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Verlauf Stromverbrauch messen
angezeigt, dann geht die Kamera in den Bereitschaftsmodus mit sehr geringem Stromverbrauch von 80-200uA. Wird eine Bewegung erkannt, so wird ein Foto und danach ein Video von 30 Sekunden Dauer aufgezeichnet. An Schluss wird die Versorgungsspannung wieder ausgeschaltet. Man kann gut in der ersten
zwei MAX4080 im Zulauf, und in der Zwischenzeit schon mal mit einem von mehreren hier vorhandenen INA194 rumgespielt. Die INA194 sind bei sehr kleinen Messspannungen zwar wohl nicht ganz linear, aber das fällt auch nur auf weil der Ausgang nicht ganz auf GND herunterkommt. Von den MAX4080 könnte man
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INA 250 Output
schalten möchte an der Basis. Nur bekomme ich eine Ausgangsspannung von 20mV und die würde ich gerne auf 200mV erhöhen. Was könnte ich da machen? Einen OV möchte ich dazu nicht verwenden.
möchte an der Basis. Nur bekomme ich eine Ausgangsspannung von 20mV und > die würde ich gerne auf 200mV erhöhen. 20mV sind aber bei 500mV/A gerade mal 40mA. Wie deckt sich das jetzt mit diesen erwähnten 1,5A? Und was willst du bei einen Transistor mit 200mVC anfangen? Da leitet der doch immer noch
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
Andere Idee: INA219. Dieser misst nicht nur Spannung, sondern auch Strom und kommuniziert über I²C. Gruß, Joe
funktioniert bei mir seit etwas über einem Jahr. Joe J. schrieb im Beitrag #5358773: > Andere Idee: INA219. Damit habe ich gerade zwei Platinen vom Chinesen im Einsatz, mit dem INA219B drauf. Bei denen passt die zweite Stelle hinter dem Komma, ohne dass ich etwas kalibriert habe, wobei die Kameraden
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Strommessung mit LM358
einer Spannugn versorgt werden, daß sie in dem Bereich noch messen können. Over The Top Verstärker wie INA117 200V, LT1490 44V wobei der INA gleich ein Differenzverstärker ist, aber teuer. Oder du musst Messstelle und Auswertung galvanisch trennen, und den Messwert dort isoliert rüberbringen, z.B. nach
genommen hast, also Stommessung damit? Ich könnte mir vorstellen das du den unteren bereich bis 200 oder 400mA mit dem "kleinen Shunt" im Messgerät und den Bereich ab 400mA bis 12 A mit dem "grossen Shunt" im Messgerät gemessen hast. Das würde durchaus den knick erklären, da diese Shunts doch ihre
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Ist diese Schaltung Single Supply fähig?
DC-Anteil digital entfernen? Muss die Spannung für den ADC angepasst werden? Eventuell einen einfachen Ina, z.B. INA126 verwenden? Man muss die Gesamtkette betrachten. Das mittlere Glied allein sagt nicht viel aus.
eine feldstärkeunabhängige aber verhältnismäßig kleine relative Dielektrizitätskonstante (6 bis 200). Deshalb haben daraus gefertigte Kondensatoren auch nur relativ kleine Kapazitätswerte. [/pre] D.h. du wirst keinen Klasse-1 Kerko mit 22uF finden. Folgerungen: 1. die Kondensatorwerte müssen
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suche 1,5V - 2V 100A Spannungsquelle
100A bei 2V sind 200VA, das ist keine exorbitante Leistung. Ich denke da gerade an einen Ringkerntrafo den ich noch hier rumliegen habe, aus Zeiten der Halogenlampenbeleuchtung, der leistet 250VA. Mit ein paar dicken
Mein Arbeitskollege hat glaub ich noch ein 5V/200A Netzteil rum liegen. Soll ich mal fragen?
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Akkuzellenmessung
unbekannten Spannungsabfall einfach ein um mehrere 100mV höheres Potential. Im Grunde wäre ein INA148 o.ä. am einfachsten, aber leider auch sehr teuer für 4-6 Zellen Akkus (LiFePo4).
