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high side gate driver
gate driver“ Mit dem STP24DP05 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich steuere ihn mit einem RP2040 Mikrocontroller über SPI an. Taktfrequenz geht bis 25 MHz problemlos. Nun würde ich diesen Treiber gerne behalten und 4 LED Gruppen, wie beschrieben, umschalten. Der Gate Driver soll auch mit 3.3V
Wenn ich das Datasheet vom "RP2040 Mikrocontroller" korrekt interpretiere, dann haben die GPIO Pins irgend was zwischen 1,8V und 3,3V, abhängig von der VDD-IO Versorgung. Eine mögliche Lösung wärde der "DUAL-BIT DUAL-SUPPLY BUS TRANSCEIVER
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[S] SEGGER J-Link EDU
abzugeben. Ein älteres Modell V 9.2, was ich kaum gebraucht hatte. Der eignet sich leider nicht für RP2040, aber man könnte ja das Gehäuse für einen EDU-mini verwenden ;-)
hast du einen STM32 zum flashen da? Ob es beim RP2040 langsamer ist? Obwohl ich mir das auch nicht recht vorstellen kann.
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USB DJ Controller (MIDI + AudioInterface)
Der RP2040 kann mindestens 8 I2S interfaces parallel (2 Pio x 4 Statemachines). Das sollte ja wohl reichen.
Andreas M. schrieb im Beitrag #7604130: > Der RP2040 kann mindestens 8 I2S interfaces parallel (2 Pio x 4 > Statemachines). Das sollte ja wohl reichen. Sicher ist der Pico nicht die schlechteste Wahl, wenn man sich mal mit den Statemachines und PIO
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Soundausgabe auf dem AVR
Wenn du eh einen Dataflash hast wäre wsl der rp2040 (aka pi pico) der beste Kandidat. Der lädt davon nämlich auch gleich seinen Programmcode. Einzig die grottigen Energiesparmodi können etwas stören, aber von Batteriebetrieb hab ich bis jetzt noch
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
es die absolute max. Rating sein. Auf S. 619 im Datenblatt https://datasheets.raspberrypi.com/rp2040/rp2040-datasheet.pdf steht folgendes (also eher die 50mA nicht ausreizen): Maximum Total IOVDD current IIOVDD_MAX 50 mA Sum of all current being sourced by GPIO and QSPI pins Maximum Total
Zugriffen auf bestimmte Speicher- oder IO-Adressen zu triggern. Heute würde ich mir daher den RP2040 näher anschauen.
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OrangePi-Spielcomputer, FPGA-Abkündigungen, Arduino-Debugging und neue Chips
units a week by the end of January. [/c] ### Raspberry Pi: optimierter TFLite-Port für den RP2040. Eine „grundlegende“ Portierung der Embedded-ML-Bibliothek TFLite für den RP 2040 geistert seit längerer Zeit durch die Elektronikindustrie. Wie im Fall anderer Produkte - man denke an WiringPi –
boards based on the Mbed™ core, which include GIGA R1 WiFi, Portenta H7, Opta, Nano BLE and Nano RP2040 Connect, while the Renesas-based boards (UNO R4, Portenta C33) will follow in the next hours. We’ve worked on implementing debug in IDE 2 for a long time, in collaboration with the open-source community
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Atmel Studio 4.19 unter W10X64
Vorräte an älteren AVR-8 MC noch eine Weile und in Zukunft geht das hier sowieso mehr in Richtung RP2040 (Pico) und STM32. Ich hoffe auch, das PlatformIO irgendwann Netzlaufwerke unterstützt und dann hat das Sammelsurium von IDEs auf der Maschine ein Ende.
sicher nicht. Nenn es Möglichkeit! > und in Zukunft geht > das hier sowieso mehr in Richtung RP2040 (Pico) und STM32. Das seh ich aus vielerlei Gründen etwas anders. Doch egal: Am Microchip-Studio wird der Verbleib bei AVRs nicht scheitern, weil es offline seine Arbeit noch in 20 Jahren tut.
