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Mosfet Experte gesucht
führt, die dann noch hochtransormiert wird. Deine Schaltung hat nichts davon. Weder eine hohe Spannung um zu beginnen. Noch einen Schwingkreis mit hoher Güte. Was du baust, ist ein simples Schaltnetzteil, welches aus 230V mal zur Abwechslung keine geringere sondern eine höhere Spannung produziert
Hallo MaWin, bei einem Trafo ist nicht die Spannung an den Wicklungen massgebend sondern der Strom, exakter gesagt die Stromänderung in einer Zeiteinheit. Ich vermute mal das Tesla Kondensatoren auf 15KV aufgeladen hat um dann per Funkenentladung ein
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Ansteuern von Magnetventil Gardena 1251 zur Gartenbewässerung
frei von dauerhaften Spannungen gegen (hier wörtlich) Erde, was Korrossion vermeidet, falls wirklich mal irgendwo etwas nass wird. Gruß Gerald
Also die Spannung über C2 geht beim Schalten von S2 auf 0V. Die Kapazität der Kondensatoren habe ich nachgemessen. Die kommt ungefähr mit der aufgedruckten hin. Ist eher eine Messabweichung ;-)
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BLDC Controller
>> >> (...) Wenn der highside fet >> abschaltet sinkt die Spannung soweit das die Bodydiode vom lowsidefet >> leitet > > Nein, die Stranginduktivität des Motors treibt den Strom über die > Freilaufdiode. > >> (...) ergo wird der bootstrap kondensator wieder aufgeladen. > Mein ich doch durch das abschalten der induktivität geht die spannung unter gnd und der bootstrapkondensator wird geladen und die Bodydiode vom lowside fet leitet nicht Optimal aber ausreichend. also laut Rechnung ist der Spannungsverlust am Kondensator bei ca. 2upm
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Oszilloskop defekt?
aber nicht mehr. Zuerst sollte man die "üblichen" Versorgungsspannungen messen, und dann die Spannungen an den Ablenkplatten im XY-Betrieb, und die Spannungen beim Drehen der zugehörigen Positionssteller beobachten. Das wird schon viel bringen.
können sich Übergangswiderstände bilden die die hochohmige Hochspannungsversorgung belasten. Kondensatoren verlieren mit der Zeit ihre Kapazität wodurch die Siebung im Netzteil schlechter wird. Dadurch kann die Spannung sinken.
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Miele WaMa TNY278 defekt
könnte man auch am Messpunkt 1,5V einer Microzelle(AAA-Batterie) einspeisen. Dann sofort an den Kondensatoren die Spannung messen. Letzteres nur in ausgestecktem Zustand.
man auch am Messpunkt 1,5V einer > Microzelle(AAA-Batterie) einspeisen. Dann sofort an den Kondensatoren > die Spannung messen. Wo und wie fange ich am Besten an?
