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Radioantenne steht unter Spannung?
Matthias S. schrieb im Beitrag #5914619: > wenn der Berührstrom gegen Erde unter 250µA > bleibt. Dann sollte man nicht nur die Spannung, sondern auch den Strom messen.
Noch ein SNT mit Y-Kondensator: https://www.mikrocontroller.net/attachment/132807/schaltnetzteil-schaltplan.gif
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Gleichtaktstörung zerstört eure Elektronik! Grund: Schaltnetzteile ohne Erdung.
Hier ist übrigens erklärt, warum die Ströme sehr klein sind und warum das Multimeter eine so hohe Spannung anzeigt: https://www.elektrikforum.de/threads/50v-wechselspannung-zwischen-usb-und-erde.41809/ Man beachte aber, das ein 2,2nF-Kondensator bei 50Hz eine Reaktanz von rund X=1,4MΩ hat. Bei der
Spannung ist eindeutig ein **unerwünschtes Gleichtaktsignal**, das beide Ausgangspole des Netzteil gleichermaßen bzgl. Erde verseucht. Dass das dann auch (bei einer Verbindung nach Erde) als Ableitstrom
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Lötkolbenspitze unter 22V AC Spannung Weller WHS40
Manfred schrieb im Beitrag #6901869: > Ein Y nicht unbedingt, aber ein Kondensator zwischen Netz und Ausgang > findet sich in vielen Schaltnetzteilen Ich bezweifle eben, dass diese Lötstation ein Schaltnetzteil hat, denn sonst würde das Ding mit seinen 40W nicht anderthalb Kilo
Lothar M. schrieb im Beitrag #6901994: > aber ein Kondensator zwischen Netz und Ausgang >> findet sich in vielen Schaltnetzteilen > Ich bezweifle eben, dass diese Lötstation ein Schaltnetzteil hat, denn > sonst würde das Ding mit seinen 40W nicht anderthalb
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Varistor gegen Erde (PE)
http://de.wikipedia.org/wiki/Entst%C3%B6rkondensator "Klasse-Y-Kondensatoren sind nach VDE 0565, Teil l, elektrische Kondensatoren, die zwischen Phase und berührbarem, schutzgeerdetem Apparategehäuse angeschlossen werden und somit Betriebsisolierungen überbrücken. Für Y-Kondensatoren
hat ja schon darauf im 6. Post hingewiesen auf speziell medizinische Filter, die haben keine Y-Kondensatoren sondern nur eben X-Kondensatoren die von P nach N gehen.
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Netzteil um Kondensator auf hohe Spannung zu laden
es geht darum einen Kondensator möglichst rasch auf eine sehr hohe Spannung von z.B. 12kV aufzuladen. Es gibt Neon-Transformer (mit Halbleitern) die 12kV liefern (~100W). Nur sind diese geeignet um so einen Kondensator zu
Spannung größer wäre. So wie es bei den Schaltnetzteilen eben der Fall ist.
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Erd-Potential bei Schaltnetzteilen
Mahlzeit, habe folgendes Problem: Ich habe mir ein Labornetzteil gebaut. Dafür hab ich zwei Laptop-Schaltnetzteile genommen (mit PE-Anschluss an der Steckdose) und damit zwei Kanäle aufgebaut. allerdings wird die Masse der Schaltnetzteile ja mit dem PE kurzgeschlossen. So kann ich natürlich die beiden Kanäle natürlich nicht nach Belieben verwenden und zusammen schließen. Falls ich ein-oder beide SNTs nun aber ohne Schutzleiter anklemme, dann haben sie zwar kein Bezugspotential mehr zueinander, allerdings kommt es bei SNTs ohne PE doch häufig zu einer Aufladung gegenüber PE. Wenn ich z.B. meine
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Tiefpass/Entstörung in der Stromleitung - Auswirkung auf Powerline
Oszi zeigte dann tatsächlich relativ saubere Sinusschwingung mit 50Hz und 110VAC. Dabei liegt die Spannung gleichphasig und mit gleicher Amplitude auf + und - Pol. Je nach Netzteil bricht diese Spannung schon auf die Hälfte zusammen, wenn man Netzteil und Erde gleichzeitig mit den Fingern anpackt.
