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Low Power Spannungsreferenz
die ab 10µA arbeitet. Die Referenzspannung könnte z.B. 1.25 oder 2.5V betragen. Ich habe schon die LM385 gefunden, vielleicht gibt es ja noch etwas anderes. Hat da jemand schonmal etwas benutzt oder besteht die Möglichkeit soetwas sogar diskret aufzubauen?
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10V Referenzspannung von 2 bis 36V Input
Andere Leute nehmen dafür einen Spannungsteiler, dann sind 10V plätzlich 2.5V und das passt gut zur LM385-2.5.
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Referenzspannungquelle und deren Daten bzw. wie berechne ich die Genauigkeit?
eine Abweichung nach oben oder unten von insgesamt: 0,0025 mV + 1,25 mV + 0,125 mV + 0,0075 mV = 1.385 mV Für den ADR431 komme ich auf 1,309 mV und den LM1461 komme ich auf 1,055 mV. Den Unterschied macht die Initial Accuracy aus. Soviel könnte die Referenzspannung vom Idealwert abweichen*,
nur auf das Verhältnis an. Da würde ich am ehesten den LT1461 sehen; vielleicht würde sogar ein LM317 oder LM723 reichen.
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Kippstufe für Leitungsüberwachung in Brandmeldeanlage
über eine Diode an 21V und versorgt alles intern mit 20V während der 7ms Pause. -In liegt an +2,5V (LM385-2,5 ab10µA). +IN liegt (über die Hystereserückkopplung) an einem 1µF Kondensator der über einen R1 in 63ms auf 3,5V geladen wird. Dann kippte der Komparator auf OUT high und über einen R2+Diode wird
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µvolt verstärker für ADC
ich will 0,385mV auf 5mV verstärken, ich wollte ursprünglich diese schaltung verwenden aber ich schätze mit der 2mV offsetspgannung vom OP wird das ohne aufwendigen offsetabgleich nicht gehen, hatte jemand einen
Die Konstantstromquelle soll const. 1mA liefern, das Problem bei der obigen schaltung ist dass der LM334 nur bei const. Temp. einen const. Strom liefert, da er auch als Temp.Sensor eingesetzt werden kann. Was meinst du mit Bandgap-Referenz? .. ist damit eine Konstantstromquelle mit OP und Transistor
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Verständnisproblem Konstantstromquelle
ausgeschalteten MOSFET. Die 3.3V Z-Diode ist der Schaltung ist übel, mindestens was sinnvolles wie eine LM385-2.5 sollte man verwenden.
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PT1000 an RP2040-pico-Board
Programm für Arduino-IDE und eine beispielhafte .log-Datei, die Temperaturen im Bereich -54 °C bis +385 °C mit 1 K Auflösung aufgezeichnet hat. Da sich beim RP2040 Ein- und Ausgangssignale durch Setzen eines CTRL-Bits invertieren lassen, sind hier beim UART1 die Signale invertiert. Das TxD1-Signal
dem Pico-Board ist ziemlich unsauber. Man kann aber > einfach am Vref-Pin einen Referenz-Shunt (LM4040 mit 3V bietet sich an) > nach Masse schalten. Der R7 auf dem Pico-Board dient dann schon als > Vorwiderstand für die Referenz. Dann mache es! Meine Schaltungen/Programme sind nicht in Stein
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Statron 2231 (Bj 1990er, Voltrcraft) Nach Reparatur erneut defekt
) 2024-1-25_15-25-20.jpg - B589N 2024-1-24_16-23-23.jpg - dito Bandgap-Referenz, Ersatz ca. LM385-1.2 oder AD589 2024-1-25_15-24-51.jpg - SZX21/10 2024-1-25_15-24-36.jpg - dito Z-Diode 10V, Ersatz ca. BZX85C10
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AREF schwankt [2.36; 2.51]V
Hängt von vielen Faktoren ab. Nimm lieber einen TL431,LM385-1.2,MAX... IC und stelle auf Externe Referenz um wenn es genau werden soll.
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HP Multimeter E2378A reparieren?
