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Sauerstoffsensor mit OPV
Werner H. schrieb im Beitrag #4927959: > LM324 den Sensor zu stark belastet. Kann sein,außerdem ist ein offener OPV-Eingang Mist.
Sensor Anschlüssen. Das kann eigentlich nur schief gehen. Im Übrigen ist die Belastung durch den LM324 etwas anders, als mancher erwartet: Aus seinen Eingängen kommt Strom heraus, bis zu etwa 0,1µA.
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Lineares Netzteil
konstanten Strom bekommen und entsprechen die 30V mit bis zu 8A entsprechen durchzulassen und ein LM324, der diesen Strom von der Konstantstromquelle reduziert, um Strom und Spannung zu regeln. Diese werden mit einer Spannung von 0V bis 5V angesteuert, damit diese auch von einem Microcontroller angesteuert
Leistungs-Darlingtons an. Und damit kommen am Emitter und am Ausgang > Uout niemals mehr als 3V heraus. Da der LM324 bei 5V-Versorgung m.W. nur ca. 3.5V am Ausgang erreichen kann, sinds wahrscheinlich noch weniger.
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
Kann mich da Lothar nur anschliessen, das Layout und die Anordnung der Abblock-Cs beim LM324 ist hier suboptimal. Bei den Spannungsreglern hingegen wurde es, im krassen Gegensatz dazu, bestmöglich gemacht: Die Abblock-Cs wurden direkt an die Pins der Regler auf der SMD-Seite gelötet.
Ja, nun die Transitfrequenz vom LM324 ist nun mal nur 1MHz (Bild). Schneller kann der nicht, und das sind die Spikes, die du siehst (in deinem Bild DAC_filter2_50.png). Und das wirkt sich auch auf das Kleinsignalverhalten negativ aus
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Störgeräusche Audioausgang
helpme91 schrieb im Beitrag #6963203: > Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. Tauschen gegen TL 074, aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht vom OPV...
Mani W. schrieb im Beitrag #6964036: > helpme91 schrieb: > >> Bei dieser wurde der LM324 eingesetzt. > > Tauschen gegen TL 074, BLÖDSINN. Ein TL074 ist kein Ersatz für den LM324. > aber wahrscheinlich stammt das Rauschen nicht > vom OPV... Da er schreibt: helpme91
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eine Art Luxmeter basteln
Photodiode erzeugt eine Spannung unterhalb der negativen Versorgungsspannung. Und diese muß dann mit dem LM324 kompensiert werden. Ich habe die Schaltung ohne die "virtuelle" Masse aufgebaut, und sie hat mit meinem LM324 nicht funktioniert. Gruß Gerd
Ich habe diese LM324 Schaltung als Ausgangspunkt für einen Licht Datenlogger genommen. Es basiert sich auf PIC16F877 und hat die folgende Änderungen: der Lichtmesser wird von einer Ladepumpe (mit 74HC04 und vier Dioden
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
Widerstand auf Masse hängen? Referenz für einen Stromspiegel im Opamp, die man bei Verwendung eines LM324 einfach wegalssen kann? Was meinen der versammelten Forentrolle dazu, geht der LM324 oder ähnliches als Ersatz oder nicht? Wenn jemand einen pinkompatiblen funktionierenden Ersatz weiss das natürlich
TL074 und LM324 gehen als Ersatz (ich habe es selbst so gemacht), den DIL Adapter zu basteln ist allerdings eine mechanische Herausforderung da wenig Platzreserve gegeben ist.
