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Spannungsteiler für Referenzspannung
Ungenauigkeiten > produzieren. Also falls ein OP-Amp zum Einsatz kommen sollte, würde ich einen LT1013 oder das Pendant von Burr-Brown = OPA2234 verwenden. Schließlich steht ja wohl irgend eine Spannung von 10 oder mehr Volt zur Verfügung. Gruß Anja
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Verstärkerschaltung für Shunt 60 mV
> mit einem LM358 Prust, 3mV Eingangsoffset, also 5% Fehler. LT1013 wäre besser. Aber man braucht ihn gar nicht um von 60mA auf 100mV zu kommen (und muss sich keine Gedanken um seine Versorgungsspannug machen) wenn man das Panelmeter einfach verstellt.
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Ersatzbauteil zu LM324: Offsetspannung zu hoch
LT1013 (Pollin) hat 150uV und ist der altbekannte präzisere Ersatz für den single supply OpAmp LM358. Noch genauer: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV)
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Till, falls du nicht Beratungsresisten bist kannst du ggf. einen LT1013 verwenden oder noch besser einen MC34072. Die sind vom "Common Mode Input" ähnlich und gleichzeitig wesentlich besser. Gruss Klaus
ja bereits einige Kandidaten , die für den unteren Spannungsbereich interessant sein könnten. LT1013 oder noch besser einen MC34072. Wenn du mit der Signalspannung eher am oberen Ende (nahe +UB) operierst ist da zu nächst der MC1458 zu nennen, der das Billigpendant zu Lm358 ist. Wenn es
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Spannung addieren (Summierverstärker)
Spannung von 1V - 1,14V liegt am Ausgang des OPs an. Ich benutze einen OP von Linear Technoloy, den LT1013. Diesen betreibe ich nicht symmetrisch, d.h. V+ auf +22V und V- auf GND. Könnte es vielleicht an der nicht symmetrischen Betriebsspannung liegen, dass der OP nicht richtig arbeitet? Der LT1013
, oder er ist kaputt. Edit: Ich habe in der Simulation von oben den LT1013 eingesetzt. Der maximale Fehler der Ausgangsspannung beträgt mickrige 0,4mV und wäre noch viel geringer, wenn man sich bei den Widerständen nicht auf Normwerte beschränken würde. AM LT1013 liegt
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Genauigkeit Opamp-Schaltung abschätzen
wohl die Peaks beim Einschalten deren Herkunft mir noch nicht ganz klar war. Der Opamp braucht aber lt. Simulation eh ne Zeit bis das Ergebnis brauchbar ist. Ich hab daher die PWM mit 1KHz / Minimum 10% eh langsamer gewählt. Dann kann ich in der 2. Hälfte der Einschaltzeit das Sample&Hold vom ADC auslösen
Voltage des LM358A aus? Falls der Offset dir zu hoch sein sollte kannst Du ja den LM358A durch einen LT1013 ersetzen. Gruß Anja
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PT100 Messumformer Platinen Layout
gehen (hat aber etwas mehr Offset). Mit etwas Abstrichen beim Ausgang (maximal 4,4 V) ginge auch ein LT1013. Ein TS912 ginge im Prinzip, hat aber recht viel Offset und Drift.
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
Offset-drift. Die beiden ersten OPs sollten schon etwa die Qualität eines OP07 (braucht mehr als 5 V) oder LT1013 haben. Wenn die Versorgungsspannung des OPs ausreicht, einfach mal die Spannungen nachmessen. An R3 sollte die Gleiche Spannung die an der Brücke anliegen, und auch die Ausgänge der beiden OPs
von Exemplar zu Exemplar schwanken und ggf. noch deutlich höher sein als die typischen Werte. Der LT1014 liegt da bei 0,55 µVpp , also rund 40 mal besser.