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Arduino pico-fmeter mit RP2040
portiert worden, um zum einen bei Bedarf (oder temporär) ein einfaches Messgerät aufzubauen (nur ein RP2040 Pico-Board wird benötigt) und zum anderen ohne großen Aufwand die USB-Schnittstelle zur Ausgabe zu nutzen. Es muß lediglich das Eingangssignal an FIN gelegt werden. Die Stromversorgung erfolgt über
Frequenzzählers für die Arduino-IDE portiert: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040a Sie findet sich etwas weiter unten und hat als Erweiterung zu den anderen Versionen für IAR- und Segger-IDE ebenfalls die USB-Schnittstelle zur Kommunikation aktiviert. Im Prinzip kann man sich
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RP2040 C-Programm mit Arduino IDE verwenden
//github.com/raspberrypi/pico-sdk/blob/master/src/rp2_common/cmsis/stub/CMSIS/Device/RaspberryPi/RP2040/Include/RP2040.h Und da ist RESETS_CLR enthalten?
Segger Headerfiles als eine Art von Kopierschutz nutzen. Im von mir genannten "RaspberryPi => RP2040 => RP2040 Pico SDK Examples => hello_multicore" Beispielprojekt wird der identische "RP2040.h" Header verwendet, der auch hier zu finden ist: https://github.com/raspberrypi/pico-sdk/blob/master/src
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Kleine Vorabfrage zu P3 RGB LED Projekt mit ESP32
Benutzung der Statemachines. Das Vorhaben hier ist ein perfekter Job für die Dinger. Und es gibt ja im RP2040 nicht nur eine.
> Statemachines. Das Vorhaben hier ist ein perfekter Job für die Dinger. > Und es gibt ja im RP2040 nicht nur eine. Hab ich missverstehen. Ja, die könnten das beschleunigen.
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ESP32 mit Ethernet-MAC
Messe vielleicht im Gespräch was rauslassen.. Ich hab ein aktuelles Design mit einem W5500 und RP2040. Im Vergleich dazu braucht mein Draft Layout mit ESP32-Pico-V3-02 und LAN8720 so viel weniger Platz und bietet dabei eher mehr Leistung bei in etwa auch gleicher Stromaufnahme...
Um was gehts? Es geht um ein Stückchen Hardware für den Einsatz im OpenKNX-Umfeld. Da wir den RP2040 als Standard-MCU einsetzen hab ich was mit w5500 + RP2040 am Start, was aber nicht für alle Einsatzzwecke ideal ist. (Ursprünglich sollte nur KNX-IP über Eth laufen aber der Bedarf für mehr war schnell
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AVR Timer1 Capture und Overflow gleichzeitig
modifizierbar sein sollte. [OT] Meine letzten Versuche diesbezüglich habe ich mit Quellcode für ein RP2040 Pico-Board gemacht. Bei Arduino ist wohl das Pico-SDK unterlegt. Viele, viele Bäume und kein Wald zu sehen. Die übliche 'RP2040.h' Datei ist überall angeeckt und die verwunschenen Pfade vom Pico-SDK
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IRMP Daemon (irmplircd) in Python - Verbesserungen,Ideen
Hi, seit einiger Zeit arbeite bastle ich am IRMP auf dem Raspberry Pi Pico (RP2040). Mein Fork (https://github.com/FauthD/IRMP_STM32) von Jörgs Repo. Im Verzeichnis Examples/Python habe ich ein paar Beispiele der Verwendung in Python geschrieben. Jetzt auch einen irmplircd.py
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
mit dem ATmega162 gemacht. Heutzutage bieten sich eher die erwähnten STM32 (o. ä.) oder auch der RP2040 auf einem Pico-Board an. Das muß aber nicht sein und inwieweit man das noch auf Arduino-Basis umsetzen kann, weiß ich nicht. Selber hätte ich ohne Debugging (ST-Link, J-Link) per SWD nichts davon
mehr auf den Kopf stellen? Gerhard möchte gerne bei Arduino bleiben. Und da würde ich eher das RP2040 Pico-Board ins Spiel bringen, was die (doch recht lahmen) AVRs kalt im Regen stehen läßt. Aber auch die werden hier nicht benötigt. Wenn ein Fahrrad reicht, brauche ich kein Flugtaxi.