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invertierender Verstärker und single Supply?
andere R2R Verstärker. Also alles in Ordnung. Bei 5V Versorgung und 1V Ausgangsspannung sollte auch ein LM324 gehen.
unipolaren Stromversorgungen kann man den LM324 an den Eingängen tatsächlich bis 0V hinab betreiben - aber hier liegt die Tücke im Detail: Das geht nur, wenn, wie z.B. beim LM324, die Eingangsstufe aus PNP-Transistoren besteht, was nicht zwangsläufig
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Problem mit OPV-Schaltung
Schmeiss den alten LM741 in die Tonne. Die Teile können nicht bis an die Betriebsspanung (Common Mode Range der Eingänge) arbeiten. Nimm LM324 und gut ist. Gruss Helmi
@Michael Lenz (hochbett) Der glaubt uns das nicht. @Mensch_Z Du kannst ja auch den LM709 nehmen der ist noch älter wie Fords Modell T Aber auch der LM324 ist schon über 30 Jahre alt.
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
habe auf der kaputten steuerplatine eines Peltier-Kühlschranks (Temperaturregelung + Netzteil) einen LM358p gefunden. Wenn der noch funktioniert könnte ich den ursprünglichen Schaltplan nehmen. In einem schulprojekt gibt es auch noch einen LM324N, anscheinend ein vierfach-OpAmp. Wäre der besser geeignet
ADC mit intern Verstärkung bis Faktor 128 ohne ext. Bauelementen und kostet paar cent mehr als dein lm358...324. Vlt. bist du in der Lage, den Sinn bezüglich Stabilität und Genauigkeit zu erkennen.
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Gibt es "Dezimal zu Binär Wandler" als Bauteile???
OpAmp hatte ich weiter oben schonmal empfohlen: LM324. Sind bereits 4 Verstärker in einem Gehäuse und kann ab 0V verarbeiten. 100V-OpAmps gibt es evtl., ist aber zu teuer. 2 Widerstände sind da sinnvoller - Als Spannungsteiler. Die erste Schaltung
Spannungsteiler fällig. Datenblatt LM324: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22752/STMICROELECTRONICS/LM224A-LM324A.html Achja, und billig ist das Teil auch noch. Gruss Jadeclaw.
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ui wandler mit massebezug
Versorgung (also Masse und z.B. 12V) noch die 0V Eingangsspannung verarbeiten kann. Brauchbar ist z.B. ein LM324 (4-fach) oder besser CA3140. Ausserdem zur Entkopplung der Spannungsversorgung unbedingt einen kleinen Kondensator (100nF) direkt an die Versorgungsanschlüsse des OP schalten. Gruß Kersten
werd ich dann aber mal machen sieht ganz gut aus. Die OP-Schaltung hab ich aufgebaut, mit einem LM324. Als Widerstände hab ich alles 250R verwendet weil das Verhältnis der Widerstände an neg und pos Input ja gleich sein soll und ausserdem auch der Faktor für den 0-5V Spannungseingang passt. Allerdings
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Oder wie oben vorgeschlagen den: - LM8261 - LM324N - OPA4192ID
Lurchi schrieb im Beitrag #4674338: > Mit Tip wäre ein LM324 oder was ähnlich günstiges. Wenn man gerne Drift durch Eingangsoffsetstrom haben will, ist man mit dem LM324 bestens bedient!
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Operationsverstärker - Die-Bilder
! Ich habe noch viel vor! :) Und hier haben wir nun einen AliExpress OPA4134, in dem sich ein LM324 versteckt: https://www.richis-lab.de/OpampA22.htm
. schrieb im Beitrag #8034758: > Und hier haben wir nun einen AliExpress OPA4134, in dem sich ein LM324 > versteckt: > > https://www.richis-lab.de/OpampA22.htm Lausige Fälschung...
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Instrumentenverstärker debuggen
bipolare Versorgung ausgelegt ist... > Als Einzelverstärker benutze ich jeweils ein Viertel von einem LM324 Der Verdacht liegt nahe, dass du eine unipolare Versorgung hast (LM324), darum ist die Offsetgeschichte nicht ganz so trivial. Z.B. darfst du deinen R3 nicht einfach (wie bei dem Link) auf GND legen
Der LM324 hat einen zu hohen Eingangsstrom und eine zu hohe Offsetspannung, als dass er in dieser Richtung brauchbar waere. Die Limitierungen mit der Speisung kommt noch dazu.