Versorgung konnte ich nicht finden. Es sind auf der ganzen Platine auch nur 2 IC's drauf. Einmal ein lm385z-1.2 (Referenzspannungsquelle im TO-92 Gehäuse) und ein IC in QFP Bauform. Es sind auch sehr sonderbare Bausteine drauf wo ich garnicht weiß was das sein soll. Sie sind blau und haben mehrere Anschlüsse
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Spannungsüberwachung (mit NE555) gesucht
als ein Stellvertreter eines CMOS Rail-To-Rail-OpAmps) und 1 TS103 (oder 1 TS914 und 1 TS912 und 1 LM385) käme man hin. Grundlagen in der Elektronik, wie man einen Schmitt-Trigger dimensioniert, müssen natürlich vorhanden sein.
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Problem ADC beim 8535
möchte ich die VRef mittels externer Referenzquelle auf 50 mV einstellen.(Konstantspannungsquelle LM 385 und Spannungsteiler) siehe Anhang [PS: die Bauteilwerte sind nicht relevant!] ADMUX, Bits 7 und 6 sind auf 0 -> also ist die interne Refernzspannung aus (Hochohmig]. Nun mein Problem: Wenn ich
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Wie LED in LTspice simulieren
eine grüne LED, die als Zenerdiode 2,2V verwendet wird. Wie kann ich das simulieren? 2. Da ist ein LM385-2.5V Regler. Wie kann ich den in LTspice bekommen?
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PT100 im Pool auswerten
relativ gering. Deshalb sollte ich auch mit einer Referenzspannungsquelle wie der LT1004-1,2 oder LM385-1,2 ganz gut auskommen. Dies Spannung wird auch die Referenz für den AD-Wandler. Bei den Widerständen verwende ich Metall 0,1% mit relativ niedrigem Temperaturkoeffizienten. Gibt es noch Probleme
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Z-Dioden Reihenschaltung statistische Verteilung
dass beim Nachladen des Kondensators die Spannung über 1.1kV hinausgeht. Ich hab es schon mit einem LM385 und Komparator probiert, funktioniert auch. Die Z-Dioden sind halt eine mögliche Alternative dazu. Der Sperrstrom von ca.100uA fliesst nur für <1ms und im Intervall von ca.30sec. Sobald der Strom
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Supercap Balancing funktioniert nicht wie erwartet
TS432 40 - 60 µA je nach Hersteller ganz einfach, aber mit kleinen Strom gehts mit LM385BXZ-2.5 LM4040AIZ-2.5 evl. noch nen niederohmigen Widerstand in Reihe..
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Akku LED-Spannungsanzeige
Hier mal eine bewährte Schaltung aus meinem Pool. Die Spannungsreferenz LM385-Z2,5 (Bandgap) arbeitet hier wie eine Z-Diode und funktioniert im Prinzip auch so, liefert aber eine überaus stabile Referenzspannung von 2,5V bei einer wahrhaft knauserigen Bestromung von 100µA über
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RGB-LED Lithium Ladeindikator
zu kaufen sind die Chips über eBay. Nur ist halt so ein Chip nicht mehr diskret. Ein TL431 oder LM385 ist aber auch schon ein IC.
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Akku Tiefenentladungsschutz
MOSFET als Schalter nehmen. Etwa so, wie im Anhang, an den -E kommt eine Referenzspannung, z.B. mit dem LM385. Wenn dein Verbraucher unbedingt auf Batteriemasse liegen muss, dann eben einen P-Kanal MOSFET nehmen und ggf. die Referenz auf +Ub beziehen.
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Velleman 194N1 Radio hacken?
vielleicht in Rosenheim und am Brenner empfangen. Mit dem Lautsprecher ist der Klang grausam. Vorne drauf LM385 und PIC16F1503, unten ein Modul "MM100'2". Das könnte ja vielleicht interessant sein. Kann der 16-füßige Chip wirklich nur FM 87-108MHz? Gibts vielleicht einen Hack für gleich diese Platine? Wer
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Vref soll 1V bekommen
ratiometrisch und nicht absolut. Mehr Sinn machen Spannungsreferenzen (kein Wunder, daß die so heissen) wie LM385-1.2 mit der du 1.2V bekommst. Eine 1V Referenz ist nicht handelsüblich, aber wenn du unbedingt darauf bestehst wird man auch so eine bekommen (bei Farnell etc.). Ein Spannungsteiler macht die Sache
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7V0 Zenerspannung gesucht
Jonny S. schrieb im Beitrag #4317451: > Kann die Schaltung so funktionieren 8uA für den LM385 sind schon sehr wenig, 550uA für den TLV2371 sind hingegen recht viel. Ein ganzer ICL7665 braucht nur 3uA.