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Squarewaves - RP2040
kläglich am scheitern... Und zwar geht es darum vier Signale mittels Statemachine an den GPIOs des RP2040 auszugeben. Ich habe bisher an dem Programmcode squarewave.c und der Bibliothek squarewave.pio.h rumgebastelt und komme nicht wirklich weiter. Es sollen vier Signale ausgegeben werden mit den Zuständen
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"Möglichst" genauer Takt für Mikrocontroller
Das solltest Du aber schleunigst ändern ;-) http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040
Mikrocontroller-Board? > Oder muss man dann zur Ernsthaften Verwendung TDC und GPSDO nachrüsten? Beim RP2040-Board liegt die Grundabweichung im einstelligen ppm-Bereich. "Norbert (der_norbert)" kann das sicherlich bestätigen. Die Drift ist gering und ist mir nie negativ aufgefallen. Selbst schon die einfache
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Störungen durch GSM-Signal - Abschirmung?
funktioniert alles einwandfrei nur leider nicht sehr zuverlässig. Der Pico (oder auch ein anderes Board mit RP2040 Prozessor) "hängt sich immer mal wieder auf" und manchmal "zuckt" der Servo unmotiviert. Als (wahrscheinliche) Ursache habe Störungen durch den GSM-Verbindungsaufbau identifiziert. Ich hab nun probehalber
für die Bilder großteils wieder entfernt. Derzeit ist kein "echter" Pico sondern ein waveshare rp2040-zero drinnen. Wie schon im Eingangspost erwähnt, ist das Verhalten bei beiden gleich. Bild 6 gibt dann nochmals einen Überblick mit abgenommenen Deckeln, das Display wird in einen Rahmen in der
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STM32L0 RTC "schnell" kalibrieren
zu kalibrieren ohne > lange zu warten? Ein paar Minuten Messzeit wären erträglich. Mit einem RP2040 Pico-Board könntest Du Dir einen einfachen, schnellen reziproken Frequenzzähler aufbauen: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040 Im einfachsten Fall reicht das nackte Board mit
was in den Systemtakt einsynchronisiert haben. Mi N. schrieb im Beitrag #7581074: > Mit einem RP2040 Pico-Board könntest Du Dir einen einfachen, schnellen > reziproken Frequenzzähler aufbauen: > http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040 > Im einfachsten Fall reicht das nackte
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krumme Frequenzen aus 50Mhz erzeugen
stabile externe Freqenzbasis wäre schonmal nötig, dann: https://github.com/dgatf/logic_analyzer_rp2040 Noch besser: Mach´ dir erstmal Gedanken wie genau es sein muss. Spart erheblich Arbeit!
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Preiswerter X86-Einplatinenrechner, STM-Softwareupdates und anderes mehr
Sachen lässt man auf dem RP2040 laufen. Beim LattePanda ist das ähnlich gelöst, da ist es ein ATmega32U4.
Daemon: https://abyz.me.uk/picod/index.html Wenn der Daemon auf dem RP2040 läuft, kann man mit Python und einer kleinen Lib von picod alles Mögliche von Linux aus auf dem RP2040 anstellen. GPIOs abfragen geht schon mal, I2C muss ich noch testen. Offen ist auch noch der
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RS232- oder SPI-fähiges mp3-Player-Modul gesucht
modernen Microcontroller der >=200Mhz Klasse und benutze da eine Softwareimplementierung von MP3. Ein RP2040 koennte das locker, allerdings ist der auch noch kein Wunder an Ruhestrom. https://embeddedcomputing.com/technology/processing/interface-io/simple-mp3-audio-playback-with-raspberry-pi-pico Vanye
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Raspberry Pi 5 B - Netzteil?