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
der allerbilligste der billigen Massenware ist, https://www.electronics-lab.com/forums/threads/lm324-lm358-crossover-distortion.305382/ sondern für Audio an 5V taugt. TLV2370/1/4 oder NE5230 oder so. Es hat schliesslich einen Grund, warum es auch andere, teurere OpAmps als den LM358/LM324/LM321
grottenschlechtes Design > und sehr lange und extrem ungünstige Masseführung voraus Dafür ist der LM324/358 zu langsam.
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Transistor Verständnis
ein bisschen Basisstrom haben. Wieviel, steht auch im DB auf S2 unter "Input Bias Current". Beim LM324A steht "typ -45nA". (Beim LM324 steht "typ -90nA"). Wenn du jetzt ein DMM mit 10MOhm Eingangswiderstand anschliesst (was DMMs normalerweise haben), dann holt sich der PNP im Eingang seine "
10MOhm * 45nA ergibt 0,45V. Du hast also, ohne es zu ahnen, die tatsächlichen Eingangströme deines LM324 gemessen und nebenbei eine einfache und geniale Möglichkeit herausgefunden, wie man das beim LM324 machen kann.
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Operationsverstärker TL084CN
symmetrische (+/-) Versorgung gedacht. Wenn es auf Genauigkeit und Drift nicht so sehr ankommt, kann der LM324 kurz über 0 Volt arbeiten, sogar Pinkompatibel zum TL084.
bekommen - muss diese aber alle zuerst verarbeiten habe ich gemerkt! Meine Bestellung (10 Stück) LM324 gehe ich morgen abholen - melde mich dann wieder! :-) Danke euch nochmals!
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
CMOS-Typ wie erwartet sehr gut ab: TLC272: 0,1 mV TLC274: 0,3 mV Aber auch der Bipolar-Opamp LM358/324 macht eine wesentlich bessere Figur als in der Simulation: LM324: 0,7 mV LM324: 1,3 mV LM324: 1,8 mV LM358: 2,2 mV LM358: 3,3 mV LM358: 4,7 mV LM358: 5,6
Aber da die Ergebnisse des TS912 trotz CMOS so signifikant schlechter als die des TLC272 und des LM358 sind, würde ich den TS912 auf keinen Fall nehmen, den LM358 mit Vorsicht genießen und dafür den TLC272 in die engere Auswahl ziehen. Dennis schrieb im Beitrag #3121250: > OK, schade - der LT1013
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Verstärker für einen Drucksensor
Das sieht doch gut aus. Der Ausgang wäre dann an Pin 14 des LM324 und über das Poti regelst du die Verstärkung.
Ein Instrumentenverstaerker gebildet aus einem LM324 ... vergiss das. Dieser LM324 hat gewaltige Offsetspannungen und -drift. Da kannst auch gleich um den Druckwert wuerfeln.
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Verkaufe diverse Bauteile
Zum Teil ausm Keller, andere Teile alte Lagerbestände von Firmen aus der Umgebung. England 436A LM324N 475x TSL LM324N 5093 126x Portugal 8922AS SN74121N 100x MCP616 (I/P TPV 0827) 300x ST Electronics IRFP150 60x ST Electronics BYW99P200 90x Phillips BYV32F-200 50x NE555N
England 436A LM324N 475x (15€ Pro Stange, 19 Stangen vorhanden) TSL LM324N 5093 126x (17€ Pro Stange, 4 Stangen vorhanden) Portugal 8922AS SN74121N 100x (60€ Pro Stange, 4 Stangen vorhanden) MCP616 (I/
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Analoge Schaltung funktioniert nicht.
mir eine Schaltung zusammen gelötet (analoger Inegrator mit OP). Vom Schaltbild habe ich nur einen LM324N anstatt eines LM358P benutzt. Leider funktioniert die Schaltung nicht wie gewünscht. Ich habe ein sehr hochfrequentes Signal drauf gegeben und dann nur etwas rauschähnliches gemessen. Könnte das
Problem? Das Integral über einen symmetrischen Rechteck ist > ein Dreieckssignal Na ja, beim LM324 aber höchstens bis 1kHz. Darüber auf Oszilloskop erkennbar deformiert.
