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Verständnis Tiefpass/Hochpass
dass ein DMM mit TRMS und einem Messbereich von 10mV ausreichen würde, allerdings habe ich bei einem TL072 (R1 = 100Ω, R2 = 10kΩ, R3 = 200Ω - bei 25°C) EI 18,13nV und EO 1,832µV errechnet. Reichen 10mV tatsächlich aus? - Ich glaube nicht. Und die aller wichtigste Frage: Als Student kann ich mir
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
Wie hoch ist die Eingangssignalspannung? Ist der TL072 mit 8 Ohm belastbar?
Axel S. schrieb: >> THOR schrieb: >>> Also laut Datenblatt kann der schon 4 Ohm treiben >> >> Ein TL072? Soll das ein Witz sein? > > Doch, doch, Thor hat schon recht. > Laut Datenblatt ist der TL072 nämlich unbegrenzt Kurzschlussfest. Heißt das im Umkehrschluß, ein Hamster (TL072) könnte einen
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Datenblatt TL072
Wenn ich mich jetzt nicht irre (bin nicht am arbeitsplatz) den tl072id
: > Welches _Spice_modell verwendest du? Das model auf der TI-Seite: http://www.ti.com/product/TL072/toolssoftware der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5048814: > Also, Texas Instruments gibt im Datenblatt als Ruhestrom an: Typisch 1,4 > mA und maximal 2,5 mA. Pro Verstärker. Hast Du wirklich
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TL082CN oder CP für Verzerrer
gibt es bei vielen Bauteilen auch subtile Unterschiede in den Funktionen. Ursprünglich stammte der TL082 von Texas Instruments. Da Du aber ja den Einsatz eines TL082CN vorsiehst und er unter genau dieser Bezeichnung gar nicht von TI erhältlich ist, wird es sich wohl um einen anderen Hersteller handeln
Der TL072 sollte für Verzerrer besser geeignet sein, da er weniger rauscht. VG Karl
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Linkwitz-Riley Filter bauen
kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Was sind da vor und Nachteile und was für Op-Amps gäbe es da noch die gut passen.
besonders geeignet bezeichnet. Anton D. schrieb im Beitrag #5040952: > kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Gehen tut es.
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Fluoreszenzmessung über Photodiode
ich mir eine einfache Transimpedanzschaltung ausgesucht, die ihr im Anhang seht. Als OP habe ich den TL072 gewählt. (https://www.conrad.de/de/linear-ic-operationsverstaerker-texas-instruments-tl072bcp-j-fet-pdip-8-1011510.html) Die Photodiode is die SFH203 (https://www.conrad.de/de/fotodiode-5-mm-1100
könnte, oder irgendwelche Tipps ?? Komplette konkrete Schaltung mit Stromversorgung zeigen. Der TL072 ist kein Single-Supply-OPV, mit nur 9V (ohne künstliche Masse) geht der so nicht.
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Operationsverstärker Versorgungsspannung
#4996823: > Danke für den Tipp. Hättest du da vielleicht zufällig einen Opamp als > Beispiel?? TL072 wäre einer im gleichen Gehäuse, da wäre auch die Batterie gleich anzuschließen. Oder der TL074, da hättest du gleich 4 OpAmps in einem 14poligen Gehäuse. Da würde Batterie Plus dann an Pin4 und Batterie
wählt man dafür besser einen OPV mit angepassten Eigenschaften (kleiner Biasstrom), also z.B. ein TL081 oder TL082 oder ähnlich. Für "sehr kleines Licht" auch noch spezielleere OPA604. Solche werden normal mit einer symetrischen Stromversorgung z.B. +/-12V versorgt. Es geht aber auch z.B. mit +/
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Servo über Taster steuern
. schrieb im Beitrag #4989088: > Ohne µC wird sich da nicht viel machen lassen. Dual-OP. (z.B. TL072) Einen der beiden OPs als Dreieckgenerator mit 50Hz. Den zweiten als Komperator. Spannung aus Poti für Stellung 1, zweite Spannung aus zweitem Poti für Stellung 2. Gruß Jobst
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Meine Audioschaltung erzeugt Störgeräusche
so recht. OPV-Eingangsseitig hängt zwar ein 1µ Kondensator, aber ausgangsseitig soll ein einzelner TL072 Ausgang den Strom für die virtuelle Masse der ganzen Platine bereitstellen... das könnte schon mal problematisch werden.
