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Watt-Wahnsinn bei Lautsprechern
den totgestopften Regalleichen geht das natürlich nicht. Die brauchen für die gleiche Lautstärke 200 W.
Aktivweiche (Magnat 360) am PC angeklemmt um darüber DVDs zu schauen/hören. Olle Bassbox Mono bis ca. 200Hz und L/R Visaton FRS8 Breitbänder ab 200Hz in offener Schallwand (400x400x5mm Plexiglas), Chassis jeweils mittig montiert. Also ein simples 2.1 System Insbesondere die Sprachwiedergabe fand ich
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Hameg 303-6. Netzteil def?
an dem Poti gemessen, mit dem die 141 V eingestellt werden. Messung erfolgte gegen Masse (Pin 4 vom TDA4605). Da liegen ca 55V an. Die Betriebsspannung vom TDA 4605 liegt bei 13,3 V an PIN 6. Sollen nur 10 V sein, aber ich denke das ist in der Toleranz... An Pin 1 liegen die 0,4V (wie im Schaltplan angegeben
deutet auf Abweichler in der Referenzteilerkette der -2KV zur Regelung hin. Diese Widerstände haben 200 Volt anliegen im Dauerbetrieb, und daher tendiert deren Widerstandswert zum Driften. Die 10 Stück mal einzeln nachmessen......
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Problem mit Positionsrückmeldung bei GRBL
12bit Auflösung, das wirst du deutlich sehen können, dass sich die Spiegel in Schritten bewegen. Der TDA1543 ist von der Auflösung gut, aber das Interface ist nicht so ohne. Das ist I²S. Das ist eigentlich für Audiodaten gemacht. Da hat dein Controller kein HW-Modul drin, dass du die Daten schnell rüber
Pixel. Über die Verstärkung der Spannung stelle ich dann die Größe der Projektion ein. Bei mir etwa 200mm x 200mm. Wenn man also die Spiegelmotoren verwendet kann man das Homing komplett deaktivieren. Sollte man auch, da man ja keine Endschalter an den Achsen hat und somit in einer Endlosschleife
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Drehzahlregler TDA1085 Fehlersuche
/storage/app/media/elektronik/drehzahlregelung/schaltplan.png Platine wie https://www.ebay.at/itm/TDA1085C-PCB-assembled-commutator-AC-motor-50-100-1pcs-new/272989993447?hash=item3f8f78b9e7:g:EC0AAOSwrhBZDyZy:rk:11:pf:0 IC Datasheet: https://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/TDA1085C-D.PDF Bei
Aber wie sieht es beim TDA1085c aus? Mfg Hans
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µC Lab Power Supply
nicht daran ein Software Debouncer zu Programmieren um Spannungen Live zu setzen, wenn ich dafür schon 200ms angedachte habe. Lg
einen bezahlbaren 16 bit DAC mit I2C oder SPI, den > ich nicht als MSOP Package löten müsste? Der TDA1543 ist ein billiger 16-bit Audio-DAC in DIP8 der m.W. keine Minimalfrequenz hat, aber mindestens 192kHz schafft (evtl. auch 300kHz). Da er einfach nur ein besseres Schieberegister als Daten-Input hat
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
Nenner zu finden - aber stehenbleiben war noch nie gut Ich kann mir schwerlich vorstellen das wir in 200 Jahren (falls es uns da noch gibt) noch C/C++ Code schreiben - maximal pflegen wir noch ein paar Zeilen irgendwo auf dem Mars :)
mal wieder gemacht https://github.com/Daniel-Abrecht/ml666/blob/ml666/src/json-token-emmiter.c#L151-L200 (da sollte ich eventuell noch ein par "restrict" keywords reinwerfen). Kann man dieses Pattern, diesen Konstraint, in safe Rust bereits effektiv abdecken, oder muss man da Speicher verschwenden?
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
1V-0-01A-Digital-Display/32887887679.html Und was brauchbares kostet dann auch schnell mal gegen 200 Euro
Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200?
