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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
Michael K. schrieb im Beitrag #4281281: > Atmel hat sich die letzten Jahre verzettelt. > den Xmega habe die selbst > durch Blödheit ermordet Kannst du das genauer erklären? Was wurde beim XMega falsch gemacht?
viel mehr sein als es je geworden ist. Da dachte ich, ich schau mir mal den SAM an, aber was beim Xmega vorbildlich gelöst wurde war beim SAM dann wieder so wie im letzten Jahrtausend. Details habe ich vergessen, aber PWM und Timer waren extrem besch.. gelöst im Vergleich zu Xmega. Wenn ich mich über
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ATMega128A, Hardware I2C plus zwei Software I2C möglich?
ist kein Mega128, sondern brandneu bei Microchip: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/AVR128DA64
Wie schon gesagt entweder einen XMega mit 4 TWIs oder einen Multiplexer.
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SDRAM mit Atmega328P
Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for up to 128Mbit SDRAM".
Norbert T. schrieb im Beitrag #7822757: > Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for > up to 128Mbit SDRAM". In der Tat. Das geht auch mit normalem SDRAM. http://www.mikrocontroller.net/topic/348938?goto=3943589#3931791
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xmega mit 115200 baudrate
U2X=1 auf einen Fehler > von 3.5%. Der Fehler sollte nicht größer sein als 0.2% Quatsch. Beim xmega kann man mit internem Oszillator, der auch auf einer geraden Frequenz läuft so ziemlich jede Baudrate mit vertretbarem Fehler erzeugen, da der xmega einen Fractional Baud Rate Divider hat. Mehr dazu
Hallo zusammen, ich hatte ein ähnliches Problem wie der OP, ich wollte einen XMEGA64A1 mit dem internen 32 MHz Oszillator takten und UART mit 115200 Baud verwenden. Zum setzen des Taktes habe ich das Beispiel von Atmel benutzt (mit der Bibliothek clksys_driver.h). Dabei hatte
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Attiny417/814/816/817 und avr-gcc, avr-libc
(aus großen Cores werden Kompnenten raus-gexxxt, um die Derivatvielfalt zu erhöhen). Die Frage Xmega oder nicht-Xmega entscheidet sich vor allem an der Frage, welcher Code für SP-Änderungen erzeugt werden soll, z.B. [c]void bar (void*); void foo (void) { int a[10]; bar (a); }[/c]
Start-up Code, asm inc-files... Alles in 20MB. Und so werden sie also eingeordnet: avrxmega2 - XMEGA, > 8K, < 64K FLASH, < 64K RAM Interessant. Dann kann ich ja bestellen. ;-)
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Wofür Propeller von Parallax ?
wenn gewünscht. Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, der Propeller 2 kann bis zu: - 64 DACs - 64 ADCs - 32 USB Schnittstellen (Host oder Device) - 64 UART Kanäle (RX oder TX) - 64 PWM Ausgänge - 64 Frequenzzähler - und vieles mehr, alles natürlich nur einmal pro Pin/Pinpaar einsetzbar
Geschichte. > Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, der Propeller 2 kann > bis zu: > - 64 DACs > - 64 ADCs > - 32 USB Schnittstellen (Host oder Device) > - 64 UART Kanäle (RX oder TX) > - 64 PWM Ausgänge > - 64 Frequenzzähler Fuer mich klingt das auch ueberraschend. Aber wie schon
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Zudem benutze ich den UART zum Debugging. Ergibt in Summe 3 Timer: PWM (Clk/1), Step-Timing (Clk/64), Frequenzmessung (Clk/64). Wenn ich es in einem ATmega168 drauf anlege kann ich letztere Zusammenlegen, da Compare Match (für Step-Timing) und Input Capture (für Frequenzmessung) zusammen laufen
Was spricht den gegen eine kleinen XMEGA? Der hat auch eine PLL und eine Sack voll Peripherie :- )
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Einfachste PT100 / PT1000 Auswertung gesucht.
