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Schaltplan Netzfilter
Ina schrieb im Beitrag #2311118: >>Hab das grad ausprobiert , es ist absolut nichts mehr zu hören . > > Also, R11 muß raus! Ersetze R11 durch ein 10k Poti, das du genau so > anschließt, wie den 10k
Ina schrieb im Beitrag #2313315: > Überbrück doch mal den > > Vorverstärker und geh mit dem Eingangssignal direkt auf das Poti. Vorsicht Ina . Der nimmt das wörtlich, und setzt eine Brücke zwischen
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
zweite Stufe vor, und mach da das selbe. Das was in der Schaltung zu sehen ist, ist Murks. Wie Ina schon bemerkte, ist der Kondensator zwischen + und - Eingang eher kontraproduktiv. Ein Kondensator von 220pF ( oder ist es nF ) parallel zu einen 47Kohm Widerstand bewirkt eine obere Frequenzgrenze
@Ina. Mit was simuliert du eigentlich?
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Atmega Testaufbau gestört durch Motor
---- LM7805 ----+-------o | | | | | | 220µF --- 100nF --- 100µF --- 100nF --- | --- 100nF 25V --- --- 25V --- --- | --- | | | | | | o--------+----------+----------+----------+--------+-------+-------o [/code] Ina schrieb im Beitrag #2285489: > Hast du einen zentralen Massepunkt? Gute Idee. > Der 10R Widerstand ist zu klein. Am Gate des BUZ11 kann ein Widerstand > auch nicht schaden. Du speist sonst sehr
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INA128 bipolare Betriebsspannung
Brauche ich für den INA128 zwingend eine bipolare Betriebsspannung? Wenn ja wie würdet ihr sie erzeugen? Ich habe als Spannung +5V zur Verfügung. Ich will mit dem INA128 eine Wägezelle auswerten.
dir gezeichnet. Ob dir die Rippleunterdrückung der Linearregler ausreicht, kannst du ja messen. Der INA wird auch noch ein gehöriges maß an PSRR mitbringen. Ach und Vorsicht: die Negative Spannung hat 2 Tücken: 1. Die 79xx-Regler brauchen eine Grundlast, das Gehäuse(bei TO-220 die Kühlfahne) ist mit
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Bauchschmerzen beim Springbrunnen
Kommt auf den Kabelquerschnitt drauf an. Nur mal die Pumpe betrachtet: 200W an 220V macht ca. 1A Strom. 200W an 24V macht ca. 8A Strom. Dazu kommt noch etwas Licht, also man dürfte mit ca. 10A rechnen. Und von den 24V sollte noch der Großteil an der Pumpe ankommen. Und wenn das
Ina schrieb im Beitrag #2271597: > Vielleicht hilft dieser Link: > > http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAV/Arbeitsschutz/Produktsicherheit
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Snubber am Triac nach 20Jahrenabgebrannt
Vielleicht liegt es daran, dass man kürzlich von 220VAC auf 230VAC umgestellt hat. ;) Vielleicht verträgt dein Gerät die neue Spannung auf Dauer nicht.
>Vielleicht liegt es daran, dass man kürzlich von 220VAC auf 230VAC >umgestellt hat. ;) Auch das ist bald 20 Jahre her...
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OPV nicht linear?
Achtung, deine Schaltung ist noch nicht optimal: Erhöhe den Gatewiderstand auf mindestesn 100R, besser 220R.
Habe nun einen TL052 drinnen und im Moment noch 10R als >Gatevorwiederstand. Werde es Montag mal mit 220R testen 10R sind grenzwärtig, 220R sind besser.
