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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
2,4V nicht kritisch sind, es noch zu keiner Abschaltung kommen würde. Wenn ich den B-Teil vom IC *TS912* als Differenzverstärker ausführen würde, und dies dann 3x aufbauen, das heißt nur einmal die Referenzspannung von 2,5V - wäre das der richtige Ansatz ? Bernd_Stein
zieht, jeder Spannungsteiler (deine 10k) auch, und leider jede Referenzspannungsquelle ebenso, deine 431 und 385 an 33k satte 100uA. Es ist auch die Frage, wer es auswerten soll. Ein uC, der per Analogschalter einen 10nF Kondensator reihum an die Zellen legt und an seinen Analogeingang, muss nur selten
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Komparator - 5V, 100mA
TA75339 (100mA typ), auch L272 oder TL431 wenn die Anwendung es erlaubt, aber auch ein LM339, dessen erster Komparator als Komparator arbeitet und dessen 3 weiteren parallel geschaltet den Ausgang ergeben. .
Wenn die Geschwindigkeit nicht entscheidend ist, funktioniert auch ein OPV. Ein TS922 schafft 80 mA und ist in einem Flip-Chip-Gehäuse mit 1,6 x 1,6 mm erhältlich. Auf die Kühlung musst du natürlich acht geben.
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Genaue Spannung
Bei beiden ist die TL431 das Referenzelement. => Tempco der Widerstände und des TL431 bestimmen den Temperaturdrift => Genauigkeit des TL431 und der Widerstände bestimmen die Genauigkeit Figure 23 wäre zu bevorzugen
hauptsächlich auf dein 7805 Derivat an. Die haben meistens irgendwas um 2 bis 5 %. LP2950 0.5 %. TL431 kommt auf die Version an, gibts in 0.5, 1, 2 und Chinesisch %.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Teo D. schrieb im Beitrag #5089676: > Auch ein TL431 zieht bei 1,5V, schon soviel Strom wie die Uhr benötigt. Wie wärs mit dem MCP1710/ MCP1810? Es handelt sich dabei um einen LDO mit 20nA (typ) Ruhestromverbrauch; gibts mit Ausgangsspannungen von
benötigt, sind normale FTDI-Adapter einfach zu schwach. Abhilfe schafft ein TO92 3V3 LDO 150mA (hier: TS2950CT33) als SMD Packpack auf den 5V/3V3 Jumper-Pads (5V Brücke durchtrennen!). Kann natürlich auch für andere stromhungrige 3V3 Applikationen eingesetzt werden.
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Low Voltage Adjustable Shunt Regulator
Referenzspannung 1,25V im TO-92 Gehäuse. Ich habe bereits bei Recheilt und Conrad die ICs aus der Reihe TLV431/TLVH341 aber auch TL/TS/SPX432 gesucht, allerdings bis jetzt ohne Erfolg. Hätte jemand eine Idee wo ich noch suchen sollte? Vielen Dank! Martin
=0&FILENAME=A100%252FZR431L.pdf
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Welchen DAC für +-5V?
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf so ungefähr +850mV. Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti sein zwecks Offseteinstellung) ableiten.
und außerdem auch nicht vorhast, weniger als 10K Last an den Ausgang zu hängen, dann wäre ein z.B. TS912 statt des TLC272 eine gute Wahl. Den könntest du dann aus +5V und -5V (z.B. per ICL7662) versorgen. In jedem anderen Fall brauchst du wenigstens +/- 7V Versorgung für den OPV. Wobei sowohl der TS912
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UV-Laserdrucker
Grenzwerte. Viel hilft viel stimmt da nicht immer. Die Versorgung von deiner Referenz stimmt nicht (TS431). Das ist im Prinzip eine Zehnerdiode. Da fehlt der Vorwiderstand (1k-10k). So geht die kaputt. Und die Referenzspannung solltest du mit einem Spannungsfolger entkoppeln. So geht dir die Spannung
Die Belastung wird nicht so groß werden, dass ich etwas entkoppeln muss (sollte eigentlich der TS431 schon - in Maßen - machen). Habe jetzt mal auf 33 mA begrenzt - mehr sollte eigentlich (eher deutlich weniger) nicht benötigt werden. Sieht jetzt alles hübsch aufgeräumt aus ... Nochmals herzlichen
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Akku LED-Spannungsanzeige
Deutlich einfacher geht es mit zwei TL-431. Der TL-431 enthält eine Referenz und einen Komparator mit Open-Kollektor Ausgang. Also genau was du brauchst.
