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Schaltnetzteil mit Controller bauen?
Hatte ich schon erklärt warum ich das mit MC machen will: WEIL ICH DABEI WAS LERNE! Wenn ich Deinen TDA4605 benutze ist das bestenfalls 'ne Lötübung, mehr nicht: Schaltplan runterladen, Bauteilekaufen und zusammenlöten. Was hab ich davon?
auf ca. 42-48V am Ausgang, bei max 10A. Bitte nenn mir doch ein passendes 1$ Bauteil. Kann z.B. der TDA4605 eingesetzt werden? Gibt es eine Appnote dazu? Gruß Axel
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Wo sind die Audion-Bauer?
>Beim TDA7052A wird ein Widerstand von 5K vor dem Eingang angegeben Der TDA7052A hat laut Datenblatt einen Eingangswiderstand von Typ. 20k. Trotz des Arbeitswiderstandes von 47k beträgt der Ausgangswiderstand
KLS schrieb im Beitrag #2652543: > ich glaube, wir haben uns vertan, der TDA7052 hat keine Volume Control. Hat sich aufgeklärt, TDA7052 hat keine V.C., TDA7052A schon!
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OP Verstärker gesucht
L165 bei 3 Volt und 2 mA Ruhestrom? eher TDA2822 (auch wenn der Ruhestrom bischen höher ist)
Es sind keine 0,8 Watt gefordert, der Lautsprecher hat eine Belastbarkeit von 0,8 Watt. TDA2822M bei Reichelt für 23 cent als Brückenverstärker beschalten. Gibt es auch als TDA2822D in SMD, nur leider nicht bei Reichelt.
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Schaltnetzteil für Audio.Endstufe
Ich arbeite gerade an einer 5-Kanal-Endstufe mit 5xTDA7293. Zur Versorgung brauche ich +-35V bei je 5A, die aus normaler Netzspannung gewonnen werden sollen. Bei meinen Recherchen las ich aber oft, dass die Regelung von gewöhnlichen Schaltnetzteilen
Der Verstärker wird keinesfalls an seine Grenzen getrieben, obwohl der TDA7293 nach meinen Messungen auch Problemlos etwa 80Wrms in 8Ohm schiebt sofern man ihn entsprechend kühlt. Ich habe ihn für diese Messung an einen alten CPU-Kühler aus Athlon XP-Zeiten geschraubt, die
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Ein sehr gute IC fuer Kopfhorer ist der TDA7052A. Damit kannst du mit Gleichstrom den Lautstaerke einstellen (nur bei die A-Version!). Ein anderen gute IC ist der TDA7231, ein kleines Softclipper bei Uebersteuerung - das haelt die Oberwelle runter. Bei TDA7231 must du aber aufpassen, das dir nicht die Ohre wegfliegen!!!
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[V] Wiedermal Reste
2 x RTC72423 SOW24 Realtime Clock Module (built in Xtal) 25 x SMBT3906 SMB GP Amplifier 40V, 200mA PNP 2 x TDA2040V Pentawatt 20W Audio Power Amplifier 10 x TPIC6C596PW TSSOP16 Power Logic 8-Bit Shiftreg 30V 100mA 3 x TSOP4840 TO92 IR Receiver Modul for Remote Controls 5 x SP211ECA-L
SO16 Low Power 1MBd True RS232 Tranceiver 5 x MAX487ECSA SO8 RS-485/RS-422 Transceivers 2 x TDA2040V Pentawatt 20W Audio Power Amplifier Antwort bitte per PM.
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Braucht jemand ein oder mehrere A2000V von RFT ?
Leute, greift zu! Meine 5 St. kamen heute - danke Hardy! Würde allerdings dieselbe Stückzahl mit A200Vm noch gern nehmen. Ziehen wir noch einen Deal durch?
