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Braucht ein 386er Netzteil eine Grundlast?
wird wie auf dem Bild hier http://www.atx-netzteil.de/schaltungen-elektronikseite/pwm_mit_tl494_und_buz11_schaltplan.GIF Werde es mir später noch etwas genauer ausschauen. Was meint ihr macht dieser 393 Dualkomperator prüft dieser die 12 Volt leitung auf Unter und Überspannung oder heißt das Ding Dual
Hallo, BUZ11 oh hat sich gerade überschnitten, denke ich komme jetzt drauf wie das Ding funktioniert. Werde später mal das Datenblatt durchmachen. Ich frag mich nur noch wozu der L393 da ist also was der genau
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Motorsteuerung mittels PWM --> Leistungsstufe
Motordaten? Ich mache das gerade auch mit nem ganz kleinen Motor hier reicht ein BUZ11A für größere Ströme braucht man aber mehr als 5V am Gate. Ich messe jeweils die Spannung an der Spannungquelle und direkt am Motor bilde daraus die Differenz(Spanungsabfall) um dadurch auf die
> Ich mache das gerade auch mit nem ganz kleinen Motor hier > reicht ein BUZ11A für größere Ströme braucht man aber mehr als 5V > am Gate. In der FET-Tabelle im Wisky.. äh, Wiki gibt's auch welche, die bei 5V oder weniger voll durchschalten.
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Transistorschaltung für PWM entworfen, brauche noch hilfe zur Dimensonierung
"PWM/DC"-Wandler wirken oder besser ausgedrückt: D/A-Wandler. Zur Zeit habe ich dass über ein BUZ11 der die Masse schaltet gemacht und ohne Spule. Funktioniert soweit eigentlich gut aber ich kann das Drehzahlsignal nicht auswerten, da die Lüfter-Masse künstlich angehoben ist. Außerdem soll das Fehlen
Verbesserungsvorschlag zu der Schaltung von "PWM"? @PWM Gibt es nicht vielleicht einen Komplimentärtyp zum BUZ11? Den könntest du dann ja verwenden.
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Lampen
BD135 Oder als MOSFET BUZ11a. Der kann zwar ne ganze Menge mehr Strom... Beides Standard-Typen.
Danke! Der BUZ11a ist ja kein Logic Level MOSFET, wenn ich das richtig sehe. Ich kann ihn also nicht direkt an die Ausgänge des Atmel hängen. Zu dem Transistor: Ich habe eine Lampe mit 6W bei 12V, also nach P =
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Verständnisfrage MOSFET
Characteristics im Datenblatt des jeweiligen Transistors anschaun. Im Anhang hab ich mal die vom Buz11 gepackt damit ihr wisst was ich meine. Da könnt ihr dann nachschaun wieviel Strom bei 5V Ugs der Transistor liefern kann und wie hoch der Spannungsfall über die DS-Strecke dann ist. Die 10V Ugs ist
Characteristics im Datenblatt des jeweiligen > Transistors anschaun. Im Anhang hab ich mal die vom Buz11 gepackt damit > ihr wisst was ich meine. Da könnt ihr dann nachschaun wieviel Strom bei > 5V Ugs der Transistor liefern kann und wie hoch der Spannungsfall über > die DS-Strecke dann ist.
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Mosfettreiber - Zenderdiode dimensionieren?
betreiben würde und max 5a schalten möchte) Datenblatt Buzz11: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/BUZ11-D.PDF Dort lese ich nur die Info dass RdsOn bei 15V 0,04 Ohm ist. Bei Id vs Vds sehe ich das bei 10V Gatespannung der Mosfet 50A erreicht und für mein Beispiel bis 5A sicher gesättigt/durchgeschaltet
. Auch bei 8V wäre die Kurve schon "flach", jedoch Rds minimal höher. Daher würde ich bei einem Buz11 eher eine 10V Z-Diode nehmen, weil RdsOn dort minimal ist. Ist das soweit richtig und auf alle Mosfets anwendbar? > Auch für einen LL-MOSFET wären 8V passend - wie gesagt, man gewinnt > nichts
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BUZ 71 Wie anschliessen?
