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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
Ich habe heute in der Mittagspause ein wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich komme hier auf eine phase-margin von gut
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
Also ich hab jetzt 23 mal den TL074.
Easylife schrieb im Beitrag #3931316: > Da du ja jetzt einen Op-Amp (TL072) hast Ich hab den tl074 aber das macht ja eigentlich keinen unterschied oder?
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Parallelschwingkreis / Bandpass
Helmut mal laufen lassen und sehe dort keine Oberschwingungen. Es sind aber auch keine LM324. Ein TL071 wäre auch besser. Die Ursache für Schwinger hat Helmut ja zum Schluss erklärt. Warum schimpfe ich so auf den LM324? Ich habe mal einen Bausatz von ELV gekauft, mit LM324. Die Dinger war leicht am Schwingen. Ich bekam es auch nicht weg. Dann habe ich die LM324 gegen TL074 getauscht und es war Ruhe! Da holt man sich schon einmal einen Bausatz, weil man meint es ging schneller, Pustekuchen. mfg klaus
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Doppel-OP TL072: ist es wichtig, welcher OP zuerst?
Hallo, ich möchte einen kleinen Audiovorverstärker mit zwei OpAmps (beide in einem TL072) aufbauen. Der erste OP, nichtinvertierend geschaltet, verstärkt ca. 10-fach, der zweite OP dahinter ist als Impedantwandler geschaltet (Verstärkung 1-fach). Dazwischen liegt ein passives Klangregelnetzwerk
falls jemanden die Frage wundert, bis jetzt habe ich die Schaltung mit zwei getrennten OP, nämlich TL071 aufgebaut, was gut funktioniert - eventuell sollte man beim Umzug in einen Doppel-OP doch etwas beachten, was vorher mit zwei getrennten OP nicht wichtig war)
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
mal sehr genau an. Muss das erstmal verarbeiten. Auch deine Hinweise zum Ersatz des TL081 bei 1mOhm-Shunt werde ich durcharbeiten. Vielen Dank. Aber dafür brauche ich ein wenig Zeit ...
Offset hat er nicht wirklich verstanden, weil der mit dem Poti auf Null eingestellt wird. Ach ja, der TL-071 ist ein Rail-To-Rail, macht ja nix. Viel Erfolg...
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Ok, so richtig verstanden habe ich das noch nicht. Aber scheinbar ist der TL071/TL072/TL074 eine recht gute Wahl. Was für Kondensatoren nimmt man eigentlich für die Filter? Bipolare (Elkos) oder unipolare (Keramikkondensator)?
seit Wochen. Kannst du mir noch sagen, ob die Auswahl der OpAmps wichtig ist? Kann ich das auch mit TL07x oder LM358 aufbauen? Grüße
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1-Fach OPV gesucht
50kHz ist doch nicht hochfrequent - da kannste fast jeden Wald-und-Wiesen-Typ nehmen. TL081 oder TL071 sind billig und sollten beide unkritisch sein in der Anwendung - auch bei 50kHz sollten die noch mit v=10 verstärken können.
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Diverse Audio Signale mischen
24 OPVs z.B. TL071 (bzw. 6 Quad-OPVs - z.B. TL074) und 32 4066 [code] IN 01 o----[A]---------------------, IN 02 o----[A]-----------------, | : : . | | IN 15 o----[A]-------,
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Stromsenke Erweiterung auf 60V
Quatsch, solche Leistung komplett in Transistoren verbraten zu wollen (ebenso wie einen steinzeitalten TL0x1 als OpAmp zu verwenden bloss damit man eine negative Versorgungsspannung baucht). Man schaltet besser Leistungswiderstände mit MOSFETs dazu, bis knapp der Strom erreicht ist, dann regelt ein Transistor
. Solange ich 35V nicht überschreite... Also WOZU das Rad immer wieder neu erfinden müssen?? Der TL071 tut was von ihm erwartet wird, schwingt nicht und hält den Strom so konstant wie ich das erwarte, und wenn er 100 Jahre alt ist, solange er tut was er soll ist er OK. Weiters ist die Schaltung nicht
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Ersatz für AD820ARZ
Ein TL071 oder TL081 könnte ungefähr passen, jedenfalls eher als der uralte 741. FET-Eingänge, 3MHz unity-gain, bis 30V Versorgung, gleiches pinning aber kein rail-to-rail. Genauer geht es nur mit den gewünschten
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Türsprechmodul Auerswald TFS2616 - Schaltplan hat Fehler
Okay, danke. Habe solche Z-Dioden in eBay gefunden. Dann baue ich das Teil mal auf. Für die TL072 kann ich ja auch zwei TL071 nehmen und etwas übersichtlicher aufbauen. Mich interessiert auch die Wirkung der Schaltung, falls das wirklich auch wegweisend für eine nachrüstbare Vox-Schaltung bei
vorverstärkte Wechselspannung der Kapsel hebt sich idealerweise am nichtinvertierenden Eingang des rechten TL072 auf, wodurch eine Rückkopplung verhindert wird. Der Lautsprecher soll ausschließlich die NF der Gegenstelle wiedergeben.