Schaltung liegt bei 1,2mA (LED off) und bei 3.2mA (on). Ich habe mal versuchsweise einen CMOS-OpAmp TS912 (Pin-Kompatibel) verwendet; dabei sinkt dann die Stromaufnahme auf 0,9mA (off) und 2,9mA (on).
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LED leuten bei <10V
> ich habe aber sehrviel zuhause. 1 Bauteil reicht, eine UnterspannungsLED. Vielleicht ein TL431 ? Oder ein ICL7665 ? Oder ein TS103 ? Oder nur 3 normale Transistoren wie BC547 ? Da könnte man einen mit der BE-Strecke als ca 7V Z-Diode verwenden, den anderen der bei höherer Spannung
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Impedanzwahlschalter z.B. in Marshall Tubeamps ist von Nikkai Switches
www.nikkaiswitches.com Nihon Kaiheiki NKK www.nkkswitches.com/pdf/rotaries.pdf www.nikkaiswitches.com/metricpdf/hs_ps_ts.pdf beachte auch die Series PS mit 30 Ampere Belastbarkeit: 30 AMP/NONSHORTING/ADJUSTABLE STOP/30° INDEXING standard size rotaries series HS Standard ist runde Welle (round shaft) contact factory
www.tubeampdoctor.com/images/products/thumbs/SW1020---x_640-y_480.jpg Stilechter Knopf groß AT431 (nur für D flat shaft gedacht): de.rs-online.com/web/p/drehschalter-knopf/4290140/ 1,70 Stilechter Knopf klein AT432 (nur für D flat shaft gedacht): de.rs-online.com/web/p/drehschalter-knopf
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Willst du wirklich linear regeln ? Nicht doch besser ein Schaltregler ? Wie wäre es mit einem TS19371 von Reichelt ?
fertig. Die Referenzspannung kannst du einmalig erzeugen, nimm eine Spannungsreferenz deiner Wahl, TL431 ist OK. http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler.2FSpannungsreferenz >Ist der LM317 als Spannungsreferenz zu gebrauchen Ja. >oder besser ne Z-Diode Nein
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Suche: Spannungsreferenz Shunt 1.24V
Daniel schrieb im Beitrag #3018716: > Da muss ich mal nach einer Lösung > suchen. TLV431 sollte passen In SMD gibts noch den ZR 431 LF01TA Ohne Abgleichanschluß tuts vielleicht auch der LM 385-Z1,2 Gruß Anja
diesem oder einem äquivalenten Bauteil: >http://www.silicon-link.com/products/SL432_Rev3_LDS.pdf TS3431 MfG Spess
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Hilfe bei erstem Projekt
wenn man den (5.5V) Goldcap an einer Überladung aus der Solarzelle über 3.6V hindert, z.B. per TLV431 oder ICL7665 oder einen 2.5V GoldCap mit einem 2.5V shunt-Regler schützt. Ein LP2950-3 hat halt immer einen Spannungsverlust und damit eine schlechte Nutzung der Solarenergie zu Folge.
Der MS5611 reagiert sehr empfindlich auf Veränderungen der Versorgungsspannung, ich benutze den TS5205 als Spannungsregler.