Hallo Matthias K., Du hast in deinem Anfangspost geschrieben, dass du einen XMega verwendest. Dieser hat integrierte 12 bit AD-Wandler mit optionalem Verstärker. Ich mache mit einem Xmega 256A3B und PT1000 eine Temperaturmessung mit einer Auflösung von 0,1K - 0,3K und einem
Signed ADCA.REFCTRL = 0x02; // Interne 1V bandgap als Referenz ADCA.PRESCALER = ADC_PRESCALER_DIV64_gc; // 64er Prescaler ADCA.CH0.CTRL = 0x13; //Diff. mit Gain 16x ADCA.CH0.MUXCTRL = 0x10; // PORTA:2 pos + PORTA:4 neg
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Atmega128 - ADC Funktion
Meinung nach erstmal digital ausgeben per sprintf Befehl. Folgende Syntax habe ich immer bei meinem Xmega verwendet. [c] // Beispiel für eine Ausgabe Xmega (Ausgabewert wäre hier i // Hyperterminal als Anzeige für digitale Ausgabe char Wert[100] init_RS232 (F0, 115200); // Serielle Schnittstelle
DAC eine Include Datei habe bisher noch keine gefunden für den Atmega. Leider kann ich die für den Xmega nicht verwenden, da andere µC Struktur. Danke für eure Hilfe
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Update: AVR Debugger
für die das Studio keine Simulatoren bereitstellt, d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender Ersatz.
die das Studio keine Simulatoren bereitstellt, > d.h. die "neuen" Megas und Tinys, sowie die AVR64DA/DB und AVR128DA/DB. > Also all den Kram der auf XMega-Technologie basiert. > > Denn bei all diesen Teilen fehlt mir ein Simulator schmerzlich. > Debugging "OnChip" ist nur ein sehr ungenügender
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[V] GLCDs, xmega xplained, lpcxpresso 1769 , AVR NET IO, 8051, router
Hallo ich möchte folgende dinge verkaufen: AVR xmega xplained: link: http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx wurde 2-3 mal verwendet wie neu! standartkonfiguration LPCXpresso 1769: link: http://www.lpctools.com/lpc1768.lpcxpresso.aspx
Ich hätte Interesse, was soll das AVR xmega xplained und das AVR NET IO Board inkl. Versand nach Hamburg kosten?
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Verschlüsselung- kann man das so machen?
Warum bastelst Du dir nicht noch nen kleinen xMega dazu welcher dir den String mit AES verschlüsselt?
Ich habe XTEA mal im Simulator getestet. Damit das ganze verwertbar ist muss es mit Base64 codiert werden. Beispiel: Key: 1234567812345678 Text: Test 1 2 3 4 5 6 7 8 Base64ChipherText: rnFZJgJ6qL2PCLslL22Fq4vKeYw2V:c;pqRiIf3esCQ= Bei einem PHP-Skript auf der Seite http://www.php-einfach.de
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USB-Interface an MSP430
viel zu testen. Frage: Gibts denn nicht vielleicht ein fertiges Platinchen, so ähnlich wie XMEGA-A1-USB, wo die 64-beinige CPU (zB. ein MSP430F1611) drauf ist, der USB-Baustein und die Buchse? Beim Xmega kostet sowas ja nur 35.-. Spart eine Menge Zeit. Wer weiß da was? Matthias
solltest du vielleicht eher in Richtung ARM gehen. So'n fetter 100MHz Cortex M3 mit 512kB Flash und 64kB RAM von NXP kostet 9€ (LPC1758).
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ATMega2560 - was kommt danach ?
, dass die Xmega Serie bald aussterben oder noch teurer wird, als sie jetzt schon ist.
