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4 LED Touch Dimmer stören sich gegenseitig
über die Versorgung erfolgt. Wenn diese Trennung das Problem nicht beseitigt, dann hast du die Kondensatoren umsonst bestellt.
rum kommt. Ich würde in jede PLus Leitung RCRC mit 0.47R(1W) und 470µF||100nF packen. Vorne fett abblocken, dass die Leitung zum Nezteil elektrisch gesehen, rausfällt. MinusLeitungen getrennt bis zum Netzteil. bzw. bis zum Abblock-C.
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ELV WE1 "knattert"
Bewegtbilder sagen ja mehr als 1000-de Worte... Gruß Nochmal PS: Der fehlende/kaputte Kondensator ist C105, wenn's hilft. Schaltplan hab ich auch noch irgendwo, ich weiß aber dass er zum I2C gehört, nur eben nicht ob es die Takt- oder Datenleitung ist.
Evtl. streut es auch über den Ferritstab ein od. der Abblock-C ist falsch?
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MAX485, MAX482 und breakout boards.
Wollte ich erst nicht glauben, aber du hast Recht. Auf jeden Fall braucht jedes IC den üblichen Abblock-Kondensator an der Stromversorgung. Und dein Bus braucht Abschlusswiderstände. Schaue dir mal den Wikipedia Artikel zu RS485 an. Da werden zusätzliche Widerstände empfohlen die für definierte
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Schaltung mit 74HC595 Schieberegister
man ein einmaliges Übernahme Taktsignal. So habe ich es immer bei mir gemacht. Fehlende etwaige Abblock_Cs sollten natürlich nicht fehlen.
Nautilus schrieb im Beitrag #7115379: > Die vergessliche Edelbastler aus den 80igern haben diesen Kondensator > oben auf den Schaltkreis gesetzt und die Beinchen mit den GND und Ub > Pins verbunden. Die richtigen Edelbastler haben einfach einen Sockel mit integriertem Kondensator auf der Leiterplatte
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Von 18V auf 12V
Auf die Schnelle, 7812 falsch angeschlossen. Eingang mit Ausgang vertauscht. Abblock-Cs fehlen auch.
Beitrag #7115232: > Auf die Schnelle, 7812 falsch angeschlossen. Eingang mit Ausgang > vertauscht. Abblock-Cs fehlen auch. Typische Fehler! Vor allem auf die Kondensatoren an Ein/Ausgang zu vergessen ist ganz schlecht, denn es können Schwingungen am Ausgang bis in den MHz-Bereich auftreten (sieht
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Fotodiode, schnelle Messung, Bauteile gesucht
sein, wobei die PD schön kurz angebunden sein sollte (also eher mm statt cm). Und wie üblich - Abblock-Kondensatoren für den OPV nicht vergessen ...
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PLL nicht deterministisches lock verhalten
Aufbau zu berücksichtigen sind elementar für einen Erfolg. Oft respektieren Anfänger nicht dass Abblock- Kondensatoren sehr nahe am Chip platziert werden müssen und die Spannungsversorgung gut abgeblockt wird - sowohl gegen Spannungseinbrüche wie auch Störungen von aussen. Aber wie ich schon Eingangs
Aufbau zu berücksichtigen sind elementar > für einen Erfolg. Oft respektieren Anfänger nicht dass Abblock- > Kondensatoren sehr nahe am Chip platziert werden müssen und die > Spannungsversorgung gut abgeblockt wird - sowohl gegen > Spannungseinbrüche wie auch Störungen von aussen. Was für eine gequirlte
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Atmega8 PORTD7 Problem
allem die Stromversorgung muss sehr niederohmig sein, das erreicht man mit kurzen Leiterzügen und Abblock-Kondensatoren so dicht wie möglich am Controller. Auf dem Steckbrett könnte das schwierig werden. Wenn man das vernachlässigt, vor allem in "noisy environments" wie Motorsteuerungen oder Spotweldern
Stromversorgung muss sehr > niederohmig sein, das erreicht man mit kurzen Leiterzügen und > Abblock-Kondensatoren so dicht wie möglich am Controller. Auf dem > Steckbrett könnte das schwierig werden. Wenn man das vernachlässigt, vor > allem in "noisy environments" wie Motorsteuerungen oder Spotweldern
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Winbond W25Q64 Problem lesen + c library
Aufbau wäre doch wichtig zu kennen. Manche Flashbausteine funktionieren schon nicht wenn sie keinen Abblock-Kondensator haben oder anderweitig "schlecht" versorgt werden. Nachdem die Bausteine ja auch schnell sind werden sie auch empfindlich auf "klingelnde" SPI-Signale reagieren. Daher: Schaltplan
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PCF8591 Spannungsmessung
Verluste, dann würde jede Messung die Spannung am externen Kondensator um etwa 50% einbrechen lassen. Weil: Bei der Messung ist die Energiequelle dein externer 10pF Kondensator, dessen Energie in den internen 10pF Kondensator umgeladen wird. Nach dem Umladevorgang
Den Kondensator habe ich ja drinnen.
