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Bidirektinonaler DCDC-Wandler gesucht
lm317.html Um die Dropspannung zu reduzieren, könnte man auch einen Low-Drop-Typen nehmen (z.B. LM1117-adj). Fall man bei Kurzschluss zu viel Leistung über der Stromquelle verheizen muß, wäre auch noch eine thermische Schutzschaltung zweckmäßig, z.B. mit einem Polyswitch, der mit dem Transistor oder
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3V 200mA Spannungsversorgung
als gewünscht. Habe ein Steckernetzteil mit 5V und 150mA. Wenn ich so eine fertige chinesische LM1117 Platine nachschalte, wird das Ding warm? Würdet ihr das anders machen? http://www.ebay.de/itm/271636531700
Gehäuse der thermische Widerstand kleiner ist. :-) Firerescue schrieb im Beitrag #3978152: > LM1117 Platine nachschalte, wird das Ding warm? Das hängt vom Strom an 3.3V ab. Differenzspannung = 5V - 3.3V = 1.7V, multipliziert mit deinem Strom von angenommen 5mA macht nach Adam Riese und Eva Zwerg
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LM1117-2V5 abgleichen
Hallo, im Datenblatt wird eine Schaltung gezeigt, die es ermöglicht, den LM1117 etwas nach zu justieren. Das ganze funktioniert leider nicht so wie erwünscht. Ich habe wie im Bild einen Poti mit angeschlossen. Die Spannung nach unten regeln geht überhaupt nicht, nur nach oben ist etwas zu machen. Habe bei einem LM1117-1V8 derzeit eine Spannung von 1,806V anliegen. Möchte diesen aber möglich genau auf 1,8V schalten, ggf die Option sogar knapp drunter zu gehen. Das ganze soll als Referenzspannung genutzt werden, somit
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Verkaufe einpaar ICs und sonstiges
Atmega644A-AU: 3 Stück, 5€ pro Stück -> MCP130T-475I/TT Resetcontroller: 5 Stück, 0,40€ pro Stück -> LM1117IMPX-5.0: 8 Stück (dazu passende Tantal Kondensatoren habe ich auch, einfach anfragen), 0,80€ pro Stück -> TS2490 CW-5.0: 3 Stück (5.0v 1A LDO), 1€ pro Stück -> 16 MHz Quarz von ECS Crystals: 6 Stück
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Reichelt LM317EMP?
. LM1117 sollte als low drop weniger Spannung brauchen als ein LM317, dafür sollte bei low drop der Eigenstromverbrauch dignifikant ansteigen im drop out während er das beim LM317 nicht tut
Eigenverbrauch nicht wesentlich steigen. Die Kehrseite ist ein Dropout von immer noch ca. 1V beim LM1117, denn zaubern geht nicht.
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3V Dimensionierung Spannungsregler: LM317
geht mit einem LM317 nicht! Ev LM1117 nehmen (minimale Dropoutspannung beachten). Formel für die Widerstände ist jeweils im Datenblatt. Die Kondensatoren sind fürs erste unkritisch. Einfach die vom Schaltungsvorschlag im Datenblatt nehmen
Aber für den LM1117 gilt ja die selbe Formel: V0= Vref(1+ R2/R1) + Iadj*R2 einfach nach R1 auflösen und einsetzen? R1 = 172,6 Ohm? Vref, Iadj aus der Tabelle entnommen und R2= 240 Ohm gesetzt.
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EVCC, UVCC für VCC
USB Stecker. EVCC hingegen kommt von einem PowerJack Anschluss und geht über einen Linearregler (LM1117). Nun kann ausgewählt werden, ob man UVCC oder EVCC als VCC wählt. UVCC soll wohl das Synonym für USB-VCC sein. Wie genau kommt man auf die EVCC benennung? http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsbezeichnung
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ESP8266 stromverbrauch
OFFSET=16& deiner ist etwas günstiger - und auch für draussen geeignet aber ich verwende den LM1117T http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-1117-T3-3/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=109333&START=0&OFFSET=16& derzeit laufend auf dem Breadboad*s / PCB teilweise mit ch340 - teilweise
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LM1117 Ersatz mit 24V Eingangsspannung?