Raoul D. schrieb im Beitrag #6232163: > Im Grunde wäre ein INA148 o.ä. am einfachsten, aber leider auch sehr > teuer für 4-6 Zellen Akkus (LiFePo4). Es muss ja nicht gleich der INA148 sein, der +/-200V an den Eingängen verträgt. Bei dir sollte ein normaler
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Welchen Sensor zur Schlagkraftmessung?
dynamisch messen. Wenn ich das richtig Verstanden habe geht es um einen Handschlag. Da sollten ca. 100-200 Hz ausreichen. Du brauchst halt einen Instrumentenverstärker und ADC, die dass messen können und einen Controller, der den Maximalwert ermittelt.
ungeeignet weil der Offset von 1 bis 5 mV viel zu groß ist. Wägezellen haben meist ei Signal von 2 mV/V. INA114 oder INA125 währen z.B. geeignet. Die bipolare Spannung kannst du z.B. mit einem DC/DC Wandler erzeugen. Die kannst du auch gleich als Brückenversorgung nehmen. > Ich will außerdem zwei Wägezellen
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Wie am besten verbrauchte mah von Akku messen?
Abtastintervall (die von Dir angegebenen 10s) eine grosse Rolle, sonst kommt auch nur Mist raus. INA138 kenne ich nicht, daher kann ich da nichts zu sagen. Grüsse Michael
Den INA138 kannste ruhig verwenden. Die Beschaltung ist simple und der Shunt ist in der Größenordnung von ein paar Ohmen. Solltest nur darauf achten 1% Widerstände zu nehmen in Abhängigkeit von der angestrebten
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
connector des Netzteils also die Pins sollten genug Kontaktfläche haben. Nun der Strom wird zwischen 200mA und 6Ampere liegen. Nun ich habe mal nach Strommess IC's gesucht und bin da direkt auf dem LM 334 gestossen aber ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich den Ganzen Strom wirklich durch diesen IC fliessen
10A = 10 Watt Verluste am Shunt. Dominic K. schrieb im Beitrag #5018009: > Strom wird zwischen 200mA und 6Ampere liegen. Welche Genauigkeit ist gefordert? Schaue Dir den ACS712 als mögliche Lösung an. Ich selbst werde die Tage mal mit dem INA219 (Texas) spielen, Strom und Spannung mit I2C zum
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INA138 Stromwächter
Hi. Du kannst auch mit 200mV max. Spannungsfall über dem Shunt arbeiten. Das hat den Vorteil das du kleinere Verstärkungen benötigst. bzw die 100/200mV muss du ja nicht exakt treffen. In deinem Fall könntest du auch 100Milliohm
Danke, bei 0,1 Ohm ist die Verlustleistung zu hoch. Ist es schlimm, wenn ich die Verstaerkung vom INA138 bei ungefaehr 23 einstelle? Sollte die Verstaerkung immer niedrig gehalten werden?
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µA und mA messen
nicht fest, aber ich glaube nicht. eher mit nem Shuntwiderstand im milliohmbereich und nem OPV. Ein ina219 tut z.B. genau sowas.
Messwiderstand (-> 0.2V @ 100uA), der durch Dioden begrenzt wird (also max. ca. 0.7V), der 2. mit 1R (->0.2V @ 200mA). Diese beiden dann messen und alles sollte gut sein. Spannungsabfall dabei ca 1V. Widerstandswerte nur als Anhaltspunkt, je nach Verstärker.
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Victron MPPT Register 200E setzen.
Guten Morgen Forum. Ich versuche schon seit langen an einem Victron MPPT das Register 200E auf Charge Master zu setzen (siehe PDF Seite 19). Mit meinem Code bin ich schon recht weit, nur das setzen dieses Registers "Charge master Set 0x200E to b0100001, charger uses internal charge profile
0FFF } ...ist alles funktionierender code. Damit frage ich Werte ab. Das setzen des Registers 200E macht mir Schwierigkeiten. Es müsste so anfangen : 8 0E20 00 und dann ? b0100001 ? checksum ? \n
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Geringe Spannung mit P-Channel Mosfet schalten
Geschwindigkeit und Belastung der Widerstände. Rs ist ein Shunt, über den ich, (plus Amplifier INA240A4) den Strom bekomme, der durch die Last fließt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina240.pdf?HQS=dis-mous-null-mousermode-dsf-pf-null-wwe&ts=1611424337731&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.mouser.de
sowieso die Zellenspannung mißt. Hm, so hab ich gar nicht drüber nachgedacht. Mein Gedanke war, der INA hat 200V/V Verstärkung, damit komme ich auf 2V bei 20A raus, was ein Bereich ist den man schön messen kann. Ich wollte vorallem die Verlustleistung minimieren, deswegen habe ich so einen kleinen Widerstand
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Bestimmte Ausgabespannungen/-ströme bei Stromsensoren
bis max. 220A messen können (bei 50Hz, > Genauigkeit ca. 1%, der Hauptmessbereich liegt bei etwa 200A). an welche Auswerteeinhait soll der sensor anheschlossen sein? IoT? µC? /-Segment Grossanzeige?