A2005 ist kompatibel zum TDA2005 und schafft 9W an 2Ohm bei 9V. A2000 ist quasi die Batterieversion, geringerer Ruhestrom, pinkomatibel zum TDA2005, allerdings nur 2,8W an 2 Ohm bei 9V. Gruß... Bert
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Stromversorgung eines Verstärkers
machen das die Lautsprecher-Hersteller mit Ihren Produkten? Ich denke nicht, dass sie Netzteile mit 200W++ im Zubehör anbieten.
du kein Hifi. Nichtmal ungefähr. Doch, natürlich, HiFi ist nun keine so hohe Anforderung, ein TDA2030 täte es schon.
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Entwurf eines Kurzschlussfesten, PA tauglichen 100W@4 und 8 Ohm Verstärkers
Nimm einen Transistor für 30 A. Oder zwei. 50 W Verluste nominal? Mach ein thermisches Design für 200 W. Und oben drauf noch einen simplen Überlastschutz.
Lautsprechern! Das kann bewirken, daß der SOAR-Schutz viel früher > einsetzt als beabsichtigt. Bei vielen der TDA20XX-Chips beispielsweise > ist das ein Problem. Schon bei recht kleinen Lautstärken fangen die > Dinger oft an zu Krächzen, weil ihr SOAR-Schutz aktiv wird. > Die Infos zu den TDA20xx klingen
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Mehrere Verstärker + Lautsprecher mit gleichem Klangbild
Ohm und ich > möchte die bei ca 20 Watt betreiben Dann benötigst Du einen Brückenverstärker wie TDA2005... . Grüße Löti
nehmen. diese in ein passendes Gehäuse bauen dazu dann einen Verstärker welche an 12V funktioniert TDA1516 oder sowas ... er will auch nur den hauptbereich von 200-20000Hz abdecken .. wobei 16Khz auch dicke reichen würden. "Bässe" sind also garnicht gefordert wenn doch kann man einen kleinen
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Kleiner Verstärker - Komponenten OK?
(OnSemi, nicht mehr hergestellt), NJM2113 (NJR, will besser abgeblockt werden als der MC34119), TDA7050/TDA2822 (Philips) TS482/TS922 (ST), Schaltung steht in deren Datenblatt. Falls du noch keine IC besitzt, würde ich den TS922 empfehlen. Da reicht als Stromversorgung locker ein 9V Block mit
Nimm doch irgend son TDA2030-dingens, von der Beschaltung her sind die auch nicht anders als ein OP
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Audio Verstärker mit OpAmp
Kopfhörer und Mini-Lautspreche nehme ich immer den LM386. Wenn es etwas größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
für etwas anderes gedacht. Nicht alle Menschen können 20 kHz überhaupt noch hören. Warum Du da einen 200 MHz-Verstärker verwenden willst, mußt Du mal erklären.
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Suche Datenblatt für TDA 0200
Hallo Leser(in), ich habe mehrere TDA 0200 bekommen. Hat jemand dazu ein Datenblatt? Würde mich sehr freuen - danke! Gruß Helmut
TDA0200 entspricht dem bekannteren Typ L 200 (ST) Spannungsregler 2,8 .. 36 V / 2 A
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Class D Endstufe, das unbekannte Objekt
nachsehen, ob man den Ausgangsfilter verbessern kann. https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda7498e.pdf
Impedanz von real 8 Ohm. Nominell wird der Chinese wahrscheinlich rechnen 200*200/4 -> 10kW. Da solche Module mit 100W angeprisen werden, wirst du nur um die 5W sauber rausbekommen.
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ATX-Schaltnetzteil drosseln
entsprechend ändern. > Viel Spass dabei. meinst du damit die Platine mit dem Power Control ICs TDA16888? dann wird es in der tat unlösbar...
genausogut schreiben können du sollst R42 ändern. verstehe... nur wer versteht schon dieses TDA16888 (40 seiten roman) um zu wissen welche ist die stellschraube für die 3,3V ja ok, schitzlmax meinte es beispielhaft
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TDA8444 / I2C - DAC, wer hat Erfahrung?
