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Hilfe für IR-Blaster
das Signal vom uC (hier als Jumper vereinfacht) wird mit einem BC547 verstärkt sodass die folgenden BD139 ausreichenden Steuerstrom bekommen. - die eigentliche Verstärkerstufe sind BD139 an deren Kollektor die IR LEDs mit Vorwiderstand hängen - den Vorwiderstand für die IR-LEDs hätte ich mit 3 Ohm berechnet
schaltet Bipolartransistoren in Emitterschaltung nie ohne Vorwiderstand an eine niederohmige Quelle. Der BD139 verträgt zwar einiges an Basisstrom, aber entweder die Schaltung gefährdet den BC547 (wegen I_C max) oder einen der BD139 (wegen I_B max). 2) Bei der Ansteuerung des Bipolartransistor gilt nicht
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µC steuerung mit LiIon batterie btreiben
fällt natürlich auch bei voller Durchsteuerung immer mindestens dessen Sättigungsspannung ab. Beim BD139 sind das bei dem genannten Strom etwa 0,5V. Genau um diesen Betrag vermindert sich die Spannung, die für deine LEDs tatsächlich zur Verfügung steht. Möchtest du dich nicht lieber doch mal in die
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Frage zu Verstärker
http://elcircuits.com/wp-content/uploads/2011/11/Symmetrical-Headphone-Amplifier-BD139-BD140-Schematic.jpg In dieser Schaltung sind 2 Kondensatoren zu den Dioden parallel geschaltet. Wozu dient das? Kann so schneller der Basisstrom geliefert werden?
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Alte Schätze: AD559 ein DDR-DAC?
selbst nicht mehr zu finden. Könnten sie ja wenigstens als obselete aufführen. Ein paar BC313 und BD139 hab ich auch gefunden, dabei gab es doch in der DDR PNP-Transen in Silizium. Ansonsten sind SF126, SC239 und - tada - KU605 als Leistungsschweine dabei. Was war eigentlich der Unterschied zwischen
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
LME spuckt aber doch nur 16V aus?! Könnte man die Amplitude mit einer weiteren Vorstufe (z.b. mit BD139/BD140) erhöhen um am ende mit der Ausgangsamplitude näher die Railspannung zu gelangen? Was mich auch noch interessiert ist der Fall eines Kurschlusses am Ausgang, in diesem Moment liegt Source
spuckt aber doch nur 16V aus?! Könnte man die Amplitude > mit einer weiteren Vorstufe (z.b. mit BD139/BD140) erhöhen um am ende > mit der Ausgangsamplitude näher die Railspannung zu gelangen? Die gesamte Ausgangsamplitude steht bereits am Ausgang des LME, die Endstufe selbst hat eine Spannungsverstärkung
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Bezugspotential für Phantomspeisung
man bc546A oder bc546B nimmt? Ich würde B-Typen nehmen. Denke auch an die gute Kühlung des BD139 und TL783...
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Richtige ICs Auswählen
Transistoren und Logik ICs, von dem ich bis heute profitiere. Da weiss man dann einfach was ein BD139 kann, oder ein CD4093 oder ein 2SC1972, oder eine BB105..... Das ist die Erfahrung, die sich schleichend aufbaut, ohne das man es so richtig merkt. Wenn mich jemand nach einer elektronischen Machbarkeit
Transistoren und > Logik ICs, von dem ich bis heute profitiere. > Da weiss man dann einfach was ein BD139 kann, oder ein CD4093 oder ein > 2SC1972, oder eine BB105..... > > Das ist die Erfahrung, die sich schleichend aufbaut, ohne das man es so > richtig merkt. > Wenn mich jemand nach einer elektronischen
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Das Transistormodell zum 2N3055 sollte mit dabei sein. Das vom BD135 (sollte auch für den BD139 passen) habe ist von Phillips: .MODEL QBD135/PLP NPN( + IS = 4.815E-14 + NF = 0.9897 + ISE = 1.389E-14 + NE = 1.6 + BF = 124.2 + IKF = 1.6 + VAF = 222 + NR = 0.9895 + ISC = 1.295E
> Das Transistormodell zum 2N3055 sollte mit dabei sein. Das vom BD135 > (sollte auch für den BD139 passen) habe ist von Phillips: Vielen Dank;-) Gerhard
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Astabiler Multivibrator
ich nach einem Umbau wieder. Habe die Glühbirne gegen eine LED getauscht, jetzt funktioniert der BD139 ordentlich. Glühlampen mögen die Schaltungen also nicht so. Die Kurve der LED verstärkt wohl den Durchbruch. Dann könnte es mit dem 2N3055 evtl. doch noch klappen. BD139 und LED werden etwas warm
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2903140: > BD139 und LED werden etwas warm. Na ja, die Elkos haben eben etwas > > Power. Auseinander geflogen ist trotz der Elko-Bombe (ca. 50mF) aber > > nichts. ;-) Na da wird es langsam Zeit für ne Schutzbrille
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S: Empfehlung für HF-Transistortyp ab ca. 12W
>Dort sitzt auch ein BD139 in der Treiberstufe :O) nein - das ist keine Treiberstufe
Der BD139 liefert ungefähr 0,5W Leistung auf dem 11 Meter band. Ralph Berres
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CW-Sender fürs 20m-Band
in Frage. Der Strom wird vom BD139 nur gezogen, wenn seine Basis an AÜ/200R angeschlossen wird...