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DC - DC Spannungswandler , 0-5V auf 0-10V
Versorgungsspannungen der meisten ICs sehr hoch. Nö. Ein simpler single supply OpAmp wie LM324 (LT1013) kann das wenn er mit 12V versorgt wird. Hat man nur 10V, nimmt man Rail-To-Rail-OpAmps wie LMC6484 (oder einen der hundert anderen anderer Hersteller, ich will dir keine Vorschriften machen
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
Ich nehme an, dass LT 1013 als Präzisisionsäquivalent zu 358 bekannt ist. zusätzlich sind auch MC34072 deutlich besser als 358. Ich denke du solltest investieren und LT 1013 nehmen Klaus
/datasheet/texasinstruments/lt1013.pdf Dort steht (auf der ersten Seite), dass der LT1013 mit dualen +-15V Spannungsquellen versorgt werden kann oder einfachen +5V-Dingern (und dann natürlich nur auf ein paar mV gegen GND kommt
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Temperaturregelung - Aktor u. Sensor sind identisch
Signal noch kleiner ! Der LF411 ist da als OP keine gute Wahl - besser wäre da z.B. ein OP07 oder ggf. LT1013. Das ist aber ein eher kleines Problem - die OPs sind leicht austauschbar.
durch Spannungsquelle + Widerstand ersetzt - Messstrom erhöht - Verstärkung erhöht - LF411 gegen LT1014 (4 fach OP) ersetzt Die Widerstände habe ich so gewählt, dass die Leistung weder bei zugeschaltetem Laststrom, noch bei der Pause für die Messung 0,6 W an den Widerständen übersteigt. Die höchste
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spannungsgesteuerte stomquelle bis 200mA
Für normale Anforderungen würde ich einen LM358 nehmen. Wenn hohe Präzision gefragt ist wäre ein LT1013 der mögliche Kandidat. Karl D. schrieb im Beitrag #2062855: > ist dabei etwas zu beachten? Die Masseleitungen solltest Du schon verbinden. Am besten an einem Sternpunkt nahe an Rs. Gruß
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anderer Atmega8 von Reichelt
schon vom November letzten Jahres, wie doch die Zeit vergeht! Naja. Der Aufdruck lautet demnach: 1013G Aber, wie schon hier berichtet ist das ja das Herstellungsdatum. Ob Dir das was bringt? Hast Du jetzt schon den Schweinepreis von 3,90 oder so bezahlt? Gruß, unikum.
@ Mike Das würde mich jetzt auch mal interessieren: Hast Du schon die Gegenprobe lt. Peters Empfehlung gemacht? Also alten Mega8 _und_ Pulldown?
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
wird. Ich messe da Ausreißer > 6uVpp die nicht im Meßsignal sein können. Probehalber habe ich den LT1013 durch 2 "rauschärmere" LT1037 ersetzt mußte aber feststellen daß wegen dem Stromrauschen das Eigenrauschen viel schlechter wurde. Eventuell kennt ja jemand die Schaltung oder Bezeichnung von entsprechenden
>Mit dem LT1013 und dem hochohmigen Design hatte ich wesentlich häufiger >noch stärkere Ausreißer. Seltsamerweise nur bei der LTZ1000 und nie bei >den LM399-Referenzen die ein höheres Rauschen haben und auch nie
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LTspice: OpAmp-Typ als Parameter?
das geht meines Wissens nach nur, wenn die Modellnamen Zahlen sind. .STEP param M list 324 1013 1028 Statt dem Originalmodellnamen schreibst du {M} an den Opamp im Schaltplan. Die Opampmodelle müssen dann so aussehen. .subckt 324 ...... .ends .subckt 1013 ..... .ends
Nehmen wir das Beispiel SYMBOL Opamps\\LT1007 -176 112 R0 aus dem .asc-File. Yalu X. schrieb im Beitrag #2042266: > Das hat überhaupt nichts mit der Syntax ... zu tun. Wenn man an Stelle des Symbolpfades eine /syntaktische/ Variable
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Messwertaufbereitung und Steuern einer LED
falls ich dich richtig verstanden habe und unter der Voraussetzung, dass du als ersten Op-Amp den LT1013 und als zweiten Op-Amp den LT1014 benutzen möchtest, und, dass du +/-6V und +9V zur Verfügung hast (also alle Randbedingungen sind von dir übernommen). Gruß, Alex
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Strommessung in H-Brücke
Analog Devices und Maxim haben bipolare Current Sensoren, die gehen aber maximal bis 65V. Bei LT hätte ich den LT1990 gefunden, dieser geht bis 500V. Die Schaltung selbst sieht eigentlich nicht so schlecht aus, nur steht darunter: -12V < Vcm < 73V Sagt das aus, dass die am Shunt abfallende Spannung
Auch die MOSFET Ansteuerung fehlt komplett. Zudem sind hier keine -15V im Spiel. Der OPV (OPA1013) wird mit 5V betrieben, links im Bild ist die Versorgung eingezeichnet (schwer zu erkennen, da keine Bezeichnung dabei steht). Also wenn das die einzigen "Zweifler" sind die du hast, dann bau ich
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suche OPV als Ersatz
aufgebaut und es funktioniert wunderbar. Für diese Anwendung würde ich statt eines LM358 einen LT1013 (Präzisions-OP) verwenden. Die "halbe Version" ist ein LT1006. Gruß Anja
Hallo, hast Du Dich verschrieben? Nicht mal Darisus hat diese LT... Typen? Kann da was nicht ganz stimmen?