Hallo, ich suche jemanden, der mit dem TDA8444 schon Erfahrungen gemacht hat. Ich habe mich durch die Datenblätter gelesen, der Baustein scheint für mich ideal, bin mir aber nicht sicher, ob meine Planung an der Ausgangsseite so realisiert werden
409S4AQ4AABWjOSk3619932467d71afa930c9b56ddcc0bc8;ACTION=7;LASTACTION=6;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=A21C;WG=0;SUCHE=TDA8444;ARTIKEL=TDA%208444;START=0;END=16;STATIC=0;FC=669;PROVID=0;TITEL=0;DATASHEETSEARCH=TDA%208444;FOLDER=A200;FILE=TDA8444%2523PHI.pdf;DOWNLOADTYP=1;DATASHEETAUTO=;OPEN=1 Bin für jeden Hinweis dankbar
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[V] Reste again
10 x MIC2172YM, SO8, 100kHz 1.25A Switching Regulators 10 x SAB80C32, PLCC44 Microcontroller 200 x SMBJ24CA, SMB SMD TRANSIENT Voltage Suppressor 24V 200 x SMBT3906, SOT23 GP Amplifier 40V, 200mA PNP 15 x TC551001BFL, SO32 131072 WORD x 8 BIT STATIC RAM 10 x TINY12V-1S1, SO Microcontroller
2 x RTC72423 SOW24 Realtime Clock Module (built in Xtal) 25 x SMBT3906 SMB GP Amplifier 40V, 200mA PNP 2 x TDA2040V Pentawatt 20W Audio Power Amplifier 3 x TSOP4840 TO92 IR Receiver Modul for Remote Controls 5 x SP211ECA-L SSOP +5V High Performance RS232 Transceivers 1 x XC9536XL QFP
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Audio Störgeräusche Class D Amp
von ca 20kHz die daraus resultierende Rauschspannunbg wesentlich kleiner ausfällt als bei einem 20..200MHz Oszilloskop. Aber offenbar mußt Du ja unbedingt Recht behalten. Hab ich kein Problem mit
Also, ich hab das Modul mal an einen TDA2003 Bridge AMP drangehängt. Es funktioniert ohne Störungen! (: Der AMP wird über einen Bleiakku betrieben. Nur Masse ist ja sowieso verbunden wegen Audio.
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Schülern am wahrscheinlichsten verwendete Quelle) liefern üblicherweise deutlich weniger. Ich würde auf 200-300mVeff gehen. Das verbessert auch die Stabilität, da in der Gegenkopplung ja ein Abschwächer in der Größe der Betriebsverstärkung ist, und sich so die Schleifenverstärkung bei 180° (bzw. 0°) Phase
@ TO wenn dann nimmt man einen Leistungs-OPV wie den TDA2030 u. schaltet hinten noch einen Strom-Verstärker dran, oder 2x TDA2030 in Brückenschaltung, welche es auch schon komplett fertig als 1x IC gibt wie den TDA 7294 oder 7388 da ist drinnen schon
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Verstärker bemessen
Im Radio selbst wird wohl ein TDA1562 / TDA 7560 oder ähnliches sitzen, das Datenblatt kann jeder selbst googlen. Es handelt es sich um einen Klasse H Verstärker, somit auch hier eine Spannungserhöhung für höhere Ausgangsleistungen.
foo schrieb im Beitrag #3739789: >> ab ca. 200W "Kartonleistung" verbaut. > 200 W was... Leistung, die auf dem Verpackungskarton steht. > Fakt ist, dass von den üblichen Verstärkern > > https://geizhals.at/de/?cat=carhamp&asuch=&bpmax
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MOSFET vs. Bipolar Audio Verstärker?