Stefan U. schrieb im Beitrag #4721361: > Danach komen Xmega Controller, die haben allerdings 32 Bit Nö. XMega arbeiten mit der AVR8 Architektur, sind allerdings legal höher zu takten und haben neue Peripherie. Innendrin werkelt aber der AVR8 Kern und z.B
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Mikrocontroller für schnelle PWM gesucht
Maximale Toggelrate der Peripherie am STM32F103ZE ist 18MHz.... Maximale Zählrate des Timers am XMEGA ist FCPU/2. Und maximaler Clock ist irgendwo bei übertakteten 48MHz. Macht immer noch Zählrate von 24MHz...
...Timer2 (CLKper) vom Xmega kann von der internen PLL gespeist werden -> 20-128MHz Datenblatt: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf ATMEGA16A4 kostet bei Mouser
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XMEGA-A1 Xplained - AT32UC3B1256 - probleme mit verbindung
Hallo zusammen, ( Windows 7 64 bit, xmega frischling - lese mir schon seit Stunden die Augen wund ) aus irgendeinem Grund bekomme ich bei meinem neuen XMEGA-A1 Xplained Board (das Blaue mit AT32UC3B1256) nur noch das "AT32UC3B
Gateway als CDC zu benutzen. Damit du die USB Bridge als CDC benutzen kannst, musst die UARTC0 des XMega (jetzt immer der XMega128A1, *nicht* der Board Controller) auf 115200,N,8,1 programmiert werden, dann funktioniert die CDC Kommunikation über USB, sofern dein Terminal Programm auch auf diese Parameter
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ATMega / XMega und Bildschirm
Die "guten alten" KS0108 kompatiblen Grafikdisplays? Die haben 64x128 Pixel und Code findet sich problemlos hier. Der ist auch für kleine Controller wie Mega16 geeignet...
Warum fragst Du alles doppelt? --> http://bascom-forum.de/showthread.php?5239-ATMega-XMega-und-Bildschirm&p=39451#post39451 --> http://www.avr-praxis.de/forum/showthread.php?2883-ATMega-XMega-und-Bildschirm Mehr hält mehr, wie? Und dann hinterher die gesammelte Weisheit in wieder einem
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Atmel Xmega synchrone ADCs / Quantisierungs + Schwingungs Problem
nebensaechlich da fuktionierende Einstellung gefunden) Es gibt offensichtlich ein Problem mit den 2 ADCs im Xmega128A1. Ich habe eine Zeit lang mit dem ADC Timing "spielen" muessen, bis ich brauchbare Messwerte bekommen habe. Dies funktioniert nur, wenn den ADC A mit 32MHz/64 und ADC B mit 32MHz/128 betreibe
dad ADC Timing anders ein, bekomme ich eine Schwinung auf wenigstems einen der ADC Kanaele. (siehe A_64_B128.png und A_64_B_64.png) Die Frequenz und Amplitude unterscheidet sich auch zwischen zwei XMegas. Den genauen Zusammenhang habe ich aber aus Zeitgruenden nicht genauer dokumentiert. Auch hier
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kleiner Programmierauftrag zu vergeben
ist das bei jedem Monitor anders? Würden von der Geschwindigkeit her die beiden DA-Ausgänge eines XMega reichen?
welchen, Frequenzen ist eher falsch, ok wie schnell das abläuft? Es interessiert mich nur ;-) Der XMega128A1U hätte zwei *Two Two-channel, 12-bit, 1msps Digital to Analog Converters* - ist das ausreichend schnell? XMega256A3U kann man problemlos mit 64MHz laufen lassen, ob das mit dem A1U und den
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MIttels Brown Out Detektion Einen wert ins Eeprom schreiben
Das hört sich doch gut an. Ich nehme den positiven Pin des internen Komparators des XMEGA und schließe ihn an VCC an. Den negativen Pin kann ich mittels 6 Bit VCC Scaler des XMEGA mit z.B. VCC*58/64 belegen. MIt einer kleinen Hyterese sollte dann bei ca. 3 V die ISR augerufen werden. Der XMEGA hat da wirkich viele Funktionen laut DB intern bereits vorhanden.