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Versorgung von Audio Endstufen
die für die Preamps sicher ausscheiden). Gleichsam wird man diesen Regler gegen Unfug von Außen abblocken, in also bei 30kHz limitieren - auch damit Regler sich nicht gegenseitig beeinflussen. In einem Fall macht man das durch ein C-L und im anderen Fall durch ein L-C davor. Auch bei der Versorgung
> Ernsthaft, bau das Ding nicht! Bau was mit dem LM3886. Irgendwie vermisse ich den Miller-Kondensator - interessantes Design, auch wenn die Transistortypen nicht audiophil sind. 220u auf 39k am Eingang, untere Grenzfrequenz 0.02Hz, 50 Sekunden. Wer weiss, wozu man das mal brauchen kann.
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VCC Plane ist schlecht für EMV?
bekommt. > Du willst eigentlich in den Power-Nets gerade so akzeptable Impendanz, > damit deine Abblock-C's die Stromschleifen begrenzen können. Nein, nein, nein Abblock-Cs sollen nichts begrenzen, sondern werden als schnelle Energiespeicher benötigt. Wenn man begrenzen will, dann in dem man die
Rolle. >> Du willst eigentlich in den Power-Nets gerade so akzeptable Impendanz, >> damit deine Abblock-C's die Stromschleifen begrenzen können. > > Nein, nein, nein Abblock-Cs sollen nichts begrenzen, sondern werden als Lerne mal lesen.
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12V Motor mit ESP32 schalten
grob abschätzen, und weit, weit unter der Verlustleistung bei 30 oder 20mA DC bleiben. Sauberes Abblocken der Versorgung ist natürlich trotzdem Pflicht. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7090988: > Meine Erfahrung aus der Praxis ist, dass man den Widerstand bei > Schaltfrequenzen < 10 Hz meistens
keine Idiotenvideos, das ist simple elektrotechnische Theorie. Der µC-Ausgang gegen den leeren Kondensator Gate-Source schaltet quasi gegen einen Kurzschluß. Selbst, wenn dieser nach ein paar dutzen Nanosekunden wieder weg ist (weil C geladen), ist das unnötiger Streß. Ich meckere Stefan oft genug
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Nachhilfe / Digitaltechnik
Beitrag #7089966: > hier ist die ganze. Huh, schon bei der ersten Frage: [pre] Es stehen zwei Kondensatoren alternativ zur Auswahl: Kondensator1: 100nF oder Kondensator2: 1nF Welchen Typ wählen Sie? Begründen Sie Ihre Auswahl. [/pre] Hier ist folgende Antwort richtig: Bei gleicher Bauform ist
schrieb im Beitrag #7089966: > hier ist die ganze. Ich finde ja schon die erste Frage (Welchen Abblock-Kondensator wählen Sie?) blöd. Wahrscheinlich sind beide Kondensatoren OK. Um das zu berechnen, fehlen nötige Angaben. Also nehme ich lieber den größeren, hat wahrscheinlich eh keinen Einfluss auf
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In hochstromigem
Quelle des step down anschliesst, kann es gestörter sein). Und ein Filter kann viele Störungen abblocken, ein RC Filter, LC Filter oder gar Diode, Widerstand, Elko, TVS Diode, Drosselspule. Einen etwas robusteren DC DC, z.B. XL7005 mit 80V, reicht sicherlich.
gestörter sein). Die Wege sind kurz und die Kabel dick. > Und ein Filter kann viele Störungen abblocken, ein RC Filter, LC Filter > oder gar Diode, Widerstand, Elko, TVS Diode, Drosselspule. Wie würdest du so einen Filter aufbauen? Welche Teile genau? Für mich ist das immer Magie: Man verrühre
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Step Up/Down Spannungsreger - warum funktioniert er nicht?