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Notch-Filterbaustein gegen 50 Hz Brummen
stabil. Du kannst sogar noch die Güte etwas erhöhen, indem du die Widerstände im Spannungsteiler auf 220R und 1k8 abänderst. Dann bitte 1%-ige Caps nehmen. Ein rein passives Doppel-T-Filter hat schon im Nutzsignalbereich einen rasanten Abfall.
sind ok, ich habe von arbeiten gelesen, in denen wesentlich höhere Widerstände im biaspfad vor dem ina116 erfolgreich verwendet wurden. Mein derzeitiger Aufbau sieht verschiedene Möglichkeiten vor eine Referenz zu schaffen - neben einer kapazitiven großen masseelektrode werde ich auch eine kapazitive
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was mach ich mit zweitem OPV (TS912)?
erzeugt R24 in Verbindung mit C31 eine nicht ungefährliche Phasendrehung. Ich würde R24 daher auf 220R vergrößern.
umfunktionieren, dessen Arbeitspunkt über die PWM-Eingänge eingestellt wird. R26 ist in der Originalschaltung 220 k - die Grobeinstellung geht über R25, die Feineinstellung über R26. Ina schrieb im Beitrag #2162685: > Du vergißt R19 und C4. Über 1kHz hat die Schaltung keine Verstärkung > mehr. Das ist für
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Symetrische Spannungsversorgung mit 78xx und 79xx funktioniert, ist aber leider nicht stabil
Ina schrieb im Beitrag #2156312: > Also funktioniert es ja doch nicht, wenn es "alles andere als stabil ist"? Es funktioniert noch nicht so, wie ich mir das erhofft habe, deswegen frage ich doch überhaupt
> Ich muss Ina recht geben. Die Schaltung kann nicht funktionieren. > Üblicherweise benutzt man bei einer symetrischen Stromversorgung ein > Netztrafo mit Mittelanzapfung, In Batterie-Geräten wird so etwas
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Temperaturmessung bei einem Kaffeeröster mit Teensy++
Temperaturen bei einem Dieckmann Kaffeeröster gemessen werden. Erstens die Temperatur der Bohnen ( max. ca. 220°C). Meine Idee ist, das mit einer 4148 Diode nach Thomas Pfeifer oder mit KTY84-130 zu erledigen. Die zweite Messung ist problematischer: Die Heizung des Rösters ist einer Heißluftpistole ähnlich
nach geht das nur mit einem Thermoelement Typ K. Ich habe da zwei Möglichkeiten ins Auge gefasst: INA114 und MAX6675. Bei letzterem bin ich skeptisch aus zwei Gründen: Er will an MISO, MOSI, SLCK und SS angeschlossen werden. Diese Pins sind aber schon für die SD-Card auf dem Teensy++ vergeben. Ist
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Wie kommt man auf die 100nF
kamen. >Stimmt. Anfang der 80er Jahre gab es nix groesseres. Gab es da nicht auch schon die 220nF Sibatit von Siemens? Toller Impedanzverlauf, fast wie ein Tantal. Mein Gott, ist das lange her...
Jutta schrieb im Beitrag #2068547: > Gab es da nicht auch schon die 220nF Sibatit von Siemens? Toller > Impedanzverlauf, fast wie ein Tantal. Mein Gott, ist das lange her... Kann sein aber auch die waren recht teuer damals. Da hat es sich noch gelohnt aus alten Platinen
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Daten wie die vorhergehende STM32-MINI Platine aber mit ZIGBEE Radio Modul auf der Oberseite und einem INA138 High Side Strommesszweig.
Primärwicklung des Trafos auf 230V (115V+115V) ausgelegt? Die Netzspannung lag ja 1975 noch nominell bei 220 Volt und wurde erst 1987 auf 230 Volt erhöht.
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INA138 und 50A Shunt Problem
ALs ADC wert für die INAS bekomme ich 0. Die momentane Stromstärke ligt laut Multimeter bei 220mA. Ist der ADC und INA mit dem 50A Shunt(Abfall 75mV) überhaupt messbar??? Ich hoffe das die Berechnung stimmt. 50A = 75mV 1A=1,5mV 0,5A=0,75mV 0,220A=0,33mV INA 138 Gain 100% soll ja
Probier mal einen Impedanzwandler zwischen Ina und adc als Buffer.