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Wechselrichter im Auto, Erdung? Gesperrt
es Kühl. Dabei ist mir aber folgendes aufgefallen: Das Ding hat eine Schuko-Dose als Ausgang. Die Erde ist lediglich mit dem Gehäuse verbunden, also eigentlich zusammen mit dem angeschlossenen Gerät frei schwebend. Beide Phasen liegen floatend irgendwo (die einzige definierte Spannung ist zwischen den
wäre es nicht besser, die Erdung mit der Karosserie (also Minus) zu verbinden? - Zusätzlich zur Erde einen Phase mit der Karosserie verbinden? Ich denke, dass das so am besten wäre, v.a. für Geräte mit Schaltnetzteil am Eingang, welche Y Kondensatoren zur Filterung haben. Ich bin mir auch bewusst
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Hochspannungstest - wieso Durchschlag
hinkommen ?: Durch den geringen Abstand zwischen Massepin und Halteklammer entsteht ein parasitärer Kondensator zwischen GND und Erdung. Wenn ich jetzt eine Messung zwischen L und GND durchführe beginnt das System bestehend aus den Y-Kondensatoren im Netzteil und dem parasitärem Kondensator und sonstigen
: > Durch den geringen Abstand zwischen Massepin und Halteklammer entsteht > ein parasitärer Kondensator zwischen GND und Erdung von 3femtofarad ? Ich denke die Erklärung ist einfacher. Dein Gesammtsystem bildet einen Kondensator zwischen Prim und sek. Oft noch unterstützt von einem 3KV Kerko
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SMD power induktivität auf grafikkarten überbrücken ? Gesperrt
0.075 Milli Ohm. Kann mir nicht vorstellen, dass eine Drossel viel speichert im vergleich zu Kondensator. Wenn man nen 100 micro F kondensator lädt und paralel anschliest, dann Spannung abstellt und mit Messgerät misst dauert es sehr lange bis es 0 ist. so ne Drossel mit wie man sieht 6 Windungen,
anschliesse, in reihe dann Strom abstelle, dann > geht das messgerät gleich auf 0 runter. Ein Kondensator speichert Spannung, eine Spule speichert Strom. Lass es. Lass es einfach.
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DCF77 Empfang verbessern
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2207474: > Dann musst Du aber vermutlich auch den Kondensator anpassen, > um wieder auf Resonanzfrequenz zu kommen. selbstverständlich. Der Kondensator befindet sich aber bei den üblichen DCF-Antennen sowieso (meist mit Heißkleber angepappt) direkt an
µH (ggf. auch nur ein Widerstand) und etwa 100nF+100µF. Beim USB sollte man auch erst einmal die Spannung direkt vom USB filtern (Ferriteperle + Kondensatoren, bevor man damit irgend etwas macht). Wie der Link (Johann L) oben zeigt, macht es auch schon eine Unterschied wie das digitale Signal ausgewertet
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Hardware-Designtipps des Monats: Die Spannungsversorgung
nächsten Artikel angemessen behandelt. * Ist bei den verwendeten ICs die Reihenfolge der anliegenden Spannungen (Voltage Sequencing) wichtig? Gibt es minimale oder maximale Spannungsanstiegszeiten? Müssen gewisse Spannungen immer kleiner oder größer als andere sein (evtl. mit Toleranzband)? Dabei muss man
empfindlicher sind und in der Regel einen höheren Eigenverbrauch (Quiescent current) haben. * Ein Kondensator (oder RC-Glied) über dem oberen Feedbackresistor kann helfen, die Verstärkung bei höheren Frequenzen künstlich zu verringern und das Rauschen in diesem Bereich zu minimieren. Ist dieser Kondensator
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Zwei Schaltnetzteile primär in Reihe schalten
Das Netzteil, was weniger Spannung bekommt, wird versuchen, das durch höheren Strom auszugleichen. Damit wird die Spannung noch mehr zusammenbrechen.
> sei - obwohl niemand wußte um was es genau geht. Das ist auch nicht nötig, weil sich Schaltnetzteile von der Art ihrer Arbeitsweise her nicht in Serie Schalten lassen. Schaltnetzteile Regeln ihren Ausgang, sei es Strom der Spannung. Um sie primärseitig in Serie betreiben zu können, so dürfen
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Störungen bei temperaturmessung minimieren
potentialfrei und das soll auf so bleiben. Soll ich also die schirmung mit Masse des Ausgangs oder mit Erde verbinden? .) Was ist mit einem LC- oder RC Tiefpass oder auch nur einem parallelen Kondensator direkt vor dem Atmega? LG Julian
Danke, mache ich morgen. Und soll die Schirmung auf Masse oder Erde?