Hei, habe gerade gemerkt, dass sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat: Gemeint ist der LM1117 (nicht wie vorher geschrieben LD1117). edit: Ahh! Bild und Schaltplan zeigen unterschiedliche Regler. Deswegen komme ich ganz durcheinander... Grüße, Tom
Module" gemeint. Du kannst das auch in 2 Schritten machen: Per Buck-Wandler auf 6..7V und dann per LM1117 von 6V auf 5V. Dann wird der Ripple von den DC-DC-Wandlern noch besser weggeregelt. Der TSR-2405 hat feste 5V, den kannst Du nur direkt (ohne LM1117) anschließen.
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Receiver-Mainboard Plattform Philips PNX8950
L124: TDK ACM2012-900-2P U41: ON SEMICONDUCTOR MC74VHC1GT50DFT1 Q2, Q3: NXP BSS123 oder BSH112 Q25: LM1117IMPX-ADJ L136, L137, L140: ? = Anwendungen und Ideen = Realisierte Projekte/Anwendungen für MoreTV. Hier finden sich Installationsanleitungen zu verschiedenen Softwarepaketen und Erweiterungen. Da das
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Akku-Gerät an 5V betreiben
low-drop' Regler reicht aus; die Schaltung dazu findet man im Datenblatt. http://www.reichelt.de/LM-1117-S-ADJ/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109331&artnr=LM+1117+S-ADJ&SEARCH=LM1117+3.3 MaWin schrieb im Beitrag #3837993: > Du unterschützt die Störimpulse im KFZ Bordnetz Das ist ein Problem
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5V Spannungsversorgungs LM 1117 Alternative , da dieser heiss wird
NB: Ich hoffe, das sind wirklich nur 12V und kein Autoakku, oder der LM1117 ist wirklich ein Original-LM1117. Denn von den 1117ern gibts welche, die bei 12V Schluss machen, nicht erst bei 20V.
gleiche Schaltung aber einen größeren Kühlkörper. > > Den LM117 gibts in TO-263 mit 55K/W, den LM1117 in TO-252 mit 92K/W. SORRY ICH VERWENDE den LM1117. Meintest Du den ?
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Stromversorgung Pic18F mit ftdi auf 3,3v regeln?
http://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-T3-3/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5465&ARTICLE=109333&SEARCH=spannungsregler&OFFSET=16&WKID=0& Beschaltung gemäß Datenblatt. fchk
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Braucht dieser Spannungsregler eine Diode "zurück" zu Vin?
über > Spannung. Könnte das evtl. etwas damit zu tun haben, daß der LM1117 (und auch der damit kompatibel sein wollende AP1117) eine solche Diode bereits eingebaut haben? XL
schrieb im Beitrag #3801382: > Aus dem Datenblatt: > >> PROTECTION DIODES >> >> ... In the LM1117-N regulators, the internal diode between the >> output and input pins can withstand microsecond surge currents of 10A >> to 20A. ... MfG Klaus
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3V Spannungsversorgung - mit Dioden?
den bei Dir herumfliegenden PC-Schrott an, oft finden sich darin dreibeinige Festspannungsregler (LM1117 o.ä.), auslöten, wiederverwenden ... -- aber immer an die Kondensatoren denken, damit der Regler nicht anfängt zu schwingen.
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
die komplette Schaltung. Vor allem die Stromversorgung. Überprüfe doch mal die Pin-Belegung des LM1117. Hast du im etwa den 7805 in der Schaltung verwendet?
0&INDEX=0&FILENAME=D400%252FSIM1.pdf - Den Schaltplan habe ich hier angehängt. - Auf meinem LM1117 steht "LM1117T 3.3". Der liefert auch die gewünschten 3,3V auf dem Steckbrett oder auf der Platine, wenn der 12V-Wander rausgenommen ist.