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Schmitt-Trigger? Schalten ab bestimmter Eingangsspannung
#2645704: > Um es einfach zu machen, würde ich 13V als Schwellspannung nehmen: Ist > Any ideas? TL431 schaltet P-Fet Gruß
deine Referenzspannung sowie zwei Widerstände R1 und R2 ein. Als Ausgabe lässt du dir V_TU und V_TL berechnen. Und dann kannst du ein wenig mit den Widerständen herumspielen, bis du deine gewünschten Schaltschwellen erreicht hast :) Gruß PS: Die recht hohe Schaltschwelle von 13V könntest
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Lindedriver für Messung mit Oszi?
Bias des LM358 sind bei dem 1M Vorwiderstand halt schon 5% Fehler, nimm besser gleich einen FET z.B. TL071/072/074. Einfach als Unity Gain Buffer und danach mit dem Oszi abgreifen. Wenn du noch verstärken willst, sollte mit dem TL07x 10 Fache Verstärkung bei 40KHz drinn sein. Eventuell vorher einen
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0bis 10V nach 0 bis -10V wandeln
OpAmps mit +- 20V betreibst, das ist zuviel. Nimm +- 12 oder 15V, und anstatt des LM1458 geht auch ein TL071/72/74 fuer den Fall, dass der LM1458 teurer oder schwerer zu beschaffen ist.
Statt des OP77 sollte der TL074 auch funktionieren und eine +/- 12V Versorgung ist auch ok. Wichtig ist allerdings der Praezisionswiderstand R6 mit 0,1% Toleranz.
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Temperaturvergleicher mit Analog-Ausgang
weit. Selbst für eine NTC - Auswertung würde ich immer Operationsverstärker nehmen. Geeignete Typen: TL071 ... TL074. Der NTC ist auch nich das Wahre. Platinsensoren, PT100 oder PT1000, sind zuverlässiger. (Ca. 3-4 € bei Conrad) Beim uC würde ich sogar die ganze Mühe scheuen und direkt einen DS1631
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis
Rail-To-Rail (R2R) Opamps. Opamps mit FET Eingängen sind am Eingang generell hochohmiger, das trifft auf die TL mit BiFET Eingängen zu.
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
http://www.guitarsamps.de/amps/ampdesign/revamp2.gif Das hier mit TL071 geht nur für hochohmige Geberspulen, wollte ich noch sagen. Mit einem NE5534 könnte man es für niederohmige HS testen, ist aber ohne Transistorendstufe wahrscheinlich immer noch zu hochohmig.
