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LM334Z, LM34DZ, Thermoschaltung
Willi schrieb im Beitrag #3234404: > und den LM334 gefunden, aber irgendwie > verstehe ich nicht ganz wie der schaltet, Gar nicht der LM334 ist eine Stromquelle mit einem PTAT-Temperaturgang. Um zu schalten braucht man mindestens noch einen
einigen Widerständen wohl immer brauchen. Mit etwas Glück kann man einen NE555 als Temperaturschalter am LM334 einsetzen und sich den Transistor sparen, aber weniger Aufwand wird es nicht (LM334 und TL431 schaltet nicht hart durch).
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Rauscharme Spannungsversorgung
vielleicht eine rauscharme Stromquelle suchen, denn was hilft dir eine rauscharme Spannungsquelle (der LM317 ist schon recht gut) wenn dann einen Elektronik daraus einen rauschenden Strom macht ? Aber LM334 als Stromquelle regeln insbesondere bei geringen Strömen sehr langsam aus, es kann sich da also lohnen
www.mikrocontroller.net/topic/267892)http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise2_e.html (Rauschen am LM317)
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10mA Konstantstromquelle 3,3V
Eventuell ein LM334? Der müsste mit den verbleibenden 1.3V auskommen: http://www.ti.com/product/lm334
auch eine Genauigkeit von 1 Ohm ausreichend sein. 0,1 ist übertrieben für meine Anwendung. Beim LM334 steht was von initial Accuracy 3%. Kann ich durch einen Abgleich dann trotzdem eine Genauigkeit von 1 Ohm hinbekommen?
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Spannungsgesteuerte Konstantstromquelle Diplomarbeit
aber beachten: - In deiner Schaltung sind beim Opamp der KSQ die Eingänge vertauscht. - Der LM324 ist zu schwach. Du solltest einen Opamp nehmen, der locker 20mA Ausgangsstrom liefern kann. - Dass das mit der ±12V-Versorgung nicht hinhaut, hast du selber schon gesehen. Nimm stattdessen
temperaturabhängig sein soll > > Aha, Du willst ein Thermometer bauen? :-) Da sage ich nur: LM334 Gruß Anja
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Temperaturmessung mit ADC und LM335
#3038838: > Wie muss ich jetzt R2 dimensionieren? Normal würde man eine Konstantstromquelle mit LM334 nehmen wenn die Versorgung so gering ist. Christopher Johnson schrieb im Beitrag #3038838: > Wie stabil sind solche LDO, Der LP2950 braucht keine Mindestlast. Christopher Johnson schrieb
Anja schrieb im Beitrag #3038905: > Normal würde man eine Konstantstromquelle mit LM334 nehmen wenn die > Versorgung so gering ist. Das wäre natürlich auch möglich, nur muss der dann an die 5V, weil beim LM334 bis 0,8V Spannungsabfall am IC nix passiert und wenn der LM335 sich schon
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LM317 als zur Spannungs- und Stromregelung
und wo ich hier etwas posten kann und soll. Jetzt mal zu meiner frage, ich habe ursprünglich zwei LM317 zur Steuerung von Spannung und Strom verwendet, jedoch ist mir aufgefallen daß das selbe auch mit nur einem LM317 realisierbar sein müsste. Also habe ich hier meine Idee mit geschickt wie es einfacher
eigentlich zuviel des guten ich vermute mal du beziehst dich auf den 10k Ohm Poti? Oder meinst du den LM334? Den 10k Ohm Poti habe ich gewählt weil ich den gerade lagernd hab, mir ist klar das ich auch einen mit viel weniger Ohm verwenden kann, nur muß ich mir erst einen besorgen. Beim LM334 war der
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Spannungsversorgung mit hoher Spannungsdifferenz
Nennspannung von D2 sollte ca. Umin + 5V sein. R2 und R4 stellen den Nennstrom ein gemäß Datenblatt LM334. Es gilt. R2 = 0,134V / In R4 ~ 10 * R2 Wer wie hier http://www.mikrocontroller.net/topic/280995#new keine Mindestspannung braucht, kann D1 kurzschließen und D2 auf 10V ändern. Njoy
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
was hat der Stromfluss mit der Geschwindigkeit zu tun? Testfreuqenz war >> 100Hz, das sollte der LM334 locker können. > > Das hat mit der Signalfrequenz nichts zu tun, sondern mit der > dynamischen Stabilität, d.h. mit den Phasendrehungen in der > Rückkoppelschleife des Verstärkers. Der LM334
und was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
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Verhalten LM334 Stromreferenz
Hallo, ich habe eine kleine Schaltung mit dem LM334 (http://www.ti.com/product/lm334) aufgebaut (siehe Anhang). Was ich wollte: Eine Quelle, die den Strom unabhängig von der Eingangsspannung und Widerstand der Last auf 1 mA einstellt. Den Widerstand
Vermutlich hast du den LM334 falsch beschaltet und der gemessene Strom resultiert aus einem Strom durch eine Diodenstrecke des ESD-Schutzes und des 68Ohm-Widerstandes R_set.