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Open-Loop Gain Simulation
über 6·10⁶ zu einem deutlich anderen Ergebnis führt. Und warum habe ich die Simulation mit dem LT1013 und nicht gleich mit dem LTC6244HV gemacht? Weil das gleiche Vorgehen bei letzterem gar nicht funktioniert ;-) Und das, obwohl sowohl Verstärkung und Offsetspannung des LTC6244HV niedriger als beim LT1013 sind. Wahrscheinlich spielen irgendwelche Rundungsfehler in der Simulation so ungünstig zusammen, dass man die Offsetspannung über die Transienten-Analyse gar nicht mit der erforder- lichen Genauigkeit
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Spannung reduzieren
Zudem habe ich noch Fragen zu zwei Bauteilen darauf. 1. Den OP LT1013. Ist kein R2R-OP sondern ein Hochpräzieser OP. Kann ich da auch einen anderen belibigen PräzisionsOP nehmen, den man auch bei Reichelt bekommt? 2. Gibt es für den Schaltplan eine andere Möglichkeit
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Wie Referenz-ICs altern?
Beitrag #1925039: > ich möchte mehrere Referenz-ICs künstlich altern. Diese ICs(ADR421BRZ > und LT1236ACS8-5) sind SMD-Typen. Wozu? das lohnt sich bei SMD-Typen eh nicht. Die Hysterese ist dort meist größer als die Alterung. Gruß Anja
die Außenbeschaltung (7V Positive Reference Circuit) genau einzuhalten, der OPV muß unbedingt ein LT1013 sein. Für R1..R5 verwenden wir 10ppm-Typen. Zwischen eingelötet und gesockelt konnten wir keinen Unterschied feststellen. Peter
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Operationsverstärker mit Ruhe- bzw. Abschaltfunktion
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Beurteilung: Spannungs-/Stromregelung aka Labornetzteil
#1829471: > weiss ich nicht ob diese Abweichungen im mA-Bereich normal sind. Ich würde mal einen LT1013 als OP verwenden. Der hat weniger Offset und (was weitaus wichtiger ist) mehr Verstärkung. Die wirklich schlimmen Fehler wirst Du erst feststellen wenn die Leiterplatte fertig bestückt ist. Ich
Aufwand treiben muss, um einen LT1013 zu beschaffen. Zweitens weil mir diese Toleranz eigentlich ausreicht. Die wird bei den China-Netzteilen wohl kaum kleiner sein. Und auf dem Steckbrett ist das ganze ja sowieso noch eher wackelig.
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
muesste wuerde ich sagen sie koennen damit die Geschwindigkeit der Ausgangsstufe einstellen so wie beim LT1006. Angesichts eines gewissen technologischen Fortschritts in der Qualitaet der Operationsverstaerker der letzten 30Jahre wuerde ich da aber im zweifel drauf verzichten. Ich meine man muss ja nicht
auch wenn ich es damit sicher auch mal probieren wuerde. Aber wie waere es denn zum Beispiel mal mit LT1013/14? Da sind Drift und Offset bestimmt besser und ich koennte mir vorstellen das dies ein Punkt war der Tek wichtig war. Olaf
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Transistoren in Labornetzteil
eingebaut: Ohne Verbesserung. Das ganze wurde erst besser nachdem ich einen OP mit hoher Verstärkung (LT1013) eingebaut habe. (Bei mir sind auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33 als Shunt misbraucht) Wenn ich oben mal nachrechne 10 Milliohm * 3 A = 30 mV das ganze dann Verstärkt auf ein paar Volt
@Anja: Ich habe noch einen LT1097 OPV bei mir herumliegen, der laut Datenblatt eine Verstärkung von 2500V/mV hat. Wäre der besser geeignet?