schalten indktv. Lasten ein kürzer Impuls erzeugt wird der einige 100V betragen kann. Mir ist der BUZ11A, nach mehrmaliger Schaltung einer Zündspule hops gegangen trotz hinzugefügter Freilaufdiode.. Also der BUZ11A schaltet mit 5 Volt um die 10A. Habe damit auch schon ne Bremslichtlampe per PWM gedimmt
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(MOS)FET richtig beschalten
Datenblatt: http://tinyurl.com/aoggo Es handelt sich hierbei um einen STP36NF06 ich wollte eigentlich den BUZ11 bekam aber den. ;-( Die Größe der Beiden Widerstände R1 und R2 bestimmen die Entladegeschwindigkeit der Gatekapazität und somit wie schnell der FET die D/S Strecke schließt. Zusätzlich sollte darauf
nicht ;-) Leider habe ich hier kein Oszi rumfahren sonst würde ich etwas rummessen. ;-( @buz11 Danke für den Tipp mit dem ICL7667. Ich denke ich werde selbigen verwenden und mir keine Gedanken mehr über Kapazitäten mehr machen. Gruß Christian --- http://www.cybertux.org
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Atmega328p bootet wenn MOSFET schaltet
stehen in so einigen Datenblättern der LM317. Ich habe extra welche bestellt :) Achso: an den BUZ11 habe ich nicht gedacht. der will mehr als 5Volt am Gate. jdenfalls nicht viel weniger. dann geht er nicht mehr richtig. Aber gut - da gibt es sicher auch andere Fets..
wofür dann noch der 5V Regler gut sein soll... (aber das ist ja nicht mein Problem) Und ja, der BUZ11 ist für die (weniger als)5V Gatespannung schlecht geeignet. Tipp: Entweder Treiber davor, oder einen LL FET wählen.
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Temperatur messen differenz Lüfter ansteuern Poti
-+-+ | | | | | | +--|+\ | | | | | >--+------|I N-MOSFET wie BUZ11 Poti--(--|-/ |S | | | LM358 | | | | | NTC NTC | | | | | | +----+---+------------+ die angegebenen Bauteilwerte
+-+-+ | | | | | | +---|+\ | | | | | >--+------|I N-MOSFET wie BUZ11 Poti--(---|-/ |S | | | LM358 | | | | | NTC NTC | | | | | | +----+---+------------+
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Hallo und schaut mal (Selbstvolltrennende Zeitabschaltung)
Zeitschalter mit 555er und pro Lampe einen BUZ 11 spart den ganzen Relaiskram. Die CMOS-Version des 555 benötigt so wenig Strom, dass die Schaltung immer an der Batterie verbleiben kann. Wichtig ist das Unterdrücken der Störspitzen aus dem Boardnetz
da würd ich es vielleicht erstmal ohne Filter/Diode riskieren, Versuch macht kluch. Das mit dem BUZ 11 klingt aber interessant! > http://www.atx-netzteil.de/zeitschalter_ohne_ruhestrom.htm Das schaut auch nicht schlecht aus, danke John.
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Leistung des BD 679A
auch wieder ... PNP müsste es schon sein dann mal wieder eine Frage an euch was haltet ihr von dem BUZ11 http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/SGSThomsonMicroelectronics/mXvqxqr.pdf damit müsste ich doch auf der sicheren Seite sein. Mfg Bqube
wieder ... PNP müsste es schon sein dann mal wieder eine > Frage an euch was haltet ihr von dem BUZ11 Für deinen Zweck: gar nichts. Ansonsten: Abstand.
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BUZ 10 Transistor mit Mega8 ansteuern
P.S.: Der BUZ11 ist noch billiger und auch geeignet.