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Bauteilebestimmung/ -ersatz
Das sind TL431-Verwandte - also einstellbare Spannungsreferenzen. Also einfach TL431 reinbauen, wenn Du glaubst, daß die wirklich hin sind.
wenn ich diesen hier bestelle, das sollte passen, oder? http://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TS-431-ACX/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=115958;GROUPID=5480;artnr=TS+431+ACX;SID=11UReTFH8AAAIAAETlW2c7d75ea18c0a04fc406b683f0bfec619e
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[V] Elektor Sammlung 2005-2010
. 425 - Mai 2006 Nr. 426 - Juni 2006 Nr. 427/428 - Juli/August 2006 Nr. 430 - Oktober 2006 Nr. 431 - November 2006 Nr. 432 - Dezember 2006 Nr. 433 - Januar 2007 Nr. 434 - Februar 2007 Nr. 435 - März 2007 Nr. 436 - April 2007 Nr. 437 - Mai 2007 Nr. 438 - Juni 2007 Nr. 444 - Dezember 2007
habe ich selbst genug (allerdings auf dem Boden). Aber die Tatsache, dass sich bei Dir im Keller C`ts stapeln hat doch nun wirklich nichts damit zu tun, dass der TE seine Elektors verkaufen will. Die mögen für dich uninteressant und Altpapier sein, Andere wird es vielleicht interessieren. Mich nervt
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12V auf 9V runterregeln
Nabend, das sollte für dich ausreichen: http://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TS-1117-CPADJ/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=115970;GROUPID=5480;artnr=TS+1117+CPADJ;SID=12T2N5RH8AAAIAAF6RyxMfc4544adc65c96296235da8c965d4f9f Du solltest aber sicherstellen, dass das Messinstrument
Nabend, der TS1117CPADJ ist ein einstellbarer Spannungsregler, ähnlich wie der LM317 nur halt mir geringerer Drop-Spannung. Er regelt so, dass sich zwischen seinem OUT und ADJ-Pin die Referenzspannung von 1,25 V einstellt
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
ein shunt regulator tl431a, wir das problem lösen.
schon 10...10pF reichen; ich würde 1nF nehmen. Wenn Du wirklich nur 50µA brauchst, solltest Du den TL431 mit dem Mindeststrom von ich glaube 1mA betreiben; der TLV431 läuft auch mit weniger. Gruss arald
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
Frank, was spricht gegen den TS914/TS912? Ingo
Ingo schrieb im Beitrag #2861869: > was spricht gegen den TS914/TS912? Der verträgt keine 24V Gruß Anja
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Elektronische Last 48V/20A
Mosfets. Im Prinzip ein Teil eines linearen Netzteils. Jedem Mosfet seinen Regler mittels OP-Amp oder TL-431. Bei den Mosfets kannst du die billigsten nehmen die du im TO-247 Gehäuse findest, Spannung ab 80V. Am besten ein ganze Stange. Im Linearbetrieb aber die die volle Verlustleistung gemäs Datenblatt abverlangen
Motor gegen Esel Der Esel ist zu schwach. Am Berg bricht die Geschwindigkeit zu stark ein. Nun will TS eine automatische Bremse einbauen, die das verhindert? Besser wäre ein Lastabwurf damit sich der Esel nicht so anstrengen muß.
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
an Verlusten. Vergiss die Schaltung am Besten wieder. Wenn man schon einen Dual-OpAmp und TL431 verwendet, dann braucht man keine L200 mehr sondern nur noch einen Leistungstransistor, denn mit Spannungsreferenz (TL431) und OpAmp (Spannungsregelung) und noch einem OpAmp (Stromregelung) ist das
MaWin schrieb im Beitrag #2804988: > Wenn man schon einen Dual-OpAmp und TL431 verwendet, dann braucht man > keine L200 mehr sondern nur noch einen Leistungstransistor, denn mit > Spannungsreferenz (TL431) und OpAmp (Spannungsregelung) und noch einem > OpAmp (Stromregelung
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Verlustarme Z-Diode
bezueglich Unterdrueckung, und Stabilitaet. Natuerlich kein 78x05 oder so. Nimm einen LP2950-5, einenTS2950-5, einen MCP1702T-500, oder so. Die Kosten ... um vieviele Tausend Stueck geht es denn ?
Um daran einen µC zu betreiben, würde ich aber eine Mischlösung nehmen: Shuntregler (Z-Diode / TL431 + Transistor) nach Gleichrichterbrücke, um die Spannung für die Sieb-Elkos zu begrenzen. also z.B. auf 25V. Danach ein Längs- oder Schaltregler.