Durch die kapazitative Kopplung der eigentlich sonst getrennten Hi- und Low-Voltage Seiten des Schaltnetzteils wird diese Spannung einfach weiter gereicht (ohne die DC-Verschiebung), was zu einem geringen Teil wohl auch über den Trafo als Kapazität geschieht - hab bei einem Netzteil den Kondensator entfernt
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Hifi-Komponenten phasenrichtig in die Steckdose stecken
Es gibt einen Effekt bei billigen Schaltnetzteilen, den man mit Drehen des Stecker um 180 Grad beeinflussen kann: In billigen Schaltnetzteilen gibt es häufig (weil es eine einfache Lösung ist) einen Kondensator der Y-Klasse, der Primär- und
2poligen Stecker anfäßt. Das war früher nicht so. Ein Stecker umdrehen hilft nicht, da das ein Y-Kondensator ist. Man hat immer 115V am Gehäuse gegen Erde.
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Bali: Schukodose mit zwei Phasen
beschaltet sein. Da andere "Europäische" Geräte angeschlossen sind erzeugen diese über ihre Y-Kondensatoren (Entstörkondensatoren) eine Spannung von Unetz/2. Diese Spannung (~100V) ist nicht belastbar, aber man spürt sie unangenehm wenn man den Schutzleiter berührt, sie bringt einen aber nicht um (außer
Hier mal was, warum man an Masse eines Schaltnetzteils doch gegen Erde ein erhebliches Potential messen kann https://www.youtube.com/watch?v=hKB_buROM7s . Und dazu muß man nicht mal nach Bali reisen ;-)
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Vorsicht, Bastler mit Steckernetzteilen
Kürzlich sah ich einen Beitrag auf Youtube ? Der warnt vor Spannung zwischen GND z.B. eines Steckernetzteils und Erde (Schutzleiter). Find ihn grad leider nicht. Hab' das natürlich gleich gemessen, Laptop-Netzteil, Handy-Ladegerät, ... Um die 100V ac zwischen NT
Peter D. schrieb im Beitrag #7623222: > Alte Geräte vor der CE-Pflicht hatten diesen Kondensator noch nicht. Was haben Deine Schaltpläne von Röhrengeräten mit Trafonetzteilen jetzt mit /Schaltnetzteilen/ zu tun?
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
die Spannung zu reduzieren. Die Störung bleibt! Die einzige Maßnahme, die bei einem Schaltnetzteil hilft, ist, die Ausgangsspannung zu erden, d.h. mit dem Schutzleiter der Steckdose zu verbinden, oder an
ist verhältnismäßig klein, der Kondensator ist relativ groß. Der Längsregler setzt die Spannung am Kondensator in eben das um, was gewünscht/gebraucht wird. Wie macht er das? Er verändert seinen internen Widerstand, misst seine Ausgangsspannung
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Schaltnetzteile: Hohe Spannung sekundärseitig?
Minuspol der Sekundärseite. Auf "hochohmige" komme ich, da bei kontakt des sekundären Minuspols mit Erde die Spannung auf diesem zusammenbricht. Mit dem Oszi konnte ich 350Vpp gegen Erde messen. Es handelt sich dabei um so ein typisches Steckernetzteil mit 2 Poligem Holstecker auf der Sekundärseite.
Wicklungskapazität zwischen Primär- und Sekundärwicklung, abhängig. Meist ist die Höhe der gemessenen Spannung von der Polarität des Steckers abhängig und ändert sich, wenn mann den Netzstecker andersrum steckt. Bei Schaltnetzteilen ist der Übeltäter in der Regel ein EMV-Kondensator. Die Wickelkapazitäten
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Spannungsfestigkeit Kondensator für Röhrenheizung?
Für erden Kondensator sollte man einen X2 Type mit wenigstens 275V~ Wechselspannungsfestigkeit nehmen. Auch sollte man unbedingt dann den Heizstromkreis mit einer eigenen Sicherung versehen. Zur Einschaltstrombegrenzung
Old schrieb im Beitrag #7332269: > Für erden Kondensator mag für einen erden-en (irden?) irgendwie möglich sein, aber Naturgesetze sollten doch universell auch auf erdfremden Planeten ohne erden gelten, oder sind wir Erd-Rassisten?