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Kribbeln in den Fingern
ist auf 230V AC und DC geeicht. Ich bin Fachmann! ;-)) Aber mal ernsthaft: Ich messe eine Spannung zwischen Sekundär +9V und Erde von ca. 95V-AC. Der Ableitstrom zwischen Sekundär +9V und Erde ist ca.135mA-AC. Ich frage aus dem Grund, eidiweil ich mit diesem Netzteil eine Versuchselektronik
>> Aber mal ernsthaft: Ich messe eine Spannung zwischen Sekundär +9V und Erde von ca. 95V-AC. << Hochohmig genug ist das kein problem. >> Der Ableitstrom zwischen Sekundär +9V und Erde ist ca.135mA-AC. << 135 milliampere, bist du
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eine Erklärung-
den Strom durch den Verbraucher nach Masse. Oder das berühmte Wasserfallbeispiel. Ein positive Spannung ist ein Wasserfall von X m über der Erde auf den Erdboden. Dort kann man ein Wasserrad (Verbraucher) antreiben. Eine negative Spannung ist ein Wasserfall in einer Erdspalte ala Grand Canyon. Auf der
@HP M. Ich habe eine Konstellation von Diode und Kondensator bei Falstad simuliert. Zumindest dort ist es mir gelungen im moment des sendens z.b. eine Momentaufnahme der anliegenden Spannung zu bekommen. Mein Problem ist halt, das eine COM(PC) Verbindung
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Fi-freundliche Ausschalter?
Ursache waren zu große Netzfilterkondensatoren und dadurch floß ein zu großer Ableitstrom gegen Erde.
. Im harmlosen Fall ist der Radioempfang gestört, im üngünstigen Fall vertragen irgendwelche Schaltnetzteile an Deiner Leitung das auch nicht.
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Netzadapter verringern Empfangsleistung von 433 Mhz Modul
Einfach mal eine Messstrippe mit Krokodilklemme an Steckdose-Erde (PE) und GND verbinden ...
Pascalfan schrieb im Beitrag #4768978: > Maßnahmen zur Siebung der Spannung kann ich erkennen, ... Muß natürlich heißen: Maßnahmen zur Siebung der Spannung kann ich nicht erkennen, ... Zeno
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Was ist faul mit Galvanischer Trennung?
natürlich kann auch eine galvanische Trennung versagen. Nehmen wir ein Schaltnetzteil. Dort befindet sich im Transformator eine Isolation und genauso auf der Platine. Ist diese Isolation zu dünn, kann, wenn das elektrische Feld zu stark ist, die Spannung durchbrechen. Das hängt
mit Widerstand, über die Erde, …) dann fließt ein Strom, zumindest dann, wenn die Spannungen nicht identisch sind. Die Erklärungen über ein Feld sind sicher toll, doch das Prinzip kann man mit Batterien auch Grundschülern erklären
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Philips Senseo geplante Obsoleszenz? X2 Kondensator steigt aus
mal im Radio gesagt). Zur Frage zurück. Vermutlich sind die Spannungsspitzen höher, als der Kondensator aushält. Vielleicht mal einen für höhere Spannung nehmen und wenn der hält, dann weißt du es ja.
auch keine €70,- wert. Anfixen wie bei Petroleumlampen? > Die von mir ausgetauschten Kondensatoren haben oft mehr als die Hälfte > des Nominalwerts verloren. Dadurch bricht die Spannung beim Schalten des > Relais zusammen, der Kontroller resetet sich usw. > > Ich habe auch schon Kondensatoren
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Kondensator von primär nach sekundär
Habe bei einigen Schaltnetzteilen einen Kondensator zwischen Primärseite (den 310 Volt Anschluss) und Sekundärseite (Masse-Anschluss) gesehen. Wozu ist dieser Kondensator gut? Primär und Sekundärseite sind doch getrennt, durch den Kondensator kann doch nie ein Strom fließen. Ist das nicht gefährlich, falls der abraucht liegt der Ausgang doch auf einer hohen Spannung? Selbst wenn das Netzteil ansonsten intakt wäre würde man davon nix
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Arduino 2560 / windows10 / USB Stick = Verwirrung.