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Konzept Spannungsmessung, potentialfrei
ich bin mir nicht sicher, was du mir sagen willst. Das ich bei Suche nach total beklopptem Betreff (220V an µC-Pins??) einen Thread gefunden hätte, der auch sinnvolle Info enthält?
In der Anzahl kostet ein INA ähnlich viel wie so ein Photomos pro Kanal. Bei Conrad gibt es das AQW210EH, sieht mir jetzt von Strom und Spannung tauglich aus. Danke für den Hinweis mit der Hochohmigkeit, das ist natürlich richtig
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
takten können. *********************************************************** Shunt Verstärker: INA193A - SOT23-5 - z.B. bei Farnell zu haben. *********************************************************** Komparator für 24V Versorgung: Aus dem Datenblatt zum PIC18F4685 habe ich entnommen:
kosten. > *********************************************************** > Shunt Verstärker: > INA193A - SOT23-5 - z.B. bei Farnell zu haben. Ok, damit ist die Verfügbarkeit geklärt, der Preis ist mit 2,86 € für Privatmenschen noch halbwegs erträglich. Ich denke man müsste das Bauteil auch nur
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
ich den Spannungsteiler belaste und dadurch das Ergebnis verfälsche. Der Strom wird über einen INA128 gemessen, der den super geringen Spannungsabfall am 0,125 mOhm Shunt um den Faktor 132 verstärkt und an einen ADC weitergibt. Ich bin mir aber nicht sicher ob die Kondensatoren an den Impedanzwandler
Das mit den +15V ist jetzt korrigiert und der Kondensator zwischen VCC und GND durch einen mit 220µF ersetzt. Der 2200µF bei der Phase ist jetzt auch ein 220µF ach ja, ich schein tatsächlich ein trottel zu sein xD Zu den Spannungen der Schaltregler Ich brauch die 6V für Servos, Empfänger
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Labornetzgerät als Projekt
Ich habe jetzt einen Trafo hier. Dieser hat Primärseitig eine 380V Wicklung mit 220V Abgriff, dafür war er recht günstig :-) Schließe Netzspannung an die 220V Wicklung an, so erhalte ich sekundär ca. 23VAC (als Last ist ein Brückengleichrichter, 4700µF, und 2k Ohm dran). Der Kern
INA126 war nichts (Gain >= 5), mal mit einen AD620 testen, oder hat wer noch einen günstigeren Vorschlag? cu
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IR2010 Beschaltung
eigentlich zu Varistoren ? Zum Bootstrapkondensator Ich hab jetzt einen 68nF Kondensator mit einem 220nF Kondensator parallel geschalten, die MOSFETs die ich verwenden will, haben eine Ciss von 6800pF. Soll ich den 220nF dann lieber weglassen ? Bei Vb hängt jetzt die Diode, die ich vergessen hab
Eisenkern in den Kopf gelegt? ;-) Guck mal ACS756 > Was für einen Vorteil hätte ich denn noch beim INA 138, ist doch, > vorrausgesetzt ich war net zu blöd zum lesen, letzendlich nur alles > schon in einem IC oder ? So genau habe ich das nicht angeschaut. Aber der INA 138 ist extra dafür gemacht. Der
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Problem mit Instrumentenverstärker
Verstärkung sehr stark. Bei einem Meswert von 0,2 mV -> G = 440 und bei 0,3 mV -> G = 520. DMS und INA werden jeweils mit 5 V betrieben, wobei die Referenz des INA´s an den Minuspol der Versorgerspannung hängt. Gibt es da eventuell Abhilfen oder einen besseren Instrumentenverstärker? Ich brauche