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Kurzschlussfester OP oder Schutzschaltung für Ausgang?
Schutz und vermutlich auch ein Schutz vor zu hoher Kapazitiver Last (der OP könnte dann schwingen). Ein LM324 (bzw. LM358) sind auch sehr günstig und gesockelt auch leicht zu wechseln. Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Unter etwa 200 mV geht es nur mit sehr wenig Strom. Andere
Ulrich schrieb im Beitrag #3752381: > Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Hallo Guten Morgen. Doch, deas geht: Beim LM 324 kann (auch beim LM 358) den Ausgang ja mit nem hohen (1 M-Widerstand nach Masse!) "abschliessen", dann zieht
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Huakko APS 3005D 30V 5A Power Supply
darin so aus? > > Ja, genau so...! Dann ist das eine Standardschaltung mit ein paar Opamps (LM324). Die üblichen Verdächtigen sind Längstransistor, sein Treiber, und der LM324.
hinz schrieb im Beitrag #6097654: > Dann ist das eine Standardschaltung mit ein paar Opamps (LM324). Die > üblichen Verdächtigen sind Längstransistor, sein Treiber, und der LM324. Zum Beispiel?
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PWM D/A - Spannungsregler
um mit einem PWM Signal vom ATMEGA2560 eine analoge Spannung von 0-10V zu erzeugen. Dazu ist ein LM324 mit entsprechenden R/C Gliedern davor vorgesehen. Das ganze funktioniert sehr gut an meinem Labornetzteil mit 12V. (LM324 da es 4 Kanäle werden sollen) Nun habe ich aber das Problem, daß ich
Fall du im Fehlerfall (µC) den LM324 davon abhalten willst 24V auszugeben kannst du auch eine Z-Diode am Ausgang vorsehen.
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Differenzverstärker-Problem
Kann mir jemand bitte erklären, warum mein LM324 Differenzverstärker mit 4 gleich großen Widerständen nicht funktioniert. Im Simulator läuft er bestens. Das Problem: Am invertierenden Eingang stellt sich immer eine neg.Spannung ein. Wenn ich 2
> der lm324 ist nicht rail to rail.. damit kannst du nicht 0V ausgangsspg mache Da Baldwin Vb +/- 5V benutzt und gegen (virtuelle)Masse misst, werden auch 0V verarbeitet.
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
ein RS FlipFlop, bzw. Schmitt Trigger oder NE555 zur Hand. Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich das richtig gelesen habe. Habe folgendes
Chris schrieb im Beitrag #5121768: > Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf > > Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich > das richtig gelesen habe.
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MSP430 (2452 bzw. 2553) startet nicht ohne Launchpad
Sören Kleer schrieb im Beitrag #3243785: > mit einem LM324N von 12V auf 3,5V die Spannung geregelt erm? Wie? Sicher LM324 ? IC mit 14 Beinchen?
>> mit einem LM324N von 12V auf 3,5V die Spannung geregelt Sören Kleer schrieb im Beitrag #3243821: > Ja ein LM324N mit 14 Beinchen ;) ... hab ihn nur vereinfacht > dargestellt. Das interressiert mich jetzt
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
Wolf17 schrieb im Beitrag #7371319: > Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur > ein LM324 zu sehen. Ich denke auch das der Plan nicht zum NT des TO passt. Es sind übrigens 2 LM324 zu sehen.
gekommen, die sich > alle paar Monate änderten. Richtig beobachtet. Dies Metrix ähnelt mit dem LM324 z.B. der Thurly Thandar (TTI) Reihe. Für die TTI gibt es downloadbar Schaltplöne mit LM324, Regleungsaufbau ist zu 95% ident zum AX322. Und hier noch etwas was ähnliche Probleme beschreibt: https
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Sensor nichtlinear verstärkt auswerten?