nachvollziehen. Der BUZ10 dürfte so um die 0,15Ohm bei 5V Ugs haben solange er nicht in Sättigung geht. BUZ11 bei etwa 0,1 Ohm. Wobei die im Einschaltmoment der Lampe natürlich in die Sättigung gehen und ordentlich Verlustleistung produzieren. Je nach Geschwindigkeit des Lauflichts kann das schon zu deutlicher
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elektronisch gesteuerte klappe
BUZ11 ist ein Mosfet. Wenn man keine besonderen Anforderungen hat, nimmt man halt einen BUZ11. Das S markiert des Source-Pin. Und vom CD4011 benutzt du nur 2 Inverter. Musst halt 2 Paare von passenden
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Logic level Mosfet Vth 2.5 mit 5V oder hoeher ansteuern
man /praktisch das Doppelte/ anlegen muss. Direkt darunter steht dann aber wieder: /Wer einen BUZ11 mit 5V ansteuert riskiert ein Abfackeln des MOSFETs, denn je nach Toleranz kann er bereit ganz gut aufgesteuert sein oder auch nicht./ Jetzt weiss ich nicht, ob ich die mosfets mit 5V steuern kann
> Wer einen BUZ11 mit 5V ansteuert [..] ..der braucht ja auch grob 7V um durchzuschalten. Steht im Datenplatt. > Jetzt weiss ich nicht, ob ich die mosfets mit 5V steuern kann ohne das > mir die dinger abrauchen
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Welcher P-Fet?
entprellt. Nur habe ich ein Problem: Da man beim Licht zwangsläufig 12V zuschalten muss, habe ich 2 BUZ11 genommen, die über jeweils einen Ausgang eines ULN2803 betrieben werden sollen. Das funkioniert auch sehr gut, allerdings nur auf dem Steckbrett. Sobald ich die Schaltung ins Auto verpflanze, spinnt
Achso, ich habe vergessen hinzuschreiben, dass es keine BUZ11 sind sondern F9Z34N. Sorry habe das total vergeigt.
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Thyristor sperren
anfangen. Ich werde es heute Abend einmal testen. Ich habe nur noch eine Frage, kann ich Statt dem BUZ11 erst einmal ein Reedrelais nehmen zum Testen? Ich denke, dass wenn alles klappt ich den BUZ11 nehmen werde, denn der kann ja einen wesentlich höheren Strom. Vielen Dank! Grüße aus Berlin
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12Volt 10A mit 5V 20mA Schalten
Optokoppler + BUZ11. Schaltet in ein paar us und hält ewig. MFG Falk
TLP250 RS-Components 625-8407 +(zB.)IRF3205 RS-Components 540-9783 BUZ11 geht aber auch, klar!
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Welchen FET soll ich nehmen?
normale mosfets auch tun: PKanal IRF4905...bei 3A hat der ne verlustleistung von 240mW. (55V) NKanal BUZ 11 ...bei 3A hat der ne verlustleistung von 360mW. (55V) beide relativ güstig und mit geringem innenwiderstand
sebstsperrende eingesetzt, wie die beiden oben genannten. Logic level sind die aber nicht. Der BUZ11 braucht bei 3A zwar keine so hohe Spannung am Gate (ca. 6V) um in den ohmschen Bereich zu kommen, aber 10V oder mehr wären optimal. Wenn Du zwei n-Kanal-MOSFETs nehmen willst, brauchst Du für den
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Arduino V+ (12v/5V) mit p-Type MOSFET schalten lassen?
Wenn ich das richtig verstanden habe brauche ich eine ca.20V TVS-Diode von Gate auf Source beim BUZ11 (wird wahrscheinlich ein MCP87130) um mich gegen ESD abzusichern. Wie sichere ich mich gegen einen Kurschluss ab ohne die Spannung die beim Zünder ankommt einzuschränken? Grüße Andre
Wenn ich das richtig verstanden habe brauche ich eine ca.20V TVS-Diode > von Gate auf Source beim BUZ11 Wenn du den schützen wilst, dann darf die max. Spannung am Gate nicht über +/-20Vkommen (für BUZ11)! Das steht in den "Maximum Ratings". Eine 20V-Supressordiode spricht aber erst bei ca. 23...24V
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FET
zuverlässig nutzbar. Es gibt auch Typen mit noch geringerer Spannung für Vollaussteuerung. Wer einen BUZ11 ( 4V max.) mit 5V ansteuert riskiert ein Abfackeln des MOSFETs, denn je nach Toleranz kann er bereit ganz gut aufgesteuert sein oder auch nicht. Das soll in den nachfolgenden Diagrammen dargestellt
verschoben), so kann dieser bei 6V nur 8A leiten, für 17A braucht er 7V. Der günstige Fall, daß der BUZ11 schon bei 2V anfängt zu leiten sieht man in der linken, roten Kurve. Wenn man die drei Fälle (min, typ, max) mit 5V ansteuert, erhält man die Arbeitspunkte 1-3 mit einem maximal schaltbaren Drainstrom
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Wechselrichter
programmiert. Läuft und ist auch kein Thema. Um die Spannung auf die Primärwicklung zu geben wollte ich 3 Buz11 nehmen. Für 300W Dauerlast sollte das reichen. Mein Problem ist aber, wie ich die ansteuere. Ich habe mir schon verschiedene Wechselrichter angesehen aber irgenwie bin ich nicht so recht schlau
auftreten. Am besten nen Transistor nehmen der für über 230V geeignet ist. Hab jetzt die Daten des BUZ11 nicht im Kopf der sollte aber nur für 100V geeignet sein.