Current-Sensor-ICs.aspx http://www.ti.com/amplifier-circuit/current-sense/overview.html (speziell auch INA250, INA260)
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Signal einer Wägezelle auswerten
Hallo zusammen, ich möchte eine Wägezelle der Fa. HBM auswerten. Typ: Z6FC3 200kg Ich verstehe das Datenblatt nicht richtig. Da der Sensor eine Referenzspannung von 5V ausgibt, denke ich mal, dass er eine Spannung proportional zum Gewicht ausgibt? Aber wieviel Gewicht sind
müsste man also erst deutlich verstärken, bevor der µC damit > etwas anfangen kann. z.B. mit INA125
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Step Down oder Step Up - Verluste
Speisespannung zu betreiben, da ich hier stabilere Messergebnisse erhalte. Ich verstärke über einen INA125 und wandle dann über einen 16 bit ADC. Da der uC (Atmega1284p) nur einmal pro Stunde aus dem deep sleep erwacht und die Sensordaten abfragt und einmal pro Tag die Daten übermittelt (Dauer je nach
mit Beiwerk (DS1820, DS3231, MCP3426) doch lieber mit 3,3 V versorgen und die Wägezellen sowie den INA125 mit 5 V? Brauche für die Wägezellen eine exakte RefSpannung und nutze derzeit die interne RefSpannung 2,5 V des INA125. Diese kann ich aber nur nutzen, wenn dessen Versorgungsspannung mind 1,25 V
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
zufrieden? Der Vollständigkeit halber noch den turn on und turn of von uds, id, ugs (ls, hs) mit 200 / 20 Ohm Ferritperle (siehe Anhang: ferrit20ohm2.png ferrit20ohm3.png,200_Ohm_Off.png,200_Ohm_On.png) Danke erst einmal und bis später Ciao Christian
Abschaltung der Ausgänge. Aber immer noch langsam wenn es zur Sache geht. > Ich habe bei Texas den INA301 gefunden, Der INA301 ist ein interessantes Teil aber "relativ" langsam, 1uS & Delays Brückenkurzschlußzeit bei einem möglichst niederimpedanten Layout - das ist quasi Schnarchlangsam und daher
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symmetrischer Mikrofon Preamp
Spannungen, und etliche der moderneren vertragen auch gar nicht so viel. Bei obiger Schaltung ist der INA auch mit +/- 4,5V zufrieden und der OPA137 braucht sogar nur die Hälfte davon. Die Datenblätter der ICs geben darüber Auskunft. Hohe Betriebsspannungen braucht man, wenn man hohe Pegel erwartet.
dafür ist eine bessere Symmetrie, als bei der Schaltung deines Bekannten. Das ist hauptsächlich dem INA zu verdanken, dessen Innenleben eigentlich aus drei OpAmps und ein paar Widerständen besteht. Ich denke, du solltest es ruhig mal mit der Schaltung deines Bekannten probieren, und erst wenn es
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
Schau dir mal den LT1167 an, damit sollte es preisgünstig gehen. Oder den INA118.
Low Noise: 50 nV/√Hz, G ≥ 100 High CMRR: 100 dB (Minimum), G ≥ 10 Low Input Bias Current: 200 pA (Maximum) Supply Range: 1.8 V to 5.5 V http://www.ti.com/product/INA333 mfg klaus
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Optokoppler an 230VAC
über den Pfad: Von L1 über den ersten 130k durch OK1, weiter zum OK1, durch den zweiten 130k, den 200er nach N.