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2 Netzteile an 2 Phasen
Trafonetzteil arbeiten, aber ich möchte prinzipiell wissen warum es nicht geht. Sind evtl die Kondensatoren, die in den Schaltnetzteilen nach GND geschaltet sind, schuld?
: > Die helfen aber nur gegen Stoerungen zwischen 0 und 12V. Stoerungen > zwischen (0 ,12V) und Erde werden dadurch nicht beseitigt. Dazu braucht > man eine Stromkompensierte Drossel und Kondensatoren von (0,12V) gegen > Erde. Ja,genau und diese Teile sind in den Chinakrachern nicht drin. Da ich
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Spannung an Metallgehäuse?
Hi, wenn dein Gehäuse unter Spannung steht und du es erdest hast du einen Kurzschluss erzeugt. Grüße Thilo
nicht irgendwo in den Normen das alle berührbaren Metallteile (auch bei Kleinspannung) am Gehäuse zu erden sind? Ist die Spannung mit dem Multimeter messbar?
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Frage zum Schaltnetzteil
Weller WTCP-20 auch, über 1MOhm mit dem ESD-Anschluss verbinden. Nur dabei habe ich immer noch eine Spannung von 180 - 220 Vss an der Spitze... Das ist tödlich für empfindliche Bauteile. Nur wenn ich die Station hart erde ist die Spannung natürlich weg. Jetzt meine eigentliche Frage: kann man da etwas
ESD-Schutz verstanden haben! Ja, hart geerdet ist kontraproduktiv, (nur) mit ein paar MegOhm gegen Erde bist Du korrekt unterwegs. K. S. schrieb im Beitrag #6255742: > Eventuell könntest du auch Y Kondensatoren Sekundärseite > GND nach Erde testen, dürften aber nicht viel helfen. Das bringt nichts
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Wieviel Strom/Spannung darf die Masse vom Netzteil-Ausgang gegen Masse (Schutzleiter) haben?
keinen Stromschlag bekommen und das ist bei den ungeerdeten Schaltnetzteilen nicht der Fall.
Netzwerkkabel mit Erdung anschließt, hängt die Erdung in der Luft. Über ein Netzwerkkabel kann man so nicht erden.
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12V Spannung auf Gehäuse
Das liegt an den Y-Kondensatoren zur Funkentstörung. Wenn dich das stört, dann musst du die Sekundärseite des Netzteils erden, oder eines mit geringerem Ableitstrom kaufen, z.B. eines mit Med Zulassung. Die Spannung ist allerdings
man als Hersteller das Gerät nicht gleich so baut, dass es zumindest die Option gibt, das Teil zu erden, denn ich könnte mir vorstellen, dass viele über diese Phänomen der Spannung am Gehäuse stolpern und denken, dass das doch gefährlich sein könnte...
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Laptop Netzteil löst Fehlerstrom Schutzschalter aus
Netzteile haben trotzdem einen Schutzleiteranschluss zum Ableiten der Störungen, genau über die Y-Kondensatoren die ja schon als Verdächtige genannt wurden. Besorge Dir ein Netzteil gleicher Spannung und gleicher oder größerer Leistung und teste, ob das Problem noch existiert.
Udo S. schrieb im Beitrag #6780387: > Alternativ zu dem was oszi sagt kann es sein dass die Y Kondensatoren > des Entstörfilters im Schaltnetzteil ein Problem haben und beim > Einstecken kurz (selbstheilend) durchschlagen. Die gemessenen 37MOhm sprechen dafür!