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Raspberry Pi Gpio Pins 12V erkennen
nicht so gut mit aus. Habe bei Amazon sowas hier gefunden. http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V.
im Beitrag #3703572: > Habe bei Amazon sowas hier gefunden. > http://www.amazon.de/AMS1117-3-3V-LM1117-Spannungsregler-PAST-223-Netzteil-IC/dp/B00KD5HJ60/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1403728407&sr=8-1&keywords=spannungsregler+3v > > Wäre es das richtige? Der RaspberryPi verträgt ja maximal 3.3 V. Der
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Schaltplan für Stromversorgung
Schaltplan schon mal geändert. Den Wert für c3 habe ich aus einer Beispielschaltung aus meinem LM1117 Datenblatt. Ich dachte mir dann einfach ich lass das mal so :) Derzeit muss der LM1117 etwa 400 - 500 mA liefern. VG Christian
unter 8V fallen sollte. Wäre bei 6 AA sinnvoll, bei den eingangs erwähnten 12V hast du mit dem LM1117 keine Vorteile.
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Designfehler
Spannungsregler sein soll braucht dieser unbedingt > noch 2 100nF am Ein- und am Ausgang. Das ist ein LM1117 (3.3). Dafür habe ich zwei Elkos mit 100µ verbaut (entsprechend des Datenblattes). > -Der BNC-Stecker oben rechts hat keine verbindung nach Masse... Beim BNC-Stecker ist die Masse verbunden,
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ICs mit Kondensatoren untereinander verbinden
möglichst viel von dem, was ich gefunden habe umzusetzen. Meine Stromversorgung (3,3V durch einen LM1117) befindet sich links unten direkt neben dem MCP4291. bringe ich jetzt die 3,3V/GND an den IC? An den Kerko des MCP4921 oder doch besser oben rechts an den Elko des MCP3201?
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Dimensionierung von Abblockkondensatoren
den Hintergrund dazu verstehen. 2) Die 3,3V Versorgungsspannung für die ICs kommen aus einem LM1117. Dem ist ja ein 10µ vor- und nachgeschaltet, befindet sich aber auf dem Board direkt am LM1117. Der reicht nicht? (Oder ist der gemeint?) 3) Zur Lokalisation: Den Abblockkondensator für den MCP23S17
Einmal mit 10µ und einmal mit 1µ > 2) Die 3,3V Versorgungsspannung für die ICs kommen aus einem LM1117. > Dem ist ja ein 10µ vor- und nachgeschaltet, befindet sich aber > auf dem Board direkt am LM1117. Der reicht nicht? > (Oder ist der gemeint?) Da ist ja immerhin noch die Leiterbahn dazwischen
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ULN2803 und induktive Lasten
Leider (noch) keine Ahnung, wie das geht. Aber das wäre natürlich perfekt, da ich ja dann auf dan LM1117 verzichten könnte. Werde mich mal da einlesen... Vielleicht bekomme ich das Ganze ja doch noch deutlich vereinfacht *träum* Wenn ich jetzt noch die Hutschienenrelais auf 5V bekomme, dann habe
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Von I2C auf SPI umsteigen sinnvoll?
