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16 x BPW34 mit Transistor schalten so möglich
Dioden. Und wenn Transistor, dann ein Typ der das Ergebnis nicht verfälscht, also z.B. MOSFET BS170. Beim bipolaren BC337 stört die CE-Spannung. Die 3 Ohm vom BS170 hingegen spielen keine Rolle.
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MOSFET Verlgeichstyp fqpf9n50c aus Schaltnetzteil
Bipolaren Typen 1n3055 im to3 durfte nicht fehlen und bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon altes Eisen...) Gruß Dennis
Bipolaren Typen 1n3055 im to3 durfte nicht fehlen >und bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich >entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon >altes Eisen...)
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
denke hier > besonders gerne an „Schüler freundliche“ Typen. Z.B. https://www.pollin.de/p/mosfet-bs170-130268 Mit moderneren MOSFETs wirst du vermutlich nicht viel Freude haben, weil die meisten als Schalter optimiert sind und deshalb extrem niedrige R_on-Widerstände und enorme Steilheiten haben.
>> besonders gerne an „Schüler freundliche“ Typen. > > Z.B. > https://www.pollin.de/p/mosfet-bs170-130268 > Mit moderneren MOSFETs wirst du vermutlich nicht viel Freude haben, weil > die meisten als Schalter optimiert sind und deshalb extrem niedrige > R_on-Widerstände und enorme Steilheiten
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Transistorbelegung
irgendwie ist die Belegung des Transistor nicht eindeutig: http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BS170.pdf#search=%22bs170%22 Ist das mittlere Bein nun Gate oder Source? Ich würde sagen Gate, da sich die Beine aber überlagern könnte es genauso gut Source sein... Ich mein die Frage ernst, ich
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DCF77 Problem mit Ausgangspegel
der Ports, mit ihren impliziten Pullups. Gegen die kann das Modul nicht anstinken. Ein einfacher BS170 als Treiber in Sourceschaltung hätte aber gereicht. BC547 mit 1MOhm Basiswiderstand auch, wenn nur der Port dranhängt, keine LED oder so. Kein Pullup, den hat der Controller selbst. So wird zwar invertiert
Zirkus weil ohne jeden Pullup. Wenn es mit Strom egal wie wenig nicht gehen sollte, dann ist eben der BS170 gefragt, der zieht als MOSFET auch keinen.
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I2C Stromlosschalten?
symmetrisch sein (keine Diode) und eine geringe Schwellspannung haben. Vielleicht tut es schon ein BS170 oder ein BF862. Bei TI gibt es in der CBT-Reihe ganze Arrays solcher Transistoren als Level Translator. Der SN74CBTLV1G125 ist so ein IC für nur eine Leitung. Bei dem muss VCC geschaltet sein und
symmetrisch sein > (keine Diode) und eine geringe Schwellspannung haben. Vielleicht tut es > schon ein BS170 oder ein BF862. Das mit den I2C Leitung macht Sinn. Ich schließe dann wohl über einen Widerstand an der Basis 2 Transistoren in die I2C Leitungen. Dann kann ich die schon mal sauber trennen. Bleiben
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Transistor Gate Vorwiderstand
ich möchte 2 normale (20mA/Seg) 7 Segment Anzeigen multiplexen. Als Transistor habe ich noch den BS170 hier liegen. http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BS170.pdf Im Datenblatt steht etwas von 1200mA "Pulsed". Das sollte ausreichen. Ich frage mich nun nur, benötige ich bei einem FET in der Konstellation
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Treiber für Mosfet IRFB7440
aber bei 25V Drain-Source-Spannung und 1MHz Messfrequenz. Zum Vergleich: Bei einem kleinen MOSFET BS170 sind es gemessen gerade mal 55pF zwischen Gate und kurzgeschlossenen Source/Drain (kaum ein Unterschied zwischen 100Hz bis 10kHz). Laut BS170-Datenblatt sind es maximal 40pF Gate-Eingangskapazität
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Nulldurchgangsschalter als "Euro-Zwischenstecker"?