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Audiosignal mit µC umschalten?
ich nur Leistung brauche und Frequenzgang, Klirrfaktor, Verzerrung völlig irrelevant sind. z.B. TDA7294, 90W Sinus (Mono), fertig aufgebaut für 4 EUR https://www.amazon.de/TOOGOO-TDA7293-100W-Mono-Verstaerker-wie-gezeigt/dp/B01MF6TCGT/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1545137290&sr=8-3&keywords=TDA7294
Michael M. schrieb im Beitrag #5663088: > z.B. TDA7294, 90W Sinus (Mono), fertig aufgebaut für 4 EUR > > https://www.amazon.de/TOOGOO-TDA7293-100W-Mono-Verstaerker-wie-gezeigt/dp/B01MF6TCGT/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1545137290&sr=8-3&keywords=TDA7294
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Musik Zonen Regler selber bauen
siehe hier: Link:https://www.amazon.de/Packung-TDA7297-Mini-Digita-Verst%C3%A4rker/dp/B01FFZ8ZYM
MONACOR LP-200-8 L-Regler-Stereo
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
#5667466: > Außer dem linearen 10k Poti werden keine externen Bauteile benötigt. Wunschdenken. Ein TDA2030 ist mit Vu=1 nicht stabil. Der schwingt sogar bei Vu=20dB mit Boucherot-Glied.
Dafür gibt es Potis mit Mittenrastung. ArnoR schrieb im Beitrag #5667535: > ber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an > 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. Wenn die Vorgaben unrealistisch sind, muss man sie halt ändern. Wundert mich eh mit den 9V, weil H0 Loks für
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Sperrwandler und lückender Betrieb
geführt werden? Dann schau Dir > die Datenblätter z.B. von der TOPSwitch-Serie an. Hallo Ben, der TDA4605 soll als Regler zum Einsatz kommen (siehe Ausgangsbeitrag).
probiere ich immer etwas zu nehmen, wo der Schalttransistor gleich im Schaltregler-IC integriert ist. Für 200..250W ist das aber recht sportlich, keine Ahnung ob es da sowas gibt.
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Subwoofer Verstärker mit TDA7293
handelt, sollte der ausreichend sein. Es ist ein Ringtrafo mit ca. 15cm Durchmesser, dürfte 150 bis 200VA haben. Technische Angaben Subwoofer Concept R: Tieftöner 250 mm ø Sinus-Ausgangsleistung 100 Watt Musik-Ausgangsleistung 200 Watt
Adam A. schrieb im Beitrag #5623287: > Ringtrafo mit ca. 15cm Durchmesser, dürfte > 150 bis 200VA haben. Deutlich mehr. > Sinus-Ausgangsleistung 100 Watt Davon ist der TDA7293 weit weg. Weshalb reparierst du nicht den originalen Verstärker?
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Kleiner Elektromotor wiegt 350g und zeiht 100A im Dauerbetrieb
Sky um http://www.litrade.de/shop/Akkus,Zubehoer/Thundersky,Winston,LiFeYPo4/Thunder,Sky,Winston,200Ah,WB,LYP200AHA.html
dort auch nur 1 Leistungsangabe stimmt ? Nur mal als Beispiel: Auna Silverhammer 6600Watt, 3 x TDA7377 drin. Dynavox CS-PA1 2 x 50Wrms, TDA2004 drin.
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
Parallelschaltung in Ordnung. Du hast aber auch 0,1µF (=100nF) FoKos drauf. DIE gehen schon. So: TDA . ( +) ''' 100nF ''' +(Elko) ' ( -) ... 100nF ... -(Elko) Beim 2. TDA gespiegelt. Und so nahe wie möglich, vor allem die 100nF.
> Ich werde wohl der Einfachheit halber mal so eine Schaltung aufbauen, > und haben mir eine TDA2050 bestellt. Bitte nicht falsch verstehen - aber es ist schon klar, dass du für die Schaltung den TDA2050 zweimal benötigst?