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
machen den Kohl nicht fett. Die RAMs sind ohnehin teurer (egal, welche Variante). > Statt dem Mega64 köönte man auch > einen ATmega325/645 nehmen. Wie das? Die haben doch kein XMEM-Interface.
> Knick in der Optik. > Ich meinte den Mega1281/2561 OK, wobei die ja pinkompatibel zum ATmega64/128 sind.
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AVR Bootloader in C - Artikel
Das kann ich ja mit -section-start = xxxxxxx als linker-flag erreichen. Ich will das für einen Xmega128 machen und muss dazu natürlich auch in den extended segment address-Bereich (währen mein restlicher code in den 64K-Bereich passt). Die letzen vier Zeilen des hex-files sehen dann so aus: :10092C0067000000000200000000650300000000EA
PNphpBB2&file=viewtopic&p=953604#953604 habe ich den dort ursprünglich veröffentlichten code für einen Xmega Bootloader, der einen hex-file von einer SD-Karte einliest, so umgearbeitet, dass er tatsächlich auch für flash code im Bereich >64k arbeitet und eine Versionskontrolle erlaubt. Getestet mit XMega128A1
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SPI auf XMEGA
Hallo , ich versuche seit Stunde die SPI auf einen XMEGA zum Laufen zu bringen, leider vergeblich. hier ist mein Code : #include <avr/io.h> #define F_CPU 32000000UL #define SPIPort PORTD #define SPICTRL SPID #define SPIMO 5 #define SPIMI 6 #
. find die nicht so > verkehrt... oder die dazugehörige application note "AVR1309: Using the XMEGA SPI" lesen und den dazugehörigen Beispielcode nehmen.
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AVR AT XMEGA ADC brauchbar ?
Erfahrung gemacht. Siehe auch hier: ADR380 http://blog.frankvh.com/2010/09/09/followup-to-atmel-xmega-adc-problems/ Gruß XMEGA
Fazit: Der ADC des XMEGA ist, so wie er ist, unbrauchbar. Verglichen mit denen der Megas, die 1A sauber stehen bei 10 Bit.
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Displayansteuerung ATxmega & DOGL_M
SPI_MOSI 5 #define SPI_MISO 6 #define SPI_SCK 7 Gruß XMEGA
kommst. 5 Verbindungen vom Atxmega zum Display sind eigentlich doch hinzubekommen. Gruß XMEGA
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AVR Studio: Section reservieren
Der löscht beim Programmieren als erstes mal den ganzen Flash. Es würde mich wundern, wenn das beim XMega anders wäre.
Ich hab auch keine Stelle gefunden, wo ich die Flashgröße selbst definieren könnte. Sobald ich den XMEGA128A1 auswähle, übernimmt Studio automatisch alle dessen Speichergrößen (macht ja auch Sinn). Einen XMEGA64A1 kann ich übrigens auch auswählen und fehlerfrei übersetzen, die 108% Data Belegung stören
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xmega SPI Anleitung
zu erfahren. Wo finde ich eine Doku darüber? Beim Xmega gibt es immer 2 Dokumente, hier mal exemplarisch für den ATXmega128A1U 8/16-bit Atmel XMEGA A1U Microcontroller ATxmega128A4U / ATxmega64A4U / ATxmega32A4U / ATxmega16A4U ,hier im Datenblatt gibt es nur eine Übersicht der Eigenschaften. 8-bit Atmel XMEGA AU Microcontroller XMEGA AU MANUAL ,hier stehen die Details der Register.
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AT90CAN mit sechs externen CAN-Controllern
theoretisch könntest Du das auch per Port IO machen, aber das wird viel zu langsam. Das haben die Mega64/128/640/641/1280/1281/2560/2561 sowie die alten Mega162 und Mega8515. Wenn DU AVR nehmen willst, dann einen der modern Typen Mega 64x/128x/256x > Und wie müsste ich die SJA1000-Controller an den MCU
Beitrag #3130147: > Er muss einen 8051-kompatiblen externen Memory Bus haben. ... > Das haben die Mega64/128/640/641/1280/1281/2560/2561 sowie die alten > Mega162 und Mega8515. Und die AT90CAN32/64/128. ee_ schrieb im Beitrag #3122444: > ich habe vor mit einem AT90CAN (AVR-CAN von Olimex) sechs
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tft Display ansteuern (ft800)
Pixel/mm die Pixel erkennen könnte, das Spiral-Bild und das Blitz-Icon aus meinen Bildern haben nur 64x64 Pixel.