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Wie SNT sek. schalten?
unkomplizierter: Sobald da die Gatespanung wieder unter die Schwelle fällt, sperrt der FET. Ergo: FET. Z.B. BUZ 11 würde ich nehmen. Aber sicher passen auch viele andere Typen. hth, Andrew
andere fangen bei 50mA an) und 4 Koppler in einem Gehäuse. Davon zwei Stück und ich habe die 8. Zum BUZ11. Laut Datenblatt hat der ein Vgs von 20V. Da ich ja aber "nur" ein 12V Netzteil habe wollte ich mal nchfragen ob der dann bei 12V auch "voll öffnet"?
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piezo Element als Taster
Verstärkungsfaktor variiert. Lade dir mal ein Datenblatt eines allerwelt FETs wie den IRF540 oder BUZ11 runter und schau es dir mal an. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BU/BUZ11.pdf http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor
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Raspberry Pi - RGB LED Strip dimmen
: > Genau deshalb wird der Typ auf Gehäuse geschrieben. Folgenden MOSFET hat er mir gegeben: BUZ11A http://www.conrad.at/ce/de/product/151362/MOSFET-N-Kanal-STMicroelectronics-BUZ11A-N-Kanal-Gehaeuseart-TO-220-ID-27-A-UDS-50-V?ref=searchDetail Kann das evtl. sein das der für meinen Zweck ungeeignet
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Als FET Treiber den L293D benutzen?
sein, dass der N-Channel bei niedrigen Strömen nicht mehr richtig schließt? Sollte ich lieber einen BUZ11 nehmen? hat aber einen 10x höheren RDS(on), was sehr ungünstig ist.. (http://www.fairchildsemi.com/ds/BU/BUZ11.pdf Seite 4) Bitte um Rat
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Problem mit TL494
6V/2A. Dafür sollten die grad noch ausreichen. Schaltfrequenz ca. 35khz. Die Schalttransen sollen Buz11 werden. Ich hab noch alles da und der Wirkunsgrad ist relativ unwichtig. Die sind nur so zu üben gedacht. Weis halt nur nicht wie das mit dem Feedback ist. Die Spannungen sollten galvanisch getrennt
Gegentaktsteuerung bei gleichzeitiger Energieabgabe an den Sekundärkreis. Soweit zur Topologie. Deine BUZ11 in deinem Vorschlag weerden zwar eingeschaltet, aber wie werden diese wieder ausgeschaltet? Sieh Dir das mal genauer an. für's erste reicht ein Widerstand vom Gate nach Masse. Sollte aber nur ein Notbehelf
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EOT: TL494
Also ich habe auf meinem Steckbrett jetz mal ne Schaltung aufgebaut.Hab einen Buz11 und einen E25/N67/1800nH Kern mit 5/4 Windungen. Den Feedback Pin(3) hab ich mit der 2 über nen Widerstand verbunden. Hierbei ist es anscheinend egal ob mit oder ohne Widerstand. Jedenfalls wird der Buz11 verdammt heiß und die Schaltung zieht 2A und die Sekundärspannung am Übertrager kann ich, im Moment ohne Rückkopplung, entsprechend einstellen. Leider bekommt man maximal 50mA raus und an dem Elko
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FET + PWM
Hallo, also ich habe es endlich geschaft. Mit dem FET BUZ11A, hab ich eine Bremsbirne gedimmt. Habe nicht mal einen Wiederstand benötigt.