Die Elektrolyt-Kondensatoren (vor allem C31) sind LOW-ESR Typen?
kompakt und ganz lokal abgehandelt. Warum sind auf dem EVAL-Board an Ein- und Ausgang so viele Kondensatoren und bei dir so wenige? Und vor Allem: was sind das für Kondensatoren? Denn einen 300kHz-Schaltregler wirst du mit Elkos niemals ruhig bekommen. Auch der Kondensator zum Abblocken der Vccx sitzt
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DCF77 Frequenznormal
Regelschleife war analog bestenfalls 1-2 Minuten realisierbar. Dann wurden die Verluste in dem Kondensator der Regelschleife zu hoch. Mikrokontroller gab es die 8051 Familie. Pic und Atmel gab es damal noch nicht. Basiccompiler waren unerschwinglich teuer ( Keil-Elektronik ) und Assembler war nicht
Kunststoffträger montieren (weg von Strom und Metalleitungen) und die Leitung zum Modul kräftig abblocken (induktiv) dann funktioniert DCF auch im Keller. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die schlimmsten Störungen über Metall, in welcher Form auch immer, daherkommen. Kurt
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BLDC Motor rotiert nicht trotz Spannung
Knoten ins Hirn. Die GND/VCC Pins sind am IC so angeordnet, dass man jedem Päärchen einen eigenen Abblock-Kondensator spendieren kann, was man auch immer tun soll solange man keinen verdammt guten Grund dagegen hat. Das gilt für alle IC's.
diese Information dem IC vorzuenthalten. A_Ref, Vera und GND ist definitiv ein Fehler. Kondensator an alle Versorgungspins, hab hier gedacht einer ist besser als keiner.. Aber gut, nehm ich mit auf. Ich verstehe das mit Low- und High side Mostfets, die vier Transistoren sind der H-bridge sind
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Position von DC Block Kondensatoren
Wo in einem RF Pfad ist es in einer ca. 3cm langen Leiterbahn am besten Eiben Kondensator zu setzen. Eher am Erzeuger oder Empfänger. Es geht um Frequenzen um ca 4GHz.
Stefan S. schrieb im Beitrag #7071213: > Eiben Kondensator ;)
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Wie werden solche Schaltpläne gezeichnet?
höchstens schwach glimmen. Der AVR hat mehrere VCC/GND Pins, damit man da jeweils einen eigenen Abblock-Kondensator dran packen kann. Und zwar möglichst nahe am IC. Das gilt für alle IC's.
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Arduino Nano Easymeter Q3BA auslesen und Shuntregler
Beitrag #7058916: > EasyMeter-Q3BA-Shuntregler-Schema-001.png Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Einschaltstrom DC Motor an H-Brücke
Schriftlich geben lassen das es nichts kosten darf und dann den Kondensator wegknipsen.
Bauch heraus würde ich sagen statt eines Widerstandes eine kleine Zusatzinduktivität vor Motor und Kondensator.
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MAX2871 PLL startet nicht
jeden Pin ist nichts als Aufwand an der falschen Stelle. Weitaus wichtiger ist das Layout und das Abblocken mit je einem geeigneten Kondensator an o.g. Pins. Ebenso Drosseln (bzw. Entstör-Induktivitäten) in den Zuleitungen. Sowas gibt es bei Würth (WE-CBF usw.). Naja und wenn du hier im Forum nach sowas
ist nichts als Aufwand >> an der falschen Stelle. Weitaus wichtiger ist das Layout und das >> Abblocken mit je einem geeigneten Kondensator an o.g. Pins. Ebenso >> Drosseln > > Wird im Datenblatt tatsächlich empfohlen. Abgeblockt wird natürlich. Ich > nutze murata YFF durchführungskondensatoren
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ATMega8 schaltet LED nicht
funktioniert liegt es nie an fehlenden Abblock-Kondensatoren. Am Öl kann's nicht gelegen haben, war ja keins drin.
funktioniert liegt es nie an fehlenden > Abblock-Kondensatoren. Am Öl kann's nicht gelegen haben, war ja > keins drin. :-)
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Reedkontakt - Schaltung mit Arduino
Schutz natürlich besser, weil in meinen Fall diese Cs in Serie mit dem (hoffentlich) vorhandenen uC Abblock-C sind. Störungen von der Versorgung her sehe ich wegen der ohnehin vorhandenen Abblockung allerdings als weniger gefährlich.