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Massen/GND von zwei Netzteilen verbinden
Netztrennung gar nicht vorhanden. Von diesen war hier aber auch keine Rede. Oder meintest du Schaltnetzteile mit Y-Kondensator zwischen Primär- und Sekundärseite?
keine Rede. Klar, aber Rolf musste halt unbedingt etwas absondern. > Oder meintest du Schaltnetzteile mit Y-Kondensator zwischen Primär- und > Sekundärseite? Der kann tatsächlich Ärger machen, wenn GND nicht verbunden ist, die (Versuchs-)Schaltung aber einen Bezug zur Erde hat. Der liefert
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Wichtige Fragen zu Kondensatoren
mann sehen, dass ein Kondensator mit einer Kapazität von 100uF, der für eine Zeit von 1ms mit einem Strom von 1A geladen wurde, sich auf 10V aufgeladen hat. Legt man eine Spannung an den Kondensator an, so läd der Kondensator
Punkt ist und diese als Nennspannung nehmen. Genau. Wenn der Kondensator nicht gerade direkt an eine Quelle angeschlossen ist, deren Spannung bekannt ist, muss man die maximal auftretende Spannung im jeweiligen Punkt der Schaltung berechnen/ausmessen und einen Kondensator
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Potentialfrei vs geerdete Spannung für LED Stripe
Hi. Ich wollte mal fragen, was die vor- und Nachteile einer Potentialfreien gegenüber einer geerdeten Netzteilausgangsspannung ist. Ich habe 12V Schaltnetzteile für LED Stripes, deren Sekundärseite über einen Kondensator mit der Primärseite verbinden ist. Der Kondensator liegt zwischen - und N. Wird das Netzteil nicht fest angeschlossen, sondern mit Stecker ausgestattet, könnte er auch zwischen Phase und - liegen. Ist die Ausgangsspannung potentialfrei, und der Kondensator schlägt durch, oder es sammelt sich Feuchtigkeit auf der Platine, dann kann am Ausgang und damit auf den LED Stripes
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LED-Gluehbirne Leuchtet "ohne Strom" Gesperrt
Widerstand, dann über das Lämpchen und durch deinen Körper. Dein Körper stellt dabei einen Kondensator das, der mit Erde/Masse verbunden ist. Und so fließt der Strom zwischen: Lastleiter -> Widerstand->Glimmlampe -> du -> Erde und da es Wechselstrom ist auch wieder zurück, hin und her. Bei
viele Threads willst Du noch, wo immer wieder erklärt wird, dass durch die Leitungskapazitäten eine Spannung auf der abgeschalteten Leitung eingekoppelt wird, die zum Aufladen des Schaltnetzteiles und dessen sporadischer Auslösung führt. Dabei ist es unerheblich, ob es um eine ESL mit eingebautem Schaltnetzteil
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Fehlende galvanische Trennung bei PC-Netzteil?
Das wichtigste fehlt noch. Bei diesen Schaltnetzteilen wird immer GND geerdet. Wenn mit dem SNT was sein sollte wird immer gegen Erde abgeleitet und das Board nicht gleich geschrottet. M.K.
werden und zur Steuerung der Ausgangsspannungen des Schaltnetzteils benötigt werden. M.K. dagegen meinte einen Trafo, der die gesamte Leistung des Netzteils bringt, das Netzteil also gar kein Schaltnetzteil mehr ist. Die Spannungen auf der Sekundärseite bei den
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
Originalschaltung" läd sich der Kondensator dann mit umgekehrter Polarität neu auf, bis Spannung am Eingang des Schmitt-Triggers die untere Schaltschwelle erreicht. Bei deiner Schaltung würde sich der C abwechselnd auf- und entladen. Funktioniert
heiß. Ist das bedenklich wegen Lebensdauer? (Sie ist richtig gepolt, sonst würde ja auch gar keine Spannung am Schmitt-Trigger zustandekommen. (..?)) Der Kondensator, der in der Nähe ist wärmt sich dann mit auf. Ist ja später in der Erde vielleicht besser gekühlt, wobei in der Isolierung ja auch wieder
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Gleichstrommotor erden
Gleichstrommotors, der übers Netz betrieben und von einem PWM Steller geregelt werden soll. Beim Schaltnetzteil kann ich ganz normal den Schutzleiter aus dem Stromkabel anschließen, der PWM hat aber nur ein +/- Input fürs Schaltnetzteil und einen +/- Output für den Motor. Ist da noch irgendeine Erdung notwendig
noch eine 1,5mm² > Mantelleitung rumliegen. Die ist sogar geschirmt Nimm die und den Schirm auf Erde legen...