passenden Spannungswert zu den zwei Stromwerten zu haben. Als aus mehreren ADC’s synchron zu lesen. INA213C https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/INA213CIDCKR/?qs=%2FP2Ij7fVdhEcHH2vyeIr%2FA%3D%3D Messwiderstand https://www.mouser.de/ProductDetail/Welwyn-Components-TT-Electronics/LRMAM0805
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Alternative zu LT Over-the-top Opamps
> Gibts von anderen Herstellern auch sowas wie "over-the-top" Op-Amps INA117 200V, LT1490 44V, CA3130/3140/3160 8 Volt drüber bis 0.5V drunter aber Ausgang nicht Rail-To-Rail > mit spice-modell? Nicht nachgeschaut
Fuer den INA117 gibt es ein SPICE Model -> http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina117.html . Dieses kann mit der TI SPICE SW TINA genutzt werden. Ist ebenfalls kostenlos auf der TI Webseite erhaeltlich.
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
600khz, gestossen bin, bin ich von Optokopplern weg. .-) Mit Optokopplern bin ich analog nie ueber 200khz gekommen. Vanye
Vanye R. schrieb im Beitrag #8021690: > Mit Optokopplern bin ich analog nie ueber 200khz gekommen. Mit 6N135/6N136 kommt man analog leicht in den MHz-Bereich, auch mit Standard-Kopplern kommt man über 200kHz. Ich habe mal einen Kopfhörerverstärker mit Optokopplern (ILQ615) gebaut,
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Magnetfeldsensor mit LED Display
199 A/m) Folgendes hab ich mal ausgesucht: Versorgung 9V Block Sensor KMZ 51 Verstärker INA332 mit Referenzspgeingang ADC mit Displaytreiber TC7107CKW RS 669-6118 Ich bin jetzt auf der Suche nach einer relativ einfachen Beschaltung. Daher den Output vom Sensor mit dem INA auf einen Wertebereich (0-200mV) bringen wobei 0mV = -0,2kA/m 200mV = +0,2kA/m den der ADC verarbeitet. Dann mit dem ADC einfach den Wert auf das Display ausgeben. Ist es hier möglich den Vref vom INA und vom ADC auf zb 2.5V
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[V] Transistoren, ICs analog/digital, Opto,.
-> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -> 0,50€/Stk. 4x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -> 0,75€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 0,75€/Stk. 120x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -
3.3/1.5-W36C, Murata: DC/DC Modul 3,3V, 1,5A -> 1,00€/Stk. 10x AP2205-33Y-13, Diodes: LDO 3,3V, 200mA -> 0,10€/Stk. 5x MPM3805GQB-33-Z, MPS: DC/DC Step Down 3,3V 0,6A -> 0,50€/Stk. 5x MPM3506AGQV-P, MPS: DC/DC Step Down 0,8..36V 0,6A -> 1,00€/Stk. 1x LMZM23600V5SILR
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Stromsensor INA 225
gerne über einen Mikrocontroller über den Analogeingang einlesen http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina225.pdf Der Messaufbau wurde laut Datenblatt realisiert. Als Shuntwiderstand wurde ein 0.02 Ohm Messwiderstand genommen (Isabellenhütte) Die Last hängt an den 2 äußeren Anschlüssen und die 2 inneren
nicht vorkommen. Nach Deinen Schilderungen arbeitetest Du im Bereich der zulässigen Parameter. Der INA 225 ist ein hochwertiges IC. mfg. Klaus.
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Spannung an OP-Eingängen, während dieser keine Betriebsspannung hat - ok?
selbst keine Versorgung hat. Der TLV2401 bis 5V. Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V Der INA117 bis 200V.
Versorgung hat. > > Der TLV2401 bis 5V. > > Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V > > Der INA117 bis 200V. Danke. Vermutlich ziehen dann aber auch bei diesen Typen die Schutzdioden die pos. Rail auf knapp unter 4,2V? Würde bedeuten, daß der Op in jedem Fall eingeschaltet bliebe, ob ich ihm
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Netzteil aus dse-faq: Kondensator wählen
nicht gut aus. Der zu messende Kreis ist DC und galvanisch getrennt. Hier liegen noch ein paar INA1?? Instrumentenverstärker rum. Sind die geeignet oder schon überzogen (Genauigkeit der Messung 10% reicht aus).
angenommen eine Messchaltung ist ein uC mit A/D Wandler und am Shunt darf mehr als 0.1V abfallen). Und die INA wären Perlen vor Säue.