Erfahrung nach tut es ein NE5532 mit Transistorunterstüzung, > für Treiber und Aufholverstärker. Oder TL072 mit Transistorunterstüzung. Die Eingänge sind hochohmiger (besonders beim Aufholverstärker besser). Bei Interesse kann ich auch mal einen Blick in die Literatur werfen (Lemme etc.) und hier posten
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
konkreten Schaltung. Da verhalten sich die alten +/-15V gespiesenen OPamps wie beispielsweise der TL071 völlig anders als die modernen Single-Supply-IORR-Typen wie beispielsweise der OPA340. Wenn man beim TL071 nur genügend weit von den Rails entfernt bleibt, was bei +/-15V Speisung in der Regel überhaupt
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
Philips I²C-Bus Portexpander DIP-16 (1,50€) 1x SFH203 Fotodiode, 80µA/400...1100nm (0,61€) 6x _TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN
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Tda2030 bridge
Also mit einem Vorverstärker würde es ja dann gehen, oder? Z.B. TL071
| v zum 2. Kanal [/code] Als Operationsverstärker kannst Du einen TL074 benutzen, darin sind 4 OPs enthalten. Die Schaltung hat so eine Verstärkung von etwas über 4. Wenn Du mehr benötigst, mach einfach die 22k größer. Gruß Jobst
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XUbuntu20 (LTS) Oregano 0.84.41 (Schaltungssimulator) Konfigurationsfehler
unternommen. xschem gefällt mir soweit sehr gut. Ich habe den "High-Q Notch Filter" aus dem Datenblatt zum TL072 OpAmp simuliert. 9.4 System Examples Fig 9-7 High-Q Notch Filter in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf?HQS=dis-dk-null-digikeymode-dsf-pf-null-wwe&ts=1702350820357 simuliert (Transient
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OPV Verständnisfrage
Teile. Folgende OPs habe ich getestet Geht: CA3140, OP90, NE5230 Geht nicht: OP07, LF356, TL071, TL081 (den 741 habe ich erst gar nicht getestet) Bitte keine Verweise auf das OPV Tutorial im Forum u. ä. Beitrage in anderen Foren. Hab ich alles durch; auch die Datenblätter verglichen. Daß
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
eine Spannungsverstärkung von mindestens 5 eingestellt sein, sonst haben die OPs Schwingneigungen. TL071 bis TL074 sind auch recht brauchbare OPs. Allerdings rauschen sie mehr. Und die maximale Betriebsspannung beträgt nur +- 18Volt. Ralph Berres
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Fragen zu BD139/140 für Audio
Grössenordnungen geringer ist. Verwendet man an Stelle des NE5532 (oder NE5534) ein hundsgewöhnlicher TL072 (oder TL071), dann beträgt der Rauschstrom gerade noch 10 nA/root(Hz). Das sind 70 mal weniger als beim NE5532, dafür ist die Rauschspannung mit 18 nV/root(Hz) 3.6 mal höher. Die Rausschwerte beziehen
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Signallaufzeit im Operationsverstärker
Hallo und ein gesundes Neues! Ich habe einen Impedanzwandler mit einem OPV (TL071) aufgebaut und wundere mich nun über die Signallaufzeit. Ist es tatsächlich möglich, dass diese 35ms beträgt? Im Datenblatt ist nichts dazu beschrieben. Danke für Eure Reaktion
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PT100 schalten
Übergangswiderstand entsteht. Das ist der Trick dabei. Vor ca. 15 Jahren habe ich für den OPV einen TL074 genommen. Der TL071 wäre die Single-Version. Der Eingangswiderstand ist zwar sehr hochohmig, jedoch Offset und Drift ist heutzutage nicht beeindruckend, würde ich nur noch bei geringen Ansprüchen
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LED Konstantstromquelle OPV steuerbar
damit bei IN_Ananlog = 0V der > MosFet sauber sperrt...?? Deine Schaltung, mit dem steinzeitalten TL072 an +/-15V, kannst du durch einen TL071 ersetzen der hat einen Anschluss zur Einstellung der Offsetspannung. Mit dem passenden Poti da dran kannst du auf 0 stellen. Alternativ kannst du deinen
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Suche Batteriewächter
Z. B.: https://www.amazon.de/V-Guard-II-Programmierbarer-Batteriew%C3%A4chter-Display/dp/B071R2XSTZ https://www.amazon.de/Batterie-Niederspannungs-Abschaltschalter-Programmierbarer-Unterspannungsschalter-%C3%9Cberentladungsschutz-Abschaltautomatik/dp/B08BJ8QFYT/ref=pd_sbs_d_sccl_3_3/259-9593451
gebaut, gibt es auch noch bei Reichlt. Die Spannungsreferenz ist da gleich mit drin. Sicher geht auch TL431 mit OP. Bei einer Stromaufnahme von 1A und 20Ah Akku, würde ich aber weit über 11V abschalten. Lieber auf Nummer sicher. Tiefer gehen kann man immer noch.