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LED-Steuerung mit ESP8622/PCA9685/MC34063 zerstört: USB-Port vs. Schaltnetzteil / warum?
zwischen die beiden Schirmungen geschaltet zu haben. Kann dies auf das potentielle Potential des Schaltnetzteils vs Erde zurückzuführen sein? Ich gehe davon aus, dass die USB-Ports meines Rechners geerdet sind. Eigentlich sollten doch in Entstörkondensatoren vglw. hohe Spannungen, aber nur geringste Energien
Kann dies auf das potentielle Potential des Schaltnetzteils vs Erde zurückzuführen sein? Ja. Ich bin mir sicher, dass ich das Problem durch eine galvanische Trennung über Optokoppler zwischen PCA9685/LED-Treiber lösen könnte. Einfacher: USB
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Analog und Digital auf einer PCB Brauche hilfe bei zwei/drei letzten Problemen
> dasselbe S.w.o. >> Betriebsspannungen im Sollbereich und sauber? > Ja. Das Schaltnetzteil bringt 12V 40A. Dazwischen habe ich nen > "Pufferboard" also Netzteil => Pufferboard (Einfach nur 8 4700uF Elkos > drauf) => Audioboard.... > > Also die Spannung ist da und stabil > Ja..
du den Lötkolben "hören" kannst kommen die Störungen sehr wahrscheinlich über dein zentrales Schaltnetzteil. Audio und Schaltnetzteile harmonieren insbesondere bei hohen Strömen (PWM) nicht so gut. Erzeuge die Audio Spannung und die 9V mal mit einem getrennten Netzteil, dann ist vermutlich Ruhe. Das
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Thermelement Probleme
aus ? Gute Frage, müsste eigentlich der Fall sein. Klemme den Sensor ab. Messe dann die Spannung zwischen GND (schwarze Leitung) und Erde, und zwar AC und DC, mit einem 1kΩ Widerstand parallel zum Multimeter. Und dann messe die Spannung zwischen deiner Tonne und Erde, auch wieder AC und DC
Gute Frage, müsste eigentlich der Fall sein. > > Klemme den Sensor ab. > > Messe dann die Spannung zwischen GND (schwarze Leitung) und Erde, und > zwar AC und DC, mit einem 1kΩ Widerstand parallel zum Multimeter. > > Und dann messe die Spannung zwischen deiner Tonne und Erde, auch wieder >
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Neutralleiter und GND miteinander verbinden ?
Werte hierfür sind natürlich von OpAmp zu OpAmp verschieden.) PS: Du tätest gut daran für die Kondensatoren entsprechende Typen auszuwählen, da sich die Kapazität nicht allzu stark mit der Spannung ändern sollte. Also bieten sich Folien Entstörkondensatoren oder Keramik Safty Kondensatoren (sind kompakter
hierfür sind natürlich > von OpAmp zu OpAmp verschieden.) > > PS: Du tätest gut daran für die Kondensatoren entsprechende Typen > auszuwählen, da sich die Kapazität nicht allzu stark mit der Spannung > ändern sollte. Also bieten sich Folien Entstörkondensatoren oder Keramik > Safty Kondensatoren (
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Komisches Phänomen mit Netzteil
was hat die Masse des Oscs damit zu tun? Da Dein Schaltungsaufbau falsch ist, Du regelst die Spannung nicht den Strom, und da der Aufbau freischwebend gegenüber Erde ist führen schon geringe Brumm-Einstreuungen zu den beschriebenen Effekt. Dieser verschwindet sobald Du mit dem Scope die Masse Deines
Also etwa 2A durch die LED, der Kondensator am Ausgang ist wie groß? Hält der die Spannung halbwegs bis der Attiny wieder schaltet? Ist der nicht vieeel zu langsam? Außerdem treten bei deinem Netzteil auch noch Verluste auf, 60W vorne rein
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3 Spannungsregler und die Kondensatoren
Hallo Ich habe einen Dusel mit den Kondensatoren. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen... Ich brauche 3 Spannungen, die ich mit 3 Spannungsregler erzeuge. Gespeist wird das ganze von einem alten portablen PC-Netzteil, mit genug "Saft".
