem Programm 20% (speicher) ausgelastet und hat eingentlich schon viel zu viel IOs. Hab ihn nur wegen dem JTAG und nun? Nehme ich avarice und nichts geht.
a v i d K. schrieb im Beitrag #5906864: > ok, das war etwas zu weit zurück gegriffen. Hier der Atmega644 (hat > jtag) > Wird von meinem Programm 20% (speicher) ausgelastet und hat eingentlich > schon viel zu viel IOs. Wenn's unbedingt kleiner sein muss, nimm halt die Chips mit debug wire. Etwas
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avr-gdb nicht identische Map
deckungsgleich mit meinen Sourcen ist. Hier erstmal meine Bedienung: [c] ➜ bin git:(feature/Clion_Atmega644) ✗ avr-gdb GNU gdb (GDB) 7.11.1 ..... Type "apropos word" to search for commands related to "word". 0x00000000 in __vectors () Loading section .eeprom, size 0xf lma
endif () [/c] Kann man dort aus der Ferne bereits etwas zu sagen? "avarice -4 -P atmega644 -d :4242" Grüße David PS: parallel versuche ich es noch mit einem Simulator (und scheitere) dachte mir aber mit echter Hardware muss es zuerst funktionieren?!
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avr-gdb simulAVR (keine Verbindung -- Versionskonflikt?)
komme ich erst garnicht. Da das simulAVR aus meiner Ubuntu 18.04 Paketquelle den gewünschten Atmega644 nicht unterstützt habe ich aus git clone https://github.com/Traumflug/simulavr.git git checkout traumflug nachinstalliert/gebaut Nun hätte ich: ✗ simulavr --version simulavr version 0.1.2.2
Folgendes führe ich in zwei Terminals aus: 1$ ✗ /home/****/simulavr_git/simulavr/src/simulavr -d atmega644 -g -p 8888 Waiting on port 8888 for gdb client to connect... 2$ ✗ avr-gdb GNU gdb (GDB) 7.11.1 Copyright (C) 2016 Free Software
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GPIB-Treiber
UNO - Elektor-Artikel 4.2011 - Renesas-CPU - Uni Ljubljana - AT90S8515, FT245BM - Sven Pauli - Atmega16 - Anders Gustafson - PIC - Steven Casagrande - PIC - Jan Petersen - AVR - Oliver Dahlmann - Dennis Dingeldein - usw. unterschiedlich sind die eingesetzten - Mikrocontroller: AVR, Renesas
Ich haett noch die Hardware fuer einen GPIB nach Serial Umsetzer. Mit einem Mega644. Ohne Code allerdings. Das Statediagram fuer GPIB ist eher kompliziert.
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AVR ICE3 mit avarice unter Ubuntu 18.04
habe ich mich noch zur Gruppe "plugdev" hinzugefügt und neugestartet. 5. guest:~$ avarice -4 -P atmega466A -d :4242 Bringt leider keine Verbindung. 5.1 guest:~$ avarice -4 -d :4242 hingegen schon (details siehe Anhang). Was genau geht dort schief? Grüße David PS: AVaRICE version 2.13svn20160229
hinsehen: [code] Reported device ID: 0x960A Automatic device detection: Looking for device: atmega466A No configuration available for device ID: 960a [/code] Auch ich kenne keinen Mega466A, nur einen 644A. Deine Command Line "-P atmega466A" ist schlicht flasch.
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Kleinen uC gesucht
Der Arduino UNO ist für ATmega168 und ATmga328 vorgesehen. Was du eventuell meinst ist, ein Arduino Modul als ISP Programmieradapter zu verwenden. Da das Stichwort ISP im Datenblatt des ATtiny102 nicht einmal vorkommt, kann man
Minimum System Development Board" (Blue-Pill). Ein ATtiny45-PU ist klein im Vergleich zum großen ATmega644-PU. Ein ATtiny45-PU ist klein im Vergleich zu einem Intel Dual Core. Im DIP Format kann ich mir nicht vorstellen, wie es kleiner gehen sollte. Mit einem 6Pin µC könnte ich nicht mehr viel
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ströme subtrahieren
ein Differenzeingang wobei die Spannung aber normalerweise nicht über VCC vom ADC liegen darf. ATmega 32/644/1284p ADC in Dif Messung, auch wenn die Spannung am Shunt nur mV bis wenige Volt hat, aber nach GND können das durchaus einige 100V sein.