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PIC18F87K22 Timer/Counter und PWM Problem
void) { if(TMR0IE == 1 && TMR0IF == 1) { TMR0IF = 0; //Flag lösche INA1 = 0; //Motor stoppen INB1 = 0; motor1 = 0; //Variable für Motor = 0 => Motor ausgeschaltn CCPR7L = 200; //PWM auf 100% für die Bremsung if(Richt == 1
return; } if(TMR3IE == 1 && TMR3IF == 1) { TMR3IF = 0; INA2 = 0; INB2 = 0; motor2 = 0; CCPR8L = 200; if(Richt == 1) F2pos = 0; if(Richt == 0) F2pos = 2; T3CONbits.TMR3ON = 0;
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Vorteile und Funktion differenzielle ADC Eingänge?
Differenz von 1mV. Dann bekommst du am Ausgang auch 1mV geliefert.(ohne Gain). Mit nem Gain von bspw 200 würdest du einfach 200mV erhalten. Das ist also nichts anderes ein Verstärkungsfaktor, quasi deine externe Beschaltung bei opamps. MfG Chaos
Suche mal nach "High Side Current Monitor", da gibts sehr > brauchbare ICs > die das können. INA138. Sehr brauchbar.
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Widerstand RG für Instrumentenverstärker INA 122P
über einen geeigneten Optokoppler realisieren? (damit die Potientiale am den Eingängen für RG an den INA nicht beeinflusst werden.) Hat damit jedemand erfahrung?
Ohne RG hat der INA vu = 5 VU = 5+(200k/RG) sorry hatt ich vergessen
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Alternative gesucht zu OpAmp
. Wenn deine Schaltung die Fähigkeit braucht, musst du so teure OpAmps nehmen. Es gäbe noch den INA117 bis 200V und OP191/291/491 bis 20V und natürlich LT1490/LT1491 als Vorläufer.
der INA117 wäre ja eine Alternative? Er hat eine sehr hohe linearität und geht bis 200V (wobei ich nur bis 30V benötige). Naja ich kann ich mal eine Schaltung aufbauen und probieren ob es klappt.
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Wie Spitzenspannung eines PWM-signals potentioalfrei messen?
Leichtigkeit. Ein mit 3 OPVs aufgebauter Differenzverstärker macht das Messergenis noch besser. Und ein INA117 erlöst Dich von dem Problem, das alles zu Fuß aufzubauen.... denn der geht bis +/- 200V Eingangsspannung, Deine 50V sind also definitiv kein Problem. Die "galvanische" Trennung ist bei 50V auch nicht
galvanische Trennung haben willst: nimm > einen kleinen DCDC-Wandler, der dir die Versorgung für den INA117 macht, > nimm einen analogen Isolationsverstärker wie den bereits genannten von > Analog Devices (auch Avago hat schöne Teile, zb. ACPL-C79) und auf der > anderen Seite hängst Du einen uC dran
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
doppeltes Low-offset. Mitlerweile bin ich beim Instrumentenverstärker und bis jetzt habe ich nur einen (INA111) gefunden der eine Verstärkung von ca. 400 noch bei ca. 30kHz mitmacht. Gruß Maddin Lothar Miller schrieb im Beitrag #1896118: > Ja, das ist eine Windmühle, die du dir selber aufgestellt
Ich hab ein Problem. Meine erste Stufe ist ein Instrumentenverstärker mit A=200. Eingangssignal ist nen Sinus mit ca. 0.3mV Vpp. Diesen will ich nun Verstärken und Bandpassfiltern. Für den Instrumentenverst. hab ich den INA128 gewählt. Für den Bandpass hab ich nen NE5539 gehabt
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
besonders gute Gleichtaktunterdrückung wird in der Regel nicht benötigt. Wenn es unbedingt ein INA sein soll, dann eher ein AD8220 INA121 oder INA155. Eine Ausführung mit Präzisionsgleichrichtung macht eher wenig Sinn, das geht nur so einigermaßen in starken Feldern und zusätzliche wenig Störungen
kontrollierte Spannung im +-10 mV Bereich erzeugt. Etwa Poti an stabile +-2,5 V und dann ein Teiler 1:200 nach Masse.