Hallo, @A. K. (prx): üblicherweise haben die Schaltnetzteile zwischen Primärkreis und Sekundär-GND einen oder zwei Kondensatoren drin, zumindest alle, die ich bisher in den Fingern hatte. Das sich da gegen Erde evtuell störende Potenziale aufbauen, ist
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RS485 Schutz: TVS + PTC geeignet?
> Anders sieht es bei ESD aus - der muss abgeleitet werden. Da sind Cs > direkt gegen Erde am wirkungsvollsten. Darf ich an dieser Stelle noch einmal nachhaken? Geeignete Kondensatoren für die Ableitung von ESD-Impulsen. Ok, verstanden! Diese sollen gegen Erde geschaltet sein. Ich habe
Ein externes 24V Schaltnetzteil. Und die Ueberspannung donnert dann in dieses hinein ? Zb ein Puls von 230V, oder 600V gegen Erde ? Oder die Signalleitung wirkt als Antenne.
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Probleme durch Schaltnetzteil, Ultraschall
vermutlich als nächstes Versuchen würde: einen Draht mit 12cm Länge parallel zu einer Diode und einem Kondensator (Folie?) schalten, und sehen, ob sich Spannung messen lässt. Was wäre denn ein guter Aufbau, um am besten auch eine Richtung von Funkstrahlen orten zu können? (Mir ist klar, dass ich wohl alles
nicht. Die Stimmung in dem Forum ist ja bekannt. Schade eigentlich. Wenn ich doch eher hohe Spannung zwischen Körper und Wasserleitung messen kann, 9V wie bemerkt, dass muss doch eine Ursache haben. Schlechte Erde, die Oberleitung, was weiss denn ich. Werden ja wohl viele Ursachen denkbar sein
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Tanal Kondensatoren
Veränderungen, also voll entladen (0V) und aufladen (5V) halten sie aber nicht lange aus. Für ein Schaltnetzteil würde ich die aber nicht verwenden, dafür sind sie zu teuer und der HF-Widerstand ist einfach zu hoch. Ganz wichtig: Nicht verpolen, du musst da nur ein paar millivolt negative Spannung ranlegen
@ Interessierter Da ist dein Eingangswiderstand, also der ganze Pfad vom Eingang bis zu dem Kondensator. Nehmen wir mal 5A als Spitzenstrom an wenn der Kondensator leer ist und die Spannung zugeschalten wird. Jetzt wird der Strom in zwei parallele Kondensatoren geleitet und der Strom halbiert sich
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Röhren: Anodenspannung direkt aus dem Netz
treffen. Wenn die Geräte einsatzbereit gemacht werden sollen, müssen eben die entsprechenden Kondensatoren gegen heute übliche X bzw. Y Kondensatoren getauscht werden, es muß kontrolliert werden, ob es keine berührbaren Metallteiel gibt usw. usw. Ein unbekanntes Schaltnetzteil zu nehmen und damit
fehlte und ich die blanke Achse drehen mußte. Es hat nur leicht gekribbelt. Aber moderne Schaltnetzteile mit ihren großen EMV-Kondensatoren kribbeln deutlich stärker. Peter
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Schaltnetzteil: Es pritzelt!
Es gibt diesen Kondensator in jedem Schaltnetzteil eines Fernsehers. Zieh mal alle Geräte vom Fernseher ab, auch das Antennenkabel. Dann fass mit einer Hand die Antennenbuchse am Fernseher und mit der anderen Hand die Masse
. Sogar 2 Schutzwicklungen. Eine an "schmutzige" Erde, eine an "saubere" Erde. Dann ist's messtechnisch einigermaßen akzeptabel. der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5565044: > Der Übertrager im Schaltnetzteil ist ein HF-Generator. Und die
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Schaltnetzteil überlisten.
kann ich dieses blöde Schaltnetzteil überlisten, dass es trotzdem startet? MfG. Urwefi
Wenn ich das Problem hätte, würde ich versuchen, über gepulsten Betrieb das Schaltnetzteil zu überlisten. Dazu würde ich einen Kondensator aufladen, weil da das Netzteil anläuft. Ist der Kondensator geladen, schaltet das Netzteil wieder aus. Naja und das dann eben immer wieder.