Rudolph R. schrieb im Beitrag #4546027: > Ich kenne jetzt die XMega nicht - gibt einfach keinen mit CAN... Demnächst wollen wir im Betrieb (unter anderem wegen Can) auf 32bit Controller von STM umsteigen. Ich will das aber erstmal mit einem XMega realisieren,
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Bascom ist gut
wenn's mal schnell gehen muss. Wenn ich auf einem (Höllen)Trip bin, dann ist Studio 6 mit einem XMega schon geil (wenn man sich gerne selbst foltert). Hat aber seinen Reiz ;-) Schöne Grüße Chulio
erhebt - man nimmt das, mit dem man klarkommt und einem zum Ziel führt. Man nimmt doch auch keinen XMEGA wenn ein Tiny reicht.
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Studio7 RAM Prozentangabe
21,3 % Full Passt! 2K RAM, 437 Byte sind gut 20% oder so. Nun habe ich zwei Projekte mit einem XMEGA64, da stimmt die Angabe aber nicht, es wird da viel zu wenoig angezeigt: XMEGA64A3U: Program Memory Usage : 10126 bytes 14,5 % Full Data Memory Usage : 114 bytes 0,2 % Full Bei 4K
man das Studio neu starten muss, sonst zieht die Änderung nicht. Hab dann mal den 64A3U ausgewählt und das damit nachvollzogen. Die %-Angabe stimmte erst nach Studio Neustart. Danke an alle die sich bemüht haben. Gruß Thomas
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Edit: Entschuldige, da habe ich mich wohl verlesen unten stehendes bezieht sich auf atXmega32a4u. [Für die Xmega Serie gibt es in der Regel 2 Datenblätter. Eines in dem die Peripherie näher beschrieben wird und eines in dem Toleranzen, Spannungen, Timings, etc. aufgeführt sind. In letzterem
Ähem, es ist kein Xmega, es ist ein stinknormaler ATmega32u4. Ich werd wohl doch mal die Referenz auslöten müssen, wollte ich eigentlich vermeiden...
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
Erben der XMega-Reihe sind). > Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" > aneignen? Extra Werkzeuge brauchst du nicht, zumindest nicht in Bezug auf Software. Geht ganz normal
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3.3V SRAM 4MByte - Welcher/Woher?
Hi, meines Wissens kannst du bei den XMEGA auch unproblematisch SD-RAMs anbinden, damit dürfte die Suche deutlich einfacher sein... HTH Chris
ohne >Latch. SRAM mit 4-8 MByte ohne Latch? So eine Möglichkeit sehe ich im Datenblatt des XMEGA-128A1U nicht. Da sind immer ein oder zwei Adresslatchs dabei.
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Datensatz in µController einlesen
>Hier mal ein 64Kbytes EEPROM mit I2C für schlappe 0,30€. Vorsicht! Ist ein 64kbit EEPROM (8k x8) (Wird gerne verwechselt ;-))
Rene K. schrieb im Beitrag #2012716: > Hier mal ein 64Kbytes EEPROM mit I2C für schlappe 0,30€. Das sind aber nur 64 Kilobit. Reicht aber trotzdem für 1000 Werte. mfg.