Linearbetrieb, auch wenn sie dafür vielleicht nicht entwickelt worden sind. Vgl. z.B. SOA vom IRFP4668 (200V/520W) mit einem IRFP240 (200V/150W). Generell haben vertikale MOSFETs eine Schwellspannung von 3..4V (das Problem erledigt aber die Biasschaltung), zeigen aber dann eine sehr steile Transfercharakteristik
dagegen haben seriöse Hersteller keine Chance. "6600 Watt aufgedruckt bei real 6 x 20 Wrms aus 3 TDA7377 im Auna Silverhammer", "120W PMPO aus 2 TDA2822 mit je 0.38W", "2x160 Watt PMPO Maximalleistung; 2x5.25 Watt RMS", "2 x 50Wrms Dynavox CS-PA1 mit TDA2004 und 13.5VA Trafo"
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Frage zu Audiosignal/ TDA7402
Hallo, Ich habe vor an einen TDA7402 in einem Autoradio ein externes Signal anzuschließen. Dafür will ich die Leitungen nutzen die normalerweise das CD-Player Modul benutzt.(zwei Signalleitungen, Gnd extern kommt an Gnd intern) Ich
Ohm'sch ist. Du kannst einen kleinen Vorverstärker dazwischenschalten. geeignete OPs wären NE5534, TDA2320(?) und andere. oft gibt's schon im datenblatt eine Beispielscahltung dazu! Gruss rayelec
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Niederohmiges Intercomm-Headset gleichzeitig an PMR Funke nutzen
Vorverstärker mit entsprechend geringer Ausgangsimpedanz. Bei ELV findest du einige Vorverstärker, der LV200 kann sogar direkt die Hörkapsel eines Headsets betreiben, hat also eine extrem geringe Ausgangsimpedanz. Mit so etwas fertigem würde ich beginnen und das Ausgangssignal über Spannungsteiler auf die
Das Motorola C040 hat einen TDA8541 (gibts den überhaupt noch?) als Brückenendstufe verbaut. Achtung: auch der am "Accessory Connector" angeschlossene Hörer liegt einbeinig NICHT auf Masse(GND), sondern direkt am PIN5 des og. Verstärkers
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- + Verstärker für Funktionsgenerator
eher nicht, sondern die übliche Klasse AB, als ein IC. Ein paar Möglichkeiten: L165 , LM4700, TDA2030, TDA2050 Die Leistung wird weitgehend durch die Spannung festgelegt, mit +-12 V bekommt man kaum 20 W (an 4 Ohm). Für 1 Hz untere Grenzfrequenz braucht man die +- Spannung, oder alternativ
Der Verstärker aus dem Link (mit dem TDA1562) nutzt eine Brückenschaltung. Das könnte stören.
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TIPP: Canton Subwoofer AS10 - kein Ton
info about your person :) But did you already check the rectifier? Disconnected the Vss of the TDA chip? I also guess that the TDA is blown but "normally" even MAX positions should not cause this...but, hey, who knows. So check that first - good luck! Klaus.
Kong. Hier aber unterschiedliche Spannungsangaben. Ist 230V notwendig, in Ebay steht bei manchen zb 200Vmax. Wäre Super wenn ihr mir weiterhelfen könntet. Grüsse Eric
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TDA 7293 Planung
im Sommer 2014. Ich beginne damit diesmal frühzeitig, damit es nicht zu stressig wird. Bei meinem TDA2050 Projekt wurde mir hier auch gut geholfen, weshalb ich guter Dinge bin, wieder etwas zu lernen. Ich habe das Datenblatt des TDA7293 von ST aus dem Jahr 2010 gelesen. Dort steht zwar, dass Ptot
aktiv belüfteten kühlkörper greifen. lk75 schimpft sich das bei elv z.b. . laut elv hat man bei 200w 80°am transigehäuse. mit nem papst lüfter erreicht man 0,44°/w. der preis dieses kk ist allerdings rel. hoch. die verlustleistung des tda ist wirklich so hoch. mein nachbar sagte mir das bei c.a
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100W-Verstärker
Hi, der TDA 7294 ist ein hervorragender Verstärker und von seinen Eigenschaften her überhaupt nicht langweilig! Du kannst dich ja immer noch am Schaltungsaufbau (Top-Bauelemente verwenden!, Kühlung), dem dafür
Also, mir hat mal jemand gesagt, dass der TDA7293 der besser DMOS-IC ist! ;-) Echte Alternativen sind z.B. der LM3886 und LM4702, und das nicht ohne Grund.