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OpAmp mit Gain +-2 umschaltbar
zusätzlich ein Widerstand mit 20k vom negativen > Eingang zur Masse. Ich habe es gerade mal mit einem TL071 (lag gerade so herum) als OP und einem BC548 als Schalter aufgebaut, funktioniert. rhf
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Aufbau Verstaerker
und eine Diode gegen Probleme mit den 3uH. Aber da ist die Schaltung auch schon ganz anders, mit TL071 statt deinem LM301. Moderne Transistoren habnen nicht unbedingt dasselbe Verhalten wie alte Transistoren, daher kann eine Schaltung, die im Original stabil war, mit moderner Bestückung ins Schwingen
eine Diode gegen Probleme mit den 3uH. > > Aber da ist die Schaltung auch schon ganz anders, mit TL071 statt deinem > LM301. > > Moderne Transistoren habnen nicht unbedingt dasselbe Verhalten wie alte > Transistoren, daher kann eine Schaltung, die im Original stabil war, mit > moderner Bestückung
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Alternative zu OP176
OP176 ist hingegen ein sehr rauscharmer Typ. Das einzige, was mir auf die schnelle einfiele, wäre ein TL071. Der rauscht aber aber mit 18nV/Sqrt-Hz dreimal soviel gegen die 6nV des OP176. Muss es denn ein 1zu1 - Ersatz sein, weil defekt, oder möchtest Du einen Gitarrenverstärker selbst bsateln?
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Suche Eagle Library für TJA1054 und TJA1050
TJA1050 ist doch Pippifax. Kopier nen TL071 in ne neue lib und tauf die Pins um.
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IHK Abschlussprüfung W99/2000 KEFU: Schaltung
anzutreffen. GND gibt es auf beiden A/C Kontakte Prüfe das doch mal bei einem OP(sollten alles TL071 sein). Datenblatt raussuchen und vergleichen. Random .. schrieb im Beitrag #6393298: > (z.B. > für den MFA Rechner). War der mal Teil einer Abschlussprüfung?
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
schwingen. Leider habe ich kein Spice-Modell für den OP01. Mit einem LM358 schwingt es deutlich, mit einem TL081 nicht. Du kannst mal versuchen die Versorgungsspannung der OP's mit einem Kondensator (10nF .... 100nF) direkt am IC zu entkoppeln. Das sollte der Schwingneigung etwas entgegenwirken. Gruss.
vom U-OPV schwingt fast schon sinusförmig. Änderung zum Original ist an der Stelle, dass ich einen TL071 verbaut habe. Nach den Datenblättern, die ich vom OP01 gefunden habe, hat dieser eine Slewrate von 12V/us (statt 18V/us laut dem Manual des Netzteils), der TL071 hat 13V/us, sollte also auch nicht
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
vorhanden ist, wirst du brauchen, und schon gar nicht genau so. Aber die Arbeitspunkteinstellung, hier mit TL071, brauchst du. Der andere Op-Amp ist ein sehr breitbandiger, bei dir sollte es ein Audio-Op-Amp tun. Eine TL072 für beide Aufgaben könnte geeignet sein.
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Transistor aufgeplatzt- Warum?
ist jetzt ein TLC271 geplatzt. Er mochte keine 17V Versorgungsspannung. Jetzt nehme ich dort einen TL071. Gruss Klaus.