#4980129: > OPV-Eingangsseitig hängt zwar ein 1µ Kondensator, aber ausgangsseitig > soll ein einzelner TL072 Ausgang den Strom für die virtuelle Masse der > ganzen Platine bereitstellen... das könnte schon mal problematisch > werden. Vielleicht schließe ich an die VCCA/2 mal mein Audio-Interface an und
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Crowbar löst durch Lötstation aus
https://www.mikrocontroller.net/topic/424478#4966482 Naja, man muss wohl noch einen OPV ala TL072 als Impedanzwandler dazwischenschalten, damit die Kapazität eher kleine bleiben kann und das Ergebnis lange genug gehalten wird. 10nF sollten dann reichen.
Falk B. schrieb im Beitrag #4967195: > Naja, man muss wohl noch einen OPV ala TL072 als Impedanzwandler > dazwischenschalten Das Netzteil sollte es schon schaffen, 10µF direkt zu laden. Es reicht, die Wandlungszeit des Multimeters zu puffern. Man muß ja nur erkennen, ob die ~
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Operationsverstärker NJU7031D ersetzen
#4963830: > Leider weiß ich nicht genau auf welche Eigenschaften ich bei der Auswahl > achten muss. TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. Und gibt es bei R* oder C*
>output full swing C-MOS Operational Amplifiers >> TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. braucht er "full output swing"? sonst ginge der TL071 ja evtl. StromTuner
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Natürlich kann man beide Hälften des TL072 nutzen. Der TL072 braucht auch recht viel Strom - die sparsamere (langsamer und mehr Rauschen) Version TL062 sollte auch ausreichen. Bei Batteriebetrieb sollte man unbenutzte OPs gar nicht erst
man das direkt ablesen). Wenn die Versorgung nur 7,4V beträgt, sollte die Eingangsspannung des TL072 nur in den Bereich 3-4V gehen, sonst übersteuerst du ihn. Ich bin nicht sicher, ob der TL072 zu Phase Reversal bei Übersteuerung neigt, aber das würde das "Umkippen" erklären.
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3 Band Kuhschwanz EQ
hier der schaltplan zu vorherigem post. bei 1/2 TL072 kommt das an die masse von chinch? wozu ist der erste OP? muss der da überhaupt hin? muss noch irgendwo strom ran? wenn ja wo und wie?
wo kommt das denn genau dann ran? und welche spannung? sind tl072 op-amp's
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
deren Familie umgestellt. Aber niemand ist ein schlechter Mensch in meinen Augen, wenn er noch immer TL072 und -082er verwendet…Phasenkorrektur ist schon eine Königsdisziplin. Ich lese auch gern die Herstellerpost, auch wenn ich nicht jedes Bauteil gleich in großen Stückzahlen erwerbe, um sie rahmen
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signalwandler 0-5 auf 0-10v linear
zwangsweise miteinander verbunden sein müssen. Dann wird die Auswahl von nutzbaren OPAs größer, ein TL072 würde dann gehen.
Wäre dass ok mit nem tl074
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Schau Dir da im Datenblatt eines OP07 die betreffenden Werte an und vergleiche sie mit denen eines TL 072 oder LM358 . Füher hat man sogar Chopper-OPamps verwendet, die noch geringere Drift und noch geringeren Offset haben als der OP07. KTY10 weist darauf hin, dass es sich hier nicht nur um einen
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OP Led Abfrage
Ohne ins Datenblatt gesehen zu habe, würde ich sagen, dass es dem TL072 zu nah an der negativen Versorgung ist. Probiere es mal mit zB LM358
schrieb im Beitrag #4889098: > Ohne ins Datenblatt gesehen zu habe, würde ich sagen, dass es dem TL072 > zu nah an der negativen Versorgung ist. Und wenn man ins Datenblatt schaut, dann kann man sehen, dass es mit dem TL072 so nicht geht.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
UAA1003, 4060, TL084, NE5532
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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Fragen zu BD139/140 für Audio
Grössenordnungen geringer ist. Verwendet man an Stelle des NE5532 (oder NE5534) ein hundsgewöhnlicher TL072 (oder TL071), dann beträgt der Rauschstrom gerade noch 10 nA/root(Hz). Das sind 70 mal weniger als beim NE5532, dafür ist die Rauschspannung mit 18 nV/root(Hz) 3.6 mal höher. Die Rausschwerte beziehen
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Audio Verstärker
sehr hochwertiger Verstärker, der die versprochenen Parameter auch wirklich einhält. Bis auf die mit TL072 bestückte Vorstufe aus diskreten Transistoren aufgebaut. Der Teil mit dem Mikrocontroller dient nur der Überwachung und nichts mit der Signalverarbeitung zu tun.