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Zeigerinstrument mit LED's ersetzen
Die LM3914 sind Schrott. Nimm einen AVR oder PIC und haeng die LED per 74HC595 an den SPI.
ist an eine Konstantstromquelle die auf 5V versorgt wird. +5V --+-------+ | | LM334 +-----+ LED (1 von 100) | | |---|>|--+ +----|A/D | | | | |--150R--+ R +-----+ (1 von 10) | | GND --+-------+ Das Programm
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Suche LM334H
Hallo, hat zufällig jemand einen LM334H in seinem Fundus und würde diese(n) verkaufen? Danke für eure Antwort. branadic ed users . sourceforge . net
kaufe ich doch lieber bei ebay. Hat wirklich niemand mehr etwas in der Bauteilkiste? Es darf auch LM134H oder LM234H sein, ich dachte nur mit LM334H wären die Ansprüche geringer. branadic
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AD-Wandler mit Labview Erfahrung
gemessen. Das rauschen im Bereich <10Hz würde mich nicht limitieren. Als Stromquelle (so 5mA) den LM334. Dann vielleicht mit LM331 in ne Frequenz. Ich würde dann bei vielleicht 1kHz-18kHz messen, damit mir die Messzeit bei kalten Temperaturen (kleinen Frequenzen) nicht zu seh hochgeht. Oder bekommt
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Bewertung pt100 Schaltung
Standardschaltung meinst du? Kannst du denn eine KSQ empfehlen? Ich habe im Forum geschaut und viele haben vom LM334 (für 1mA) abgeraten oder einen großen Schaltungsaufwand betrieben.
Nicht schon wieder diese grottige Schaltung mit einem LM317 als Stromquelle
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Ersatz für Optokoppler (sehr kleine Ströme)?
am Eingang nur ca. 1-1,5V, ist ne IR-[[LED]]. Ne einfache [[Konstanztstromquelle]] davor, fertig. LM334 ist dein Freund. >weit weniger als 1 mA. Was ist bei dir weit weniger als 1mA? 100µA? 1µA? Auch das geht mit einem [[Optokoppler]]. Es gibt welche mit Darlington, die haben Stromübertragungsverhältnisse
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LM317 - Ausgangsspannung 1,25V - Adj. einfach auf Masse?
Du kannst eine Konstantstromquelle dazwischen setzen, z.B. ein LM 334 um die Mindestlast zu erzeugen, falls deine Anwendung diese nicht sowieso immer anliegen hat.
Michel schrieb im Beitrag #2608149: > Du kannst eine Konstantstromquelle dazwischen setzen, z.B. ein LM 334 um > die Mindestlast zu erzeugen, falls deine Anwendung diese nicht sowieso > immer anliegen hat. Ein Widerstand reicht völlig aus. Für deine Variante benötigst du neben dem LM334 noch einen
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LM334 als Temperatursensor
Hallo, ich würde gerne einen LM334 Als Temperatursensor benutzen und mit einem A/D Wandler auszumessen. Im Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf Seite 8, rechte, mittlere Schaltung) habe ich aber gesehen, dass Vin
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Optokoppler mit Spannungsbegrenzung am Eingang beschalten
regulator diodes, die sind besser selektiert und brauchen weniger Spannungsabfall. Bei 3mA reicht auch ein LM334, macht bei 40V gerade noch zumutbare 120mW. MfG Falk
BF245A 30V max. vertragen kann, vielleicht doch noch eine Z-Diode mit z.B. 27V davor? Die Option mit LM334 kannte ich noch nicht, Danke!