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OP Verstärkung berechnen
gleich großen aber unterschiedlich gepolten Spannungen springen, also beispielsweise +/-14V, bei einem TL071, der mit +/-15V betrieben wird. Kai Klaas
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Reichelt Qualität
die Qualität bei Reichelt abgenommen hat? Oder ist das nur mein Eindruck. Vor ca. 2 Jahren hab ich TL071 bestellt und von TI gebaute bekommen. Halbes jahr später gab es nur noch Lizenznachbauten mit schrottiger Beschriftung (das Mikroskop dein Freund und Helfer...) Heute hab ich wieder mal was bestellt
gingen von 300 verbauten über die Hälfte nicht, neue bei Spoerle bezogen, alles lief problemlos). TL061 (sahen schon sehr nach Nachbau aus, habe die deswegen auch nie eingebaut). TDA3505 (habe keinen Original Philips erhalten sondern einen A3505, könnte eventuell aus dem Osten stammen, Funktion nie
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LTspice AD8657
Compiler und den .options ändert sich nichts Da ich ein ähnliches Problem - leider ohne Lösung - beim TL071 hatte, glaube ich, das hier ein Problem mit dem Model bzw subck vorliegt. die Meldungen in Log-File sind irritierend, kann man aber wohl ignorieren (habe dazu einen Thread von Helmuth S.) gefunden
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-5V aus -12V
also nicht mal ein Rail-To-Rail oder single Suuply Typ sein, sondern vom uA741 über LM324 bis zum TL071 täte es jeder.
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Kontrastspannung per MC etc erzeugen ohne Poti?
OV versorgt sich aus -5V und +5V. Somit ist in jeder Richtung genug Spielraum. Als OV-Typ kommt ein TL071 in Frage.
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OPA macht Scheiß
habe einen Mikrofonverstärker gebaut, und der funktioniert auch wunderbar. Solange er nur mit einem TL071 betrieben wird. Verwende ich einen TLC271 Low Power CMOS Opamp geht er auch, allerdings nur am Oszilloskop. Sobald ich ihn aber an den Line In oder Mikrofoneingang meines Notebooks anschließe fängt
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Photodioden parallel schalten
darauf achten, daß der OPamp einen genügend kleinen Ausgangswiderstand hat, also nicht gerade einen TL071 verwenden. Aber das hängt alles sehr von den konkreten Bauteilewerten in der Gegenkopplung ab. Vielleicht verrät uns der TE mal, wie seine Schaltung aussehen soll?
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OPV-betreiben - Versorgungspolarität wechseln
wohl nicht aus, obwohl total überholt. Der µA741 kostet bei Reichelt 0,33€. Der wesentlich bessere TL071 ist zwar auch schon etwas betagt, kostet aber nur 0,25€. Nun ja, man kann zumindest üben wie man mit Offsetspannungen klar kommt und Eingangsströme berücksichtigt. Zum Lernen und OPVs zu verstehen
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden zu haben
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OPV für Signale von 40-400kHz
stoerend in Erscheinung treten. Mit nem AD811 geht das schon :) Und kostet weit mehr als mit zwei TL071 hintereinander. (oder ein 072 aber da fehlt wieder die Offsetkorrektur). Wenn auch feste 50x den Trick tun: Evtl einen ganz altmodischen *extern kompensierten* nehmen (selbst aus einem 709 kriegt
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Hochohmiger Spannungsteiler an ADC (AVR)
Oder schalte einen CMOS OP-Amp davor, zum Beispiel den TL071. Er hat einen sehr hohen Eingangswiderstand und einen geringen Ausgangswiderstand un eine geringe Stromaufnahme.
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Impedanzwandler bei 455kHz Sinuswelle
mich natürlich, ob es möglich ist, das Signal einfach durch einen Spannungsfolger zu jagen - mein TL071 hat versagt... - oder habt ihr evtl. irgend eine andere Idee? Ich hab mir mal den AD8000 angeschaut, aber hier steht z.B. im Datenblatt unter "0.1% Settling time" 12ns, was mir nicht akzeptabel
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- + Verstärker für Funktionsgenerator
TL071 irgendwer?
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Spannungsgesteuerte Konstanstromquelle
warum nimmst Du ein IC das in den 70iger Jahren entwickelt wurde und noch Eingangsströme kennt? Ein TL071 ist vermutlich wesentlich älter als Du aber bestimmt wesentlich besser als ein 741. Die genaue Beschreibung findest Du u.a. im Tieze/Schenk. Gruss Klaus.