einen Raspberry Pi zuzulegen, ist, dass er als Entwicklungsplattform für den Raspberry Pi Pico / RP2040 wesentlich besser unterstützt wird, als ein Desktop-PC mit Windows oder Linux (war zumindest mein Eindruck bisher). Ich finde es außerdem auch ganz interessant, mal eine ganz andere Architektur
bis dato noch keinerlei Problem gefunden auf einem Debian System für den RP2040 zu entwickeln. Weder wenn es um reine C/C++ Programme oder auch bei der Entwicklung/Weiterentwicklung von Micropython inkl. Assembler geht. Zumal auf dem Raspi ja wohl auch Raspian (Debian ARM)
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Neuer gcc compiler für ARM und Optimierungen
IAR-Projekt auf Segger ES (GCC) umzustellen, mache ich leider gerade eine ähnliche Erfahrung. Beim RP2040 soll auf das Ende einer DMA-Übertragung gewartet werden, was bei IAR problemlos läuft und im Fehlerfall einfach zu debuggen wäre. Eigentlich ganz simpel: [code] void DMA11_transfer_abwarten(void
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RS-485 mit Raspberry Pico emulieren
den Frickellösungen solltest du noch einige Bauteile verwenden um unvorhersehbare Störungen vom RP2040 fern zu halten, die ihn evtl. auch zerstören könnten.
also die Lösung mit dem > überbrückten RS484 transceiver). Mit Tranceiver. Eine Leitung an den RP2040, die Andere an einen Spannungsteiler. (Muss halt richtig rum sein)
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80 leds unterschiedlich schnell heller und dunkler werden lassen
Abfallzeit per Zufallsgenerator vorgegeben wird. Als Controller könnte ein AVR reichen, aber mit einem RP2040 (Pico-Board) wäre das Preis/Leistungsverhältnis besser. Für 64 LEDs ohne Zufallsmodulation hatte ich es mal mit einem ATmega48 gemacht: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Mit einem RP2040 könnte man die PWM-Auflösung wohl noch erhöhen. CMOS-4094 Schieberegister (nicht HC oder HCT-Version) haben strombegrenzende Ausgänge und heutige LEDs geben schon mit wenigen Milliampère helles Licht
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PCB -Frequenzrampe 100khz-360 MHz
nochmal stören! Ich habe mich jetzt gegen den Arduino DUE enstieden. Ich verwende doch lieber den RP2040. Ich will nun eine SPI-Vebindung aufbauen (siehe Abbildung): Bitte kann jemand schauen, ob das so richtig ist.
#7559571: > Ich habe mich jetzt gegen den Arduino DUE enstieden. Ich verwende doch > lieber den RP2040. Das ist doch letztlich egal. Klär doch mal auf, was denn mit Frequenzrampe gemeint ist. Jeder hat da so seine eigene Vorstellung, was gemeint sein könnte. Bislang kenne ich nur 'Laderampe' und
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STM32F407 Nachfolger
und Statemachines genial und spiele selber gerade damit rum, aber ingesamt vermute ich, das der RP2040 für den TE zu klein ist.
und Statemachines genial und spiele selber gerade damit > rum, aber ingesamt vermute ich, das der RP2040 für den TE zu klein ist. Nee, ist voll in Ordnung! Nur anfangs war noch die Rede von F404 und Nucleo-Board; da könnte der RP2040 eine Alternative sein. Ich denke, der TO ist sich noch ein wenig
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25Hz High Side Switching
Hochstromausgänge" (4A) und einige PWM-Ausgänge mit 0.5A oder so. Die PWMs sollen von den 3.3V-PWM-Ausgängen des RP2040 geschalten werden. Alles mit 12V
aus-schalten > oder soll der gesuchte High-Side-Switch die PWM erst erzeugen. Das PWM wird von einem RP2040 erzeugt. Es geht also darum dieses auf 12V zu übertragen
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PicoTerm-TFT, farbiges 4,3"-Terminal mit Pico-Board RP2040
4,3“-Anzeige und (unbedingt !) schnell. Wesentlicher Kern der Hardware ist ein Pico-Board mit RP2040, welches die seriellen Befehle umsetzt, Zeichen in den intern vorhandenen Bildspeicher schreibt - div. (vollständige !) Zeichensätze sind vorhanden - und diesen auf die TFT-Anzeige ausgibt. Eine vorhandene