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Aktiver Subwoofer Verstärker umbau
der Bandbreite Begrenzt und eher nicht gut für eine volle Endstufe geeignet. Verstärker ICs (etwa TDA2050) hätten wenigstens 5 Pins. Die beiden ICs sind ein Empfänger für eine Fernsteuerung und ein CMOS Logic IC, ggf. CMOS Schalter.
Frequenz des Tiefpassfilters. Als Anfang könnte man die Werte der Kondensatoren um den Faktor 100-200 kleiner machen - aber nur die beiden Pärchen, der kleine in der Mitte zwischen den anderen Grünlingen hat damit nichts zu tun. Aus 220nF würde dann z.B. 1nF. Der Regler an der Frontplatte wäre dann
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Footprint aus der Hölle
Den zu erstellen war auch ganz lustig: https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC16XSD200.pdf
sollte man sich nicht darüber aufregen, daß das Layout auch eher für Mikrowellenzeugs als für nen TDA2030 gestaltet sein will. Ich nehme an, daß dieser Footprint aus Impedanzgründen so gemacht ist wie er ist. Daß das Pad links oben etwas anders aussieht als die anderen, ist wohl nur die Markierung
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Wer gleicht ein altes Autoradio ab?
Bekannten ist das sicher > machbar. Mal einen Rentner vom örtlichen Amateurfunkverein Fragen und dem 200€ in die Hand drücken? Dürfte die günstigste Lösung sein...
und symmetrisch sein, das haben die Ratiodetektoren damals nicht unbedingt gut hinbekommen. IC403 (TDA1001) ist eine Störunterdrückung, die kann auch noch reinspielen, habe ich vorhin mit dem Stereodecoder-IC verwechselt. Gruß aus Berlin Michael
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
> TDA2822 Das ist aber ein Audioverstaerker. Ist wahrscheinlich gar nicht bis DC spezifiziert. Denk ich. Audioverstaerker arbeiten ueblicherweise in Brueckenkonfiguration. Das geht hier auch nicht.
engere Auswahl ;) Den Funktionsgenerator bestell ich mir dann auch gleich mit, dann kann ich den TDA2822 für AC testen. Eigentlich wollte ich hier den LM1458 ausprobieren, weil ich den symmetrisch versorgen kann.
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
Wenn man das FPGA mit 200MHz betreibt, sollte der Frequenzfehler ziemlich klein sein, wenn man ganz normal statt fraktional teilt. Ich glaube kaum, dass irgend jemand den Unterschied hört.
kann, somit auch Effekte wie DECAY oder SUSTAIN möglich. In früheren Orgeln wurde dies mit dem IC TDA 470 ( ITT ) umgesetzt. Auch das ist in dem ITT Buch beschrieben mit praktischen Beispielen und entspechenden Platinenlayouts . Heute baut niemand mehr mit TOS ICs. Viele Modelle arbeiten heute
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Lautstärke egalisieren LM386
Hier eine Beispielschaltung von einem Dynamikkompressor mit dem TDA1054.
noch ein Operationsversterker nachschalten, und diese Gleichspannung dann auf den Stelleingang des TDA1013B.
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Symmetrische Spannung mit OPV
Wenn Du mehr Leistung benötigst, nimmst Du einfach einen TDA7267 2W MONO AMPLIFIER dafür (etwas zweckentfremdet) her. Externe Transistoren entfallen damit. Kostet weniger als zwei Euronen. Nachteilig könnte bei Batteriebetrieb ein Ruhestrom von 30mA sein.