Falls das nicht offensichtlich ist: Der 100k Widerstand und der 10µF Kondensator zum Gate des N-FET BS170 dienen dazu, dass der Photo-TRIAC erst ca. 0.5 Sekunden nach dem Einstecken einschaltet - damit soll die "Kontaktaufnahme" beim Einstecken entprellt werden. Die Diode parallel zum 100k Widerstand dient
Simulator diesbezüglich Verwirrung stiftet. > Ob ein OptoTriac es toll findet, wenn durch den BS170 mit RC-Glied der > LED-Strom langsam ansteigt? Ich bin mir nicht sicher, normale Triacs > begehen öfter Selbstmord, wenn der Gatestrom zu gering ist. Aber der Photo-TRIAC schaltet doch keine
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Vibrationsmotor ansteuern
Vibrationsmotor_LA4_432A.html) benutzen. Reciht bei so einen kleinen Motor einfach ein kleiner FET (BS170 hab ich noch eingie hier rumliegen) oder brauch ich trotzdem eine parallel Freilaufdiode und Kondensator (--> https://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM#Mosfet_mit_Freilaufdiode
> Reciht bei so einen kleinen Motor einfach ein kleiner FET (BS170 Ja
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Stromausfalldetektor Leistungsarm
| | | +-BRX49 | 1N4007 BS170 | | | 230V --|>|--10MOhm--+----+--|I | | | | |S | | 470k 100nF | | 9V Batterie | | | |
| | | > +-BRX49 | > 1N4007 BS170 | | | > 230V --|>|--10MOhm--+----+--|I | | > | | |S | | > 470k 100nF | | 9V Batterie > | | | |
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Einbau-Vorverstärker für E-Gitarre, Ub = 3V
-2317584.pdf BS170: https://www.mouser.de/datasheet/2/308/1/MMBF170_D-2315979.pdf
die so groß ist, dass sie mit 3 V Betriebsspannung erheblich übersteuert wird. Die Frage nach BS170 oder 2N7000 - ja, ausreichend ähnlich - und wenn du damit deine Ausgangsfrage und alle Antworten ad absurdum führen willst, dann tu es.
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Puffer für geschaltetes Plus am Autoradio ohne Stand-By
90Ohm hat. Beeinflusst das die Werte der anderen > Komponenten? Bei 400 Ohm kannste sogar nen BS170 im TO-92 o.ä. nehmen. Die anderen Bauteilwerte können so bleiben. > Und weil ich nur ca. 5...10 Sekunden Haltezeit möchte habe ich mich für > 22müF als Keramikkondensator entschieden - passt das
M. B. schrieb im Beitrag #3595693: > Haltezeit ist um die 45 Sekunden Liegt daran, dass der BS170 ein LL-Mosfet ist (Low Level). Der schaltet erst ab bei Ugs = 2V (+/- 1V). Dauert daher länger, bis sich C soweit entladen hat. Die Faustformel lautet jetzt: 2 x R x C. > Und weil ich nur ca.
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Hilfe bei zwei Schaltungen mit MOSFEF Hi-Switch und LED Ansteuerung
auch eher diskret rangegangen. Nur anstatt des BC337 hätte ich eher einen Kleinsignal-FET wie den BS170 genommen. Die Widerstände vielleicht einen Faktor 10 hochohmiger. Zenerdiode eher 12V, z.B. ZF12; mehr aufreißen muss man den FET sowieso nicht. Clamping ist auch verzichtbar, der IRF5305 hat ein Avalance
auch eher diskret rangegangen. Nur anstatt des BC337 hätte ich > eher einen Kleinsignal-FET wie den BS170 genommen. Die Widerstände > vielleicht einen Faktor 10 hochohmiger. Zenerdiode eher 12V, z.B. ZF12; > mehr aufreißen muss man den FET sowieso nicht. Clamping ist auch > verzichtbar, der IRF5305
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ESD Open-Collector Ausgang: Mikrocontrollerpin oder diskreter MOSFET?