Ehm der arduino 2560 wird ja NICHT vom PC versorgt. Also sollte die Spannung unwichtig sein. In dem 1,50€ 4 fach hub steckt ein kleiner 10v 22µf Kondensator.
auch sein. Wie hast du denn den USB-Schirm angeschlossen? Normalerweise ist der via xx pF/nF an Erde hochfrequent zu koppeln, viele verbinden aber Schirm mit GND direkt und das kann durchaus zu Problemen führen, insb. bei Schaltnetzteilen. DAVID -. schrieb im Beitrag #5431073: > Ein umbauen auf
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Kondensatorparadoxon umgehen
trotzdem einmal, falls sich ein Anfänger hierhin verirren sollte: Es gilt: Ladung = Kapazität * Spannung [math]Q = C * U[/math] Bei parallelschaltung hat jeder Kondensator die halbe Spannung, die Kapazität bleibt gleich [math]C * U/2 = Q/2[/math] Da man 2 Kondensatoren mit derselben Ladung hat
1/2 zu 2/3 Dann liegen an dem dritten Kondensator 4/3 der Spannung, mit der die ersten beiden Kondensatoren geladen wurden, an und die ersten beiden Kondensatoren haben je 2/3 der Spannung. Edit: Moment, bin dumm. Bei Reihenschaltung ist ja
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Woran starb dieses IGBT-Modul?
Danke für Beileid! Zu der negativen Gatespannung: Im Moment hole ich die Spannung für die Treiber aus einem Netzteil mit Trafo. Die Highside-Treiber bekommen die Spannung über drei Dioden aus der gleichen Spannung. Der Mehraufwand für eine symmetrische Betriebsspannung ist m.E.
Michael schrieb im Beitrag #2404662: > Zu der negativen Gatespannung: Im Moment hole ich die Spannung für die > Treiber aus einem Netzteil mit Trafo. Die Highside-Treiber bekommen die > Spannung über drei Dioden aus der gleichen Spannung. Das klingt ziemlich abenteuerlich. Zeige mal die Schaltung
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Schalteinheit Gebläseölheizung Trotec IDE20
ihr dem zu? Tue ich. 5V sind die typische Betriebsspannung für diese Controller. Verliert der Kondensator an Kapazität, reicht die Spannung und der Strom oft nicht mehr aus, den Zündstrom für die Triacs zu liefern. Kann auch zum Flattern kommen, also kurz mal an und dann bricht die Spannung zusammen
? > > Tue ich. 5V sind die typische Betriebsspannung für diese Controller. > Verliert der Kondensator an Kapazität, reicht die Spannung und der Strom > oft nicht mehr aus, den Zündstrom für die Triacs zu liefern. Kann auch > zum Flattern kommen, also kurz mal an und dann bricht die Spannung
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ESP32 : 1-2nF messen
gerundete Werte): Über das RC-Glied sollte mit einer Zeitkonstante von 5-10ms nach 25-50ms den Kondensator vollständig geladen haben. Wenn der Kondensator geladen ist schalte ich den IO auf GND und der Kondensator entlädt. Bei einer ADC-Samplingrate von ~6K am ESP habe ich zwischen 62 und 125 Zyklen
nur den IO auf GND zu setzen, zwischen den Messungen auch den ADC auf GND setze entlädt sich der Kondensator sofort und ich brauche für eine Mittelung der Werte über z.B. 5 Messreihen nur die hälfte der Zeit, da ich nicht warten muss mis sich der Kondensator über R entladen hat. Hält das ein ESP-IO
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Stromfilter für Hausanschluss gesucht
Fehlende Spannung wird kein Filter herbeizaubern. Die Lösung könnte evtl. eine USV sein, die einen sauberen Sinus liefert?