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Low Cost Refernces in MCU
meine ich TL431-Referenzen) Die Referenzen in den Prozessoren entsprechen vom Strom her eher einer LM385 als einer TL431. Gruß Anja
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Was ist N.C. bei z.B. TDA7386
nur und ausschlieslich das zugehoerige Datenblatt. Habe hier gerade eines offen, von einer Referenz LM385S8-2.5. Dort steht in Klammern neben den "NC" Pins - (do not use) -, die sind hier bei diesem IC sicherlich intern verwurschelt und es gibt andere bei denen ist nichts angeschlossen.
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Linearer Spannungsregler mit Unterspannungsabschaltung
verkaufen (kein Lagertyp). Ich selbst überlege noch ob ich einen LT1495 (op-amp 1uA bei Reichelt) mit LM385 als Referenz und meinem LT1763-Regler verwende oder vielleicht wirds ja doch noch eine Mikroprozessor-Lösung (überwiegend im Sleep-Modus). Da würde ich dann gleich noch einen Laderegler mit implementieren
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Spannungstabilisierung mit Z-Diode für Vref
sagt mehr als 1000 Worte. Noch besser ist, das mal live zu erleben. Man nimmt einen TL431 bzw. LM385-Z2,5 über 10kOhm an ein Labornetzteil und misst mit einem DMM die Referenzspannung an dem Teil. Und wenn man dann die Spannung von 3V....30V ändert und sich bei Uref in der 3. Nachkommastelle
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Spannungsregler wird heiss
15k ersetzen durch 15k + 10k Sind jetzt rechnerische Werte, die von der Fertigungsstreuung des LM385-Z1,2 abhängen (typ. 1,235V)
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Transistortester AVR
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
ist. 2.) Umrüsten auf eine 2.5V Präzisionsreferenz. Nach meinem Wissen sind folgende geeignet: LM4040 AIZ2.5 0.1% LT1004 CZ-2.5 0.8% LM385-2.5 0.8% (A-Grade) TL431 0.4% (Reference - Anode verbunden, mehr minimal Strom!) Grüße, Karl-Heinz
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Brauche AD1582 und FDS6575, nur woher?
Nimm doch den TL431 oder LM385 oder irgendeinen erhältlichen Chip von Maxim...
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DMS Verstärker Eigenbau / Nullpunktdrift
Zenerdioden sind oft eher schlecht vom TK. Falls man da Problem hat, wären Ref. ICs wie TL431 oder LM385 da deutlich besser.
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Anzeige Li-Ion-Akku fast leer gesucht
kleiner die Z-Diode, um so mangelhafter ist die Genauigkeit. Besser als die Z-Diode wäre also ein LM385Z-2,5 mit einer festen Spannung von 2,5 Volt. Zusammen mit der BE-Strecke des Transistors, schaltet sich die LED dann bei unter 3,1 Volt abrupt ein und oberhalb von 3,25 Volt wieder abrupt aus (Hysterese
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V: Ladegerät Voltcraft Unilader, Ladeautomatik Pb, NiCd, NiMH
brauchbar für Eigenbauten. Schaltung und Stückliste von Conrad. ICs: uA723PC 7812 CA3140 LM385 BC182 Bitte ein Angebot machen, ansonsten wird es versteigert.
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Echte Zener Dioden?
man die passende kleine Spannung nicht bekommt. Sonst gibt es auch ICs (Spannungsreferenzen, z.B. LM385) ab 1,2 V die eine Zenerdiode oft ersetzen können.
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ATmega8 Temperaturmessung mit KTY84 und Übertragung über BTM222
erstell den Ihr im Anhang findet. Auf der rechten Seite werden die ~4V vom Port des Atmegas mittels LM385 auf 2,5V gebracht und danach mit einem Spannungsteiler auf 2V herunter geteilt, da der ATmega8 eine minimale Referenz-Süannung von 2V verträgt und ich den Strom des KTY gerin halten möchte. Durch
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TL4a1 Schutzschaltung was ist da nur los?