mir 5V direkt vorliegen (5V-Netzteil) und die ICs mit 5V laufen. Natürlich kann ich z.B. mit einem LM1117-3.3 auch 3,3V generieren und damit die ICs laufen lassen, aber es ist wieder ein Baustein mehr. Ich sehe nicht die Notwendigkeit / den Vorteil dessen. > Zwischen Slave Out und Master In brauchst
laufen. Der PRi hat auch einen +3.3V Ausgang am GPIO Header. > Natürlich kann ich z.B. mit einem LM1117-3.3 auch > 3,3V generieren und damit die ICs laufen lassen, aber es ist wieder ein > Baustein mehr. Und du Sparst die wie gesagt die [[Pegelwandler]] >> Zwischen Slave Out und Master In brauchst
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Wanderkiste Schöneberg
18.04.13 Julian G. (fussel8011) 30.04.13 phoenix-0815 2x m5m5256cp-70ll, 1x sab80c537-n, 4x mj3000, 15x lm1117t, Von allen Bauteilen etwas, CodeWarrior 1x Stange PLCC-Fassungen, IC- Prüfgerät ELV icp 1020, 1x Frequenzzähler 1 Mhz, Eine Hand voll Potis, 6x 2n 3055, Kühlkörper, Sicherungshalter, Dioden 1n 4007
Kühlkörper, Kaltgerätekabel + Stecker, ??? 03.06.2013 Bernhard W. (mantabernd) 04.06.2013 sirnails 7 x LM1117-3,3 TO220, 4 x Stiftleiste, 18 x 470µF 16V, ein paar LED's, 8 x SMD Gleichrichter, 4 x 25MHz Quarzoszillatoren, ein paar 100µF 6,3V SMD Elkos, 10 x NCP 1175T 1,8, alle 1N4007, 4 x 7805 20 x Omron Relais
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MCP23008: 3,3V LED und 1,2V Motoren schalten
Aber wie würde ich dann die 1,2V für die Motoren bekommen? Ergänzung: Die 3,3V kommen aus einem LM1117, welcher aus 5V eben die 3,3V macht. Aber wenn ich es richtig verstehe, dann liefert mir das Teil nur eine konstante Spannung, keinen konstanten Strom, oder? Für meine LEDs bräuchte ich 20mA.
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ph-Sonde: Strom und Spannung
8bit hat. Diesen betreibe ich mit 3,3V, die ich gleichzeitig als Referenz setze. Die 3,3V kommen LM1117T-3.3V.
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Einfacher 3V3 Festspannungsregler
LM 1117 T3.3 Reichelt
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Spannungsabfall am Ausgang
die Spannung am Ausgang ab, Allgemein fehlen mir in deiner Schaltung viele Abblock-Cs (z.B. am LM1117 und PCF8591). Seltsames Verhalten würde ich zuerst mal darauf schieben. Im Schaltplan fehlt eine Verbindung von -V input und -V Output des DC-DC-Wandlers. Auch der Augangskondensator Co fehlt.
die Spannung am Ausgang wieder ab. Bzgl. des SIM0512 werde ich einen 100µF einsetzen Für den LM1117 wird ein Tantalum Kondensator empfohlen. Geht auch ein "gewöhnlicher" Elko? Hätte welche mit 10µF und 22µF da.
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AT32UC3B - USB mit 5 Volt?
hast Du Spannungsverluste von bis zu 1V. Im USB-Gerät selber verbaust Du einen Spannungsregler (zB LM1117-3.3V), der genau 3.3V erzeugt. Würdest Du gleich 3.3V bereitstellen, käme am USB-Gerät nicht mehr genug an, wobei ja auch noch der Spannungsregler einige gewisse Spannungsdifferenz braucht, um regeln
Frank! Danke für die Antwort! Das löst natürlich alle Probleme auf einmal. Auch der Hinweis mit dem LM1117 ist gut. Die USB 2.0 Spezifikation (27. April 2000) bestätigt die Signallevel auch nochmal. Wenn man erstmal weiß, wo man suchen muss, findet man die Angaben auch.
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Netzfrequenzmessung
Eingänge dürfen bis -0,7V gefahren werden. Also eine Diodenspannung in Durchflussrichtung. Der LM1117-5V sorgt dafür das der 3.3V-Spannungsregler auf dem ESP-Modul immer die gleiche Spannung hat, auch wenn ich USB anschließe oder nicht. Es ist kein Problem den 5V von USB und von der Platine kurzfristig
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
viel Hilfe) letztlich so gelöst. An R10 liegen (wenn ich mich korrekt erinnere) 3,3V von einem LM1117 an Der OpAmp hat 5V
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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
eine Trägerplatte mit Pegelwandler gebaut. Sie bestehet aus einem 3.3V Low-Drop-Spannungregler (LM1117) und einem 74LVT244 Bus Driver der an 3.3V betrieben wird. Der Buffer 74LVT244 ist 5V-tolerant und bringt auf der 5V-Seite ausreichend Logik-Pegel um einen AVR mit 5V zu "befriedigen". Das Display
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
.. Habe gerade eine andere Idee: 24V Netzteil -> Per Schaltregler (LM2574) auf 5V -> LowDrop (LM1117) auf 3.3V Für die 10V ein zweiter Schaltregler vom 24V (Netzteil) oder aber wenn man 12V einsetzt ebenfalls ein LowDrop. Sinnvoll?