mit Ferritperle über der Basis des BD139 zieht die PA-Stufe nur noch 90mA
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Transistorschalter mit Arduino und BD139
Sekunden). Leider peile ich das mit dem Basiswiederstand nicht so richtig, und die anderen Postings zum BD139 und die fehlende hfe im datenblatt für diesen Bereich verwirren mich irgendwie zusätzlich. Verstehe ich die Postings richtig, müsste ich doch 1000mA ------ * 4V = x Ohm 20 (hfe) rechnen
schalten willst, mit 1A, nimm besser einen Typen mit 4A, ich glaube das sind BD239 oder BD240. Der BD139 bekommt bei 1A ziemlichen Husten, und hat da an seinem oberen Ende nur noch wenig Stromverstärkung. Oder gleich einen BD675 Darlington in Kollektorschaltung. In dieser Schaltungsart braucht man
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Entwurf eines Kurzschlussfesten, PA tauglichen 100W@4 und 8 Ohm Verstärkers
> Kann ich für T2 und T9 auch BD139 bzw BD140 nehmen? 80V Ucemax bei +-42V Betriebsspannung? Netzüberspannung nichtmal mitgerechnet. Das solltest du lassen. Die 2SA1306/2SC3298 sind sehr gut geeignet. Als Simulationsmodell würde ich die BD139/140 nehmen, da die statisch und dynamisch recht ähnlich sind.
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Schon wieder Fake-Transistoren!
hätten je nach Betriebsspannung (wieder mal nicht genannt, und Schaltung nicht gezeigt) wohl sogar BD139/140 ausgehalten. Die o.g. fetten Teile erst recht. Wenn die Endstufe bei so wenig Leistung und sauberem Sinus hochfährt, muss der Ruhestrom die Ursache sein.
besser. Ich will an den TIPs festhalten und noch einen letzten Versuch mit sauberem Layout und dem BD139 direkt auf einem Endstufentransistor starten.
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Fehlersuche im Schaltplan einer Endstufe
einbeiniges Auslöten der Rs an der +-Schiene die Last weg, das grenzt den Fehler ein. Natürlich den BD139 tauschen und anstelle der Si einen Angst-R reinlöten!
#2832687: > lass die die Endstufentransistoren erstmal komplett weg (Q17/18). Da deren Ub vor dem BD139 abgegriffen wird, ist das eher von untergeordneter Bedeutung, zumindest bei diesem Fehler hier! Das die Si kommt und der BD gehimmelt wird, hat jedenfalls mit den Endtrasen nichts am Hut.
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Trafo: Ist dieser der richtige (siehe Bild)?
zwei für die 230V? Auf dem Trafo steht "HKP-97139". Ist dieser der richtige? Und: Kann ich statt dem BD139 auch einen anderen Transistor nehmen? Links: [1] http://mosfetkiller.de/?s=elektroschocker Danke burgerohnealles
Ach ja, wegen dem Transistor: Was passiert, wenn ich einen BC547B statt dem BD139 verwende? Danke burgerohnealles
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Lehrling in Sachen Verstärker
die +-24 V vermutlich nicht wirklich stabil sind - je nach Quelle da ggf. etwas mehr vorsehen (z.B. BD139/BD140 statt BD137/BD138). Wenn es die Zenerdiode sein soll, dann besser noch ein Kondensator parallel, oder gleich nur einen Elko statt der Zenerdiode. Da ist noch keine Begrenzung des Stromes
wie ich die Endtransistoren baue. Aber, ich finde keinen passenden Typ für T8. Wenn ich z.B. den BD 139 nehme, bekomme ich den Ruhestrom nicht unter 200mA. Gibt es überhaupt Kleinsignaltransistoren in einem Gehäuse mit Loch zum verschreuben? Ist die Stromquelle für den Diff und der Vorspannung der
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Digitalen Sinus verstärken
bereits 4 Quadranten. Nein. So, mit einem OpAmp nicht. Und mit einem LM358 auch nicht. Mit einem BD139 auch nicht. Ein LM358 kann vielleicht bis 2V an die positive Speisung. Dh bei 4V Speisung kommt dann nicht mehr viel raus. Der BD139 ist ein NPN. Dh ueber der Basis gehen dann noch 0.7V weg. Dh
Komplämentärtransistoren als Stromverstärker dahinter schalten. Warum nutzt du eigendlich einen BD139? Bei 10 mA reicht ein Kleinsignaltranssitor. Du brauchst doch keine 1,5 A.