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Probleme mit "Quick and Dirty" High-Side Strommessung mittels Stromspiegel
machen: https://www.mikrocontroller.net/topic/218844#2190220 Brauchst also nur einen JFET-Op wie TL072 und nen Kleinsignal-FET.
einen LM358 nehme, der sein Rail nur am > unteren Ende anfahren kann.... Versuchs mal mit einem TL072, dessen Commen Mode Range geht bis V+ D3 stell sicher dass man im zulässigen Spannungsbereich bleibt, D4 verschiebt den TL072 Ausgang etwas nach unten da er nicht bis V+ rankommt. Wie das
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Monoflop spannungsgesteuert
so minimalen regelbereich zu haben, das mir das ganze fast ein wenig willkürlich erschien. hab nen tl072 benutzt. einmal mit 5V GND und einmal 15/-15 versorgt. kein unterschied. schaltung auf 5V trigger ist ein nadelimpuls von vielleicht 0,5ms
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Filter design Frage
GND [/pre] 900nF = 680nF+220nF 800nF = 330nF+470nF 440nF = 2x 220nF OP TL072 Habe ich in einem Netzteil. Anforderung war ebenso möglichst schnell und kein Überschwingen. PWM liegt bei 400Hz. Tut es gut. Ob 10ms eingehalten werden, kann ich so aus dem Handgelenk nicht
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Standard OpAmps
die wichtigsten Kandidaten meiner Liste: LM358 Für allgemeine Audio und Messwertbearbeitung. TL082 / TL084 Wenn es stromsparend sein sollte. NE5532 Wenn es besonders rauscharm sein sollte und dafür Nachteile bei Stromverbrauch und Eingangssimpedanz in Kauf genommen werden konnten. Hat sich
So ganz viel hat sich nicht geändert (als günstige Standart-Teile): heute hat man statt TL082 eher TL072 (etwas rauschärmer aber sonst gleich). Für höhere Ansprüche hat man heute bessere zur Wahl - für die Bastelkiste reichen aber die alten billigen Typen. Für Rail to Rail Fälle und niedriger
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Richtiger Typ OPV TL072D
gegangen, aber jetzt habe ich das Problem der Ersatzteilbeschaffung. Ich finde kein Datenblatt zum TL072D, beim Conrad gibt es drei verschiedene: TL072CN TL072BCP TL072IP Nachdem die Unterschiede in den Daten größer sind als mein Wissen über OPV's: Kann mir jemand helfen einen passenden Typen
Es ist egal, Hauptsache im DIL Gehäuse, der bessere TL072B muss es nicht sein, der für den industriellen Temperaturbereich TL072I auch nicht, also reicht der billigste TL072CN für 67ct, den es bei Reichelt für 23ct gäbe und bei Darisus für 20ct. Dein alter
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Diode STIEC45-30AS in LTSpice einbinden
statement: 1. Add an instance of symbol opamp2 to your schematic. 2. Edit the value "opamp2" to "TL072" on the schematic to coincide with the name of the .SUBCKT. 3. Either 3a) Paste the ".SUBCKT TL072 ..... .ENDS" definition as one multi-line SPICE directive to your schematic. or 3b) If you have a file called "TI.lib" containing the definition of subcircuit TL072(It will look like a line that starts out as ".SUBCKT TL072...") add the SPICE directive ".INCLUDE TI.lib" to the schematic. It is possible to create a new symbol and program it to automatically
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Problem mit OPV Grundschaltung
Hallo, ich versuche einen nichtinvertierenden Verstärker mit einem Tl072 aufzubauen. Als Spannungsversorgung habe ich +-12V aus LM7812 und LM7912. Als Signalquelle (Sinus 1kHz, ca 600mV RMS) dient das Handy mit Onlinetongenerator. Die Schaltung ist von hier: http
meines Steckbrettaufbaus und eines von der Oszilloskopmessung. Gelb ist das Signal am +Eingang des TL072, Blau ist das Signal am Ausgang. Die Kondensatoren am IC haben 100nF. Die unbenutzten Eingänge des zweiten OP liegen auf Masse. Erhöhe ich R2 auf 10k steigt zwar die Spannung am Ausgang (ca.