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93C46 Lesen Schreiben mit Ponyprog und Selbstbau Adapter
Quellcode hervor, mußt Dir ggf. anpassen wenn die AVR-Pins nicht frei sind. Das Programm war für einen ATMega644 und ist nicht besonders optimiert, für 256 Byte war es ausreichend und bei fliegender Verdrahtung des EEPROMS ohne Bypass-Kondensator usw. wollte ich keine Geschwindigkeitsrekorde brechen. Dürfen
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Zeitnehmung mit AVR-NET-IO
über Netzwerk, nicht seriell. Wäre es möglich, die Firmware von Pollin zu überschreiben und den ATMEGA32 als Zähler zu verwenden und die Zeit auf einem LCD anzuzeigen. Nachdem der Stopptaster im Ziel gedrückt wurde soll nur das Endergebnis zum PC übermittelt werden Lg
im Beitrag #5859729: > Wäre es möglich, die Firmware von Pollin zu überschreiben und den > ATMEGA32 als Zähler zu verwenden und die Zeit auf einem LCD anzuzeigen. Eindeutig: Ja.
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Erstes "richtiges" Projekt
Spannungen 0V und 6V, und das Gerät sollte dauernd An bleiben. Wenn du nun einen Arduino oder ATMega8 anschliessen willst, kommt GND an GND und SOUT an einen Eingang der das serielle Signal liest (RXD), und der 10k pull up kommt an die +5V des Arduino/ATmega damit keine Querstöme fliessen wenn eines
benötigt, ist das hier ein besonderes Feature: https://www.ebay.de/itm/10-PCS-MCU-IC-ATMEL-TQFP-32-ATMEGA8A-AU-ATMEGA8A-AN-MEGA8A-AU-ATMEGA8A-NEW/221921782544?hash=item33ab91ab10:g:IoEAAOSwo6lWKzIF 47ct per Stück und bei einigen Dingen ist er dennoch unterfordert. Vor 3 oder 4 Jahren hatte ich auch
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
der high side ein Shunt 100mOhm, 2 Spannungsteiler vor hinter dem Shunt in einen diff Eingang vom atmega32/644/1284p, gain auf 200 zum ADC und nach jeder Wandlung im Sekundentakt die mAs aufaddiert beim Entladen, dito beim Laden, anderes Vorzeichen. Der Verbrauch passte dann so in etwa.
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LambdaSpeak 3 für Schneider CPC
möchte darauf hinweisen, dass das PWM / PCM Audio (bis zu 4 Kanäle polyphon) ausschließlich vom ATmega generiert wird, kein DAC an Board: - PWM / PCM 4 Kanal Drum-Computer: https://youtu.be/M7aI7KLEi1s?list=PLvdXKcHrGqhclo29whlfaO76ge2d-chmx - Real Time Drumming: https://youtu.be/CklrKWw14GU
WinAVR / avr-gcc toolchain online: https://github.com/lambdamikel/LambdaSpeak3/tree/master/src/atmega644-20pu
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JTAG ICE mk1 mk2 mk3
: [code] $avarice -1 --jtag /dev/ttyUSB0 :4242 -P atmega644p Defaulting JTAG bitrate to 250 kHz. JTAG config starting. Hardware Version: 0xc3 Software Version: 0x80 Reported JTAG device ID: 0xFFFF Device is not supported by JTAG ICE mkI% [/code] Also meine Fragen: - brauche ich für den 644 unbedingt mk2 (oder kompatibel), oder lässt es sich auch irgendwie über mk1 bewerkstelligen. - sollte man bereits nach mk3 Ausschau halten? - bei mk2 außschließlich AVR oder Olimex, oder tut es auch
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Umstieg Atmega16 auf Atmega644
Hi, ist es ein Atmega644 oder Atmega644P
Karl M. schrieb im Beitrag #5827083: > Hi, > > ist es ein Atmega644 oder Atmega644P Ihr meint ich habe mir die falschen Fuses rausgesucht? Also auf dem Chip steht nur Atmega644A Die Packung aus der ich ihn entnommen habe hat die Mouser-Artikenummer: 556
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AVR ATtiny1616
irgendwie die Bibliothek von Peter Fleury zum Laufen zu bekommen, da wir einen alten Code eines ATmega644 zur Verfügung gestellt bekommen haben und dieser nun auf den ATtiny1616 laufen soll.