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Digitales Oszi im Selbstbau
geplant und auch einen Logic Analyzer. Also, zuerst mal euer Problem mit den vielen Samples, z.b. 200MS -> 200 MHz . Dieses Problem ist recht einfach zu lösen. Man nimmt mehrere Ram Bausteine die nacheinander beschrieben werden. Sprich 4 Bausteine -> 200Mhz/4 pro Baustein etc. Ist beliebig kaskadierbar
"Also, zuerst mal euer Problem mit den vielen Samples,z.b. 200MS -> 200 MHz . Dieses Problem ist recht einfach zu lösen. Man nimmt mehrere Ram Bausteine die nacheinander beschrieben werden. Sprich 4 Bausteine -> 200Mhz/4 pro Baustein etc. Ist beliebig kaskadierbar
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TDA856 - Endstufe
knallt es einem die Ohren weg. Ein gut gemeinter Ratschlag: Eine kleine Endstufe (Leistungsklasse 200W reicht voll und ganz aus) kostet beim PA-Verleih Deines vertrauens keine 20 Euro am Tag. Einfach mieten und gut ist.
und nicht 2.1. Wenns doch Selbstbau sein soll, so gibt es bei E-Bay viele Endstufenmodule, z. B. mit TDA7293, TD7294, TDA7492, LM3886 usw. Such mal nach "amplifier board". Grad die Class-D Boards kommen oft schon mit Kühlkörper - man bräuchte nur noch Trafo + Gleichrichter + Elkos + Gehäuse. Selbst durch
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Sinuswelle mit opamp
oder NF-Verstärker TDA200x http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=TDA200 die gibts bei den meisten Händlern, den LM675 nur von RS oder Farnell
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Kommunikation Protokoll
klar ! Auch Sparen will gelernt sein. Eine technisch korrekte Lösung kostet jetzt mehr als die 200 oder 400 €
content/st_com/en/products/interfaces-and-transceivers/power-line-transceivers/st7540.html Oder TDA5051AT: http://www.nxp.com/pages/home-automation-modem:TDA5051AT fchk
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Mini-Verstärker wird sehr (/zu) heiß
sollte laut Produktbeschreibung 2x40W RMS haben. Nachdem er angekommen ist, habe ich gesehen, dass ein TDA7266 verbaut ist. Sprich 2x7W bei optimalen Bedingungen. Ich habe also den Chip durch einen TDA7376 ersetzt. Sprich 2x35W. Dass der von der Belegung nicht identisch ist, habe ich berücksichtigt.
Baustein gar nicht warm > werden. Der Hersteller ST gibt im Datenblatt einen Ruhestrom von maximal 200mA an. Aufgrund des ursprünglichen Chips gehe ich von 16 Volt Versorgungsspannung aus. 16V x 200mA = 3,2W Das ist schon einiges, spürt man bestimmt deutlich. Es reicht aber nicht aus, um "zu heiß
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UKW Epfänger
TDA7000 gäbe es auch noch. Der führt sicher schneller zum Erfolgserlebnis und ist im Gegensatz zum obigen Entwurf einigermaßen frequenzstabil.
> 49m-Band lt. meiner Liste: 5.900 - 6.200 kHz Bei Uni Twente sind Sender zwischen 5850 und 6200 vorhanden.