Im Allgemeinen dauert aber schon die Initialisierung des uC weit länger als die Zeit, die der Kondensator zum Aufladen braucht...
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Problem beim EPROM auslesen
können zwar an (fast) beliebige Pins GND oder VCC schalten, tun sich aber schwer, ebenso nah Kondensatoren zum abblocken an (fast) beliebige Pins zu schalten. Manchmal helfen Zwischensockel, an denen die passenden Pins mit Kondensatoren beschaltet sind.
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Erfahrungen zum ESD Schutz beim Design
vertraue ich der Diode eine bessere Performance zu was ESD angeht als > dem 100nF. Ich traue dem Kondensator mehr, denn du musst dir einfach mal die Daten so einer ESD-Diode anschauen. Eine 5V Diode lässt da locker mal 10V zu, bis sie halbwegs leitet. Ein Kondensator in der passenden Größe (z.B. 100nF) nimmt aber die Energie aus dem 150pF Kondensator des ESD-Generators (*) auf und macht aus den 6kV schon mal ungefährlichere 9V (Ladung im 150pF Kondensator wird umgeladen in 100150pF --> 6kV / ((100nF+150pF) / 150pF) = 9V). Und wenn dann noch
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Stabilität von integrierten RF Verstärkern bei open input
HF-Verstärker wollen an den Anschlüssen ihre Designimpedanz sehen und haben normalerweise auch immer Abblock-Kondensatoren.
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
sein sollen. Die Kondensatoren sind in netten kleinen Grüppchen platziert wo sie praktisch keinen Nutzen haben. Damit deine Ahnung etwas grösser wird: diese sogenannten Abblock- Kondensatoren gehören _direkt_ an die entprechenden
Ob das jetzt an einem instabilen Oszillator, den 22pF am Oszillator, den falsch platzierten Abblock-Kondensatoren, oder an etwas ganz andrem liegt gilt nun rauszufinden.
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Signalverzögerung mit NE555 oder änliches
der CMOS-Variante. Aber auch da: 10MegΩ und 10µF ergeben gerade mal knapp 2 Minuten. Heißt: der Kondensator müsste 300µF haben und extrem leckstromarm sein.
Triggerimpuls schaltet der NE555 für eine bestimmte Zeit auf high. Kommt mir 3-4 Bauteilen aus. Abblock-Kondensator nicht vergessen (100nF zwischen 5V und Gnd). Beispiele gibt es genug im Netz. Schon auf der Wiki-Seite findet sich eine Übersicht: https://de.wikipedia.org/wiki/NE555 Wie schon
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Oszillator für Atmega 328p
Dann plane schon mal eine saubere Stabilisierung der Versorgung mit ein, inklusive diverser Abblock-Kondensatoren. Denn eines kann man schon mal vorhersagen: ein blanker Akku am Mikrocontroller wird nicht von (Betriebs-)Erfolg gekrönt sein. Akkus und Batterien sind zu hochohmig als dass sie
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AMS1117 Kühlung
Beim AMS1117, LM1117 und dergleichen auf den ESR der Ausgangs-Kondensatoren achten.
Kondensatoren ersetzt. Alternativ könnte ich auch an jeden einzelnen Kondensator einen Widerstand in Reihe setzen und hätte den gleichen Effekt. Da das aber nicht sinnvoll ist, nehme ich lieber den kleinen Spannungsverlust
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KiCad 6: Copy&Paste im Schaltplan verliert Bauteilegenschaften
mehrmals verwende, mache ich das per Copy&Paste weil ich ja keine Lust habe am Ende jedem der 50 Abblock-Kondensatoren einzeln den Wert und Footprint zuzuordnen. Außerdem muss ich dann nur beim ersten Benutzen raus suchen welche passiven Bauteile ich in 0402 oder 0603 da habe, oder welchen Logik-Chip
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Mosfet IRL3705 soll Heizbett über Arduino Nano ansteuern
schrieb im Beitrag #7009418: > Übersehe ich hier etwas? Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft,
henker schrieb im Beitrag #7009425: > Abblock-Kondensatoren Sind vorhanden.