die Pins für den RS232-Treiber invertiert. Txd vom ATmega328 kann daher direkt an RS232-Rxd vom RP2040 angeschlossen werden. Zwischen RS232-Txd vom RP2040 zum Rxd vom ATmega328 sollte ein Widerstand (3k3) geschaltet werden, um den Strom in den Eingang zu begrenzen. Damit erspart man sich einen zusätzlichen
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
vorstellen, dass das heute noch jemand freiwillig aufbauen würde, während ein Arduino Nano oder ein RP2040 direkt darunter in der Schublade liegt. Selbst der damals hoch integrierte C64 wird heute von einer Single-Chip Lösung emuliert. Auch analoge Schaltung sind heute meistens höher integriert, als
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DRV8711 Steppermotortreiber - Hohe Geschwindigkeiten
act-motor-schrittmotortreiber-nema17-dm430-12-32-vdc-6-0-a-310860 Für die Takterzeugung wäre ein PicoPi-Board mit RP2040 gut geeignet: hohe Taktraten möglich und genug Leistung für die Rampenerzeugung zur Laufzeit. Xanthippos schrieb im Beitrag #7549444: > Diese alten Motoren > mit 12V Nennspannung sind vollkommen
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AVR Tiny Basic Computer mit ATMega1284
der PS/2 Tastatur hatte mich auch beschäftigt. Diese Lösung werde ich mir für 5€ basteln. Einen RP2040 zu PS/2 Konverter: https://github.com/No0ne/ps2pico
erheblich mehr Rechenleistung als der AVR, der damit angesteuert werden soll. Wenn man schon einen RP2040 einsetzt, könnte man den den Rest auch gleich erledigen lassen, aber dann ist es natürlich ein komplett anderes Projekt ...
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Welches USB-Osszi oder Multimeter für 8h Spannungs-Logging?
Auch Pico (RP2040): [code] #define ADC_0 26 // Pin26 = ADC0 void setup() { Serial.begin(19200); // per USB ausgeben analogReadResolution(8); // pinMode(ADC_0, INPUT
Mi N. schrieb im Beitrag #7545489: > Auch Pico (RP2040): > [code] > #define ADC_0 26 // Pin26 = ADC0 > ... > ... > [/code] in MicroPython wäre das etwa so (habs aber nicht getestet): [code] from machine import ADC, UART,
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Intelligentes TFT (3,2 - 4,3 Zoll) gesucht
als Display-Controller als solchen zu verwenden. Nö, da nimmt man natürlich nur einen nackten RP2040 (mit Minimal-Drumrum) in die eigene Schaltung. Und zum RP2040 sagt die Foundation hier: https://www.google.de/url?q=https://datasheets.raspberrypi.com/rp2040/rp2040-product-brief.pdf > We expect RP2040 to remain in production until at least January 2041 Mehr gibt's dazu wohl nicht zu sagen.
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Pattern Generator (aus Speicher) mit < 1 mW Verlustleistung
Vorschläge ggf. auch > mit irgendwelchen Fakten untermauern? 1mW sind 300uA@3,3V. Damit läuft dein RP2040 im Schlaf und die DMA haut nebenbei die Daten raus?
Vanye R. schrieb im Beitrag #7540328: > RP2040 vergiss mal ganz schnell. Ich glaube die Entwickler > von dem sind noch sehr feucht hinter den Ohren was Lowpower > und analog angeht. Warum? Ich hätte jetzt auch den RP2040 vorgeschlagen,
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C-Projekt bauen für Pi Pico/RP2040 mit VS Code unter Windows
build PICO_SDK_PATH is C:/Program Files/Raspberry Pi/Pico SDK v1.5.1/pico-sdk PICO platform is rp2040. Build type is Debug Using regular optimized debug build (set PICO_DEOPTIMIZED_DEBUG=1 to de-optimize) PICO target board is pico. Using board configuration from C:/Program Files/Raspberry Pi/Pico
available at C:/Program Files/Raspberry Pi/Pico SDK v1.5.1/pico-sdk/lib/tinyusb/src/portable/raspberrypi/rp2040; enabling build support for USB. Compiling TinyUSB with CFG_TUSB_DEBUG=1 BTstack available at C:/Program Files/Raspberry Pi/Pico SDK v1.5.1/pico-sdk/lib/btstack cyw43-driver available at C:/Program
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Empfehlung Signalgenerator? Eigene Wellenformen ausgeben z.B. Kurbelwellensignale 60-2 usw.