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
Analog-Port-Erweiterung: 2x ADS1115 Strommesser: 2x ACS712 (1x5A und 1x20A) Spannungs- und Strommesser: 2x INA219 2x INA3221
verwenden > Strommesser: > 2x ACS712 (1x5A und 1x20A) > > Spannungs- und Strommesser: > 2x INA219 > 2x INA3221
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EKG- RIGHT LEG DRIVE
genau dadurch jetzt Störungen eliminiert. Bis zum Impedanzwandler, der die halbe Spannung vom INA überbrückt komme ich noch mit, die Rückkopplungen (die ich gelb markiert habe) und deren Auswirkung kann ich aber nicht nachvollziehen, ebenso den DRIVEN LEG, der jetzt die "Ersatzmasse?" bildet.
anderen Messung bereits auf Masse liegt(liegen muss bisher). Danke für die Quellen, sobald meine INA da ist werde ich mich ransetzen :)
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Was passiert da in einem ESP8266 (12E)?
Serial.println(" try again in 5 seconds"); // Wait 5 seconds before retrying delay(200); } } } [/c]
:-( Timmo H. schrieb im Beitrag #6252746: > Also bei mir dauert das im Schnitt immer 200ms (connect_time) (Auflösung > ist aber wegen delay(100) auch nur 100ms ;-), und das ohne statische IP. ...da steht nichts anderes im Code, als bei mir. So ganz glaube ich dir die 200ms nicht...
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
noch einigermaßen aussieht) sind diese ebay Voltmeter die messen 600V und gleichzeit den Strom bis 200A und das alles für 9EUR (http://www.ebay.de/itm/DC-0-600V-0-200A-LED-Dual-Digital-LCD-Anzeige-Voltmeter-Amperemeter-12V-24V-Auto-/271809267124?hash=item3f491845b4) - dafür kann mans nicht selber bauen
Shunt mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "
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Drucksensor SCC30D mit Atmega
Hi, also das ist so eine Sache. Normalerweise verwendet man da einen Instrumentenverstärker INA*** oder LT1167 oä. Die können das Differenzsignal messen. Wenn Du einen ATMega hast der intern 200 facfh verstärkt nachdem er die Differenz gebildet hat geht das sicher. Aber ich bezweifle das sowas
Spannung. Das bringt dann einige Probleme. Aber mach es doch ganz einfach: Schau ins Datenblatt vom INA121 da müsste die Beschaltung drin sein.
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INA138 geht nicht auf 0
Hallo, habe ein Problem mit meiner Schaltung und dem INA138. Ich Betriebe ihn von 0 - 60mv und am Ausgang habe ich einen RL von ca. 200K, so dass bei 60mv Input eine UL von 2.5 V entsteht. Damit gehe ich auf einen 12 bit ADC. Leider geht der INA138 aber
hätte ich aber kein 12 BIT ADC gebraucht, das gibt mir bei 150A Messbereich eine Ungenauigkeit von ca. 200mA. :-( Schaltplan ist in dem Thread: http://www.mikrocontroller.net/topic/210411#new Gruss Gerd
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Strom messen - deepsleep
zwischen 8-20. Das Multimeter hat immer einen Spannungsabfall über dem internen Shunt. Meist sind das 200-400mV bei Vollausschlag. Klar kann das Multimeter 20uA messen. Aber dann fehlen im 20uA Messbereich auch 200mV an der Versorgungsspannung. Kritisch wirds, wenn der uC aufwacht und 300uA zieht.
Messbereiche waren mir zu grob abgestuft. Ich hab mir nach der Idee des uCurrent einen Verstärker mit INA118 mit Gain 100 und 1:10 gestuften Bereichen gebaut, den kann ich ans Multimeter oder ans Oszi hängen, da seh ich auch 1A Peaks auf einer Versorgung im mA Bereich ohne dass der uC resettet. Und damit
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Akku Spannungen Messen Avr
Zumindest kenne ich keinen und > google kann mit spontan keinen empfehlen. Dafür eignet sich der INA148. http://www.ti.com/product/INA148 Dieser kann bis 200V differentiell messen und gibt die Spannung 1:1 zu Masse aus. Jedoch leider auch recht teuer mit ca. 5 EUR/St.
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Gibt es solch einen Differenzverstärker?
Eingangsspannung oberhalb der Versorgungsspannung liegen darf und > trotzdem funktioniert? ja klar, z.B. INA117 arbeitet in einem Bereich von +/-200V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina117.pdf Gruß Öletronika