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SRAM und Latch für Xmega
Hallo ich suche gerade eine SRAM und eine Latch für den xmega128a1 Der EBI läuft mit max 64Mhz d.h. 15ns also brauche ich ein Latch und ein SRAM der das mit macht (ich kann natürlich auch den speed runter schrauben aber das beim RAM is bissl blöde) Darum
Der EBI takt ist 2x Clk2PER (in meinen fall 32Mhz) = 64Mhz Ich will mir mit dem ram eine möglichkeit offen halte das ganze ohne Latch zu machen. 1/64mhz ist 15ns also finde ich das ein 10ns angebracht ist?
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USB-Protokoll Verständnisfragen
dir für einen XMega ein paar Beispiele im Netz zusammen und teste einfach drauf los. Beim "Spielen" kommt das Verständniss automatisch.
. > > Such dir für einen XMega ein paar Beispiele im Netz zusammen und teste > einfach drauf los. Beim "Spielen" kommt das Verständniss automatisch. Hallo, ja, mein XPlained hat den USB auch herausgeführt. Daher möchte ich
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Plattformunabhängige Programmierung in C
PRId16 PRIi16 PRIo16 PRIu16 PRIx16 PRIX16 (u)int32_t PRId32 PRIi32 PRIo32 PRIu32 PRIx32 PRIX32 (u)int64_t PRId64 PRIi64 PRIo64 PRIu64 PRIx64 PRIX64 (u)int_fast8_t PRIdFAST8 PRIiFAST8 PRIoFAST8 PRIuFAST8 PRIxFAST8 PRIXFAST8 (u)int_fast16_t PRIdFAST16 PRIiFAST16 PRIoFAST16 PRIuFAST16 PRIxFAST16 PRIXFAST16 (u)int_fast32_t PRIdFAST32 PRIiFAST32 PRIoFAST32 PRIuFAST32 PRIxFAST32 PRIXFAST32 (u)int_fast64_t PRIdFAST64 PRIiFAST64 PRIoFAST64 PRIuFAST64 PRIxFAST64 PRIXFAST64 (u)int_least8_t PRIdLEAST8 PRIiLEAST8 PRIoLEAST8 PRIuLEAST8 PRIxLEAST8 PRIXLEAST8 (u)int_least16_t PRIdLEAST16 PRIiLEAST16 PRIoLEAST16
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Einstieg Mikrocontroller AVR vs ARM? Gesperrt
aber die Ausnahme. Das ist doch wurscht. Wenn ich einen EEPROM in einem Projekt brauche, egal ob XMega oder STM32, dann pappe ich einen 93C46 oder einen 24C01 für ein paar Cent ran. So habe ich das mit den ersten XMega dann auch gemacht, als mir die Errata der Kiste empfohlen haben, den EEPROM nur
Und das wird der XMega Familie weiter anhaften. Ich halte eine Wette, das die Dinger mit der Übernahme von Microchip demnächst auslaufen. > So ein frühes Exemplar habe ich auch noch im Einsatz- man muß halt > wissen
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AD-Wandlugn - Dynamik
des Puls bei jedem Puls. Nachteil, hoher Aufwand und der ADU des ATXMEGA32A4U (Genauer, der des XMEGA Xminilab von gabotronics http://www.gabotronics.com/development-boards/xmega-xminilab.htm) kann nicht genutzt werden. Mich würde auch interessieren, wie im kleinen Wertebereich das Rauschen des
[/math] [math]{20V \over 2^{12}} \approx 5mV[/math] Wenn ich aber 100mV darstellen möchte, und 64 Pixel in der Höhe habe, komme ich auf 1,5625mV. [math]{100mV \over 64} \approx 1,5mV[/math] Obendrein habe ich hier bein durchstöbern der Artikel gelesen, dass die Genauigkeit bei wenigen Bits nachlässt
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Drehzahlmesser
aus Platz und Kostengründen bei der Integration wird es nun ein andere Dispay 128x64Pixel, also immernoch sehr klein und es bleibt auch Monochrom: http://www.ebay.de/itm/ART-New-LCD-128x64-MN-with-LED-b-l-W-KK-ST7565R-3-5V-ART128064MN37-DIW-R-/390497658772?pt=LH_DefaultDomain_212&hash
u8g.drawLine(0,49,127,49); u8g.drawLine(0,50,127,50); u8g.drawLine(63,51,63,63); u8g.drawLine(64,51,64,63); u8g.drawBitmapP( 5, 53, 2, 10, sym_oil); u8g.drawBitmapP( 72, 53, 1, 10, sym_temp); u8g.drawStr(24, 63, " 75""\xb0""C"); u8g.drawStr(80, 63, oTempS); u8g.drawStr(114, 63, "\
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Verständnisfrage PWM mit AVR
https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR64DD32-28-Complete-DataSheet-DS40002315.pdf
Schau Dir den ATTiny85 an, der sollte eine PLL mit 32/64MHz für den Timer/Counter 1 haben.