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Großes Uhrenwerk ansteuern
Betrieb. Wenn du keine Darlington hast, kann man die aus diskret aufbauen, einfach BC337 oder so mit BD139 oder ähnlichem kombinieren.
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
noch den Start mit bei Spannung 0 wählen. Ohne uic tritt die Spitze nicht auf. Ein Darlington BD139/BD139 in der Weise aufgebaut ist praxisfremd. Nimm lieber einen BC 547 o.ä. zur Versorgung des BD139. Mit der vorgeschlagenen Variante BC547-BD139 liegt die Gesamtverstärkung um 1000-2000, das ist
verwenden. Ptot: 12,5W ist die obere Grenze bei richtig großem Kühlkörper. Ohne KK schafft der BD 139 nicht mehr als 1,25W. Bei RLast 0,1 Ohm liegen volle 11,8V über dem BD 139! Bei einem Rth Junction-Ambient von 100°C/W köchelt der BD139 bei 1,25W bei 125°C. Da empfiehlt es sich schon mal diese Seite
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
nimm einfach einen NPN Transistor wie BD139, Emitter auf Masse, Leds zwischen Vcc und Kollektor, Basis an einen Widerstand (der Widerstandswert der für die maximalen 350mA sorgt) + ein Potentiometer als variabler Widerstand, d.h Schleifkontakt
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Mosfet Verstärker
der Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich ... krude. Wichtig ist aber der im Text
aber der > Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere > BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. Hier habe ich einen 2N2222 drin. > - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich
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Basiswiderstand BD139 als Schalter bei 3,7v
Hallo liebes Forum ich möchte gerne an dem ATTiny13 mit dem BD139 die Kathode einer LED schalten.Nun weiß ich aber nicht welchen Wert der Basiswiderstand haben muss um bei 3,7V am Collector diese 3,7V auch am Emitter zu haben. Vielen Dank im Vorraus. DerDa
DerDa schrieb im Beitrag #2665237: > So meine Wünsche. Leider sind die so nicht erfüllbar mit dem BD139. Denn Kathode LED schalten bedeutet Emitterfolger, und damit sind keine 3,7 V mehr an der LED möglich. Ein PNP Transistor wird also hilfreicher sein. DerDa schrieb im Beitrag #2665237: > da ich
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Auslegung Konstantstromquelle
Frage, wie ich die Transistoren > auslegen muss. Für T1 reicht kein BC368, es muß zumindest ein BD139 sein, und er muß auf ein Kühlblech (5 x 5 cm reicht), denn er verheizt 3.5 Watt. Für T2 reicht ein BC547.
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
mit in die gegenkopplung. transistoren je nach last. bc141/161 , bc639/640 meinetwegen auch noch bd139/140. lautsprecherschutzschaltung nicht vergessen.
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Bezugsquelle LM138t
Statt 3 Regler in Serie kannst du bei 1,5 V und 3A auch ein kleines Netzteilchen mit Z-Diode und BD139 bauen. Das ist incl. passendem Traföchen sicher nicht grösser, als das 3 Regler-Geschwür. :-)
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Wahl des richtigen Transistors
schalten. Nein, willst du nicht, du willst den Strom regeln, das macht eine [[Konstantstromquelle]]. BD139 oder so. MfG Falk
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Emitterfolger schwingt?
Schwingen, sondern OpAmps, denen Bypass- Kondenstoren fehlen. Nimm die Original-Schaltung und BD139/140-10 statt der MJE-xy, dazu noch 100 nF CerCos dicht am OpAmp für + und - 15 V gegen Masse, dann klingts gut!