Genau so hätte ich mir das gedacht, ja. Hab den LM324 nicht im Kopf und weiß ja nicht wie genau das ganze sein soll. Es kann vielleicht sogar schon reichen, dass du (wenn die Pegel passen) dir den Instrumentenverstärker sparst und einfach ne normale
Lötkolben in die Nähe des aktiven Elements halten und dann die Kompensation eingestellt. Den LM324 solltest du in dem Zusammenhang auch durch etwas besseres ersetzen.
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Warum verletzt du bei beiden Schaltungen mit deinem Sinussignal den CM-Input Voltage Range (s. DB LM 324) ??
Bei der simulierten Schaltung stand im Netz die Bemerkung: "geht in die negative Sättigung". Der LM324 ist laut Daatenblatt wohl nicht der schnellste: 0,5 V /µs Angenommen der LM 324 wäre R2R fähig dann hätte ich bei einer theoretisch angenommenen Amplitude von 3V eine Umschaltzeit von 6 µs. Das
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Akku-Anzeige
Hallo HildeK, die Schaltung hatte aber zuerst einen LM 358 verbaut, keinen LM 324. Im Datenblatt erkenne ich keinen Push/Pull-Ausgang des LM 358, habe aber nicht viel Ahnung ! Der LM 385 hat nur gemessene ca. 1,3V am Ausgang. Viele Grüsse Horst
hosch schrieb im Beitrag #5323281: > die Schaltung hatte aber zuerst einen LM 358 verbaut, keinen LM 324. Sorry, aber das sind die selben OPAs, nur einmal 2 im Gehäuse, beim 324 sind es vier. Daher verwechsle ich das manchmal. > Im Datenblatt erkenne ich keinen Push/Pull-Ausgang
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Strom konstant halten
nur Angelika und Werner ;-) 1. 5W AXIAL 0,1 :: 5Watt Drahtwiderstand, Serie 208-8, 0,1 Ohm 2. LM 324 DIL :: Op-amp, DIL-14 3. TL 431 TO92 :: Referenz, TO-92 Gibt's alles gut und billig bei Reichelt!
+-10ppm gerade zu prädestiniert, in Ultrapräzisionsanwendungen verbaut zu werden. 2. Gerade der LM324 hat in dieser Preisklasse, (mag sein, das es Chopper-stabiliesierte Verstärker mit mechanischen Kontakten gibt die besser sind, aber das ist eine ganz andere Preisklasse) die geringste denkbare, nah
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Unterspannung erkennen mit diskreten Bauteilen
vom Modul wird der Fet geöffnet und bei >14.5V am Akku wieder geschlossen. Fet muss PMOS sein, der LM324 ist Standard 4-fach OPV. Ein "echten" Regler kann man sich sparen, da die Solarzellen-Spannung einbricht, sobald der Akku dran hängt (recht hoher Innenwiderstand). Einziger Wermutstropfen, 15V Netzteil
Ich rate von der Schaltung ab: - Highpegel des LM324 ist <15V, der MOSFET hängt am Solarpanel ---> wird leitend. - Solarpanelspannung hängt direkt ohne Begrenzungwiderstand am LM324, dessen Versorgungsspannung ist niedriger... Komparator auf 5V
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Singel Suply OP mit 8 PIN´s
Hannes schrieb im Beitrag #2536029: > ich habe in einer Schaltung einen LM324. Nun ist mir aber die größe der > Platine wichtig. Darum würde ich gerne einen OP mit nur 2 internen OP´s > nutzten, da ich sowieso nur 2 brauche. LM358 = halber LM324.