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Esp32 misst falsche spannung
welche Referenz verwendest du und sind die Eingänge des ad Wandlers gemäß Datenblatt geschaltet (abblock-kondensatoren etc.)? Welche Toleranz haben die Widerstände des Spannungsteilers? Um hier verlässliche Ergebnisse zu haben, sollte das 1% oder kleiner sein. Berechne welche werte am eingang des
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Hilfe bei Tasmota mit besonderen Anforderungen
Dir die Werte vom Mosfet an. Pass auf mit dem Markisenmotor. Der braucht 1 Sekunde, um die Kondensatoren umzuladen. D.h. Du darfst nicht sofort vor- und dann zurückschalten. Lies Dir noch einmal genau die Anleitung zu Deinem Motor durch.
für GND. Deshalb muss du den Gatedriver und deine Spannungsversorgung mit diversen keramischen Kondensatoren (1...10uF) abblocken und das so dicht wie möglich bei den IC's (am besten SMD und einige mm). Wenn du das nicht machst, bekommst du an den Umschaltpunkten des Mosfets Spannungsspitzen >10V in deiner
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
manchmal auch hilft: -einfach mit Haken bei der CLK8-Fuse den Takt auf 1/8 verringern -größere Abblock-Cs direkt am Display und/oder am uC anbringen (kein Witz)
hatte mal ein Display das mit offenen D0 - D3 nicht funktionierte. Es gibt auch Displays wo der Kondensator GND VCC nicht bestückt ist. Das kann auch Probleme machen wenn die Leitungen länger sind. Ich habe dann einen 1µF 0805 drauf gelötet und siehe da alles Gut.
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
ATtiny24 dazu 5 Taster, 5 Vorwiderstände, 5 LED, einen 100nF Keramik Kondensator und eventuell einen 10k Widerstand.
Clone sinnvoller und billiger. Meine übliche Kommentare zum Abblock Kondensator spar ich mir einfach mal, bringt ja eh nix.
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Miele wdb030wps Keine Funktion
auf diesen > IC, Regler keine Ahnung was gestoßen. Dieser sieht merkwürdig aus. Die 3 > SMD kondensatoren nebeneinander sind kurzgeschlossen. Das ist ein Schaltregler. Die Kondensatoren sind einfach parallel geschaltet. > Das IC piepst auch auf mehren Pins gegen ground. > Was nun? Schaltregler
Schaltregler defekt ist. Die Kurzschlüsse können auch woanders sein, z.B. irgendwelche durchgeschlagenen Abblock-kondensatoren. Oder eine durchgebrannte CPU - dann hast Du verspielt. Mit einem Oszilloskop könnte man prüfen, ob dieser chip noch Startversuche macht.
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Mysteriöse Instabilitäten bei RS485 zwischen RPi und mehreren Slaves
diesem "Schaltplan" (nicht Schaltplan) der mir sehr hemds- ärmelig vorkommt darf man schon mal nach Abblock-Kondensatoren fragen. Diese sind ja bei hemdsärmeligen Aufbauten und Makern durchaus unbeliebt oder auch unbekannt. Im schlimmsten Fall sogar als unnötig eingestuft. Ob das eine oder andere
"Schaltplan" (nicht Schaltplan) der mir sehr hemds- > ärmelig vorkommt darf man schon mal nach Abblock-Kondensatoren > fragen. Am DCDC Wandler und am IC selbst sind welche verbaut je nach Datenblatt d. Bauteils. Am MAX85 nicht nochmal separat, da recherchiere ich nochmal. Peter D. schrieb im
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Atmega 328 / PT2322 / 5532 Rauschen und I2C Fiepen.
> Auch wenn es mir graut Mir auch. Im Übrigen, ein ATMega328 braucht ja bekanntlich keine Abblock- Kondensatoren da alle Designs im Internet ohne gezeigt werden. Alles nur unnötiger Ballast und schrecklich teuer, geht auch ohne und es macht soviel zusätzliche Arbeit. Und wenn Probleme auftauchen liegt es _garantiert_ nicht an fehlenden Abblock-Kondensatoren, oder?
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Kondensatortyp 1nF in C64 Cartridges? Einfach 100nF nehmen oder spezielle Anforderung?
Final_Cartridge_III_Schematics.gif Der 1nF ist kein Entkopplungskondensator! Die üblichen 100nF Kondensatoren wurden einfach vergessen...
nachgesehen und festgestellt dass das Ding nicht zw. VCC und GND hängt. Es kam mir eben zum Abblocken auch etwas zu klein vor.