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Dimensionierung einer H-Brücke
Transistoren (T3-T6) sind die Tip 112 bzw. Tip117, die normalen Transistoren (T1 u. T2) sind vom Typ BD139 und die schnellen Schaltdioden (D1-D4) sind die D1N4936 Typen. Über eine Antwort wäre ich euch SEHR dankbar! Beste Grüße, Oskar
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
3V3-COM_Interface.pdf Ich habe nur keine BD547 Transistoren mehr da, sondern nurnoch den einen BD139. Ich werde die Schaltung mal aufbauen, und mal mit meinen 2. Scope testen. Die Versorgung kommt aus meinen Labornetzgerät. Old Papa schrieb im Beitrag #2617482: > Zunächst ist zu klären was
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
mittels Längsregler (7912,7912) ersetzt. Die Referenz an 15 Volt betrieben. 2. Den Emmiter von Q3 (BD139) direkt and den Shunt angeschlossen. 3. Die Stromregelung abgehängt (D5 entfernt). All das brachte keine Änderung. Der Aufbau sollte erstmal als Grundlage dienen um die Schaltung zu verstehen
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Transistortester AVR
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten
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Mein erstes eagle Layout
und Unterseite. Eine möglichst flächige Masse hat immer eine niedrige Impedanz. Nur unter dem BD139 sollte natürlich keine Massefläche sein, sondern eine Fläche auf seinem Kollektorpotenzial.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
BD131 bei max. 45 V) hat darf der Transistor am Ende auch ein 2N3055 sein. Wobei der BD139 auch für 1 2N3055 gerade so reicht, denn auch da sollte man nicht über etwa 1,5-2 A je Transistor gehen, jedenfalls nicht bei 40 V. Für viel mehr reichen die 4700 µF am Eingang aber auch nicht wirklich
fT um 3 MHz, muss man da ggf. C7 schon etwas > großer machen. In der Simulation reichte schon ein BD139 als Treiber > aus, der ist aber von der Leistung etwas knapp (Spice kümmert sich da > nicht drum, das simuliert da auch einen BC548). Wenn man da was etwas > schnelleres (z.B. MJE15030, 2SC2238,
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Netzteil mit IGBT
Umschaltung ist eine sehr gute Idee und werde die mit einfliessen lassen sollte mit 2 24V-Schützen und 2 BD139 inklusive Schmitt-Trigger machbar sein.
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Netzteil mehr Leistung ?
da 2-3 Stück BD249 , TIP3055, BD909 oder ähnliche. Für T2 braucht man dann was größeres, wobei der BD139 schon eher die untere Grenze ist. Da gab es gerade einen anderen Thread zu einem ganz ähnlichen Netzteil. Da ist beschrieben, wie man 2 oder ggf. auch 3 Transistoren parallel schaltet. Die ggf.
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Relais zittert beim Anziehen
Reicht es einen Kondensator parallel zum Relais zu schalten? Bei dem Versuchsaufbau wird statt das BD139 ein BD239A verwendet.
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Versorgung von 30 Stck 3W LED
Konstantstromquelle mit bipolaren Transistoren" mit der beiden Transistoren T1 und T2..oder ? wobei BD139 gemeint war. @Jack :Du willst 600$ ausgeben alleine für die LEDs? - Wie kommst auf dem Betrag ? Ein 5W LED kostet etwa 2,80..
Schaltung brauchbar" >also für meine Anwendung nicht.. Doch, mit dem passenden Transistor wie BD139 und einem kleinen [[Kühlkörper]]. >gemeint "Konstantstromquelle mit bipolaren Transistoren" mit der beiden >Transistoren T1 und T2..oder ? Nein. MFG Falk
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McCrypt PA 3000 modifizieren (Lüfter, Leistung,.)
schrieb im Beitrag #2408604: > Jedoch finde > ich kein Datenblatt dazu. Steht der Type doch drauf. BD139 http://www.fairchildsemi.com/ds/BD/BD135.pdf Emitter ist oben Collektor in de Mitte Basis unten
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DDS erster Versuch
Leider nicht. Ansonnsten nur die standart typen BC547/557, einige bd437 , bd618 , bd139.
#2400801: > Leider nicht. Ansonnsten nur die standart typen BC547/557, einige bd437 > , bd618 , bd139. BD139 -> Komplementär ist BD140 hast du den da? BD437 -> Komplementär ist BD438 " " " " ?
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Audio Verstärker mit BD139/BD140/BC338 für 4Ohm Lautsprecher?
wollte ich dazu mal eine Verstärkerschaltung aufbauen! Mir stehen Transisitoren BC338, BD140 und BD139 zur Verfügung. Ich habe schon mal versucht eine einfache Emitterschaltung mit dem BD 139 aufzubauen aber dann knackt der Lautsprecher nur. (vermutlich falsch dimensioniert) Ich verwende ein Netzeil
Ich hab 20 BC338 und jeweils 5 BD139/BD140
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Kondensator in Verstärker Schaltung
Strom an der Basis befeuert werden. Bei dem unteren Transistor ist das kein Problem, der Treiber BD139 lässt genug Strom aus der Basis gegen - fliessen. Aber bei dem oberen Transistor ist da nur der Widerstand gegen + Selbst wenn sich der Treiber unten komplett aus der Schaltung entfernt, ist