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Einfaches Labornetzteil mit DPS3003
Anfängern, die nicht an 230V basteln sollten, ein Netzteil zu empfehlen. Heute gibt es leider nur Schaltnetzteile. Die meisten sind schutzisoliert und haben oft eine Spannung gegen Erde. Die ist natürlich für Personen ungefährlich. Ich war davon ausgegangen, dass Hersteller von Netzteilen, die eine Verbindung
). Wird ein Labornetzgerät mit Netzteilen aufgebaut, die hochohmige Spannungen gegen Erde haben, können diese Spannungen in die Testschaltung gelangen. Gelangen Spannungen über 50V z.B. an das sehr hochohmige Gate eines MOSFET, bringen sie ihn um. Daher sollten die Spannungen
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Schaltnetzteil, Netzspannung am Ausgang?
Hallo, ich wollte vorhin mit einem Oszilloskop den Ausgang eines Netzteils (playstation 2 8,5V DC) messen. Entsetzt habe ich festgestellt, dass schon auf dem - Pol (Außenseite des Steckers) 230 V Wechselspannung anliegen. Wie kann es sein, dass ich diesen schon mehrmals berührt habe ohne einen Schlag zu kriegen? Liegt das an der Galvanischen Trennung im Netzteil? Als ich mit dem - Pol des Steckers an den Schutzleiter kam, flog die Sicherung und der FI. Ist das Netzteil jetzt defekt, lebensgefährlich, oder ist das ganz normal? Ich bin eignetlich immer davon ausgegangen das der Minuspol
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Crowbar funktioniert "zu gut"
H. H. schrieb im Beitrag #6955176: > Miss doch mal die Spannung zwischen Ausgang und Schutzerde. 1. Hat Dein Schaltnetzteil einen Schukostecker? j/n Ein Schaltnetzteil-Entstörglied hat auch manchmal "eine störende Kapazität". Siehe Wiki. https://de.wikipedia.org
Nur Multimeter zur Hand. 12V Netzteil hat keinen Schuko Stecker. Spannung zwischen +12V Ausgang und Erde via Multimeter beim an- und abklemmen von Erde bis 1,4V geht dann in ca 0,5 Sek runter auf 0,0 irgendwas. Sollte aber nicht der Buck Converter das eh nochmal glätten
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Spannung überall im Haus
wenn 24 Volt Wechselspannung vom Schutzleiter gegen "Überall" gemessen werden, nicht "Überall" Spannung gegen Erde auftritt, sondern der Schutzleiter (der dann keiner ist) dieses Potenzial gegen Erde hat? Kann passieren, wenn er "weit oben" fast, oder ganz "in der Luft" hängt. Vielleicht ist beim
vielleicht weniger anzeigen. Dann passiert > auch nichts. Wenn Du im Glauben, da wäre keine Spannung auf der Phase die Lüsterklemme entfernst und dabei L und N berührst, fliegst Du von der Holzleiter. Und ja, auf der Leiter kann die Isolierung so gut und die Kapazität zur Erde so gering sein,
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Verständnis und Reparatur Kondensatornetzteil
ein Kondensator ein relativ unsicheres Bauelement, das sehr leicht durchschlagen kann. Es gibt so schöne Trafos und inzwischen auch Schaltnetzteile (Wandwarzen); dass nur krankhaft Geizige so etwas verwenden
> Ohne die Z- Diode würde die Spannung am Elko bis zur > Scheitelspannung des Netzes ansteigen oder bis zur > Zerstörung des Elkos. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes nur die halbe Wahrheit. Der X2-Kondensator bildet zusammen mit
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Schaltnetzteile GND - PE verbunden oder nicht verbunden
schon heftig! Habe das Gerät geöffnet und mir die Schaltung angesehen, zwei in reihe liegenden Kondensatoren von 4,7n 250V Wechsel, was eine Kapazität von 2,35n ergibt, die liegen im SNT zwischen minus des Ausgangs und auf der primär Seite am Netzpotential. Gemessene Spannung vor den Kondensatoren dort
'Problem' ist keines, Deine Messungen sind so falsch wie Deine Annahmen. Du verstehst weder Schaltnetzteile noch den Zweck der Y-Kondensatoren.