enhancement mode) N-Kanal-Fet gegen einen Pull-Up-Widerstand schalten. Ich nehme für sowas immer BS170/MMBF170, da dieser eine Vds von bis zu 60 V hat. Für einen OpenCollector-Ausgang wird der 33k Widerstand zu hochohmig sein, um an der Gegenstelle den Eingang gegen den womöglich kleineren Pull-Up-Widerstand
Mikrocontrollerpin geschalten wird. Sven L. schrieb im Beitrag #4442342: > Ich nehme für sowas immer BS170/MMBF170, da dieser eine Vds von bis zu > 60 V hat. Ok, also ist die Vds hier maßgeblich. Sven L. schrieb im Beitrag #4442342: > Für einen OpenCollector-Ausgang wird der 33k Widerstand zu hochohmig
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n-Channel MOSFET als Diode in Overdrive
Hallo zusammen, ich habe Fragen, die die Verwendung von n-Channel Mosfets (2N7000 oder BS170)als Clipping-Dioden in Gitarren-Pedalen betreffen. Natürlich habe ich bereits viele Artikel und Foren zu diesem Thema durchgelesen, aber letztendlich entstehen dadurch immer weitere Unklarheiten und
im Beitrag #5031351: > ich habe Fragen, die die Verwendung von n-Channel Mosfets (2N7000 oder > BS170)als Clipping-Dioden in Gitarren-Pedalen betreffen. Hast du mal einen Beispielschaltplan wie das in der Praxis aussieht?
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Schaltungs-Hilfe ``Simples`` DIY Projekt
Kondensator und Entladewiderstand > am Gate. Wenn man den mit 3V durchsteuern kann, warum nicht? BS170 oder sowas? Hier noch ein Musteraufbau mit 4098 https://de.f-alpha.net/elektronik/grundschaltungen/multivibrator/weiter-gehts/experiment-12-monoflop/
Matthias S. schrieb im Beitrag #7155011: > BS170 oder sowas? Schon einer für niedrige Logikpegel, z.B. IRLML6246.
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6kw 24V motorregelung
obere sperrt aber auch, denn Basis ist dem Kollektorpotential. Was geschieht, wenn der Eingangsfet BS170 auf +15 angehoben wird ? Die Basis des unteren BD243 kann nicht auf die 10V hoch (Vi-Vgate_th), dh der BS170 leitet voll. Und der Basisstrom wird durch die 220 Ohm gegen die Speisung bestimmt, abzueglich
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60V~ 25Hz erzeugen (Telefonklingel) Gesperrt
Eine der neuen SMD-Leistungsdrosseln vom Reichelt und ein FET könnten da abhilfe schaffen (mit einem BS170 kommt man schon mit einer SMCC ganz gut auf 30mA@20V, allerdings ist der Wirkungsgrad dann eher mäßig, es reicht allerdings um ein LED-Backlight für ein 10" LCD zu fahren). Vorschlag wäre für die Schaltung, den Schalttransistor samt Basiswiderstand durch einen BS170 zu tauschen und eine 220-470µH SMD-Drossel zu nehmen (könnte mir vorstellen, das das mit einer PIS2416 von Reichelt recht gut gehen sollte). Die genauen Werte sind da eher unkritisch.
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Transistorschaltung (LCD-Ansteuerung)
Ohm ist der immer noch > besser als Dein BCxxx. So habe mich etwas eingelesen und bin auf den BS170 gestoßen (der ist schön klein). Da die FETS Spannungsgesteuert sind habe ich mit die max. 2mA kein Problem. Jetzt hänge ich jedoch wieder am Datenblatt. VDS=60 ok da komme ich mit meinen 17V nie
ist der immer noch >>> besser als Dein BCxxx. >> So habe mich etwas eingelesen und bin auf den BS170 gestoßen (der ist >> schön klein). >> Da die FETS Spannungsgesteuert sind habe ich mit die max. 2mA kein >> Problem. > Ich denke, dessen DS-Widerstand wird zu hoch sein. > > Du hast 170mA und
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Audiosignal verdoppeln (Kopfhörer und LS gleichzeitig)
https://www.reichelt.de/bipolartransistor-npn-45v-0-8a-0-625w-to-92-bc-337-16-p4985.html?r=1 Ein BS170 als N-Channel MOSFET ist zum Schalten eigentlich die beste Wahl. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=3&nbc=1&q=bs170 In jedem Fall darfst Du nicht die Freilaufdiode am Relais vergessen
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
P1000K Johannes F. schrieb im Beitrag #2257445: > Der IRLD024 ist hier übrigens totaler Overkill. BS170 oder 2N7000 sind > ausreichend und wesentlich billiger. --> Diese Bauteil werde ich noch austauschen. Nun zum Thema Mikrocontroller: Johannes F. schrieb im Beitrag #2257445: > Aber bevor
> Johannes F. schrieb im Beitrag #2257445: >> Der IRLD024 ist hier übrigens totaler Overkill. BS170 oder 2N7000 sind >> ausreichend und wesentlich billiger. > > --> Diese Bauteil werde ich noch austauschen. Wenn Du ihn schon hast, kannst Du ihn auch drinlassen. > Nun zum Thema Mikrocontroller
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Swob5 Einschub E3 log-Verstärker wer kennt sich hiermit aus?