Lu schrieb im Beitrag #7894348: > Fehlende Spannung wird kein Filter herbeizaubern. Die Lösung könnte > evtl. eine USV sein, die einen sauberen Sinus liefert? Das mit der fehlenden Spannung verstehe ich nicht. Bei der USV stimme ich dir zu,
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Masse und PE bei Schutzklasse 1 verbinden?
Ja, die Massen von Schaltnetzteilen sind normalerweise mit dem PE verbunden. Wenn dein ominöses V- nun aber gegenüber Masse (Erde) ein negatives (bzw. generell anderes) Potential besitzt, kannst du V- nicht mit Masse verbinden.
behalten, bzw. evtl. andere Spannungsquellen mit zuzuschalten (z.b. für symmetrische quellen, höhere Spannung etc)
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FI fällt, keine Ursache zu finden
Kaffemaschine, div. Netzteile bis zum Wasseboiler. PC`s und div. Netzteile....... Wieviel Schaltnetzteile sinds denn insgesamt? Alle mit Y-Kondensatoren, da fließt auch was über die Erdung ab.
schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5116596: > PC`s und div. Netzteile....... > Wieviel Schaltnetzteile sinds denn insgesamt? > Alle mit Y-Kondensatoren, da fließt auch was über die Erdung ab. Wenn die auf die drei Aussenleiter gleichmäßig verteilt sind, dann juckt das den FI nicht die Bohne
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Bodenfeuchtesensor: Pt1000 rauscht zu stark
die Konstruktion eines Tiefpass für zum Beispiel > 10Hz und eine 1kΩ-Quelle herangehen? Ein Kondensator wäre eine Möglichkeit. Dann muss man aber z.B. durch einen zusätzlichen Analogschalter Sorge dafür tragen, dass der Kondensator vom Heizpuls entkoppelt ist. Eine andere Möglichkeit ist, das
und Rauschen verursachen. Oft wirken die Zuleitungen wie Antennen und koppeln beträchtliche Spannungen und Energien die man nicht unterschätzen sollte. Die vielen Schaltnetzteile, Power line Modems, alle möglichen elektronisch betriebenen Steuerungen. Auch Dein PC erzeugt übers Netzteil massive Störungen
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
anschaue, da hielte ich das eher für absolut ungeeigneten Schrott für viel zu viel Aufwand als Schaltnetzteil. Oder gibt es da andere Meinungen?
Masse ein rauschüberlagerter Strom fließt? Ich probiere es erst mal mit dem externen Telefon-Schaltnetzteil aus. Stört Etwas, kommen Drosseln dazwischen und Kondensatoren nach Masse. Vielleicht auch eine Transistorsiebung, wenn sie keinen Spannungsverlust verursacht. Das wäre aber Basisschaltung
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Frage zur Beschaltung
interessieren vorerst nur 20V und 30V. Jetzt halt die Fragen: Verstehe ich richtig, dass die nötige Spannung auf den Kondensatoren für das Relais bei der 20V Wicklung schneller erreicht ist als bei 30V? 2) Die Relaisspule ist auf die bestimmte Spannung ausgelegt und ich nehme an, dass es für das Relais
Stromadapter zu versorgen. Die Schaltung wird noch um einem Varistor nach der Sicherung, einen X Kondensator und paar Y Kondensatoren gegen die Erde erweitert. > Was ist "das Ganze"? 2-3 Widerstände, damit die nicht durchbrennen @Inkognito Das habe ich wohl übersehen. Die hier sollte passen. Zwar
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HV Trafo Verhalten
gemessen, da sieht man schön mehrere peaks. Hab dafür so ein kleines Spielzeug (DSO204 mit 12000 pF Kondensator parallel), zur groben Messung sollte es aber reichen. Ich hab in der ZVS einen 220 nF Kondensator parallel zum Trafo. Was ich auch noch festgestellt habe...tritt die Koronaentladung auf,
noch in Frage, letzteren aufzubohren. Machst Du diese Isolation perfekt, kannst Du drum herum erden, was Du willst (oder eben nicht). Schlecht ist der Gedanke nicht, damit (Du hast GND-symmetrische AC am Ausgang) wäre die Spannung v. jeder Elektrode zu beiden 6kanten (& der Platte) auf 1/2 V(peak-to-peak
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230V auf 9V oder 12V Widerstands Leistung berechnen
ich den Schaltplan sehe, schauerts mir... Warum nehmen sämtliche Hersteller für solche Lampen Schaltnetzteile oder Trafos? Was für eine Spannung kommt denn hinter dem Gleichrichter raus?