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Sinus zu Rechteck und Dreieck
Verstärker. Ich weiss aber auf Anhieb nicht, welcher Spannungsunterschied zwischen + und - beim TL072 sein darf. Der Rest macht Sinn.
Ob ich die brauche ist natürlich fraglich - jedes Bauteil weniger ist herzlich willkommen. Den TL072 habe ich nur genommen, weil Standartbauteil in vielen (alten) Audioschaltungen, z.B. Gitarreneffektgeräte. Fiel mir spontan als erstes ein. Mit R64/64 und R66/67 will ich ja die Ausgangsspannung
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TL072 wird extrem heiß
Hallo, der TL072 aus angehängterSchaltung wird sobald ich ihn einschalte extrem heiß und die Stromaufnahme springt auf 160mA. Die Versorgungsspannung kommt von einem Traco +-15V DCDC und liegt auch an den korrekten
Schwingen würde ich ausschliessen. Der TL072 ist da ziemlich unproblematisch. Wenn alles richtig angeschlossen ist, hast Du vielleicht die Eingänge durch (elektrostatische) Überspannung gekillt. mfg klaus
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OPV-Bauteilalternative zum TL072
http://www.ti.com/product/TL072/compare#
symlink/lm8261.pdf > > mfg klaus Aufpassen, der LM8261 hat 2uA Biasstrom, also das 10000fache vom TL072. Das ist somit kein Ersatz für den TL072. Da sind die Opamps LT1469 und OPA1688 schon näher am TL072. Allerdings haben alle diese Ópamps antiparallele Eingangsschutzdioden. Das bedeutet sie taugen
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
Philips I²C-Bus Portexpander DIP-16 (1,50€) 1x SFH203 Fotodiode, 80µA/400...1100nm (0,61€) 6x _TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN
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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
ist auch schon gehobene Klasse, aber nicht ganz so teuer. Du kannst auch einen OPA2604 oder einen TL072 (ganz billig, aber für Audio nicht gänzlich ungeeignet) nehmen. Alle vier haben übrigens die selbe Belegung und Du kannst sie einfach untereinander austauschen. Bei DIL also mit Sockel einfach umstöpselbar
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Bitte kurzer Check: Eingangsstufe für symmetrisches Audio-Signal
mehrere Minuten bis der Einschaltplopp abklingt. 100k rauschen halt wie 100k, passen aber zum TL074. 100k bringen 6uV also -102dB S/N.
Versorgungsspannung spielt dies u.U. keine grosse Rolle. Der Offset schränkt aber die Aussteuerbarkeit ein. Der TL071 hat eine Möglichkeit zur Offsetkompensation. Idealer Weise sollte man in der Eingangstufe zwei TL071 einsetzen und dort direkt, je IC kompensieren. Danach genügt ein TL072. Noch eins. Der TL074
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T Filter Problem
Bandbreite des LM741 trotz der idealen Bauteilewerte um 3% zu niedrig. Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die 10kHz. In der Praxis kommen aber jetzt Toleranzen der Widerstände und Kondensatoren dazu. Dadurch wird das Ganze natürlich etwas zum Glücksspiel, falls die Amplitude
Helmut S. schrieb im Beitrag #4710813: > Mit einem schnelleren Opamp (TL071, TL072) trifft man fast exakt die > 10kHz. Und mit einem noch etwas schnelleren Opamp (so ab ca. 15 oder 20 MHz), schwingt das Filter von selber, dann kann man sogar auf die digitale Erzeugung
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Dimensionierung eines Sinusgenerators für 100kHz
rate beim LM358 ist hier > zu gering. Da muss ich erst warten, bis ich die Teile habe. Mit einem TL 072 müßte es für 100KHz auch dicke reichen. Du kannst R1 als Einstellregler auslegen und damit dann auch noch die Frequenz (geringfügig) so verändern, daß die Kurvenform hinter dem Filter so "si-nussig
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
was Du anhand von en ausrechnest. Von daher ist der NE5534 in diesem Umfeld suboptimal. Nimm nen TL072, dann bist Du bereits nahe an der Machbarkeitsgrenze.