. Da die beiden Darlingtons ohne Kühlkörper für 2W > gut sind, darf dieser Differenzstrom bei ±5V 200mA (≙ 1W) betragen, ohne > sie arg zu strapazieren. Mit ausreichend dimensioniertem Kühlkörper > gehen auch ein paar A. ja ist richtig Ob man evtl. eine künstliche Last für jeden Zweig einfügen
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Übersteuerungen vermeiden
Vorverstärker die Lautstärke senkt, wenn es übersteuern würde? Als Lautstärkeregler nehme ich einen TDA7418. Der Verträgt aber nur +-2V am Eingang. Gibt es irgend ein IC oder eine Schaltung, die den Eingangspegel automatisch senkt, wenn der zu hoch wird?
bei den doppelten Pins auf breiter Leiterbahn > eigentlich zuwenig Wärme. Das dürfte wohl mit 200w kein Problem mehr sein ;)
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Wer braucht heute noch diskrete Transistorverstärker?
mehr als +-30Volt / 2 Ampere >>benötigt wird (auch hier wurde sehr viel abgekündigt, > > Ein TDA7294 kann da schon noch ein bißchen mehr, und ist sicherlich noch > nicht das Ende der Fahnenstange. Bei Kühlung mit flüssigem Helium sicher :-) Du verwechselt Marketingleistung mit Sinusleistung
der Mosfet einen positiven Tempco bekommt. Übrigens hat Sanken die Leistungstransistoren im MT-200 Gehäuse gerade abgekündigt...
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Ist DAB+ wirklich so toll, wie es in der Werbung dargestellt wird?
Beitrag #5499531: > ist nicht schuld. Der Sender steht in Malmö. Naja, Grimeton ist schon noch ca. 200km nördlich. Aber bei DER Sendefrequenz sind das auch nur 11 Wellenlängen. Matthias
faszinierende war ja die Einfachheit. Vollwertiges Radio mit EAF42 und EL41, mach das mal mit UKW (ohne TDA7000/7088)
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Endstufe / Verstärker
Jack B. schrieb im Beitrag #5442354: > TDA7293 in Brücke. 2x40V DC Sollte funktionieren.
Wird das ein Produkt oder ein Versuchsaufbau? Für letzteres würde ich einfach für <200€ eine PA-Endstufe nehmen.
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[S] TDA 2030A von ST als NOS -Ware
Engelbert S. schrieb im Beitrag #5422365: > TDA 2030A Datenblatt vergessen
Zumindest das Datenblatt bei Reichelt ist von ST ;-) http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TDA2030A.pdf
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Meinung Verstärker Schaltung mit Transistoren (TDA7294)
Hi, es gibt Designempfehlungen. http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/tda7294v.pdf Seite 10 ff. ciao gustav
gelogen die sind. So preist Auna seinen Silverhammer mit 6600 Watt an, obwohl nur 6 x 20 Watt dank 3 TDA7377 drin sind, und die Betrogenen beklagen sich nicht mal, weil sowieso keiner 6600 Watt ertragen könnte, und der Dynavox CS-PA1 wird mit 2 x 50Wrms angeboten, obwohl er nur TDA2004 enthält. Auch
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Stelltrafo + Gleichrichter + C = DC Motor Drive
Joni schrieb im Beitrag #5392141: > Dann sollen ein paar 200V Kondensatoren parallel geschaltet die > notwendige Strombelastbarkeit liefern: Hmm, die vertragen so 1A/500uF, wie willst du damit 20A filtern ohne daß sie dir gleich um die Ohren fliegen ? Auf
130mA Ableitstrom erreicht, aber dein Trafo schafft 45A, und in die Knie zeingt man ihn erst wenn man 200A und mehr ableitet, macht 30000 Watt. Joni schrieb im Beitrag #5392141: > An der Servoschaltung werde ich nur die Mosfets und Zenerdioden > austauschen (s.o.) hab welche mit 200V VDS und 100A
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Class-D Verstärker Spannungshub beim Einschalten und Diverses
nichts mit dem Brückengleichrichter und der Mittelanzapfung der Trafowicklung zu tun. IC ist ein TDA 7293.
Hier gibts das Datenblatt: http://www.st.com/resource/en/datasheet/tda7293.pdf Empfiehlt sich als interessante Lektüre.
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TP4056 Modul + Boost Converter versagt bei zu höheren Stromaufnahmen.