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Digitaler Funktionsgenerator
abschauen - oder mir noch Tips geben, was man besser machen kann. Stichworte: - FPGA: Spartan3 (XC3S200) in Form des Digilent Starter Kit - DAC: TDA1543 auf Lochraster-Platine (2 Kanäle) - Bedienung über 5 Tasten - Anzeige: LCD mit HD44780 / ST7066 (4x27 Zeichen) - Spannungskonverter für negative
von einem kleinen C-Programm) - DCM's für Takt, Multiplizierer für Amplitude. - Max. Frequenz mit TDA1543 ca. 100 kHz, bei anderem DAC max. 50MHz möglich - Amplitude und Offset einstellbar Die komplette Bedienung ist ebenfalls in VHDL geschrieben - was einen Haufen (Hardware-)Logik braucht (war
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Class-D Verstärkerplatinen - sinnvoll auswählen
CambridgeAudio MinX Min12 (ohne sub).. sollen mal größere werden.. :-) im leerlauf brauchen der TDA7850 141 mA an 14,4 V (wenn am labornetzteil betrieben) .. und bei normalem gedudel sehe ich hier keine erhöhung der stromaufnahme.. erst wenn man kaum noch miteinander sprechen kann hab ich mal 200
Innenwiderstände/Verluste haben die China jetzt auch nicht wirklich. Klar ich würde auch etwas mit TDA7293 und ordentlichen Netzteil, wie z.B in Aktiven Neumann Studiomonitoren verbaut vorziehen, aber diese ClassD Platinen sind in den meisten fällen keine schlechte Sache. Wobei die wirklich nicht
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Endstufe / Verstärker
Jack B. schrieb im Beitrag #5442354: > TDA7293 in Brücke. 2x40V DC Sollte funktionieren.
Wird das ein Produkt oder ein Versuchsaufbau? Für letzteres würde ich einfach für <200€ eine PA-Endstufe nehmen.
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Audioverstärker
Hi, Ich will einen kleinen Audioverstärker bauen. Dafür hab ich mir den TDA7239 rausgesucht. Hier der Link zu dem Datenblatt dazu: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TDA7293_STM_120V_100W_DMOS_.PDF Ich will ihn mit 40V betreiben. Aber wie viel Strom zeiht
kleinen Audioverstärker bauen. Dann sollte man erst mal Grundlagen lernen. > Dafür hab ich mir den TDA7239 rausgesucht. > Ich will ihn mit 40V betreiben. > Aber wie viel Strom zeiht der den jetzt bei 40V? Zu viel. Der TDA7239 kann oberhalb von 50W, also +/-28V bei 4 Ohm, nur in der aufwändigen
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RTCM Empfang wie ?
Empfänger, mit scharfen smalen Filtern, sowie die integrierten Radios auf Bass einstellen, ein TDA7000 oder nachfolgende, findet sich gerne in billigradios 1-3 Euros inkl Filtern usw.
Der TDA7000 ist doch schon längst abgekündigt. Von Motorola gab es da auch mal etwas, aber dort sieht es auch nicht besser aus.
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Idee gesucht um Audio auszugeben
sein. Aber es soll halt doch nach was klingen. Fertig Module kommen hierbei nicht in frage! Der TDA 2008 ist interessant und könnte in frage kommen An PWM / PDM hatte ich auch schon gedacht. Nur wie treibe ich dann am besten den Lautsprecher an? VG, Uli
recht gut, wenn der das timing für 48KHz noch macht und ich mir damit keine EMV schleuder baue. Der TDA 2008 und auch andere brauchen immer Spannungen die ich so direkt nicht habe. Da wäre eine Halbbrücke / H-brücke schon besser. VG, Uli
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Rippelstrom entfernen?!
dann weiß ich auch nich weiter ;) (http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTDA7384A%2523STM.pdf;SID=28WtFbt6wQARwAADt8Uos24cd23fb901720306a5781a0fe7135af)
/ds/4060/tda7384a.pdf
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Bausteine nimmt, dann kann das schon ungenau werden, weil eine Einstellung bei 100 KHZ Bustakt schon fast 200us braucht. (jedenfalls bei meinem MCP4728)
Schon mal über einen AD9850 oder AD9851 mit Nachbrenner (z.B. TDA2003) nachgedacht? Den AD9850/1 kannst du z.B. mit einem Arduino oder einem SAD504 ansteuern.