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
aber nicht bis Plus messen kann, gegen einen Rail-To-Rail (wie TS912) oder over-the-top (wie CA3140, LT1490, INA117) OpAmp zu ersetzen.
falls der A/D-Eingang nur von 0 bis 2.5V geht, reicht auch ein Single Supply OpAmp wie LM324 oder LT1013, die mit 5V versorgt werden. Dank des Spannungsteilers am Eingang wird kein over the top OpAmp wie LT1490 oder gleich INA117 als Differenzverstärker bis 200V benötigt. Aber das Datenblatt des INA117
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OPV mit kleiner Offsetspannung gesucht
OPA234 (TI) (Hat sogar MSOP) http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa2234.html oder LT1013 (LT) http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1021,P1222 Gruß Anja
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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Wieso funktioniert diese Regelung?
Der LT1037 ist hier eine ganz schlechte Wahl. Der ist dekompensiert. Verstärkung x1 mag der nicht. Das bewirkt aber der kleine Rückkopplungs-C. Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... So
30V stellen? Wäre für jeden Erklärungsversuch dankbar... >Nimm einen Opamp der x1 stabil ist, LT1001, LT1013 ... Danke für den Hinweis
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Leistungs-Stromspiegel
Ich würde es so machen wie im Anhang gezeigt. Statt des LT1013 und des IRF7303 können auch andere Typen verwendet werden. Der Mosfet sollte den Maximalstrom und mit einem geeigneten Kühlkörper die maximale Verlustleistung vertragen. Da der OpAmp über die
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Basic-Interpreter auf einem AVR
DDR ding schon wieder > ach, da gab es einige (die ich auch selbst mal hatte...) KC85/x, KC87, Z1013, ... > Dh. tcl/tk dazu benuetzen um die Daten zu multiplexen, resp. > packetizieren da man ja nur eine serielle Schnittstelle hat. > was meinst du damit? Ich hatte das Tcl-Script eigentlich
basic_rel_eq (r1, r2); break; case TOKENIZER_GT : r1 = basic_rel_gt (r1, r2); break; case TOKENIZER_LT : r1 = basic_rel_lt (r1, r2); break; case TOKENIZER_NE : r1 = basic_rel_ne (r1, r2); break; case TOKENIZER_GE : r1 = basic_rel_ge (r1, r2); break; case TOKENIZER_LE : r1 = basic_rel_le (r1,
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Suche genauen Op
LT1037 ?
verwenden den man dann wieder Frequenzgangkompensieren muß. Zum Schluß wirst Du feststellen daß der LT1013 wahrscheinlich doch der beste OP für ein Präzisionsnetzeil ist. Gruß Anja
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Pollin MOTOROLA VIP1710
portalURLs braucht man erst mal den aktuellen Wert: [pre] # toish is GetObject config.portalurls <?xml version="1.0"?> <PortalURLs> <PortalURL>http://portal.mediamall.tv</PortalURL> <PortalURL>http://</PortalURL> <PortalURL>https://</PortalURL> </PortalURLs> # toish is SetObject config.portalurls "<?xml version=\"1.0\"?> <PortalURLs> <PortalURL>http://MEINE.STARTSEITE</PortalURL> </PortalURLs>" permanent [/pre] Das permanent am Ende speichert die Einstellungen in /flash/
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welchen OPV in LTSpice
einem "Wald-und > Wiesentyp"? Würde mich auch mal interessieren! Bei den vielen Bezeichnungen mit LT.. verliert man schnell den Überblick .. Gibt es da bestimmte Übereinstimmungen zwischen bekannten Typen (LM358, Ne.. etc.) und den LT.. LTC.. ???