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Da hab ich mich von der Typen-Bezeichnung täuschen lassen und LM234 und LM324 verwechselt. Der LM324 oder LM224 sind eher nicht so gute OPs - halt vor allem billig. Da hab ich schon mal deutliche Drift festgestellt, und bis 5 mV Offset und der Offsetstrom sind halt auch ein Problem. Der LM234 bzw. LM334 als Temperatursensor sollten aber für so etwas wie die Ref. Temperatur gute gehen. Ich habe mit dem entfernt ähnlichen AD592 auch gute Erfahrungen gemacht, auch für die Ref. Temperatur
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OpAmp-Schaltung für LM35 24V
hinreichend präzise und billig. Noch einfacher ging es natürlich mit einem anderen Temperatursensor, wie LM334.
> Wir erzeugen sozusagen eine virtuelle Masse Ja. > 2 OpAmp im LM358 ist doch noch für andere Sensoren nutzbar Ja, du kannst auch einen LM321 nehmen.
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Feedback-Widerstände / Johnson-Noise
Die 2 LM334 finde ich nicht gut... Anders lösen und aus den 47 kOhm 22 kOhm machen. Boucherotglied vorsehen gegen Schwingneigung + paar pF über den neuen 22 kOhm in der Rückkopplung.
Hallo, ich sehe gerade: der LM334 wird auch außerhalb Spec betrieben. bei maximal 10mA müßte der Widerstand >= 6,8 Ohm sein. Gruß Anja
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Handydummy (Attrappe)mit richtigem Display 10Zoll - u.a.Motorola Xoom
original-Motorola-Xoom-Video-Dummy-Handy-Attrappe-Nachbau-LCD-Schwarz-Silber-NEU-/320766954885?pt=DE_Handy_Organizer_Telekommunikation_Sonstige_Handy_Dummys&hash=item4aaf334d85 MfG
dev/cuaU0 /home/emoe/tftpboot/boot/kernel/kernel[/code] Quelle: http://markmail.org/message/pn3c7lm6e2ja6sla ---------- Gestern 2 USB-Sticks getestet (2GB/8GB FAT32), funktioniert einwandfrei. :) Gruß Christian
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Einfache KSQ für LCD-Beleuchtung
LM334, siehe [[Konstantstromquelle]], Kommt mit 0,8-1V aus, Widerstand dran, fertig. MFG Falk
Der LM334 macht aber nur 10mA, damit ist die LCD-Beleuchtung etwas düster. Ich hab nun was mit nem BC548 zusammengestrickt, das funktioniert soweit.
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Strombegrenzung auf 21 mA
nachvollziehen denn das was aus dem Geber herauskommt ist doch "eingeprägter Strom". @MaWin LM334 kann nur maximal 10 mA und ist daher unbrauchbar.
> LM334 kann nur maximal 10 mA und ist daher unbrauchbar Stimmt, hätte ich vorher in's Datenblatt gucken sollen
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Stromquelle mit J-FET
Ich werf mal den LM334 in die Runde. Ist zwar schon uralt, scheint aber recht clever gebaut zu sein. Programmierbare Konstantstromqelle mit nur 0,8-1V Spannungsabfall. GARANTIERT! MFG Falk
U309 kommen schon bei knapp 2V aus dem Knick. Leider hab ich keinen Lieferanten für den U309. Den LM334 will ich auch mal ansehen, danke für den Tip :-)
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
| | | GND GND aber daß ein LM324 (wenn man 4 OpAmps eines LM358 braucht, dann nimmt man besser gleich einen LM324, und LM258 ist nicht besser als LM358, nur für einen erweiterten Temperaturbereich und deswegen sogar mit grösserer
Widerstand von 514Ohm und 622 Ohm scheint dir ja auszureichen da dich die 11 GradC Abweichung die der LM258 in deiner Schaltung bringt nicht erschreckt haben, allerdings hängt damit der Strom von der Genauigkeit der 5V ab. Der LM334 ist eher ein Temperatursensor als eine Konstantspannungssenke,
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Vierleiterschaltung PT1000
Nimm LM334 (oder AD590) die liefern einen Strom, und den kann man ohne Verfälschung über weite Strecken durch ein einfaches verdrilltes Kabel übertragen ohne daß was wegkommt. Die absolute Genauigkeit jeden einzelnen LM334 wird mit dem Parallelwiderstand eingestellt, damit kannst du besser als 0.1K Abweichung werden und den Spannungsabfall an einem Shunt für jeden einzelnen Sensor z.B. mit CD4051 an einen A/D-Eingang
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AD-Ports beeinflussen sich
als ADC-Referenz dient (ratiometrische Messung). Sonst hast du ewig Schwankungen weil entweder der LM317 oder deine ADC-Referenz durch einen Luftzug wegdriftet. Durch den 1mA Strom hast Du auch zusätzlich schätzungsweise 0,3-0,5 Grad Selbsterwärmung des Sensors. (Natürlich nur bei Windstille).