Wenn der Verstärker im Ruhezustand ist zieht er 40mA. Auf der Seite des Akku wird dann knapp 200mA gezogen. Jedoch bekomme ich mein Verstärker damit nicht zugange. Wenn ich denn Strom einschalte habe ich ein höheren Einschaltstrom von kurz 0,5 bis 1 A. 100µH Ringspule + 2200µF Elko in der
auch um Audioverstärkung ging. Anfangs glaubig mit NE5534 und am Ende gab es eine Schaltung mit dem TDA2003. Darauf basiert meine Schaltung auch. Der letzte Beitrag in diesen Thema zeigte eine TDA2003 Schaltung mit 34dB Verstärkung und 22 kHz Bandbreite. Genau so habe ich diese auch aufgebaut
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
verbaut. https://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2030/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5475&ARTICLE=20687
>> Die Tonqualität der TDA's würde ich als "Ok" (nicht "sehr gut") >> bezeichnen. > Du meinst, alle TDA in denselben Eimer und gut ist, oder? Nein, ich meine die hier genannten TDA Chips, also TDA2030 und TDA2004.
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Themisches Problem
Temperaturmessung defekt, bin schon auf der Suche nach einem Ersatz. https://www.ebay.de/itm/50Wx2-TDA7492P-Bluetooth-CSR4-0-Audio-Digital-Verstaerker-Platine-Modul-TE575-/302422431061
Der Regler HT7544 41°C. das Modul (besser der CSR8635) hat stolze 38°C, ist das normal ? Der TDA7492 31°C. Alles ohne Signal gemessen. Ich glaub das war ein Griff ins Kloo mit dem Teil.
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Fehler zum nachbauen :-)
dafür gebaut habe, war das Rauschen von dem Teil unerträglich. Da waren die westlichen ICs wie der TDA1521 oder TDA1553 deutlich überlegen. > Einlöten, auslöten, Tonne... Herstellung, Funktionstest, Tonne war in der Mangelwirtschaft halt keine Option. Da mußte man das Wegschmeißen wem anders überlassen
ersten Mal:-) Diese Packages sind mir übrigens eigentlich fast lieber wie die TO-220 Faktion a la TDA20xx.
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wiedermal DCF Empfänger
Holm T. schrieb im Beitrag #5318697: > PLL des Stereodecoders A4510 (TDA4510) Nach der Beschaltung und Pinbezeichnung des Dekoders zur urteilen entspricht der A4510 dem TCA4511(Siemens), nicht dem TDA4510. So wie ich Schaltung verstehe ist der Dekoder als Detektor für
schrieb im Beitrag #5319323: > Holm T. schrieb im Beitrag #5318697: >> PLL des Stereodecoders A4510 (TDA4510) > Nach der Beschaltung und Pinbezeichnung des Dekoders zur urteilen > entspricht der A4510 dem TCA4511(Siemens), nicht dem TDA4510. So wie > ich Schaltung verstehe ist der Dekoder als Detektor
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg ?
ICs was zu bauen (TDA440 geht sicher genauso), dann solltest du da schon was hin bekommen können.
http://www.elektronik.nmp24.de/images/Radiotechnik/Ein%20UKW-Raio%20bauen.pdf TDA7000
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Wanderkiste Widlar, Runde II
DHL klären können warum DHL nicht gewillt ist die > Wanderkiste zuzustellen. Sind Dir die ca. 200m bis zur Post-Filiale, wo die Sendung hinterlegt ist, zu weit? Lt. Sendungsverfolgung gab es wohl 2 Zustell-Versuche.
Stepper boards (beim letzten mal gingen die weg wie warme Semmel) 1x STM32F103 Board 2x NRF24 2x TDA7391 (Kenner kennen die Vorzüge von diesen Verstärker) 10x 47uH 350mA Spulen 2x 2.4GHZ Chip Antennen 1x China ST-Link Dongle 4x AMK CC2541 BLE zu UART leerplatinen Das Paket ging wie im Foto weiter
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Idee gesucht um Audio auszugeben
sein. Aber es soll halt doch nach was klingen. Fertig Module kommen hierbei nicht in frage! Der TDA 2008 ist interessant und könnte in frage kommen An PWM / PDM hatte ich auch schon gedacht. Nur wie treibe ich dann am besten den Lautsprecher an? VG, Uli
recht gut, wenn der das timing für 48KHz noch macht und ich mir damit keine EMV schleuder baue. Der TDA 2008 und auch andere brauchen immer Spannungen die ich so direkt nicht habe. Da wäre eine Halbbrücke / H-brücke schon besser. VG, Uli
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Wer kauft noch Netztrafos?