Vielleicht handelt es sich bei deiner Spannungsreferenz um einen LM385. Der erzeugt immer 2,5 Volt und lässt sich nicht einstellen! Das Layout dagegen ist auch noch für andere Schaltungen geeignet.
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Diemensionierung eines Ladegerätes
Wenn zur Steuerung und Überwachung eine MCU einsetzt wir, würde ich den ganzen analogen Teil (LM385) weg lassen. Der opamp ist auch eine schlechte Wahl, da er kein Rail-to-Rail Typ ist. (Beispiel für Rail-To-Rail opamp: TS912) Ich würde die MOS-FETs direkt mit dem PWM-Signal ansteuern und
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Spartan 6 mit minimal beschaltung
data sheet. Auf der letzten Seite sind alle Dokus aufgelistet. Sind eine Menge. Zum Verdrahten: UG385 und UG393
Datenblatt angibt. So ungefähr reicht auch hier, und für die 1,2V reicht der variable Spannungsregler LM317. Grüße Felix
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*DSO* : Bedienung
Refenrenzspannungsquelle hingegen mindestens das zehnfache. Aber ich habe nun mal keine alternative und arbeite mit dem LM385Z-1,2 und einem Spannungsteiler. >> >> OpAmp: >> Das werde ich austesten, jetzt soll erstmal ein kostengünstiger OP07 CP >> erprobt werden. > > Der ist schon mal recht gut! Früher war er mal
. Wegen den gesparten 10 Cent würde ich jetzt nicht so einen Zirkus machen ... Aber wenn Du einen LM385 hast ist die Sache ja gut :-) Gruß Dietrich
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Zentro 7941 - Hilfe bei Reparatur
Die Potis für Spannungs- und Stromeinstellung bewirken gar nichts. Ich dachte zu erst es wären die LM385 Regler, ein Tausch hat aber nichts bewirkt. Danach habe ich mit meiner elek. Last versucht den Ausgang zu belasten. Schon bei 0,1 A bricht die Spannung an den Buchsen auf 7 V ein, bei 0,3 A fängt
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Versorgungsspannungsunabhängige Konstanstromquelle
Wenn der TO unter Platzmangel leidet, kann er auch den OPV ganz weglassen und den LM385-2,5 direkt an die Basis eines SOT23 Transistors anschliessen und an den Emitter den gewünschten Widerstand für den geforderten Konstantstrom einbauen. Es bleibt allerdings ein ganz leichter Drift
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Warnung nach Neuinstallation
pointer type main.c:384: warning: initialization discards qualifiers from pointer target type main.c:385: warning: initialization from incompatible pointer type main.c:385: warning: initialization discards qualifiers from pointer target type main.c:386: warning: initialization from incompatible pointer
main.o -std=gnu99 -MD -MP -MF .dep/main.elf.d main.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm Creating load file for Flash: main.hex avr-objcopy -O ihex -R .eeprom main.elf main.hex Creating load file for EEPROM: main.eep avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom="alloc,load"
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Präzisionsspannungsquelle mit mindestens 100 Abstufungen
ich brauch ja dann im Prinzip nur 7 bit, oder? Referenzspannung wären ja im Prinzip 1,28V ideal, son LM385 hat 1,25V sollte also gehen, ist eine Abweichung von 2,4%, also im Rahmen dessen, was ich haben will. Bei einigen billigen DACs steht etwas von +-2LSB, das wäre dann aber schon zu viel, oder? Bei
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1.2V-Ref oder IR-Diode
Reichelt: LM 385-Z1,2 Uref=1.2V, 0.34 Eur/Stk
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BMS ausreichend als Abschaltgrenze?
und gleichzeitig kaum Strom braucht? Als Spannungsreferenz werde ich dann denk ich klassisch eine LM385 nehmen.
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Konstantsromquelle für 3W LED
das nehmen, leider gibt es wohl keines, es bleibt also bei deinen 4 Bauteilen, egal ob Z-Diode oder LM385-1.2.
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Ich brauche Hilfe bei einer Schaltung
Strom zu regeln hat. Wenn man statt der missbrauchten LED eine ordentliche Referenzspannung wie LM385.2.5 einbaut, oder TL431, dann ist das konstanter.