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Spannungsführende Masse
Plusleitung gehabt und 8V auf der Masseleitung. > > Welche Gründe kann es geben, dass man bewusst Spannung auf eine > Masseleitung gibt? Spannung auf einer Leitung ist immer eine Frage des Bezugspunktes. Wogegen hast du gemessen? Spannung ist immer die Differenz der Potentiale zwischen zwei Punkten
Hi, Thema "eigentlich nicht vorhandene Spannungen" an Schaltnetzteilen hatten wir schon: Man sieht, dass der Zeigerausschlag in allen drei Messbereichen fast gleich ist: Karl B. schrieb im Beitrag #4682429: > Habe mir mal die Mühe gemacht, in
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Oszi mit Trenntrafo pimpen
Situation: Ich habe ein kleines Oszi mit TFT-Bildschirm, Plastikgehäuse und einem eingebauten Schaltnetzteil. Das Oszi reicht für meine Belange völlig aus. Meine Anwendungen sind: Ein paar Spannungen und Frequenzen im Röhrenradio messen und Digitalsignale im Arduino oder ähnlichen Boards überprüfen.
„verhelfen“, und zwar so das berührbare Teile (z.B. Gehäuse) plötzlich spannungsführend gegenüber Erde werden. Beispielsweise die Fehlersuche auf der Primärseite eines defekten Schaltnetzteils, was dummerweise [auch noch] einen Kurzschluß/Leckstrom Richtung Schutzleiter aufweist (z.B. defekter Y-Kondensator
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Kontrolle Sinuswelle
) zerstören die Eingangsfilter in Schaltnetzteilen durch ihre > steilflankigen Signale. Ich hätte jetzt gedacht, dass die Kondensatoren das eh aushalten müssen, weil die Last ja genauso hochfrequenten Wechseln unterliegt. Ist das nicht so?
Irrtum. Wechselrichter mit Treppenausgang ('mod. >> Sinus') zerstören die Eingangsfilter in Schaltnetzteilen durch ihre >> steilflankigen Signale. > > Ich hätte jetzt gedacht, dass die Kondensatoren das eh aushalten müssen, > weil die Last ja genauso hochfrequenten Wechseln unterliegt. Ist das
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wie schaltnetzteil leistungsbegrenzung aufheben?
noch vorhanden ist habe ich größere Bedenken. Je nach Netzteilaufbau und Entstörkombination (Y-Kondensator) könnte auch eine unerwünschte Spannung auf dem Lötkolen liegen!
. auf der primärseite ist so eine hilfswicklung, die den steuerkreis auf der primärseite mit spannung versorgt. die spannung aus der hilfswicklung wird gleichgerichtet mit einer diode und auf einen sieb-kondensator (22µF 50V) gegeben. an disem kondensator hängt eine z-diode dran. vorher hatte diese
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Erdung Rigol DHO954
empfohlen. Abschließend schrieb "JonJackjon", dass man es für die meisten Messungen (niedrige Spannungen) nicht erden braucht. Was ist nun richtig? Wie geweährleiste ich den Schutz vor elektrostatischer Aufladung am Hobbyarbeitstisch/-platz. Vielen dank euch!
Lötkolben desgleichen. Heute sind so viele Kleingeräte in Schutzklasse I ausgeführt, haben Schaltnetzteile drin. Überall drohen Erd- und Masseschleifen. Damit verbietet es sich, die Oszimasse "irgendwo" im DUT anzuschließen und so zum Beispiel Strom über Shunt und Spannung gleichzeitig zu messen.
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Spiegelschrank brummt, wenn man sich an ihm reibt
. :-) Alfred P. schrieb im Beitrag #7534014: > vielleicht mal deinen Spiegelrahmen vernünftig erden ...das wäre dann aber ein "sichtbares" Design. @TO Miss mal die Spannung zwischen den Scharnieren.
Erde, so dass man die Spannung mit der Hand spüren kann? Ist der PE-Kupferdraht nicht niederohmig genug?