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VW und Prevent
größeren unternehmen auch eine Second Source für jedes Teil angeben müssen. Da kannst du dann z.B. beim TL072 verschiedene Hersteller angeben, die gleichwertig sind oder die Funktion erfüllen. Also mehrere Hersteller für gleiche Specs, einschließlich Gehäusebauform. Dass sich das jetzt bei Sitzbezügen
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
Der 4558 ist schon was besseres unter den Audio ICs. Wird höher eingeschätzt als TL072 oder NE5532. Deshalb habe ich mir eine Stange davon geholt in SMD und DIL. Es kommt aber auch sehr auf die Schaltungstechnik und das Layout an. Bislang war ich mit NE5532 sehr zufrieden. Es ist immer
>Der 4558 ist schon was besseres unter den Audio ICs. Wird höher >eingeschätzt als TL072 oder NE5532. Verstehe nicht woher die Abneigung gegen die 5532/5534er kommt, für die meisten Audio Anwendungen (außer vielleicht einem Phono Verstärker) sind die immernoch top und in hochpreisigem
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Mit welcher Verstärkung arbeitet der OpAmp in dieser Regelschleife?
ist das System stabil. Und umgekehrt. Aber schon bei anderen Op-Amps als die von mir eingesetzten TL071 kann sich die Situation vielleicht ändern.
Grenzfrequenz von fg = 1 / ( (1 kOhm || 1 kOhm) * 1 nF ) = 2 MHz. Bei einem GBP von 3 MHz bei einem TL072 bleibt dann natürlich nicht mehr viel (Regel-)Reserve für die Mitkopplung über den Spannungsteiler R1 / R2 ! Als einzige Auswege sehe ich nur - einen OP mit höherem GBP einsetzen - die Schaltung
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Operationsverstärker
Operationserstärker schlägst denn vor ? Wenn man positive und negative Versorgungsspannung hat mindestens ein TL072 (oder auch NE5532, wobei der seine Stärken nicht ausspielen kann), wenn man nur 5V hat mindestens ein TSX922 oder so.
MaWin schrieb im Beitrag #4640647: > Auch mit TL071 ändert sich nichts relevantes Den habe ich früher auch gerne genommen. Der TL072, dual OPV, kostet bei Reichelt 0,33€ im DIP-Gehäuse. Damit ist er 6 Cent teurer als der NE5532, ebenfalls dual OPV
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Suche passenden OP
Signal von 0-1V was ich einmal in 0-10V und einmal in -10-0V verstärken möchte. Mit den klassichen TL072 oder so ist dies nicht möglich da sie halt nur bis etwa 8V verstärken. Hat jemand eine Idee für einen Rail-to-Rail-OP? Sollte halbwegs günstig sein bei moderater Geschwindigkeit. MfG
anfangen kann. Habe mich immer nur in relativ simplen Standartanwendungen bewegt und da reichte ein TL072 immer locker aus. Danke schonmal für die schnelle Antwort.
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Ersatz für NJM2068 RC4558 möglich?
8nV/sqr(Hz) irgendwo zwischen den wirklichen low-noise-Typen wie NE5532 und den normalen Typen wie TL072. Sein Stromrauschen ist aber nicht spezifiziert, und in einem Phono-Vorverstärker kann das bei MM-Tonabnehmern für den größeren Anteil am Gesamtrauschen sorgen. Die Daten des NJM2068 kann ich nicht
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Problem mit LT1229
kleine aber feine Detail der Stromgegenkopplung übersehen. Also die erste Stufe (Sallen-Key) mit einem TL072 bestückt. Der ist natürlich viel zu lamgsam, aber er macht erstmal fast zufriedenstellend, etwas mehr Bandbreite wäre gut. Die zweite Stufe besteht weiterhin aus einem LT1228 als nichtinvertierender
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Vorschlag: Thread selbst verwalten Gesperrt
Antwort und die Reaktion von Max darauf: > Beitrag "Re: Probleme mit einfacher Verstärkerschaltung mit TL072" > > Harald W. schrieb: > Leider fehlen vielen TEs die erforderlichen Grundkenntnisse, > um die hilfreichen von den falschen Antworten zu unterscheiden. > > Und sie gehen dann den einfachen
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KiCad - Neues Bauteil Alias (Opamp)
Ich möchte einen neuen Operationsverstärker in Kicad EEschematic haben ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist ja die Selbe.
möchte einen neuen Operationsverstärker in Kicad EEschematic haben > ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter > Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist > ja die Selbe. Wenn das Pinning von den beiden wirklich übereinstimmt, dann ja.