der schafft bis 24V) Mit einem LM2574 N5 bekomme ich meine 5V (Relais und Sensoren) und mit einem LM1117 daraus die 3,3V (Microcontroller). So macht das doch Sinn, oder? Seid ihr mit dem LM2574 und dem LM1117 einverstanden? P.S.: Leider ist mein Relais-Modul, welches ich hier schon habe, für 5V
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Beschaltungsfehler?
Bild) aufgebaut. Funktionsprinzip: Die Spannung eines 2zelligen Lipos (7 - 8.5 V) wird mit dem LM1117 Adjustable auf 3.9 V heruntergewandelt. Mit dieser Spannung wird ein ATtiny261A und 2 x TD6283 versorgt. An den OPV's sind an jedem Ausgang 1 Widerstand und 2 LED's angeschlossen. Mein Problem:
2.7 übrig, etwas wenig für die LED, aber nicht entspürechend zu deinen gemessenen 0.43V. 4. Ein LM1117 ohne jegliche Kondensatoren an EIn- und Ausgang ist absolut total entgegen jeglichen Hinweisen aus dessen Datenblatt, dein teil wird einfach schwingen. Also mindestens 4 Fehler, der letzte macht
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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Schon wieder Fasching? Schon mal was von nem Spannungsregler gehört? Lm1117 & Co ist dein Freund.
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negative Spannung messen
mit dem Potis aus > der +12V und -5 V Versorgung ist da eher schlecht. der 3.3v regler ist ein lm1117-3.3. ändert sich aber dadurch nicht der messbereich? wäre dann nicht bei 3.3v schluss am adc? die routinen für das glcd sind bereits am laufen, funzt gut. ziel ist es, in 0.1v schritten die
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Protokollumsetzer RS232 <> RS485
programmieren als die 8-Bitter 8 MHz Quarz -> 32 MHz interner Takt MAX3232 für RS232 MAX3485 für RS485 LM1117-3.3V Spannungsregler plus ein paar passive Bauteile. fchk
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Schaltung für 5V, 3.3V und 1.8V
darauf brauchten 1,8V, 3,3V und 5V, genau wie hier. Man könnte aber alle drei Regler mit dem LM1117 Adjust machen, das ergibt weniger Bauteilpositionen am Lager, und bessere Staffelpreise beim Einkauf, wenn man Stückzahlen macht.
miteinander... Wilhelm F. schrieb im Beitrag #3538238: > Man könnte aber alle drei Regler mit dem LM1117 Adjust machen, das > ergibt weniger Bauteilpositionen am Lager, und bessere Staffelpreise > beim Einkauf, wenn man Stückzahlen macht Danke, das ist ein guter Punkt...
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wo gibts den Trafo
Carsten M. schrieb im Beitrag #3455550: > Gibt's da auch > schon was Integriertes? LM1117-3.3 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf
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Gesucht: Interne USB Bluetooth Lösung
- ich habe aber nur Zugriff auf 5V über den internen > USB-Header Dann bastel Dir halt einen LM1117 oder einen anderen geeigneten 3.3V-Festspannungsregler dazwischen.
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Festspannungswanlder für 1,5 volt 500mA ausgangsspannung ?
Bei 5V wird es aber eng. Er braucht ja selber 2V bei 500mA. Besser ist da der LM1117. Und der LM317 ist kein Festspannungsregler! Den LM1117 gibt es mit 1,8V, 2,5V ...