Um mal die Originalfrage zu beantworten: Für die schnelle Simulation zwischendurch verwende ich LT1012, LT1013/LT1014 als Feld-, Wald-, und Wiesen-OPVs. Die sind besser ("performance enhanced") als die Standard-OPVs die sie ersetzen, daher sollte man es in der Simulation nicht übertreiben und sowieso
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Welcher Opamp für Audiofilter
ohne gain... dann ist er doch mit den NJM gut bestückt. wenn er es besser will könnte er vielleicht LT1013 dareinhauen. wenn er glaubt, was "alexander schmitt" schrieb: >Am einfachsten ist es mit einer doppelten, also neg. und pos. >Versorgung dann ist die auswahl schon schwierig geworden.
Hallo erik87, Für Filter sind Operationsverstärker vom Typ TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, LT1122 gut geeignet, da diese sehr hochohmige Eingänge besitzen (JFET bzw. MOSFET) und damit keine Belastung der angeschlossenen R-C-Netzwerke verursachen. Ich verwende gerne den preiswerten TL081.
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ATmega48, 1090MHz, USB-ISP Brenner , SOS.---
>schnell bestellt).[/quote] Dreh mal dir Versorgung runter auf 3 oder 4V. Du kannst einen BGM1013 plus Spule als Ersatz umsonst von mir haben, aber wie ist Dein Aufbau? Geätzte Platine? Hast Du ein Foto? >Aber >so wie ich das sehe kommt nix an den TX RX PINs 2 + 3 in der Schaltung >von Edward
Hi, lt. der Seite von Edward sollte der Pin 19 nicht verbunden sein. Bei Deinem Tuner bin ich mir da nicht sicher. Zumindest geht eine Leiterbahn von dort weg und verschwindet aud der Rückseite. Ohne Oszi
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Fotodiode Gleichanteil entfernen
ein Ausgangssignal, dessen Amplitude aber zu niedrig ist, obwohl der LT1211 ja schneller als der LT1013 ist. Edit: Die seltsamen Dinge sind weg, keine Ahnung, was ich da vorher simuliert habe. Und die zu niedrige Ausgangsamplitude lässt sich mit einer größeren Zeitkonstante des Tiefpasses korrigieren. In der Schaltung mit dem LT1013 wirkt dieser wegen seiner Trägheit selbst als Tiefpass, deswegen hat es damit auch mit kleinerer Zeitkonstante funktioniert.
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Audio Line-Pegel Verstärker
müssen aber schon mal 6 Vpp am Ausgang möglich sein - bei 5V Versorgung ist das nicht möglich. - Der LT1013 ist kein R2R-OPA. Er kann bei nur 5V Versorgung im worst case gar nichts mehr am Ausgang, typ. auch nur 1.5 Vpp. Versorge den OPA mit 24V. Grundsätzlich aber glaube ich an die Aussage von "amiga
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
in der begrenzten Bandbreite der damaligen > OVVs zu suchen ist. So ist es. Mit LM324 und sogar LT1013 kommt man hier nicht weiter.
begrenzten Bandbreite der damaligen >> OVVs zu suchen ist. > > So ist es. Mit LM324 und sogar LT1013 kommt man hier nicht weiter. Deshalb ist eine baldige Simulation von Nöten:-)
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
kommt am Ausgang nicht auf 0mV. So 50 mV Restspannung sind selbst mit der "präzisionsausführung = LT1013" vorhanden. Alle beteiligten Widerstände müssen sehr präzise abgeglichen sein. Und: der Offset des Operationsverstärkers verfälscht das Ergebnis zusätzlich. Wenn es nicht für Bastelzwecke ist
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Strom konstant halten
halt gugeln, höhö" http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente empfiehlt OP07 und LT1021. OP07 ist alt, LT1021 obsolet... so what und welchen Widerstand nehmen?
, hier mein Vorschlag Widerstand 4-Leiter Shunt z.B. Conrad 447382 mit 30 ppm. OPAMP mindestens LT1013 (also Präzisions LM324) oder Chopper LTC1050. Übrige Widerstände mindestens Vishay S102-Serie. (als Preiswerte Alternative mit ca 5 Eur/Stück eignen sich evtl auch die UPW50-Serie von RS). Als
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Berechnung eines Integrators
etwa 100kΩ beginnen und ihn bei Bedarf nach oben oder unten korrigieren. ¹) Viel mehr gibt der LT1013 bei 5V Versorgungsspannung nicht her.
symmetrische Versor- gungsspannung von ±10V spendiert. Der Rest der Schaltung ist aber gleich wie beim LT1013.