einiges zusätzlich getan werden. Manche Laien meinen auch, sie könnten den DC-Null-Ausgang mit PE erden... ;-)
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50 Hz Rauschen in Messginalen
geschirmtes ersetzen Schirmung an den > Sensor 3 (GND) am Terminal offenlassen! 3. Sensor selbst erden bzw. abschirmen
damit nicht so empfindlich auf kapazitive Einkopplung, ganz immune aber natürlich auch nicht. Schaltnetzteile sind aber bekannt das sie ggf. über Y Kondensatoren hohe Störspannungen vom Netz einkoppeln können.
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Träger einige kHz neben DCF77?
Oder irgendein Schaltnetzteil sendet unbeabsichtigt
gegangen und konnte den Störer dann tatsächlich lokalisieren: es war ein (defektes, da störend?) Schaltnetzteil im Nachbarzimmer. Baugleiche andere Schaltnetzteile störten überhaupt nicht. Das war aber ein recht breites Störsignal, das in sich noch eine Modulation hatte. Und die Frequenz solcher NTs hängt
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Röhre 12AX7 direkt an 230V
Zeitpunkt wo man sich direkt an die Netzspannung heranwagt - und sei es nur Messtechnisch - Schaltnetzteile mit 50HZ (60Hz) Trafo wären z.B. Hirnrissig, und gerade in den Bereich (Kondensatoren mit viel Kapazität die auf etwa 350V aufgeladen sind und kurzfristig sehr hohe Ströme abgeben können) muss
macht nach Gleichrichtung über 1N4007 Dioden ca. 282-284V. Dahinter würde ich einen 220u / 400V Kondensator setzen und mit dieser Spannung über 100k auf die Anode der Röhre gehen. Passt das soweit? Wenn ich die Spannung heruntersetzen möchte (auf z.B. 250V), was ist der beste Ansatz? Spannungsteiler
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Mikrowelle Studio MD15501 löst FI aus
Kann auch der Motor des Kühlgebläses sein, oder der Y-Kondensator des SNT der Elektronik.
wenig. > Sicher, ... I=U/R, (230V / 7,2 MOhm = 3,5 e-5) dürfte der FI nicht > fliegen. Aber unter Spannung, Du sagst es ja selbst: unter Spannung. Das sind dann 230V AC, also wesentlich mehr als die 9V Batterie Deines DMM. Wie andere schon richtig schreiben: sinnlose Messung mit normalem DMM für
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Tantals bei Chargepumps?
zum positiven Potential auszurichten und grob die doppelte Spannungsfestigkeit zu nehmen, als die Spannung, die ich puffern will. Hat immer geklappt, aber moralisch ist das mit dem Thema Tantal und anderen seltenen Erden, die unter anderen als in Europa üblichen Methoden abgebaut werden, ein anderes Thema
schrieb im Beitrag #7316759: > MLCCs sind ein guter Ersatz für Tantalkondensatoren. Das mit der > Spannung die Kapazität kleiner wird spielt für die Ladungspumpe keine > Rolle. So ein Käse. Was wohl die Pumpleistung und Ausgangsripple sagt, wenn der Kondensator im Arbeitspunkt nur noch 10% oder weniger
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1- u. 2- polige Antenne
1-polige Antennen sind soetwas wie 1-polige Kondensatoren 🤣
> https://en.wikipedia.org/wiki/Monopole_antenna Betreibe so einen Lambda/4 Strahler mal ohne Erde (oder Radials usw.)... Nein, zu jeder Antenne gehört ein zweiter Pol, entweder Lambda/2 oder eben die gute Mutter Erde. Bei Magnetantennen könnte man sich auf philosophischer Ebene streiten.