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
David P. schrieb im Beitrag #6966494: > ... Der Kondensator ist parallel zur > Stromversorgung des DCF77. Im Internet stand, dass das den Empfang > verbessern kann. Da ich anfangs damit Probleme hatte, habe ich ihn > angeschlossen, sollte aber ja keinen
, ohne EEprom, dafür 3x so schnell und mit FPU Beide können ohne externe Bauteile laufen (nur Abblock-Kondensatoren). Für die RTC brauchst du aber einen Uhrenquarz, wenn du sie nutzen willst. Beide können per Debugger-Schnittstelle, UART und USB programmiert werden. Debugger bekommt man schon für
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4 Layer PCB - Benötige Rat
Signale + Betriebsspannung horizontal Layer 4: dito, vertikal Bei brauchbarer Positionierung der Abblock-Kondensatoren brauchst du keine Plane für die Betriebsspannungen (du hat keinen FPGA drauf). Bei den 5A bei 12V würde ich versuchen die Stecker und Leistungselektronik alles an einem Eck zu haben
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Wer hat schonmal den MCP2551 CAN Transceiver benutzt? Schaltungfrage Pullup an RX-Leitung
Es ist eine alte Weisheit dass Schaltungen mit dem MCP2551 CAN-Transceiver keine Abblock-Kondensatoren brauchen. Solche Kondensatoren müssen nur dann vorgesehen werden wenn auf der Schaltung das Prädikat "professionell" aufgeklebt ist. Normale Hobby-Schaltungen brauchen diese Kondensatoren
#6951575: > Es ist eine alte Weisheit dass Schaltungen mit dem MCP2551 > CAN-Transceiver keine Abblock-Kondensatoren brauchen. Solche > Kondensatoren müssen nur dann vorgesehen werden wenn auf der > Schaltung das Prädikat "professionell" aufgeklebt ist. > Bevor ich den Verdacht raushaue, würde
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Welchen 100nF Entkoppelungskondensator für bis zu 7GHz
100n? Eher nicht :-) das kann durchaus gehen. Ich hatte mal 3 Stück 100nF im 0402 Gehäuse als Abblock-Kondensator verwendet. Der NWA (network analyser) war der meinung das ginge ganz gut bis 8GHz. Waren "ganz normale" Keramikkondensatoren (Yaego glaub ich mich zu erinnern.) Ist natürlich dann vom
schrieb im Beitrag #6944597: > In einer Schaltung hat man gleich mehrere solcher Koppel- > Kondensatoren drin. Ja, sicher, 1 dB kann manchmal schon zu viel sein. Ich habe den 100 nF/0805/X7R-Kondensator nochmal mit dem VNA nachgemessen. Der Kondensator ist dabei nicht de-embedded, es sind insgesamt
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Atmega328p lässt sich nur einmal programmieren
Gerald schrieb im Beitrag #6937482: > einen Tipp Abblock Kondensatoren?
Hallo, was meinst du mit Abblock Kondensatoren? Es funktioniert auch, wenn ich den 6-Pin Stecker erst dran stecke, nachdem ich auf Programmieren in Arduino Studio geklickt habe, also kurz danach.
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Schaltung für 100 kHz-Generator
Mit Bipos würde die dann wie im Anhang aussehen. Der 10p ist der auf den Quarz abzustimmende Kondensator.
. Die 4MHz dann auf 100kHz runterteilen. Oder da den 100kHz Röhrenquarz einsetzen, und die Kondensatoren so etwa *20 vergrößern.
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Arduino Mega2560 mit externem RAM: linker flag für .data section geht nicht
dort nichts gefunden habe erlaube ich mir _dir_ die Frage zu stellen ob du jemals den Begriff "Abblock-Kondensator" gehört hast. Klar, ich weiss, das ist reine Esoterik, Abblock-Kondensatoren sind rein für die Ästhetik und zeugen davon dass der geneigte Arduino-Besitzer genug Geld hat um seine
aus der Rolle der Arduino-Maker! Du meinst wirklich man könnte Kondensatoren vorsichtshalber einbauen? Ich kenne nur die Betonköpfe die sagen es geht auch ohne. Selbst hackadays turnt dir vor dass es keine Abblock- Kondensatoren braucht!
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Basiswiderstand Transistorschaltung mit ATtiny85
Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft,
Tim T. schrieb im Beitrag #6919513: > Ich hab durchaus den Sinn von Abblock Kondensatoren verstanden, Das glaube ich eher nicht. Tim T. schrieb im Beitrag #6919513: > aber ich habe auch verstanden, dass > das gebetsmühlenartige Predigen von Abblock Kondensatoren