gemacht. In Reihe zum Pin3 des B701 habe ich einen 10Kohm Widerstand geschaltet und dahinter einen BS170 als Fet nach Masse geschaltet Das Signal welches ich dem T713 zugeführt hatte musste ich mit einen Opamp invertieren, und habe damit den BS170 über einen 1Mohm Widerstand angesteuert. Die Schaltung
: > In Reihe zum Pin3 des B701 habe ich einen 10Kohm Widerstand geschaltet > und dahinter einen BS170 als Fet nach Masse geschaltet Nachtrag den B701 musste ich gegen einen OP mit Feteingängen wechseln in dem Fall ein LF356, sonst funktioniert das genze nicht. Leider sitzen in dem Einschub ausschließlich
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Datenblatt URL ändern?
Selbst bei Standardbauelementen läuft der Link ins Leere. BS170 https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BS170-D.PDF
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Raspberry Pi mit 74595 Schieberegistern
de.wikipedia.org/wiki/Gate-Treiber#Einfache_Treiberschaltung ah, ok.. Danke! -würde sich ein Mosfet vom Typ BS 170 eignen oder worauf sollte ich vor allem achten? -können die einzelnen Gatter eines Bausteins parallel geschaltet werden oder sollten lieber einzelne Bausteine genutzt werden? Dirk K. schrieb
geeignet obwohl solche Schaltungen durchaus praktiziert wurden. > würde sich ein Mosfet vom Typ BS 170 eignen Ja
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saubere Rechtecksignalpegelwandlung 0/5V auf +12/-12V
man die einfach komplementär auf und schon sind deine Bedingungen erfüllt. Siehe Anhang. Mosfets: BS170/BS250, o.ä..
Arno R. schrieb im Beitrag #8079888: > Mosfets: BS170/BS250, o.ä.. Bipolare Transistoren sollten an der Stelle auch gehen, da kann man mit entsprechend dimensioniertem Strom durch die 2n390x auch gleich einen gewissen Kurzschlußschutz am Ausgang machen
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Transitorzündung Whadda K2543
--+------------ 1 | | | 470 Ohm +--- 2 | | | TLE4905--+-------|I BS170 | |S Masse Masse 4 [/pre] Die invertiert auch gleich noch das Signal, so dass der BS170 offen ist wenn der vorbeifliegende Magnet den TLE4905 einschaltet, wie es wohl
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richtiger n-Kanal MOSFET, 3,3V soll 5V und 100mA schalten
sie auf dem Bild zu > sehen ist mit einem n-Kanal MOSFET? Benötige ich zusätzlich Widerstände? BS170 und zum Gate einen 330 Ohm, sollte locker klappen https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BS170-D.PDF Lucas B. schrieb im Beitrag #6237885: > maximal 100mA gibt wirklich nur im schlechtesten
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WS2812B mit 3.3V ansteuern
scheint mir aber die Basisschaltung fuer diesen Zweck > suboptimal zu sein. nimm einen FET BS138/BS170 und gut ist!