geschalten werden. Der FET sollte so ausgelegt sein, daß er bei 5V voll durchschaltet. Den FET BUZ11A find ich nirgens im Net, nur einen BUT11A und das is kein Fet, sondern ein Transistor! lg, Stefan
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Mosfet in der H Brücke ansteuern
http://s-huehn.de/elektronik/fahrtregler/fahrtregler.htm Jetzt habe ich raus bekommen, dass der BUZ11 ein high Signal braucht um zu sperren, stimmst das so? ich dachte früher man braucht eine 1 um zu leiten. Mit dem IRF5305 bin ich im Moment am experimentieren den kriege ich aber gar nicht gesperrt
Ja, der BUZ11 ist ein N Kanal, der IRF5303 ist ein P Kanal. Den muss man am Gate runterziehen. Maximale Gatespannung beachten.
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Ausgänge des L293D + externe Spannung = kapputt?
Gründen. Kann man die Leitung zum L293D so auftrennen wie im Anhang - im Schalterbetrieb ist der BUZ11 immer sperrend, sonst leitend ?
umschalten. >Kann man die Leitung zum L293D so auftrennen wie im Anhang - im >Schalterbetrieb ist der BUZ11 immer sperrend, sonst leitend ? Vergiss die Schaltung, ist Unsinn. MfG Falk
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
fällt durch das Mosfet doch auch eine Spannung ab die > größer als 0,9 Volt ist oder nicht? Ein BUZ11 hat einen ON-Widerstand von 0,04 Ohm. Der Vorteil der PWM ist, dass der Transistor immer als Schalter arbeitet. Leistung fällt fast ausschließlich an der Last an. Bei einem lineraen Regler sieht das
Googler schrieb im Beitrag #2680237: > Ein BUZ11 hat einen ON-Widerstand von 0,04 Ohm. Der Vorteil der PWM ist, > dass der Transistor immer als Schalter arbeitet. Leistung fällt fast > ausschließlich an der Last an. Und da meinst Du jetzt, daß
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Grundlegendes Problem mit FET's
ich wieder auf ein neues Symbol gestoßen, nämlich dass wo der Pfeil mit Source verbunden ist (z.B. BUZ11). Also im Moment stehe ich voll auf dem Schlauch, was dass nun wieder ist.. Sind die einzelnen Typen (MOS, IG, PN, ...) alle so verschieden und komplett unterschiedlich anzusteuern? Ist der
wieder auf ein neues Symbol gestoßen, nämlich dass wo > der Pfeil mit Source verbunden ist (z.B. BUZ11). Also im Moment stehe > ich voll auf dem Schlauch, was dass nun wieder ist.. Bei realen MOSFETs (speziell im Leistungsbereich) ist der Source-Anschluss fast immer mit dem Bulk (also dem Substrat
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PWM Ansteuerung
Hi, der BUZ11 ist kein Logic Level Mosfet somit wird er immer in der Saettigung arbeiten, vielleicht ist der BUK100-50GL die bessere Wahl. Gruß, Dirk
Mosfet besser geeignet. Werde in der Endschaltung auch einen nehmen. Getestet habe ich´s aber mit nem BUZ11, weil der halt da war (in Bibo und physisch). Dein genannter FET hat allerdings einen recht hohen R ON(125mOhm), was sich bei einer hohen PWM-Frequenz(20kHz)recht negativ auf die Leistungsbilanz auswirkt
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Diskrete Impulsverlängerung am schlauestens aufbauen?
BUZ11: 0.04R * 6A² = 1.5W Ein kleiner KK sollte reichen.