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Kalibrierbare 24V-PWM - Wandlerschaltungmit 5V & 10V Analogausgang
Schmitt-Trigger versorgt wird, sollten genauer sein als aus einem 7805 oder R7805, eher LP2950-5 oder TL431B, sonst sind die 10 bit für die Katz (selbst die angegebenen Spannungsregler sind nicht 10-bit-genau, aber wenigstens stabil, man kann also nach einem Einstellen der Potis davon ausgehen, daß auch
). Als OpAmp wird es schwierig, wenn er knapp an 0V herankommen soll. Statt dem LM324 eher ein TS912, oder wenn man die 0V exakt erreichen muß ein OpAmp der mit einer negativen Versorgungsspannung versorgt wird.
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Transistortester AVR
Profi, aber vieleicht geht es damit: http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/L/4/3/TL431C.shtml Dirk
Klar geht auch eine TL431, kommt drauf an, wie hoch man die Genauigkeit treiben will, bzw. wie genau es werden kann ;-)
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Thermometer mit R8C13
+60°C wäre wünschenswert. Wie berechnet man die Widerstände ? > Letztlich sind die 5V des TL431 sogar so belastbar, daß man A1 weglassen > könnte. Das dachte ich mir auch schon. > Da man aber A2 braucht, spart das kein Bauteil. Man könnte aber einen Einzel-OP verwenden. Hätte noch TS321
21.920 Ohm = 22k. Es fliessen dann bei soll=0V am Ausgang 180uA aus den +5V in den Ausgang des TS321, das sind mehr als die 50uA die der TS321 so nah an 0V noch abfliessen lassen kann, er kommt kaum unter 0.7V. Also R4=82k, R6=120k, R7=220k geht runter bis 0.05V und hat einen Eingangsfehler
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Festspannungsregler für 16,5V
ihr da zufällig ein Bauteil? Falls, nein kann ich mit einem linearen Festspannungsregler (z.B. TS 7824 CZ) auf 16,5V regeln? Falls ja, welche Bautteile wären dann noch nötig. Vielen Dank. Gruß Thomas
NPN-Transistor (mit hoher Versärkung, eventuell Darlington) nehmen, Basis großzügig biasen und an Referenz (TL431). Über den Feedback dann den gewünschten Wert einstellen.
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Konstantstromquelle
Eigenschaften, die eher normalen R's ähneln ;-), wie man an deinen Diagrammen sehen kann. Nimm sowas wie TL431 ...
Größenordnung der Stabilität, die die (bauteilmäßig) wesentlich aufwendigere Schaltugn mit OPV, TL431, etc. hat.
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Kräftiger OpAmp als Impedanzwandler
Dir würde aber wohl auch ein Transistor zur Verstärkung reichen. Schau mal in das Datenblatt vom TL431. Gruss Harald
Peter schrieb im Beitrag #2455867: > Den TL431 muss ich mir nochmal genauer anschauen, ich habe nämlich noch > nicht ganz verstanden, wie der meine bereits bestehende Referenzspannung > 1:1 verstärkt. Überhaupt nicht. Der TL431 ist eine einstellbare
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Frage zu SNT
kurzschlussfest. Wie bekommen die die konstatnte Spannung hin Wie kann ich die auf 5V bringen? Danke Euch, TS
noch verbessern? Schutz am Eingang? Varistoren? oder ist das so i.o.? Gruß und vielen Dank, TS
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Digitalstrom erhältlich
ein totschlagsargument sein. ich konnte damit z.B. feststellen, das meine 3 Serversysteme (2x QNap TS219 + 1 Miniserver) nur 100W verbrauchen, bin immer von ca 300W ausgegangen.
TL431 schrieb im Beitrag #2467406: >> wieso soll ich dann trotzdem fuer viel Geld umbauen? > Wer zwingt dich denn? Kauf doch einfach das Bussystem was dir passt. Ja, das ist Kundenorientierung, wie sie
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FET oder MOSFET als Heizung
sind zum heizen viel besser geeignet. Und sind auch noch wesentlich teurer. Je nachdem was der TS unter "klein" versteht, reichen wenige Watt auch schon aus.
nachgeschmissen bekommt) nehmen denn man zu Schalten nicht mehr nimmt. Regeln ganz einfach mittels TL431 oder ähnlichem. MFG Frala