Wenn Hannes mit dem LM324 schon erfolgreich war, ist doch die einzige sinnvolle Antwort die von Sebastian H. und Jonathan Strobl: LM358 Never change a running system.
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Einfaches, geregeltes Netzteil (f. Gleichstrommotor)
zwischen dem unteren Ende des Motors (drain) und Masse. In Deiner Schaltung ist aber von einem LM358 die Rede, nicht LM324. Diese Schaltung habe ich gebaut (siehe Anhang). Grüße Christoph
ChristophK schrieb im Beitrag #3834063: > In Deiner Schaltung ist aber von einem LM358 die Rede, nicht LM324. Ein LM358 ist ein halber LM324. Die Oszillogramme passen nicht zur Schaltung. Die Gate-Spannung ist zu niedrig. Vergrössere erst mal den Siebelko, damit die Versorgungsspannung
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
des LM324 von 7mV hinein. Nutze besser 2.5V, also 4k7 statt 330k. Den Unsinn, die LEDs nach Masse statt plus zu legen um die Nutzung von Komparatoren zu verhindern, machst du immer noch. Eine Transformation
im Beitrag #6392370: > Falsch ist es nicht, aber MaWin wollte ja unbedingt einen Komparator ala > LM339 verwenden. Der hat aber einen Open Collector Ausgang und kann nur > nach GND hohe Ströme schalten. > Mit einem normalen OPV ala LM324 sind beide Verschaltungen möglich, da > der Ausgang vom Typ
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Frage zu Logik-Level MOSFET BUK954R8-60E
Ich könnte auch einen anderen OP (Rail to Rail) verwenden oder aber die Spannungsversorgung des LM324 erhöhen um eine höhere VGS erzielen zu können, würde aber vorher gerne wissen wo der Fehler liegt. Vielleicht mag mit jemand behilflich sein? Grüße Wolfgang
Datenblatt richtig lese, sollte es kein Problem darstellen > den MOSFET in der Schaltung mit dem LM324 anzusteuern, das es ja ein > Logik-Level MOSFET ist. Kommt auf VCC an. Wenn das nur 5V sind, wird es eng, denn der LM324 schafft dann nur ca. 3,5V am Ausgang. > https://assets.nexperia.com/
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Brauche hilfe bei Fehlersuche in schaltung
Basis ohne Widerstand von einem OPV dessen beschaltung mir nicht klar wird. der Grosse IC ist ein LM324N http://www.national.com/ds/LM/LM124.pdf Der eingang von OPV ist mit dem ausgang über eine Diode verbunden - macht das sinn?
> Von welchem OPV sprichst du? von dem der im Text erwähnt ist: > der Grosse IC ist ein LM324N > http://www.national.com/ds/LM/LM124.pdf > Der eingang von OPV ist mit dem ausgang über eine Diode verbunden - > macht das sinn?
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
Spannungsfolger dazwischen geschalten und nun stimmt soweit alles. Auch die OPVs habe ich gegen den LM324 ausgetauscht, weil ich dort gleich 4 in einem Gehäuse habe.. Was mir jetzt eigentlich noch fehlt ist folgendes. Mit dem Transistor schalte ich ein Relay, das eine Lampe an 230V schaltet. Die
mit Oszi am Ausgang des zweiten (jetzt dritten) OPV gemessen? >Auch die OPVs habe ich gegen den LM324 ausgetauscht, weil ich dort >gleich 4 in einem Gehäuse habe. D.h., der zwischengeschaltete Spannungsfolger kam erst mit dem Wechsel zum LM324 rein? >Was mir jetzt eigentlich noch fehlt ist
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OP Amp suche
Hallo ersteinmal, bin noch recht neu in der Op Amp technik und kenne auser dem klassiker LM324 und dem LMV 358 eigentlich keinen Vertreter dieser seltsamen Rasse. Ich bin auf der Suche nach einem Op Amp mit welchem ich ein Sensorsignal, von einem Temperatursensor entkoppeln und dann von 12V
einem Temperatursensor entkoppeln und dann von 12V auf > 3.3V dämpfen kann. Warum soll das ein LM324 bzw. LM358 nicht können? Und warum geht da kein Spannungsteiler?