Peter D. schrieb im Beitrag #4229700: > BUZ11: > 0.04R * 6A² = 1.5W > Ein kleiner KK sollte reichen. Da er treuer Conrad-Kunde ist, kann er zu ähnlichen Kosten auch einen IRF3205 mit 8 mOhm nehmen. Dann spart er sich die Kühlung. Qnkel
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N-Kanal MOSFET - Last zieht immer Strom
einen dritten Anschluss, im Gegensatz zum hier gezeigten Motor ? Ausserdem ist deine Wahl von BUZ11 und IRF3205 extrem daneben: Zwar erlauben es beide, daß ein paar Milliampere fliessen, aber es sind KEINE LogicLevel MOSFETs und daher sind sie NICHT für 5V Ansteuerung gedacht, sondern eher für
Fließt darüber Strom ab? Beim P-Kanal MOSFET gehts doch auch. > Ausserdem ist deine Wahl von BUZ11 und IRF3205 extrem > daneben: Was wäre denn ein guter LogicLevel N-Kanal MOSFET mit geringem RDS,on Wert (kleiner 20 mOhm wäre gut). In der MOSFET-Übersicht finde ich keine Angabe zum Logic-Level
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EVG 12V für 36W Leuchtstofflampe
Gegentaktwandler für genau diesen Zweck gebastelt, gesteuert durch einen TL494, Endstufen waren 2 BUZ11. Das Teil ist aber über Steckbrettstatus nicht rausgekommen, habe das mal die Transen durch einen Kurzschluß zerstört (war halt Bastelfitz). Das Problem bei 12V und etwas LEistung ist, das die Wirkungsgrade
von Bipolartransistoren verheizt bei dem nötigen Strom schon gang schön Leistung, deshalb auch die BUZ11 mit ser geringem RDSon. Für 24V sind solche Wandler handelsüblich, bei 12V hat auch die Industrie Probleme wie ich von einem befreundeten Trafowickler hörte... Gruß, Holm
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Rechteckgenerator OPV
Betriebsspannung zu klein, Widerstände Faktor 10..100 zu groß, Kondensator um denselben Faktor zu klein. BUZ11 ist m.E. kein logic-level-Typ.
Der BUZ11 benötigt am Gate mindestens 6 Volt um vernünftig durchzuschalten. Der LM324 bringt am Ausgang 1,5 Volt weniger als Vcc. Also sollte die Versorgungsspannung mindestens 7,5 Volt betragen. 16kHz ist für
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Hilfe bei transistor auswahl/suche
entnehmen kann. (ich will einen LED streifen mit einem MOSFET dimmen) eigentlich wollte ich den BUZ 11 MOSFET nehmen. den buz 11 wollte ich wiederum mit einem kleinen npn transistor ansteuern, da der aruino ja nur 5V hat.(ich schalte also mit einem einfachen kleinen npn transitor das basis singal für
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Frage zu H Brücke
Gate-Spannug von so ca. 10V brauchen (du hast ja keine LogicLevel MOSFETs eingebaut, sondern alte BUZ11er), und die Gate-Spannung liegen in dieser Schaltung halt in Reihe. Die Schaltung ist schon in Ordnung, pfiffig wie in ihr die Gate-Spannungen erzeugt und definiert werden, aber man muß sie halt
empfohlenen entsprechen sollten, könnte das sogar die erste sein, die funktioniert, aber warum muss man BUZ11 verbauen ? Die sind seit 20 Jahren veraltet.
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Treiberschaltung mit IRLIZ44N
Denkfehler drin? Ansonsten muss ich halt die verlinkte Treiberschaltung für große Lasten mit dem BUZ11 nehmen.
weiter, es gibt mosfets, die bei 3.3V sicher schalten, und auch den Strom vertragen... Und der BUZ11 ist nicht wirklich erste Wahl, der war vor 10 Jahren schon veraltet ;) IRLML2502 => etwas zu knapp bemessen... IRF7456, IRF7463, ....
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Treiber für Magnetventil
Danke erstmal für die Antwort Falk! Mit dem MOSFET hab ich auch schon überlegt (z.B. BUZ11). Das Ventil hat 8W, also 0,33A. und R1 + Spule hab ich nur als Ersatzschaltbild eingefügt (reelle Spule). Eigentlich würde ich das ganze ja gern mit nur einer Treiberstufe aufbauen, aber
was ähnliches. Der ist zwar eigentlich massiv überdimensioniert, aber leicht überall erhältlich. BUZ11 ginge im Prinzip auch. Pull-Down ans Gate (100k), fertig. MfG Falk
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Frage OPV Schaltung
noch nicht ganz klar... ich schau aber nochmal nach ob sie wirklich richtig rum eingebaut ist. @buz11: ausprobieren hilft glaub ich nicht, das sie funktioniert weis ich, ich möchte nur verstehen wieso! Gruß Malte.