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S: Schaltnetzteil 13,8V 180W IP67 schutzisoliert (Schutzklasse II)
Da habe ich es doch her. Dazwischen ist zwar noch ein Kondensator, aber ich habe keine Lust auf Kriechströme durch meine Pumpe
ob er 50Hz noch sicher blockt > und und seine Isolation 230V ab kann? Das ist ein 2,2nF Y1 Kondensator, und das obwohl er nicht Y1 entsprechen müsste. Und er geht ja zur PE, die doch auch bei dir keine Spannung gegen Erde haben wird.
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Drahtlose Chrsitbaumbeleuchtung
für 1 Portion): * Ferritstabkerndrossel vor einem elenden Leben in einem schlecht&billig Schaltnetzteil retten und als gut reproduzierbare Schnüffelspule verwenden. * Platz für einen Kondensator freilassen, der das Gebilde am Ende auf Resonanz abstimmen hilft. * Schottkydiodengleichrichter, der einerseits schön schnell ist und an dem nicht so wahnsinnig viel Spannung abfällt. Dürfte an der Stelle nicht verkehrt sein, oder ? * Eventuell ein Kondensator zum glätten hinterm Gr. ? * LED, die sich über eine jederzeit richtig gepolte pulsierende Gleichspannung freut
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DUAL Plattenspieler in neues "Gehäuse" bauen
liegt der Plattenspieler 1257 ebenfalls an > einer Trafowicklung, im Schaltbild ist die dortige Spannung aber > nicht spezifiziert. Ich hab die Spannung bereits gemessen. Liegt direkt an 230 V und nicht sekundär an einer Trafowicklung.
Verwunderung. Das wurde in den letzten Jahren aber mehr und mehr "Mode", insbesondere, wenn dort Schaltnetzteile drin sind.
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Sicherheit am Hobby-Elektriker-Platz
kritisieren sondern der gedankenlose Einsatz von Schutzmaßnahmen. Bei der Reparatur von Schaltnetzteilen nehme ich anstatt Trenntrafos am Anfang in Serie geschaltete Labornetzteile und versorge die Schaltungen mit genau eingestellter Strombegrenzung und niedriger Spannung am Anfang um die Hauptfehler
zu > arbeiten ist die beste Lebensversicherung. Schön geschrieben. Und bei gefährlicher Spannung muß man jedesmal neu alles durchdenken. Wie hier: Joachim B. schrieb im Beitrag #5228621: > Korona auf Messleitungen ist nicht lustig, eigene Erfahrung, Schuko > Erde reicht nicht immer.
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AFU-Antenne für die Wohnung (für QRP)
möglichst Drehkondensatoren ohne Schleifer etc.). Und auch bei kleinen Leistungen liegen sehr schnell Spannung im Bereich von einigen hundert Volt am Kondensator an. Aber trotzdem sind diese Antennen nicht schlecht, und auf 40m und oberhalb sind auch unter "normalen" Ausbreitungsbedingungen mit CW und PSK31
resonanzkreis eine sehr wichtige rolle. Hohes Q bedeutet geringe Verluste, aber dementsprechend ist de spannung am Kondensator bzw. die Strom im Loop (L) sehr gross. Ein Tipp, den Plattenkondensator kann man evtl. in Öl eintauchen. das vergrössert einerseits die Kapazität (Dielektrische Konstante von Öl
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Kühlkörper auf GND?