ich einmal mitgeholfen habe, einen alten Bauernhof zu entrümpeln. Und siehe da, schon vor 150 oder 200 Jahren gab es billiges Drecksgeraffel. Das hat nur üblicherweise keiner aufgehoben, bzw. wird heute nicht mehr verkauft...
Die zweite Generation waren dann > durchgängig(?) primärgetaktete Schaltnetzteile auf Basis B260 (TDA1060). > > Von den Abmessungen sind die Module vergleichbar, da sie (hochkant) in > die Einschübe des EGS (einheitliches Gefäß-System) passen mußten. > Einzige Variable war die Breite. Wer das
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
abspielen lassen kann. Nun haben wir uns die Bereiche aufgeteilt, sodass sich einer um die Vorstufe(TDA1524A), einer um die Endstufe(TDA1553q) und einer sich um das Netzteil kümmert. Da ich fürs Netzteil verantwortlich bin hab ich also zunächst mal eine Schaltung mit einem Diodengleichrichter und dahinter
Eingangsspannung kann es nicht gehen, auch wenn deine Schaltung davon mindestens 4V wegfrisst, denn der TDA1554 hält mit 40V eher mehr aus als der LM317 und der TDA1524 braucht nicht viel Strom. Zudem, Grundlage der Elektrotechnik: Zwei Regler hintereinander neigen zu Problemen, sich aufschaukeln zum schwingen
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Decoder V40511 DDR
> ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen > wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. C520=AD2020=CA3162 :-)
. Conrad hat mal "LKW weise" die Restbestände Lichtschachtanzeigen VQB11-18, VQB 21-28 und die VQB200 u. 201 für Centbeträge verramscht. Gut möglich, das es in dieser Phase auch ICs aus DDR Restbeständen gab. ...oder Pollin war schneller und hat dem Claus was weggeschnappt ;-)
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Bleiakkuladegerät gesucht (für möglichst wenig Geld)
Trafo, Dioden und ein L200 würden es wohl auch tun.
Trafo, Dioden und L200 samt Gehäuse, Kühlkörper und Kontroll-Anzeige kosten letztendlich etwa genau so viel, wie ein fertiges Ladegerät. Das sind so Dinge, die baut man heutzutage nicht mehr selbst.
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
die Praxis um zu setzten. Und zwar die Negative Spannung. Um 400 mV Pk-Pk ja zu haben, habe ich dann 200 mV positive Spannung und 200 mV negative Spannung. Ich denke wenn ich denn OpAmp mit +5V und -5V versorge sollte die Verstärkung an sich mit dem OpAmp funktionieren. Jedoch bekommt der LM393 nur
Der Sinus "reitet" auf den Ub/2 und schwankt damit am Ausgang zwischen 1,5V und 3,5V (V=10 / Uein=200mVss). Hättest du einen OPV mit R2R Ausgang zur Hand, könnte man bis fast 0V bzw. 5V aussteuern. > //EDIT: Also irgendwas scheint falsch zu sein. Wenn ich mein 200 mV > Pk-Pk(bin ein bisschen
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
TDA7052A (A!!!) Ich bin übrigens irgendwann vom LM386 auf den TDA7052A umgestiegen, weil der viele Vorteile hat und viel besser handhabbar ist. Schon alleine die DC-Lautstärkeeinstellung ist super!
Jörn schrieb im Beitrag #5191187: > TDA7052A (A!!!) > vom LM386 auf den TDA7052A umgestiegen, weil > der viele Vorteile hat > Allerdings kann er maximal um 36dB verstärken.... Erstens reicht das völlig aus für diesen Chip, 2.