#3450968: > Bei 5V wird es aber eng. > Er braucht ja selber 2V bei 500mA. > Besser ist da der LM1117. 5V rein 1,5-2,0V raus ergibt 3,0-3,5V für den Regler, das reicht. Eng wirds bei der Leistung, d.h. ein kleiner Kühlkörper wird fällig. Aber daran ändert ein LM1117 auch nichts. Der ist als 1,8V
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Feedback Routing
anderer Post ;-). Der µC kommt auf einen Sockel, darunter habe ich genug Platz für Vias. Beim LM1117 3.3V-Regler sind im Datenblatt keine 100nF genannt, ich gehe aber davon aus, dass diese nicht schaden - das Layout ist an der Stelle von einem 7805 übernommen. Da aber der Trafo nur 6V (bei Volllast
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Welchen uC kaufen
VCAP über 10u Tantal oder keramisch gegen VSS, 3.3V an VDD und AVDD über einen Spannungsregler (zB LM 1117 T3,3 oder LF 33 CV), und los gehts. USB ist mit drin, DMA-Controller ist mit drin. Klar, Du kannst auch mit einem Atmega8 (alte Kamelle, wieso nehmen die Idioten nicht den billigeren und leistungsfähigeren
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Eagle: Hello World in Hardware ;-)
erstmal das nötigste. Das wäre für mich: 1. Labornetzteil 2. Lötkolben 3. Bauteile wie Widerstände, LM1117 oder ähnlich, usw. Noch was? Für jeden guten Ratschlag bin ich dankbar.
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5 Volt --> 3,3 Volt stabil!
höheren Eingangsspannung auskommen? Low drop? >Wie es diskret aufgebaut wird weiß ich ;) Z.B. LM1117-3,3. MfG Spess
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Problem mit SPI Flash AT45DB321D
als Kondensator für die Spannungswandler 4x 1uF drauf. 2x für den 5V und 2x für den 3,3V Wandler(LM1117). Könnte es sein, dass wenn ich den Strom wegnehme und das mitten im Senden/Empfangen des Optcodes und Statusregisters, dass sich der Flash irgendwo aufhängt und durch die Kondensatoren weiterbetrieben
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3,3V Regler auswählen
drauf dann kommt ein 18V Regler und dann brauche ich eine Spannung von 3,3V. Ich hatte an einen LM1117-3,3V gedacht? Aber im Datenblatt steht das die Eingangsspannung maximal 15V betragen darf. Ich benötige am Ausgang 300-400mA. Hat vielleicht noch einer ne idee welcher 3,3V Regler noch in Frage
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Spannungsregler 1.5v als ersatz für Knopfzelle
einen Spannungsregler (1.5V) an ein 9V Netzteil anschließen. Im Forum habe ich etwas von LM317L und LM1117 gelesen. Muss ich da noch etwas spezielles beachten da es ja eine Knopfzelle ist? Könnt ihr mir bitte erklären, welche Bauteile ich dafür benötige (Wiederstänge/Spannungsregler/...) und wie ich
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Leerlaufspannung & Arbeitspunkt Transformator
kontinuierlich von 8,2V auf 6V ab von 0mA nach 250mA Last. Wenn ich danach einen Low Drop-Regler wie den LM 1117 5V verwende, der 1.2V Dropout benötigt (also 6.2V mindestens), bin ich dann "ok" mit diesem Trafo, wenn ich maximal 200mA benötige? Und zwar hat die Schaltung 2 Teile: 1) Nach dem Spannungsregler
kontinuierlich ja, aber nicht gleichmäßig. > Wenn ich danach einen Low Drop-Regler wie den LM 1117 5V verwende, der > 1.2V Dropout benötigt (also 6.2V mindestens), bin ich dann "ok" mit > diesem Trafo, wenn ich maximal 200mA benötige? Du hast den Gleichrichter vergessen, der frisst auch
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Tantal verbrannt
einsetzen, am Ausgang von einem Spannungsregler, der nen maximalen Strom und Spannung vorgibt - wie z.B. LM1117-3.3? A. K. schrieb im Beitrag #3325287: > Kevin schrieb: >> ok, ansonsten nagt die Spannung bzw. Zeit schneller am Tantal? > > http://www.avxtantalum.com/pdf/VOLTAGED.PDF Danke A. K. für