Ich kann mich nur buz11 anschließen. Die Schaltung ergibt eine logarithmische Kennlinie, da die Kennlinie einer Diode logarithmisch ist. Die Ausgangsspannung sollte folgender Formel entsprechen: Ua=Ut*ln(Ue/(R*Is))
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Akkuwächter-Fet statt Relais für Lasten bis 150A
150A liegen. Dieser Strom wird aber nur kurzzeitig (20sec.) verbraucht. Als T1 wollte ich einen BUz11. als T2 2 IRF 4905 (http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=C300%252FDIP%2523MED.pdf) oder mehrere IRF 9310 (http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN
., es funktioniert und es gibt Verbesserungsvorschläge): 1. Wenn ich schreiben würde, dass der BUZ11 als Treiber wie mit Kanonen auf Spatzen schießen wäre, wäre das arg untertrieben. Mit Kanonen auf Mücken kommt eher hin. Ein Kleinleistungs-Transistor, FET (z. B. BS170) oder ein BJT (BC547 oder tausende
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BUZ11 mit Optokoppler ansteuern > Welcher Typ empfehlenswert
Hallo ich will mit dem BUZ11 per PWM(kommt vom Mega16) eine 12V Halogenanalage(100W) dimmen. Nur will ich den BUZ nicht direkt mit dem AVR zusammenhängen sondern das ganze über einen Optocopler ansteuern. Welcher Typ ist da
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Propeller Clock - Stromversorgung
mal ein vorläufiger Schaltplan für die Ansteuerung der Primärspule. Dazu ein paar Fragen: Ist der BUZ11 da geeignet (Hab noch nen paar rumliegen) ? Welcher Wert sollte der "Vorwiderstand" von Q2 haben ? Sollte ich noch um die Spule rum ne Freilaufdiode schalten, damits mir meinen BUZ nicht fetzt, wenn
Idealfall irgendwo im Bereich der Rückladephase wieder einschalten. Die Amplitude sollte bei einem BUZ11 irgendwo im Bereich zwischen 30V und 50V liegen. Wenn der Mosfet mehr kann, auch mehr. Ich verwende meist irgendwas zwischen 2x und 10x Betriebsspannung. Eine höhere Amplitude bedeutet normalerweise
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MOSFETs parallel schalten
Du liebe Güte ... 0.4A... da lacht doch ein BUZ11 drüber. Da brauchst nit mal nen Kühlkörper. Wozu also BUZZE parallel schalten... und wenn, dann die Gates bitte mit getrennten Treibern. S und D parallel ist OK.
. sehr hochohmig bei 3V. Beispiel http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/44944/SIEMENS/BUZ11AL.html Ebenfalls ein L-Typ - der isoliert selbst bei 2,5V noch prächtig. Ist zwar ein uraltes Ding, aber trotzdem als L klassifiziert. Ich würde also selbst bei solchen Hochstromdingern (völlig überdimensioniert
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FET Berechnung
mehr Strom würde am FET in Hitze umgewandelt, da brauchte ich dann schon nen kleinen Kühlkörper am BUZ11 evtl. war es auch ein IRF540. Aber das wäre für eine PC-Kühlung ja nun wirklich nichts wenn ich den Reststrom der nicht benötigt wird in Wärme umwandle die ich ja umbedingt vermeiden bzw abführen muss
die Gatespannung (in Sourceschaltung) um die Gare-Schwellenspannung (siehe Datenblatt des FET, beim BUZ11 2...4V) *höher* liegen muss als die gewünschte (Source-) Ausgang(Lüfter)sspannung. Der Lüfter soll nun (denke ich mal) 5...12 V bekommen, dann wäre die FET-Steuerspannung 8...15V... - Wo nimmst du
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Fahrtregler (PWM) MOSFET (-treiber?)
Treiber zu benutzen. Wichtig war hier das man dem Gate auch die 12V zur Verfügung stellt. Getestet mit BUZ11 und IRF540 Gate über 1kOhm an 12V und ein Optokoppler zieht das Gate gegen Masse. Die FET werden nicht spürbar warm.
Transistor vorschalten oder doch einen Treiber? Und warum reichen die 5V vom uC nicht aus? für den BUZ11 steht doch in der Mosfet-tabelle dass 5V genügen.(?) Und noch mal eine Frage :$ : Diese Schottky-Dioden die verwendet werden: was gibt es da für alternativen, finde diesen Typ irgendwie nicht :-/