irgendwie die Bibliothek von Peter > Fleury zum Laufen zu bekommen, da wir einen alten Code eines ATmega644 > zur Verfügung gestellt bekommen haben und dieser nun auf den ATtiny1616 > laufen soll. Dann pass die Lib doch eben an, das ist dermaßen simpel das wenn ihr dazu nicht in der Lage seid,
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DC Motor für TWI enstören
doch auf die Min und Max Werte, die ich hier mal als Grafik [Exemplarisch aus dem Datenblatt vom Atmega644] rein kopiert habe, oder? Können wir hier kurz auf die Theorie dahinter noch mal eingehen, damit ich es verstanden habe? Karl B. schrieb im Beitrag #5821774: > Ein Ende der Abschirmung,
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AVRDude in CMake
du die Clones des uralten JTAGICE (manchmal auch als mkI bezeichnet) meinst: da hast du mit dem ATmega88 keine Chance. Der ATmega88 hat einfach mal kein JTAG. Den EEPROM kannst du aber auch mit AVRDUDE problemlos rücklesen, nachdem das Programm eine Weile gelaufen ist: [pre] avrdude -pm88 -cstk500
Jetzt noch mal eine ausführliche Testbeschreibung: [code] avrdude -pm644p -cstk500 -P/dev/ttyUSB0 -b115200 -Uflash:w:Test.hex avrdude -pm644p -cstk500 -P/dev/ttyUSB0 -b115200 -Ueeprom:w:Test.eep [/code] Inhalt der Test.eep [code] :0F00000060BAFFFF140415040206008403F40124
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Mehrfachfunktionen bei ATMega328PB / UART1 vs. MOSI0/MISO0
einen Datenlogger bauen, für den ich zwei UARTs benötige. Da ich bereits einige Projekte mit dem ATMega328P gemacht habe, fiel meine Wahl hier auf den größeren Bruder ATMega328PB (mit zwei UARTs). UART0 soll hierbei die Kommunikation zu einem PC übernehmen (Logging + Konfiguration). UART1 soll
ansteuert. Ich bevorzuge allerdings Controller, die mir keinen solchen Mist aufdruecken. zB den Mega644, auch mit 2 Uarts.
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Mini Arduino oder STM32 Board mit RS485
Crumb 644 https://www.chip45.com/products/crumb644-1.1_avr_atmega_modul_board_atmega644p_usb_rs485.php Kleinere kenne ich leider nicht, musst du wohl selber entwerfen.
Lochraster dürfte das Kompakter (und vor allem billiger) sein, als das zuvor von mir empfohlene Crumb-644 Modul.
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Suche Beispiel für Analog Comparator triggert ADC
Hallo Leute, ich händeringend ein Beispiel für "Der Analog Coparator triggert den ADC" (bei mir Atmega644) möglichst in asm. Freue mich auf eine Antwort. Beste Grüße
Danke für deine Antwort. Komisch ist nur das im Datenblatt des Atmega644 auf Seite 252 steht (siehe Bild) ... was denn dann damit gemeint?
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Unterschiedliche Auslösequelle für ADC
Reihenfolge in diesen Programm-Zeilen ausmachen. PS: (0<<CS12) dient mir der Übersichtlichkeit! Atmega644 / 16 MHz => Der Timer1 hat die Hauptaufgabe im „Modus 14“ (und Prescaler = 1) zähle von 0 – ICRn und wieder auf 0. Bei Zähler = 0 OCR1A-Ausgang und OCR1B-Ausgang auf LOW ! Und bei Gleichheit den
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Zählerstand des ADC-Prescalers
Noch eine kleine Frage zum Schluß. Laut Datenblatt vom Atmega644 => Seite 252 steht: Timer/Counter0 Compare Match und Timer/Counter1 Compare MatchB Frage der Atmega644 hat Timer/Counter0 Compare MatchA + B ! welcher ist hier gemeint ?
Hans-J. A. schrieb im Beitrag #5811536: > Frage der Atmega644 hat Timer/Counter0 Compare MatchA + B ! > welcher ist hier gemeint ? In meinem Datenblatt steht Timer/Counter0 Compare Match A. Ist aber auch das DB vom 644A/PA. Der ursprüngliche 644 ist