ein DMS, der 2 Leitungen für die Versorgung und 2 für das Ausgangssignal besitzt. Gespeist wird der INA122 und der DMS jeweils mit 5 V von zwei Quellen. Als RG Widerstand habe ich 220 Ohm. Den Messaufbau wie Bild 5 auf Seite 9 von http://docs-europe.origin.electrocomponents.com/webdocs/0028/0900766b800289ed.pdf
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
>Und ist die Strommessung mittels Ina138 dafür da, um den Eigenverbrauch der >Elektronik zu ermitteln? Ja. Evtl. lasse ich das aber wieder weg, nzw. bestücke ich das nciht. >Schaltplan PowerSupply mit dem SG3525 gemacht wird Wie
hab ich per Spannungsfall über 220R eingestellt: LED PD1 PD2 --------------------------- 20mA 76µA 108µA 15mA 58µA 83µA 10mA 41µA 59µA 6mA 24µA 35µA Das Verhältnis PD1/LED
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Lurchi schrieb im Beitrag #5185898: > Der INA126 ist auch recht langsame - ggf. eine der Ursachen für die > langsame Reaktion. Aus meiner Erfahrung mit dem LM324 kann ich dir sagen: Der INA126 *ist* die Ursache für das 200 us Delay. Übrigens
4k4 und 4k7 mit 220pF verglichen mit 4k7 und 4k7 mit 100pF vergleichen mit 1k und 1k mit 220pF, 1k alleine mit 220pF und 1k mit 1nF
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suche High Side Current Sense mit Voltage Output
INA138 oder INA168 gibts zB bei RS
>eine Z-Diode am Ausgang anbringen. BRauchst du nciht. Wenn du den INA mit 5V speist, reicht das aus. Da kann nicht mehr als 5V am Ausgang anliegen.
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MPPT (Maximum Power Point Tracker) für Solarmodule
man sie von Platinen kennt um Bohrlöcher? Und noch 'ne Frage: Ich find bei Digikey nur Doppel TO-220 Kühlkörper... Ich habe aber drei die relativ dicht beieinander sind. Somit wäre ein Triple KüKö das Beste, kennt da wer einen? Danke!
solarmodulspannung mit max ca. 7 A. das das mit den fets nicht mehr geht ist klar. auch der texas instruments ina 169 stromsensor scheint da nicht mehr der richtige zu sein, die elkos auch nicht mehr. spule hab ich bereits gegen eine mit max 11 a ausgewechselt. vielleicht schreib ich mal alles zusammen was ich
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Heizungssteuerung: Ölbrenner sperren bzw. freigeben?
vorgespielt, dass die Temperatur zu hoch ist und der Brenner bleibt aus. Dann braucht man nicht an den 220V rumspielen. Gruss Axel
zunaechst vor dem Logger eine Potentialtrennung zwischen den einzelnen Fuehlern z.B. mittels eines INA durchfuehren? Gruss, Klaus
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Symetrische Spannungsversorgung
Trafo und Brückengleichrichter usw. hier. Betreiben möchte ich mit der Schaltung übrigens einen INA 114 Verstärker. Danke
(Note1) RθJC 5°C/W Ich denke, dieser Wert ist ungefähr realistisch auch für die 78xx/79xx im TO220 der anderen Hersteller ...
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
Ausgang bei etwa 10V, Spannungs-LED noch dran, Gegenkopplung des Spannungs-OPVs rein kapazitiv mit 220pF wie im Schaltplan!. Man bemerkt Spannungsbuckel, bzw. Sinusspitzen. Zur Ausgangsspannung siehe Bild 3 4) belasteter Ausgang mit etwa 1A bei etwa 10V, Spannungs-LED noch dran, Gegenkopplung des Spannungs-OPVs rein kapazitiv mit 220pF wie im Schaltplan!. Die Spannungsbuckel, bzw. Sinusspitzen sind deutlich zu erkennen. Zur Ausgangsspannung siehe Bild 4 5)Tests 1-4 ohne Spannungs-LED durchgeführt, es sind jedoch keine Unterschiede