Problem. Das die Schaltung nicht das "Optimale" ist, habe ich mittlerweile selbst mitbekommen. Der LM317 wurde aber schon anfangs gegen einen LM334 mit Temperaturkompensation ersetzt. @Klaus: Das kann möglich sein, das an den Eingängen eine höhere Spannung als die Referenz anliegt...werde mal nur
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[AVR]OpenKubus Compile error
gf256mul.o --output openkubus.elf -Wl,-Map=openkubus.map,--cref -Wl,--relax -Wl,--gc-sections -lm LUFA/Drivers/USB/HighLevel/USBInterrupt.o: In function `__vector_11': C:\Users\Mysterion\Downloads\openkubus-20090702.tar\openkubus-20090702\openkubus-20090702\firmware\secstick_v2/LUFA/Drivers/USB
this function) openkubus.c:330: error: 'DDA4' undeclared (first use in this function) openkubus.c:334: error: 'PORTA' undeclared (first use in this function) openkubus.c:334: error: 'PA4' undeclared (first use in this function) openkubus.c:337: warning: passing argument 1 of 'USBNInit' discards qualifiers
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Schaltung zur Temperaturmessung
Problem noch nicht richtig erfasst. Ich hatte mal die Schaltung wie im Bild geplant. Stromquelle mit LM334 (Temperatur kompensiert mit Diode). Bereichsanpassung über Spannungsteiler an V+, beliebige Verstärkung. Ich wollte 10 Temperaturen mit AVR erfassen. Mit dem 10Bit-Wandler und 100° Messbereich kommen
aufwendig > und bei meinen langen Leitungen alles zu ungenau. Ich habe das ganze > direkt mit den LM334 gelöst und bin immer noch begeistert: Beliebig > lange Leitungen, seit Jahren stabil und besonders sehr sehr einfache > Kalibrierung. Nun, ich bin auch der Ansicht, das man mit PT-Widerständen
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LM334 Temperatur kompensieren
Hallo, ...ja wiedermal der LM 334 als Konstantstromquelle. Ich habe hier einen LM 334 der mir bei schwankender Umgebungstemperatur zw.10 und 34°C meinen Messwert um ca. 3K verfälscht. Das Teil ist nach dem Datenblatt schon dementsprechend
dem LM334 nur leider auf das "adjustable current source", und die entspr. Beschaltung vertraut. Ja ich will zumindest in dem Fall beim LM334 bleiben, da mein Streifenraster fast fertig "geschnitzt" und
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Ein kleines 2 x 60V 2 x 3A Netzteil mit 2 x LM 2576HV-Adj Spannung und Stromanzeige mit Atmega8
Weil das NT über LM317 und LM337 gemacht ist, die Ausgangsspannungen sauber einzustellen. KED: Ihr wisst ja, ich stehe auf Raumschiff Enterprice. Bei mir leuchten die LEDs und die LCDs funzen alle....
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LM335 steilere Kennlinie
Hallo, ich hätte ien Frage: ich möchte mit eienm LM335 eine Temperatur zwischen 5°C - 45°C messen. Nun habe ich das Problem, das der LM335 eine AUflösung von 10mV / °K hat und ich in meinem PIC einen ADC mit 8bit auflösung habe. die Maximale Temperaturdifferenz
Beim LM334 ginge: Aref --+----+ | | R 10k | | +----(-- A/D | | +-----+ | |LM334|-+ +-----+ | | 240R | | GND ---+----