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Bringt ein Serieller SRAM überhaupt was? Oder ist das nur ein größer flüchtiger EEPROM?
externen Bus für RAM. DIESER AVR nicht, einige haben es. ATMEGA162 ATmega128 ATmega128A ATmega64 ATmega64A ATmega1280 ATmega1281 ATmega2560 ATmega2561 ATmega640
@Nils H. (nils_h494) >An einen Xmega (8Bit) kann ich schnellen RAM im MB Bereich anschließen >(zu den zusätzlichen 8-16kB). Jain. Wenn gleich der deutlich schneller und einfacher handhabbar ist als ein externer, serieller Speicher
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Welcher ATXMEGA hat kein EEPROM Bug
Ich benutze ATxmega256A3s. Da habe ich keine Probleme, weder mit FLASH, noch mit EEPROM. Mit den 64A3s geht das nur mit dem Workaround. Carsten
Der XMEGA128-A3U-AU hat keine der o.g. Probleme und läuft auch sonst sehr stabil. Sind gerade durch FCC und CE durch ;-)
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atmega324p TIMER0 INT0 verständnis Problem
mehrere Fahrzeuge gleichzeitig den Sensor durchfahren ? > Gibt es AVR's mit 4 ICP Modulen? XMega. Aus dem momentanen Code zu urteilen wird das aber noch ein weiter Weg, zudem die XMega's um Einiges komplexer sind.
idealerweise 256, wenn du > hast). Hab grad hochgescrollt. Du sagtest, es gäbe unter anderem 256 und 64. 64 wäre besser. Die Zahlen werden schöner.
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Auswahl des richtigen Mikrocontrollers
Mega mit DA -> XMEGA XMega A4 : klein (7 x 7 mm) AD 12 Bit DA 12 Bit Speicher mehr als genug Int. RC bis 32 MHz Dürfte dann wohl reichen!
Ich spiele mit einem XMega64A1 rum. Noch "Handlötbar" (TQPF100). Werde mal den Sound testen.
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Tastverhältnis berechnen
den CCB. Für den CCA-Wert benutze ich die Formel aus dem Atmega Manual (z.b. Clk=2MHz, Prescaler=64, Frequenz des Blinklichts=50Hz): CCA-Wert: (Clk/(2*Prescaler64))-1=624 624 ist mein CCA-Wert nun wie muss ich vorgehen um den Wert für CCB zu erhalten (Tastverhältnis 1:4). Mit 4 multiplizieren? oder
mal ein konkreter Anhaltspunkt wie man es machen kann http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#pwm http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#beispiel_zur_single_slope_pwm Im Prinzip wird das PER-Register für die Frequenz und das CCx-Register für das Tastverhältnis
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
seriellen Port öffnet und darüber Daten mit dem Mikrocontroller austauscht, ist kein Hexenwerk. Einen "64-bit tauglichen" Compiler brauchst Du nicht, da Windows x64 ja weiterhin 32-Bit-Anwendungen ausführen kann. AVR-Studio 6 mit dem AVR-GCC läuft z.B. einwandfrei unter Windows 7 x64. Die Zielplattform ist
den XMEGA. https://github.com/skuep/ChameleonMini/wiki