Umzuegen. DAS ist der grosse Vorteil einer Bastelloesung, wenn man sowas sowas nur selten braucht. RP2040 Pico wiegt nuescht und man lernt was dabei.
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Ni1000 Temperatursensor auslesen
für die geforderten 1 K Genauigkeit müßte auch der Sensor hinreichend genau arbeiten. Für den RP2040 hätte ich Schaltung/Programm zum Auslesen von Pt1000, Ni1000 und KTYxx-1000. Es wird zunächst der Widerstand des PTCs ermittelt und anschließend die Temperatur anhand einer Tabelle interpoliert.
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tutorial nordic nRF52840 DK
einer Solche Sachen sind dann auch die Ursache meiner Kritik. :-) Kannst du auch beim SDK der RP2040 sehen. Da kommen irgendwelche Hampelmaenner frisch aus dem Informatikstudium glauben die reine abstrakte Lehre umsetzen zu muessen nachdem sie schon angewidert sind nun in C programmieren zu muessen
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DCF77 - Puls der Sekunde 0 nur 65 ms?
benutzen. https://sigrok.org/wiki/Protocol_decoder:Dcf77 https://github.com/dgatf/logic_analyzer_rp2040 Nur(!) 200 MHz sample rate, aber reicht allemal hier ;-) https://sigrok.org/wiki/Downloads
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Welchen SEGGER J-Link kaufen?
keinen Unterschied zu dem Ultra den ich in der Firma haben. Insbesondere kann der EDU auch den RP2040 flashen. Ich hatte vorher einen aelteren ( >10Jahre) der den RP2040 nicht konnte, aber sonst auch alles was ich wollte. Vanye
reingetuetet bekommen das sie bloss updaten muessen weil der Weltuntergang nahe ist. Bis auf den RP2040 wuesste ich derzeit nix was ich mit dem alten EDU nicht machen koennte und der ist mehr wie 10Jahre alt. Das war damals einer der ersten die sie rausgebracht haben nachdem sie merkten das in China
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Minimale Schaltung für Arduino
Liste_von_Arduino-Boards Die Liste der WP ist übrigens nicht vollständig, es gibt zumindest noch Versionen mit dem RP2040 und dem ESP32. Soviel zum Thema "ausreichend eindeutig beschrieben". Und zum von dir schon früher gern gewählten Thema "Ich will auch mal was sagen, auch wenn es sachlich 'leer' ist": -.-.-
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Temperaturen von 40-180 Grad messen mit einem RaspberryPI
Alternativ reicht auch ein > ATmega48 für alle drei Kanäle. > Beispiel für Pico-Pi: Beitrag "PT1000 an RP2040-pico-Board" > Das neidgeplagte MaWinsche-Rauschen kannst Du getrost in die Tonne > kloppen. Na ja, deine krude Spannungsteilerauswertung löst wegen effektiv nur 8 bit von 0 bis 200 GradC gerade
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Teil identifizieren - EEPROM?
weitestgehend aus der Mode gekommen. Zu den Ausnahmen gehören der vom Raspberry Pi Nano her bekannte RP2040 und manche Varianten des ESP32. Sonst aber ist das ungebräuchlich. Sofern es also keinen Herstellersupport für das Gerät gibt, ist das ein Fall für die Tonne.
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Baugruppe gesucht: Image Player mit HDMI-Ausgang, steuerbar
Eine Möglichkeit wäre ein RP2040 bzw. ein Raspberry Pi Nano. Der kann mit geeigneter Software per "Bit-Banging" ein HDMI-Signal erzeugen, und wenn man noch einen SD-Kartenslot anschließt, dürfte damit die Aufgabe lösbar sein.
Harald K. schrieb im Beitrag #7524906: > Eine Möglichkeit wäre ein RP2040 bzw. ein Raspberry Pi Nano. > > Der kann mit geeigneter Software per "Bit-Banging" ein HDMI-Signal > erzeugen, und wenn man noch einen SD-Kartenslot anschließt, dürfte damit > die Aufgabe lösbar