). Beides zusammen geht nicht. Joachim B. schrieb im Beitrag #7023249: > nimm einen FET BS138/BS170 und gut ist! Da dachte ich auch schon dran, aber da ich jetzt scheinbar doch Teile bestellen muß, mache ich es gleich richtig und bestelle einen Satz 74LVC1G17. Das ist mir dann doch etwas zu viel
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[V] Transistoren HF Universal Bipolar FET MOSFET
€0,30/Stück) 2 Stück BF256B, FET, n-channel, Si, TO92, 30V/10mA (€ 0,30/Stück) 47 Stück BS170, FET n-channel,Si,TO92,60V 0,5A (€ 0,07/Stück) 57 Stück 3N153, MOSFET, n-Channel, 20V/50mA (€ 4,00/Stück) Bipolare HF Transistoren 168 Stück BF324, HF Si, pnp,TO92,30V/25mA (€
BS170 sind weg. Werner
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
dann noch einen Impedanzwandler dahinter haben, alternativ sonst viel niederohmigere MOSFETs (z.B. BS170) als Schalter. Dass die Umschaltung der Kondensatoren so geht halte ich für fraglich - zumindest die 100 K Widerstände sollten nicht an den C2 Eingang gehen, sondern eher nach -5 V. Es ist auch
noch einen > Impedanzwandler dahinter haben, alternativ sonst viel niederohmigere > MOSFETs (z.B. BS170) als Schalter. Den 4066 hatte ich in Verwendung, weil in Serie dazu ja noch ein 1k Widerstand ist. So sollte ja der Widerstand vom Logik-IC keine Rolle spielen? Die Temperaturabhängigkeit ist aber
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galvanisch getrennt DC/DC 3V/1mA
Hmm. Ich hab jetzt mit dem 74AC14 2MHz erzeugt und an das Gate eines BS170er gelegt, der so verschalten ist, wie du gesagt hast. (Mit Snubber, obwohl die Spannung ohne ihn nicht größer als 12V wird am Drain) Ist bei einer einzelnen Ausgangsspannung sogar effizienter -
BS170 ist nicht gerade ideal, der hat ja 5 Ohm Rds.Nimm was besseres. Was schaltest du da in Serie? Du kannst primär parallel,sek. in Serie oder umgekehrt schalten, aber hintereinander wie in deinem obigen
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
Kondensator entladen sollte. Das funktionierte nie so richtig wirklich. Was bei mir viel besser ging: BS170 gegen Masse schalten und dann einfach nur das Gate kurz ansteuern. Man sieht bei deinem Scopebild auch garkeine scharfe Flanke, die Richtung Masse 'saust'. Das muss aber schon so sein.
nie so richtig funktioniert. Anstatt da nachzuforschen habe ich es lieber "Sauber" gemacht. und ein BS170 verbraucht auch nicht soviel Platz.
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Ferrariszähler auslesen mit Reflexlichtschranke und LM393
hochohmig im Verhältnis zu R7, da muss man eher tauschen ;-) Oder man nimmt gleich einen MOSFET als BS170, dann entfällt R7. R3 und R4 sind ungüngstig. Ersetze sie durch EINEN Widerstand (100k oder so), so wie beim klassischen [[Schmitt-Trigger]]. Die Schaltschwelle wird dann normal mit dem Poti RV1
hochohmig im Verhältnis zu R7, da muss man eher tauschen ;-) > Oder man nimmt gleich einen MOSFET als BS170, dann entfällt R7. Okay, das ist dann was zur Nachbesserung des Schalters. > R3 und R4 sind ungüngstig. Ersetze sie durch EINEN Widerstand (10k oder > so), so wie beim klassischen Schmitt-Trigger
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Galvanische Trennung
ist, dass der OK PC817 es anscheinend nicht geschafft hat, die 24V sauber zu schalten. Mit einem BS170 Mosfet war das Signal bereits deutlich besser und mit einem IRFZ44 Mosfet perfekt. Keine Ahnung wie das zustande kommt, da nur 12mA geschaltet werden mussten, aber es funktioniert. Vielen Dank an
ist, dass der OK PC817 es anscheinend nicht geschafft hat, > die 24V sauber zu schalten. Mit einem BS170 Mosfet war das Signal > bereits deutlich besser und mit einem IRFZ44 Mosfet perfekt. Keine > Ahnung wie das zustande kommt, da nur 12mA geschaltet werden mussten, > aber es funktioniert. Schön