schlechter als ohne. -Thema Störstrahlung und Kapazitäten ... -Thema Berührungsschutz /gefähliche Spannungen beachten! -EMV http://de.wikipedia.org/wiki/EMV-Pr%C3%BCfung
schrieb im Beitrag #1992704: > Die Billigendstufen GB602 von C-Audio / > Crown z.B. führen die Spannung direkt am Kühlblech. Hierdurchs part man Nicht nur bei Billigendstufen, generell sieht man es bei PA-Endstufen öfter, dass die Kühlkörper unter Spannung stehen. Warum auch nicht, solange niemand
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Radiated Emission - Sehr knapp bestanden
nicht deutlich mehr Probleme hast. Alle Strukturen mit der Störungsbeaufschlagung wirken als Kondensator gegen Erde. Radiated ist die leistung die in diesem Kondensator übertragen wird. Y-Caps schliessen einen erheblichen Teil dieser Störungen bereits im Gerät kurz, damit er nicht über außerhalb abgestrahlt
Den Kabelschirm willst du übrigens unbedingt haben, sonst siehst du kapazitiv jede Spike auf der Spannung... siehe unten... Wf88 schrieb im Beitrag #7312406: > Hans W. schrieb: >> Damit jagst du meiner Erfahrung nach nur Phantome! >> Schon mal mit sowas in die Nähe von einem Schaltnetzteil gekommen
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Brummen an Rotelendstufe
Ja das ist mir schon klar. Wollte nur wissen nicht das auf der Masse vom Oszi irgendwelche Spannungen entstehen (so Leckströme) wie bei manchen Video Geräten.
aber ich denke schon (ist ein > Tektronix TDS2014) So leicht wie dat Dingen is, hats nen Schaltnetzteil.
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Labornetzgerät aus alten PC Netzteilen aufbauen
Gnd geht auf die Erde jedes NTs. Wenn du +12V von NT_1 mit Gnd von NT_2 verbindest.......
wunderbar als Netzteil zu gebrauchen und das ding liefert locker 50A ohne warm zu werden. Nur Spannung- und Stromregelung dran frimmel.
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Die große Wanderkiste elektronischer Bauteile - Projektidee !
draf, nur ohne Erde wird schwer ...
"Erde" und "Neue Erde" wird man schon auseinander halten können, und sollte doch die alte wieder auftauchen, kann man sie ja vereinen. So gross wie die alte "Erde" wird die "Neue Erde" nicht sein, anfangs
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Revox G36 Bandmaschine
Schaden nimmt habe ich bei der ersten Recherche den Hinweis gelesen das man zuerst mit halbierter Spannung starten sollte, damit die Kondensatoren nicht in Rauch aufgehen. Ist das wirklich sinnvoll? Wie stellt man diese Spannung zur Verfügung? Was sollte man noch beachten? Vielen Dank und Guten Rutsch
nimmt > habe ich bei der ersten Recherche den Hinweis gelesen das man zuerst mit > halbierter Spannung starten sollte, damit die Kondensatoren nicht in > Rauch aufgehen. > Ist das wirklich sinnvoll? > Wie stellt man diese Spannung zur Verfügung? > Was sollte man noch beachten? Der TE bekam dazu
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Ethernet über 2adrige Telefonleitung. Idee: Billige Powerline Adapter für z.B. 24V umbauen. Mögli
schrieb im Beitrag #7559470: > ob mein Vorhaben überhaupt möglich ist Ja, geht. Hinter dem Schaltnetzteil muss halt jeweils die Spannung eingespeist werden, die das Schaltnetzteil erzeugt. Sehe ich auf IMG_20231213_123212.jpg aber nicht. mfg mf
Danke für eure schnellen Antworten! Achim M. schrieb im Beitrag #7559482: > Hinter dem Schaltnetzteil muss halt jeweils die Spannung eingespeist > werden, die das Schaltnetzteil erzeugt. Ich muss mich leider entschuldigen, denn meine Fachkenntnisse in dem Bereich sind limitiert😅 Also soweit