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
Klebe es nach dem Einstellen fest! Außerdem kann Dein OPV nicht genügend Strom liefern. Nimm einen LM324 oder 2 LM358. Und Du solltest deine Akkus nur bis etwa 14V laden, dann werden sie etwa 3x so langsam kaputtgehen. Gruß Jonathan
im forum steht der Ic wäre der gleiche wie der lm324. Ansonsten habe ich alles verstanden und werde es aufbauen :)
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Laminiergerät bei Lidl ab 04.01.2007
Den LM324 kenne ich. Das ist ein Spannungregler, den man einstellen kann. Ich muss mal nach meinem alten schaltplan schauen.
Da verwechselst du was: Der LM324 ist ein Vierfachoperationsverstärker. Du meinst wahrscheinlich den LM317.
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Stromregelung geht nicht
Mich würde vor allem interessieren, warum die Schaltung mit dem LM324 nicht und mit dem OPA347 doch funktioniert. Ich dachte das hätte mit rail-to-rail zu tun. Und der OPA347 hat sowohl einen rail-to-rail Ein- als auch Ausgang!
0,553 A fließen. Statt R12 würde ich 1 oder sogar 2 Dioden 1N4148 benutzen. Dann kann der Ausgang des LM 324 den Transistor sauber sperren (Der Ausgang dieses OP kann konstruktiv nicht auf 0 V herunter). Da der LM 324 am EINGANG aber bis 0 V (GND) arbeiten kann, sollte die Schaltung in dieser Form funktionieren
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
, die Spannungsregelung hat bei mir ja nicht oszilliert. Hab tatsächlich (wie im Schaltplan) einen LM358 drin, der ja eigentlich dem äquivalent dem LM324 sein sollte - oder nicht?
weniger Kapazität. Ohne R4 und R6 ist die Durchlassspannung unproblematisch also 1N4148. Gilt für LM324, habe mich mit dem OPA noch nicht befasst. LG old.
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
vielversprechend aus. :D (Also dann hab ich zumindest irgendwas zum herzeigen...) Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, LM324DRG4, usw.) Und sonst kann ich das einfach nach Schaltplan nachbauen? Dankeschön!
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14
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AVR Audiopegel messen
mehr alsa 10 LEDs auch noch deutlich billiger als ein LM3916 sein kann. Wenn man es ganz besonders toll haben will, kann man auch mit einem LM324 o.ä. einen Vollwellengleichrichter mit angehängtem Verstärker bauen (Faktor 4), an zwei ADC-Ins des AVR kann gibt
mit dem vierten OPA im Chip mit dem Schwellwert vergleichen - fertig ist die Laube. Bauteilbedarf: 1 LM324, 2 1N4148, 2 Widerstände 47k, 1 Widerstand 10K, 1 Elko 10µF, ggf. ein Poti für Schwellwerteinstellung und irgendwelche Ausgangsbeschaltung (z.B. Transistor für mehr Saft)
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Verständnissfrage schwingendes Magnetfeld an µC
Ulrich W. schrieb im Beitrag #7016997: > Darum habe ich mal einen LM324 OpAmp nachgeschaltet. Und aus 5V versorgt? > Wer kann mir da einen kleinen Denkanstoß geben? Der LM324 kann ein paar mA ausgeben. Multipliziert mit 20 Ohm sind das ein paar mV. Ohmsches Gesetz
Ulrich W. schrieb im Beitrag #7017076: > Ui stimmt! Der LM324 kann ja nur Max. 60mA ausgeben Nein, 20mA, und wenn er unter 0.7V gehen soll gar nur 60uA. Völlig ungeeignet als Leistungsverstärker, eher L272 (1A) oder LM675 (3A). Beide brauchen aber 3V